84 Photos - Jul 6, 2007
Photo: Vor dem Hoteleingang in San DiegoPhoto: Schatz, dass kommt gutPhoto: Wir waren am organisieren bis zur letzten MinutePhoto: Im Startgelände von San Diego, Aufnahme aus unserem HotelzimmerPhoto: Und los gingsPhoto: Photo: Kurz nach dem StartPhoto: An der Anfahrt zu den Rocky MountainPhoto: Nicht nur ich, auch sie waren müde und erschlagenPhoto: Irgendwo da unten muss er seinPhoto: Mich fahrend zu verpflegen, war nicht immer einfachPhoto: In der Anfangsphase des RennensPhoto: Es war grausam heissPhoto: Ich habe Angst vor dem was uns noch bevorstehtPhoto: Nach knapp 300 KilometerPhoto: Echte Sorgenfalten bei meinem ZwiliPhoto: Das ist nicht etwa ein BierbauchPhoto: Das Knie hielt bis am SchlussPhoto: Es gab wenige Augenblicke, in denen er nichts zu tun hattePhoto: Der Strassenbelag war so rauh,  dass ich auf 150 Kilometer einen Reifen brauchtePhoto: Auch Katja musste mit ganz wenig schlaf auskommenPhoto: Mein Zwilling, war 24 Stunden am Tag für mich daPhoto: Es gab Zeiten, da konnte ich kaum die Trinkflasche in den Fingern haltenPhoto: Sie liessen mich nie aus den AugenPhoto: Die Eisenbahn begleitete mich pfeifend und krachend übers ganze RennenPhoto: Ohne WortePhoto: Am Hafen vor vor dem StartPhoto: Weiss noch ganz genau wo das warPhoto: Auch für meinen Bruder Egon, bedeutete das RAAM unendlich vielPhoto: Schatz, ich kann nicht mehrPhoto: Am RAAM bist du immer am essen oder am trinkenPhoto: Der Strassenbelag war sehr rauh und die Temperaturen um die 50°Photo: Eine 8`000 RinderfarmPhoto: Der 1`000 Bidon WechselPhoto: Wie gesagt: Nichts zu tun gab es wenig. Zum Glück gab es für sie auch noch solche MomentePhoto: Als diese Aufnahmen geknipst wurde, war im Wohnmobil am SchlafenPhoto: In den Rockys, vor mir ein ItalienerPhoto: Aufnahme in TexasPhoto: Photo: Mein eiserner Wille, hat auch Katja fürs Leben stark gemachtPhoto: Der letzte MorgenPhoto: Sorgen machten wir uns allePhoto: Eine Timestation am frühen MorgenPhoto: Im Startgelände am Hafen von San DiegoPhoto: Das war so eine Situvation in der ich grosse Mühe hatte, weiter zu fahren.Photo: Der Pauli chauffierte das fahrende HotelPhoto: Die Zusatzscheinwerfer machten die Nacht zum TagPhoto: Eine warme Boullion war für mich wiie Doping, wenn es abends kühler wurdePhoto: Musste leider auch seinPhoto: Wie gesagt: Mein Zwili, da für alle FällePhoto: Rosmarie meinte, jetzt has du dein grosses Ziel schon fast erreichtPhoto: Photo: Alfreda und Astrid, das werde ich ihnen nie vergessenPhoto: Die Adapter mussten geweselt werdenPhoto: Sie waren ein tolles DuoPhoto: Für Andy, aber auch für meinen Zwilling, war es ein Grenzgang fürs LebenPhoto: Wenn ich mich für eine Stunde hinlegte, mussten Reperaturen am Rad vorgenommen werdenPhoto: Spagetti, es gab sie auch, aber sehr, sehr seltenPhoto: Mitten auf der Brücke erfolgte ein StaatenwechselPhoto: Auch sie erbrachte eine riesen LeistungPhoto: Unser Wohnmobil: 10 Meter lang und 2.50 breitPhoto: Noch waren wir nicht am Ziel, aber 100 Km davor, konnte uns nicht mehr sehr viel passierenPhoto: Photo: Während der Zeit, in der ich mich fahrend verpflegte, war immer auch etwas Risiko dabeiPhoto: Ein Routenabschnitt in Oklahoma. 120 Kilometer immer gerade ausPhoto: Noch waren wir 200 Km vom Ziel entferntPhoto: So ein Essen mit allem drum und dran war mit nichts Anderem zu ersetzenPhoto: Wenige Kilometer vor dem ZielPhoto: Was ging ihm da wohl durch den KopfPhoto: Mich links am Fahrzeug verpflegen zu lasen, war eigentlich verbotenPhoto: Photo: Im Wohnmobil, da wusste ich,  dass WIR es schaffen würdenPhoto: Gott sei dankPhoto: Es fehlen Mario, Katja und Roman. (warum kannst du im Archiv nachlesen)Photo: Auf dem Weg zur (Sieger) EhrungPhoto: Augenblicke, die mir für immer in Erinnerung bleiben werdenPhoto: Auf den letzten Meter vor dem ZielPhoto: Am Tag danach gings ans grosse aufräumenPhoto: Er war einfach in allen seinen Unternehmen superPhoto: Schwager Willy hilfsbereit wie eh und jePhoto: Nach dem grossen Rennen in einer BarPhoto: Meine Katja, sie erlente das Kämpfen und darauf bin ich sehr stolzPhoto: Auch sie waren am Empfang in Genf.Photo: Schweizer Albert, beim Emfpang am Flughafen in Genf