51 Photos - Dec 19, 2013
Photo: Blick von der Detmolder Straße unterhalb der Straße ,Tückinger Hang'  auf das Wäldchen oberhalb der Höxter Siedlung. Von der Straße führt ein als heller grüner Streifen erkennbarer Altweg den Hang parallel zum Weidezaun (dahinter die sechs Pferde) hinauf. Rechts von der Bildmitte könnte ein hellgrüner Fleck vor einer leichten Hangböschung auf einen ehemaligen Hüttenstandort hindeuten.Photo: Flach einfallendes Sonnenlicht und unterschiedliche Feuchtigkeiten lassen diverse Auffälligkeiten im Weideland zwischen Tückingstraße, Tückingschulstraße und Detmolder Straße (hinter dem Betrachter) erkennen.Photo: Heller verfüllter Kanalgraben, feuchte dunkle Rinne und helle trockene Plattform (ehemalige Hütte) im Gelände zwischen Kapelle ,Zum guten Hirten' und Einmündung der Straße ,Tückinger Hang' in die Detmolder Straße.Photo: Wer das lesen könnt'! Streifenförmige Strukturen und ein heller Fleck (nahe dem rechten Bildrand) weisen auf eine frühere Besiedlung und Bewirtschaftung des Wiesengeländes zwischen dem oberen ,Z' (früher Standort einer ersten Schule) der Tückingschulstraße und der Detmolder Straße (dem Photographen-Standpunkt) hin. Im Hintergrund die seit 1960 (Grundsteinlegung) bestehende Kapelle ,Zum guten Hirten'. Am linken Bildrand der Hof Merschmann.Photo: Im Dreieck zwischen der Kapelle ,Zum guten Hirten', der Tückingschulstraße (am rechten Bildrand das ehemalige Café Wortmann) und der Detmolder Straße (dem Standort des Photographen) deutet ein heller Fleck auf einen früheren Hüttengrundriß hin. Etwas rechts davor drei (oder vier) dunklere Flecken in einer Reihung zur Kamera hin könnten als Hinweis auf feuchtere Bodenareale gewertet werden, eventuell als verfüllte Erdgruben. Im Bild links zieht ein dunkler Streifen in Richtung auf den Laubbaum vor der rechten oberen Bildecke. Diese feuchtere Rinne geht vermutlich auf die Vertiefung zwischen zwei früheren Wölbäckern zurück. Der hellere, sehr geradlinige Streifen am linken Bildrand - vor den gestapelten Heu-Rollen - dürfte dagegen auf einen vor wenigen Jahren angelegten Leitungsgraben zurückgehen.
Man vergleiche das Foto einmal mit dem oberen - vermutlich um 1953 entstandenen - auf Seite 184 in Helga Paars Buch ,Unser Kuhlerkamp und seine Nachbarn Philippshöhe und Tücking' (erschienen 1989)!Photo: Wiesengelände zwischen Tückingschulstraße und Detmolder Straße nahe ihrem Zusammentreffen - ohne Auffälligkeiten auf der Weidefläche.Photo: Zwei vor Erreichen des Funckenhausener Bachs zusammenlaufende ehemalige Hohlwege (unterhalb vom Strommast Nr. 23 und oberhalb des Naturschutzgebietes).Photo: Photo: Photo: Photo: Durch Astgewirr etwas unübersichtlich gewordene Stelle der Zusammenführung zweier Hohlwegreste. Im Hintergrund - teilweise verdeckt - ein Hinweisschild zum Naturschutzgebiet ,Funckenhauser Bachtal'. Der Funckenhausener Bach ist links im Bild erkennbar.Photo: Photo: Damm und neue Holzbrücke im Funckenhaus(en)er BachtalPhoto: Funckenhausener DammPhoto: Damm des ehemaligen Stauteichs im Funckenhausener BachtalPhoto: Halden-Fundstelle (wohl Tagebau, wohl mehr als bloß eine Lehmgrube) im Funckenhausener Bachtal von oberhalb des alten Taldammes aus gesehen (welcher in der linken unteren Bildecke zu teilweise zu sehen ist). In der Bildmitte die zuerst beobachtete Halde. Das Gebäudefundament links davon ist hier nicht zu erkennen, nur der das Seitental begleitende, leicht eingetiefte Pfad direkt davor, welcher auf den Taldamm zuführtPhoto: Plattform an der Südseite des vom Funckenhausener Bachtal zur Wolfskuhle und (dem Schwenk links im Bild folgend) zum Kuckuck führenden Weges (Beginn beim Notrufpunkt E6-1 HA).Photo: Blick in das östliche Seitental des Funckenhausener Bachtals des zu ,Im Kuckuck' führenden Schotterweges. Im Bildhintergrund - am Haupttalweg) befindet sich der Notrufpunkt E6-1 HA. Aufnahme vom steilen Wegabzweig gen ,In der Halle' aus. In der Kurve links eine (hier kaum erkennbare) Plattform am Hang; an der rechten Talseite nicht eindeutig erkannte Auffälligkeiten in der Hangoberfläche.Photo: Photo: Markierungen an einer Kreisstraße, hier Nr. 6: Wolfskuhler Weg bei Haus Nr. 54. Die Pfeiler bestanden bereits im 1920er Jahrzehnt, doch lag die Fahrbahndecke damals noch deutlich tiefer, wie man an der früheren sichtbaren Höhe der Vierkantsteine auf alten Fotos erkennen kann.Photo: Photo: Photo: Zu der merkwürdigen winkelförmigen ,Schanze' am Privatweg ganz oben im Grüntal gibt es - gleichfalls in talnaher Lage - eine Parallele im Mäckingerbachtal (Hagen-Selbecke), wie der Ausschnitt aus einer Ansichtskarte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts zeigt (in der vorderen linken Bildecke). Möglicherweise spielten solche ,Ecken' in der Viehwirtschaft eine Rolle.Photo: An der Einmündung des geraden Waldweges in die Straße ,Tückinger Wald' (unweit der Tückingschulstraße) wurde am flachen Hang eine schräg verlaufende Bruchsteinmauer entdeckt.Photo: Aus der Trockemauer ragen größere Steinbrocken hervor.Photo: Der gerade Verlauf der Mauer im Wiesengrund läßt sich unschwer erkennen. Unklar bleibt das Alter und die Funktion. Möglicherweise handelt es sich um den Rest eines Hausfundamentes - eventuell aus dem Mittelalter oder aus der frühen Neuzeit.Photo: Die Tückingschulstraße zwischen dem Hof Blankenagel und dem Tückinger Schützenheim. Ganz hinten die Einmündung der Straße ,Tückinger Wald'. Links neben bzw. etwas hinter dem Auto ist ein lädierter Sensenschleifstein erkennbar.Photo: Detail des veränderten Sensenschleifsteins vom Hof Blankenagel:  Riefenreste auf polierter Fläche und Beschädigungen.Photo: Der Stein von der Hofeinfahrt Blankenagel (Tückingstraße 5, hier: Tückingschulstraße)  von oben betrachtet.Photo: Detail des veränderten Sensenschleifsteins vom Hof Blankenagel:  Riefenreste auf polierter Fläche und Beschädigungen.Photo: An der Hofeinfahrt vom Haus Blankenagel (Ecke Tückinger Straße / Tückingschulstraße) befindet sich der Überrest eines alten Sensenschleifsteins.Photo: Steinscheibe beim Café Halle. Er ähnelt dem Fragment bei der ehemaligen Gaststätte Blankenagel an der Kreuzung Tückingstraße/Tückingschulstraße.Photo: Eine mit Bohrlöchern und Zementresten versehene Sandsteinscheibe auf dem Hof Becker (Café Halle) am Ruhrhöhenweg Süd (Straße ,Auf der Halle'). Nach Ansicht des Besitzers handelt es sich um einen Mühlstein. Er weist darauf hin, daß sein Vater ihn als Fundament für einen Elektromotor nutzte, um damit eine Dreschmaschine zu betreiben. Möglicherweise wurde das Objekt dadurch über die Zeiten gerettet. Ich danke herzlich für die Auskunft vom 10. Januiar 2014!Photo: Der scheibenförmige Lochstein vom Cafè Halle von der Seite betrachtet. Auf der Schmalseite befinden sich am Rand - zum Teil auch durchgehend - wenige Millimeter tiefe Riefen. Mehr zur Mitte hin ist auf der Fläche eine leichte Wölbung nach innen sichtbar (konkav). Außerdem erkennt man Schleifspuren (mehr zur rechten Seite hin). Es könnte sich demnach um einen Sensenschleifstein handeln. Herr Becker wies in dem Gespräch vom 10. Januar 2014 auf die ähnlichen Steine bei ,An der Kohlenbahn' in Hagen-Westerbauer hin, welche „bei Jürgens" gefunden worden seien.Photo: Nahaufnahme der Steinscheibe vom Café Halle.Photo: Nahaufnahme der Steinscheibe (benutzter Schleifstein) vom Café Halle.Photo: Alte Sensenschleifsteine (auf dem Schild davor als ,Mühlsteine' angesprochen) wurden an der Ecke Enneper Straße / An der Kohlenbahn in die Nähe des alten Übergangs der  Kohlenbahn über die Bundesstraße 7 zu Hagen-Westerbauer plaziert. Sie können als Vergleichsobjekte für das Fragment in der Tückingschuilstraße dienen. Herr Becker (Café Halle) wies in einem Gespräch vom 10. Januar 2014 darauf hin, daß die Steinscheiben „bei Jürgens" gefunden worden seien, womit er die Mercedes-Vertretung in Kückelhausen meint, so daß die Steine aus einem anderen Ortsteil des Stadtbezirks Haspe stammen dürften und vielleicht zu einer wasserbetriebenen Sensenschleiferei an der Ennepe gehörten (eventuell statt dessen zu einer mit solchen Steinen Handel betreibenden Firma).Photo: Nördlich von Hof Becker (Café Halle) wurde in einem Quellsiepen (zum Hegtbach gehörend) ein Eisenzylinder gefunden - stark verrostet -, welcher zunächst als ein mögliches Relikt eines Militärflugzeuges aus dem Zweiten Weltkrieg behandelt wurde (ein Bomberabsturz ist bekannt). Auf Grund des oben erkennbaren Restes der Verzinkung ist eher eine Herkunft aus dem landwirtschaftlichen Bereich anzunehmen (Haube oder Kessel). Interessant sind die beiden wahrscheinlich zur Fixierung dienenden Stäbe in geschweifter Form mit Durchbrechungen an der offen gewesenen Rundseite. Hinweise zur Funktion werden dankbar entgegengenommen!Photo: Nordwestlich von Café Halle befindet sich über dem Zusammenschluß zweier Teilchen im Quellbereich des Hegtbaches eine anscheinend künstlich angelegte Kuppe. Nach Inaugenscheinnahme durch einen Sachverständigen handelt es sich aber eher nicht um einen Grabhügel, sondern die Kuppe ist natürlich geformt.Photo: Nordöstlich der ,Rund-Kuppe' beim Café Halle befindet sich in einem muldenförmigen Tal (welches zu den Quellbereichen des Hegtbaches gehört) eine Plattform - vielleicht ein ehemaliger Holzkohlenmeilerplatz. Solche Brandstätten wurden gewöhnlich nahe von Wasservorkommen angelegt.Photo: Abgesperrte ,Materialentnahmegrube' (oder Erdfall?) im Gelände  zwischen ,Auf der Halle'  und Autobahnrastplatz Funckenhausen. Warum werden solche Löcher unmittelbar am Weg nicht zugemacht?Photo: Photo: Weg am Ihmker Bach.Photo: Photo: Schürfstelle mit Halde im Hasper Stadtwald oberhalb des Wanderweges A7 (Am Birkenwäldchen) von oben betrachtet.In der Monoversion des Stereofotos ist die Mulde vor der Halde leider kaum erkennbar! Neben dieser etwas größeren Tagebaustelle befinden sich in der Nähe noch kleinere.Photo: Westlich der Straße ,In der Geweke' befindet sich eine nahezu quadratische Eintiefung mit talseitiger Öffnung unweit eines Stauteichs. Drei (im Original: Stereo-)Aufnahmen des ,unbekannten Bodenobjekts'.Photo: Die Vertiefung östlich der Straße ,In der Geweke' beim Stauteich.Photo: Vertiefung und Stauteich vor dem Hintergrund der Straße ,In der Geweke'.Photo: Kellerartiger Gebäuderest (eventuell ehemaliger Kleintierstall) auf der Homberger Höhe.Photo: Interessante Fossilienfundstelle im Wieseneck am Waldrand - vom Pilgerweg im Lilienbaumer Bachtal aus gesehen. Auffällig sind drei helle Quadratflächen, welche hintereinander zur Wiesenecke weisen. Bei näherer Betrachtung (immer schön zwischen die jungen Pflanzen tretend!) ergab sich nichts Ungewöhnliches.Photo: Nur noch undeutlich hebt sich - jeweils als dunkelgrüner Fleck mit heller Umrahmung - eine Reihe von drei quadratischen Verfärbungen in der Wiesenecke am Hang westlich oberhalb des Eisenwerkes Geweke ab. Im Wald rechts (nörrdlich) davon befindet sich eine alte Grube - ein alter Steinbruch oder Bergwerksbetrieb. Fotoaufnahme vom Pilgerweg aus.