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“Gehen beruhigt die Gedanken. … Gerade das gleichförmige Dahingehen auf Strecken, die wenig Ablenkung bieten, kann besonders meditativ sein. Zuerst rebelliert man innerlich, klagt über Langeweile, beginnt über Gott und die Welt nachzugrübeln. Doch mit der Zeit verstummt das gedankliche Geplapper. Irgendwann gibt es nur noch den nächsten Schritt, ein Blatt am Wegesrand. Man ist im Hier und Jetzt angekommen”.

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