126 Photos - Aug 29, 2010
Photo: PorschePhoto: Photo: Austin-Healey BN 1 1954Photo: Austin-Healey BN 1 1954Photo: KäferPhoto: AlfaPhoto: Alfa RomeoPhoto: Mercedes Benz 1965Photo: Mercedes Benz 1965Photo: Mercedes BenzPhoto: Mercedes BenzPhoto: Mercedes BenzPhoto: Mercedes BenzPhoto: Mercedes BenzPhoto: A MantaPhoto: A MantaPhoto: Im März 1958 wurde zusätzlich der Amazon S (P 122 S) mit einem Zweivergaser-Motor und 83 PS Leistung präsentiert. 1961 wurde der Hubraum von 1,6 Litern (Motor B 16) auf 1,8 Liter vergrößert und die bisher dreifach gelagerte Kurbelwelle hatte nun fünf Lager. Im selben Jahr bekamen die Wagen eine 12-Volt-Anlage; der Amazon S zusätzlich vordere Scheibenbremsen, die beim schwächeren Typ erst später verwendet wurden. Ab August 1963 war der Wagen mit einem Automatikgetriebe von Borg-Warner lieferbar.Photo: Im März 1958 wurde zusätzlich der Amazon S (P 122 S) mit einem Zweivergaser-Motor und 83 PS Leistung präsentiert. 1961 wurde der Hubraum von 1,6 Litern (Motor B 16) auf 1,8 Liter vergrößert und die bisher dreifach gelagerte Kurbelwelle hatte nun fünf Lager. Im selben Jahr bekamen die Wagen eine 12-Volt-Anlage; der Amazon S zusätzlich vordere Scheibenbremsen, die beim schwächeren Typ erst später verwendet wurden. Ab August 1963 war der Wagen mit einem Automatikgetriebe von Borg-Warner lieferbar.Photo: Im März 1958 wurde zusätzlich der Amazon S (P 122 S) mit einem Zweivergaser-Motor und 83 PS Leistung präsentiert. 1961 wurde der Hubraum von 1,6 Litern (Motor B 16) auf 1,8 Liter vergrößert und die bisher dreifach gelagerte Kurbelwelle hatte nun fünf Lager. Im selben Jahr bekamen die Wagen eine 12-Volt-Anlage; der Amazon S zusätzlich vordere Scheibenbremsen, die beim schwächeren Typ erst später verwendet wurden. Ab August 1963 war der Wagen mit einem Automatikgetriebe von Borg-Warner lieferbar.Photo: MGPhoto: Mercedes BenzPhoto: Mercedes BenzPhoto: Der Ford Anglia war ein Kleinwagen, der von 1940 bis 1967 von Ford/England produziert wurde. Nacheinander gab es die folgenden Modellgenerationen:

1940–1948 Anglia E04A
1948–1953 Anglia E494A
1953–1959 Anglia 100E und 101E
1959–1967 Anglia 105E
Der dreitürige Kombi des Anglia 100E hieß Ford Escort, hatte aber mit dem bekannten Nachfolger des Anglia ab 1968, dem Ford Escort außer dem Namen nichts gemein.

Der Anglia 105E hatte eine auffällige Karosserieform mit einem überhängenden Heckfenster. Auch bekam er einen völlig neuen OHV-Motor. Die „Kent“-Motorengeneration wurde im Ford Fiesta bis 2001 weiterverwendet. Der Nachfolger war 1968 der ebenfalls von Ford/England entwickelte Ford Escort, der, anders als der Anglia, auch im deutschen Programm angeboten wurde.
Der Ford Anglia war ein Kleinwagen, der von 1940 bis 1967 von Ford/England produziert wurde. Nacheinander gab es die folgenden Modellgenerationen:

1940–1948 Anglia E04A
1948–1953 Anglia E494APhoto: Der Ford Anglia war ein Kleinwagen, der von 1940 bis 1967 von Ford/England produziert wurde. Nacheinander gab es die folgenden Modellgenerationen:

1940–1948 Anglia E04A
1948–1953 Anglia E494A
1953–1959 Anglia 100E und 101E
1959–1967 Anglia 105E
Der dreitürige Kombi des Anglia 100E hieß Ford Escort, hatte aber mit dem bekannten Nachfolger des Anglia ab 1968, dem Ford Escort außer dem Namen nichts gemein.

Der Anglia 105E hatte eine auffällige Karosserieform mit einem überhängenden Heckfenster. Auch bekam er einen völlig neuen OHV-Motor. Die „Kent“-Motorengeneration wurde im Ford Fiesta bis 2001 weiterverwendet. Der Nachfolger war 1968 der ebenfalls von Ford/England entwickelte Ford Escort, der, anders als der Anglia, auch im deutschen Programm angeboten wurde.Photo: Der Ford Anglia war ein Kleinwagen, der von 1940 bis 1967 von Ford/England produziert wurde. Nacheinander gab es die folgenden Modellgenerationen:

1940–1948 Anglia E04A
1948–1953 Anglia E494A
1953–1959 Anglia 100E und 101E
1959–1967 Anglia 105E
Der dreitürige Kombi des Anglia 100E hieß Ford Escort, hatte aber mit dem bekannten Nachfolger des Anglia ab 1968, dem Ford Escort außer dem Namen nichts gemein.

Der Anglia 105E hatte eine auffällige Karosserieform mit einem überhängenden Heckfenster. Auch bekam er einen völlig neuen OHV-Motor. Die „Kent“-Motorengeneration wurde im Ford Fiesta bis 2001 weiterverwendet. Der Nachfolger war 1968 der ebenfalls von Ford/England entwickelte Ford Escort, der, anders als der Anglia, auch im deutschen Programm angeboten wurde.
Der Ford Anglia war ein Kleinwagen, der von 1940 bis 1967 von Ford/England produziert wurde. Nacheinander gab es die folgenden Modellgenerationen:

1940–1948 Anglia E04A
1948–1953 Anglia E494APhoto: Mercedes BenzPhoto: Opel Commodore GSEPhoto: Opel Commodore GSEPhoto: Mercedes Benz 300 SLPhoto: Mercedes Benz 300 SLPhoto: Mercedes-Benz W 198 ist die interne Typbezeichnung eines Sportwagens von Mercedes-Benz. Unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes 300 SL wurde er in den Jahren 1954 bis 1957 als Coupé mit Flügeltüren und in den Jahren 1957 bis 1963 als Roadster angeboten.

Die Zahl 300 steht in der Verkaufsbezeichnung für ein Zehntel des Hubraums in Kubikzentimeter gemessen, die Zusatzbezeichnung SL ist die Kurzform für „Sport Leicht“.

Mercedes-Benz präsentierte den 300 SL im Februar 1954 auf der International Motor Sports Show in New York. 1999 wurde das Fahrzeug von der deutschen Oldtimer-Zeitschrift Motor Klassik zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt.Photo: Der Original-300-SL, der Rennsportwagen Mercedes-Benz W194, errang im Jahre 1952 unerwartete Erfolge. Im Vorjahr fiel bei der Daimler-Benz AG die Entscheidung, 1952 wieder an Rennen teilzunehmen und hierfür einen Sportwagen zu bauen. Dieser erhielt den Namen „300 Sport Leicht“. Um eine für Rennen ausreichende Leistung zu erreichen, musste der vorhandene Motor der Limousine 300 (Adenauer) weiterentwickelt werden. Noch mit Vergasern bestückt, leistete dieser mit 175 PS deutlich weniger als die Straßenversion von 1954.

1952 nahm das Fahrzeug an den wichtigen Rennen des Jahres teil, gegen deutlich stärker motorisierte Gegner. Erstmals hatte der neue SL bei der Mille Miglia Anfang Mai Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit gezeigt und in diesem Langstreckenrennen den zweiten Platz erzielt. Beim Preis von Bern gelang der Dreifachsieg. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans beendete der Rennsportwagen unerwartet mit einem Doppelsieg. Die Sieger hießen Hermann Lang und Fritz Rieß mit eiPhoto: Die Technik des 300 SL basierte zum Teil auf der Limousine W 186 II (Typ 300). Der Sechszylinder-Motor wurde stark modifiziert und erhielt unter anderem statt des Vergasers eine Benzineinspritzung, zur damaligen Zeit und noch lange danach eine technische Besonderheit. Der Motor hatte eine Leistung von 158 kW (215 PS). Damit erreichte der W198 je nach Hinterachsübersetzung bis zu 260 km/h. Fünf unterschiedliche Übersetzungen waren erhältlich. Die Serienübersetzung war 1 : 3,64 und vor allem auf hohe Beschleunigung abgestimmt. Sie ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Eine noch bessere Beschleunigung boten die Übersetzungen 1 : 3,89 und 1 : 4,11. Die Übersetzung 1 : 3,42 bot eine höhere Endgeschwindigkeit, die mit der dritten Übersetzung von 1 : 3,25 noch einmal auf 260 km/h gesteigert wurde. Diese verringerte jedoch die Beschleunigung, sodass der Wagen im Stadtverkehr nicht mehr so gut zu fahren war.Photo: MGPhoto: Austin HealeyPhoto: Mercedes BenzPhoto: Photo: Der SternPhoto: Jaguar E-TypePhoto: Renault AlpinePhoto: Photo: Photo: Opel KadettPhoto: Auto UnionPhoto: http://www.geldspieler-als-spardose.de/Photo: AC CobraPhoto: Photo: Photo: Opel GTPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Ford Capri - der deutsche Mustang!Photo: Photo: Photo: NSU TTPhoto: NSU Prinz 1000TT, 1200TT und TTS (1965–1972) 
Die Bezeichnung „Prinz“ entfiel ab 1967 für die Vierzylindertypen.



Einen originalen NSU TT erkennt man zunächst an den Doppelscheinwerfern vorne und den Heck-Ausstellfenstern. Außerdem ist die Bohrung hinten im Motorraum am Ansaugschacht mit 2 Löchern, beim NSU TTS mit 3 Löchern für den Ölkühler gebohrt. Aufgrund der nur mäßigen Belüftung des Motorraums leidet der Wagen chronisch an Überhitzungsproblemen, weshalb es sich eingebürgert hat, die Motorhaube etwas aufzustellen.Photo: Mercedes BenzPhoto: Ein Traum Benz...Photo: Mercedes BenzPhoto: ...Porsche , leider etwas unscharf :-(Photo: Ein bildschöner Opel Kapitän!Photo: Opel Kapitän ’56 und ’57 (1955–1958) [Bearbeiten]
 
Opel Kapitän ’56Für die 1955 angelaufene Reihe gab es ein geringfügiges Facelift; die Motorhaube wurde geglättet, der Kühlergrill bestand nun aus senkrechten Gitterstäben statt des „Haifischmauls“. Die hinteren Kotflügel erhielten kleine „Flossen“. Ein in der Leistung gesteigerter Motor mit 55 kW (75 PS) wurde verwendet. Erstmals gab es bei diesem Modell ab Mai 1957 gegen einen Aufpreis von 900 DM eine besser ausgestattete L-Version, die unter anderem vordere Einzelsitze, abblendbaren Innenspiegel, Rückfahrscheinwerfer und mehr bot. Auch war erstmals ein Overdrive (2. und 3. Gang) lieferbar. Gebaut wurden vom Kapitän ’56 bzw. Kapitän ’57 insgesamt 92.555 Fahrzeuge.Photo: Opel KapitänPhoto: Photo: Mercedes BenzPhoto: Der Sunbeam Tiger war die Muscle-Car-Version des „Series“-Sunbeam Alpine.Photo: Der Sunbeam Tiger war die Muscle-Car-Version des „Series“-Sunbeam Alpine.Photo: Opel GTPhoto: Opel GT PowerPhoto: Photo: Photo: "Kübel"Photo: BMW 2002Photo: Photo: "Der Benz club"Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: Mercedes Benz 280 CE Bj. 1979Photo: FT Bonito Typ 2Photo: FT Bonito Typ 2Photo: FT Bonito Typ 2Photo: Photo: Photo: B MantaPhoto: Fiat 500
Fiat 500 heißen mehrere Kleinwagenmodelle des italienischen Herstellers Fiat, die jeweils das Einstiegsmodell der Produktpalette darstellen. Wegen der großen Unterschiede untereinander sind sie trotz des Namens nicht als eigene Baureihe anzusehen:

Fiat 500 („Topolino“) (1936–1957)
Fiat Nuova 500 (1957–1975)
Fiat Cinquecento (1992–1998)
Fiat 500 (2007) (Retro-Modell seit 2007)Photo: Photo: MGPhoto: GOLF 1Photo: 2 x PorschePhoto: FerrariPhoto: Austin HealeyPhoto: Austin HealeyPhoto: Austin HealeyPhoto: Käfer / MiniPhoto: A MantaPhoto: Benz '65Photo: Austin HealeyPhoto: Der Ford Anglia war ein Kleinwagen, der von 1940 bis 1967 von Ford/England produziert wurde. Nacheinander gab es die folgenden Modellgenerationen:

1940–1948 Anglia E04A
1948–1953 Anglia E494A
1953–1959 Anglia 100E und 101E
1959–1967 Anglia 105E
Der dreitürige Kombi des Anglia 100E hieß Ford Escort, hatte aber mit dem bekannten Nachfolger des Anglia ab 1968, dem Ford Escort außer dem Namen nichts gemein.

Der Anglia 105E hatte eine auffällige Karosserieform mit einem überhängenden Heckfenster. Auch bekam er einen völlig neuen OHV-Motor. Die „Kent“-Motorengeneration wurde im Ford Fiesta bis 2001 weiterverwendet. Der Nachfolger war 1968 der ebenfalls von Ford/England entwickelte Ford Escort, der, anders als der Anglia, auch im deutschen Programm angeboten wurde.Photo: Mercedes BenzPhoto: Mercedes BenzPhoto: MGPhoto: Mercedes Benz 300 SLPhoto: Mercedes Benz 300 SLPhoto: Mercedes Benz 300 SLPhoto: Mercedes Benz 300 SLPhoto: Mercedes Benz 300SL Lenkrad kaputt? :-)Photo: Mercedes Benz 300SLPhoto: Mercedes BenzPhoto: Opel Commodore GSEPhoto: MGPhoto: MGPhoto: Dodge Coronet 440 cci - natürlich in Hemi orange!Photo: Dodge Coronet 440 cci - natürlich in Hemi orange!Photo: Dodge Coronet 440 cci - natürlich in Hemi orange!Photo: Dodge Coronet 440 cci - natürlich in Hemi orange!Photo: Im März 1958 wurde zusätzlich der Amazon S (P 122 S) mit einem Zweivergaser-Motor und 83 PS Leistung präsentiert. 1961 wurde der Hubraum von 1,6 Litern (Motor B 16) auf 1,8 Liter vergrößert und die bisher dreifach gelagerte Kurbelwelle hatte nun fünf Lager. Im selben Jahr bekamen die Wagen eine 12-Volt-Anlage; der Amazon S zusätzlich vordere Scheibenbremsen, die beim schwächeren Typ erst später verwendet wurden. Ab August 1963 war der Wagen mit einem Automatikgetriebe von Borg-Warner lieferbar.Photo: TriumphPhoto: Rebbelroth Classic 2010