37 Photos - Feb 18, 2014
Photo: Wege zum Licht 2014Photo: Voila, unsere Reiseroute...Photo: 1.Station: Porto, einstmals eine blühende Handelsstadt an der Mündung des Douro in den Atlantik. Das Wahrzeichen der Stadt ist die schmiedeeiserne Bogenbrücke aus dem Jahr 1877, ein Gesellenstück von Gustav Eiffel, der später mit dem Eiffelturm in Paris sein Meisterstück abliefern sollte.Photo: Heute macht Porto eher einen tristen und herunter gekommenen Eindruck: die Wirtschaft befindet sich in einer Sackgasse. Viele Häuser sind entmietet und enteignet, stehen leer und gehören den Banken.Photo: Weiter ins spanische Salamanca zum Domizil von Janosch während seines Auslandssemesters. Jetzt werden seine Siebensachen in große Koffer gepackt (ohne die Hamstervorräte im Hintergrund, die ein Mitbewohner angelegt hat)Photo: Salamanca wirkt etwas unterkühlt, nicht nur aus metereologischen Gründen.Photo: Blick über die alte Römerbrücke auf die Kathedralen der StadtPhoto: Wuchtig und mächtig türmen sich die gewaltigen Bauwerke klerikaler Macht vor uns auf und wir fühlen uns wie kleine Würstchen in der Tiefkühltruhe.Photo: Gut, dass es zahlreiche Cafés und Restaurants gibt, wo wir uns aufwärmen können.Photo: Weiter mit dem Zug nach Madrid über verschneite HochebenenPhoto: Voll beladen wie Packesel quälen wir uns durch die Madrider Metro.Photo: Im weltberühmten "Museo del Prado" versuchen wir den Peitschenschlägen von nass-kalten Regenschauern zu entfliehen. Offensichtlich sind wir nicht die Einzigen.Photo: Wir konzentrieren uns auf die Werke von Francisco Goya: hier "Die nackte Schöne" (la maja nuda). Sie brachte den Maler 1814 vor ein Inquisitionsgericht der allmächtigen Kirche. Goya wurde als königlicher Hofmaler degradiert und musste nach Frankreich emigrieren.Photo: Das beanstandete Kunstwerk wurde von einem Minister des Königs aus dem Verkehr gezogen und mit einer bekleideten Schönen abgedeckt (la maja vestida). Über ein Scharnier konnte die Schöne vor ausgesuchtem Publikum entkleidet werden und so für Erheiterung sorgen.
Malerei als Party-Gag für bessere Kreise? Das wäre zu einfach, um dem revolutionären Charakter von Goya's Werk gerecht zu werden.Photo: Bei der Weiterfahrt Richtung Süden gehen uns weitere Werke von Goya durch den Kopf, in denen die herrschenden Zustände angeprangert werden, z.T. in subtiler Form bei den Porträts der Königsfamilie oder brutal wachrüttelnd, wenn es um die Darstellung von Krieg und Aberglauben geht.Photo: An die Berge scheint die Sonne zuerst: Wir sind im Süden angekommen.
"Bienvenido a Andalucia!"Photo: Besonders in der Architektur sind die arabischen Spuren deutlich sichtbar: keine wuchtig massiven Monumente wie in Salamanca, sondern verspielte Ecken und Rundungen und über allem der Zauber von "Tausend und einer Nacht" z.B. bei der Markthalle, in die wir jetzt einsteigen...Photo: Fast wie im richtigen Leben:
SIE isst Oliven...Photo: ... und ER frisst Kilometer.
Wichtig: durch gezieltes Trinken einer drohenden  Dehydrierung entgegen wirken!Photo: Zum Glück sind wir nicht in Düsseldorf geblieben
und schweben wie auf Wolke Sieben.Photo: Eine grüne Oase: die Park Promenade,
eingekeilt zwischen 2 Autopisten oder verwunschenes Dschungel-Camp?
Das hängt davon ab, wie man die Kamera positioniert.Photo: Ein schöner Fußweg führt auf den Hausberg von Malaga. Hier oben auf der Felsenfestung Gibralfaro hat man einen phantastischen Rundblick über Stadt und Hafen: vorne links die Stierkampfarena.Photo: Kirchen gibt es in ganz Spanien wie Sand am Meer, aber hier im Süden wirken sie viel menschlicher und nicht so bedrohlich wie in Salamanca. Wir unterbrechen unsere Radtour und werfen einen Blick ins Innere...Photo: Ein TRONO ist ein tischförmiger Kasten, der mit Heiligenfiguren geschmückt ist. In der Karwoche (semana santa) werden sie von Büßern durch die Stadt geschleppt. Dieses Exemplar wiegt 4 Tonnen und benötigt eine Unmenge von Trägern (hombres de trono), darunter auch immer Delinquenten, die ihre Strafe fast verbüßt haben und anschließend begnadigt werden.
Ein potentieller Kandidat übt schon mal...Photo: Eine geführte Fahrrad-Tour mit MALAGA2BIKE  soll uns auf den Pfad der Erleuchtung bringen.Photo: "Seco, seco" heißt die Devise, denn trockenes Nass in Fässer zu füllen, ist eine große Kunst.Photo: Picasso, the master himself, vor seinem Geburtshaus, mit blank gescheuerter Stirn, weil ein Berühren die Kreativität fördern soll.Photo: Wie es sich für Kunstfreunde gehört, haben wir auch das Picasso Museum besichtigt und ein Schätzchen mitgehen lassen; hier stolz präsentiert auf der Dachterrasse von unserem Hostel "casa al sur terraza".Photo: In der Altstadt von Malaga lassen wir bei köstlichen Tapas und leckeren Getränken den Tag ausklingen.Photo: "Hey man!" hör auf deine Frau: "kein Bier vor vier!"Photo: Und leise spielt die Combo den "Tango Flamenco" im Centro de Arte Contemporáneo de Málaga.Photo: So viel geballte Kultur macht hungig. Olé, im Fischrestaurant "Los gatos" werden wir geholfen.Photo: Auf zwei Rädern und mit kurzen Armen auf Entdeckungstour an der KüstenstraßePhoto: Nicht zu übersehen: Golfanlagen und Flugplätze; davon gibt es in Spanien mehr als genug.Photo: Doch das Lebensglück besteht nicht nur aus golfen und fliegen.Photo: Durchatmen im autofreien Naturschutzgebiet zwischen Flughafen und Malaga-Stadt: Selbst entdecken heißt die Devise und Fotos nur mit Selbstauslöser!Photo: Das Ende naht: zurück zum Schnäppchen-Preis   in 3 Stunden von Malaga an den Niederrhein.