144 Photos - Feb 13, 2009
Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Schlangest​ehen vor der Sparkasse beim Umtausch von Mark der DDR in D Mark im Jahre 1989

Bildergalerie: https://goo.gl/i5b2S0Photo: Photo: Photo: Sowjetischer Marsch in Ludwigslust

Im Rahmen der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 hatte es Zusagen westlicher Außenminister, federführend von Hans-Dietrich Genscher, an die sowjetische Seite unter Michail Gorbatschow gegeben, wonach eine Erweiterung der NATO infolge der Wiedervereinigung nicht betrieben werde. Die seitdem vom Westen betriebene Politik der NATO-Osterweiterung wird bis heute auf russischer Seite in allen politischen Lagern als Vertragsbruch des Westens wahrgenommen, obwohl Russland selbst es versäumt hat, entsprechende Regelungen in den 2+vier  Vertrag aufnehmen zu lassen.
Unumstritten ist, was der US-Außenminister am 9. 2. 1990 im  Katharinensaal des Kreml erklärte. Das Bündnis werde seinen Einflussbereich "nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen", falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten. Darüber werde man nachdenken, meinte Gorbatschow und fügte hinzu, ganz gewiss sei eine "Expansion der Nato-Zone inakzeptabel".Photo: Photo: Die Volkskammerwahl  am 18.3.1990 war die einzige Wahl in der DDR, die demokratischen Grundsätzen entsprach.Photo: Die neue Reiseverordnung der untergehenden DDR im November 1989. Um die deutsch-deutsche Grenze zu passieren, sollten Reisen von DDR Bürgern – auf Antrag – bis zu dreißig Tagen pro Jahr genehmigt werden. Voraussetzung war jedoch die Erteilung eines Visums und der Besitz eines DDR-Reisepasses.Photo: Die neue Reiseverordnung der untergehenden DDR im November 1989. Um die deutsch-deutsche Grenze zu passieren, sollten Reisen von DDR Bürgern – auf Antrag – bis zu dreißig Tagen pro Jahr genehmigt werden. Voraussetzung war jedoch die Erteilung eines Visums und der Besitz eines DDR-Reisepasses.Photo: russischer Soldat und Teilnehmer der DEMO dankt und betet für die “Friedliche Revolution” 1989 in der DDR. Wenig später kam es zum historischen Mauerfall.

#TagderDeutschenEinheit

#wiedervereinigung #wende #ddr #mauerfall #deutsche #EinheitPhoto: Gethsemanekirche Prenzelberg

»Wachet und Betet« (Matthäus-Evangelium 26,41) stand auf dem Transparent an der Gethsemanekirche im Herbst 1989 kurz vor dem Mauerfall.

Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.Photo: Die freie Gewerkschaft Solidarność entstand 1980 aus einer Streikbewegung der Werftarbeiter in Polen und führte zum Ende des Kalten Krieges in Europa. Sie ermöglichte die politischen Wende und den Mauerfall 1989 in Deutschland.Photo: Die Mauer muß wegPhoto: Materialbeschaffung mit Westgeld in der DDR

Genex

Geschenkpakete (Katalog 1986) 
Ein Fertigteilhaus (Katalog 1986) 
Ein VW-Transporter (Katalog 1986)
Die Geschenkdienst- und Kleinexporte GmbH (kurz Genex; später nur noch Genex Geschenkdienst GmbH) war ein am 20. Dezember 1956 auf Anordnung der DDR-Regierung gegründetes Unternehmen. Es war eine der wichtigsten Devisenquellen der Kommerziellen Koordinierung, einer Abteilung des Ministeriums für Außenhandel der DDR. Hauptsitz war in Ost-Berlin.
 
Anfangs diente es nur als Geschenkdienst für Kirchengemeinden. Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde das Geschäft aber weiter ausgeweitet, sogar nach Dänemark (über die Jauerfood AG in Kopenhagen-Valby) und in die Schweiz (über die Palatinus GmbH in Zürich).
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/GenexPhoto: Junge Gemeinde der Evangelischen Kirche in der DDRPhoto: Plakat: Demokratischer Block mobilisiert gegen junge Christen in der DDR.


In der DDR führte besonders in den Anfangsjahren massiver politischer Druck zu Kirchenaustritten, die danach durch Taufunterlassungen eine weitere Abnahme der Kirchenmitgliedschaft zur Folge hatten. Die Karrierechancen des Einzelnen wurden in der DDR nahezu ausschließlich über die Nähe bzw. Ferne zur antireligiösen Parteidiktatur der SED bestimmt. Die hohe Anerkennung, die die christlichen Kirchen im Zusammenhang mit der “Friedlichen Revolution“ des Jahres 1989 in der DDR errungen hatte, hat sich offenbar kaum in der Mitgliedschaft der Kirche ausgewirkt. Hinzukommen die Abwanderungen junger, gut ausgebildeter Menschen von Ost- nach Westdeutschland, die in der Zeit von 1990 bis 2006 immerhin 1,5 Millionen Menschen betrug. Heute sind in Westdeutschland 74 Prozent der Wohnbevölkerung Mitglied einer christlichen Kirche. In Ostdeutschland sind es nur noch 27 Prozent.Photo: Ost - Berlin Brandenburger Tor

Pariser PlatzPhoto: Alexanderplatz Ost BerlinPhoto: Was ist staatsfeindlich?Photo: Staatsfeindlich handelt, wer ...Photo: GesinnungsterrorPhoto: DDR Geschichte kompaktPhoto: Abrüstung

verbotenes Symbol der Friedensbewegung in der DDR

"Dann wird er zwischen vielen Völkern richten und mächtigen Völkerschaften Recht sprechen bis in weite Ferne. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzenspitzen zu Winzermessern. Kein Volk wird noch das Schwert gegen ein anderes Volk erheben, noch sich hinfort auf den Krieg einüben" Bibeltext aus Micha 4.3

Im Garten des UNO - Hauptgebäudes in New York steht eine Bronze-Skulptur des russischen Bildhauers Evgeniy Vuchetich (1908-1974), ein Geschenk der Sowjetunion aus dem Jahre 1959.

„WE SHALL BEAT OUR SWORDS INTO PLOWSHARES“Photo: Stasi Schnüffler Lüge - ein Jahr später starb die Großmutter

INKOTA "Solidarität für Nikaragua"
In den 80er Jahren hat INKOTA als ökumenischer Arbeitskreis unter dem Dach des Bundes der Evangelischen Kirchen den Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in der DDR mitgetragen und geprägt. Wie andere Gruppen der Bürgerrechtsbewegung befand sich das INKOTA-netzwerk in Opposition zu den bestehenden Verhältnissen.Photo: SED - Stasi Opfer werden "moralisch" rehabilitiertPhoto: dumme Sprüche von Lehrern - Mein Poesie AlbumPhoto: The citizens of the small town Richtenberg established in the year 1945 this Memorial to commemorate the soldiers of the Red Army that liberated the city from the Nazis.

Граждане городка Richtenberg создана в год 1945 это Мемориал в память солдат Красной Армии, которая освободила город от фашистов.

Die den großen Krieg überlebenden Bürger der Kleinstadt Richtenberg errichteten 1945 diesen Obelisken, um den Soldaten der Roten Armee zu gedenken, die seinerzeit Richtenberg von den Nationalsozialisten befreiten.Photo: Umweltverschmutzung der Saale bei BernburgPhoto: FDJ Liedersommer in der Parkaue in Berlin - Lichtenberg im Jahre 1986Photo: FDJ Liedersommer Ostberlin 1986Photo: FDJ Liedersommer in Ostberlin mit Klaus HoffmannPhoto: Was blieb von der DDR?

Die Lebenserwartung der Ostdeutschen hat seit der Wende deutlich zugenommen.  Max-Planck-Institut für demografische Forschung Rostock / der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Ost und West von 1989 bis 2002 deutlich kleiner. Bei Frauen im Osten sei sie von 76,3 auf 81,2 Jahre gestiegen, bei Männern dagegen von 69,2 auf 74,7 Jahre. Im Westen fiel der Anstieg schwächer aus: bei Frauen von 79,0 auf 81,4 und bei Männern von 72,7 auf 75,9 Jahre.

Im Landesdienst von Mecklenburg-Vorpommern waren 2003 noch 2247 frühere hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit beschäftigt, bestätigte die Stasi-Unterlagenbehörde in Schwerin. Berlin (dpa) - Im öffentlichen Dienst in Ostdeutschland arbeiten noch immer Tausende ehemalige Stasi-Mitarbeiter. Rund 17 000 frühere Beschäftigte des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sollen trotz Prüfungen in den Verwaltungen der neuen Länder weiterbeschäftigt worden sein.Photo: Stasitreffen konspirativPhoto: KonspirationPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Am 4. November 1989 in Ludwigslust. Ab 16.30 Uhr kommen wieder viele Menschen in die Stadtkirche und anschließend versammeln sich bis zu 7000 Menschen der kleinen Stadt auf dem Schloßplatz zur Demo durch die Stadt. Viele tragen Kerzen mit sich. Sie werden zum Teil auf dem Schloßplatz und vor der SED-Kreisleitung abgestellt.Photo: 4. November 1989 LWL SchloßplatzPhoto: 4. November 1989 LWL SchloßplatzPhoto: m: Pädagogin für Violine und Viola: Sigrun Haß , 4.von rechts Schw. Monika Mewes mit Sohn Michael.Photo: 4. November 1989 LWL Schloßplatz (Ende der Demo)

re. Fam. Harald CordesPhoto: Hans-Joachim Marschall und Propst Gustav Adolph Günther aus LudwigslustPhoto: G sowjetischer Offizier (Dankt und betet, dass er nicht auf Demonstranten schießen musste) 4. November 1989

ich habe etliche Zeitzeugen gesucht und gefunden.

 

U.a. erinnert sich P M noch genau an die sowj. Offiziere, die mit Ehefrauen am Rande der DEMO gestanden hätten. Einer von diesen hätte den Demonstranten sogar zugerufen: "Deutsch Patriot charascho!". Aus dieser Gruppe kam dann der "betende Russe".Photo: Familie H. Cordes / Schlossplatz Ludwigslust 1989Photo: Es wurde der Dorfgemeinschaft  am 8.11.1989, einen Tag vor dem Mauerfall,  vom dem Dorfschneider Hans Rasenberger der Vorschlag gemacht, die Dinge jetzt selbst in die Hand zu nehmen.  Der Vorschlag:  Eine Demokratie der Landgemeinde nach schweizerischem Vorbild.  "Die Dorfrepublik Rüterberg".  Alle 90 anwesenden Einwohner des kleinen Dorfes an der Staatsgrenze der DDR in Mecklenburg / Landkreis Ludwigslust  stimmten dem zu. Der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Georg Diederich, verlieh der Gemeinde Rüterberg das Recht, den Namen "Rüterberg Dorfrepublik 1967-1989" zu führen.Photo: Trabbi am Reichstag im November 1989

"Mister Gorbatschow, tear down this wall!"Photo: Photo: Berliner Mauer 89 (west) im November 1989

Mr. Gorbatschow, tear down this wall! (Reagan)Photo: Pariser Platz

The Berlin WallPhoto: Mauerspecht Nov. 1989Photo: Gründungsurkunde der SPD in der Kreisstadt Ludwigslust im Bezirk Schwerin / MecklenburgPhoto: Friedliche Revolution in Schwerin im Oktober 1989 / DDR
siehe Video bei YouTub unter: http://youtu.be/77GJ1yBoOFc

Die Fotos sind Bestandteil der Ausstellung: 
"Zeit der Wende" 
Veranstalter: Archiv der Hansestadt Wismar
Veranstaltungsort: Rathaus, Gerichtslaube, Am Markt 1

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: Angestellter der SED Bezirksleitung SchwerinPhoto: Oktober 89 SED bezirksleitung - Neues Forum Transparent über SED HausschildPhoto: SED Angestellter mit blutigem Daumen
Das einzige Blut dass bei dieser friedlichen Revolution der Kerzen geflossen ist.Photo: Verzicht auf Obhutspflicht durch ParteibonzenPhoto: Bürgerechtler & Theologe Heiko Lietz beruhigt aufgebrachte Demonstranten vor der SED Parteizentrale und sichert so ein friedliches Ende der Montagsdemonstration.

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: Dialog in der Arroganz der Macht - Nein DankePhoto: Freie Wahlen - Reisefreiheit: Beides gab es niemals in der ddrPhoto: G Oktober 89 SN - Kerzen gegen die Staatsmacht. Bis zu 40.000 Men­schen zogen nach einem Friedensgebet im Dom durch Schwerin.Photo: friedliche Revolution 1989Photo: Mutige Mitglieder des Schweriner Blechbläser-Collegiums, alle sind Musiker der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin (hier bei der DEMO im Oktober 1989 am Pfaffenteich in Schwerin)
Bildmitte mit der Tuba Hans-Dieter Rottenberg​.

Nach meinem Wissen, ist die 1. Montagsdemo in Schwerin, die Einzige in der ddr, die mit klassischer Live-Musik begleitet wurde. Das hat die Welt bislang nicht zur Kenntnis genommen. Weltbekannt wurde bislang nur: nach dem Mauerfall am 9. November 1989, flog der russische, weltbekannte Cellist und Dirigent Mstislav Leopoldowitsch Rostropowitsch spontan von Paris nach Berlin. An der Mauer spielte er am 11. November 1989 die Cello Suiten von Johann Sebastian Bach. Einer der denkwürdigsten Momente der Geschichte.Photo: Am Ende der friedlichen Demo kommt der Zug wieder vor dem Schloß in SN an. (23.
Oktober 1989)Photo: G Demo Schwerin Schloß Oktober 89

Video der Veranstaltung unter YouTube: http://youtu.be/77GJ1yBoOFc

Die gewaltfreie Demonstration ging vom Alten Garten durch die Werderstraße, die Amtstraße, die Kirchenstraße, die Gaußstraße, bis zum Arsenal, dem Sitz der Volkspolizei (heute Innenministerium). Sie riefen ihre Forderungen: Stasi in die Volkswirtschaft! Wir sind das Volk! Neues Forum! Pressefreiheit! Reisefreiheit!

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: Gegen-Kundgebung der SED Bezirksleitung unter ihrem Ersten Sekretär Heinz Ziegner, unter Einbeziehung des Demokratischen Blocks aus NDPD, LDPD, CDU und DBD am selben Platz wie die friedlichen Demonstranten des Neues Forum.Photo: Gegenkundgebungsteilnehmer der Nationalen Front mischen sich unter die friedliche Demo des Neuen Forum.

Beinahe ein Wunder, denn es fallen keine Schüsse auf friedliche Demonstranten.Photo: Demo in der Amtstraße / ZiegenmarktPhoto: G Demo mit tausenden Kerzen um den Pfaffenteich in Schwerin.Photo: Schweriner Blechbläser-Collegium, bei der 1. Montagsdemonstration 1989 in Schwerin.

Im bild links ulf rust (trompeter) - hier als kerzenhalter für den hornisten boris garnew, annelise pührer, li. neben ihr, die trompete hans joachim drechsler, re. daneben der trompeter klaus könig, die tuba spielt dieter rottenberg, mit kerze das ist annemarie schubert, dann jochen schulmeister trompete, manfred schlage schlagzeug, petra kranig- 3. kerze und sven brandt posaune.
Sie spielten "Lamentation", die der schleswig-holsteinische Kirchenmusiker Prof. Hans 
Friedrich Micheelsen (1902 - 1973) i. J. 1964 geschrieben hattte. Die mahnende und fordernde Trommelstimme hat HJD noch dazu geschrieben. Diese Lamentation (ohne Trommel) als Aufnahme mit uns im NDR-Archiv in Schwerin. 
Die 1. Montagsdemo in Schwerin, die Einzige in der ddr, die mit klassischer Live-Musik begleitet wurde. 
Die Schweriner Philharmonie wurde drei Jahre nach dem Mauerfall (1992) aufgelöst.

Diafilm bei Youtube http://youtu.be/77GJ1yBoOFcPhoto: letzte Kundgebung der Nationalen Front (Zusammenschluss der Parteien und Massenorganisationen in der DDR) unter Führung der SED (selbsternannte "Diktatur des Proletariats")
mit Journalisten und dem Fernsehen der DDR in SchwerinPhoto: Wächter der Nationalen Front

In Schwerin demonstrieren erstmals 40 000 Menschen für Meinungs- und Reisefreiheit. Aufgerufen hat das Neue Forum. Die SED versuchte, diese Bewegung umzufunktionieren, und lässt Flugblätter  für eine eigene Machtdemonstration am selben Tag verteilen.  Auf dem Alten Garten will der "Demokratische Block" der Stadt Schwerin eine Kundgebung abhalten - am selben Ort und zur selben Zeit, zu der das "Neue Forum" zur Demo aufgerufen hat.
Natürlich provoziert dieses Vorgehen und heizt die Stimmung weiter an.Photo: Oktober 1989 "Wir sind das Volk" - Die erste Montagsdemo in Schwerin

Ein Jahr später bereitet der "2+4 Vertrag" den Weg für die "Deutsche Wiedervereinigung": Artikel 7, (1) "Die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst."
(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.“
GESCHEHEN zu Moskau am 12. September 1990
Unterzeichner: Hans-Dietrich Genscher, Lothar de Maizière, Außenminister Roland Dumas, Außenminister Douglas Richard Hurd, Außenminister Eduard Amwrossijewitsch Schewardnadse, Außenminister James Addison Baker IIIPhoto: G Nationale Front
Kampfgruppen in Schwerin werden in Alarmbereitschaft versetzt. In den NVA Kasernen wird eine Ausgangssperre befohlen. Zahlreiche Busse werden SED-Anhänger aus dem gesamten Bezirk nach Schwerin karren.
Die Kampfgruppen (KG) waren eine paramilitärische Organisation von Beschäftigten in Betrieben der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) neben der Nationalen Volksarmee (NVA) und den Bereitschaften der Volkspolizei. Durch die Kampfgruppen sollte die Herrschaft des Proletariats in der DDR auch militärisch manifestiert werden. Die offizielle Bezeichnung ab 1959 war Kampfgruppen der Arbeiterklasse. (Zitat: Wikipedia)

Film bei Youtube http://youtu.be/77GJ1yBoOFc

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: "Demokratischer" Block"
zu der Nationalen Front in der ehemaligen DDR gehörten die Parteien:
* Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED)
* Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD)
* Christlich Demokratische Union (CDU)
* Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD)
* Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD)
und Massenorganisationen:
* Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB)
* Freie Deutsche Jugend (FDJ)
* Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD)
* Kulturbund (KB)
* Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB)Photo: Auf den Museumstreppen standen die Bürgerrechtler des Neuen Forum in SN am 23.Oktober 1989. Auf der gegenüberliegenden Seite unter der Siegessäule, waren eine Tribüne mit Rednerpulten und Lautsprecheranlagen aufgebaut worden. Die Vertreter von Staats- und Parteienapparat redeten von ihrer neu entdeckten Dialogbereitschaft auf die Massen ein. Sie wurden mit Pfiffen und Buh-Rufen bedacht.Photo: G Blick auf friedliche Demo des Neuen Forums und Gegenkundgebung der Nationalen Front.
Auf der Museumstreppe versammelten sich viele Bürger mit Kerzen, die vorher zur Friedensandacht im Dom waren. 
Am Alten Garten hatte die SED 
jedoch eine große Gegenkundgebung von Claqueuren, Bonzen und Sicherheitskräften unterhalb der Siegessäule für die Befreiung Mecklenburgs von der napoleonischen Herrschaft organisiert.Photo: Protest auf dem Alten Garten und den Museumstreppen in Schwerin.

Das Staatliche Museum beherbergt eine Gemäldesammlung und ist ein Kunstmuseum in der mecklenburgischen Landeshauptstadt Schwerin.Photo: Landeshauptstadt Schwerin "Alter Garten" / Schloßplatz / Museum / Gemäldegalerie / Bürger

Protest auf dem Alten Garten und den Museumstreppen in Schwerin.

Das Staatliche Museum beherbergt eine Gemäldesammlung und ist ein Kunstmuseum in der mecklenburgischen Landeshauptstadt Schwerin.Photo: G Stadtkirche LWL am 26. Oktober 1989.
Vor und in der Stadtkirche versammeln sich Tausende Menschen. Eine Gruppe entschließt sich, auch im Stift-Bethlehem Friedensgebete zu halten. Viele trauen sich erstmals von ihrer Erfahrung mit staatlichen Willkür und der Stasi öffentlich zu berichten.
http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: überfüllte Stadtkirche in Ludwigslust

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: Kirche LudwigslustPhoto: Gegenkundgebung der Nat. Front und Teilnehmer der FDJ

Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) war eine stalinistische, staatliche Massenorganisation der SED Diktatur in der ehemaligen DDR.Photo: G nach der Demo und der Gegenkundgebung im Oktober 1989 - Gegner im friedlichen Dialog

27 Spitzel überwachten den Schweriner Theaterintendanten.Photo: Todesstreifen Berlin Mauer DDR Grenze

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ 
(No one has the intention of erecting a wall!). 
Walter Ulbricht am 15.Juni 1961

Am 13. August 1961, begann die Regierung der DDR mit Billigung der Sowjetunion mit dem Bau einer Mauer, die den Ostsektor Berlins von den Westsektoren absperrte. Die Mauer sollte 28 Jahre Bestand haben.

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: Nachts in SchwerinPhoto: Ausstellungseröffnung
Zeugnisse der Wendezeit -  Ereignisse im Herbst 1989.
 Am Montag, 9. November, um 19 Uhr, wird in der Gerichtslaube des Wismarer Rathauses die Fotoausstellung "Zeit der Wende" durch Senator Thomas Beyer eröffnet. Fotos aus Wismar, Schwerin und Ludwigslust. Herbst 1989, "friedlichen Revolution" in Mecklenburg  
Sönke Dwenger und Volker Jennerjahn.

http://youtu.be/77GJ1yBoOFc

http://www.beepworld.de/members5/jennus/staatssicherheit.htmPhoto: Ausstellung: Zeit der WendePhoto: Photo: Photo: Photo: Rückschau im Schweriner Dom.Photo: Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum.Photo: Gewaltfrei für DemokratiePhoto: Photo: Photo: Mit unserem Gott können wir über Mauern springen.
(Domprediger Volker Mischok)Photo: Domgemeinde SchwerinPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Heiko LietzPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Wir sind das VolkPhoto: KundgebungPhoto: Photo: FriedrichstraßePhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: vor dem ArsenalPhoto: Photo: HeikoPhoto: Ökumenischer Gottesdienst im Dom zu Schwerin zum Mauerfall vor 25 Jahren. Der Gottesdienst stand unter dem biblischen Leitwort „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen“ aus dem Buch des Propheten Micha (Kapitel 4, Vers 3) im Alten Testament der Bibel. Das Erzbistum Berlin wurde durch Dompropst Prälat Ronald Rother vertreten, der die gottesdienstliche Lesung der Seligpreisungen aus der Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium übernommen hatte.Photo: Krankenhausseelsorge in der DDR
Peter Bickhardt ist ein ehemaliger Landespfarrer für Krankenhausseelsorge in Berlin. Hier bei einer Tagung in Blankenburg.
Seit 1982 war er in der kirchlichen Friedensbewegung aktiv und nahm 1983 am DDR-weiten Treffen "Frieden konkret" teil. 1984 gründete er mit Sebastian Pflugbeil die Oppositionsgruppe "Ärzte für den Frieden" und war seit 1988 im von seinem Sohn Stephan Bickhardt mitbegründeten Arbeitskreis "Absage an Praxis und Prinzip der Abgrenzung" aktiv, aus dem sich die Bürgerbewegung Demokratie Jetzt entwickelte, zu deren Gründungsmitgliedern er 1989 gehörte. 1988 bis zum Ruhestand 1998 war er Pfarrer in Neuenhagen-Dahlwitz.
 Leutegalerie: https://goo.gl/01JpqYPhoto: Pastorin Christel Riemann-Hanewinckel

Von 1990 bis 2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie war von 1998 bis 2002 Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion und zugleich Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Christel Riemann-Hanewinckel ist 1990 über die Landesliste Sachsen-Anhalt und danach stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Halle-Altstadt bzw. Halle in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 36,0 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Bundestagswahl 2002 wurde sie am 22. Oktober 2002 als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen.Photo: Auf dem Weg zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR üben sich die Bürger der DDR in Geduld. Hier beim Schlangestehen vor der Sparkasse in Ludwigslust.