93 Photos - Jun 7, 2009
Photo: Buddhas Augen, die Boudha Stupa in KathmanduPhoto: der geplante Treck: von Besisahar über den Thorang La nach Naja Pul rund um das Annapurna MassivPhoto: Besuch im “Affentempel” SwayambunathPhoto: Christina mit Dschabi unserem Kellner und Stadtführer in SwayambunathPhoto: Christina und DschabiPhoto: Götterbild in KathmanduPhoto: unsere ersten Erfahrungen mit GebetsmühlenPhoto: Buddha Statue am Südwest Eingang von SwayambunathPhoto: Dschabi & RalfPhoto: Beginn des Trecks, och erstaunt uns der Zustand der LodgenPhoto: Zwiscehnstopp in JagatPhoto: Der Lehrer in JagatPhoto: An den heißen Quellen von Jagat, erster RuhetagPhoto: Lektion in LandeskundePhoto: rechts oben wilde Bienen, der Honig wird von Kletterern geerntetPhoto: Weitermarsch, wegen einer Verletzung mieten wir einen TrägerPhoto: Das Mädchen hat Spass mit einfachen Mitteln und lässt uns daran teilhabenPhoto: typisches Landschaftsbild im unteren teil des Trecks, die Maultierkaravanen dürfen nicht fehlen. Kurz vor TalPhoto: langsam hält der Frühling EinzugPhoto: Die Szenerie ist atemberaubend, im Hintergrund das Dörfchen TalPhoto: Morgenstimmung beim Verlassen von TalPhoto: erster Blick auf dei hohen BergePhoto: süüüüüüßPhoto: jetzt geht es ständig auf und abPhoto: Photo: die Teepausen sorgen auf dem Teehaus Treck für die nötige EntspannungPhoto: In der Lodge in Pisang, langsam wird es kühlerPhoto: Kinder sind GlückPhoto: Blick über PisangPhoto: jetzt wird der Weg breit und fast gemütlichPhoto: erste aussichten auf das Annapurna MassivPhoto: erweitern sich bald zu einem eindrucksvollen PanoramaPhoto: auf dem Weg nach ManangPhoto: die Hütte eines HirtenPhoto: ganz alleine sind wier hier auch nichtPhoto: Das alte Kloster bei Braga klebt wie ein Schwalbennest in der FelswandPhoto: Der Ortseingang von ManangPhoto: in Manang bietet sich ein eindrucksolles PanoramaPhoto: Photo: Photo: so etwas hatten wir zuvor noch nicht gesehen, wir sind zutiefst überwältigtPhoto: etwas oberhalb von Manang wird es noch schönerPhoto: auf dem Weg nach Thorang Phedi braucht man auf über 4.000 m Höhe auch am Tag MützenPhoto: früh am Morgen beginnen wir mit dem Aufstieg zum PassPhoto: die Hälfte ist geschafftPhoto: und dann sind wir obenPhoto: Thorang La 5.416 m hochPhoto: Das GipfelständchenPhoto: Gruppenfoto am PaßPhoto: nun beginnt der beschwerliche Abstieg durch GeröllPhoto: Der Weg ist gut auszumachenPhoto: Ladenbesitzerin in MuktinathPhoto: Die Landschaft hier ist sehr speziell und ganz anders als auf der anf´deren PasseitePhoto: auf dem Weg nach Kagbeni passiert man ein kleines KlosterPhoto: nach Kagbeni stürzt man dann herab, im Hintergrund das geheime Königreich MustangPhoto: Spaziergang in KagbeniPhoto: Photo: Die Jungs am rechten Bildrand haben sich im steinigen Flußbett ein Fußballfed gebautPhoto: herrlicher Blick auf den Dhaulagiri, den “Weißen Berg” 8167 m hochPhoto: Der Dhaulagiri von Kagbeni ausPhoto: es beginnt eine endlose Wandeung über Geröll im FlußbettPhoto: im windigen Khali Gandaki TalPhoto: aber das Panorama entlohnt für die MühePhoto: Photo: Photo: Jhomsom ist schon 2002 ein schmuckes DörfchenPhoto: weiter geht es Richtung MarphaPhoto: dort besuchen wir das KlosterPhoto: übernachten luxuriösPhoto: und besuchen die “Imbissbude”Photo: in Tukuche beginnen die Apfelbäume zu blühenPhoto: die Gesteinsformationen sind sehr vielvältigPhoto: immer wiede begegnen uns prächtig geschmückte Maultiere, ein Wahrzeichen dieser GegendPhoto: In Katopani frühstücken wir am Fuß des DhaulagiriPhoto: Photo: ein letzter GipfelblickPhoto: und ein steiler Abstieg beginnt.Photo: Photo: Photo: kleine Dörfer unterwegsPhoto: der Frühling erwachtPhoto: Blick auf den Nilgiri, der von nun an das Tal beherrschtPhoto: viel Glück und viel Segen auf all Eueren WegenPhoto: wir erreichen TattopaniPhoto: bleiben ein paar Tage hier und sitzen im (wirklich) FlußPhoto: Photo: letzte Etappe, letztes TeehausPhoto: ein letztr sehnsuchtsvoller Blick zurückPhoto: Photo: Photo: dann hat uns die Zivilisation wieder. Abendstimmung in PokharaPhoto: kurz zeigt sich Nepals heiligster BergPhoto: wir leben jetzt sehr luxuriös, und machen uns bald auf den Heimweg