535 Photos - May 17, 2009
Photo: Fotoatlas der Dorfschönheiten im Norden
https://plus.google.com/photos/104862388345118047274/albums/5336856083375884625Photo: PrenzlauPhoto: Eine ehrenamtliche Küsterin läutet pünktlich am Samstag den Sonntag ein. Der Küster (von lat. custos „Hüter“, „Wächter“)Photo: Die schöne, aber ruinöse Backsteinkirche in Eickelberg, im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern, ist im 14. Jahrhundert errichtet. Der Taufstein aus Granit entstammt dem 13. Jahrhundert – andere bewegliche Ausstattungsstücke sind im Laufe der letzten Jahrzehnte „verschwunden“.Photo: Rosinenberg: unser neues Dorfkino in der Kirche wird gut angenommen. Regisseur Trevor Peters. 
Kino, Landschaften, Kunst und Meer: http://goo.gl/ITvFrAPhoto: Generalkarte von MecklenburgPhoto: Die ungewöhnlich hohe Gnaden-Gottes-Kirche, errichtet im Jahre 1859  im neugotischen Stil, steht auf einem Hügel in Schlieffenberg bei Rostock und ist in der Landschaft weithin sichtbar.Photo: Die Seemannskirche in Prerow ist ein schlichter Backsteinbau aus dem 18.Jahrhundert. Den Kristallleuchter erhielt die Kirche aus Dankbarkeit von einer geretteten Schiffsmannschaft.Photo: Born auf dem Darß
Bernhard Hopp (1893-1962)Photo: Marienkirche zu Boizenburg an der ElbePhoto: nach einem Stadtbrand im Jahre 1709 ins Abseits gestellter Barockaltar in Boizenburg an der ElbePhoto: Winterkirche in Boizenburg an der ElbePhoto: Sankt Marienkirche in Boizenburg an der ElbePhoto: Der Bau der St. Marienkirche in Stapel an der Elbe wurde im Jahre 1291 vollendet. Sie ist die älteste und größte Kirche im heutigen Amt Neuhaus. Lange Zeit war sie dort die Hauptkirche; der erste lutherische Prediger ist hier 1543 aktenkundig.
Der Turm ist wahrscheinlich der älteste Teil der Kirche. Seine Mauern sind bis zu zwei Meter dick, den Turmhelm, der in der Form einer Mütze ähnelt, decken 23000 Eichenholzschindeln. Vom 37 Meter hohen Turm aus hat man einen phantastischen Blick in die Elbmarsch. Nach wie vor werden die Zeiger der Turmuhr von einem mechanischen Uhrwerk aus dem Jahre 1873 bewegt. Die älteste der drei Glocken stammt von 1408.

Die größte bauliche Veränderung der Kirche erfolgte zwischen 1851 und 1855. Der Dachstuhl des Kirchenschiffs wurde erneuert. Die Fenster wurden neugotisch verändert. Der gesamte Innenraum erhielt eine neue Gestalt. Der reich verzierte barocke Altar kam aus dem Ostchor an die Südseite der Kirche.Photo: St. Marienkirche (19. Jht.) aus Fachwerk in Neuhaus an der ElbePhoto: Die barocke Bauernaltar in der der lichtdurchflutenden Fachwerkkirche in Rensdorf.

Leider finden Barockkirchen in Mecklenburg nicht dasselbe Interesse wie Backsteingotik und Fachwerkkapellen... Die Rettung muss von außen kommen, das ist hier ganz klar. Aber ich reibe mich schon für ein (sehr ähnlich gelagertes) anderes Beispiel auf, mehr geht nicht.Photo: Der Altar aus Schillersdorf von 1450 steht jetzt in der Kratzeburger Kirche.Photo: Die Kapelle in Rensdorf wird in einem Kirchenvisitationsprotokoll von 1534 als längst bestehend aufgeführt und wurde von Boizenburg versorgt. Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges brannten 1627 dänische Soldaten die Kapelle nieder, 1650 erfolgte die Wiedererrichtung der kleinen Fachwerkkirche.Photo: Evangelische Kirche in Dömitz an der Elbe

Paul Jennerjahn aus Wismar kaufte 1935 "Behnkes Hotel" (spätere Gaststätte Fritz Reuter) in Dömitz.

Nur 15 km Entfernung zum potentiellen Atommüll Endlager in Gorleben im Wendland.Photo: Hof- und Landbaumeister JOHANN GEORG BARCA (1781 – 1826) war der Architekt der im Jahre 1809 geweihten Kirche St. Helena in Ludwigslust.Photo: Stadtkirche Ludwigslust  

Von 1765 – 1770 nach Plänen des Baumeisters Johann Joachim Busch errichtete Hofkirche für die neue Residenz  der Herzöge in Mecklenburg.

Mit dem großen Portikus, den dorischen Säulen, den Evangelistenstatuen und dem Christusmonogramm erinnert es an eine antike Tempelanlage.Photo: Engel und Säulenkapitelle in LudwigslustPhoto: Die evangelisch-lutherische Stadtkirche in Ludwigslust ist im Jahre 1770, noch vor dem Schloss, als Hofkirche in dem kleinen Dorf Klenow erbaut worden. Das große Monumentalgemälde mit der Darstellung der Weihnachtsgeschichte bedeckt die Orgel und ist ca.  350 m² groß.Photo: Kolding Kristkirke
Kristkirken ist, mit seinen 700 Sitzplätzen, die größte Kirche in Kolding. Die Kirche ist von den Architekten Svane und Jørgensen im Jahre 1925 gebaut, im neoklassizistischen Stil, stark von der Kathedrale von Kopenhagen (und Ludwigslust ?) inspiriert, die etwa 100 Jahre früher gebaut wurde.Photo: neugotische Dorfkirche vom Baumeister Carl Heinrich Wünsch in Redefin bei Ludwigslust

Es wurde der Verein „Dorfkirchen in Not“ gegründet, der massiv den Erhalt der Kirchen in Mecklenburg einforderte. Sigrid Patellis aus München war viele Jahre Vorsitzende, stark unterstützt von dem inzwischen verstorbenen Schweriner Pastor Dr. Jürgen Hebert, dann Hans-Reinhard Dorenburg aus Hamburg. Uwe Sander aus Kavelstorf war es, der zahlreiche Vereine bei der Gründung unterstützte und ermutigte. Wulf Kawan stellte eine enge Verbindung zu den kirchlichen Gremien her. Der Verein leistet eine gute bundesweite Öffentlichkeitsarbeit und zahlreiche örtliche Vereine sind Mitglieder. Heute ist Jens Amelung vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Vorsitzender des Vereins.Photo: Tower of the Church of St. George on Grabow in southwest MecklenburgPhoto: Norddeutsche BacksteingotikPhoto: Von der einst mächtigen Rats- und Hauptkirche St.Marien in Wismar, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtet wurde, ist nur noch ein 80 m hoher Kirchturm als Wahr und Seezeichen erhalten geblieben. Das Kirchenschiff, wurde bei einem Luftangriff 1945 beschädigt und im August des Jahres 1960 gesprengt.
http://goo.gl/8Ucf53Photo: Der aus dem 13. Jahrhundert stammende Taufstein aus Granit in der Kirche St. Nikolai Wismar.Photo: Sankt Georg Kirche in der Hansestadt WismarPhoto: Kriegsbedingte Ruine der Sankt Georg Kirche in der Hansestadt Wismar im Jahre 1973.
In einer Sturmnacht des Jahres 1990 kippte der Nordgiebel um und begrub ein Haus unter sich. Es gab Schwerverletzte.Photo: Bis zu 30 Gäste können von der Besucherplattform der St. Jürgen Kirche in Wismar einen wunderschönen Ausblick über die Stadt und die Ostsee genießen. 
Bei gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis zur Insel Poel.
 Ein gläserner Aufzug bringt Besucher auf den Kirchenturm und wieder zurück auf den Boden der alten Hansestadt.
 auf den Spuren der Hanse in MV: goo.gl/831CzDPhoto: St. Nicolai Kirche WismarPhoto: Die Neuburger Kirche ist eine der ältesten Dorfkirchen Mecklenburgs. Sie erhält bereits im Jahr 1229 eine eigene Tochterkirche in Dreveskirchen. Um 1266 ist sie aufgrund einer Stiftung von Heinrichs des Pilgers (* um 1230; † 2. Januar 1302) an den Einkünften des Ratsweinkellers in Wismar beteiligt.
Im Jahre 1271 unternahm Heinrich eine Pilgerfahrt ins Heilige Land. Auf dem Weg dorthin wurde er jedoch nach Kairo verschleppt und blieb 27 Jahre in arabischer Gefangenschaft, bevor er wieder in seine Heimat zurückkehren durfte.Photo: Der Turm der gothischen St. Marienkirche in der vorpommerschen Stadt Anlam erhielt nach dem 2. großen Krieg ein schlichtes Satteldach mit nur zwei Giebeln und hat eine Höhe von 64 Metern.Photo: Fördervereine unterstützen die Kirchengemeinden bei der Unterhaltung der Gebäude. Sie werben Geld ein für Sanierungen mit verschiedenen Veranstaltungen, sie arbeiten an Nutzungskonzepten mit. Dorfkirche in SanzkowPhoto: Die mittelalterliche Dorfkirche in Sanzkow gehört zur Gemeinde Siedenbrünzow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
 Der östliche gerade Abschluss wurde um 1300 aus sauber geschichtetem Feldsteinmauerwerk errichtet und hat Schäden in den Stützpfeilern. Um 1525 wurde für die Kirche von Sanzkow ein besonders wertvoller Altar gestiftet und im Jahre 1864 an das Museum in Stralsund verkauft.Photo: Schöne Ostfassade der Kirche zu Hohenmocker. Die im 13. Jht. errichtete Kirche wurde überwiegend aus geschlagenen Feldsteinen gemauert, Zierglieder und Giebel sind in Backstein ausgeführt. Zur vorpommerschen Kirchengemeinde Hohenmocker bei Demmin gehören die Kirchen in Utzedel, Roidin, Hohenbüssow, Letzin und Gnevkow. 

Adresse:
17111 Hohenmocker / Dorfstraße 23 
                                                             
Tel.Nr.: 004939993 / 70236
E-mail:  hohenmocker@pek.de          
 
Bankverbindung: Kirchengemeinde Hohenmocker
                            Kt.nr.: 100 008 980  
                            BLZ:   15091674
                            Volksbank DemminPhoto: Die im 13. Jahrhundert aus behauenen Feldsteinen errichtete Dorfkirche in Eixen beherbergt Wandmalereien aus der Erbauerzeit. Der nebenstehende Glockenturm wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Die Orgel wurde von wurde von Friedrich A. Memel aus Stralsund erbaut.
Fotogalerie mit Dorfschönheiten in Vorpommern: goo.gl/831CzDPhoto: Diese Dorfkirche ist ein aus dem 13. Jahrhundert stammender Backsteinbau in der vorpommerschen Gemeinde Schlemmin. Der Turmhelm wurde im 19. Jahrhundert errichtet.
Fotogalerie: https://goo.gl/831CzDPhoto: Die Dorfkirche Semlow ist eine aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts (ca. 1220) stammender Sakralbau in Vorpommern und gehört zu den ältesten Feldsteinkirchen im unteren Recknitztal.
 Fotogalerie mit unseren Dorfschönheiten: goo.gl/831CzDPhoto: Feldsteinkirche in Neddemin aus dem Anfang des 14. JahrhundertsPhoto: Die Sankt-Bartholomaei-Stadtkirche gehört zu den großen Backsteinhallenkirchen in Vorpommern. 
 
 Eine erste Kirche wird in der Hansestadt Demmin im Jahre 1260 erwähnt, der jetzige neugotische Turm wurde im 19. Jht. errichtet.
 L'église Saint-Bartélémy (St. Bartholomaei-Kirche) est l'église luthérienne-évangélique paroissiale principale de la ville de Demmin, ancienne ville hanséatique de l'arrondissement du Plateau des lacs mecklembourgeois. C'est une église qui reprend le style gothique de brique, typique de l'architecture de brique du nord de l'Allemagne et de la côte baltique.Photo: Mauerrisse bedrohen Statik der schönen Christophorus Hallenkirche (13. Jahrhundert) in Laage bei RostockPhoto: Petrus mit dem Schlüssel für die Pforte zum Himmel in der Dorfkirche Wiendorf im WarnowtalPhoto: Die Dorfkirche Weitendorf bei Rostock braucht Unterstützer. Die Kirche war bereits seit 1988 nach Teileinsturz der Decke wegen Fäulnis- u. Schwammschäden gesperrt. Jetzt gibt es neue Hoffnung.
Den Förderverein erreichen Sie bei der Küsterin Renate Both, Tel.:  038454 - 20357, Parkstr. 11. Förderverein zur Erhaltung der Dorfkirche Weitendorfe.V., gegr. 2005, Preisträger beim Wettbewerb"STARTKAPITAL" der BOSCH-Stiftung 2005.  

Vereinsitz ist die Hohen Sprenzer Pfarre.
Spendenkonto: 1758308 bei der VR Bank Güstrow, BLZ 14061308
Ev. Kirchgemeinde Hohen Sprenz - Kritzkow
Theodor- Koch- Weg 15
Tel.: 038454 / 20321
Fax.: 038454 / 32501Photo: betender Ritter in der Dorfkirche zu Weitendorf in Mecklenburg

 Grabstein des Valentin ViereggePhoto: Plattdüütsch: Wedder mal na de Kark hengahn, un sick besinn un dar ruhig man paar Euros in den Klingelbüddel smieten. Dat maakt keeneen arm.Photo: Diese geschnitzte Figur eines Heiligen oder Bischofs steht in der Rumpelkammer der Dorfkirche. Das Prachtstück ist relativ leicht zu restaurieren - aber es fehlt noch das Geld für den Restaurator.Photo: Wiendorf bei Schwaan im Landkreis RostockPhoto: heraldisch stilisierter Löwe und Leopard an der Backsteinkirche zu Steffenshagen (13. Jahrhundert)Photo: die Formsteine wackeln - es fehlt nur an Mörtel, Geld und Interesse an der wunderschönen Kirche zu Steffenshagen (13. Jahrhundert)

Sie erreichen uns am besten montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr per Telefon oder täglich rund um die Uhr per Email


Pastor Kai Feller                                                                                      +49 38203 62287
Am Kamp                                                                                         info@ostseekirche.de
D 18209 Bad Doberan                                                                        www.ostseekirche.de

Kirche Steffenshagen Küsterin Elsbeth Rödel: +49 38203 18033

Die Kirche Steffenshagen ist vom 1. Mai - 30. September täglich von 10 - 18 Uhr geöffnet

Für Spenden zugunsten unserer Gemeinde oder einer unserer Kirchen sind wir Ihnen sehr dankbar. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts können wir Ihnen eine Bescheinigung ausstellen, mit der Sie Ihre Zuwendung legal von der Steuer absetzen könnenPhoto: nordische Schönheit an der Ostseeküste in Steffenshagen bei RostockPhoto: Die restaurierten Reste einer vermutlich barocken Schnitzerei in der Dorfkirche zu Lichtenhagen. Der Apostel Lukas mit dem Stier zu seinen Füßen: Symbol für Jesus, der am Kreuz geopfert wird und das Kalb bzw. der Stier als Opfertiere galten.Photo: Die Dorfkirche in Lichtenhagen wurde im 14. Jahrhundert errichtet.Photo: Das in Granit gehauene Taufbecken in Lichtenhagen.Photo: Der Altar in der Dorfkirche Rethwisch wurde ca. 1530 geschnitzt.

Täglicher erreichen uns Bilder von den Taten religiöser Fanatiker. Doch wie ist es um das Verhältnis von Religion und Gewalt wirklich bestellt? Damit befasst sich Karen Armstrong in einem voluminösen Buch - und sie kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.
Fast alle großen Weltreligionen haben eine jeweils eigene Art der "Goldenen Regel" entwickelt, die, einfach gesagt, das Prinzip verfolgt: "Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu." Es waren und sind... Regeln, die Gewalt einhegen. Dagegen wurden die größten Gewaltexzesse der Geschichte in der Regel säkular begründet, und zwar im Sinne von weltlichen, nicht-religiösen Ideologien, zum Beispiel beim Kolonialismus, Nationalismus, Imperialismus, Nationalsozialismus und Stalinismus. Im Gegensatz zu den Religionen habe, so Armstrong, die säkulare Welt bisher global keine vergleichbaren, verbindlichen Regeln der Gewalt-Einhegung wie die "Goldene Regel" entwickelt.
Foto Dorfkirche Rethwisch bei Rostock : http://goo.gl/jIwcUqPhoto: Das das Mühlenbild in der Universitätskirche in Rostock. Oben schütten die 4 Genien oder Symbole der Evangelisten aus Behältern das Wort bzw. das Evangelium in einen Mühlentrichter. An jeder Seite der Mühlsteine stehen 6 Apostel, welche an einer langen Welle die Mühlsteine drehen. Aus der Mühle unter den Mühlsteinen kommt ein Spruchband heraus. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit (Joh 1, 14a).  An dem Spruchbande hängt das Christkind in einem Kelche, welchen die Kirchenväter halten.Photo: Die im 19. Jahrhundert abgebrochene Johannis-Kirche in Rostock lag nicht weit vom Steintor in nordwestlicher Richtung. Im Jahre 1949 erfolgte ein Neubau nach den Entwürfen des Otto Bartning im Barnstorfer Wald.Photo: der schlanke Turm von St. PetriPhoto: St. Marienkirche in Rostock an der Warnowmündung. Im Jahre 1218 erhielt Rostock das Lübische Stadtrecht. Um ca. 1230 begannen die Bürger mit dem Bau der Marienkirche.Photo: Hansestadt Rostock, Kirche St. Marien mit prächtigem, reparaturbedürftigem Orgelprospekt von Paul Schmidt.

"Kiek mol wedder in."Photo: Das Kloster zum Heiligen Kreuz in Rostock wurde im Jahre 1270 durch Königin Margarete von Dänemark gestiftet.Photo: Rostock, St. MarienkirchePhoto: Eingang zum Kirchhof in Cammin bei RostockPhoto: Die Mitglieder der Kirchgemeinde hatten viele Spende bei kirchlichen Veranstaltungen eingesammelt, seit mit der Sanierung im Jahr 2007 begonnen worden war. Nun zeigt sich der Glockenturm in einem völlig neuen Holzgewand. „Die alte Verkleidung war schon sehr unansehnlich“, sagt die Camminer Pastorin, „die Nadelholzbretter waren schon morsch, und vor Witterung hatten wir den Turm mit Dachpappe geschützt.“ Nach der Sanierung hat der Turm nun Eichenbretter und ist mit Schieferschindeln versehen worden. Das Bauwerk ist nun Hingucker in Cammin bei Rostock geworden. „Alleinstehende Glockenstühle oder Glockentürme sind in der Region eine Seltenheit“, sagt Pastorin Attula, „deswegen gab es auch Fördermittel aus dem Leaderprogramm, das touristische Projekte unterstützt.“Photo: St. Laurentiuskirche in Cammin bei Rostock. 
Da das vermehrte Auftreten von Sternschnuppen (Perseiden) am Tag des Märtyrers Laurentius am 10. August zu beobachten ist, der im Jahre 258 das Martyrium auf einem glühenden Rost erlitt, werden diese als Laurentiustränen oder Tränen des Laurentius genannt.


Familie van AmsbergPhoto: Der Erbauer dieser prachtvollen Orgel in Cammin bei Rostock war Hans Hantelmann (* 1665 in Celle bei Hannover + 1735 in Lübeck), der bei Arp Snitger in Hamburg sein Handwerk lernte.Photo: Die Dorfkirche in Thulendorf wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Die Orgel des Rostocker Baumeisters ist demoliert.
Atlas der Dorfkirchen in Norddeutschland: http://goo.gl/8Ucf53Photo: Kessin bei Rostock - alte Dorfkirche am Fluß der Warnow.

Meta Jennerjahn, geboren Teschendorf im Jahre 1904, ev. lutherisch getauft am 12.2.1905 in Kessin.
Paten: 1. Wilhelm Schulz - Arbeiter in Teschendorf, 2. Anna Schroeder - Mädchen in Sanitz, 3. Elisabeth Petschow - Mädchen in Petschow, 4. Karl Bartels - Knecht
 in Fienstorf.Photo: Arp Snitger (1648 – 1719) 
Orgel aus Altona jetzt in Blankenhagen

Der hamburger "Silbermann" Arp Schnitger erbaute im Jahre  1699 bis 1700 auch die Orgel für die im Mai 1945 abgebrannte Schlosskirche in Dargun.Photo: Bischofsmütze von ParkentinPhoto: Ostgiebel der Dorfkirche aus dem 13. Jht. in ParkentinPhoto: gepflegte Dorfkirche in Parkentin bei RostockPhoto: Dorfkirche BiestowPhoto: Die neugotische Kirche in Buchholz wurde 1878 errichtet, durch einen Brand im Jahre 1914 weitgehend zerstört, 1925 wieder errichtet und ab den 1990ziger Jahren saniert.
Fotogalerie der Dorfkirchen mit Landkarte: http://goo.gl/jIwcUqPhoto: Die Dorfkirche Groß Grenz ist eine spätmittelalterliche Dorfkirche (14. Jhdt) in der Gemeinde Bröbberow im Landkreis Rostock. Vor einigen Jahren zerbrach der Kirchturm und Feuchtigkeit im Mauerwerk sorgte für weiteren Verfall und starke Schimmelbildung. Seit dem Jahre 2009 kümmert sich ein Förderverein um dieses schöne Dorfkirche. Förderverein zur Erhaltung der Dorfkirche Groß Grenz e.V.
Schulstr. 12
18258 Schwaan
dorfkirche.grenz@gmail.com

Spendenkonto zur Erhaltung der Dorfkirche Groß Grenz
Volks- und Raiffeisenbank e.G. Güstrow
BLZ: 14061308
Konto: 2233703

bitte wenden Sie sich bei Interesse an Herrn Jens Holzapfel, 03844-890997 (Vorsitzender) oder in Finanzfragen an Dr. Clemens Janning im Hallenhaus neben der Groß Grenzer Kirche unter 03844-890142

In enger Zusammenarbeit mit dem landesweit tätigen Verein »http://www.dorfkirchen-in-not.de/ wurde der Groß Grenzer Kirchenbau-Förderverein gegründet.

Bereits in den vergangen Jahren haben junge Einwohner der Gemeinde Bröbberow immer wieder auf die romantische kleine Dorfkirche und ihre jahrhunderte alte Geschichte hingewiesen, indem sie jährlich in der Vorweihnachtszeit ein nachbarschaftliches Singen veranstalteten, oder auch ein Konzert statt finden ließen.Photo: Im Jahre 1296 waren der Rohbau und das Dachwerk des gotischen Münsters in Doberan fertiggestellt.Photo: Glasmalerei aus dem 13. Jahrhundert in DoberanPhoto: oh jemine das Fenster in der WaldkapellePhoto: Normannischer alter Ziegelstein mit Fabeltier aus Norwegen (12. Jht.) in Doberan.

Lindwurm mit Vogelhals und Kopf, zwei erhobenen Flügeln, zwei Vogelfüßen und einem unter die Füße zurückgebogenen Schlangenschwanze.Photo: der Zahn der Zeit am Altarbild des St Lukas & St Johannes in AlthofPhoto: Im Ortsteil Althof, dem Ort der Erstgründung des Klosters Doberan steht diese um 1200 erbaute Kapelle. Das Kirchlein wurde im 19. Jht. von G. L. Möckel saniert und umgebaut.Photo: Dorfkirche RetgendorfPhoto: Die barocke Friese I Orgel aus dem Jahre 1829 in der Dorfkirche ZittowPhoto: barocke Schelfkirche in der NeustadtPhoto: Barock in SchwerinPhoto: Reste von Malerei auf dem Altar im Dom zu Schwerin (15. Jht)Photo: stattlicher Turm der Nikolaikirche in Dassow aus dem 13. Jht. (Klützer Winkel)Photo: Grevesmühlen Kreisstadt des Landkreises Nordwestmecklenburg

In Uwe Johnsons Jahrestagen heisst die fiktive Stadt Gneez.Photo: St.-Thomas-Kirche aus dem 14. Jht. in Damshagen im Klützer Winkel


Wir sind auf Ihre Unterstützung durch Spenden angewiesen.
Förderkreis Kirche Damshagen 
Spendenkonto: 105380863
BLZ: 52060410
Kreditinstitut: EKK
Verwendungszweck: Kirchendach

Kontakt

Förderkreis Kirche Damshagen
Vorsitzender: Hartwig Wigger 
Dorfstr. 2
23948 Stellshagen 
 038825-22304Photo: Friedrich Wilhelm Winzer Orgel aus dem 19. Jht. / Prospekt von Johann Heinrich Tischbein aus WarinPhoto: Abendmahl in der Dorfkirche zu KlützPhoto: Corn fields and a village church on the Baltic coast.Photo: Dorfkirche ProsekenPhoto: Proseken bei Wismar
Kirche im KüstenwindPhoto: barocker Altar aus dem 18. Jht. in der Kirche Proseken / Gägelow bei Wismar

Die schönen Kerzenständer sind im Jahre 2013 gestohlen worden.Photo: Die dem St. Laurentius geweihte Dorfkirche in Kalkhorst hat bereits ein neues Dach über dem schönen Langhaus aus dem 13. Jht.Photo: Kreuzigungsgruppe in der Pilgerkirche (erbaut ca. 14. Jht.) Hornstorf bei Wismar. 

Die hübsche Dorfkirche liegt auf dem Wege der Jakobspilger
von der Insel Usedom nach Lübeck.

Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft e.V.
Region Norddeutschland

Sie können mit Ihrer Spende dazu beitragen, dass die Kirche für die nächsten Generationen erhalten bleibt: 

Spendenkonto: 
Förderverein Kirche Hornstorf e. V.
 Konto: 4256760
 BLZ: 130 610 78
 Volks- und Raiffeisenbank Wismar 

Kontakt: Volker Premper, Kartlower Weg 2a 
23974 Rohlstorf
 Tel. 03841-287996
 e-mail:kirche-hornstorf@web.dePhoto: Gewölbemalerei in der Dorfkirche HornstorfPhoto: Lisa del MecklenburgensisPhoto: Reste des Barockaltars und des Grabsteines der Familie des Amtmann Oldenburg in DreveskirchenPhoto: Dorfkirche Dreveskirchen aus dem 13. Jahrhundert. Der Kirchturm diente den Schiffern auf der Ostsee über Generationen als Seezeichen.

Diebe raubten in den letzten Jahren eine historische Ritterrüstung, zwei große Kronleuchter, zwei Kerzenständer und ein Kruzifix.Photo: Evangelische Kirche Alt BukowPhoto: Kirchturm (17. Jhdt) der Dorfkirche in HeiligenhagenPhoto: wuchtiger Turm der Kirche in Kröpelin aus dem 15. Jhdt.Photo: Familienwappen von RestorffPhoto: aufgebrochene Gruft mit SargPhoto: Kirchturm in Reuterstadt StavenhagenPhoto: Die Kirche in der Reuterstadt Stavenhagen wurde im Jahre 1782 geweiht. Die einstmals wertvollen, zinnernen Orgelpfeifen wurden im 1. großen Krieg zu todbringender Munition eingeschmolzen. Die Installation aus dem Jahre 2013 ist somit auch ein stummes Mahnmal.Photo: Dorfkirche in Röckwitz (Feldsteinsockel aus dem 13. Jht)Photo: Village church and village pond into swan Borgfeld (color slide photograph from 1960)Photo: Dorfkirche Borgfeld bei Tützpatz

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über einen Schatz von über 1000 Dorfkirchen. Hunderte dieser Schmuckstücke sind in ihrer Bausubstanz stark gefärdet und könnten in den nächsten Jahren unwiederbringlich verloren gehen.Photo: Dorfkircheund Pfarrhaus in Borgfeld bei Reuterstadt StavenhagenPhoto: Dorfkirche Borgfeld
La Iglesia en Borgfeld ha recibido un nuevo techo.Photo: Landesbischof Andreas von Maltzahn in Borgfeld

Die Bankverbindung der Förderverein Dorfkirche Borgfeld: Sparkasse Neubrandenburg-Demmin BLZ: 15050200 KoNr.: 610008609
Ansprechpartner: Herr Prof. Dr. med. Klemt
Schatzmeisterin: Frau Renate Block

oder: Evang.-Luth. Kirchgemeinde Ivenack 
Pastorin Melanie Dangow 
Eichenallee 25 
17153 Ivenack 

Mail: info@kirchenkreis-stargard.de 

Web: http://www.kirchenkreis-stargard.de

 

 

Förderverein zur Erhaltung der Dorfkirche in Borgfeld e.V. 

Eichenallee 25 

17153 IvenackPhoto: Stadtkirche in Altentreptow an der TollensePhoto: Feuchtigkeit und Putzschäden an der Dorfkirche Weisdin

Die Gemeinden besonders auf dem Lande sind flächenmäßig zu groß geworden (räumlich) und die Aufgaben für immer weniger Leute immer mehr. man muss neue Wege gehen und sehen, dass man mit eigenen Kräften nicht mehr alles erhalten kann. Der erste Schritt ist, ein klares Leitbild zu entwickeln. Der zweite, Prioritäten zu setzen. Dazu gehört auch, zu sagen, was man nicht tun kann.Photo: Oktogondorfkirche aus dem 18. Jht. in WeisdinPhoto: farbenprächtige Innenausstattung des Patronatsgestühls der achteckigen Dorfkirche in Weisdin aus dem Jahre 1747 ist von vielen, aktiven Holzwürmern bedroht. Die Kirchturmlaterne wackelt im Wind.Photo: Barockengel hat einen goldenen Flügel verlorenPhoto: Dorfkirche PeckatelPhoto: Dorfkirche in PoserinPhoto: Wehrkirche aus dem 13. Jahrhundert
Ruinös noch immer das Schloß in Vollrahtsruhe nebenanPhoto: Die Dorfkirche in Kirch Grubenhagen wurde im 13. Jahrhundert errichtet.
"Ohne Zweifel war es eine Empfehlung zum Diakonat in Grubenhagen, wenn Philipp Melanthon dem S. Bock im J. 1551 den Joachim mit Empfehlungen und einem Zeugnisse zusandte. Am 24. Aug. 1551 schrieb Melanthon an den durch Gelehrsamkeit und Würdigkeit ausgezeichneten Pastor Sebastian N. in der Stadt ("oppido") Grubenhagen 1 ); diese Stadt Grubenhagen kann kein anderer Ort als das große meklenburgische Pfarrdorf Grubenhagen sein, da durch die Urkunde vom 23. Aug. 1546 Sebastian Bock als Pfarrer zu Grubenhagen festgestellt ist. Melanthon sandte ihm den Mag. Joachim, aus Magdeburg oder Lüneburg gebürtig, eine Waise und von allen verlassen, der zwei Jahre auf der Universität Wittenberg mit großem Lobe der Bescheidenheit und des Fleißes studirt hatte und zum Predigtamte reif war."Photo: Kirchen an der Küste in MecklenburgPhoto: Taufengel in Rerik an der Ostsee
Kirche am MeerPhoto: Kirche Lohmen bei GüstrowPhoto: Jesendorf bei WismarPhoto: Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Erbauer waren westfälische Siedler, die um 1225 Kavelstorf bei Rostock gründeten.

Hier wirkte Johann David Theodor August von Amsberg als Evangelischer Pfarrer und Carl August Jennerjahn war Besitzer der inzwischen abgebrannten Holländermühle, an der Straße nach Damm - auf einem Hügel gelegen.Photo: Dorfkirche KavelstorfPhoto: Kirchenruine in MecklenburgPhoto: Bauernbarock in der Dorfkirche KratzeburgPhoto: Dorfkirche KummerowPhoto: Dorfkirche Bentwisch aus dem 14. Jahrhundert, Förderverein Dorfkirche Bentwisch e.V.


Stralsunder Str. 23

18182 Bentwisch

Tel.: Herr Kaiser 0381 681501Photo: Bentwisch bei Rostock
Spalding, Joachim Friedrich Wilhelm, * Groß Kussewitz 1766, getauft in Bentwisch. Sein Vater zog später als Stadtrichter nach Waren an der Müritz. Paten: Dr. jur. Spalding von Klein Kussewitz, Mons. Keding aus Güstrow und Frau Hofrätin Oerthling aus Rostock.Photo: Dorfkirche Rostocker Wulfshagen aus dem 14. JahrhundertPhoto: kaputte Orgel von Carl Börger in Thulendorf bei Rostock
Ein Teil der Orgel ist in der Dorfkirche Rostocker Wulfshagen aufgebaut.Photo: Parum bei HagenowPhoto: Johanniter-Kirche Groß Eichsen aus dem 14. Jahrhundert
Reisetipps für Fortgeschrittene: http://goo.gl/jIwcUqPhoto: Der mittelalterliche Taufstein aus Granit in der Dorfkirche in PokrentPhoto: Der Turm der Dorfkirche in Mühlen Eichsen wurde im 14. Jahrhundert errichtet.Photo: Groß MarkowPhoto: kaputte Deckenbemalung in der Dorfkirche MelzPhoto: Dorfkirche in Mecklenburg - Rittergut Melz

Millionen von Holzwürmern sind aktivPhoto: Bedenket doch dass Gott Allgegenwärtig istPhoto: Denkmalpflege in einer DorfkirchePhoto: Holzwürmer erhalten neue Nahrung

KIRCHENGEMEINDE  Kieve-Wredenhagen 
Dorfstr. 37
DE-17209 Wredenhagen
Telefon: 039925/2540 
Fax: 039925/2541 
E-Mail: kieve-wredenhagen@elkm.dePhoto: alte Sarkophage mit dem Familienwappen der Familie von Blücher verwittern auf dem Friedhof in Melz in Mecklenburg-VorpommernPhoto: Ein Kulturdenkmal verfälltPhoto: Willebrand Kreuz - nur altes Eisen? Die Rumpelkammer.

Hermann Willebrand (* 16. März 1816 in Melz; † 10. Juni 1899 in Schwerin), Sohn des Pastors Ludwig Willebrand (1772–1845), war ein deutscher Architekt und mecklenburgischer Baubeamter des Klassizismus und des Historismus.Photo: Der Putz fällt ab - Dorfkirche Melz

Förderverein Dorf-Kirche-Melz e.V;. gemeinnütziger Verein vertreten durch den Vereinsvorsitzenden
 Siegott Neu
 eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Waren ;
 
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Angaben gemäß § 5 TMG:
 
Förderverein Dorf-Kirche-Melz e.V.
 Vereinsvorsitzende Siegott Neu
 Röbeler Straße 03
 17209 Melz OT Friedrichshof

Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, geben Sie bitte Ihre vollständige Adresse als Verwendungszweck an.Photo: Naturkatastrophe Überschwemmung Regen 1816 Familie von FerberPhoto: Die Farben verblassen und blättern abPhoto: Buchholz

Spendenkonto:

Förderverein zur Erhaltung Dorfkirche zu Buchholz e. V.

Kontonummer:   200 013 360
Bankleitzahl:     130 500 00
Bank:              Ostseesparkasse Rostock

Wir sind ein gemeinnütziger Verein – Spenden sind steuerlich abzugsfähig und mindern so Ihr zu versteuerndes Einkommen. Wenn Sie spenden wollen, schicken Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift bitte per e-post oder per Post an unseren Schatzmeister. Sie erhalten dann automatisch eine Spendenbescheinigung.

eMail: schatzmeister@kirche-buchholz.dePhoto: Schnitzerei in der Kirche Neustadt-GlewePhoto: Einsturzgefährdete, denkmalgeschützte Dorfkirche aus dem 14. Jahrhundert in Passee in NordwestmecklenburgPhoto: morsche Pfeiler und Fundamente des Glockenturmes in Passee bei WismarPhoto: Diese bluroten Backsteine an der Dorfkirche in Passee stammen aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhundert.Photo: Der schöne Ostgiebel der schönen Kirche in Neubukow ist nur in der vegetationsarmen Jahreszeit zu bewundern. In der übrigen Jahreszeit wird der Anblick von Birken verstellt.
Der schöne Ostgiebel mit der Dreifenstergruppe der Kirche in Neubukow (13. Jahrhundert) ist nur in der vegetationsarmen Jahreszeit zu bewundern. In der übrigen Jahreszeit wird der Anblick von Birken verstellt. Auch hier findet sich der überall der Gebrauch von glasierten Backsteinen. 
In Neubukow wurde der Pfarrersohn und Troja Entdecker Johann Ludwig Heinrich Julius Schliemann am * 6. Januar 1822 geboren.Photo: Die Feldsteinkirche in Kirch Mulsow wurde im 14. Jahrhunderts errichtet. Die Triumphkreuzgruppe auf dem Altar entstand vermutlich im 15. Jahrhundert.Photo: Die Neugotische Stiftskirche - der Ev. Kirchgemeinde Warin wurde nach Plänen des Baurates Krüger mit dem hochaufstrebenden Turm in vierjähriger Bauzeit (1874-1878), hinter dem Rathaus errichtet.

… und in der Kirche gibt es einen Altar von Gaston Lenthe (http://thv.de/buch/gaston-lenthe) und eine Orgel von Friedrich (III) Friese (http://thv.de/.../friese-norddeutsche-orgeln-fünf...)Photo: Gotische Dorfkirche Zurow aus Backstein vom Ende des 14. JahrhundertsPhoto: Den Dachfirst des Münsters zu Neukloster bei Wismar sollte man gut beobachten. 
Filialkirche der Mönche aus Cîteaux in der Region Burgund in Frankreich und als Kloster (Sonnencamp), das älteste Nonnenkloster des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der Orden der Zisterzienser war seit seiner Abspaltung von den Benediktinern im Jahre 1098 sehr erfolgreich. Schon 500 Jahre später gab es in Europa schon 300 weitere Klöster. Die Zisterzienser lebten von der eigenen Hände Arbeit "Ora et labora" (deutsch: Bete und arbeite), betrieben Landwirtschaft, bauten Fischzuchtanlagen, legten Weinberge an und errichteten Wind- und Wassermühlen.

Nach der Reformation von 1555 wurde der gesamte Klosterbesitz vom Landesherrn eingezogen und aus dem bisherigen Klostergut das Amt Neukloster gebildet, das bis 1829 hier bestanden hat. Bei der Visitation im Jahre 1592 war das Kloster schon ganz von den Nonnen verlassen. Nach dem Westfälischen Frieden von 1648 mußte der Landesherr das Amt jedoch an das Königreich Schweden abtreten.Photo: Bäbelin bei NeuklosterPhoto: Neukloster bei Wismar

Abbey of the Cistercian convent .

Familienforschung in Norddeutschland 

http://jennus.beepworld.de/ahnenforschung.htmPhoto: Glasfenster aus dem Jahre 1240

Dargestellt ist die im Jahre 1235 vom Papst Gregor IX in Perugia heilig gesprochene Elisabeth von Thüringen, Tochter des ungarischen Königs Andreas II. und der Gertrude von Andechs-Meranien. Nach ihrem Vorbild wird auch in Neukloster ein im Jahre 1260 erwähntes Krankenhaus errichtet.

Die Heilige verschenkte einen Großteil ihres Vermögens an die Armen. Die ungarische Königstochter wurde im Jahre 1207 geboren und starb im Jahre 1231 in Marburg an der Lahn .Photo: mittelalterliche Glaskunst im MünsterPhoto: Mittelalterliche Glasmalerei
Evangelist MatthäusPhoto: älteste und bedeutendste Glasmalereie in Norddeutschland
Der Apostel Matthias.

MittelalterPhoto: Klosterarchitektur in Mecklenburg Vorpommern Kulturreisen ... KlosterkirchePhoto: Maria im RosenkranzPhoto: Die heilige Katharina von Alexandrien wurde von dem römischen Kaiser Gaius Galerius Valerius Maximinus hingerichtet.Photo: Kaiser MaxentiusPhoto: Anna selbdritt

Sie war die Mutter Marias bzw. die Großmutter von Jesus Christus.Photo: Der Krauskopfpelikan (Pelecanus crispus) gehört zur Familie der Pelikane (Pelecanidae). Er ist ein Brutvogel in Südosteuropa sowie in Mittelasien bis in die Mongolei. Während des nacheiszeitlichen Temperaturoptimums vor etwa 8000 Jahren lebten Krauskopfpelikane für einige Jahrhunderte auch in Südskandinavien.Photo: Kirchentür in der Dorfkirche Kraase bei MöllenhagenPhoto: Alter Grabstein in KraasePhoto: Mauerrisse in KraasePhoto: Risse im Mauerwerk der Dorfkirche Kraase bei Möllenhagen

Innenrestaurierung im Jahre 2004Photo: Gross PlastenPhoto: Dorfkirche FederowPhoto: Dorfkirche in MecklenburgPhoto: Blick aus der Dorfkirche zu Lübkow. 
Blick aus der Dorfkirche zu Lübkow. Die Lübkower Kirche zählte zweifelsohne zu den ältesten Sakralbauten im Penzliner Land, doch die im 13. Jahrhundert erwähnte Kirche ist abgebrannt und im 19. Jhdt. durch einen einfachen Neubau ersetzt worden.Photo: kleine Dorfkirche in Quastenberg

Wilhelmine Reepschläger, * 1841 oo Quastenberg 1863 Johann Jennerjahn (in the U.S. / Ohio they called themselves Yannayon)Photo: Feldsteinbau aus der 1. Hälfte des 14. Jh. Der achtseitiger Turm der ehemaligen Patronatskirche der Familie von Rieben ist aus dem Jahre 1755.

Charlotte Friederike von Rieben,  * Homburg 1793, + Bredenfelde  1876.
Ihre Eltern besaßen das Gut Galenbeck bei Neustrelitz. 
Sie heiratete i. Jahre 1822 Werner von Brandenstein.
Mitglieder der Linie Galenbeck leben in Ontario, (Pointe-Claire, Quebec) Canada.Photo: Thulendorf

Durch einen Permutationsvertrag kommt im Jahre 1739 Thulendorf vollständig zum Gut Fienstorf, dass Hans von Zülow 1717 als Lehen vom Großherzog in Schwerin erhalten hatte.Photo: BlankenhagenPhoto: älteste Dorfkirche in Mecklenburg, erbaut ca. 1160 mit Rissen im Gewölbe

Antonie von Ferber, * Kritzow 1813, + Wismar 1871
 Begraben in Lübow - dort ist ihre Grabplatte erhalten. Das Herrenhaus in Wietow bewirtschafte nach dem Tode ihres Mannes dessen Bruder Hermann, der 1880 kinderlos in Schwerin verstarb. Das Haus in Wietow ist unter Beachtung des Denkmalschutzes im Jahre 2003 zu einem Seminarzentrum der Anwendung alternativer Energien, insb. von Photovoltarik, Solar- und Windkraftenergieanwendung in Mecklenburg umgestaltet worden.
Sie heiratete ihren Cousin August von Blücher im Jahre 1844.Photo: romanische Dorfkirche mit schwebenden Barockengel bei WismarPhoto: Dorfkirche Petschow aus dem 13. Jahrhundert

Ein im Original erhaltener Ablaßbrief für die Petschower Kirche ist am 27. April 1355 zu Avignon (Wohnsitz des Papstes Innozenz VI.) in der südfranzösischen Provence, kurz vor dem Ende des Hundertjährigen Krieges zwischen Frankreich und England, ausgestellt.Photo: Bartholomäus-Kirche aus dem 13. Jahrhundert in Petschow bei Rostock

Die nordischen Schönheiten suchen Paten.

Förderverein zum Erhalt der Dorkirche Petschow e.V.
Vors. Stefanie Wolf
An'n Paul 3
18195 CamminPhoto: Stadtkirche Marlow: Vor etwa achthundert Jahren schafften unsere Vorfahren große Granitblöcke für das Fundament ihrer spätromanischen Kirche auf den Hügel.

Auf diesen Blöcken begannen die Handwerker ihr romanisches - später gotisches - Werk. Noch in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts vollendeten sie den Bau. Im 15. Jahrhundert kam der Turm hinzu. In der Spätrenaissance wurde die Kanzel eingefügt; 1839 die Orgel. Förderverein zur Erhaltung der Kirche Marlow e.V
Stralsunder Strasse 64, Tel: 03 82 21. 801 02 oder 01 51. 17 34 1 34
Email: stadtkirche@stadtmarlow.de
18337 Marlow

Die Bauspuren aus Romanik (Arkaden und Rundbogenfries) und Gotik (z. b. Chor und Jochbögen) sind in dieser Kombination einzigartig. Eine der drei ältesten (1229) und die am besten erhaltene Grabplatte des Landes ist im Seitenschiff zu sehen. Gut, das Werte aus siebenhundert Jahren Bau- und Kunstgeschichte überdauert haben.Photo: Doppelhochzeit oder nur ein Tanz in der Dorfkirche zu Kölzow.

Johann Hinrich Jennerjahn, Einlieger in Kölzow, heiratete Margarethe Gundlach am 23. Oktober 1777 in Kölzow , Tochter von Jobst (Jacob) Gundlach und von Maria Dorothea Henrica. 
Notizen : 1777 - 1779 ist er Soldat und Musketier im Mecklenburgischen. Sein Schwiegervater wird als Glasmacher in Dammerstorf bezeichnet. Magaretha Jennerjahn, getauft in Kölzow am 9. September 1779. 
Paten: Frau Pastorin Schmidten, des Schreibers Friedrich Diepel 's Ehefrau sowie der Stabholzbauer Christian Friedrich Helms. Die Großmutter Maria Gundlach wird 1766 als Patin in Dammerstorf und 1767 Ehmkendorf genannt.

http://jennus.beepworld.dePhoto: Die Geburt eines Dämons (Teufel) - Ausmalung in einer Dorfkirche. 

Paintings in village churches.Photo: Wappenschild von Oertzen

wurmzerfressene alte PrachtPhoto: Kirche Kavelstorf

Zahn der ZeitPhoto: Dorfkirche Alt Karin bei Rostock.

Olga Schröder, * Hamburg 14.06.1856, + Berlin Zehlendorf 19.10.1882 heiratet in Hamburg 1875 Karl von Polier.
Ihr erhaltenes Grab befindet sich auf dem Kirchhof von Alt Karin.Photo: Kirchenruine in MecklenburgPhoto: trutzige Dorfkirche in Tarnow zwischen Schwerin und Güstrow, erbaut vermutlich im 14. Jahrhundert (Ersterwähnung einer Kirche bereits im 13. Jahrhundert) Im inneren der zweischiffigen Kirche gibt es Risse im Gewölbe.  

Spendenkonto für die Kirchgemeinde Tarnow
Für Spenden zur Kirchensanierung benutzen Sie bitte folgendes Konto unter Angabe des Verwendungszweckes / Ortes 

Empfänger: Kirchgemeinde Tarnow 

Konto: 505330041

BLZ: 52060410

Bank: Evangelische  Kreditgenossenschaft eG. Zweigstelle Schwerin 

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, so teilen Sie uns bitte Ihre vollständige Anschrift mit - gerne senden wir 

Ihnen diese dann zu.Photo: Wandmalereien aus dem 13. Jh. in der Dorfkirche Ruchow (St. Laurentius ?)Photo: Die Gewölbemalereien der Kirche zu Gägelow sind bekannt: „So bunt as de Gägelowsch´ Kark“.  Die Orgel von Friedrich Friese aus dem Jahre 1854, wurde 2002 restauriert.Photo: Westportal der Dorfkirche mit Turmuhr in Groß Mohrdorf in VorpommernPhoto: Nachmittagssonne in WarnemündePhoto: Dorfkirche in Rostock WarnemündePhoto: Mary of Magdala and the soldierPhoto: Kirche BiendorfPhoto: Dorfkirche St. Marien in FlemendorfPhoto: Der aus Findlingen errichtete Kirchturmsockel der St.-Marien-Kirche Flemendorf ist aus dem 15. Jahrhundert.Photo: Kirchturmuhr benötigt dringend einen UhrmacherPhoto: Dorfkirche Velgast  (Grabstelle des Oberkirchenrat Prof. Dr. Eckart Schwerin)

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Kontakt:
Eckart Schwerin-Stiftung
c/o RA Martin Lorentz
Platz der Freiheit 7a
19053 Schwerin


Telefon  (0385) 51 85 118
Telefax   (0385) 51 85 140
 
projekt@schulen-in-tansania.de
www.schulen-in-tansania.de

Spendenkonto: 
Eckart Schwerin-Stiftung  
Konto 270 270
BLZ 520 604 10
Bank EKK SchwerinPhoto: mittelalterliche Dorfkirche Prillwitz bei Neubrandenburg (neugotischer Turm aus dem 19.Jh.)Photo: Der Sündenfall in der Dorfkirche zu Prillwitz bei Neubrandenburg : Als Eva dem Adam einen Apfel pflücktePhoto: dreiflüglige Altar der alten Dorfkirche zu Prillwitz in MecklenburgPhoto: Kirche in Mecklenburg-Strelitz. Es regnet in die Kirche. Das Dach ist an vielen Stellen undicht geworden.Photo: Stadtkirche Woldegk mit großen WasserschädenPhoto: Storchennest auf der Dorfkirche Cölpin bei NeubrandenburgPhoto: Bis vor einigen Jahren barg diese schöne Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert in Groß Gievitz ein wertvolles Gemälde von Cranach, Lucas (der Ältere): "Madonna unter dem Apfelbaum"Photo: Barockausstattung in der kleinen Dorfkirche Deven in der Mecklenburger Seenplatte (Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert)Photo: schöne Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert in Schloen bei Waren an der Müritz

Das restaurierungsbedürftige Altarbild ist eine gute Kopie Corregios berühmter „Heiliger Nacht“.
siehe: Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister. Antonio da Allegri (um 1494-1534).Photo: Dorfkirche Rambow ein Feldsteinbau aus der Zeit der Renaissance bei Ulrichshusen in der Mecklenburger Schweiz.

Elisabeth Hillman, geboren in Rambow 1834, + Rostock,
heiratet Heinrich Sellschopp aus Mechelsdorf.

siehe: http://goo.gl/eq55JuPhoto: Landkarte der Dorfkirchen in Norddeutschland: erst auf den Link, dann einen Klick auf eines der Fotos und es öffnet sich die Landkarte. http://goo.gl/8Ucf53

Eingang zum Friedhof und zur Feldsteinkirche in Bülow am Malchiner SeePhoto: Die Orgelempore in der Dorfkirche Bristow trägt neben den Initialen von Hans Hahn und seinem Sinnspruch "Gott wend es zum Besten" und Ilse von Arnims sowie ihrem Sinnspruch "Gott Behüte meine Seele" die Jahreszahl 1601.
Bei der jetzigen fünf Register umfassenden Orgel handelt es sich um ein 1875 vom Schweriner Orgelbauer Friedrich Ludwig Theodor Friese (1827 - 1896) gebautes Instrument.Photo: klaffende Risse im Kirchturm zu SommerstorfPhoto: Pfarrkirche Dargun mit den alten NotglockenPhoto: die Ruine der Schloßkirche Dargun ist jetzt ein KonzertsaalPhoto: Zisterzienser Kloster DargunPhoto: Kirchenfenster und Kirchenruine in Dargun 60 Jahre nach einem GroßbrandPhoto: Teterow, Stadtkirche St. Peter und Paul aus dem 13. JahrhundertPhoto: Paul Schmidt Orgel in TeterowPhoto: Hohen Mistorf bei TeterowPhoto: neogotische Backsteinkirche in GorschendorfPhoto: Dorfkirche Basedow wurde im 13. Jahrhundert aus Feldsteinen errichtet. Der neugotische Turm kam im 19. Jahrhundert hinzu.
Im Jahre 1680 bauten die die Orgelbauer Gercke aus Güstrow und Herbst aus Hildesheim, unter Mitwirkung von Arp Snitger hier die zweitälteste Orgel Mecklenburgs-Vorpommerns. Sie gehört zu den 60 bedeutenden Barockorgeln Europas.
Im Sommer 2015 kommen wieder internationale Interpreten nach Basedow. 
24.5. Klaus Eichhorn (Berlin)
14.6. Filip Presseisen (Krakau)
5.7. Roland Dopfer (Bremen)
26.7. Pavel Cerny (Prag)
16.8. Roland Börger (Leipzig)
13.9. Vita Kalnciema (Riga)
29.11. Capella Cantorum (Berlin)
Kirche Basedow Beginn: 17.00 Uhr Eintritt: 10 €

Fotogalerie: https://goo.gl/photos/fAzGAHiyuTkWvCZ99Photo: Dorfkirche zu BasedowPhoto: Pfarrhaus & Kirche BasedowPhoto: Norddeutsche Backsteingotik der Stadtkirche St. Johannis in MalchinPhoto: Die Kirche St. Johannis in Malchin ist ein Ersatzbau für den romanischen Erstbau, welcher im Jahr 1397 abbrannte. Die jetzige Höhe des Kirchturmes beträgt 65 Meter.Photo: Die Dorfkirche Belitz wurde im 13. Jahrhundert errichtet.Photo: Dorfkirche Boddin aus dem 13. Jahrhundert. Zum Kirchspiel Boddin an der Quelle der Peene gehören die Ortsteile Alt Vorwerk, Groß Lunow, Holz Lübchin, Klein Lunow, Neu Boddin und Neu Vorwerk.Photo: Die Dorfkirche Wendhof / Poppentin im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Kölpinsee ist ein Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich eine Orgel von Friedrich Hermann Lütkemüller  aus dem Jahre 1883. Im Jahre 1872 leistete der Oberstlieutenant Hubert Gustav Victor von Tiele-Winckler auf Blücher den Lehneid wegen der von ihm angekauften Lehngüter Wendhof und Poppentin. Auf dem Kirchhof befindet sich eine Christus Figur, geschaffen von dem dänischen Bildhauer Albert Bertel Thorvaldsen (*19. November 1770 in Kopenhagen; † 24.März 1844 in Kopenhagen).  Die Christus Skulptur ist eine Kopie der Christus-Statue der Liebfrauenkirche in Kopenhagen (Vor Frue Kirke, København).Photo: Dorfkirche KaterbowPhoto: Ev. Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe bei Potsdam / Berlin an der HavelPhoto: Dorfkirche zu Ribbeck 

 Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
 Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
 Und kam die goldene Herbsteszeit
 Und die Birnen leuchteten weit und breit,
 Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
 Der von Ribbeck sich beide Taschen voll.
 Und kam in Pantinen ein Junge daher,
 So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
 Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
 Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«
So ging es viel Jahre, bis lobesam
 Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
 Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
 Wieder lachten die Birnen weit und breit;
 Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
 Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
 Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
 Trugen von Ribbeck sie hinaus,
 Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
 Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
 Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
 »He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?« ...Photo: Dorfkirche in Ahrenshagen aus dem 13. Jhdt.Photo: Die im 13. Jht. errichtete Dorfkirche Ahrenshagen verfügt über bedeutende Ausmalungen im Chorgewölbe aus dem 14. Jahrhundert, die 1967 wieder entdeckt und 1968 freigelegt wurden. Die Gemälde wurden wahrscheinlich um 1340 durch eine Werkstatt, die auch in der Nikolaikirche zu Stralsund eine Kreuzigungsgruppe gemalt hat, gefertigt.

Als der Präsident der Vereinigten Staaten im Jahre 2006 zur Visite kam, um eine Bratwurst zu essen, wurden ihm diese Bilder vorenthalten. 

When the President of the United States in 2006 came to visit the site, these images have been denied him by his advisers. (the world's most expensive barbecue for Former President George W. Bush and German Chancellor Angela Merkel)


 Marc Chagall (* 24. Juni 1887 in Peskowatik bei Witebsk, Russisches Kaiserreich (Weißrussland); † 28. März 1985 in Saint-Paul-de-Vence, Frankreich) war ein französischer Maler russisch-jüdischer Herkunft. Sein ursprünglicher russischer Name war Мойше Хацкелевич Шагалов / Moische Chazkelewitsch Schagalow.Photo: Familienwappen des ausgestorbenen Geschlechts von Mörder in einer Dorfkirche in Vorpommern

Jürgen von Bülow,
Herr auf Gersdorf, Plüskow, Harkensee oo mit Anna von der Lühe war ein Sohn von Margaretha von Mörder aus dem Hause Datschow-Todenhagen.

siehe: http://www.beepworld.de/members5/jennus/buelow.htmPhoto: Deckenmalerei in unseren DorfkirchenPhoto: Die schöne holzschindelgedeckte Turmspitze auf der Dorfkirche in Stuer bei Röbel müsste demnächst repariert werdenPhoto: alter Taufstein aus Granit gehauen - Kirche Hohen Wangelin (Müritz)Photo: WesenbergPhoto: Kirche WesenbergPhoto: Der Glockenturm in Alt Damerow (Pingelhof) ist aus dem Jahre 1791. Wie alt das Moos auf dem Dach?Photo: Dorfkirche DammPhoto: Dorfkirche in Damm bei ParchimPhoto: Die St. Marien Kirche Parchim wird für eine Hochzeit geschmückt.Photo: St. Marien Kirche ParchimPhoto: Dorfkirche Gross Pankow

Emanuel von Bülow , Oberstleutnant, ∞ 1764 in Wredenhagen Juliane von Müller aus dem Hause Stavenhagen, * 1747. Nachfahren leben in Parchim, in Siggelkow und Gross Pankow in der Ostprignitz und Berlin.

http://www.beepworld.de/members5/jennus/buelow.htmPhoto: Fachwerkkirche in SiggelkowPhoto: Grabkapelle und Wappen der Familie Glantz in Klein Niendorf bei ParchimPhoto: Familienwappen Voss Wolffradt und Behr NegendankPhoto: Bereits im Jahre 1128 befand sich hier eine durch Bischof Otto von Bamberg († 1139) geweihte Kirche. 

Birken sind schön - aber warum wachsen sie auf ehrwürdigen Kirchenmauern? Niemand hat eine Leiter?Photo: Bäume ruinieren das stolze Kirchengebäude St. Petri in Wolgast. Grablege der Pommernherzöge.

Am Kirchplatz 7
17438 Wolgast
 03836 202269Photo: Teufelstanz, Veitstanz, Tanzwut (Chorea Huntington?)

Im Mittelalter kannte man die Krankheit "Huntington's disease (HD)" noch nicht. Die Menschen glaubten an ein Werk des Teufels.Photo: St. Marien Kirche zu GreifswaldPhoto: Domturm und Uhr von St. Nikolai sind Wahrzeichen der Hansestadt Greifswald.
Zwölf Millionen Euro werden für die Sanierung des mit Schwamm befallenen Daches und der Mauerrisse im Greifswalder Dom benötigt.

Kontakt: Förderverein Dom St. Nikolai, Domstraße 53, 17489 GreifswaldPhoto: 68 m hoher Turm der Kulturkirche St. Jakobi in der Hansestadt Stralsund in Pommern (14. Jht.)
An chronischem Geldmangel leidet auch Stralsunds dritte mächtige Basilika – die zu DDR-Zeiten als Bau- und Möbellager und inzwischen als Kulturraum genutzte Jacobikirche. In den Kapellen von St. Jakobi klaffen Risse.
Die Instandsetzung der drei Backsteinkathedralen könne von der Stadt, die keinen ausgeglichenen Haushalt habe, allein nicht geschultert werden, sagt Stralsunds Bauamtsleiter Dieter Hartlieb. „Wir müssen dringend den Bund, das Land, die Stiftungen und möglichst auch Sponsoren an einen Tisch bringen, um Verluste in den Kirchen der Unesco-Weltkulturerbe-Stadt noch zu verhindern.“ (OZ März 2012)Photo: St. Marienkirche StralsundPhoto: Die Himmelspforte zu der Nikolaikirche StralsundPhoto: St Marienkirche zu PasewalkPhoto: Pasewalk, St. Marien - Gothic Architecture 

Wilhelm Jennerjahn, im Jahre 1913 wohnt der Altsitzer, Pasewalk - Grabenstr. 4.

http://jennus.beepworld.de/ahnenforschung.htmPhoto: Die Grünberger Kirche wurde im Jahr 1792 errichtet. Vier Holzsäulen mit schlichten Kapitellen tragen die Decke, den Glockenstuhl sowie die achtseitige Laterne, die sich inmitten des Gebäudes aus dem Ziegeldach erhebt. Gegen 1900 wurde die Kirche wieder hergestellt, die jetzige einfache Innenausstattung stammt aus dieser Zeit. Im Turm befindet sich eine alte Bronzeglocke, in der keine Jahreszahl zu finden ist. Das Gussjahr der Glocke wird dem Mittelalter zugeordnet (wahrscheinlich 14. Jh.) Sie wiegt etwa eine Tonne.  Es findet sich auf der Glocke folgende Inschrift: Defunctos ploro, vivos coop, mugio, probo. 
Die Übersetzung lautet: Die Abgeschiedenen beweine ich. Die Lebenden wünsche ich mir herbei. Ich klinge. Ich prüfe.Photo: Die Dorfkirche in Schmölln / Uckermark ist ein Granitquaderbau aus der 2. Hälfte des 13. JahrhundertsPhoto: Feldsteinkirche – ursprünglich ohne Turm – wurde um 1300 errichtetPhoto: beschädigte Engelmalerei des 20. Jahrhunderts am blau-weiß-roten-goldenem Holzdeckenhimmel einer alten Dorfkirche wartet auf Sponsoren und den Restaurator

Kontakt zum Förderverein für Kirche und Dorf Nieden
F. Scheefeldt, Strasse der Freundschaft 8
17309 Nieden

Konto Nr.: 468800800
BLZ: 13070024 bei der Deutschen Bank AG in PrenzlauPhoto: Die Gerechtigkeit mit Schwert und Waage in der Dorfkirche zu Nieden

expressionistische, naive Malerei in englisch-rot an einer Kirchenbank im Norden von BerlinPhoto: expressionistische Muster auf Holz (20. Jht)

Farbigkeit der Ornamente mit englisch-rotPhoto: Engel mit goldenen Flügeln an der Balkendecke - Bild aus dem Jahre 1911. Die Decke erhielt eine ehemals reiche Temperabemalung durch den hamburger Maler Franz Mutzenbecher.

Die Farben bröckeln

Felix Mendelssohn Bartholdy:   http://youtu.be/OuLpYEzDNSAPhoto: expressionistische Deckenmalerei des 20. Jahrhunderts in einer barocken DorfkirchePhoto: Der Dom zu Güstrow wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet.Photo: Der Schwebende: 1927 hat Ernst Barlach aus Güstrow hat dieses Werk als Ehrenmal für die Opfer des 1. Weltkrieges gegossen.Photo: Pfarrkirche und alte Gassen am Marktplatz in Güstrow

Cultural heritage monumentsPhoto: Glasfenster an der Orgelempore in GüstrowPhoto: Gertrudenkapelle + Barlachgedenkstätte in GüstrowPhoto: Dorfkirche GevezinPhoto: Kirchendach in Breesen bei Neubrandenburg

Die Holzbalken des Dachstuhls morschten jahrelang ungestört vor sich hin. Im Jahre 2012 kippte beinahe der ganze Kirchturm zur Seite weg.Photo: Die Dorfkirche in Lebbin wurde im 19. Jhdt. errichtetPhoto: Bertel Thorvaldsen (Danish pronunciation: [ˌbɛɐ̯dl̩ ˈtɔɐ̯vælsn̩]; ca. 1770 – 24 March 1844) was a Danish sculptor of international fame, who spent most of his life (1789–1838) in Italy. Thorvaldsen was born in Copenhagen into a Danish/Icelandic family of humble means, and was accepted to the Royal Danish Academy of Art when he was eleven years old. Working part-time with his father, who was a wood carver, Thorvaldsen won many honors and medals at the academy. He was awarded a stipend to travel to Rome and continue his education.

In Rome Thorvaldsen quickly made a name for himself as a sculptor. Maintaining a large workshop in the city, he worked in a heroic neo-classicist style. His patrons resided all over Europe.[1]

Upon his return to Denmark in 1838, Thorvaldsen was received as a national hero. The Thorvaldsen Museum was erected to house his works next to Christiansborg Palace. Thorvaldsen is buried within the courtyard of the museum. In his time, he was seen as the successor of master sculptor Antonio Canova. His strict adherence to classical norms has tended to estrange modern audiences. Among his more famous works are the statues of Nicolaus Copernicus and Józef Poniatowski in Warsaw; the statue of Maximilian I in Munich; and the tomb monument of Pope Pius VII, the only work by a non-Italian in St. Peter's Basilica.Photo: leeres Gehäuse einer Lütkemüller  -  Orgel aus dem Jahre 1863 in der evangelisch lutherischen Dorfkirche zu Behren Lübchin in Mecklenburg.

"Wo aber die natürliche Musica durch die Kunst der Vielstimmigkeit geschärft und poliert wirdt, da siehet und erkennet man erst mit grosser Verwunderung, die grosse und volkommene Weißheit Gottes in seinem wunderbarlichen Werck der Musica. Wer aber darzu kein Lust noch Liebe hat, und durch solch lieblich Wunderwerck nicht beweget wirdt, das muß warlich ein grober Klotz sein." Martin Luther über die Schöpfergabe des vielstimmigen Kirchengesangs.Photo: Wege nach Hause ...  - Dorfkirche in MecklenburgPhoto: Sankt-Jacob-Kirche in GingstPhoto: dreischiffige Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert in ReinbergPhoto: Die hübsche Dorfkirche in Groß Zicker wurde im 14. Jahrhundert erbaut.
Dorfkirchen in Norddeutschland: ein Klick auf eines der Fotos und es öffnet sich die Landkarte. http://goo.gl/8Ucf53Photo: Die St.-Jacobi-Kirche in Kasnevitz auf der Insel Rügen wurde im 14. Jahrhundert errichtet.Photo: The St. Johannes church of Schaprode is the third eldest protestant parish church in the western part of the Isle of Rügen. (13th century)
Die St. Johanneskirche Schaprode ist die drittälteste Kirche der Insel Rügen und stammt aus den Anfängen des 13. Jahrhunderts.Photo: Der Engel von der insel Hiddensee.
Brigitte Becker-Carus fand bis zum Jahre 2014 noch über 150 Taufengel in pommerschen Kirchen.  
In der "Deutschen Demokratischen Republik" nannte man so einen Taufengel auch Jahresendflügelfigur.Photo: ehemalige Antoniter Hospital Anlage und St. Jacobskirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute PilgerreisendePhoto: Die dreischiffige Stiftskirche St. Maria, St. Johannes und St. Elisabeth in Bützow  am Fluß der Warnow ist ein Beispiel der Norddeutschen Backsteingotik des 13. Jahrhunderts.Photo: 2 x Monate nach dem Unwetter.
Die Turmspitzen der Stiftskirche sehen noch immer zerzaust aus. Viele Dachziegel müssen ersetzt werden.
In der Kleinstadt Bützow bei Rostock hatte Anfang Mai ein heftiger Sturm gewütet und innerhalb von wenigen Minuten viele Dächer abgedeckt. Auch das Dach des Kirchturmes wurde von dem Tornado angehoben, leicht gedreht und verschoben.
Weitere Hilfe für die Denkmale Bützows ist möglich:
IBAN: DE71500400500400500400
Spendenkonto 30 55 555 00 Commerzbank Bonn BLZ 380 400 07
Verwendungszweck: 1010755X Soforthilfe Bützow.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für den Denkmalschutz in Deutschland. Sie setzt sich kreativ, fachlich fundiert und unabhängig für den Erhalt bedrohter Denkmale ein.Photo: Der Teufel und das Weib in der Dorfkirche Bernit.

Carl Wiggers,  * Biestow  1779, + Biestow  1816 bei Rostock.
Er war zuerst Pastor in Bernitt und starb an "fauligem Nervenfieber" und ist neben seiner Frau in der Hauptmann "Berg'schen" Grabstätte begraben.

siehe: http://goo.gl/8wPk6BPhoto: Feldsteinkirche (13. Jahrhundert) in Baumgarten mit Stundenglocke

Lütkemann, Joachim, Pastor und Archidiakon an St. Jacobi, * Demmin, + Wolfenbüttel 1655
Bevor er nach Rostock kam hatte er 1626-34 in Straßbourg studiert. In Rostock wurde er zum geschätztesten Prediger seiner Zeit. Besonders die Frauen hingen" mit rührender Treue an ihm". Als Professor der Theologie hatte er 1649 Thesen für eine öffentliche Disputation aufgestellt die zu heftigen Auseinandersetzungen führten. In der Folge wurde er vom Herzog Adolf Friedrich von seinem Dienst an der Universität Rostock suspendiert. "Haufen von Frauen belagerten darauf die Bürgermeister in ihren Häusern, zu mehr als 200 erschienen sie, mit Tränen und Seufzern
 auf dem Rathause...". Unter Geleitschutz des Herzog August von Braunschweig Wolfenbüttel musste er dennoch die Stadt verlassen und wurde Hofprediger in Wolfenbüttel. Dort verfasste er eine treffliche Schulordnung.
Sein Sohn Anastasius wurde Pastor in Baumgarten. 
siehe: http://goo.gl/fNofQJPhoto: Es ist leider zur Zeit noch unbekannt, wann und durch wen die Kirche errichtet wurde. Jedoch wird der Ort „Warnkenhagen” bereits urkundlich 1424 erwähnt.
Förderverein zur Erhaltung des Kirchgebäudes zu Warnkenhagen Mecklenburg e.V.
Bitte besuchen und helfen Sie uns!
Wir bitten um finanzielle Unterstützung auf unser Spendenkonto: 93556 bei der Raiffeisenbank Malchin,
BLZ: 15061698, Kennwort: Förderverein
Am Politzer Weg 5
17168 Warnkenhagen

Frau Karin Holm
Tel.: (039976) 50-311
Fax.: (039976) 50-070

E-Mail: info@kirche-warnkenhagen.dePhoto: Dorfkirche in Wattmanshagen aus dem 13. Jahrhundert an der A19

Bartold Glüer als Pastor in Wattmannshagen 1749 eingeführt. Zu seiner Zeit bekommt die Kirche in Wattmannshagen eine vom Rostocker Valentin Schultz gegossene Glocke.  Er starb an Schlagfluss. Sein Nachfolger wird Zacharias  Susemihl.Photo: Die kunstvollen Arbeiten der alten Ziegelmacher am schmuckreichen Westportal der Dorfkirche in Wattmannshagen bei Rostock. Die z.T. glasierten Backsteine aus dem 14. Jahrhundert zeigen Blattformen und Rosetten.Photo: Das Dach der im  15. Jahrhundert erbauten Dorfkirche ist schon erneuert. Nun müssten auch der schöne Innenraum und die Fenster saniert werden. Förderverein Dorfkirche Groß - Tessin
Spendenkonto: SP MNW Konto-Nr.: 1000306840 BLZ: 14051000
Vorsitzende: Katrin Langbehn Tel.: 038429 337Photo: Restaurierungsbedürftige Wappenmalerei der Herren, Freiherren und Grafen Vieregg, auch Vieregge oder Viereck aus dem Geschlecht des mecklenburgischen Uradel an der Kanzel der Dorfkirche. Die Feldsteinkirche zu Moisall wurde im 13. Jht. errichtet.Photo: Bilderatlas der schönen Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern 

https://picasaweb.google.com/104862388345118047274/DorfkirchenInNotLeuchtturmeDesNordens?authuser=0&feat=directlinkPhoto: Glasmalerei (Maria und Jesus) in der Dorfkirche Fürstenhagen

Liesbeth Walter, geboren in Fürstenhagen bei Feldberg  1890, Tochter von
   Martha   Lehmkuhl, geboren im Jahre 1864, Frau des Bäckers Walter in Penzlin. (Notizen: Bei der
  Volkszählung i. Jahre 1900 ist ihre Mutter  bereits Witwe)Photo: frische Holzwurmspuren beschmutzen die Königin der Instrumente in unserer Dorfkirche in GoldenbaumPhoto: Mit männerarmdicken Efeu und Wein bewachsene Dorfkirche in der Müritz Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Das Wurzelwerk zerstört ungehindert das Mauerwerk sowie das Dach der Backsteinkirche aus dem 14. Jh.Photo: Marodes und schiefes Mauerwerk in der schönen Dorfkirche zu Zahren in der mecklenburgischen Seenplatte.

von Heyden, Wulfard, * Wismar 1891
oo Zahren in Mecklenburg 1924 Walburga von EsebeckPhoto: bemalte Gewölbeflächen in der Dorfkirche Hohen SprenzPhoto: Die St. Marien Kirche (13. Jht.) in Strasburg in der Uckermark mit erneuerter Turmuhr.Photo: Dorfkirche im vorpommerschen Dorf Prohn / Groß Mohrdorf bei Stralsund

Sophie E. von Bülow, * 1750, a. d. Hause in Radum, gestorben in Dargun 1834, heiratete F. W. von Kardorff 1770 in Prohn in Pommern, geboren 1741.Photo: Dorfkirche Prohn an der OstseeküstePhoto: Dorfkirche Gressow mit wuchtigem Westturm aus dem 15. Jht.Photo: Bis zu 20 cm klaffende Risse im Mauerwerk des schiefen Turmes der Dorfkirche Friedrichshagen wurden im Jahre 2013 erstmals ausgebessert sowie die Statik mit Zugankern und Edelstahlklammern gesichert.


Dorfkirchen in Not wurde durch das Finanzamt Schwerin geprüft und ist berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen. 

Deshalb helfen Sie uns, unterstützen Sie uns bei unserer Aufgabe keine Kirche darf aufgegeben. Die Schönen vom Lande haben es verdient. 

http://www.dorfkirchen-in-not.de
Email: w.kawan@dorfkirchen-in-not.de
Bankverbindung:
Evangelische Kreditgenossenschaft
Kontonummer: 731 14 00
Blz.: 520 604 10Photo: Friedrichshagen Grevesmühlen Wismar Norddeutschland
 Der schiefe Turm der Dorfkirche hat massive Risse im Mauerwerk

Adresse: Förderverein zur Erhaltung der Kirche Friedrichshagen e.V.

Der Vorstand
Dorfstr. 20
23936 Friedrichshagen

Die Gründungsversammlung fand am 13.4.2011 in Friedrichshagen statt. 

Zum Vorstand gehören:
Christian Träger
Hans-Heinrich Dreves
Kerstin Jebram
Joachim Schünemann
Jana Böttcher
Heiko BojePhoto: schöne Dorfkirche in Friedrichshagen - Eingangsportal zum schiefen Kirchturm im Jahre 2015Photo: Risse in Folge von Setzungen des Feldsteinfundamentes im schiefen Kirchturm Friedrichshagen bei Grevesmühlen / Wismar

Im Juli 2013 begannen die ersten Arbeiten am Kirchturm unter Begleitung des Statikers Herrn Dipl.-Ing. Haker aus Schwerin.

Village churches need help!

Eine sichere Geldanlage mit Zinsen.Photo: Einsturzgefahr : Kirchturm der Radwegekirche Friedrichshagen bei Grevesmühlen

"Und das Dach Gottes sei schwach und krumm, auf das der Wind hineinfahre wie in einen hohlen Zahn."

Pastor Dirk Heske aus Hohen Viecheln,
welcher auch die Funktion des Regionalpastors
innehat, übernimmt ab 1. August 2013 die Kura für die Kirchgemeinde Friedrichshagen.

Ev.-Luth. Pfarramt und Beerdigungen über
Regionalpastor Dirk Heske
Pfarrweg 3, 23996 Hohen Viecheln * T 038423-54845 F -54950
e-mail: hohen-viecheln@elkm.dePhoto: Gottlieb Neumann, getauft in Friedrichshagen 1767, Notar in Boizenburg, heiratete Sophie Schmettau, To. des Johann Hinrich Schmettau (wahrscheinlich ein Apotheker in Boizenburg) Paten sind: Dr. Mutzenbecher aus Rostock; Neumann aus Lauenburg; der Verwalter Burmeister zu RostockPhoto: Risse im Turm und Mauerwerk in Friedrichshagen. 

Der ehemalige Landrat und Wirtschaftsförderer Erhard Bräunig (SPD) ist Bürgermeister der Gemeinde Plüschow, zu der auch Friedrichshagen gehört.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz gegründet von Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Gottfried Kiesow (1931- 2011) 
Dr. Rosemarie Wilcken (Vorstandsvorsitzende)

Koblenzer Straße 75
D-53177 Bonn
Tel.: 0228 / 95 738 - 0
Fax: 0228 / 95 738 - 23
E-Mail: info@denkmalschutz.de

Zuständige Stiftungsaufsichtsbehörde: Bezirksregierung Köln
Stiftungsregister des Landes NRW AZ 15.2.1-3/85
USt.-IdNr. DE 173896602

Schirmherr: Bundespräsident Joachim GauckPhoto: Die Stiftung KiBa vergibt über eine Million Euro
Im Jahre 2010 werden 70 Projekte zur Sanierung von Kirchen gefördert.
Wir bitten Sie herzlich um Ihre Unterstützung! 
Helfen Sie mit, ein Stück unserer inneren und äußeren Heimat zu bewahren, und nehmen Sie teil an der Freude, wertvolle Erinnerungen für die Zukunft zu erhalten. Dafür danken wir Ihnen schon jetzt. Bitte schicken Sie das Formular ausgefüllt an uns zurück. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. 

Spendenkonto:
Ev. Kreditgenossenschaft e.G. Kassel (EKK)
Kto.-Nr. 55 50
BLZ: 520 604 10 

Internationale Überweisungen:
IBAN: DE53 5206 0410 0000 0055 50
BIC: GENODEF1EK1Photo: Der schiefe Turm der Dorfkirche Friedrichshagen im Jahre 2015. Die dringende Turmsanierung begann und endete im Jahre 2013.Photo: hübsche Dorfkirche bei Plüschow

10.000 Euro für Friedrichshagener Kirche

Stiftung des Hamburger Baustoffhändlers Benthack unterstützt mit 10.000 € die Sanierung der im Jahre 1860 von 1860 von dem Orgelbauer Friedrich Wilhelm Winzer aus Wismar (1811 in Mellenbach; † 1886) erbauten Orgel.Photo: zuletzt renoviert vom Hofdecorationsmaler Albert KnittelPhoto: Altar in Friedrichshagen (Nordwestmecklenburg)Photo: Der Förderverein Dorfkirche Friedrichshagen sucht Kapitalanleger.

Nachfragen bei Kirchengemeinderat
Holger Hanf * Dorfstr. 6,  23966 Friedrichshagen, Tel.: 03841-616633
e-mail: kirchegressow@gmx.dePhoto: Mecklenburg - Vorpommern verfügt über einen Schatz von über 1000 Gotteshäusern und 2000 Gutshäusern in seinen Dörfern. Viele der historischen Gebäude sind von großen Schäden in der Bausubstanz gefährdet.Photo: Spendenkonto für die Erhaltung der Dorfkirche in Friedrichshagen:

Ev. Kreditgenossenschaft eG Schwerin

Kto.-Nr.: 54 04 240

BLZ :       520 604 10 

Bitte den Verwendungszweck angeben! 

Eine Spendenbescheinigung zur Vorlage für das Finanzamt erhalten Sie jeweils am Ende des Kalenderjahres. Vielen Dank!Photo: Sanierung eines alten PfarrhausesPhoto: mecklenburgisches PfarrhausPhoto: Hauptschäden am Gebäude sind:
 

* Starke Schiefstellung nach Westen

* Starke Rissbildung im Mauerwerk

* Abriss der Stützpfeiler im Westen

* Frost- und Feuchteschäden im Mauerwerk

* Zerstörte Zuganker im Turminneren

* Schäden an der hölzernen Dachkonstruktion

* Schäden an der DachdeckungPhoto: Wappenschild der Familie von Bülow ohne den Pirol

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Email: w.kawan@dorfkirchen-in-not.de
Bankverbindung:
Evangelische Kreditgenossenschaft
Kontonummer: 731 14 00
Blz.: 520 604 10Photo: Wappen der Familie von Stenglin auf PlüschowPhoto: Photo: Kreuzgang im Benediktinerinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert in Rehna in MecklenburgPhoto: Dorfkirche Beidendorf in Mecklenburg (13. Jahrhundert)Photo: Dorfkirche aus dem 14. Jht. in Dambeck bei WismarPhoto: achteckiger, mit Holzschindeln bedachter Kirchturm der Dorfkirche (15 Jht.) in Börzow bei GrevesmühlenPhoto: Dom zu Lübeck mit flämischer Renaissance Kanzel aus dem Jahre 1586 im KirchenschiffPhoto: Gestühl Buxtehude St. Petri KirchePhoto: Storchennest auf der neugotischen Dorfkirche Linum (Ortsteil der Gemeinde Fehrbellin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg (Deutschland).Photo: musizierende Engel in der Dorfkirche

Matthaeus 24 /30
 Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen.Photo: kaputte und verschmutzte Grüneberg Orgel StettinPhoto: Kościół Mariacki w Darłowie – świątynia rzymskokatolicka, której gospodarzami są franciszkanie z prowincji św. Maksymiliana Marii Kolbego w Gdańsku.

Historia kościoła datuje się na rok 1321, w którym biskup kamieński Konrad za pośrednictwem braci Święców zapoczątkował budowę kościoła NMP Wniebowziętej. W roku 1394 z funduszy księcia Bogusław VIII wzniesiono wieżę kościelną, a następnie dobudowano zakrystię i kaplice boczne. Kościół wraz z miastem często nękany był pożarami, szczególnie tragiczny był rok 1679, kiedy to w powstały od pioruna pożar strawił całe wnętrze kościoła wraz z wieżą. Od roku 1540 budowla była w użytkowaniu przez protestantów. W 1897 roku przed chórem i bocznymi nawami dobudowano drewniane balkony, charakterystyczne dla świątyń protestanckich. 14 sierpnia 1945 roku franciszkanie z Prowincji Matki Bożej Niepokalanej objęli kościół i 1 września tegoż roku dokonano jego poświęcenia. W roku 1974 rozpoczęto prace mające na celu przywrócenie gotyckiego charakteru budowli - usunięto drewniane balkony oraz tynki przesłaniające oryginalne detale. W 1962 roku przemieniono wezwanie kościoła Matki Bożej Wniebowziętej na tytuł Matki Bożej Częstochowskiej. Umieszczono wtedy w głównym ołtarzu obraz Matki Bożej Częstochowskiej. Od 1992 roku w kościele darłowskim rozwija się kult Matki Bożej Fatimskiej, Królowej Pokoju i Jedności, której figura została ukoronowana przez Ojca Świętego Jana Pawła II podczas audiencji w Rzymie. Było to 2 czerwca 1993 roku.Photo: Baukasse einer alten Dorfkirche: „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“ - 2. Kor. 9,7Photo: Dorfkirche aus dem 13. Jht. mit Altar aus dem 15. Jahrhundert in Walkendorf, Mecklenburg-VorpommernPhoto: Gisbert Lekkerkerker aus Utrecht an der im Jahre 1880 von Friedrich Friese erbauten Orgel der Klosterkirche zu Rühn bei Bützow.
Gisbert L. ist Konzertorganist an der Grote Kerk in Harmelen / Utrecht.Photo: spätmittelalterliche, gotische Dorfkirche aus dem 13. Jht. in Basse, Landkreis Rostock, Mecklenburg-VorpommernPhoto: Die im 14. Jahrhundert errichtete Kirche in Klaber ist neugotisch überbaut worden.Photo: Viele Mauerrisse in der im 18. Jahrhundert entstandenen Kirche in Klaber bei Güstrow

https://www.nordkirche.dePhoto: Mauerwerk mit Baum an der Dorfkirche in Klaber bei Güstrow

Wie bildet man einen Förderverein beantwortet das:
Landeskirchenamt Schwerin
Bauabteilung, Münzstraße 8-10
19055 Schwerin
Tel.: 0385-20223144
Fax: 0385-20223192
Email: christiane.garmisch@lka.nordkirche.de
Websitehttp://www.kirchenamt.nordkirche.de/Photo: Die St. Marien Kirche hat fast 70 Jahren nach Kriegsende noch immer keine Gewölbedecke erhalten.
Ansprechpartner:
Martin Völz
R.-Breitscheid-Str. 2
D - 17291 Prenzlau
+49(0)3984.2165 phone
+49(0)3984.800864 fax
info@marienkirche.com
Bitte unterstützen Sie den "Förderverein Marienkirche Prenzlau e.V."
per Überweisung
Sparkasse Uckermark
KTO 34 240 113 70 BLZ 170 560 60Photo: Dorfkirche in Koniewo / WolinPhoto: Risse im Mauerwerk KraasePhoto: Dorfkirche Kraase 

Feldsteinkirche aus dem 13. JahrhundertPhoto: kaputte Kirchenfenster in Kloster Malchow 2010Photo: Die romanische Dorfkirche in Mecklenburg erhält im Jahre 2011 eine neue Bronzeglocke. Finanziert  wurde der Glockenguss durch Spenden der Gemeindemitglieder und Anwohner.Photo: mittelalterliche Malerei in der DorfkirchePhoto: Langen Brütz bei SchwerinPhoto: Wandmalereien aus dem 13. Jh. in der Dorfkirche RuchowPhoto: Dorfkirche in Ruchow mit kaputter Orgel, des  Orgelbauers Joachim Richborn aus Hamburg, erbaut im Jahr 1675.
Diese älteste Orgel in Mecklenburg wurde im 18. Jahrhundert von Paul Schmidt erweitert.
Förderverein historische Orgel zu Ruchow e.V., Ruchow, (Seestraße 10, 19406 Mustin). Die Satzung ist errichtet am 26.11.2013.Photo: Dorfkirche Ivenack bei StavenhagenPhoto: Die St.-Marien-Kirche in der Kleinstadt Barth ist ein Bau der Norddeutschen Backsteingotik aus dem 13. Jahrhundert.Photo: Die große Dorfkirche zu Schwinkendorf in Mecklenburg wurde im 13. Jahrhunderts errichtet. Der Westturm wurde 200 Jahre später im Jahre 1495 angefügt.
#Dorfkirche #Mecklenburg-Vorpommern #Architektur #KirchePhoto: Die Dorfkirche in Sommerstorf wird dem 13. Jht. zugeordnet. Johann Heinrich Voß, unehelicher Sohn der Tochter eines Organisten und eines Landmannes, wurde 1751 in dieser Kirche getauft. Voss war ein bedeutender Übersetzer der Epen Homers (Ilias und Odyssee) sowie der griechischen und römischen Klassiker.Photo: hübsche neogotische Dorfkirche nach Sanierung und neuer Ausmalung werden die alten Feuchtigkeitsschäden wieder sichtbar (Dorfkirche zu Goldenbaum in Mecklenburg Strelitz)Photo: DARGUN. Diese Ansicht seines Wohn- und Amtssitzes war Propst Klaus Wilhelm Hasenpusch bislang gänzlich unbekannt: Mit Freude betrachtet der Geistliche die Reproduktion eines Gemäldes. Auf diesem ist in Farbe das vormalige Röcknitzer und heutige Darguner Pfarrhaus wiedergegeben. Vor dem 1750 errichteten wuchtigen Haus stehen ebenso wuchtig zwei Bäume. Denn die Bäume, vielleicht sogar zur Weihe des Hauses vor rund 250 Jahren gesetzt, die sah er nicht mehr. Wohl in den 1960er-Jahren wurden beide abgenommen. Nur der untere Stamm des linken Baumes blieb noch bis in die 70er-Jahre stehen. Und auch das barocke, von der Prinzessin Augusta von Mecklenburg-Güstrow finanzierte Fachwerkhaus selbst sieht heute in seinem Frontgiebel-Bereich anders aus. Das Ergebnis einer nicht gerade glücklichen Rekonstruktionin den späten 90er-Jahren, bedauert Hasenpusch den Verlust. (Nordkurier Zeitung f.d. Mecklenburger Schweiz)Photo: Förderverein Dorfkirche Teetz e.V. 
Dieter Kliche; Kyritzer Straße 6; 16 866 Teetz  

Spendenkonto: Kontonummer 1521005113 bei der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin
BLZ: 16050202
Stichwort: „Spende zur Erhaltung der Dorfkirche Teetz“Photo: Temnitzquell Netzeband

Hermann Jennerjahn * 5.Februar 1861 in Ganz, Ostprignitz, Arbeiter, wohnhaft in Netzeband, Amt Wredenhagen.Photo: Rad Wander Kirche in Dannenwalde bei Gransee gehört zum Kirchspiel Tornow.

Das Gut war von 1692-1945 im Besitz der Familie von Waldow.Photo: Die Filialkirche des ehemaligen Bauerndorfes Plauerhagen bei KrakowPhoto: Backsteine und Mörtelfugen im Kirchturm der schönen Dorfkirche in Woosten bei Goldberg

Kirchenkreis ParchimPhoto: The beautiful village church is eaten by thousands of woodworm. No one prevents decay.Photo: neugotische Dorfkirche in Passow bei Parchim

Dort befindet sich die besterhaltene Friese III-Orgel, die einzige mit originalen Prospektpfeifen... Ich habe da einmal ein ganzes Wochenende verbracht und (fast) die ganze Zeit nur Orgel gespielt, bei nur sechs Registern will das etwas heißen...Photo: Stifterfenster aus dem 19. Jahrhundert in St. Nikolai Gützkow. Vom 13. bis zum 20. Jahrhundert befand sich das Gut Dargezin in Besitz der Familie von Behr.Photo: Die St. Petri-Kirche in Wolgast wurde im 14. Jht. errichtet und war lange Zeit Grabstätte der pommerschen Fürsten.  Wolgast ist eine kleine Stadt im Nordosten Mecklenburg-Vorpommern.Photo: Grave laying of the Duke of PomeraniaPhoto: Dorfkirche Genzkow und Mausoleum 
Die Kirche bei Neubrandenburg ist aus soliden behauenen Feldsteinen im 13. Jht. errichtet.Photo: Markgröningen Unterriexingen Baden Württemberg Denkmalpflege Bruno Taut & Franz Mutzenbecher 1906

Dagegen sind die Ausmalungen in der Dorfkirche Nieden in der Uckermark nördlich von Berlin erhalten aber in einem desolaten ZustandPhoto: Kirche Unterriexingen Baden Württemberg Bruno Taut & Franz Mutzenbecher 1906 Die meisten Flächen sind inzwischen übermalt. Aber wir haben zwei Kasetten an den Bankbalustraden mit einem Weinstock- und einem Ährenmotiv von Taut noch, und die Säulen weißen noch die ursprünglich blaue Färbung auf. Die Ausmalung in der Dorfkirche Nieden in der Uckermark wartet dringend auf Sanierung und Restauration - hier hatte der Berliner F. Mutzenbecher insbesondere die Decke mit einer reichen Temperabemalung ausgeführt.Photo: Kirchengasse in der Kleinstadt Tribsees an der Trebel in VorpommernPhoto: Gute Idee: auch in englischen Dorfkirchen von Berkshire ist es manchmal kalt, aber die Familien haben sich schöne, warme Sitzkissen gefertigt.Photo: St. Johannis in OldenburgPhoto: Darstellung (14. Jahrhundert ?) des Schmerzensmann (mit Folterinstrumenten) auf der Tür des Sakramentsschrankes in der Dorfkirche zu BernittPhoto: Infrarotaufnahme des BildesPhoto: Patronatsfenster mit Wappen der Familie von BülowPhoto: Marienaltar aus dem 15. Jahrhundert in der liebevoll geschmückte Dorfkirche in Thomsdorf (13. Jht) in der Uckermark

Vor ein paar Jahren war die Kirche von spielenden Kindern abgefackelt worden. Der mittelalterliche Altar wurde vor den Flammen gerettet.Photo: St. Marienkirche auf dem Berge in Boitzenburg in der Uckermark (Baubeginn im 13. Jht. als Zisterzienser Kloster)Photo: Dorfkirche in Hohen Sprenz. Gewölbemalerei, Himmelskönigin: Maria sitzt neben Jesus, der ihr die Krone auf das Haupt setzt. Die Krönung durch Jesus während der Himmelfahrt Marias im Beisein zahlreicher Engel war ein beliebtes Motiv der Barockmaler.Photo: der neogotische Kirchturm im Seebad AhlbeckPhoto: Christuskirche in ŚwinoujściePhoto: Der Turm der Lutherkirche in ŚwinoujściePhoto: Die Nikolaikirche in der Stadt Wolin in Polen. Ersterwähnung im 13. Jht. Im 2. Weltkrieg total zerstört und ab 1988 wieder aufgebaut. Gedenkstein für den Papst Johannes Paul II.Photo: Wolin [ˈvɔlin] (German: Wollin) is a town situated on the southern tip of the Wolin island off the Baltic coast of Poland. The island lies at the edge of the strait of Dziwna in Kamień Pomorski County in the West Pomeranian Voivodeship.
The town, now a fishing port and gateway to the island's bathing resorts, has a population of approximately 4,900. Dating from the 9th century, it has been associated with the semi-legendary settlements of Jomsburg, Jumne, Julin and Vineta.[1] It played an important role in the conversion of Pomerania and in 1140 became the first see of the Pomeranian diocese. Several ruins from the Slavic period occupy the area. The early medieval town fell victim to the late 12th century Danish raids, and was refounded in 1260. Since 1945, the town is part of Poland.Photo: Der Dom St. Marien und St. Johannes in Kamień Pomorski (Cammin in Pommern) aus dem 12. JahrhundertPhoto: Der Barock Altar in der Stadtkirche zu Burg Stargard (erbaut ca. 1770)Photo: Die Zisterzienserkirche Marienfließ (13. Jht.) in der Prignitz mit neugotischer Ausstattung

Förderkreis des Evangelischen Stifts Marienfließ e.V. Stepenitz
Frau Gliffe

Stift Marienfließ 10 
16945 Marienfließ OT Stepenitz

Telefon (033969) 4140
Telefax (033969) 41455


E-Mail: Marienfliess@st-elisabeth-stiftung.org  
Homepage: www.marienfliess.dePhoto: Die Rundkirche in Dolgen bei Feldberg wurde im Jahre 1806 errichtet und leidet unter Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk.


Evangelisch - Lutherische Kirchgemeinde Grünow / Triepkendorf
 
Ev. Pfarramt
 Dorfstraße 19
 17237 GrünowPhoto: li. die Türme der Schloßkirche von NeustrelitzPhoto: Die neugotische Schlosskirche in Neustrelitz wurde in den Jahren von 1855 bis 1859 durch Friedrich Wilhelm Buttel erbaut.Photo: Seine Hochwohlgeboren "Dörchläuchting" (* 5. Mai 1738 in Mirow; † 2. Juni 1794 in Neustrelitz) hatte die Idee zum Neubau dieser Kirche in seiner neuen Residenz. Im Jahre 1778 konnte die Stadtkirche in Neustrelitz eingeweiht werden.
Der im Stil eines italienischen Campanile gebaute Glockenturm wurde im Jahre 1831 errichtet, ist 45 Meter hoch und dient als Aussichtspunkt auf die barocke Stadtanlage.Photo: Dorfkirche Hardenbeck aus dem 13. Jhdt. mit Lutherkanzel aus dem 18. Jahrhundert

Spenden können auch überwiesen werden.


Nutzen Sie dazu bitte folgende Kontodaten:


-  Zahlungsempfänger:   K.V.A. Eberswalde
-  Bankinstitut:                Sparkasse Uckermark
-  IBAN:                           DE74 1705 6060 3431 0003 97
-  BIC:                             WELADED1UMP
-  Verwendungszweck:  Orgel Hardenbeck  (bitte angeben)


Die Kirchengemeinde Hardenbeck bedankt sich für Ihre
wertvolle Hilfe und Unterstützung.Photo: Luthertkanzelaltar in der Dorfkirche StrasenPhoto: Die versteckte Kirche in Bergholz im Boitzenburger Land aus dem 13. Jhdt.

 Auch diese Kirche hat dringenden Sanierungsbedarf. Für den Turm werden ca. 90.000 €, das Kirchenschiff 92.000 € und den Südanbau 35.000 €  benötigt.Photo: Barockaltar in der ehemaligen Klosterkirche zu Himmelpfort: "Das Abendmahl"Photo: Die Johanniter- bzw. Schloßkirche aus dem Jahre 1742 ist Mirows ältestes Gebäude. Der gotische Ziegelbau steht auf einer Insel.Photo: Kirche in MirowPhoto: DorfkircheSchönhausen in MecklenburgPhoto: Nachdem die kleine Kirche in Nossentin im Jahre 2010 saniert wurde, können sich die Einwohner und Besucher gerne ausruhen und in die Sonne setzen.

Eine kleine Kirche mit einer wundersamen Geschichte: Die 1838 im klassizistischen Stil errichtete Dorfkirche in Nossentin / Mecklenburg. Sie ist ein schlichter Fachwerkbau mit vorgesetzter Backsteinfassade. Der Glockenstuhl steht daneben. Zur DDR-Zeit wurde die Kirche baufällig und aufgegeben. Ab 2001 errichtete man die Kirche wieder, ab 2003 war ein entsprechender Verein aktiv, Spenden wurden gesammelt, Baustellen-Gottesdienste abgehalten. 
http://www.welt.de/welt_print/vermischtes/article7034726/Die-Kirche-ins-Dorf-bringen.htmlPhoto: Neugotische Kirche in Jabel wurde im Jahre 1868 auf den Grundmauern des Vorgängerbaus errichtet. Die beiden Turmuntergeschosse und die Sakristei, die von einem Kreuzrippengewölbe überspannt ist, stammen noch vom Vorgängerbau. Der Mecklenburgische Dichterfürst Fritz Reuter erholte sich nach einer Gefängnisstrafe in diesem Dorf.Photo: Die riesige dreischiffige Backsteinkirche St. Jürgen in Starkow wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Starkow hat im Jahre 2013 ca. 130 Einwohner, darunter eine Anzahl an Teenagern zwischen 15 und 18 Jahren von 4, sowie eine Anzahl an Erwachsenen zwischen 20 und 55 Jahren von 66 und eine Anzahl an Senioren ab 55 Jahre von über 46 Einwohner.
Verein Backstein, Geist u. Garten e. V. Starkow: Anschrift: Cornelia von Uckro, Kirchsteig 9, 18469 Starkow. http://www.starkow.de
Tel / Fax: 038324 – 65692 Mail: bgg-starkow@gmx.de
Landkarte der Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern: erst auf den Link, dann einen Klick auf eines der Fotos und es öffnet sich die Landkarte. http://goo.gl/8Ucf53Photo: romanische Taufe aus KalksteinPhoto: Das eingerüstete Kirchenschiff der Dorfkirche zu Drechow in Vorpommern aus dem 14./15. Jahrhundert ist auf Feldsteinen errichtet.Photo: Die St. Marienkirche in Kenz wurde um 1398 als Wallfahrtskirche im Stil der Backsteingotik auf einem Feldsteinsockel nahe einer heilkräftigen Quelle errichtet. Kenz war im 15. Jahrhundert der meistbesuchte Wallfahrtsort VorpommernsPhoto: Die imposante Nikolakirche Richtenberg (13. Jahrhundert) in Vorpommern benötigt Mörtel für die Fugen im Backsteinmauerwerk.Photo: Im Jahre 1231 genehmigte Rügenfürst Witzlaw I. dem Zisterzienserorden den Bau eines Klosters. Die Kirche Franzburg im Landkreis Nordvorpommern ist im 16. Jhdt. nach dem Vorbild der Schlosskirche Stettin unter Einbeziehung der alten Klostermauern, errichtet.Photo: Die im 13. Jahrhundert errichtete dreijochige Dorfkirche Niepars bei Stralsund.
Förderverein der Evangelischen Kirchen Pütte und Niepars e.V. , Dorfstr. 15, 18442 Pütte, Tel.: 038321-250 Fax: 038321-66035, www.puette-niepars.de 

Landkarte der Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern: erst auf den Link, dann einen Klick auf eines der Fotos und es öffnet sich die Landkarte. http://goo.gl/8Ucf53Photo: Den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) überlebte lediglich eine Familie. Die Kirche und sämtliche Häuser wurden zerstört. 1687 begann der Wiederaufbau des Ortes und 1689 erfolgte die Einweihung der wiedererrichteten Kirche. Der Bau einer Schleuse (1737) legte den Grundstein für die Entwicklung Ortes zum Schifferdorf. 1915 gab es in Bredereiche 54 Schiffseigner. Der letzte Schiffer stellte den Betrieb seines Motorkahns jedoch im Jahre 1990 ein.Photo: Kirchturm der St. Lorenz-Kirche aus dem 17. Jht. in Travemünde

Anna von Elswich oo Lübeck 1678 Hinrich Woldt

siehe: http://www.beepworld.de/members5/jennus/mutzenbecher.htmPhoto: Die Kirche St. Nikolaus in Møgeltønder wurde m 12. jahrhundert errichtetPhoto: Der Dom zu Ribe (auch: Dom zu Ripen), dänisch Ribe Domkirke, auch Vor Frue Kirke Maria genannt, ist der einzige fünfschiffige Kirchenbau und die älteste Domkirche des Landes Dänemark.
Um 860 gründete der Apostel Ansgar hier die erste Kirche. Das Bistum Ribe wurde 948 gegründet. Um 1100 begann man mit dem Bau der Steinkathedrale zur Amtszeit des Bischofs Thure.Photo: Die Klosterkirche der Zisterzienser, welches im Jahre 1193 hier begündet wurde. (Kloster Løgumkloster). Das Münster gilt als eine der schönsten Kirchenbauten des dänischen Mittelalters.Photo: Kirche St. Severin in Keitum auf Sylt
Von 1992 bis 2004 war der gebürtige Sachse Matthias Eisenberg Kirchenmusiker an St. Severin in Keitum auf Sylt. Von dort aus setzte er seine Konzerttätigkeit auf dem Festland unvermindert fort. Im Jahre 2003 wurde Matthias Eisenberg zum Professor und Kirchenmusikdirektor ernannt. Seit November 2004 ist er Kantor und Organist an der Luther-, Moritz- und Johanniskirche in Zwickau.

Infos: http://www.beepworld.de/members5/jennus/gefangenenlager.htmPhoto: Wappen der Familie des Goldschmiedes und Kupferstechers Petersen genannt Goldschmidt aus Husum
Petrus Goldschmidt war Pastor in ParchimPhoto: Die Dame auf dem Sockel, vor der Kirche in Husum, mit dem Paddel heißt Tine!Photo: Die St. Vinzenz Dorfkirche zu Odenbüll wurde im 13. Jahrhundert errichtet (Außenansicht)Photo: Im Jahr 1887 erhielt die 1662 errichtete Dorfkirche St. Theresia auf Nordstrand bei einer Grundrestaurierung die jetzige Gestalt.Photo: St. Laurentius-Kirche zu Lunden im Dithmarschen, erbaut im 12. JahrhundertPhoto: Die St. Christian, St. Bartholomäus, St. Maria-Magdalena Kirche zu Garding wurde im 12. Jhdt. auf der höchsten Erhebung der Eiderstedter Landschaft errichtet.Photo: Die Blüte des Wildapfels vor der Remonstranten Kirche in Friedrichstadt an der Schlei

Friedrich III., Herzog von Gottorf, gestattete verfolgten Remonstranten aus den Niederlanden, an der Eider  zu siedeln.Photo: Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert in der St. Pankratius Kirche zu Oldenswort.Photo: Schneefall in der Weihnachtszeit, Anker-Gottes-Kirche in Laboe bei KielPhoto: Altaraufsatz von 1659 in der Kirche zu Egestorf.Photo: Der Dom von Bardowick bei Lüneburg
Die farbigen Glasfenster sind aus dem 19. Jahrhundert. In der Mitte das Fenster mit den Namensgebern des Doms: "Peter" und "Paul".Photo: Die St.-Laurentius-Kirche in Tönning ist eine mittelalterliche Saalkirche aus dem 12. Jahrhundert auf der Halbinsel Eiderstedt.Photo: Uelvesbüll

Ab den Jahren um 700 nach Christus besiedelten Friesen aus den Niederlanden die Küsten Schleswig Holsteins nördlich der Eider.

Familienforschung in Norddeutschland 

http://jennus.beepworld.de/ahnenforschung.htmPhoto: Dorfkirche im friesischen Emmelsbüll
Christian Gries, Schlossermeister ∞  Anna Svendsen (ein Mädchen aus Emmelsbüll). Er hat 4 Kinder : Katharina Gries verlobte sich mit NN (Amerikaner). Martin Gries, * ca. 1860 wurde Schlossermeister.  Elise Gries, geb. 1875 wanderte von Bredstedt nach Hyde Park, Cook, Illinois, United States aus.


Familienforschung in Norddeutschland
http://jennus.beepworld.de/ahnenforschung.htmPhoto: Die Sankt Marienkirche in Rendsburg wurde im 13. Jahrhundert auf einer Insel in der Eider errichtet. Der Kirchturm entstand im 15. Jhdt.Photo: Die Kirche zu Neuenkirchen im Dithmarschen entstand um das Jahr 1300 als gotischer Backsteinbau und ist dem Apostel Jacobus dem Älteren geweiht. Hier wirkte der Pfarrer Cornelius Schacht, geboren 1758, gestorben daselbst Im Jahre 1832.Photo: In Witzwort steht die im 15. Jahrhundert errichtete Backsteinkirche St. Marien.Photo: In Ahrensburg bei Hamburg befindet sich neben den Häusern für Arme, die im Jahre 1596 geweihte Schloßkirche.Photo: Dorfkirche Kirchwerder bei HamburgPhoto: Kirche in Oeversee bei Flensburg in Schleswig

Familienforschung in Norddeutschland 

http://jennus.beepworld.de/ahnenforschung.htmPhoto: Gertrudenfriedhof in Oldenburg. Hinter dem Pferdemarkt ruhen viele bekannte Oldenburger auf dem Gertrudenfriedhof. Sinnspruch auf dem Friedhof: „O ewich ys so lanck“.

Esdras Mutzenbecher, * Hamburg, Nachmittagsprediger an der Universität in Göttingen, Generalsuperintendent und Scholarch in Amsterdam und Oldenburg, † Oldenburg 1801, verheiratet mit  Anna Sontag  in Haag / Holland (* 1758 Haag)

Minister for the Lutheran church at AmsterdamPhoto: Dorfkirche Krummesse

Betty Mutzenbecher, geboren in Schleswig i.J. 1800, Frau des Pastors und Superintendenten in Ratzeburg, gestorben in Altona 1894, heiratete Friedrich C. Block 1831 in Altona (geboren 1763 in Ratzeburg und 1842 in Ratzeburg). 
Notizen : Ihr Mann war vor der Zeit als Superintendent in Ratzeburg Prediger in Krummesse bei Lübeck. Ritter von Danebrog und Danebrogsmann.

www.jennus.beepworld.de/mutzenbecher.htmPhoto: Die Marienkirche zu Hohn wurde im 17. Jahrhundert errichtet.
Atlas der Dorfkirchen in Norddeutschland: http://goo.gl/8Ucf53Photo: Our great-great-great- … grandfather Jacob, born in 1650, was, like his siblings, was baptized in this beautiful baptismal font in the Nikolai church in the city of Kiel. The cauldron has been cast in 1344 in bronze.


http://goo.gl/fNofQJPhoto: Dom in KołobrzegPhoto: Westpommern / Polen / Łekno / Bast wurde erstmals im Jahre 1288 erwähnt, als Bischof Hermann von Gleichen von Cammin das Dorf dem Kloster Dargun überließ. Im Jahre 1513 kaufte es Bischof Martin Karith wieder zurück. Die Bischöfe von Cammin hatten in Bast ein Jagdschloss, in dem 1544 der letzte vorreformatorische Bischof von Cammin, Erasmus von Manteuffel-Arnhausen, starb. Bis 1945 gehörte Bast zum Landkreis Köslin im Regierungsbezirk Köslin der preußischen Provinz Pommern. Im Jahre 1933 lebten hier 505 Einwohner, ihre Zahl sank bis 1939 auf 469. Bast war mit den Gemeinden Alt Banzin (heute polnisch: Będzino), Poppenhagen (Popowo), Varchmin (Wierzchomino) und Varchminshagen (Wierzchominko) vor 1945 Teil des Amtsbezirks Varchmin. Seit 1945 trägt das Dorf den polnischen Namen Łękno. 1975–1998 gehörte der Ort zur Woiwodschaft Koszalin. Heute ist Es ist Łekno ein Teil der Gmina Będzino im Powiat Koszaliński in der Woiwodschaft Westpommern. 2009 lebten in Łekno 130 Einwohner.Photo: Klosterkirche LoccumPhoto: Aegidienkirche Hannover
In dieser Kirche in Hannover heiratete meine niedersächsische Urgroßmutter. Sie war klug und schickte 2 ihrer Söhne in die NEUE WELT, bevor in Europa die nächsten 2 x großen Kriege begannen. Von diesen Söhnen mußte keiner sein kostbares Leben in verdreckten Schützengräbern beenden. 
 Ein anderer Sohn war etwas zu sensibel für die große Reise über den großen Teich und wurde ein begabter Künstler, der den Krieg hasste. Trotzdem mußte er als Soldat an die Front und erlebte, wie all die schönen Städte zerstört wurden. Für Kunst war kein Geld mehr da – der Maler starb, wie seine Mutter zuvor, einen grausamen Hungertod. 
 Von der einstmals schönen Hochzeitskirche in Hannover blieben nur dieser Turm und ein paar Trümmer übrig.Photo: Der Altarraum in der im 13. Jahrhundert errichteten Kirche St. Marien zu Celle zeigt den Übergang von der Spätrenaissance zum Zeitalter des Barock.Photo: Dom Sankt Nikolai in Stockholm.
Die Kirche wurde ursprünglich im Stil der Backsteingotik des 13. Jahrhunderts mit einem Turm erbaut. In den Jahren 1736 bis 1742 erfolgte die heute noch sichtbare Umgestaltung als Putzbau im barocken Stil durch den Architekten Johann Eberhard Carlberg, da die Kirche mit dem kurz zuvor errichteten Schloss in unmittelbarer Nähe harmonisieren sollte.Photo: Baumeister der Klassizistischen Dorfkirche aus dem 19. Jahrhundert in Lübtheen ist wahrscheinlich Carl Heinrich Wünsch, geb. in Celle, gestorben in Schwerin.   
Dorfkirchen in Mecklenburg-Schwerin: http://goo.gl/jIwcUqPhoto: Cammin bei RostockPhoto: St Michael's Church, Bray, Berkshire dates from 1293.
Atlas der Dorfkirchen in Norddeutschland: http://goo.gl/8Ucf53Photo: Frühgotische Feldsteinkirche aus dem beginnenden 14. Jahrhundert in dem Dorf Kargow / Müritz - NationalparkPhoto: small church and the spring in Mecklenburg-VorpommernPhoto: Dorfkirche in Kirchdorf auf der Ostseeinsel Poel

Atlas der Dorfkirchen in Norddeutschland: http://goo.gl/8Ucf53Photo: Die Fachwerkkirche in Passin entstand im 17. Jahrhundert als Nachfolgerbau einer bereits im 14. Jahrhundert genannten Kapelle.
Atlas der Dorfkirchen in Norddeutschland: http://goo.gl/8Ucf53Photo: Dorfkirche in Kambs bei Rostock benötigt Kümmerer und Mörtel für die FugenPhoto: Geh aus mein Herz und suche Freud...

Dokumentation der Dorfkirchen in Mecklenburg
http://url9.de/WssPhoto: Kein schöner Land in dieser Zeit,
als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden
wohl unter Linden
zur Abendzeit, Abendzeit.
Da haben wir so manche Stund'
gesessen wohl in froher Rund'
und taten singen;
die Lieder klingen
im Eichengrund.
Daß wir uns hier in diesem Tal
noch treffen so viel hundertmal,
Gott mag es schenken,
Gott mag es lenken,
er hat die Gnad'.
Nun, Brüder, eine gute Nacht,
der Herr im hohen Himmel wacht!
In seiner Güten
uns zu behüten
ist er bedacht.

http://url9.de/WssPhoto: Feldberg in MecklenburgPhoto: Für den Bau des Ferienhauses gab es genügend Mittel und Engagement – für die Dorfkirche reichte es nicht mehr?

"Polizeiruf 110 – Angst in der Dorfkirche“
Tornow, Landkreis OBERHAVEL war bis 1950 die südlichste Siedlung auf einem in Brandenburg hineinragenden schmalen Landstreifen Mecklenburgs und daher als Grenzfeste für die Strelitzer Herzöge bedeutsam gewesen.

Die Kirche in Tornow ist ein rechteckiger Feldsteinbau aus dem 14. Jahrhundert. Der 1838 gebaute Turm weist Ähnlichkeiten mit den Türmen der Friedrichwerderschen Kirche in Berlin auf, deren Baumeister Karl Friedrich Schinkel war. Das seltene Einzeigeruhrwerk und die klangvollen Glocken gehören zu den Besonderheiten der ansonsten sanierungsbedürftigen Kirche. Im inneren der Kirchen sollen sich noch das Gestühl der ehemaligen Gutsbesitzerfamilie von Buch befinden. Die Kirchenfenster sind heute mit Folien, wie man sie von Gewächshäusern kennt, verkleidet.
1973 wurden die regelmäßigen Gemeindegottesdienste dort eingestellt. Nur zu besonderen Anlässen fanden sie noch statt. Einmal fand eine erfolgreiche Ausstellung mit Fotos aus Israel und Jerusalem statt. Im Mai 2013 wurde die Tornower Kirche privatisiert. Im Eigentum der Kirchengemeinde sind nur die Glocken mit dem Läuterecht geblieben. „Die Kirchengemeinde strebt gemeinsam mit dem neuen Eigentümer ein tägliches Abendläuten für Tornow an“. Was genau steht im Kaufvertrag? Darf ein christlicher Pilger am Samstagnachmittag zur Läutezeit die Kirchenglocken, die ja noch Eigentum der Kirche sind, sehen oder sogar läuten?
„Privatisierung der Dorfkirche in Tornow (OHV) (MAZ) Nach einem Beschluss des Gemeindekirchenrates ist die Feldsteinkirche in Tornow (Landkreis Oberhavel) im Jahre 2013 verkauft worden. Der Käufer, ein Unternehmer aus Berlin, habe zugesichert, die Kirche zu sanieren, aber nicht zu verändern. Im Inneren seien nur kleinere Eingriffe geplant, so der Einbau von sanitären Einrichtungen im Turm sowie einer Küchenzeile.
Aufgrund der baufälligen Decke ist das Gotteshaus seit Jahren gesperrt. Der künftige Eigentümer der Tornower Kirche habe signalisiert, und vertraglich werde dieses Versprechen auch festgehalten, dass bei Sonderveranstaltungen, etwa zum Jahreswechsel oder zu Andachten im Grünen, die Glocken geläutet werden. Der Kirchplatz um die Kirche wurde ebenfalls privatisiert. (Anmerkung: Wer saß den da im Kirchgemeinderat?)
Die Feldsteinkirche mit dem Schinkel-Turm von 1837 war 2001 Kulisse für die ARD Serie "Polizeiruf 110 - Angst"
Dorfkirchen des Nordens im Internet: https://goo.gl/4HfMwRPhoto: Das Kloster Zehdenick war ein im Jahr 1250 gegründetes Zisterzienserinnenkloster.Photo: Die gepflegte Kirche in Löwenberg wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtetPhoto: Die barocke Sophienkirche in Berlin. Nach dem Tod ihres Mannes am 25. Februar 1713 war die ursprünglich vorgesehene Namensgeberin Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin (1685–1735), Friedrichs dritte Ehefrau, bei der Weihe des Gotteshauses dem nachfolgenden König Friedrich Wilhelm I. von Preußen höchst unerwünscht; die Berliner Kirche wurde am 18. Juni 1713 deshalb zunächst als Spandauische Kirche geweiht. Erst unter dem Nachfolger König Friedrich II. wurde sie nach Sophie Luise benannt und heißt seitdem Sophienkirche. Der barocke Kirchturm wurde in den Jahren 1732–1734 durch den Turmbaumeister Johann Friedrich Grael angefügt.Photo: Die Klosterkirche in Preetz wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Elise Roder, geboren in Pohnsdorf bei Preetz i.H. wurde am 7. Februar 1792 in Preetz getauft. In alten Urkunden wird Elise als Präbendistin bezeichnet.Photo: Mitten in der Stadt Ringkoebing liegt die Kirche, die aus dem 14. Jh. stammt.Photo: Der Bau des St.-Clemens-Doms zu Aarhus begann im Jahr 1201 in romanischem Stil.Photo: Die Bau der Kirche in Gristow bei Greifswald begann um die Jahre 1280.
Spendenkonto des
Förderverein zum Erhalt
der Gristower Kirche e. V.
Bankleitzahl: 150 505 00 (Spk Vorpommern)
Konto: 239 001 060
BIC: NOLADE21GRW
IBAN: DE32 1505 0500 0023 9001 06Photo: Dorfkirche GranzinPhoto: Der Gesundbrunnen von Dänschenburg
In der Kirche zu Dänschenburg sieht man gerade unter der Kanzel eine fortwährend feuchte Stelle, über welche die Sage also berichtet. Vor vielen Jahren befand sich hier ein Gesundbrunnen, dessen Wasser eine besondere Heilkraft gegen allerlei Krankheiten hatte. Bald verbreitete sich der Ruf von diesem Brunnen durchs ganze Land. Schaarenweise strömten die Kranken aus allen Gegenden herbei. Weil der Brunnen aber alle Krankheiten heilte, so suchte hinfort Niemand mehr Hilfe bei den Ärzten. Diese wurden darüber neidisch und wußten einen Schäfer zu bewegen, seinen Hund in den Brunnen zu werfen. Sofort hörte die heilende Kraft dieses Brunnens auf, der daher zugeworfen wurde. Die Stelle aber, wo er gewesen, ist auch im Jahre 2015 feucht geblieben.
Quelle: Karl Bartsch, Sagen, Märchen und Gebräuche aus Mecklenburg Band 1, Wien 1879/80.
Wenn man eine feuchte Stelle in seiner Dorfkirche hat, sollte man nicht versuchen, diese mit einer Holzkonstruktion zu zubauen. Möglicherweise hat man dann den bösen Holzschwamm (Pilz) in seiner schönen, viele jahrhunderte alten Kirche. Was passiert, wenn man es doch versucht?, kann man sich in Dänschenburg bei Ribnitz-Damgarten anschauen. Die darin neu errichtete Winterkirche muß wieder abgerissen werden.
http://goo.gl/jIwcUqPhoto: Algenzucht (Feuchtigkeitsschaden) in der Dorfkirche in Dänschenburg bei RostockPhoto: Lambrechtshagen wurde am 8. Juli 1233 in einer Urkunde des Bischofs Brunward erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche ist ein einschiffiger Bau, der Chor ist der älteste Teil und aus Feldsteinen gefertigt und von einem Gewölbe abgeschlossen. Man kann ihn noch in die Übergangszeit von der Romanik zur Gotik einordnen, die schlitzförmigen Lichtöffnungen weisen darauf hin. Das gotische Langhaus aus Ziegeln wurde später gebaut, Bauzeit war zum Ende des 14. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit sind noch Deckenmalereien im Gewölbe zu sehen.Photo: Weintrauben, Brot und Blumen auf dem Altar der Stadtkirche St. Laurentius und Katharina in SchönbergPhoto: St.-Marien-Kirche in BarthPhoto: Lamm Gottes / Glasmalere​i in der Dorfkirche zu QualitzPhoto: Die Metzler-Orgel in der St.-Michaelis-Kirche EutinPhoto: frühmittelalterliche Dorfkirche in Pragsdorf  (Schneetreiben)Photo: Rerik - letzte Herbsttage bei den Dorfkirchen im Küstenwind
https://goo.gl/831CzDPhoto: gothische Dorfkirche aus dem 14. Jahrhundert in ParumPhoto: Gotische Feldsteinkirche in Zehna aus dem 13. JahrhundertPhoto: Die Feldsteinkirche in Lüssow wurde im 13. Jahrhundert errichtet - (die Turmspitzeaus ist dem 19. Jahrhundert)Photo: Eine Darstellung des Evangelisten Matthäus, der von einem Engel inspiriert, das Evangelium niederschreibt. Bäuerliche Schnitzerei in der Dorfkirche Mestlin. Der Flügel des Engels ist ein wenig ramponiert.Photo: Man muß sich bücken und klein machen um durch diese Tür zu gelangen. Die Sakristei am Südteil ist durch eine winzige Tür mit der Dorfkirche verbunden. Über die sogenannte Priesterpforte ist ein schmaler Zugang für die Geistlichkeit von außen zum Altarraum der Kirche möglich.Photo: Diesem Engel ist leider die Farbe abhanden gekommen:
Vom hohen Gewölbe schwebten sie hinab in den Kirchenraum: Taufengel hatten sich im 18. Jahrhundert als ein typisch protestantisches Taufgerät in den Altarräumen der Kirchen eingebürgert. An Ketten aufgehängt, konnten die hölzernen Figuren mittels eines Zugsystems herunter gelassen werden. "Die Taufe kommt von Gott" - diese Botschaft sollte über die Engel bildhaft transportiert werden", sagt Brigitte Becker-Carus.
Wo befindet sich dieses ehemalige Prachtstück?
https://goo.gl/831CzDPhoto: Hohenmocker - Dorfkirche. Die Kirche in Mokere wurde erstmals 1239 in einer Urkunde erwähnt.Photo: Die Fachwerkkirche aus dem Jahre 1721 in Groß Teetzleben bei Altentreptow.Photo: Die ursprünglich backsteingotische Dorfkirche wurde im 14. Jahrhundert errichtet und im 17. Jahrhundert einer größeren Umgestaltung unterzogen. Die dahinterliegende Pfarrscheune wurde im Jahre 1702 gebaut und ist das älteste weltliche Gebäude in Dorf Mecklenburg bei Wismar.Photo: Pastor Andreas Vincent FridericiPhoto: Die hochgotische Hallenkirche von drei gleich breiten Jochen wurde um 1320 in Hohen Viecheln errichtet.Photo: Die typisch kalkweiß getünchte, dänische Dorfkirche in Kværndrup (St. Michael) aus dem 14. Jahrhundert liegt hoch auf einem Hügel. (romanischer Chor und Schiff, spätgotische Fenster).

Kirken er en meget traditionel Dansk kirke Hvidkalket med rødt tegltag.
Kværndrup Kirke ligger i landsbyen Kværndrup ca. 13 km NV for Svendborg (Region Syddanmark).Photo: Wustrow am Plätlinsee
Manchmal stehen die Wanderer trotz des Regens vor einer verschlossenen Kirchentür. Oft findet man auch keinen Hinweis auf den Besitzer des Kirchenschlüssel.Photo: Der Saalbau der Dorfkirche zu Liepen bei Klein - Vielen ist im Jahre 1888 aus Granitstein errichtet.Photo: De Oll Kerk Sankt Jürgen in Waren an der Müritz ist im 14. Jahrhundert gebaut worden.Photo: Kirch-Grubenhagen mit Orgel des Baumeister Lütkemüller