Wieso lassen wir das denen immer wieder durchgehen? Mal abgesehen davon, dass man ernsthaft daran zweifeln darf, dass die Terror-Gefahr - wenn auch definitiv vorhanden - derart groß ist, dass sie all die Maßnahmen und Bürgerrechtsbeschneidungen rechtfertigt, frage ich mich, wieso wir uns immer wieder derart ablenken lassen?

Burka-Verbot? Echt, jetzt? Warum eigentlich packt man den Terrorismus nicht da, wo es wirklich weh tut, beim Geld? Sollte es wirklich so schwierig sein, den Geldfluss von IS & Co. auszutrocknen? Leider ja, denn das würde bedeuten, das Großkapital kontrollieren zu wollen und da beißen die Regierungen auf Granit.

Und um mal in den Bereich der Verschwörungstheorien abzudriften: Ich habe die Befürchtung, dass man mit dem Terrorismus auf die eine oder andere Weise einfach zu viel Geld verdienen kann (Waffen, Aktienbewegungen nach Anschlägen...), als dass in den entsprechenden Kreisen ein echtes Interesse an der Bekämpfung desselben aufkommen könnte.

Was man Nichtwählern verkaufen will:
Du MUSST dich aber zwischen Pest und Cholera entscheiden, sonst könntest du nämlich die Pocken kriegen!

Laut den meisten einschlägigen Meiden reagierten Politiker in Europa "schockiert" über den #Brexit Ehrlich gesagt, ich kann mir das gar nicht so recht vorstellen. Das geht doch schon seit Monaten hin und her und das der Ausgang des Referendum so kanpp ausfällt, dass eine Prognose unmöglich war, wusste man ja auch nicht erst seit gestern. Wie sind dann die ganzen Schocks zu verstehen? Hat man sich nicht ausreichend auf die Möglichkeit vorbereitet? Hat man wieder alles Negative einfach ignoriert? M. E. ist das ganze "Schock"-Geschwafel reiner Blödsinn. Niemand von denen ist schockiert und ich würde fast wetten, dass die alle längst zwei Versionen von Äußerungen und Reden in der Schublade hatten.

#Brexit - Der Tenor aller Medien außerhalb Groß Britanniens ist doch "Gewaltiger Fehler", verbunden mit der Angst(schürerei), dies könne auch in anderen Mitgliedsstaaten passieren. Bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis #Brexit auch für die "Gefahren des Plebiszit" stehen wird...

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Ich kann mir gut vorstellen, dass Verfasser dieses Handbuchs aus der Berliner Senatsbibliothek eine andere Zielgruppe im Sinn hatte.
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"Zynisch und unangemessen" sei die Aktion, kommt aus den Reihen der Politik. Ich nenne sie verzweifelt. Für Zynismus und Unangemessenheit sind in dieser Angelegenheit von Anfang an die europäischen Regierungen zuständig.

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