94 Photos - May 5, 2015
Photo: Ein zeitgenössischer Übersichtsplan zu den Eisenbahnstrecken zwischen Witten, Hagen und Schwelm anno 1857. In östliche Richtung führende Strecken waren damals noch nicht verfügbar. Markiert sind auf dem Plan auch die wichtigsten Berg- und Stahlwerke, wodurch der Stand der Industrialisierung im östlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und im Bereich der Stadt Hagen ersichtlich wird.
Quelle: Rainer Moll, Ansgar Völmicke, Dirk Wiemann, Rudolf Ahrens u. Bernd Mauren, Spurensuche. Die Ennepetal-Bahn, 1. Aufl. Hagen 2007.Photo: Ein Stadtplan bietet Übersicht! Quelle: Offizieller Führer durch Hagen i. W. und Umgegend, Hagen in Westfalen o. J. (erschienen Dezember 1910 / März 1911)Photo: Blick vom Postkopf auf die Doppelhalle des Hagener Hauptbahnhofs, den Busbahnhof (dahinter) und das Soziale Rathaus (ehemalige Hauptpost); mit Gebäuden der Stahlwerke Südwestfalen AG im Vordergrund.Photo: Das erste Hauptgebäude des Hauptbahnhofes (fertiggestellt 1848) vom Postkopf aus gesehen - Ausschnitt aus einer Lithographie von Eduard Schulte. Hinter dem Bahnhof steht - als Vorläufer des Postgebäudes - das Hotel Lünenschloss. Auf der anderen Seite der mit Weiden garnierten Cölner Chaussee steht ein Gebäude, welches noch im Jahr 1927 nahezu unverändert bestand, nämlich der Gastrof Bracht. Vgl. ganz rechts: https://www.facebook.com/geschichtehagen/photos/a.725878567424511.1073741827.725865060759195/1013804491965249/?type=1
Im Hintergrund links ist am Ende der späteren Bahnhofstraße die Baustelle der Villa Funcke im Volkspark (als Wehrmachtsgebäude im Zweiten Welkrieg zerstört) zu erkennen. Im Hintergrund rechts ist die Elberfelder Chaussee wie die Cölner als Allee aisgebildet und verfügt gleichfalls schon über einige mehrstöckige Gebäude. Diese Ansicht wird in das Jahr 1860 datiert, könnte aber älter sein (abhängig von der Bauzeit der Villa und der Lokomotive - vielleicht schon um 1850).Photo: Ansicht des ersten, nunmehr an den Seitenflügeln vergrößerten Gebäudes des Hauptbahnhofs vom Postkopf aus, anscheinend von 1871/1875, da die Volmethalbahn bereits als in Betrieb befindlich angedeutet ist. Die Eröffnung des Güterverkehrs fand am 16. Oktober 1871 statt - vergleiche http://www.5dim.de/html/EU/D/NW/HA/HagenerEisenbahnen.html). Die Villa Funcke am Rande des späteren Volksparks (welcher übrigens auf eine Spende der Fabrikantenfamilie Funcke zurückgeht) ist fertiggestellt; die Telegraphendrähte und -masten deuten auf eine Telegraphenstation am Ende der Bahnhofstraße hin. Am linken Bildrand führt die Funckebrücke vom Drerup-Viertel aus über die Volme bis zur Körnerstraße bei Am Widey. Im Bildvordergrund befinden sich an der Ennepe umfangreiche Werkshallen der heutigen Südwestfalen Stahlwerke AG - damals Puddel- und Walzwerk Funcke & Elbers ,in der Krimm' (= Ennepe-Krümmung). Auf der Ansicht sind die Gebäude (wohl zu Gunsten Funckes) selektiert, denn es fehlen unter anderem die Hotels und sonstigen Gastronomie-Gebäude an der Cölner Chaussee, das ist die frühere Verknüpfung der heute ,Am Hauptbahnhof' und ,Fabrikhofstraße' genannten Verkehrswege.Photo: Etwas höher am Hang über dem Umspannwerk ist ein Blick auf die Innenstadt möglich - an den Drähten sollte man sich freilich nicht stören!Photo: Eine Panorama-Ansicht der Innenstadt von der Philippshöhe aus, datiert 1870, aber wohl deutlich später gefertigt, denn vor dem Postkopf (die Erhebing unten am rechten Bildrand) steht bereits das zweite Bahnhofsgebäude, ein ursprünglich nur als Provisorium vorgesehener Fachwerkbau, welcher von 1875 bis 1910 existierte. Vor dem Bahnhof der von der Ennepe gespeiste Stauteich des Hammerwerkes an der Plessenstraße (in Fortsetzung der heutigen Unterführung der Werdestraße, an deren Stelle auf der Ansicht eine Fußgängerbrücke zu erkennen ist). Das Hammerwerk gehörte offenbar zur Stahlfabrik Erkenzweig & Schwemann, welches sich bis zum linken Bildrand erstreckt. Die seinerzeit noch neue Strecke der Rheinischen Eisenbahn ist nur angedeutet durch den Bahndamm mit zugehörigen Brücken. (Zum Vergleich bietet sich der Stadtplan von 1888 an, welcher verkleinert wiederaufgelegt wurde.) Der Künstler, welcher diesen Stahlstich(?) erstellt hat, ist nicht bekannt; möglicherweise lag dem Werk eine Photographie zu Grunde.Photo: Vom Anfang an: der Blick geht von der im 1970er Jahrzehnt angesichts zunehmenden Straßenverkehrs errichteten Fußgängerbrücke an der Sternstraße über die als ,B 7' reichlichst befahrene Wehringhauser Straße (mehr dazu hier:  http://www.5dim.de/html/WehringhauserStrasse.html) zur Einmündung der Södingstraße (an der grauen Schildfläche rechts); im Bildhintergrund geben sich die Bahnhofshallen zu erkennen. Die hier dokumentierte Führung der Wehringhauser Straße beruht auf die um 1910 gebaute Unterführung unter die Eisenbahntrassen. Die frühere Kölner Straße (vorher: Cölner Chaussee) folgte an der Einmündung der Schwanenstraße der heutigen Fabrikhofstraße und fand am Hauptbahnhof Anschluß an die heutige Straße ,Am Hauptbahnhof', in deren Zuge sie dann über die Altenhagener Brücke bis zur Zufahrt des Adelshofes Altenhagen (von Hackenberg) reichte, um dann Kurs auf Boele zu nehmen. Alles Geschichte, nur ,am Hauptbahnhof' gibt es nach wie vor! Bei dem Bahnhof handelt es sich allerdings mittlerweile seit über 100 Jahren um das dritte Bauwerk an stets leicht wechselnder Stelle.Photo: Blick von der Wehringhauser Straße zum Hauptbahnhof (an Hand der Turmspitze erkennbar) und auf die Adolf-Hitler-Straße, welche im sichtbaren Bereich später im Umschlag- und Sortierbereich der Hauptpost verschwinden sollte (heute: Graf-von-Galen-Carré). Am rechten Bildrand eine kriegszerstörte B.-V.-Tankstelle (ARAL) an der Einmündung der Södingstraße. Ein Farbdia von Otto Fernholz um 1945 (,img025' auf einer bei der SPD Hagen erhältlich gewesenen Compact Disk).Photo: Der Graf-von-Galen-Ring von der Einmündung des Bergischen Rings aus; im Hintergrund das Hochhaus der Agentur für Arbeit, links der Q-Park Schwenke (Graf-von-Galen-Carré), das ist die ehemalige Transport- und Sortieranlage der Deutschen Bundespost.Photo: Auf dem ersten Blick mag wohl niemand glauben wollen, daß dieses Foto - anno 1939 von Johann Janßen an der Adolf-Hitler-Straße aufgenommen - im heutigen Graf-von-Galen-Carré entstand. Es zeigt die eigentliche ,Schwenke', nämlich den Kurvenbereich der früheren Trasse (bis 1910) der Volmetalbahn an der Einmündung der Elberfelder Straße in die Reichsstraße 7. Ein kleiner Tipp zur ,Wiederauffindung des Geländes': Achten Sie auf die helle, gewölbte Halle hinter dem Lkw-Anhänger am linken Bildrand und das kleine Haus rechts davon, und vergleichen Sie dieses Gelände mit dem zerstörten auf dem Farbdia ,img025' von Otto Fernholz!
Quelle: Zeitschrift Hagener Heimat-Impuls (jetzt wohl: Hagener Heimatbund e.V.).Photo: Die Einmündung der Elberfelder Straße (rechts) in den Graf-von-Galen-Ring, der früheren Graf-von-Galen-Straße und noch früheren Nordstraße. Außerhalb des rechten Bildrandes befindet sich die Einmündung des Bergischen Rings, welcher in diesem Abschnitt ursprünglich ,Wilhelmstraße' hieß und bis zur Kölner Straße (zuletzt: Ebertstraße, Adolf-Hitler-Straße) reichte, also im Bildvordergrund vorbei nach links auf das heutige Graf-von-Galen-Carré zuführte.Photo: Eine Straßenbahn passiert die mit Bahnschranken versehene Schwenke vor der Einmündung der Elberfelder Straße. Abbildung auf einer im Jahr 1907 (also wenige Jahre vor der Verlegung der Volmetalbahn) verwendeten Ansichtskarte. Die Situation ist lokal nicht identisch mit der Einmündung der Elberfelder Straße in den Graf-von-Galen-Ring, sondern weiter westlich ,anzusiedeln'! Der - hier: zweite - Bahnhof befindet sich verdeckt  hinter der Straßenbahn. Das Hotel Lünenschloss südlich des Empfangsgebäudes ist bereits abgerissen, der Bereich der Reichspost (nicht offensichtlich) eine Baustelle.Photo: Links: Einfahrt zum Graf-von-Galen-Carré am Graf-von-Galen-Ring. Durch das schwarze Loch am linken Bildrand führte einst die Adolf-Hitler-Straße. Rechts die Einmündung der Elberfelder Straße in den Graf-von-Galen-Ring. Im Bildhintergrund ist die Turmspitze der Lutherkirche erkennbar.Photo: Die Bushaltestelle ,Schwenke' auf dem Graf-von-Galen-Ring hält die Erinnerung an die Kurve der Volmetalbahn wach.Photo: An der Einmündung der Elberfelder Straße in den Graf-von-Galen-Ring gibt sich auch im Dunkeln das ganze Ausmaß der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg zu erkennen. Freiflächen und Neubauten bestimmen das Bild auch noch zur Weihnachtsteit 1975/1976. An dieser Stelle erstreckte sich ein Jahrhundert früher eine ,Brusewinkel' genannte Fachwerkidylle bis etwa zur Hoch- und Augustastraße. Später standen hier dann nacheinander bis lange nach dem Krieg das Federnwerk Grueber und das Einkaufszentrum PLAZA.Photo: Die frühere Graf-von-Galen-Straße (vorher: Nordstraße) mit ehemaliger Hauptpost links.Photo: Eine Darstellung des Hauptgebäudes der Reichspost vor der Front des neuen (dritten) Bahnhofsgebäudes von 1910, welche am rechten Bildrand angedeutet ist. Die im Vordergrund sichtbare Straße führt heute längs durch das ,Graf-von-Galen-Carré; sie war bekannt als Cölner Chaussee, Kölner Straße, Ebertstraße, Adolf-Hitler-Straße; sie setzt sich heutzutage  als Straße ,Am Hauptbahnhof' bis zur Altenhagener Brücke fort. Bildquelle: Offizieller Führer durch Hagen i. W. und Umgegend, Hagen in Westfalen o. J. (erschienen Dezember 1910 / März 1911).Photo: Die frühere Hauptpost von der Einmündung der Elberfelder Straße in den Graf-von-Galen-Ring aus gesehen.Photo: Der Graf-von-Galen-Ring in Richtung Volme. Im Hintergrund das St.-Josef-Hospital auf der ,Düppeler Schanze' im Drerup-Viertel.Photo: Das ,Arbeltsamt' hinter dem Graf-von-Galen-Ring (und hinter der Körnerstraße). Rechts - hinter dem Rettungswagen - die Einmündung der Martin-Luther-Straße (vormals: Oststraße).Photo: Die Bahnhofstraße vom Berliner Platz aus. Links zwei ,T-Pünktchen'.Photo: Die Bahnhofstraße führte am Neumarkt (mit Kriegerdenkmal zu Ehren der im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 Gefallenen) und Telegraphen- und Telefonamt vorbei. Heute erinnert die Neumarktstraße noch an den Platz. Farbpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg mit Stempel vom 7.7.1917.Photo: Die Einmündung der Bahnhofstraße in den Graf-von-Galen-Ring. Früher kreuzte hier die Nordstraße die Bahnhofstraße und führte noch weiter bis zur Weststraße; dahinter stand ein Häuserblock. Bei der Weststraße handelt es sich um die heutige Hugo-Preuß-Straße, welche heute - anders als die Weststraße - an der früheren Nordstraße endet. Alles klar?Photo: Der Berliner Platz vom Hauptbahnhof aus. Im Hintergrund die Einmündung der Bahnhofstraße.Photo: Der Berliner Platz vom Eingangsbereich des Hauptbahnhofes aus. Im Hintergrund die Einmündung der Bahnhofstraße. Ansicht einer im April 1971 gebrauchten Ansichtskarte.Photo: Ein Blick vom Berliner Platz aus zum Eugen-Richter-Turm auf der Egge. Hier grüßt das Sauerland!Photo: Die Graf-von-Galen-Straße vor dem Hntergrund des Wehringhausener Bachtals auf einer (möglicherweise bloß colorierten) Farbpostkarte aus der Zeit um 1960. Der Eugen-Richter-Turm befindet sich unmittelbar am rechten Bildrand hoch über dem provisorischen Hauptpost-Gebäude.Photo: Der Hagener Hauptbahnhof ist mir - nicht zuletzt auf Grund des Berufs meines verstorbenen Vaters - seit meiner frühen Kindheit vertraut. Mit eigenen Fotos kann ich seit 1975 aufwarten, doch füge ich weitere aus dem Familienkreis und aus der älteren Literatur bzw. von Postkarten bei - sofern sie mir digitalisiert zur Verfügung stehen. Dieses Foto vom Februar 1975 zeigt, daß der Berliner Platz seinerzeit garnicht so rosig aussah, wie er auf manchen Ansichtskarten erscheint.Photo: Ansichtskarte aus der Zeit nach der Fertigstellung des Berliner Platzes und vor dem Bau des Bürohauses mit der ,Deutscher Ring'-Reklame (um 1960). Bus- und Straßenbahnhof bereichern den mit Flachbauten aufgelockerten und mit einer (zu der des Bahnhofs) zusätzlichen Unterführung versehenen Berliner Platz! Bedauerlicherweise wurde nicht an eine direkte Verbindung beider Unterführungen gedacht, so daß den Reisenden manche Extrastufe zugedacht blieb. Mittlerweile ist die Unterführung im Bereich des Berliner Platzes leider ebenso Geschichte wie die ,Hagener Straßenbahn'. Nach der Verlegung der Bundesstraße 7 an die Ennepe wird sie wahrscheinlich auch nicht mehr nötig sein.Photo: Ein Blick von der Weststraße (heute: Hugo-Preuß-Straße) - vermutlich vom ursprünglichen Gelände der Dessauer Gasanstalt aus (welche angesichts der zunehmenden Bebauung an die Rheinische Straße bzw. Sedanstraße verlegt wurde) - über die Einmündung der Bahnhofstraße in die Kölner Straße (welche ja - bestände sie noch - den Berliner Platz im Zuge der Straße ,Am Hauptbahnhof' überqueren würde). Im Hintergrund der die zweite Bauperiode repräsentierende Fachwerkbau des Hauptbahnhofs. Gegenüber der Straßeneinmündung eine mittels Akkumulatoren betriebene Straßenbahn; ansonsten bestimmen Kutschen und Fuhrwerke das Straßenbild. Detail einer im Sommer 1897 gebrauchten Ansichten-Postkarte.Photo: Die Ankunftstafel des Busbahnhofs am Berliner Platz.Photo: Ein Durchblick zum Durchgang zum Bahnhof. Mit Ampelanlage statt Unterführung. Volksgenossen gegen Volksgenuß! Der Genuß angenehmer Ruhe wird - hoffentlich! - nach der vollständigen Eröffnung der ,Bahnhofshinterfahrung' dem Volke wiedergebracht.Photo: Die (nicht ,barrierefreie') Unterführung unter dem Berliner Platz  von oberhalb der Graf-von-Galen-Straße aus um 1965 (Ausschnitt aus einer Ansichtskarte dieser Zeit). An den überdachten Hauptzugängen (von denen sich einer außerhalb des Bildes in der Bahnhofstraße befand) erleichterten Rolltreppen den Aufstieg. Die laufenden Kosten für die Fahrtreppen und die Beleuchtung dürften die Entscheidung zu einem Verzicht der Anlage begünstigt haben.Photo: Berliner Platz und Postkopf (im Hintergrund).Photo: Der Bahnhof numero Zwei - eine an sich hübsch anzusehen gewesene Baracke - stand dort, wo sich später die Bahnpolizei und eine McDonalds-Filiale ansiedelten. Auf dieser Darstellung einer im September 1897 gebrauchten Ansichtskarte ist am linken Bildrand - am Ende des Ausweichgleises der Straßenbahn - ein Pferde- oder Akku-Triebwagen erkennbar. Hinter dem Hotel Lünenschloß ein rauchender Schornstein des Puddel- und Walzwerkes Funcke & Elbers ,in der Krimm' (heute Bestandteil der Stahlwerke Südwestfalen AG). Hinter der Veranda am rechten Bildrand ist die Philippshöhe nur leicht angedeutet.Photo: Das ehemalige Hauptgebäude der Abteilung Hagen der Deutschen Pundespost am Berliner Platz. Die heutige Postfiliale (Deutsche Post + Postbank) befindet sich in dem Loch unten rechts. In der Bildmitte der überbaute Zugang zur Trasse der alten Cölner Chaussee im heutigen Graf-von-Galen-Carré (nicht nur für Karren!). Eine Ansicht vom Haupteingang des Hauptbahnhofs aus.Photo: Ein Blick von der früheren Gepäckabfertigung am Hauptbahnhof zu dem schon auf der Lithographie Eduard Schultes anno 1860(?) abgebildeten Giebelbau an der damaligen Cölner Chaussee (Restauration Bracht). Ein einsamer Tannenbaum vertritt nunmehr die damals noch reichlich vorhandenen Allee-Weiden. Ansicht wohl zur Weihnachtszeit 1927. Quelle: : Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928.Photo: Hotels und Restaurant am Hauptbahnhof um 1905: links das Hotel-Restaurant Rüssmann (später: Hotel Union), dann die Gastwirtschaft Bracht und gegenüber das Hotel Lünenschloss. Die Straßenbahn verfügt bereits über eine Oberleitung, wogegen sich die ,Stadtväter' lange Zeit gewehrt hatten. Undatierte Ansichtskarte.Photo: Die Rampe am Berliner Platz vor dem Gebäude der Hagener Straßenbahn AG.Photo: Reichspost und Hauptbahnhof um das Jahr 1908.Photo: Reichspost, Bahnhof und Bahnhofsbaustelle auf einer im Juli 1909 gebrauchten Ansichtskarte.Photo: Bahnpolizei und McDonalds-Filiale vor den Bahnhofshallen.Photo: Der Haupteingangsbereich des Hauptbahnhofs.Photo: Blick von der Eckeseyer Brücke zur Innenstadt mit dem Hauptbahnhof rechterhandPhoto: Blick gen WehringhausenPhoto: Blick von der Eckeseyer Brücke zu den BahnhofshallenPhoto: Blick von der Eckeseyer Brücke in Richtung Goldberg (anno 2005)Photo: Vergleichsbild vom Jahr 2005Photo: Offizielles Winterbild des Hauptbahnhofs vom Verfasser. Man beachte, daß die Bäumchen noch grünen!Photo: ,Lost Place' am Hauptbahnhof - im Hintergrund der GoldbergPhoto: Hagen HauptbahnhofPhoto: Blick von der Eckeseyer Brücke zur InnenstadtPhoto: Das Bahngelände zwischen Eckeseyer Brücke und FuhrparkbrückePhoto: Der noch vollständige Hauptbahnhof in einer Abbildung aus dem Jahr 1928. Quelle: : Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928. Vorne rechts - neben dem Schupo - mündet die Bahnhofstraße in die Verlängerung der heutigen Straße ,Am Hauptbahnhof' ein. Dieses Motiv kursierte ganz ähnlich auch als Ansichtskarte mit sogenanntem Wellenrand an weißer Umrahmung: http://www.ebay.de/itm/51075474-Hagen-Westf-Strassenbahn-Hauptbahnhof/131516024469Photo: Hübsche, aber undatierte Farbpostkarte mit Wachtmeister und Straßenbahnen (um 1920).Photo: Früher Wintereinbruch am Berliner Platz.Photo: Der Hauptbahnhof an der Straße ,Am Hauptbahnhof' schneefrei im Februar 2004.Photo: Coloriertes Motiv auf einer im März 1965 verwendeten Ansichtskarte.Photo: Der Torso Hauptbahnhof macht (bislang erfolglos) Front.Photo: Kleines Detail einer sieben Motive umfassenden Ansichtskarte von etwa 1910. Die beiden Bahnhofshallen waren noch in Planung.Photo: Der neue (dritte) Hauptbahnhof. Offizielle Aufnahme im Offiziellen Führer durch Hagen i. W. und Umgegend, Hagen in Westfalen o. J. (erschienen Dezember 1910 / März 1911).Photo: Durch diese hohle Gasse können Sie kommen. Aber hüten Sie Ihre Augen! Früher hatte das Gebäude einmal ein richtiges Portal - mit schmuckvollem Seiteneingang zur Gepäck-( nicht: ,Reisende-' )Abfertigung -, doch wen interessiert das noch?Photo: Geschäftiges Treiben an der Einmündung der Bahnhofstraße in die (heutige) Straße ,Am Hauptbahnhof' am Hauptbahnhof - seinerzeit eine Einbahnstraße! Im Jahr 1928 publizierte Ansicht bei: Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928.Photo: Eine am 22. Juli 1921 beschriebene Ansichtskarte zeigt das Bahnhofsgebäude von vorne..Photo: Der Bahnhofsvorplatz um 1930 nach Einbruch der Dunkelheit gegen 21 Uhr gemäß Turmziffernblatt. Ansichtskarte (,ECHT Hella Kupfertiefdruck') - erst im Jahr 1950 verwendet - Sehnsucht nach anderen Zeitverhältnissen auf der ,Ebene 1'?Photo: Abbildung 14 aus dem Artikel über Hagens neuen Bahnhof im Zentralblatt der Bauverwaltung (1910): Die Schalterhalle vom Haupteingang aus gesehen.Photo: Besuch der alten Dame (aus Sangerhausen, DDR). Meine Oma in der Schalterhalle am Arm meines Vaters (Beruf: Lokführer). Rechts das ,Sarotti-Häuschen' (Verkaufspavillon), links Schließfächer und der Zugang zur Unterführung zu den Gleisen.Photo: Der vitrinenartige Verkaufspavillon in der Schalterhalle um 1928. Man beachte das Absperrgitter hinter dem nicht ganz kleinen Möbel-Stück! Quelle: : Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928.Photo: Abbildung 15 aus dem Artikel über Hagens neuen Bahnhof im Zentralblatt der Bauverwaltung (1910): Die Stirnwand der Schalterhalle mit Uhr, Brunnennische und Wartesaal-Eingängen.Photo: Ein Blick aus der vorderen Bahnhofshalle nach Wehringhausen mit schneebedeckten Höhen des Sauerlandes im Hintergrund.Photo: Mein Vater im Dienst (wahrscheinlich im Hochsommer 1972) - im Hintergrund rechts die Turmspitze des Hagener Hauptbahnhofs.Photo: Am Hauptbahnhof am Hauptbahnhof. Im Bildhintergrund die ,Ebene 2' über bzw. hinter der Altenhagener Brücke.Photo: ,Am Hauptbahnhof' auf einer im Jahr 1930 verwendeten Ansichtskarte - die Straße (mit damals wohl nötigen Schutzmann im Bild - hier: an der Einmündung der Bahnhofstraße) hieß damals freilich noch anders.Photo: Blick aus dem vorderen Gebäudes des Hotels Lünenschloss über den Bahnhofsvorplatz auf das provisorische Postamt am Hauptbahnhof, an dessen Stelle einige Jahre später das dritte Bahnhofsgebäude entstehen sollte. Ansicht auf einer im Jahr 1900 verwendeten Postkarte.Photo: Der frühere Busbahnhof vor der Front des Hauses ,Deutscher Ring'. Mittlerweile werden die Nahverkehrsgäste der ,Hagener Straßenbahn' (Busse, woll?) rechts ,unter Tisch gebeten' (wenigstens nicht: ,gezogen').Photo: Die Straße ,Am Hauptbahnhof' auf einer anno 1906 gebrauchten Ansichtskarte. Die Baracke am linken Bildrand markiert den Turm des wenige Jahre später errichteten Bahnhofsgebäudes. Die Häuserfront rechts stand noch vor dem heutigen Busbahnhof mit seiner auffälligen, aber weitgehend wirkungslosen Überdachung. Einzelne Fundamentreste der älteren Bebauung und Relikte der Straßentrasse kamen bei der Umgestaltung des Berliner Platzes (Verlegung des Busbahnhofs) wieder ans Licht, fanden aber leider kaum Interesse.Photo: Bahnhofsgebäude und Busbahnhof auf einer im Jahr 1965 gebrauchten Postkarte.Photo: Ein Detail neben dem Turm des Hauptbahnhofs. Unbestätigten Gerüchten gemäß steht das blaue Straßenschild unter Denkmalscutz.Photo: Ein Stück Fassade am Turm des Hagener Hauptbahnhofs.Photo: Gebäudefront zwischen Berliner Platz und Werdestraße. Links ein ,Platz' mit (https://www.google.com/search?q=Margeriten&ie=utf-8&oe=utf-8) Margeriten. Diese Korbblütler gab es aber nicht hier, sondern eher weiter links zu kaufen.Photo: Neobarock am Hagener Hauptbahnhof - nur das Glasfenster stört irgendwie.Photo: Am Hauptbahnhof (vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg: Adolf-Hitler-Straße). https://www.google.com/maps/place/51%C2%B021%2746.9%22N+7%C2%B027%2744.4%22E/@51.3631592,7.462499,57m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x0:0x0Photo: Die Straße ,Am Hauptbahnhof' auf einer im September 1902 gebrauchten Ansichtskarte. Rechts das Hotel Rheinischer Hof.Photo: Am Hauptbahnhof: Haus Nr. 7 mit einer kriegsbedingten(?) Baulücke nördlich davon und dem Hochhaus der Bundesagentur für Arbeit am linken Bildrand. https://www.google.com/maps/place/51%C2%B021%2747.5%22N+7%C2%B027%2744.5%22E/@51.3632045,7.4623721,19z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x0Photo: Die Einmündung der Körnerstraße in die Straße ,Am Hauptbahnhof' (heutiger Name) von der Einmündung der Werdestraße aus gesehen. Links im Hintergrund - auf Höhe des Pferdefuhrwerks zwischen den Straßenbahnen - die Altenhagener Brücke, dahinter die Einmündung der damaligen Kaiserstraße (heute Bestandteil des Märkischen Rings) in die Altenhagener Straße. Abbildung aus: Erwin Stein (Hg.), Monographien deutscher Städte. Darstellung deutscher Städte und ihrer Arbeit in Wirtschaft, Finanzwesen, Hygiene, Sozialpolitik und Technik,Band XXVI: Hagen (Westf.), Berlin-Friedenau 1928.Photo: Das abwechslungsreich gestaltete sogenannte Brückenhaus steht als Teil der Altenhagener Brücke über der Volme.Photo: Ein Blick von der Kaiserstraße (heute: Märkischer Ring) auf die Volme mit der um das Jahr 1909 neu gebauten Altenhagener Brücke. Undatierte Ansichtskarte.Photo: Dieser Hochbrückenteil als Ergänzung der früher ,Schipka-Paß' genannten Bahnüberbrückung wurde im unfertigen Zustand ,Sprungschanze' genannt. Er endete frei über dem ,Verkehrsknoten'. (Das Gebilde ist die ,Ebene Zwei' an der Eckeseyer Straße und dient als direkte Verbindung zum Märkischen Ring.) Der rechte Teil der Bundesstraße 54 (da, wo der Bus fährt) führt über die frühere Häuserzeile. Im Hintergrund - am rechten Bildrand (bei den drei Baumwipfeln) - stand im 19. Jahrhundert - vor Anlage des Güterbahnhofs - noch das Adelsgut Altenhagen (zwei Zeichnungen davon befanden sich vor einiger Zeit im Archiv des Westfälischen Landesmuseums Münster - nur eine wurde meines Wissens bislang veröffentlicht). Hinter der linken Gebäudefront mündet die Wehrstraße, welche früher an einem Wehr der Volme endete. Die diversen Hammer- und anderen Wassergräben zwischen Schwenke und Hof Altenhagen (als Ableger von Ennepe und Volme) wurden noch nicht erforscht.Photo: ABlick etwa vom heutigen Standort des Hochhauses der Agentur für Arbeit auf die Eckeseyer Straße mit der ihrerzeit ,Schipka-Paß' genannten, damals (um 1910) neu gebauten Brücke über die in jenen Jahren in Hagen erheblich veränderten Anlagen der Deutschen Reichsbahn (man denke nur an den Goldbergtunnel, die Bahnhöfe, die Bahnüberführungen in Wehringhausen, Eckesey und Eilpe!). Ansicht auf einer im Jahr 1912 verwendeten Postkarte.Photo: Das Gelände des Hauptbahnhofs von der Überführung im Zuge der Eckeseyer Straße (Bundesstraße 54) aus in einer Aufnahme vom Februar 1976. Hinter den beiden Bahnhofhallen ist die Verbindung zum Postbahnhof erkennbar, dahinter - schwach im Dunst - die Turmspitzen von St.-Michael- und Pauluskirche in Wehringhausen. Am linken Bildrand hebt sich im Hintergrund der Goldberg mit dem Bismarckturm ab.Photo: Das Gelände des Hauptbahnhofs mit dem zweiten Empfangsgebäude (am linken Bildrand) auf einer im Juli 1907 gebräuchlich gewesenen Ansichtskarte. Hinter dem Bahngelände geben sich zahlreiche Schornsteine des Puddel- und Walzwerkes Funcke & Elbers zu erkennen (heute: Stahlwerke Südwestfalen AG). Die Aufnahme entstand von einem Stellwerk(?) aus, welches etwas hinter dem Ende der vorderen Bahnsteige stand.Photo: Am Ende des derzeit noch begehbaren Teiles des unteren Volmehang-Weges zwischen Ennepe-Mündung und Plessenstraße: links das alte Werk von Funcke & Hueck, dahinter die Bahnhofshallen, links das Hochhaus der Bundesagentur für Arbeit, rechts Lutherkirche und (im Dunst dahinter) das Verwaltungshochhaus der Stadt Hagen.Photo: Ausblick von der ,Ebene 3' auf das Bahn- und Betriebskonglomerat zwischen der Reichstraße 7 und der Ennepe. Ein Zeppelin-Luftbild des Hauptbahnhofs und der umliegenden Stahlindustrie aus dem Jahr 1926, als das Ruhrgebiet trotz des unverkennbaren Smogs mittels ,Fliegerfotos' großräumig dokumentiert wurde. Der Blick fällt ungefähr von Norden (Altenhagen) nach Süden (Wehringhausen). Die Aerofoto-Sammlung wurde anscheinend beim Kommunalverband Ruhrgebiet archiviert. Genaueres ist mir leider noch nicht bekannt - man beachte die Numerierung der Bildabzüge!