40 Photos - May 24, 2014
Photo: Mountainbike-Touren in der Toskana 11.-18.05.2014 mit www.frosch-sportreisen.dePhoto: Das Ziel unserer Träume
http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.aspxPhoto: Mit dem Flieger in 2 Stunden bis Pisa Airport (oder Florenz); weiter per Transit nach Montaione oder per pedes wie ein Pilger.Photo: Viele Wege führen nach Rom: z.B. zu Fuß durch die Toskana auf dem Frankenweg, soweit die Füße tragen.Photo: Die MTB-Woche beginnt mit einer technischen Unterweisung.Photo: Auf geht's zum Antipasto in San Vivaldo.
Die Biker verlassen die Villa (zeitgleich mit der Wandergruppe).Photo: Wir erklimmen den Hausberg bis zur romanischen Zisterne; dort kurze Verschnaufpause; Trinken nicht vergessen!Photo: Weiter zum Kloster San Vivaldo und heiliges Wasser nachgetankt; hier an der Pilgerstraße nach Rom wurde einstmals Jerusalem "en miniature" nachgebaut, damit die Wallfahrer es einfacher hatten.Photo: Zurück nach Montaione mit phantastischer Fernsicht auf das Tal der Elsa: Dort drüben hinter den Bergen liegt Florenz.Photo: Und hier bei Maria kann man sich mit leckeren Panini eindecken.Photo: Wie man sieht mit Erfolg: Bon appetito!Photo: Und am Abend informiert Dany, unsere Clubleiterin, per Multivision über die weiteren Highlights der Woche.Photo: Am zweiten Tag sollen die Anforderungen angehoben werden. Nur noch wenige Wagemutige scharen sich um Tourguide Tim.Photo: Über Montaione geht es Richtung Mura zum Castelare di Tonda, eine Wellness-Oase mit faszinierender Aussicht..Photo: Nächste Station: das Santuario della Pietrina, eine Kapelle und Wasserstation.Photo: Auch die Aussicht nach Westen kann sich sehen lassen.Photo: Brotzeit in Jano im Ristorante il Borgo mit einer leckeren Brusketta = geröstete Weißbrotscheiben mit Olivenöl und KnoblauchPhoto: Am Abend stilvolle Weindegustation in der VillaPhoto: Am Mittwoch keine Rad- und Wandertouren, sondern gemeinsamer Ausflug nach Florenz; der öffentliche Linienbus hält direkt vor der Villa und bringt uns preiswert zum Bahnhof in Castelfiorentino; dort umsteigen in den Regionalzug nach Firenze.Photo: Ausstieg am Bahnhof Santa Maria Novella, direkt neben der gleichnamigen KirchePhoto: Unsere Reiseleiterin hat das Duplikat eines Florentiners mitgebracht und erklärt uns, wie Reichtum entsteht.Photo: Florenz ist nicht nur DIE Kunstmetropole der Renaissance. Auch moderne Künstler finden ihr Auskommen. 2010 sorgten die humorvollen Straßenschilder des Franzosen Clet Abraham für weltweites Aufsehen (="Street Art Florence").Photo: Was das wohl sein mag? Ein Opferstock für Pilger? Nein, es handelt sich um eine mittelalterliche Bar. Funktioniert ganz einfach: Anklopfen, ein Brett wird heraus geschoben, Münze drauflegen, ein Krug erscheint mit Weißwein-Schorle. Wohl bekomm's.Photo: Das politische Zentrum: Die Piazza Signoria mit dem Rathaus "Palazzo Vechio" mit den Symbolen der freien Stadtrepublik (comune libero)Photo: Der in Marmor gemeißelte  DAVID von Michelangelo will uns sagen: die freie Republik muss sich mit Geschick und List verteidigen gegen den Riesen GOLIATH, d.h. gegen die politische Übermacht von Adel und Kirche. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/David_(Michelangelo)Video: Besucherfrequenz: mehr als 3 Millionen Touristen pro Jahr; Achtung, unbedingt auf Brieftasche und Goldgebiss aufpassen!Photo: Heute geht's nach San Gimignano: Um in Schwung zu kommen, erklimmen wir zunächst unseren allseits beliebten Hausberg. Oben angekommen ist Sammeln angesagt.Photo: Dann runter nach Gambassi Terme und rauf auf die Aussichtsplattform: Voila, dort drüben liegt San Gimignano.Photo: Von nun an geht's in Wellen leicht bergab. Wir gleiten dahin wie auf Wolke Sieben - so schön kann Radtouring sein.Photo: Perfektes Timing kurz vor dem Ziel: Zusammenschluss der Wanderer mit den Radlern.Photo: Dort drüben auf dem Hügel liegt unsere Traumstadt: Im Mittelalter ein reiches Handelszentrum und freie Kommune an der Frankenstraße, dem  Landweg von Mitteleuropa nach Rom.Photo: An alles ist gedacht: Wer nach der Stadtbesichtung an einer Weinprobe interessiert ist, darf nicht mit dem Rad zurück fahren und muss seinen Drahtesel zur Verladung am Frosch-Bus abgeben.Photo: Das Zentrum von San Gimignano: Von den einstmals 72 Geschlechtertürmen sind noch 15 erhalten. Kein Freilichtmuseum, sondern eine lebendige, weltoffene Stadt, auch wenn der touristische Massenrummel auf der Hauptstraße manchmal nervt.Photo: Die örtliche Wein - Vernaccia di San Gimignano - ist ein angenehm trockener Weißer. Man kann ihn vor Ort probieren in der Enoteca il Castello oder als Radsportler kurz vor dem Tourende in einer urigen Pizzeria in Gambassi Terme.Photo: Abendrot - Gutwetterbot oder wie man in Italien sagt: "Rosso di sera, bel tempo si spera!"Photo: Für Freitag wird eine "Überraschungstour" angekündigt...Photo: Und in der Tat: Dornengestrüpp und urwaldähnliche Verwachsungen müssen mühselig durchquert werden.Photo: Wer sein Rad liebt, der schiebt.Photo: Merke: Wer durch die Hölle will, muss verdammt gut fahren können... und hat am Abend viel zu verzällen.Photo: Ende gut - alles gut