433 Photos - Oct 1, 2013
Photo: Start  Freitag 07.06.2013 , 12 Uhr in PragPhoto: Photo: 2013, kurz vor unserem Tourstart führte Starkregen zu schweren Überschwemmungen entlang der Elbe. Auch die Moldauregion war betroffen.Photo: Blick auf die Karlsbrücke und die BurgPhoto: Rund 1000 km standen vor uns. Ziel sollte Pula in Kroatien sein. Höhepunkt die Großglockner - Hochalpenstrasse.Photo: Kurz nach dem Start: Ausgebremst, wegen des Moldauhochwassers waren Schutzwände quer über die Stasse gestellt. Andreas und Jörg finden einen Ausweg.Photo: Der AuswegPhoto: Umtragen, mit Radschuhen in dem Gelände nicht einfach.Photo: Eine Kletterpartie - wie jedes Jahr !Photo: Die andere SeitePhoto: Photo: Jetzt haben wir die B 102 über 25 km für uns allein. Das Wasser steht an der Straßenkante. Wir hoffen das unsere Füße trocken bleiben.Photo: Nach gut 30 km einrollen die ersten Steigungen. Es erwarten uns heute noch einige Anstiege. 1350 HM waren es am Tagesende.Photo: Wir folgen im wesentlichen der Landstraße 102 bis Cholin, später dann der LS 105.Photo: Verkehrsspiegel im Europaradler - Look.Photo: Bäuche einziehen !!!Photo: Auf der Abfahrt nach vorherigen 4 km Anstieg.Photo: Photo: "Kaffeepause"Photo: Danke EviPhoto: Dünner Cappuccino wird in Cz meisst in grossen Biergläsern ausgeschenkt.Photo: Photo: Photo: Photo: Sehr wenig Verkehr auf der LS 105 bis Tyn nad VltavouPhoto: Die Burg Chlumec ( 526 NN ) wurde vor 1382 erbaut. Auch wir müssen über den Granithügel fahren. Ein kurzer Anstieg mit 20 % iger Steigung.Photo: Photo: Das Hochwasser hat auch hier seine Spuren hinterlassenPhoto: Ein ständiges Auf und Ab in schöner Landschaft. Das Böhmische Stufengebirge macht seinem Namen Ehre.Photo: Photo: Kein Auto in Sicht.Photo: Stimmung - hervorragend !Photo: Photo: Im böhmischen Hügelland, nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Etappenziel Tyn.Photo: Photo: Ankunft nach 120 Km mit 1350 HM bei Durchschnitt 25 KMHPhoto: Photo: Hier der Marktplatz in Tyn. Das kleine Städtchen an der Moldau ist recht beschaulich.Photo: Tag 2 , Pflege am Morgen.Photo: Heiko hätte auch etwas Pflege nötig.Photo: Startfoto, 8 UhrPhoto: Blick auf Tyn. Im Bild vorn rechts war unsere Übernachtung. Die Pension POD COSTELEM war ok, sauber und ausgezeichnetes Frühstück. Auch ein Fahrradabstellraum  war vorhanden.Photo: Im Kraftwerk Temelin werden neben Strom auch schattenspendende Wolken erzeugt. Die ziehen aber in die falsche Richtung. Fast 30°C sind heute zu erwarten.Photo: Reifenplatzer am Kraftwerk.Photo: Der Radweg nahe Hluboka war wegen Hochwasser gesperrt.Photo: Hochwasserschutz auf tschechisch. Wasser wird aus der Moldau gepumpt.Photo: Photo: Schöner, asphaltierter Radweg ab Bavorovice nach Budweis. Immer entlang der Moldau. Dieses Teilstück ist auch für Rennrad geeignet. Leider sehr kurz.Photo: Andreas nimmt eine Verfolgung auf.Photo: KontaktversuchPhoto: GespächsaufnahmePhoto: Photo: Weltkulturerbe KrumlovPhoto: Photo: Was der Spanner sieht ?   Auf dem nächten Bild.Photo: Eine Kaffetasse und ein Stadtplan.Photo: Photo: ... wie gesagt Weltkulturerbe, Krumlov ist eine Reise Wert.Photo: Überall Sehenswürdigkeiten.Photo: Hier noch einmal ein Blick auf die Stadt.Photo: Mittlerweile fast 30°C. Die Strecke entlang der Moldau steigt moderat.Photo: Wir folgen der sehr wenig befahrenen LS 160 .Photo: Rozmberk ( dt. Rosenberg ) am Oberlauf der Moldau. Noch ca. 10 KM bis Österreich.Photo: Mittag in Vyssi, fast 90 km sind gefahren.Photo: Wieder mit Cappuccino, diesmal schlecht aufgeschäumt.Photo: Strapse über die Brust gespannt.Photo: Fahrradfahren ist so schön. Das war neu 2013, es gab Pausen !Photo: Von der Grenze nach Österreich folgt eine 30 km lange Abfahrt durch das Mühlenviertel hinab nach Linz.Photo: Durch die Belastung ist alles schwarz geworden - wie erfroren.Photo: LinzPhoto: 30° C, auch in Linz.Photo: Auch die Donau führte Hochwasser. Wir mussten die Route etwas umplanen.Photo: Am Nachmittag in einer Gartenanlage in der Nähe von Traun. Wir konnten kaum noch. "Kaffee" gegen 17 Uhr.Photo: 5 €Photo: Auch in Österreich trinkt man Cappuccino neuerdings aus großen Gläsern.Photo: Etwas später, in einer "Wegstation" direkt an der Traun in Wels.Photo: Nach rund 150 km immer noch gut drauf.Photo: Traunradweg, hier zwischen Wels und Lambach.  Guter Asphalt fürs RR, alles flach und easy. Es rollt gut am Abend.Photo: Tagesziel LAMBACH. Mit 183 km von Tyn ( CZ ) nach Lambach war dies unsere längste Tages-Etappe  der Tour 2013. 1370 HM bei einem Schnitt über 25 KMH. Etwas über 7 Stunden Beinarbeit.Photo: Übernachtung. Das Essen war gut, die Zimmer benötigen eine Renovierung.Photo: TAG 3 .   Übliche Pflege morgens vor dem Start - Hier auf dem Marktplatz.Photo: Start  8 Uhr in Lambach am Rathaus.Photo: Am Attersee in SeewalchenPhoto: ATTERSEEPhoto: ATTERSEEPhoto: Die ersten 70 km heute verlaufen flach entlang Attersee und Mondsee. Eine traumhafte Kulisse.Photo: Kein Verkehr an diesem Sonntagmorgen auf der LS 151. Es rollt super.Photo: Weiter am AtterseePhoto: 2. Frühstück nach etwas über 50 km. Tratitionell: Butterbrötchen und Kaffee.Photo: Blick auf den Mondsee.Photo: Links der Autotunnel, recht der Radweg. Super ausgebautes Radwegnetz rund um die Seen. Grüße in unsere Heimat: So geht Tourismus ! Leider wird um Zwickau kaum an Radler gedacht.Photo: MONDSEEPhoto: Mondsee ohne MondPhoto: Noch ist die Strecke flach. Der 1. Anstieg von Thalgau nach Eisenwang steht bevor. Knapp 200 HM auf 3 km. Dann entlang dem Wiestal die L 107 hinab nach Hallein in's Salzburger Land.Photo: An der Drachenwand in der Nähe von Thalgau / Mondsee. Auch hier super Radwege und ruhige Nebenstaßen.Photo: Hier sind wir bereits auf dem Tauernradweg. Diesem folgten wir von Hallein bis Golling.Photo: Die Strecke ist gut asphaltiert, allerdings gibt es einige kurze, knackige Anstiege. Panorama und Traumwetter lenken von den "Schmerzen" ab.Photo: Hinter Golling entlang der Salzachtalstraße ( zunächst LS 159 ) bis Bischofshofen. Die Strecke steigt leicht aber stetig.Photo: Blick auf die Festung Hohenwerfen, vor anno 1142 erbaut.Photo: Die Strapazen wurden am Nachmittag immer größer !Photo: Photo: Um St. Johann auf der sehr stark befahrenen B 311. Die 10 km auf dieser Bundesstraße waren die Hölle. Heiko fragt einen Traktoristen nach einer Alternative. "Bis zum Schönbergtunnel weiter, dann auf den Tauernradweg."Photo: Nach Schwarzach, hinter dem Mauth-Tunnel führt eine kleine , kaum befahrene Strasse direkt entlang der Salzach.Photo: Zieleinlauf in Taxenbach. Der Ort liegt bei Bruck an der Großglocknerstraße. Nach heute wieder um die 30°C ziehen Regenwolken auf. Wetterumschwung ist angekündigt.Photo: Pünklich 18 Uhr.Photo: Geschafft !  Gesten 183 km , heute 172 KM.  Bei 1450 HM, in weniger als 7 Stunden mit Schnitt 25 KMH gefahren.Photo: Zielfoto, mal anders.Photo: Auswahl der Liköre.Photo: Qual der Wahl. Man muss alles mal probieren.Photo: Der Absacker vor dem Zimmer. Stimmung immer Super !Photo: TAG 4   Teambesprechung / Motivation vor dem Start - 7.57 UhrPhoto: Heute steht die Großglockner - Hochalpenstaße an. Es geht auf über 2500 NN hoch.Photo: Da geht es hoch.Photo: Noch bis Bruck nur leicht bergan.Photo: Wolken ziehen auf. Die Temperatur ist auf 10°C abgesackt. Oberhalb 2000 NN sind Schneeschauer angekündigt.Photo: Noch lässt sich die Sonne blicken.Photo: Die Großglockner-Hochalpenstraße verbindet Bruck (755 m) im Salzachtal im Norden mit Heiligenblut (1301 m) bzw. Winklern (965 m) im Mölltal im Süden. Der höchste Punkt der Straße ist das Hochtor auf 2504 m Höhe.Photo: Die Steigung hinauf zur Mautstelle beginnt.Photo: Photo: Die Auffahrt beginnt in Bruck (755 NN) mit einer sehr moderaten Steigung von 2 %. Die 9 km über Fusch bis zur Embachkapelle (863 m) sind moderat. Ein erstes Steilstück mit 9 bis 11 % bis zur Bärenschlucht (1021 NN) ist 1,5 km lang. Danach geht es mit 4 bis 5 % weiter zur Mautstation Ferleiten (1145 NN).Photo: Das Glocknergebiet liegt im österreichischen Nationalpark „Hohe Tauern” . Der Großglockner selbst ist mit 3798 m der höchste Berg Österreichs.Photo: Ankunft an der MautstationPhoto: Die 1. Steigung steht im Gesicht geschrieben.Photo: Photo: Ein Lächeln für die Kamera.Photo: Lächeln !!!!Photo: Gleich hinter der Station beginnt der Anstieg.Photo: Um die Mautstation werden die Radfahrer herum geleitet, an einer Zeitmessstation vorbei, die leider bei unserer Tour nicht in Betrieb war.Photo: Unmittelbar nach der Mautstation beginnt die Steigung mit 10 % (max. 13 %), und dabei bleibt es auch bis zur Passhöhe. Eben auch nicht WENIGER !Photo: Alles noch im grünen Bereich.Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Hier habe ich das restliche Gepäck abgegeben. (bei voller Fahrt).Photo: Schwitztuch ist immer dabei. Auch bei knapp 10°C.Photo: Noch über 1000 HM.Photo: Selbst der Audi kam nicht vorbei.Photo: Photo: Nebenbei auf Motivsuche.Photo: Gut getroffen.Photo: Holt mich hier die Mutti auch wieder ab?Photo: 60 Jahre ++++Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Über viele Kehren mit Namen wie Piffkar (1620 NN), Hochmais, Hexenküche (2058 NN) und Edelweißwand (2230 NN) geht es zum ersten Hochpunkt, dem Fuscher Törl auf 2394 NNPhoto: Photo: Photo: Photo: Lothar und Jörg sorgten heute für viele schöne Fotos.Photo: Photo: Photo: In den Kehren lässt die Steigung etwas nach, kurz Kraft sammeln für's nächste Stück.Photo: Der eine lacht, der andere quält sich.Photo: Photo: Photo: Von Kehre zu Kehre.Photo: Die Schneewände werden höher.Photo: Der Pass ist für Rennradler ein "Muss".Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Dort hat gerade ein Murmeltier gepfiffen.Photo: Photo: Die Temperaturen oberhalb 2000 NN lagen bei 4°C.Photo: Photo: Photo: Wir kamen noch vor den angekündigten Schneeschauern über den Pass.Photo: Photo: Im letzten Teilstück geht es nochmal steil nach oben, mit streckenweise 13 %Photo: Das Fuscher Törl in Sicht ....Photo: ... es folgt allerdings noch ein weiterer Bogen.Photo: Spektakulärer Blick zurück.Photo: Hier sieht man nochmal die Strecke, auf der wir uns heraufgekämpft haben.Photo: Die Großglockner Hochalpenstraße wurde im Jahr 1935 nach nur 5 Jahren Bauzeit eröffnet. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass in der damaligen Zeit nur einfache Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung standen.Photo: Über 6000 Kalorien haben wir an diesem Tag verbrannt.Photo: Durch die Schneefelder nach oben.Photo: Am Abzweig zur Edelweissspitze. Das sparen wir uns heute.Photo: Der finale Anstieg.Photo: Die letzten Meter.Photo: Ankunft, geschafft.Photo: 1700 Höhenmeter am Stück, 38 KM ununterbrochen bergan !!!Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Von jeder Stelle der Strecke gibt es sehr schöne Ausblicke über die Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern. Nur den Großglockner sahen wir nirgends...Photo: Alles eindrucksvoll.Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Ein traumhafter Blick in Richtung Fuscher Lacke (2262 NN), die 150 Hm tiefer liegt. Eine ungewollte Abfahrt, gehts doch anschließend wieder 200 HM hinauf zum Hochtor. Der Sonnenschein trügt, die Temperatur ist knapp über dem Gefrierpunkt.Photo: Einfahrt ins Hochtor.Photo: Das Thermometer zeigt knapp 6°C, in der Sonne (!)Photo: Am höchsten Punkt der Tour 2013.Photo: Photo: Photo: Photo: Blick zur Abfahrt, Richtung Süden.Photo: In den Schneefeldern.Photo: Photo: Nach dem Hochtor-Tunnel stürzt man sich in die steile Abfahrt auf der Südseite.Photo: Zwischen den Kehren ist man schnell auf über 70 KMH.Photo: Die Großglockner Strasse ist super ausgebaut.Photo: Eine traumhafte Abfahrt.Photo: Photo: Photo: schnell durchklickenPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Blick auf HeiligenblutPhoto: Hier hat es das erste Mal getröppelt.Photo: Entlang der Möll gings heute noch hinab bis Möllbrücke. 132 KM bei 2340 HM waren es am Ende. Im Schnitt mit  21 KMH bei über 6 Stunden Fahrzeit.Photo: Der Möll-Radweg ist streckenweise noch in Bau. Hier war Ende. Nicht überall kann man mit dem RR fahren, teilweise nicht asphaltiert. Die Mölltalstraße alternativ ist nicht sehr stark frequentiert.Photo: Start zum 5. Tagesabschnitt in Möllbrücke. Wurzen - und Vrsic - Pass stehen heute auf dem Plan. Für den KREINERHOF in Möllbrücke gibt es unsere uneingeschränkte Empfehlung. Hier passt einfach alles.Photo: Nach dem Zusammenfluss von Möll und Drau wird das Tal breiter.Photo: Dennoch, die Nebenstrassen über die Dörfer parallel zum Fluß sind hügelig.Photo: Dafür ein wunderbares Panorama. Im Tal der Drau, Nähe Spittal.Photo: Villach Marktplatz - Brötchen, Kuchen und Kaffee.  2. Frühstück.Photo: Kinder an der LeinePhoto: Die neue Herausforderung. 7 KM Steigung mit knapp 600 HM stehen bevor.Photo: Die Straße über den Wurzenpass verbindet Villach in Kärnten mit dem oberen Savetal um Kranjska Gora. Seinen Namen hat der Übergang von dem Dorf Podkoren auf der Südseite, das auf Deutsch „Wurzen“ heißt.Photo: Ab hier geht's für 2 allein weiter.Photo: Ein Blick zurück auf die Villacher Alpe.Photo: auch 60+++++ (nur die rechte Person). Müde ?Photo: Nicht selten müssen Autos in den 1. Gang herunterschalten.Photo: Ein 600 Meter langer Anstieg steht bevor.Photo: Ab Kilometer 1,5 erwarten uns zweistellige Prozentwerte.  Kräftige Beinarbeit! Geht's hier schon zäh, wird es oben richtig hart. Es folgt ab Kilometer 3,5 eine beinharte Rampe, die auf knapp einem Kilometer mit 18 bis 20 % Steigung alles fordert.Photo: Photo: So schwierig waren die 18 % doch nicht?Photo: Der Motivator hat seine Tankstelle immer mit dabei.Photo: Kurz vor der ersten Kuppe. In dieser Steigung kann man kaum das Vorderrad am Boden halten.Photo: Der Anstieg ist der Oberhammer, einige 100 Meter mit 20 %.Photo: Platz da - Der Wurzenpass - König kommt.Photo: Photo: Das Winktüchlein schon in der Hand.Photo: Genuss Radeln sieht anders aus ! Nach der ersten fast 20 % igen Steigung folgt nach einer kurzen Abfahrt der Anstieg zur Passhöhe.Photo: Auch Kettenfahrzeuge sind an dem Berg schon liegen geblieben.Photo: Photo: 1073 NN, das sieht nicht so spektakulär aus. Wer's gefahren ist weiss mehr. Viel Spass !!!Photo: Photo: Die Abfahrt nach Podkoren ist schnell. Ein gutes Gefühl, das steilste Stück des Tages bereits hinter sich zu haben, auch wenn die folgende Auffahrt zum Vrsic viel länger sein wird.Photo: Photo: Für dieses Gasthaus in Kranska Gora gibt es von uns eine Empfehlung. Super Essen zu moderaten Preisen.Photo: Im Schälchen gibts Gemüse (Knobi).Photo: Forelle mit Speck - super lecker !Photo: Wir folgen der Pisnica. Anfahrt zum Vrsic-Pass.Photo: Gleich hinter Kranska Gora. Eine traumhafte Landschaft.Photo: Ein idyllisches Plätzchen zum Verdauen ist gefunden.Photo: Wir genießen das Panorama.Photo: Links ist ein Spanner vorm Gebüsch.Photo: Photo: Photo: PanoramaPhoto: Kaulquappen im Fluss.Photo: Ein Reifenplatzer hat uns hochgeschreckt. Lass nie dein Rad in der prallen Sonne stehen.Photo: Es geht hinein in den Triglav - Nationalpark.Photo: Fluss PisnicaPhoto: Am WegesrandPhoto: Anfahrt zum Vrsic - PassPhoto: Die Auffahrt von Kranjska Gora zur Passhöhe ist 7 km lang und hat 750 Hm. Macht rund 10% durchschnittliche Steigung.Photo: Photo: Anfangs ist die Steigung mit rund 7% noch zu ertragen.Photo: Wetter passt, sonnig und um die 25°C.Photo: Wir haben gut lachen.Photo: Fahrrad weg. Jörg hat trotzdem weiter getreten. Der Motivator war immer da.Photo: Charakteristisch für den VRSIC sind die 24 mit Kopfsteinpflaster belegten Kehren.Photo: Blick nach oben. Die Auffahrt im unteren Teil geht durch den Wald und lässt nur selten solche Blicke frei.Photo: Der VRSIC-Pass ist Sloweniens höchster asphaltierter Gebirgspass.Photo: Die Straße über den Pass wurde in den Jahren 1914 bis 1916 als Militärstraße ins Isonzo ( Soca )-Tal von russischen Gefangenen gebaut.Photo: Die Julischen AlpenPhoto: Wir lieben die Natur.Photo: Photo: Im oberen Teil wird es zunehmend steiler. Bis zu 19 % !!!Photo: Auch der Blick auf die Bergwelt wird frei.Photo: Photo: Wir erahnen die Passhöhe, das letzte Stück zieht sich.Photo: Langsam kommen wir näher.Photo: Der letzte Anstieg.Photo: Auch das wär geschafft. Auch dieser Pass wird lange in Erinnerung bleiben.Photo: Photo: Der Wind aud der Passhöhe war eisig.Photo: Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald. Hier ist Hänsel. Oder Gretel ?  Hoffentlich fängt den niemand weg.Photo: Auf zur Abfahrt ins Soca Tal. Vorab, echt geil !!!Photo: Noch obenPhoto: Blick ins  900 ( !!! ) Meter tiefer gelegene SOCA -Tal.Photo: Eine faszinierende Bergwelt, wir waren begeistert.Photo: Es folgen 12 km spektakuläre Abfahrt.Photo: Die Abfahrt hinunter nach Trenta ist rasant. stellenweise kann man 80 km/h erreichen.Photo: Photo: Das Tal der SOCA liegt vor uns.Photo: Die gesamte Abfahrt ist eng von den Bergen gesäumt.Photo: Eine der 26 Kehren auf der Südseite. Diese liegen teils recht eng beieinander - slalomfahren.Photo: Im Tal geht es entlang der Soca leicht bergab.Photo: Im Soca TalPhoto: Immer wieder traumhafte Motive. Die 136 km lange, wildromantische SOCA (it. Isonzo) fließt von ihrer Quelle im Trenta-Tal nach Friaul und mündet in die Adria.Photo: Ankunft in Bovec. Unsere Etappen werden kürzer. 120 km waren es heute von Möllbrücke bis hierher. 1940 HM über Wurzen und Vsic sind dafür nicht Ohne.  5 1/2 Stunden Fahrzeit mit 21er Schnitt.Photo: Photo: Ha - deshalb fahren wir Rad.Photo: Keine unserer Frauen in Sicht. Wir scheinen Urlaub zu haben.Photo: Auf ins Nachtleben. Eine Essen - EMPFEHLUNG von uns. Das Gasthaus / Pension MARTINOV HRAM. Ausgezeichnete regionale Küche.Photo: Die Berge um Bovec am Abend.Photo: Am Tag sind sie genau so hoch.Photo: Photo: Unsere Übernachtung, das Hotel MANGART in Bovec. Erst nach intensiver Preisverhandlung checkten wir ein. Moderne Zimmer, sehr sauber, gutes Frühstück. Trotz der Lage an der Strasse war es in der Nacht ruhig. Auch dafür eine EMPFEHLUNG von uns.Photo: Blick aus dem Hotelzimmer am frühen Morgen.Photo: Aufbruch zur 6. Tagesetappe.Photo: So sieht ein ordenlicher Haushalt aus. Oben die Wäsche - unten das Obst.Photo: Unser komfortabler Tourbus.Photo: Wie immer 8 Uhr, Gruppenfoto, dann geht's ab.Photo: Eine lange Talfahrt entlang der SOCA lag vor uns.Photo: Wetter angenehm warm, Stimmung nach wie vor ausgezeichnet.Photo: Photo: Hier stürzt sich der Fluss BOKA in die TiefePhoto: Nur etwa 30 Meter hinter der Quelle fällt die Boka auf einer Breite von 18 Metern in zwei Stufen insgesamt 144 Meter in die Tiefe. Der freie Fall der ersten Stufe beträgt 106 Meter, die zweite Stufe weitere 30 Meter.Photo: Der Boka-Fall ist der höchste Wasserfall in Slowenien.Photo: Das Tal wird breiter. Die Temperaturen steigen auf über 30°C.Photo: Photo: Photo: Die SOCA ist die Heimat eines einzigartigen Fisches, der "Marmorata" oder Socaforelle. Diese wird bis zu 1m groß. Angler versuchen hier ihr Glück.Photo: Das Dorf VOLCE. Im südlichen Abschnitt herrscht im Gegensatz zum alpineren Oberlauf ein deutlich mediterraneres Ambiente.Photo: Photo: Photo: Auch das kleine Dorf KANAL ist hübsch anzusehen.Photo: KANALPhoto: Photo: Entspannung beim 2.FrühstückPhoto: Früh gegen 10 Uhr am Truck-Stop in DESKLE. Super Essen.Photo: Photo: SOCAPhoto: Für ca. 80 km geht es durch Italien.Photo: Auf unserer diesjährigen Tour fahren wir durch 5 Länder.Photo: Neben Italien sind dies Tschechien, Österreich, Slovenien und Kroatien.Photo: Erster Kontakt zur Adria.Photo: Ein weiteres Highlight, die Küstenstaße ( SS 14 ) entlang der ADRIA zwischen Duino und Triest.Photo: Der Hafen von GRIGNANOPhoto: Knöpje for Knöpje Qualität.Photo: Und das gab es dann zum Essen. - Komisch - bei uns hielten die Knöpfe.Photo: Photo: Die Tunnel wurden erst kürzlich in unseren Farben gestrichen. Demnächst soll auch das Logo folgen.Photo: 31.°Photo: Der Verkehr in und um Triest ist recht stark.Photo: Triest, Piazza unita d' ItaliaPhoto: Wir kommen über eine Nebenstaße wieder nach Slowenien.Photo: Erst mal den Beißer beruhigen.Photo: Immer der Erste.Photo: KirschenPhoto: Nach KOPER bei SALARA überquert die E 751 ( B11 ) einen kleinen Höhenzug. Knapp 4 km Steigung mit 4 bis 8 %. Von oben hat man diesen Blick ins Hinterland.Photo: "Kaffeepause"Photo: Etwas später sind wir schon in Kroatien. In BUJE beenden wir die Etappe nach 169 KM,  6 3/4 Stunden Fahrzeit, mit etwas über 25 KMH im Schnitt. 1085 HM waren es heute.Photo: Ohne Zähne.Photo: Hier hatten wir uns mehr versprochen. Unterhaltung, lokale Schönheiten.....Photo: Auf zur letzten Etappe. Teamkleidung Pflicht !Photo: Photo: Wir folgten der LS 21 durch das istrische Hinterland.Photo: Die Landschaft gleicht der Toskana. Wir haben noch einmal viele Steigungen zu fahren. Ein ständiges Auf und Ab.Photo: Durch den Autobahnbau der A9 ist die B 21 sehr wenig befahren.Photo: Toskana ?Photo: 2. Frühstück mal ohne Brötchen.Photo: Schnell noch zum Frisör. Das Team hatte entschieden, dass für die Zieleinfahrt in Pula noch etwas das Aussehen verbessert werden musste.Photo: Du hast die Haare schön ....Photo: Fönfrisur. In Kroatien trägt man das Haar so.Photo: Am Limski FjordPhoto: Limski FjordPhoto: Das Örtchen BalePhoto: Photo: Vorsicht eine Schlange.Photo: Entpuppte sich als Scheltopusik, eine Eidechsenart. Leider überfahren ( nicht von uns ).Photo: Wir folgen einer kleinen Straße hinunter zur Küste.Photo: Photo: Das Thermometer zeigt 34°C.Photo: Heute war Zeit einige Fotos zu sammeln.Photo: Photo: Unser NaturfotografPhoto: Photo: Photo: Photo: Photo: Photo: Bei PEROJ an einem kleinen Anleger. Das war traumhaft. Einfaches Restaurant - super Essen.Photo: Photo: mmmmmmmmPhoto: HeilbuttPhoto: Satt?Photo: Müde?Photo: Auf zu den letzten Kilometern. Am letzten Tag hatten wir nur 95 KM zu fahren. Der Schnitt lag bei 25,5 KMH. Immerhin kamen wir auf fast 1000 HM.Photo: Unser Ziel, die Arena in Pula ...Photo: ..... erreichten wir nach 990 KM in 7 Tagen.Photo: Ein Lächeln. Nach 41 Stunden und 30 Min Gesamtfahrzeit.Photo: 13.6.2013 - 14.30 UHR ,  PRAG - PULA ,   990 KM.Photo: 10400 Höhenmeter wurden bewältigt,     40 000  ( !!! ) Kalorien verbrannt, durchschnittlich 5700 Kalorien pro Tag.Photo: Zugabe: Um die 1000 KM voll zu machen sind wir noch raus nach Banjole ins Hotel gefahren.Photo: Bei Ankunft gleich ein Bad. Der kleine Kieselstrand neben dem Hotel ist aufgeschüttet.Photo: AbendstimmungPhoto: Dann ging die Post ab.Photo: Die Werbepuppen.Photo: Abendessen.Photo: Photo: Photo: Photo: Das Aparthotel DEL MAR können wir weiterempfehlen. Alles sehr sauber.Photo: Wie immer sind wir früh unterwegs.Photo: Photo: MorgenstimmungPhoto: Photo: Zum Abschluss gings zum Baden nach Premantura. Die Halbinsel südlich von Pula ist ein kleiner Nationalpark.Photo: Leuchtturm vor Premantura.Photo: Photo: Der war lange Zeit vor uns hier.Photo: PrachtkäferPhoto: Auf zum "Strand"Photo: Glasklares Wasser.Photo: SteilklippenPhoto: Photo: Photo: Und Tschüss ....  Es gibt schon Pläne für die 9. Tour im nächsten Jahr.Photo: Abschlussessen. Wieder Fisch!Photo: bei Giovanni