359 Photos - Aug 21, 2014
Photo: Auf zur Tour 2014Photo: Hier sieht noch alles friedlich ausPhoto: Pülverchen, Powerriegel, Traubenzucker, Nüsse - wir werden sehen, was jeder so "heimlich" mitgenommen hat.Photo: "Heisser" Start zur Tour 2014 nach Krakau in Meissen, unterhalb der Albrechtsburg.Photo: Die Tour führt uns durch 4 Länder und unzählige Gebirge, u.a. Elbsandsteingebirge , Böhmische Schweiz, Lausitzer Bergland, Isergebirge, Riesengebirge, Adlergebirge, Sudetenhochland, Altvatergebirge, Beskiden, Mala Fatra, Hohe Tatra und Karpaten. Die gesamte Tour findet man in GPSIES.    http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ubrojcxgtydnuskt&referrer=trackListPhoto: Gleich eine Baustelle, noch kein Radweg in Sicht.Photo: Elbtal bei Meißen stromaufwärts. 80 km  top asphaltierter Elberadweg lagen vor uns.Photo: Ein typische Dresdner Schaufelraddampfer im Gegenverkehr.Photo: Rechts der sächsische Landtag, vor uns die Dresdener Altstadt.Photo: Die drei Elbschlössern, etwa 3 km stromaufwärts von Dresdens Innenstadt. Erbaut um 1850.Photo: Photo: Das "Blaue Wunder", Elbbrücke in Dresden, wurde bereits 1893 erbaut.Photo: Blick vom Radweg hinüber zum Schloß Pillnitz, der einstigen Sommerresidez des sächsischen Königshauses.Photo: Ankunft in PIrna. Erste Pause nach 60 km zügiger Fahrt.Photo: Hinein in den Nationalpark Elbsandsteingebirge. Hier ein Blick hinüber zur Bastei.Photo: Oben auf dem Berg befindet sich die Festung Königsstein. Diese wurde bis heute nicht erobert - auch nicht von uns.Photo: In Königsstein sind wir mit der Fähre über die Elbe gefahren und sehen die Festung noch einmal aus der anderen Richtung.Photo: Durch Bad Schandau waren wir schnell durch.Photo: Grenzübergang zu Tschechien.Photo: Tolles Wetter, gute Straßen auf CZ-Seite. Gleich geht es in den Nationalpark Böhmische Schweiz.Photo: Der 2. in der Reihe scheint ganz schön kämpfen zu müssen ? In der Böhmischen Schweiz waren einige kurze, aber bissige Anstiege zu bewältigen. Teils über 15%.Photo: Gut lachen bei Heiko ....Photo: ...und Holger. Gutes Training zahlt sich eben aus.Photo: Die Temperatur war auch schon auf "über 12°C" angestiegen.Photo: Wunderschöne Landschaft auf CZ-Seite. Kaum Autos, wenig Häuser, vernünftige Straßen. Dazu noch das herrliche Wetter.Photo: Wieder auf deutscher Seite. Kaffeepause in Waltersdorf.Photo: Im Naturpark Zittauer Gebirge. Das Zittauer Gebirge gehört im übrigen bereits zum Gebirgszug der Sudeten.Photo: Vor uns der "Hochwald" mit 749 NN. Wir waren hier am höchsten Punkt der heutigen Etappe. Bei 106 NN sind wir in Meissen gestartet.Photo: Oybin, ein idyllischer Ort mit Burg und Kloster.Photo: Von Oybin bis Bautzen, ganz entspannt immer leicht bergab. Bautzen wird auch als Stadt der Türme bezeichnet.Photo: Bereits auf polnischer Seite. Hier noch guter Straßenbelag. Der Streckenabschnitt zwischen Zittau und Frydland ist unspektakulär und relativ flach.Photo: Hier der Link mit Bescheibung zur Etappe:   http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qxgeczkauthqehyaPhoto: Lothar wartet im Zielort Frydlant. 163 KM waren es heute bei immerhin 1596 HM. Der Schnitt lag bei 25,0 KMH.  6 1/2 Stunden Aktivität.Photo: Frydlant liegt am Zusammenfluss der Flüsschen Smědá und Řasnice an der Grenze vom Isergebirge und Lausitzerhügelland. Die ersten schriftlichen Erwähnungen über Frýdlant stammen aus dem Jahre 1278. Die zunächst gotische Burg wurde ursprünglich als  Wachburg gebaut  und später zum Renaissanceschloss. Im Schloss gibt es eine Glas-, Porzelan-, Möbel-, Waffen-, Pfeifen- und Bildersammlung.Photo: Nach etwas Suchen konnten wir noch vor dem dunkel werden ein tolles Hotel finden. - Hier:.....?Photo: Das ANTONIE Hotel und Spa können wir weiterempfehlen. Allerdings musste der Preis stark nachverhandelt werden.Photo: Wer will denn da schon wieder nicht ins Bett ? Alle Vöglein ausgeflogen ? Das Schlafzeug liegt aber schon bereit.Photo: 2. Tag:       ... da habe ich etwas verwechselt.Photo: Für Lothar ?Photo: Fahrradputz? - Jörg (rechts) ist schon fertig..... . Vor ihm  der Stern der Erleuchtung.Photo: Die Etappe heute führt über Iser- und Riesengebirge.  http://www.gpsies.com/map.do?fileId=neuysyemlkewbynqPhoto: Andreas hat beide Hände am Lenker - Heiko..?Photo: Weg ist das Biest.Photo: Marktplatz in Frydlant.Photo: Das ist für die schmalen Reifen eine Plage - Straßenbau über 3 km.Photo: Mehrmals hatten wir heute solche Passagen.Photo: Für die - die es durch die Baustelle geschafft haben.Photo: Wunderschöne Landschaft auch im Isergebirge. Die Anstiege wurden länger.Photo: Die nächste Baustelle.Photo: Ab Hejnice ( Haindorf ) beginnt die Steigung Richtung Smedava - Pass. In dieser Gegend waren viele Radler und Mountainbiker unterwegs.Photo: Die Steigungen scheinen ihm nichts auszumachen.Photo: Jörg konnte nicht in die Kamera blicken - die Anstrengung auf seinem Gesicht war zu groß.Photo: Hinauf zum Smedava - Pass ( 899 NN ). In sieben Serpentinen schlängelt sich die Straße durch den Wald.Photo: Panorama Aufnahme - sonst wären von uns nicht alle auf dem Bild.Photo: Bis knapp vor die Passhöhe bleibt die Steigung moderat und konstant bei gut 5 %. Insgesamt sind bei 7 km Steigung 440 HM zu bewältigen.Photo: Photo: .. ah - ein Tropfen an der Nase - es gab wohl Suppe?Photo: Kurz vor der Passhöhe eine Baude. Aber es gab ja gerade Suppe.Photo: Lothar hat's auch schon geschafft.Photo: Die Passhöhe liegt bei 899 NN. In Frydland sind wir bei 320 NN gestartet. 23 KM Anstieg lagen hinter uns. Nicht die letzten heute.Photo: Nach langer Bergauffahrt meldet sich bei Jörg der Rücken. ( bei Holger ist es nur ein Reflex wegen dem Leiden ).Photo: Es folgt eine 10 km lange leichte Abfahrt, u.a. vorbei am Sous Stausee.Photo: Kaum Autos und sehr guter Strassenbelag.Photo: Photo: Photo: Heute immerhin 18°C. Wohl noch kein Oben-Ohne-Wetter.Photo: Bis an die Grenzen des Möglichen.Photo: Die Skiflugschanze in Harrachov. Hier beginnen 8 KM Bergfahrt hinauf zur Horska Bauda. Von 650 NN auf 1130 NN (480 HM) hoch. Für heute unsere 2. Passhöhe.  Zunächst noch sehr moderat bei 2% bis 7% im mittleren Bereich bei um die 10%, im letzten Abschnitt einige Teilabschnitte mit 12 bis 17 % Steigung. Im oberen Bereich fester Kies-Sand-Belag , mit RR aber gut zu fahren ( keine Steine ). Viele Wanderer und Mountainbiker. Tolle Aussicht über das Riesengebirge !!!Photo: Im oberen Teil der Auffahrt wird immer wieder der Blick über das Riesengebirge frei. Tolles Panorama.Photo: Kommentar Holger "das war eine Scheiß Strecke, nur steil bergauf." Die Steigung auf den letzten Kilometern immer 2-stellig, in der Spitze 600 Meter bei 14 bis 17%. Der Sandweg kurz vor der Baude ließ sich gut fahren. Die nachfolgende Abfahrt zur "286" auf sehr groben Asphalt mit Schlaglöchern nicht mehr.Photo: Kurz vor Spindlermühle. Ausgebremst !!! Das nennt sich Radweg 1A . Hier mußten wir bergab 2 km schieben, -25% Gefälle (im Winter bestimmt die schwarze Piste).Photo: Das hat Zeit gekostet. Irre, bergab geschoben ! Zurück in der Zivilisation.Photo: Besser und bequemer wäre es gewesen über die 295 entlang der Elbe nach Spindlermühle zu fahren. Wir haben die abenteuerliche Tortur gewählt und alle Höhenzüge mitgenommen. Zwischenzeitlich auch den 5 km langen Anstieg hinauf nach Horni Misecky,  von 680 NN auf 1023 NN, teils mit bis zu 12% Steigung. Bereits der 3. Pass heute nach gut 50 KM.Photo: Mittag in Spindlermühle.Photo: Auf Goulasch Suche.Photo: Photo: Wieder an der Elbe. Die Quelle liegt nicht weit entfernt. Gleich beginnt der Anstieg zur Spindlerbaude.Photo: Rübezahl ging schon mal vor.Photo: Blumenidylle am Wegesrand.Photo: Pass Nummer 4, der Spindlerpass. Von Spindlermühle zur Spindlerbaude. Heiko hat den Helm schon am Lenker, ALARM !!!Photo: Einer kommt noch.Photo: Der Spindlerpass, Übergang von tschechischer Seite des Riesengebirges nach Polen. Mit dem Auto kommt man nur bis zur Grenze. Deshalb ist die Strasse so gut wie nicht befahren aber top ausgebaut !!!Photo: Auf 9 km relativ gleichmäßige Steigung um die 6 - 7%. Von 700 NN in Spindlermühle auf 1200 NN an der Spindlerbaude. In der Mitte wird richtig gekämpft.Photo: Hier kommt er ! Andre genießt den Pass bei etwas langsamer Fahrt.Photo: Der Beißer und seine BegleiterPhoto: Jörg wurde es an dem Berg schwarz vor Augen, Heiko soll an jeder Wand den Namen seiner Frau  gesehen haben. Was für eine Tortur.Photo: Spindlermühle - Gipfelbaude - ich habe schon mal Bier geholt, nicht weil ich so schnell, sondern weil ich mit Lothar mit dem Auto fix oben war. Auch er braucht vor so einem Berg etwas Motivation.Photo: Jörg, ich weiß nicht - leicht ist es ihm nicht gefallen.Photo: Nach 72 KM: Für heute war die Kletterei zu Ende. Die 4 Pässe allein hatten über 1900 HM.Photo: Gut gehts uns. Verdient !!!Photo: Blick zurück zur Spindlerbaude.Photo: Toller Blick Richtung Polen. Jedoch: Die Abfahrt in Polen auf den ersten 4 km ist sehr steil, mit 12 bis 20 % Gefälle. Extrem viele und sehr tiefe Schlaglöcher !!! Man kann diese umfahren, aber höllische Vorsicht !!!Photo: Das Panorama ist einmalig.Photo: Man kann kein Tempo aufnehmen - es gibt große Löcher, tiefe Risse und Geröll auf dem Weg. Leider ist bei Andre hier das Laufrad gebrochen. Ein Holzstück hat sich zwischen Hinterradstreben und Laufrad verkeilt. Außerdem hatte die Strebe auch einen Knacks abbekommen. Pech, dass auch unser Bus nicht in der Nähe war. Wegen des, für Fahrzeuge gesperrten Überganges, musste Lothar einen großen Umweg fahren. Es hieß wieder schieben.Photo: Auch wenn`s sonnig aussieht, die Temperatur lag heute kaum über 18°C.Photo: Blick Richtung Karpacz zur Schneekoppe. Bis hierher kamen wir wegen des kaputten Laufrades und Rahmens nur in langsamer Fahrt.Photo: Die Rettung: Den Linienbus haben wir an der Kreuzung angehalten und Andre samt Rad hineingesteckt. Da er nach Karpacz fuhr wurde das unser Zielort. Eigentlich sollte es etwas weiter gehen.Photo: Nach 98 Tageskilometer in Karpacz, am Fuße der 1603 NN hohen Schneekoppe. Es war kein Problem hier ein Hotel zu finden.  2527 HM waren es heute. Der Schnitt lag, auch bedingt durch die Schiebestrecken, die schlechten Abfahrten und dem Defekt bei gerade mal 17 KMH. Fast 6 Stunden treten.Photo: Unser Retter in Karpacz. Der Taxifahrer und Fremdenführer Andrzej organisierte Samstag abend einen Fahrradmonteur, der das Rad mit viel Geschick so reparierte, dass Andre die gesamte Tour zu Ende fahren konnte !!!  Einen Link zu seiner Firma findet ihr unter unseren Links. Herzlichen Dank.Photo: Tag 3 :  Bereits kurz nach 7 Uhr: Technikpflege.Photo: Photo: Erst mal das Bett aus dem Kreuz rausbiegen.Photo: Start. Lothar hat seine Gebirgsjäger antreten lassen. Heute standen Eulengebirge , Rabengebirge, Adrisbacher Bergland und die Sudetenhochstrasse auf dem Plan.Photo: Nach 2 sonnigen Starttagen, die Wetterwende. Es trübt sich ein.Photo: Noch ist alles flach. Gleich beginnt die erste Steigung. Der Przelecz- Pass bei Kowarska, von 440 NN auf 726 NN, 6,5 km lang mit ca. 360 HM. Im oberen Teil ca. 500 Meter mit 15% iger Steigung.Photo: Auch heute ein städiges Auf und Ab.Photo: Immer entlang der polnisch - tschechischen Grenze.Photo: Mehrmals war heut bei Jörg die Luft raus  :-) , jetzt war auch noch sein Reifen platt.Photo: Verknotet. Tip : Beim Schlauchwechsel immer erst den alten, kaputten entfernen, bevor man den neuen einlegt ! Das ist wirklich wichtig.Photo: SudetenlandPhoto: Photo: Es wird wieder wärmer.Photo: Heute mal ohne BH.Photo: Das Pircing rostet sonst.Photo: Am Beginn der Sudetenhochstraße. Es geht von gut 400 NN auf über 900 NN hoch. Die Auffahrt  wird auch als Brandpass bezeichnet.Photo: Netter Wintersportort in über 900 NN Höhe.Photo: Photo: Für uns Kaffeepause und aufwärmen. Die Temperatur mittlerweile wieder bei unter 15°C.Photo: In Erwartung einer Überdosis Bier.Photo: Andre genießt sein Leben aus vollen Kannen.Photo: Zieleniec ist der Beginn einer geilen ca. 30 km langen, flachen Abfahrt in einer grandiosen Landschaft.Photo: Das einzigste Fahrzeug was uns begegnete.Photo: Die Aspaltdecke ist neu.Photo: In den Sudeten. Wie wirkt das erst bei Sonnenschein ?Photo: Es wird wieder wärmer. Wir haben auf der Tour erfahren, das das ordentliche zusammenlegen eines Radtrikots eine gefühlte 1/2 Stunde dauert. Viele Straßen haben dafür extra eine weiße Linie am Rand, nur war diese hier zu verschmutzt.Photo: Die Sudetenstrasse verläuft unmittelbar an der Grenze von Polen zu Tschechien.Photo: Leider hat man im letzten Stück den Asphalt vergessen. Gut 5 km Schotterpiste. Eine Alternative findet man bei GPSIES in der Etappenbeschreibung. Hier der Link zur Etappe   http://www.gpsies.com/map.do?fileId=idtdqanxdodkapazPhoto: Zum Glück hat's lange nicht geregnet. Wir hatten kein Kanu dabei.Photo: Ankunft im Regen in Bystrzyca Klodzka. Immerhin kamen wir heute auf 167 KM, mit Schnitt 24 KMH. HM waren es 2229.   7 Stunden kurbeln.Photo: Unser HotelPhoto: 4. Tag :  Nach intensiver Radreinigung gestern, letzte Vorbereitung für heute.Photo: Es fing zu Schütten an, das Regenradar verheist keine Besserung.Photo: Start bei 15°C. Es sollte für heute die höchste Temperatur sein. Leute wir haben Ende Juni.Photo: Blick Richtung Altvatergebirge. Es riecht nach Schnee.Photo: Der Belag auf polnischen Strassen ist meißt nicht besonders gut. Hier mal ein Stück etwas besser.Photo: Mit dem Altvatergebirge stand bereits der 9. Gebirgszug im Programm.Photo: Gegen die Strömung.Photo: 10° C sorgten an der Steigung für eine angenehme Abkühlung.Photo: Wir waren allein auf der Straße. Wer geht bei dem Wetter auch raus ?Photo: Jörg gab ständig die aktuellen Wasserstände durch.Photo: Die 4 km lange Steigung von Ladek Zdroj zur CZ- Grenze ist moderat und gleichmäßig, 220 HM mit durchschnittlich 5,5 %, nur selten über 8%. Es folgt eine sehr schöne fast 10 km lange Abfahrt nach Javornik. Bei dem Wetter, ein Genuss !!! Daher kommt auch der Begriff - Spritztour -Photo: Nach 68 KM Fahrt im Dauerregen beschlossen wir die Etappe in Bad Jesenik zu beenden. Der Durchschnitt lag bei 22 KMH, HM bei 880.  Die Etappe unter   http://www.gpsies.com/map.do?fileId=bizuleoidxkfxqzlPhoto: Morgen sollte es zumindest aufhören zu regnen.Photo: Angenhmes Hotel mit Sauna und Blubberbecken.Photo: Photo: Heut wurden wir auch noch von innen nass.
 !!!  Mädels, wenn ihr richtig stark mit den Augen blinzelt könnt ihr unter Wasser sehen !!!Photo: Na Mädels, das mit dem blinzeln klappt nur bei Blonden.  Aber hier: Den Schritt haben wir uns von einer anderen Person bearbeiten lassen.Photo: Wohlstand, gut behütet.Photo: Pink Panther in seiner Wanne. Vorerst noch ohne weiteren Kommentar.Photo: Kurz vor 21 Uhr. Die Partymeile in Jesenik.Photo: Abend - Spaziergang im Kurort.Photo: Hier steht eine Umkleidekabine eines Münchner Fußballvereins.Photo: Abends in der Ü 70 - Disco. Deutschland tat sich schwer gg. Algerien.Photo: 5. Tag :  Nach der Kurzetappe gestern, muss heut was werden. 200 KM standen auf dem Plan.Photo: Die Regenwolken waren verschwunden, vorerst.Photo: Wie immer waren wir bereits kurz nach 8 unterwegs.Photo: Ach so sieht das aus. Jesnik von oben. Die erste Steigung bereits kurz nach dem Start.Photo: Bilder aus dem Altvatergebirge im Sudetenland.Photo: Photo: Alles sehr dünn besiedelt, die Straßen gut asphaltiert und nahezu autofrei, .....Photo: .....  aber auch wieder nass.Photo: Wieder eine Abfahrt bei 8°C.Photo: Der schwarze Waldschrat ist mit dem Fahrrad unterwegs.Photo: Schöne, kleine, verträumte Dörfer. Alles sehr ordentlich. Auch die Nebenstrassen in CZ weitestgehend i.O.Photo: Ein richtiger Mercedes hat auch im Spiegel einen Stern.Photo: Nach 2 Anstiegen auf jeweils 800 NN Höhe folgen 60 flache Kilometer.Photo: Auch die Sonne findet eine Lücke.Photo: Als Verpflegungsstellen dienten uns auch auf der diesjährigen Tour Supermärkte mit Bäcker- und Fleischertheken.Photo: Photo: Achtung Regenschauer von rechts !Photo: In Pusta Polom fanden wir zu Mittag diese schöne Einkehrmöglichkeit.Photo: Wichtiger Tip für Radfahrer : Um beim Zusammenlegen von Radtrikots keine Fäden zu ziehen bedarf es einer guten Pflege der Fingernägel.Photo: Eine kleine Wolke im Windschatten. Bubs !!!  Ein guter Filter vor der Kamera macht alles sichtbar. Jörg sagt immer :  Ich hab den Turbo gezündet.Photo: Nette Landschaft südlich von Opava in Richtung oberes Odertal, allerdings auch etwas hügelig.Photo: Radfahrer gebt acht !!! Gefahr am Straßenrand.Photo: Im Oberen Odertal.Photo: Die obere Oder. Einen Teil entlang der Oder sind wir bereits 2010 auf unserer Tour von Dresden ins russische Kaliningrad gefahren. Damals waren einige Abschnitte der Oder wegen Hochwasser geperrt. Bilder dazu unter dem Link Dresden - Kaliningrad.Photo: Uns erwarten heute noch 2 Anstiege in den Beskiden. Und Regen ?Photo: Schlimm, wenn Lothar immer solche Konditoreien findet.Photo: Der erste Anstieg führt von 360 NN auf 580 NN am Nadrz Sance Stausee vorbei. In diesem Bereich knapp 2 km bei konstant 10% . Regenbogen entstehen bekanntlich nur bei Regen. Auch diesen Schauer haben wir voll mitgenommen.Photo: Der zweite Anstieg führt von 520 NN auf hinauf auf 730 NN zur slovakischen Grenze. Die Steigung des sogenannten Klokov Passes liegt aber meißt bei nur 5 -7%. Was sich heut zu Tage alles Pass nennen darf.Photo: Der Lysa Hora ist mit 1325 NN der höchste Berg der Mährisch-Schlesischen Beskiden. Wir fuhren noch runter ins Ziel bis nach Cadca.  http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ywcjzxwvymvmfpkwPhoto: Am Tagende hatten wir 198 km ( manch einer sogar 200 ) und 2150 HM auf dem Tacho. Der Schnitt lag bei 25,4 KMH. Ein Tag fast ohne Regen.Photo: Das Hotel Zentrum verfügt über ein riesen Fitness-Center. Etwas, was von uns heute keiner mehr braucht.Photo: Tag 6 :    Was ist das ?Photo: Cadca bei Regen.Photo: Land unter am Vormittag. Das Regenradar zeigt Besserung in 2 Stunden. Wir tauchen ab und ziehen das Mittagessen vor. Um die Ecke ist ein guter Italiener.Photo: Start dann um 11.11 Uhr.Photo: Auch am Tag mit Licht, wir wissen warum.Photo: Photo: Nach den Beskiden gestern, ging es heute in die Mala Fatra. Anstiege garantiert !Photo: Von Cadca aus steigt die Strecke 30 km stetig leicht an. Hier eine kleine Passhöhe bei Lutise auf knapp 800 NN.Photo: Die Mala Fatra liegt vor uns.Photo: Besser durch als drüber.Photo: Ankunft in Terchova.Photo: Tiesňavy - eine 1 km lange, tiefe Schlucht. Die Breite an der schmalsten Stelle ist wenig über 10 Meter.Photo: Wir machen einen kleinen Abstecher Richtung Nationalpark.Photo: Die Mala Fatra ist geprägt von schönen Klammen und schroffen Felsen.Photo: Und wieder zurück. Der kleine Abstecher in diese eindrucksvolle Landschaft hat sich gelohnt.Photo: Einen mörderischen Anstieg gab es zwischen Terchova und Zasriva. 600 m bei 16 % Steigung. Den hatte nicht mal Heiko auf der Rechnung, sonst wäre der Helm unten.Photo: Photo: Abfahrt Richtung Dolny KubinPhoto: Kein "oben Ohne Wetter". Es friert bei 12°C.Photo: Sommerurlaub sieht anders aus.Photo: Photo: Die letzten Bilder entstammten einer Radarfalle.
Vielen Dank an die slowakische Polizei für die Zusendung. Der Blitzer war anfangs auf 60, später auf 10 KMH eingestellt, daß alle in den Genuss kamen.Photo: Der nächste Anstieg. Jörg vorn ? Es scheint gleich was zu Essen zu geben.Photo: Bur in Sicht. Der Kampf um die besten Essensplätze.Photo: Das beste Restaurant auf der Tour. So hatten wir unser Mittagessen.Photo: Rückzug in den Bus. Das kennen wir.Photo: Nicht nur das Wetter wurde schlechter.Photo: Der Anstieg von Osadka hat es in sich. 3 KM mit 200 HM, Streckenweise bei 12 bis 14%.Photo: Irgendwo dazwischen liegt die Passhöhe bei 820 NN.Photo: Hinein in den Himmel.Photo: Kurz nach der Passhöhe.Photo: Die Strasse vom Pass hinuter zu Liptovsker Meer ist top. Zwischenzeitlich auch trocken.Photo: Über der Niederen Tatra braut sich etwas zusammen.Photo: Diese Wolke sollte uns noch Probleme bereiten.Photo: Das war schon kein Regen mehr.Photo: 2 KM stromaufwärts.Photo: Eine halbe Stunde im extremen Gewitterregen. Lothar hatte zwischenzeitlich ein Quartier.Photo: Die Etappe  http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tvqvjtrqhhnwspaaPhoto: Von Mittag weg schafften wir immerhin noch 107 km bei 1620 HM. Der Schnitt lag bei 23,7 KMHPhoto: Tag  7 :  Kurz nach dem Start. Blick Richtung Liptowsker Meer, dem größten Stausee der Slowakei.Photo: Liptovsky Hrad ( Burg ).Photo: Nach der Sintflut von gestern muss es doch Frösche geben.Photo: Wir hörten kein Quaken, nicht mal unsere Frauen. Idylle Richtung Hohe Tatra.Photo: So Mancher versucht mit allen Mitteln auch an sanften Anstiegen Pause zu schinden. Und wenn man nur mal seine Ventil nachzieht !Photo: Nochmal ! So legt man bei uns Wäsche zusammen (eigentlich an der Mittellinie der Straße). Andreas hilft die Kanten glattzuziehen. Der raue Strassenbelag verlangt Andre alles ab !Photo: Glückliche Menschen fernab der Heimat.Photo: 27 Minuten später, nach unzähligen Versuchen war es dann vollbracht. Nach der Tour geht Andre in ein Trainingslager zum Wäsche zusammenlegen. Er will im neuen Jahr unter 15 min bleiben.Photo: Ein Stück geht es entlang dem Fluss Bela.Photo: Die Temperatur stieg auf angenehme 18 °C. Regen gab es heute nicht.Photo: Willkommen im kleinsten Hochgebirge der Welt.Photo: Der Anstieg, wenn man so sprechen will, hinauf nach Strpske Pleso geht ganz allmählich. Meisst zwischen 1 uns 3%, selten über 5 %. Auf der 537 steigt es über 45 KM von 550 NN auf 1260 NN an.Photo: Immer wieder phantastische Ausblicke über das Tal der "Vah" hinüber zur Niederen Tatra.Photo: Die "537" ist eine tolle Panoramastraße. Auf der einen Seite das Tal, auf der anderen Seite die über 2500 Meter hohen Spitzen der Tatra.Photo: Zwei polnische RRler gesellten sich zu uns.Sie waren von Zakopane aus zu einer 2 tägigen Tatraumrundung gestartet.Photo: Pawel schoss diese schönen Fotos.Photo: Photo: Photo: Lothar auf Augenhöhe mit uns. Bergab kam er kaum vorbei.Photo: Bei 2000 NN liegt nicht nur die Baumgrenze. Die Wolkengrenze passt sich an.Photo: Photo: ImpressionPhoto: Alles sehr nett und gepflegt.Photo: Was man hier nicht sieht, sind die Torten auf dem Tisch.Photo: Gut gestärkt 30 km bergab ......Photo: ............. dann wieder bergauf.Photo: Die Fahrt hinauf zur polnischen Grenze. Ein ca. 15  km langer allmählicher Anstieg zwischen 1 und  6%, selten darüber. Von 750 NN auf 1060 NN.Photo: Es scheint ein harter Winter zu werden.Photo: Auf der Ostseite der Hohen TatraPhoto: Auf der Ostseite der Hohen TatraPhoto: Wieder im Tal. Es geht Auf und Ab. Heute kommen einige HM zusammen.Photo: Unsere Räder können nicht mehr, wollen eine Pause machen. Kein Wunder mussten sie doch die Torten hochschleppen.Photo: Die Würste sahen besser aus, als sie schmeckten.Photo: Heimlich schmeckt am besten. Die Schuhe passen schon nicht mehr !!!Photo: "Ich hab nix gegessen !"Photo: Verkehrsspiegel in Europaradler - Look.Photo: SelbstdarstellerPhoto: Photo: Es gab noch einige Anstiege vor der Abfahrt nach Zakopane. Auch auf polnischer Seite eine schöne Hochgebirgslandschaft, wenn auch heute im Schatten.Photo: Zakopane, im Zentrum eine typische polnische Touristenstadt mit viel Rummel.Photo: Schon wieder Torte. Europaradler on Tour.Photo: Europaradler on TourPhoto: Schnitt !Photo: Überfahrt von der Hohen Tatra zu den Westbeskiden. Es geht durch hübsche Dörfer mit schönen restaurierten Bauernhäusern.Photo: Die Temperaturen lagen heute zwischen 18 und 22° C.Photo: Fast kein Verkehr auf den Straßen.Photo: Der Fluss Bialka fließt in den Dunajec - Stausee.Photo: Andreas dachte, er ist zu Hause. Die Leute auf dem Traktor kannten uns aber nicht.Photo: Die Straßen heute - super !!!Photo: Toll auch die Landschaft um den Dunajec - Stausee. Alles in einer Höhe um 600 / 700 NNPhoto: Brauchst nicht den Arm raus halten - wir können nicht abbiegen. Wahrscheinlich hat Holger da irgendwo ein Viech gesehen.Photo: Vor dem Ziel noch ein Anstieg.  So liest sich die Streckenbescheibung dieses Abschnittes bei Heiko in GPSIES:    Teilstrecke der EUROPARADLER TOUR 2014 MEISSEN - KRAKAU
Von Stausse zu Stausee, fast um die Hohe Tatra herum. Bedarf eigentlich keiner weiteren Beschreibung. Die Strecke ist einfach nur GEIL !!! Panorama pur !!! Die Steigung hinauf nach Strpske Pleso merkt man kaum, es geht allmählich hoch bis 1269 NN und in langer, nicht enden wollender Abfahrt wieder hinab. Eine schöne Beschreibung unter  http://www.quaeldich.de/paesse/tatranska-magistrala/  . Auch die Steigung hinauf zur polnischen Grenze hält sich im Rahmen. Dann noch auf polnischer Seite ein etwa 2 KM langer Anstieg  bei  5% - 8% max. 10 % Steigung.  Richtung Zakopane folgt eine weitere lange Abfahrt lediglich mit einer leichten Gegensteigung. Auch hier ist der Asphalt in sehr guter Qualität ( was man ja sonst auf polnischen Nebenstraßen nicht gewohnt ist ). Die Fahrt hinüber zum Dunajev - Stausee kann man in wundervoller Landschaft genießen. Der Stausee liegt malerisch in der Mittelgebirgslandschaft. Die gesamte Strecke ist mit Ausnahme um Zakopane herum wenig verkehrsbelastet, die Nebenstraßen ohnehin ruhig.
Leider gibt es bei GPSIES ein Problem mit den Höhenmetern. Wir haben gesamt 2285 HM ( mit Garmin edge 800 ) gemessen.Photo: Jörg (ganz rechts), wurde vom Duft des Essens angezogen und flog förmlich den Berg hoch.Photo: Ankunft nach 172 KM, 2285 HM, mit Schnitt 24,1 KMH.   Hier der Link zur Strecke  : http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ipnebcyouvxxxxzrPhoto: Burg Niedzica. Zum ersten Mal taucht der Name Schloss Dunajec in einem Dokument von 1325 auf.
Ursprünglich war dies ein ungarischer Wachturm  an der polnischen Grenze.Photo: Photo: Toller Blick von der Hotelterasse.Photo: Zu wenig, für die 7000 Kalorien die wir heute verbraten haben ! Da wird sicher gleich Nachub geordert.Photo: Vergessen sind die Schmerzen.Photo: Auch deshalb fahren wir die Tour.Photo: Der Stausee liegt malerisch, gerahmt von den Höhen des Gorce- Gebirge. Wir sind dieses Gebirge nicht gefahren, wahrscheinlich hat es Heiko  bei der Planung übersehen.  :-)  .  Leider war es das einzigste. Die Berge sind um die 1000 NN.Photo: Gegenüber eine Ruine.Photo: Jörg (links) konnte nicht mit ansehen, dass sein Gegenüber so eine fantastische Portion vorgesetzt bekam. Wie immer begnügt er sich mit einer halben Suppe, natürlich mit Messer und Gabel gegessen. Wer länger isst wird schneller satt.Photo: Es gibt auch Licht in Polen.Photo: 8. und letzter Tag :   Check up, was siehst du ?Photo: Morgendunst.Photo: Es wird ein toller Tag.Photo: Noch liegt das Tal im Nebel.Photo: Die Ruine hat auch über Nacht niemand weggeräumt.Photo: MorgenwäschePhoto: Heute steht die letzte Etappe auf dem Plan.Photo: Es geht durch die Dunajec - Schlucht hinüber in die Westkarpaten, dann weiter ins Ziel nach Krakau. Knapp 140 km werden es heute.Photo: Es rollt wunderbar, entspannt........Photo: .......... immer entlang der Dunajec. Auf 18 Kilometern ist die Dunajec der Grenzfluss zwischen der Slowakei und Polen.Photo: Nochmal ein Blick zur Hohen Tatra.Photo: Eine tolle Abfahrt ins Tal.Photo: Von kleinen Zwischensteigungen abgesehen, zunächst ging es 40 KM leicht bergab.Photo: Auch heute, die Stassen weitestgehend gut.Photo: Hier links könnte man auch mit dem Kanu  weiterfahren.Photo: Die Dunajec-Schlucht ist sicherlich eine der schönsten Landschaften in ganz Polen.Photo: Der mal ruhige und mal aufgewühlte Fluss schlängelt sich malerisch zwischen den Kalksteinwänden des Pieniny-Gebirges hindurch, die an einigen Stellen 300 m hoch sind.Photo: Der 5 km Schotter / Sand - Weg lässt sich bei Trockenheit auch mit dem Rennrad gut fahren. Das Tal genießt man ohnehin bei langsamer Fahrt.Photo: Mit nur 35 Kilometer Länge und fünf Kilometer Breite ist das Pieniny nicht nur eines der kleinsten Gebirge der Karpaten, sondern auch eines der malerischsten.Photo: Photo: Gleich gehts links ab den Berg hoch, Heiko hat den Helm schon ab. Für uns das Alarmzeichen.Photo: Jörg meint, gebraten wär das besser.Photo: Photo: Lothar nutzte unsere Bummelfahrt durch die Schlucht mit einen Friseurbesuch und ............Photo: um Kontakte zu knüpfen.Photo: Rein in die Westkapaten. Es geht zunächst über 20 km von 360 NN auf 750 NN hoch. Die Steigung entlang des Flusses Kamienica hält sich mit 1 bis 6 % in Grenzen. Nur die kurze finale Rampe kommt an die 10%. Allerdings nicht der letzte Anstieg heute.Photo: Anfahrt zur nächsten Rampe.Photo: Da geht noch was !Photo: Bei Kasina Wielka geht es von 360 NN auf 570 NN hoch.Photo: Toll wie sich die Straße durch die Karpatenlandschaft schlängelt. Die gesamte Etappe mit ausführlicher Beschreibung hier : http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qeqpcinkelbgfnhtPhoto: Mittagspause auf der Passhöhe mit super Blick.Photo: Photo: Photo: Heut wars im übrigen richtig warm. Wie im echten Sommer.Photo: Gleich klappert der Storch - Weiter !Photo: Was war denn da im Essen? Ein Eisbein auf dem Weg nach unten.  Oder war's ein Storchenbein ?Photo: Wann war wohl das letzte Mal Mittagsruhe ?Photo: " Nie wieder Berge "Photo: Waren vielleicht doch zu viele Gebirge: Elbsandsteingebirge,  Nationalpark Sächsiche Schweiz,    Nationalpark Böhmische Schweiz,    Lausitzer Gebirge, Zittauer Gebirge,  Isergebirge,   Riesengebirge,   Waldenburger Bergland,  Adrisbacher Bergland,  Adlergebirge mit Sudetenhochstrasse,    Altvatergebirge,    Tschechische Beskiden,    Mala Fatra,   Hohe Tatra,   Pieninski und  Westbeskiden.Photo: Keine spektakulären Pässe, wie letztes Jahr der Großglockner, dafür unheimlich viel Auf und Ab.Photo: Bereits in KrakauPhoto: Lothar wartet auf dem zentralen Marktplatz am Adam-Denkmal.Photo: Ankunft 17 Uhr. Heute waren es 137 KM, immerhin 1580 HM und trotz der Durchfahrt der Dunajek Schlucht 24 KMH im Schnitt.Photo: Wieder eine Tour geschafft.Photo: Strahleglück !!!Photo: Mit so viel Einsatz entstehen unsere BilderPhoto: Die guckt doch auf den Hintern, oder ?Photo: Und das kommt dann dabei raus.Photo: Geschafft - Krakau erreicht. Mensch ist das toll hier.Photo: Meissen - Krakau,  
Die Daten :
Gesamtstrecke 1108 KM
Höhenmeter       14969   !!!!   ( ??? 15000  ??? )
Die meißten HM unserer bisherigen Touren.
Gesamtzeit im Sattel    47 Stunden
Durchschnitt KMH   23,4

Die Tour bei GPSIES:  http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ubrojcxgtydnusktPhoto: Krakauer Impressionen : Die MarienkirchePhoto: Krakauer Impressionen : Adam- Denkmal, dahinter die Tuchhallen.Photo: Krakauer Impressionen : Der Krakauer Rathausturm.Photo: Krakauer Impressionen : Die kleine St. Adelbert KirchePhoto: Krakau -  eine unglaublich schöne Stadt mit tollem Flair.Photo: Wir fahren noch mit dem Rad durch die Stadt zum Hotel. Hier vorbei an der Wawel Kathetrale. Dahinter liegt das Schloß.Photo: Unser Hotel in Krakau war i.O. , gut 10 Minuten Fußweg in die Innenstadt.Photo: Die Wawel Burg liegt dem Hotel gegenüber.Photo: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer Impressionen, Die WeichselPhoto: Krakauer ImpressionenPhoto: Krakauer Impressionen.  Der Wawel ist die ehemalige Residenz der polnischen Könige.Photo: Krakauer ImpressionPhoto: Auf Nachtpirsch.Photo: Die Tuchmacherhallen auf dem Marktplatz.Photo: Im Grunde hätten wir gar kein Hotel gebraucht. An dieser Stelle endet leider die Fototour, bis auf eins. ....Photo: Danke unseren Frauen, Familien und Freunden für die Liebe und die tolle Unterstützung. Danke Lothar für deine großartige Hilfe und Tourbegleitung.