226 Photos - Jun 7, 2009
Photo: Anflug nach Nepal, erster Himalaya BlickPhoto: kurz vor der Landung in KathmanduPhoto: Abendstimmung am Boudnath StupaPhoto: Pilger am StupaPhoto: Ankommen in NepalPhoto: Eine Kerze für eine gute Reise...Photo: Besuch bei Kamals Familie, Blick auf PashupatinathPhoto: Zu Gast bei Kamalas SchwesterPhoto: Das Dal Bhat ist PflichtPhoto: Nepalesisch Deutsche FreundschaftPhoto: am Abend in PokharaPhoto: Der Treck beginnt...Photo: mit einem steilen Anstieg.Photo: Landidyll in TolkaPhoto: Schmetteringe so groß wie kleine TellerPhoto: Rast in ChomrongPhoto: Es ist diesig, aber trotzdem schön.Photo: Mittagsrast der TrägerPhoto: Das Wetter bleibt diesigPhoto: Im MärchenwaldPhoto: Der Wald öffnet sichPhoto: Hinter Deurali erreichen wir die alpine ZonePhoto: Eine wunderschöne Kulisse am frühen MorgenPhoto: Photo: Beim Basecamp des Machepuchare blühen SchlüsselblumenPhoto: Schon am späten Vormittag ziehen Wolken aufPhoto: Nepals heiliger Berg der Machepuchare 6993 Meter hoch und unbestiegenPhoto: Dieses Panorama macht glücklichPhoto: am Abend verziehen sich die Wolken nach einem Gewitter wiederPhoto: Photo: Photo: Sonnenaufgang am Matchepuchare, vom Annapurna Basecamp aus.Photo: Das Annapurna Massiv, in der Mitte die Annapurna I 8051 m hochPhoto: ein grandioses Panorama...Photo: im Annapurna Heiligtum....Photo: Das diesen Namen völlig zu Recht trägt.Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Die kleinen Bäche sind zugefroren, es ist kalt am MorgenPhoto: Und immer wieder treiben uns Lawinwnreste zur EilePhoto: Photo: Ein letzter Blick zurückPhoto: in Bammboo unterhält “Krishna Dan” das DorfPhoto: Im Wald hausen die AffenPhoto: mobiler Nähservice in ChomrongPhoto: nach getaner Arbeit geht es zum nächsten Kunden.Photo: letzte Rhododendren vor der Annapurna SouthPhoto: Photo: An unserem Ruhetag steigen wir noch einmal 400 m ab nach Jhinu..Photo: ... um den Muskelkater in den heißen Quellen zu bekämpfen.Photo: Morgenstimmung in ChomrongPhoto: Photo: Der Sohn unserer GastgeberPhoto: Tollkühn und müdePhoto: kurz vor Ghandruck, Wasserbüffel wie gemalt.Photo: Die schönste Unterkunft auf unserem Treck war in GhandrukPhoto: Photo: Ghandruk gilt als eines der schönsten Dörfer in NepalPhoto: zu Recht, wie wir meinen.Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Ghandruk am frühen MorgenPhoto: ein letzter Blick auf das Annapurna Massiv.Photo: denn heute steht die letzte Etappe an.Photo: Die “Nachtrekkrasur” in PokharaPhoto: Auf dem Flug von Kathmandu nach Paro (Bhutan)Photo: fliegt man 50 Minuten parallel zum Himalaya Hauptkamm.Photo: Es bietet sich ein einmaliges Panorama.Photo: Mit den höchsten Bergen der WeltPhoto: Mount Everest, Lhotse und MakaluPhoto: Photo: Der MakaluPhoto: Das Massiv des “Kantsch”Photo: Photo: Photo: In Paro erwartet uns ein verschlafener FlughafenPhoto: Und fünf Könige.Photo: Der Dzong von Paro, im Hintergrund das NationalmuseumPhoto: Die Jungs verfolgen eine SchulsportwettkampfPhoto: so wie wir auch.Photo: Der Eingang zum NationalmuseumPhoto: Im Dzong von ParoPhoto: Das Paro TalPhoto: Christina & Ralf beim Verlassen des DzongsPhoto: Straßenszenen in ParoPhoto: Photo: Der Paro Dzon bei NachtPhoto: freundliche MenschenPhoto: Dort oben zeigt sich das ZielPhoto: Der Aufstieg ist nicht ganz so ohne.Photo: Eine Wandergruppe in den typischen Go´sPhoto: Auf dem Weg zu einem der bedeutendsten Pilgerstätten im Himalaya RaumPhoto: dem Tigernest, einem Kloster, dass in einer 900 m hohen Felswand klebtPhoto: Die Hälfte des Weges ist geschafft.Photo: Ein Kätzchen freut sich über Streicheleinheiten.Photo: Photo: Hakku, Christina & Ralle (v.r.)Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Die Bewohner von TaktshangPhoto: Photo: Im Kloster selbst kann man nicht fotografieren....Photo: aber nach unserem Besuch dort hängen wir mit vollem Einsatz...Photo: mit jeder Umdrehung der Gebetsmühle wird ein guter Gedanke in die Welt getragen.Photo: DER Nationalsport in BhutanPhoto: ist das Bogenschießen.Photo: Photo: Photo: Wir sehen wie diese Fans am Sonntag zu.Photo: Die Frauen führen derweil Tänze auf.Photo: typische bhutanesische BauweisePhoto: und die drei arten der hier zu findenden StupasPhoto: In der Nationalbibliothek Bhutans werden traditionelle Schriften aufbewahrt.Photo: beim traditionellen bhutanischen (tibetischen) ArztPhoto: werden uns Fett und alkohol verboten.Photo: Die Ampel wurde zugunsten des traditionellen Verkehrspolizisten wieder abgeschafft.Photo: Dieser beherrscht sein Handerk perfektPhoto: Straßenszenen in Timphu, Bhutans HauptstadtPhoto: Photo: Photo: In der KunsthandwerkschulePhoto: wird jungen Leuten das traditionelle Kunsthandwerk gelehrtPhoto: die Malerei gehört dazuPhoto: Die Memorial Stupa gehört zum Programm ist aber nicht besonders eindrucksvollPhoto: Pilger an der StupaPhoto: Photo: Ein Blick über Thimpu, die Hauptstadt BhutansPhoto: Der Dzong von Thimpu, im Hintergrund das ParlamentsgebäudePhoto: Der Dzong ist Amtssitz des Königs und Kloster zugleich.Photo: Photo: Besuchen darf man nur den Klosterbereich.Photo: Photo: Photo: Photo: Am Abend bei unseren Gastgebern im HomestayPhoto: Unsere Gastgeberin arbeitet in der Textilbranche...Photo: und kleidet unsere Damen in geschmackvolle KirasPhoto: Irgendwie können auch Tennisbälle glücklich machen.Photo: Photo: Am Pass wird wieder ein geweihtes Gebetsfähnchen befestigt.Photo: Hier stehen 108 Chorten zum gedenken an die Niederschlagung eines AufstandesPhoto: Photo: Typisch bhutanesisches LandhausPhoto: typische Landschaft, wenn auch diesigPhoto: Und überall sind religöse Bauwerke zu finden.Photo: Die Bemalung der Häuser ist auch interessant.Photo: Photo: Photo: Paläste...Photo: und HüttenPhoto: Auch die Kinder sind schon traditionell gekleidet.Photo: 80 Prozent der Bhutaner leben von der LandwirtschaftPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: blühende KakteenPhoto: Am Tempel angekommen.Photo: Hier wird der Möchnachwuchs ausgebildet.Photo: Photo: Der Reis wird gedroschen.Photo: Ein sehr schönes Haus.Photo: Der Dzong von Punaka überwältigt schon bei der ersten Begegnung.Photo: Er liegt am Zusammenfluß der Flüsse Pho und MoPhoto: Photo: Photo: Photo: Punaka liegt nur auf 1.400 m, es ist hier wärner als im Rest des LandesPhoto: Photo: Photo: Deswegen überwintert der Klerus hier.Photo: Photo: Vorbereitung eines traditionellen Hot Stone BathPhoto: Wir wohnen auf dem Dorf statt im HotelPhoto: und erleben das traditionelle Hot Stone BathPhoto: Idylle am Punaka DzongPhoto: Diesem hier gab ich den Spitznamen Hahnen DzongPhoto: aber eigentlich ist es der Dzong von Wangdue, der letzte unserer ReisePhoto: Photo: Photo: Photo: auf dem Markt in WangduePhoto: Photo: Mit diesem Bild kann man Dolma (das Kauen von Bethelnüssen) gut erklärenPhoto: Wandmalerei auf dem Weg zur buddhistiscehn UniversitätPhoto: Die UniPhoto: Die StudentenPhoto: in der “Vorlesung”Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: und wieder hängen wir eine unserer geweihten Gebetsfahnen auf.Photo: Zurück in ParoPhoto: Die Druk Air wartet auf unsPhoto: nach einer Woche fliegen wir zurück nach KathmanduPhoto: Es ist wolkiger über dem Himalaya aber trotzdem wieder beiindruckend.Photo: Photo: Photo: Im Garden of Dreams in Kathmandu endet unsere Reise.Photo: Am Abend bietet sich vom Hotel aus ein herrlicher Blick auf den Swayambunath TempelPhoto: Wetterleuchten über Nepals HauptstadtPhoto: Wir erfüllen uns den Traum und fahren Riksha.Video: Video: Photo: Mondaufgang am MachepuchareVideo: Video: