76 Photos - Oct 1, 2013
Photo: Kuhlestraße (Haus Nr. 17) vom unteren Bunkereingang aus. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 11, Abb .oben.Photo: Die Kuhlestraße zwischen Heinrich- und Dorotheenstraße. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S, 19, obere Abb.Photo: Ähnlich wie der Wehringhauser (eigentlich: Wehringhausener) Bach (auf der anderen Talseite der Ennepe) verschwindet der Kuhlebach frühzeitig in einer Art Tunnel; bis zur Mündung in der Ennepe ist  er verrohrt. Diese Stelle befindet sich in der kleinen Parkanlage beim Bodelschwinghaus. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 24, obere Abb.Photo: Der Kuhlebach vor der Auffahrt zum RuheForst (Kuhlestraße). Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 215.Photo: Der ,Burghof' an der Kreuzung Dorotheenstraße/Leopoldstraße (22. Oktober 2005).  Man vergleiche damit die Vor- und Nachkriegsansicht bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 44 unten (1930er Jahrzehnt) und S. 45 oben (1940er Jahrzehnt)! Weitere vergleichbare Bilder befinden sich ebenda auf S. 46 und 47.Photo: Das Haus Dorotheenstraße 6 an der Ecke zur Leopoldstraße (22. Oktober 2005). Zum Vergleich für die Ansicht bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 55 unten. Neueren Datums sind unter anderem die Satellitenschüsseln.
Im 1930er Jahrzehnt soll sich im Erdgeschoß links ein Frisiersalon (von Gustav Schneevogt) und rechts eine Metzgerei (von Otto Theile) befunden haben (ebenda).Photo: Die Margartenstraße von der Einmündung der Michaelstraße aufwärts gesehen. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 135, Abb. unten.Photo: Kreuzung Hedwigstraße/Margaretenstraße mit Blick zur Tückingschulstraße. Vor dem Pkw ist ein Baumstumpf sichtbar, welcher an das (von der Michaelstraße aus aufenommene) Foto bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 135, oben, erinnert; auf der erwähnten Aufnahme aus dem 1960er Jahrzehnt ist das Gewächs noch als solches zu bewundern!Photo: Mündungsbereich der Margaretenstraße in die Tückingschulstraße, welche an diesem Platz (mit Buswendekreis) nach rechts abknickt. Aufnahme kurz hinter der Einmündung der Straße ,Tückinger Höhe'. Man beachte den herrli. 135)chen Baum, von denen es in der Gegend früher mehr gab (vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 135).
Im Spätjahr 1989 veröffentlichte die Hagener Gärtnerin Helga Paar einen Bildband mit dem Titel ,Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn Philippshöhe und Tücking', in dem damals aktuelle und historische Fotos der angegebenen Region enthalten sind. Als Photographen sind unter anderem mein verstorbener Heimatfreund Johann Janßen (1930er Jahrzehnt), Karl Meinecke und Rektor Roland Siegel (beide 1950er Jahrzehnt) vertreten. Es war mir seit 2004 immer eine Freude, den wenigstens ein Vierteljahrhundert alten Aufnahmen ,nachzulaufen'! :-)Photo: Die Bushaltestelle ,Tückinger Höhe' an der Tückingschulstraße von der Einmündung der Detmolder Straße aus gesehen. Links das damalige Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr an der Stelle der vormaligen Tückingschule.Photo: Alte Aufnahme der im Zweiten Weltkrieg zerstörten zweiten Tückinger Schule, welche gegenüber der Einmündung der Detmolder Straße stand. Vgl. H. Paar, 1989, S. 211 oben (dortiger Zustand nach 1960 bzw. vor 1990).Photo: Photo: Foto von der Einmündung der Detmolder Straße in die Tückingschulstraße, welche hier erst nach rechts, dann nach links umbiegt (mit Seitenzweig zu ,Im Gellingshagen' und ,Im Hohberg').  Im Vordergrund rechts stand einst die zweite Tückinger Schule (im Zweiten Weltkrieg zerstörter Backsteinbau). Vgl.  Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., S. 211, Abb. oben.Photo: Wer das Lesen könnt...
Im Hintergrund Hof Merschmann an der Tückingstraße (oberste Serpentine). Aufnahme von der Detmolder Straße aus. Ein Foto des Hofes aus der Gegenrichtung (Straße ,Tückinger Wald' - seinerzeit noch ,Siepmanns Hof') findet sich bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn..., 1989, S. 189, Abb. oben.Photo: Der Hof Merschmann von der Detmolder Straße aus gesehen. (Zur Orientierung: rechts außerhalb des Bildes befindet sich die Kapelle ,Zum guten Hirten'.) Hinter dem Tückinger Wald im Hintergrund (Teil des Hasper Stadtwaldes) befindet sich das Café Halle (Hof Becker).Photo: Die Kapelle ,Zum guten Hirten' (erbaut 1960) und das Haus Nr. 5 (ehemaliges Café-Restaurant Karl Wortmann) an der Tückingschulstraße. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 184 (oben und unten = vor und nach dem Bau der Kapelle).Photo: Der Südwesten des Tückings von der Zusammenkunft der Straßen Detmolder Straße, Tückingschulstraße und Tückinger Höhe aus gesehen.Photo: Hof Merschmann (ganz links, weitgehend verdeckt), Kapelle ,Zum guten Hirten' und ehemaliges Café-Restaurant Karl Wortmann. Rechts die vor wenigen Jahren ausgebaute Tückingschulstraße. Die Aufnahme wurde an der Einmündung der Straße Tückinger Höhe in die Detmolder Straße gemacht.Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., S. 184 oben.Photo: Das ehemalige Café-Restaurant Karl Wortmann an der um 2010 verbesserten Tückingschulstraße zwischen Tückingstraße (ganz im Hintergrund) und Detmolder Straße (vorne).Photo: Obscured by rain and fog ;-)Photo: Im Gellingshagen mit der Tückingschulstraße.Photo: Im Gellingshagen (17. Oktober 2005).Photo: Der RuheForst Philippshöhe (mit der Hochspannungsleitung davor) von der Tückingschulstraße bei ,Im Gellingshagen' gesehen.Photo: Die Tückingschulstraße mit den Einmündungen der Straßen Tückinger Höhe und Detmolder Straße. An der linken Straßenecke stand die zweite der beiden Schulen, nach denen die Straße benannt wurde. (Der erste bzw. vorhergehende Bau stand im Winkel des Straßenknicks zwischen Kapelle und Haus Wortmann.)  Vgl. Helga Paar 1989, S. 200 unten.Photo: Einmündungen der Straßen ,Tückinger Höhe' und ,Detmolder Straße' in die Tückingschulstraße. Aufnahme vom 17. Oktober 2005. Vgl. H. Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 200, untere Abbildung. Stünde das Backsteingebäude der ehemaligen Schule noch, so würde es sich hinter dem Busch am linken Bildrand verstecken!Photo: 1t. Oktober 2017. Einmündung der Straße ,Tückinger Hang' in die Detmolder Straße gesehen von der Tückingschulstraße. Hinter den Bäumen des Waldes der Tückinger Höhe befindet sich auf dem Bild rechts das Hasper Bachtal.Photo: Blick in das Tal der Ennepe bei Niederhaspe/Westerbauer (17. Oktober 2005).Photo: Als Wiese genutztes ehemaliges Wölbacker-Gelände südlich bis südöstlich von Hof Merschmann (zwischen Detmolder Straße, Tückingstraße und Tückingschulstraße. Blick in Richtung Geweke (17. Oktober 2005).Photo: Zum Hof Merschmann (rechts außerhalb des Bildes) gehörende Wiesen, photographiert am 17. Oktober 2005.Photo: Kreuzungspunkt von Tückingschulstraße, Tückinger Höhe und Detmolder Straße von der Tückingschulstraße aus gesehen.Photo: Foto vom 22. Oktober 2005 nachmittags. Blick von der Tückingschulstraße (bei Nr. 5 = ehemaliges Café-Restaurant Wortmann) auf die Detmolder Straße mit den Einmündungen der Straßen ,Tückinger Höhe' (ganz links) und ,Tückinger Hang' (rechts). Vgl. H. Paar, U. K. 1989, S. 183 oben.Photo: Die Detmolder Straße zwischen den Straßen Tückinger Höhe und Tückinger Hang, aufgenommen von der Tückingschulstraße aus (zwischen der Kapelle und dem Straßenknick). Nach Helga Paar aus dem Jahr 1953 (vermutlich von Karl Meinecke), siehe H.P., Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 186 oben.Photo: Die Biegung der Tückingschulstraße vor der inzwischen stattgefundenen Verbreiterung, aufgenommen vom Parkplatz der Kapelle ,Zum guten Hirten' aus. Vergleichsfoto zu H. Paar, U.K. 1989, S. 186 oben.Photo: Photo: Photo: Photo: Der Hof Merschmann von der Tückingstraße unweit der Kreuzung mit der Tückingschulstraße aus. (Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp, 1989, S. 189 oben.)Photo: Kapelle ,Zum guten Hirten' mit Bushaltestelle. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 186, Abb. unten (aus der Gegenrichtung, um 1960).Photo: Das Gelände zwischen der Kapelle ,Zum guten Hirten' (man beachte deren Schatten mit der Spitze!) und der Kreuzung Tückingstraße/Tückingschulstraße.Zu Anfang des 1920er Jahrzehnts fand auf dem Gelände eineViehausstellung statt, siehe Helga Paar (U.K.u.s.N.P.u.T., 1989), S. 191 oben.Photo: Hof und Gastsaal Blankenagel um 1905 an der Tückingstraße 33 (neben der Kreuzung mit der Tückingschulstraße) nach einer im Jahr 1914 verwendeten Postkarte. (Vgl. H. Paar 1989, S. 192)Photo: Tückingstraße 33 (Blankenagel).Photo: Gaststätte Blankenagel (Tückingstraße 5) am 18. Oktober 2005. Vergleichsbild zu dem Foto vom 30. September 2013. Auch auf diesem Bild ist der links vorhandene Gastsaal auf Grund von Buschwerk nahezu unsichtbar.Photo: Das Haus Blankenagel unweit der Kapelle ,Zum guten Hirten'; vor wenigen Jahren noch ein Gasthaus. Vgl. das Foto vom Oktober 2005 und die Ansichtskarte bei H. Paar S. 192 oben.Photo: Das ehemalige Gasthaus Blankenagel an der Kreuzung Tückingstraße/Tückingschulstraße.Photo: Der Hof Blankenagel an der Kreuzung Tückingstraße/Tückingschulstraße von der Straße ,Tückinger Wald' aus gesehen. (Teleaufnahme). Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 191 unten (Foto aus ,den [19]80er Jahren').Photo: Die Straße ,Tückinger Wald' (links!  [Die Google-Maps-Karte ist noch nicht überall korrigiert worden]) wurde nach 1945 auf dem Gelände von ,Siepmanns Hof' angelegt (vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp, 189, S. 190).Photo: Fundstelle eines Bruchsteinfundamentes unmittelbar an der Wiesenecke (quer verlaufend), gegenüber der Einmündung des zum Wald führenden Weges (mit dem Hinweisschild ,Reiten verboten!') in die Straße Tückinger Wald. Im Hintergrund erkennt man die Terrassenform der Wiese, welche sich im Wald fortsetzt (Blick westwärts). Anlaß der Aufnahme: Geländeerkundung zum kriegszerstörten ,Siepmanns Hof' (H. Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 189 f.).Photo: Nur bei genauem Hinsehen erkennt man etwas links oberhalb des Zaunes den angestauten Teich, welcher bei Helga Paar (Unser Kuhlerkamp..., 1989) auf S. 173 abgebildet ist (,von Christel Dohmke').Photo: Ansicht mehr vom Pilgerweg aus.Photo: Blick auf die Einmündungs des ,Rauten-Weges' in die Tückingschulstraße. Vergleichsbild zu Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 173 oben (Anm.: auf dem Schwarzweißfoto von etwa 1953 ist der Wald an der rechten Straßenseite noch nicht existent; das bedeutete: freie Sicht auf zwei Häuser).Photo: Die wundersame Vermehrung des Waldes, oder: früher war aber alles viel lichter (trotz Sonnenschein)! Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 171 unten.Im Hintergrund - an der Tückingschulstraße - ein Wohnhaus von 1931 (nach Helga Paar - vgl. ebenda die untere Abbildung -, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 171: ,Haus Herbert Lotz' -  von zwei Häusern, siehe ebenda, S. 173). Aufnahme vom ,Rauten-Weg' (ein mittels Rautensymbol gekennzeichneter Wanderweg des Sauerländischen Gebirgsvereins) am Viersen (Wolfskuhler Weg 64).Photo: Landwirtschaftliche Nutzfläche im Winkel zwischen Rauten-Weg und Tückingschulstraße - von ,Im Viersen' aus gesehen. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 171 unten.Photo: ,Im Viersen' (Wolfskuhler Weg 64) - am ,Rautenweg'. Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 171 oben.Photo: Haus Wolfdkuhler Weg 64, genannt ,Im Viersen'. Es handelt sich um ein restauriertes und teilweise verkleidetes Fachwerkhaus mit einem Backhaus als Nebengebäude (links hinter dem Haupthaus). Vergleiche das Foto bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 171 oben (,bei Eberhard Blankenagel').Photo: Zufahrt zu den Häusern Wolfskuhler Weg 62 (H. Paar: ,zu Ingeborg Funcke') und 64 (H. Paar: ,zum "Viersen" bei Eberhard Blankenagel') vom Übergang der Tückingstraße in den Wolfskuhler Weg aus, siehe das undatierte Bild bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 170 unten. Geradeaus führt der ,Rauten-Weg' in Richtung Tückingschulstraße, aber gleich rechts an der Schranke zweigen zwei Waldwege nach Funckenhausen ab.Photo: ,Im Kuckuck' - Wolfskuhler Weg 65/67. Vgl. das Winter-Foto um 1953 bei H. Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 166 oben.Photo: ,Am Kuckuck' zu Beginn des Winters anno 2014; links der ,Rauten-Weg'; Foto von der Kreisstraße (Wolfskuhler Weg) aus.Photo: Der Verlauf der (durch Bäume verdeckten) Tückingschulstraße abwärts zum Kuhlebach aus der Sicht des Geländes am ,RuheForst' zwischen Philippshöhe und ,Im Gellingshagen'. Die Bewaldung hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Man vergleiche das obere Bild (um 1953, wohl von Karl Meinecke) bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 164.Photo: Blick vom ,RuheForst Philippshöhe' zum Kuhlerkamp (Tückingschulstraße) mit der Kleinsiedlung ,Im Hilkesrohr' (durch Bäume verdeckt). Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 164).Photo: Blick vom Süd(west)zipfel des ,RuheForstes Philippshöhe'  zum oberen Teil des Kuhlerkamps (Bereich der Straße ,Tückinger Höhe'). Weiter rechts liegt - durch den Hochspannungsmasten und den Waldrand verdeckt - ,Im Gellingshagen; vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 164 oben + unten).Photo: Die Gegend bei Hagen-Delstern mit Emst (links) und Oberhagen (mehr vorne) von der Vorderhalle aus gesehen (ahe von ,Im Kuckuck' oberhalb des Krebsberges). Eine ähnliche, aber nördichere Perspektive wie bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn Tücking und Philippshöhe, Hagen 1989, S. 136 unten. Die Stromleitung endet bei einem Umspannwerk zwischen Eckeseyer Brücke und Hauptbahnhof (Elektromark, später Mark E; entsprechende gegossene Hinweissteine sind übrigens am Krebsberg zu finden).Photo: Das ehemalige Restaurant von Fritz Esken am Wolfskuhler Weg (Kreisstraße K6) von der Einmündung der Straße ,Am Plattenberg' aus aufgenommen. (Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 169 unten.)Photo: Der Wolfskuhler Weg mit alten und neuen Straßenmarkierungen. Hier befand sich schon im ersten Viertel des 20. Jahrhundert als Ausflugslokal das Restaurant von Fritz Esken. Auf einer Ansichtskarte aus der Zeit um 1920 sind die Steinpfeiler schon vorhanden, allerdings ragten sie noch höher gen Himmel! (Vgl. die Abbildung bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 169 unten)Photo: Blick auf den Wolfskuhler Weg (im Zuge der Kreisstraße K6) zwischen den Hausnummern 54 und 55, betrachtet von einer Stelle unweit von Haus Nr. 55. Im Hintergrund das Ardey-Gebirge (nördlicher Ruhrtalhang bei Herdecke). Vergleichsfoto zu Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn..., 1989, S. 167, unten.Photo: Der Hof ,Im Gellingshagen' (H. Paar anno 1989: ,früher Adolf Lollert, heute Günter Schmalenbach') an einem Seitenzweig der Tückingschulstraße, von dem links ein weiterer Zweig zu Haus Nummer 11 führt (H. Paar anno 1989, S. 204: ,Kotten Fritz Wilke "Im Hohberg", heute Horst Wilke'). Zur Abbildung siehe bei Helga Paar, U.K., S. 165 oben (Foto von Karl Meinecke um 1953, sofern es sich rechts im Bild um Peter Meinecke handelt). Auf meinem Foto ist der Bereich um die Straße ,Tückinger Höhe' durch den Baum rechts (mit idyllischer Holzbank, welche wir der Sparkasse der Stadt Hagen verdanken) verdeckt.Photo: Der Weg zur Tückingschulstraße 11, dem Kotten ,Im Hohberg' (1989: Horst Wilke); dieser versteckt sich auf dem Bild hinten rechts. Bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 204 oben.Photo: Der Hof ,Im Gellingshagen' an einem Nebenzweig der Tückingschulstraße am 22. Oktober 2005 nachmittags; im Hintergrund rechts erstreckt sich der ,RuheForst Philippshöhe'; mehr in der Mitte finden Sie ,Im Kuckuck' (Wolfskuhler Weg 65 - 67). Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp, 1989, S. 207 oben. Am Weg steht unmittelbar vor dem Haus ein großer Birnbaum, welcher reichlich Früchte trägt (September 2013).Photo: Dieses Bild könnte man betiteln ,Der Wald erobert das Kuhlebachtal zurück' - wenigstens wenn man das Bild (wohl von Karl Meinecke um 1953) bei Helga Paar (Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn..., 1989), S. 208 unten, vor Augen hat! Die Aufnahme entstand an dem Seitenzweig der Tückingschulstraße zwischen ,Im Gellingshagen' und ,Tückinger Höhe' und zeigt im Hintergrund den ,RuheForst Philippshöhe' und den Bereich der ehemaligen Flak-Stellungen aus dem Zweiten Weltkrieg südlich davon (Osterhalle).Photo: Das herbstliche Motiv vom 22. Oktober 2005 mit dem ,RuheForst' im Hintergrund zeigt den Siepen zwischen ,Im Gellingshagen' und Tückingschulstraße, aufgenommen von dem Nebenzweig derselben, welcher in Richtung ,Viersen' bzw. Wolfskuhler Weg führt (aber noch an der Tückingstraße endet). Vgl. Helga Paar (Unser Kuhlerkamp, 1989), S. 208 unten. Der Krebsberg ist durch Wald verdeckt. (Das 1989 angedruckte Foto stammt offenbar von Karl Meiecke ca. 1953 und präsentiert demnach eine sechs Jahrzehnte ältere Landschaft.)Photo: Herbst- statt Wintermilch :-)
(Vgl. Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn..., 1989, S. 208 unten)Photo: Im Gellingshagen am Tücking - Blick gen Osten.Photo: Blick von dem Seitenzweig der Tückingschulstraße beim Hof ,Im Gellingshagen' auf den Bereich des Hauptzweigs des ,Schulweges' zwischen den beiden Einmündungen der Straße ,Tückinger Höhe'. Vgl. die Winteransicht (wohl von Karl Meinecke um 1953) bei Helga Paar, Unser Kuhlerkamp..., 1989, S. 208 oben.Photo: Photo: Die Baustelle der Bahnhofshinterfahrung zwischen Eckeseyer Brücke, Bahnhofshallen und Ennepe, aufgenommen vom mittleren Volmehang-Weg (in Verlängerung der Tannenstraße an der Philippshöhe).Photo: Drerup- und Bahnhofsviertel in Hagen/Westfalen, gesehen von der Philippshöhe. Man vergleiche die Schwarzweißaufnahme - vermutlich aus dem 1980er Jahrzehnt (jedenfalls vor dem Bau des Hochhauses der ,Agentur für Arbeit') - bei Helga Paar (Unser Kuhlerkamp..., 1989), S. 143 oben!Photo: Der obere Bunker-Eingang der Schraubenfabrik Funcke & Hueck (Drittes Reich) von der Philippstraße aus gesehen. Man vergleiche mit: Helga Paar, Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn..., 1989, S. 145, Abb. oben.