109 Photos - May 24, 2012
Photo: Seit 2011 restauriere ich zusammen mit Freunden vom Fachkreis Historische Uhren "FHU" die Zeitmesser des Museums im Umaid Bhawan Palace,
Jodhpur/ Rajasthan, IndienPhoto: Eingangsbereich des Palastes mit der überdachten Auffahrt für PKW's hinter den vier großen Säulen. Im linken Flügel befinden sich die Privaträume des Maharadscha und das Museum.Photo: Das bewachte Eingangstor, Blick auf die Kuppel der zentralen Palasthalle.Photo: Das Familien- Wappen des Maharadscha dient auch als Briefkopf offizieller Schreiben der Familie des Fürsten.Photo: Die zentrale Empfangshalle unter der gewaltigen Kuppel des Palastes ist heute den Gästen des 5- Sterne- Tai- Hotels vorbehalten.
Übernachtung/ Frühstück im Doppelzimmer ab EUR 850,-  Foto: Die deutschen Uhrmacher und Ehefrauen werden vom Sekretär des Maharadscha begrüßt.Photo: Meisterhafte Jugendstil- Architektur begeistert jeden Besucher. Die Hotel- Zimmer sind auch über die Wandelgänge im Bereich der Kuppel zugänglich.Photo: Blick in eine der auch im Sommer kühlen Palast- Hallen. Die Räume des Restaurants, Lese- und Raucher- Zimmer, eine kleine Bar, ein Geschäft für elegante Textilien, feine Toiletten usw. sind von den kleineren Hallen aus gut zu erreichen.Photo: Diese prachtvolle Pendule aus der Zeit um 1875 hat eine im Zifferblatt sichtbare Hemmung und ein kompliziertes Kalenderwerk mit Datum, Wochentag, Monat und Mondphase. Sehr selten ist hier auch der zentrale Sekundenzeiger, der in einer halben Minute umläft. Sie gehört seit über 100 Jahren der Familie des Maharadscha und wurde, nachdem sie seit etwa 1950 nicht mehr gelaufen ist, von meinem Uhrmacherfreund Helmut Knops fachgerecht restauriert. Die beiden seitlichen Elemente zeigen Kriegsszenen in feinster Email- Malerei.Photo: Die dem blühenden Garten zugewandte Rückfront des Palastes mit dem Terrassen- Restaurant, Februar 2011.Photo: Von der Restaurant- Terrasse bietet sich ein weiter Blick auf Jodhpur und seine Umgebung.Photo: Der Umaid Bhawan Palast ist einer der größten Paläste Indiens und in allen Bereichen hervorragend erhalten.Photo: In diesem Pavillon können von wohlhabenden Indern besondere Feste gefeiert werden. Im Februar 2012 war er der Mittelpunkt einer prunkvollen Hochzeitsfeier für über 500 Gäste. Ich konnte einen meiner europäischen Kunden als Gast dieser Hochzeit hier im Palast begrüßen.Photo: Blick vom Mehrangarh Fort auf Jodhpur und den Palast des Maharadscha.Photo: Die für uns deutsche Uhrmacher im ehemaligen Tanzsaal eingerichtete Werkstatt. Der im Hintergrund sitzende Inder, Mitarbeiter des Maharadscha, war für uns und unsere Wünsche zuständig.Photo: Neben unserer Uhrmacher- Tätigkeit (40- Std.- Woche) wurde uns ein interessantes Kulturprogramm geboten.Photo: Vor dem Zerlegen der Uhren wird von uns Uhrmachern eine Dokumentation erstellt, in der alle wichtigen Daten des Zeitmessers und sämtliche Schäden festgehalten sind.Photo: Oxyd- Schäden finden sich mehr oder weniger intensiv an allen Werken der Uhren des Palast- Museums. Die hohe Luftfeuchtigkeit Indiens ist als Ursache zu nennen.Photo: Um die Arbeit an Kleinuhren zu ermöglichen, dient mein 12 cm-  Werkzeug- Transport- Karton als Werktisch- Aufbau.Photo: Nach dem Werk- Ausbau und im Zuge des Zerlegens werden die dann sichtbaren weiteren Schäden mit der Kamera festgehalten. Ein zweites Foto zeigt später das restaurierte Teil.Photo: Das  *   besondere Doppelrad vergrößert die mit 35 Stunden übliche Gangreserve einer normalen Taschenuhr auf ca. 190 Stunden dieser 8- Tage- Eisenbahner- Taschenuhr aus der Schweiz.Photo: Federhaus und die hier bereits ausgebaute Zugfeder wurden noch mit tierischem Öl oder Fett geschmiert, wie die grün oxydierten Rückstände deutlich zeigen. Da ab ca. 1950 in der Uhrmacherei nur noch synthetische Schmiermittel Verwendung finden, ist diese Uhr seit mindestens 60 Jahren nicht mehr gewartet worden.Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: ***Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: