108 Photos - Jun 21, 2011
Photo: Gepäck & Nahrung für 2 MonatePhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Barriere zum Basecamp auf 5300 Meter.Photo: Im Hintergrund der Mount Everest von der Nordseite. Der Weg auf den Gipfel führt über die linke Kante. Gut sichtbar die Windwolke rund um den Gipfel.Photo: Photo: Ausblick vom tibetischen Hochland (die höchste Wüste der Welt) auf die ersten 8000er Berge. Im Vordergrund zwei Yacks.Photo: Photo: Blick auf den Mount Everest (8848 Meter) auf dem Weg ins Basecamp von der Nordseite (Tibet). Typischerweise mit Windfahne. Leider ist der Weg von der Nordseite immer mit extremen Wind verbunden.Photo: Auf dem Weg ins 5300m hochgelegene Basecamp auf der Nordseite des Mt. Everest.Photo: Im Vordergrund mein geliebtes Zelt im Basecamp! Dieses Jahr hatte es auf der Nordseite deutlich weniger Expeditionen als in den letzten Jahren. Die Chinesen sind mit den Permits auch deutlich restriktiver geworden.Photo: Photo: Photo: Photo: Ildiko und Zoltan Benedek aus Österreich. Sie versuchten als erstes Paar den Everest ohne Sauerstoff zu besteigen. Leider ist ihnen dieses Unterfangen misslungen. Sie waren an dieser Expedition meine besten Freunde und wir werden uns sicher wieder sehn!Photo: Selbstgebasteltes Schachbrett - Leonardo vs Ivan - Base CampPhoto: Intermedia Camp (oder auch Camp 2) auf rund 5800m befindet sich auf einer Gletschermoräne. Ziemlich windiger Ort!Photo: Intermediate Camp mit blauem Küchenzelt vom Organisator Asian-Trekking im Vordergrund. Die Yacks tragen das Material bis zum Advanced Basecamp auf 6300m.Photo: Bis zu 20 Meter hohe Seracs auf dem Weg ins Advanced Basecamp (ABC).Photo: Ich habe beim ersten Aufstieg ins ABC einen eisig kalten Tag erwischt.Photo: Seracs in der Grösse von Mehrfamilienhäuser auf dem Weg ins ABC auf 6300 Meter.Photo: Photo: Mein Zelt im Advanced Basecamp auf 6400 Meter! Wegen dem täglichen Schneefalls musste ich über 17 kalte Nächte darin verbringen. Im Fass auf der rechten Seite bewahrte ich das Essen auf.Photo: Advanced Basecamp (6400 Meter) mit blauem Toiletten-Zelt im Vordergrund. Bei starkem Wind war es fast unmöglich in diesem Zelt ein Geschäft zu erledigen :-)Photo: Photo: Niklas aus Schweden versucht der Everest ohne Sauerstoff zu besteigen und musste nach 8500 Meter aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Er bestieg bereits vor drei Jahren den Lotse ohne Sauerstoff.Photo: Leonardo der Mexikaner versuchte bereits vor drei Jahren den Everest von der Südseite zu besteigen und wurde in der Lotseflanke von einer Lawine erfasst. Dieses Jahr hat er sich ein kleines Bauchpolster angelegt und konnte den Gipfel am 21. April gut zwei Stunden nach mir erfolgreich besteigen! Er hat sich leider auf dem Gipfel zwei Finger abgefroren :-(Photo: Innerhalb der ganzen Expedition (45 Tage) war dies der einzige Abend im Advanced Basecamp wo fast alle Expeditionsteilnehmer zusammen waren.
Von l.n.r. : Ueli Steck, Niklas Hallström, Josef, Zoltan, Ildiko, Leonardo, Don Bowie, Helmut Ortner, Ivan Schmid, Martin Byrne, William, AntoinePhoto: Advanced Basecamp: Gemeinsames Warten auf gutes Wetter mit Ueli Steck. Ueli versuchte diese Saison gleich drei 8000er zu besteigen. http://www.uelisteck.ch/Photo: Puja Zeremonie (Buddishmus) vor der Besteigung des Everest. Die Götter werden reich beschenkt. Unter anderem auch mit Bier! Nach der Zeremonie war der Berg freigegeben!Photo: Advanced Basecamp: Ausblick von meinem Zelt aus!Photo: Crampon-Point (6500 Meter) oberhalb des ABC. Ab hier werden Steigeisen und die gesamte Bergausrüstung benötigt.Photo: Imposanter Aufstieg zum Nordcol (Hochlager 1) auf 7000 Meter. Der vierstündige Aufstieg am Seil durfte ich drei mal vornehmen :-)Photo: Die Chinesen leisten eine Top Arbeit mit der fixierung der Seile. Hier sogar mit Leiter (Auftsieg zum Nordcol).Photo: Photo: Photo: Perfect morning view at high camp 1Photo: Photo: Eingeschneites Zelt im Hochlager 1 auf 7000 Meter. Hier windete es so stark, dass jeweils am Morgen nicht mehr alle Zelte am Ort standen. Einmal windete es in einer Nacht über 10 Zelte samt Inhalt weg.

Nebenbemerkung: Mammut ist ja eine tolle Kleidermarke, aber mein roter Mammut Rucksack war wirklich scheisse! Beladen mit 20 KG muss jeder Riemen alle 5 Minute neu angezogen werden .....Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: View of high camp 1Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Sherpas von Asian Trekking beim Aufbau eines Zelts im Hochlager 2.Photo: Photo: Photo: High Camp 3 - in der Mitte mein grünes Zelt (gekauft in Kathmandu)Photo: Sonnenaufgang auf einer Höhe von ca. 8550 MeterPhoto: Photo: Photo: Panorama vom Gipfel des Mount Everest - rechts der Makalu (5. höchste Berg 8463 Meter)Photo: Comvation auf dem Dach der Welt :-)Photo: Photo: Oberhalb des Step 3Photo: So schnell kann's gehen ...Photo: Wahrscheinlicher Tod durch Erschöpfung und Erfrierung einige Tage vorher (noch am Seil befestigt)Photo: Abstieg: Aussicht oberhalb Step3 wenige Höhemeter unter dem Gipfel.Photo: Photo: Mühsame 2 Meilen Überschreitung des Grads oberhalb von Step 2 auf ca. 8600 MeterPhoto: Beim Abstieg zum Step 2 auf ca. 8600 MeterPhoto: Photo: Summit look down the north sidePhoto: Solche Bilder gehören leider auch zu einer Everest Expedition - Toter Bergsteiger auf 8500MPhoto: Morgens um 5 Uhr - Nach der Besteigung des Everests musste ich eine Nacht auf 8300 Meter im High Camp 3 verbringen. Mein Gesicht ist vom Sauerstoffmangel völlig aufgeblasen. Die Nacht war verdammt Kalt (ca. -30 Grad) und meine Sauerstoffmaske war kaputt.  - Selbstaufnahme!Photo: Mein Hochträger Pemba Nuru Sherpa (rechts) hatte einen schlechten Tag und konnte den Everest nicht besteigen. Völlig erschöpft musste er die Nacht mit Sauerstoff verbringen und hat wegen der Kälte auch kein Auge zugetan.Photo: Im Hochlager 3: Hier windet es täglich Zelte wegPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Rückfahrt von Tibet nach Nepal. Im Vordergrund die Gipfel des Himalaya GebietsPhoto: So sehen Finger aus, die dann leider amputiert werden müssen. Mein Mexikanischer Kollege hat leider auf dem Gipfel ohne gute Handschuhe fotografiert .... so schnell kann es leider auf dem Everest gehen. Seine Ohren haben sich leider auch schwarz gefärbt :-(Photo: Zehen Amputation meines Kollegen aus Österreich :-(