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#KindleDealderWoche

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Hallo danke für die Aufnahme in die Gruppe,
ich schreibe Gedichte, Sprüche , aber auch Berichte über meine Erfahrungen im Gefängnis.
Es würde mich sehr freuen wenn ihr meine Website einmal besucht.
Wünsche allen ein schönes Wochenende

www.mind-gedichte.de 

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Leserstimmen zu "Der Richter aus dem Schattenreich"

Mich mit Fletcher, dem weniger glücklichen Cousin von John Sinclair zu treffen, war eine gute Entscheidung. Die Story ist schön rund und der Erzählton von Fletcher macht ihn zu einer Art sympathischen und erst einmal sehr unfreiwilligen Helden, der lieber seine Beziehungswunden lecken will als Geister zu jagen.
Fletcher steht sich manchmal selbst im Weg, hat aber zum Glück gute Freunde. Alle Charaktere sind lebhaft dargestellt und es fällt leicht, sich mit dieser Truppe anzufreunden als Leser.
Das nächste Abenteuer mit Fletcher gönne ich mir sicherlich auch.

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Wo Ich nach all den Jahren gelandet bin?

Ach wie schön das Leben doch sein kann, blicke schmunzelnd ,ein Grinsen ziert mein Gesicht, trotz alledem was mir wieder fuhr, kann ich immer noch Lachen, selbst wenn mir zu vergangen Tagen, das Lachen nicht zumute war.

„What the Hell“,(Was zur Hölle) , mag sich das eine mir einst bekannte Gesicht nun denken, es hat sich doch noch alles zum Guten bei ihm entwickelt, na „Wer hätte das doch gedacht, wenn „Süffl“, damals folgendes von seinen Lippen gegeben hätte:“ Der Tag möge kommen, da könnt ihr mein Buch erwerben.“
„wenn ihr auch wollt bring ich das Buch bei jedem einzelnen von euch Persönlich ab, und signiere dies auch mit einer speziellen Widmung.“

„Von Null auf Hundert in 24 Jahren“ , was für eine Leistung, einst glänzte meine Leber noch, die war bestens aufbereitet, der Ölstand würde regelmäßig überprüft, einem Fachkundlichen Service unterzogen.

Bierflasche auf den Tisch gestellt, mit dem Feuerzeug, im Englischen Sparachsgebrauch“lighter“ geöffnet, angesetzt, auf meinen damaligen persönlichen Stil, geleert, die Leber aufpoliert, innerlich war meine Leber # verchromt.

Autofreaks ließen ihr Felgen Verchromen , das war nichts für mich, ich verchromte mir die Leber. Ließ meine Leberwerte inklusive Alkoholwerte, für sich sprechen. Mit dem Haushalt war Ich komplett zu hundert Prozent überfordert.

Unzählige male eilte die Rettung herbei um mich in das nächst beste Krankenhaus ein zu liefern mit Blaulicht. „Mit Volldampf,komplett Blau inklusive Blaulicht ab ins Spital, kurz schlafen, aufstehen, sich auf die Socken machen , und die nächste Bierflaschen heben, vielleicht auch mal eine Flasche Whiskey.

Wurde ich wieder mal mit Vollgas ins Krankenhaus eingeliefert, auf Bed und Breakfast, günstiger konnte man sicherlich nicht nächtigen, obwohl Alkohol Vergiftungen, was jedem einzelnen von uns bekannt ist, im Grab enden könnte.

Ja einmal stand ich auf Messers schneide, da ich eine halbe Stunde reanimiert wurde, die Hoffnung gab das Arztpersonal schon bei nahe auf, es schien so , als würde ich das Zeitliche segnen, doch nicht mit mir.

Wenige Stunden später, wurde mir mitgeteilt, ich wurde reanimiert, wiederbelebt, eine halbe Stunde andauernd kämpfte das Ärzte Team um mein junges Leben, welches innerlich nur von Traurigkeit versehen war, lebte damals jeden Tag als wäre es mein letzter.

Des öfteren stand ich doch auf Messers Schneide, unzählige Male wurde , da oben ein paar schützende Hände über mich ausgebreitet.
Damals wünschte ich einer Frau zu begegnen die eine Kneipe besitzt,doch zum heutigen Zeitpunkt, der Gegenwart dem hier und jetzt , diesem Moment wo ich die Computer Tastatur sprechen lass, mich im Gedanken Flug befinde.

Heute wünsche Ich mir eine Frau an meiner Seite, die mich nimmt so wie ich bin, wie Ich einst war, inklusive kleine Familie, einen Sohn ,ein Töchterchen.

Bevor dieser eine Wunsch auch in Erfüllung geht, im jetzt und hier anwesend geworden ist, vom einstigen Wunsch den ich hatte, doch nie oft , offen und ehrlich ausgesprochen hab, muss ich dieser eine bestimmten Frau, über den Weg laufen, ihr begegnen.

Doch sei dir bewusst, hältst du erst mal dein „Eigen Fleisch und Blut“ in deinen Händen, musst du beginnen die Verantwortung dem Kindeswohl zu liebe ihn die beiden Händen nehmen, für Frau und Kind da zu sein.

Der Frau deines/deiner Kinder den Rücken zu stärken, ihr mit helfenden Armen unter ihre Arme zu geben, da es gewiss nicht leicht ist ein Baby zu erziehen, bis es schließlich erwachsen ist, auf eigenen Füßen in ein selbständiges Leben starten kann. Solange Ich frischen Sauerstoff inhaliere werde ich meine Kinder als Unterstützung da sein, ihnen einen guten Vater zu sein das ist mein Vorhaben, was sicherlich nicht immer leicht sein wird. Durchhalte Vermögen, viel Geduld ist dafür auf zu bringen.
Da auch ich eines Tages Lebe wohl zu sagen haben, ich zur letzten Ruhe Stätte gebettet werde.

Meine letzte Ruhestätte werde ich mir selbst aussuchen, da ich ein bisschen wählerisch bin, möchte nicht nur irgendwo in das ausgehobene zur Verabschiedung hinunter gelassen werden. Den Grabstein inklusive Grab, Begräbnis werde ich alles von meinem Geld hin blättern, da es für mich selbstverständlich ist meinen Nachkommen nicht das Geld aus den Portmonee zu ziehen.

Da Ich nur zu gut weiß, wie es sich anfühlt, wie es ist, wenig Geld im Portmonee zu haben,über sehr wenig Geldscheine auf dem Bankkonto zu verfügen, dem Alkohol verfallen zu sein.

Ein Vorbild war Ich keineswegs, das ist mir klar, möge mir doch ein jemand den Spieglein Spieglein an der Wand nun über das Treppenhaus zu mir empor bringen,ich bin nun am Boden des Erwachens sein angekommen, Einsicht, ja das war das was mir über Jahre gefehlt hat. Ich ließ schon damals Leute von mir reden. Auf dem Radar der Polizei war ich auch notiert, da ich des öfteren durch schlechtes Verhalten negativ auf fiel.

Wie oft war ich doch in eine körperliche Auseinandersetzung involviert, Fäuste der Aggressionen sind gefallen,bis der Gegner Hilflos am Boden sich vorgefunden hat, da kam es schon mal vor, dass ihn noch ein Paar Tritte mit den Füßen verpasste wie ein Thaiboxer. Meine Faustschläge hatten es in sich, ich will ja nicht damit angeben, die Schlagkraft genügte um jemanden für mehrere Minuten Auszuschalten. Es versteht sich so:“ Körperlich nur träge anwesend, die Augen geschlossen, es war doch ein bisschen zu heftig , wie sich meine Fäuste in das des Gegners Gesichts eingegraben haben,bei Bewusstsein war er jedenfalls nicht mehr.

Heute gehe ich den Körperlichen Auseinander Setzungen aus dem Weg, da Ich es satt habe, die Fäuste sprechen zu lassen, riskiere dass ich die Freiheit auf eine bestimmte vorgesehene durch das Richters Urteils Verkündung entzogen bekomme.

Da ich erkannt habe, sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, Fäuste sprechen zu lassen, das bringt nur Ärger mit dem Papa Staat, Polizeiliche Vernehmung,Anzeige, Bearbeitung durch das dafür vorgesehene Gericht, Staatsanwaltschaft entscheidet da Betriebs Interne ob es zur Anklage inklusive Gerichtsverhandlung auf der Anklage Bank kommt.

Sitzt du erstmals auf der Anklage Bank, musst du dich zu dem dir vorgeworfen Vorwürfen deiner Anklage, Anklage Punkten verschiedener Paragraphen äußern, rede und Antwort stehen. Selbst wenn du es schon wusstest du würdest den Gerichts Saal als Angeklagter betreten zu hast, doch kurz vor der Anklage Bank, wirst du von der Nervösiat eingenommen, versucht du dich ein wenig ab zu lenken. Dann lief der Richter im Gang vorbei, mustertete seine Mimik in seinem Gesicht, es sah nicht gut aus für mich, das habe ich sofort aus dessen Gesichtszüge lesen können, ich wusste diese Gerichtsverhandlung würde kein Zuckerschlecken werden. Sein Gesicht offenbarte mir folgendes:“ Er hatte wirklich miese Laune , und eine schlechte innere Stimmung des Empfindens sowieso.“

Blickst um dich,die Zeugen treffen ein, das Opfer aus dem Recht System gesehen, marschiert mit seinem Anwalt auf, du sitzt auf der Bank, neben dir Sitzt deine Mama,die dich 9 Monate ausgetragen hat. Einen Anwalt zur Urteils Verminderung nein keineswegs, ich vertrat mich selbst.

Ersten da ein Anwalt nicht in meinem Budget lag,zweitens weil ich keinen Pflichtverteidiger anfordern wollte, da ich auf Almosen noch nie angewiesen war.

Natürlich wurde diese Gerichts Verhandlung öffentlich verhandelt,da befand sich so ein Gerichts Reporter sitzend auf dem Stuhl der Zuschauer, da es ein gefundenes Fressen für die Klatsch Presse war.

Nur ein kurzer blick genügte, wusste schon im vor hinein, um welche Art von Zuschauer es sich dabei handelte, es war natürlich einer von der Klatsch Presse, als die Tat von statten ging, war ich das letzte mal so stark angetrunken, dass ich die Beherrschung über mich selbst verlor.

Da Ich auf das übelste von einem Busfahrer beleidigt wurde, es war unter der Gürtellinie, deswegen flog die Goldenen Faust in dessen Klägers Gesicht, nicht nur einmal . Der Bus konnte nicht Fahrplan mäßig die nächste Halte Stelle anfahren.

Die Polizei marschierte auf,festgenommen wurde Ich nicht. Als das alles vorbei war begab ich mich auf die Heimreise, am nächsten morgen, war diese Tat in einem sehr informativen Online Artikel zu lesen,wurde als rechtsradikaler Sympathisant öffentlich doch anonym hingestellt.

Die Gerichts Verhandlung begann, ich befand mich nun inmitten des Gerichtsaales, Mama und ihr langjähriger Freund der im Letzten Jahr an Krebs verstorben ist saßen unter den Zuschauern,ich stand Rede und Antwort, die Zeugen wurden aufgerufen.

Mein Bruder war nicht erschienen, da er am Abend davor bei einem weiblichen Wesen die Nacht verbrachte,seinen Spaß hatte. Dann mit Verspätung erschien er endlich, er wollte mir die Anschuldigung durch den Anklage Punkt der Sachbeschädigung mir in die Schuhe schieben, er war mehrfach einschlägig vorbestraft.

Ich hatte nur einen Vorstrafe,Sachbeschädigung, da ich mal Sturzbetrunken, wo ich noch stark Alkoholabhängig war, den Schlüssel vergessen hatte, ich dann in das Haus eingestiegen bin ,wo ich ein kleines Zimmer gemietet habe, was wirklich nicht viel größer als eine Gefängnis Zelle war.

Wenige Tage später klingelte mein Telefon, es war die Kripo, sie bat mich hab acht zu stehen, und das alles nur wegen eines Alkohols Deliriums eines total übertriebenen aus den Fugen geratenen Alkohol Konsums.

Es kam damals zur Gerichtsverhandlung, ich erschien nicht, es kam zur Verurteilung, natürlich ein Abwesenheits- Urteil.,welches Ich per Post zugesandt hab bekommen, natürlich hab ich das Schreiben immer noch in meinen Dokumenten,ob ich stolz darauf bin, nein keineswegs. Das sind die Schattenseiten von seelischen Leid sowie der starken Alkohol Abhängigkeit.,für die Ich bekannt war.

Doch es war nicht immer so, dass ich so tief gesunken bin, wo ich einst noch dem Alkohol verfallen war. Ich erlebte eine sehr harte Zeit, die Arbeit machte mich fertig, ich arbeitete sehr hart für mein Geld, Schweißperlen sind geflossen, all die Last die ich in mir trug, sind in mir hochgekommen,ich war ausgebrannt, die Lebenslust verging mir.

Innerlich sehnte ich dem eigenen Tod herbei um dem Teufelskreis zu entkommen,um all den Kummer,die Sorgen die ich in mir trug zu entkommen, niemand konnte ich mich anvertrauen, da ich schon seit Jahren ein verschlossenes Buch war.

„Außen hart,innen sehr zerbrechlich“, Harte Schale weicher Kern“ so könnte man die auch deuten. Auf einer Schulterseite saß der Engel,auf der anderen Schulter Seite saß der Teufel.

Doch habe damals schon erkannt, es wird höchste Zeit, es wäre nun an der Zeit mich vom Alkohol zu trennen, da mein Leben sich auf dem Tieftauchgang befand, es das beste für mich wäre der Alkoholsucht den Kampf an zu sagen.

Der Versuch 1 hab ich gestartet, eine bestimmte Zeit ging es gut, dann wurde ich Rückfällig,begann wieder Alkohol in mich hinein zu schütten. Bis es zum Tatbestand der Sachbeschädigung kam, ich musste das Zimmer räumen, wieder einmal, stand Ich ohne nichts da. Doch eine Festanstellung blieb mir noch,wenigsten scheffelte Ich noch meinen fixen Gehalt.

Zum guten Glück hatte ich wieder Kontakt zur Edith,Otto, bei denen ich schon als Knecht im Stall angestellt, war wo ich gerade nicht all zu lange vom Kinderheim entlassen wurde. Wieso ich aus dem Zimmer geflogen bin, habe Ich beiden noch nicht erzählt.

Edith sowie Otto, gaben diesen Jungen Mann der eigentlich ein Häufchen Elend war, nicht auf, für andere Gesichter die mich nicht kannten, hätten mich als Aussichtsloser junger Mann verurteilt, der sein leben ruiniert, niemals seine Füße aus dem Schlamm des seelischen Leidens befreien könnte, ihm man eines Tages leblos auffinden würde,er ewig als die Person in Erinnerung bleibt dem sein Leben komplett aus den Fugen geraten ist, nun den Preis dafür bezahlt hatte.

Niemals hätte ich das den Personen aus meinem Freundeskreis, aus dem Familienkreis antun wollen, mich so früh zur aller letzten Ruhe Stätte zu betten, von mir Abschied zu nehmen. Es hätte meiner Mama das gebrochen,sowie vielen anderen mir bekannten Gesichtern.

Mein leben auf Erden wäre zu Ende gewesen, bevor es eigentlich begonnen hätte, dann würde ich nicht um 2 Uhr 22 in der früh vor dem Lap Top gesessenen und hätte diesen Text verfasst, mit Herzblut geschrieben.
Nichts davon ist frei erfunden, nichts daher gelogen, alles zu hundertprozentig entspricht der kompletten Wahrheit., nichts als die Wahrheit noch anzumerken.

Edith ging mit mir zur zum zu ständigen Gemeinde Amt, um mich über frei stehende Wohnungen zu informieren, die Freude des dafür Zuständigen Sachbearbeiters hielt sich in Grenzen, Ich konnte es diesem in seinen Gesichtszügen ansehen, wie er mich doch verachtete, da ich aus ärmeren Verhältnisse stamme.

Dieser Sachbearbeiter des Gemeindeamts, war selber nicht fehlerfrei, er trägt selbst schweren Ballast mit sich herum, bei der Bevölkerung ist er nicht überall beliebt, die eine und andere Person schüttelt den Kopf, wenn man dessen Namen erwähnt,welchen ich nicht nieder schreibe, da sonst eine Klage ins Haus geflattert kommt.

Natürlich war es schwer eine Mietwohnung zu ergattern, mit meiner Vorgeschichte, ausstehen konnte er mich sowieso nicht,ich ihn sowieso nicht,dachte sowieso folgendes über ihn, er ist ein Arschloch.

Natürlich suchte ich auch online nach Wohnungen, da Ich nun ohne da stand, zuhause bei Mama nächtigte, da ich kein Dach über meine Kopf hatte, ging weiterhin Arbeiten, da sah ich die Annonce 1 Zimmerwohnung in Nenzing zu vermieten, es erweckte einen Positiven Eindruck auf mich,als ich die Fotos begutachtete, doch rief nicht an, da Ich mir nicht ganz sicher war.



Anschließend fuhr Edith mit mir nach Nenzing,um uns dort über verfügbare frei stehende Wohnungen zu informieren, sie schilderte der Zuständigen Sachbearbeiterin dort meine Lage, doch es war nicht gerade auf hier und jetzt was frei.

Ediths Tochter Anja, sah auch die Annonce des Single Appartements in Nenzing. Es wurde in Besichtigungs- Termin mit dem Makler vereinbart, da standen wir nun also, warteten auf dem Makler, er kam mit Verspätung in seinem Auto angefahren.

Die Wohnung gefiel mir sehr gut, Küche, Bad, ein großes Fenster, ich nahm sie. Die Miete war auch mehr als nur akzeptabel,310 Euro, der Strom kam noch extra dazu. Nun hieß es für mich, das Geld zu beschaffen,welches für die Kaution auf zu bringen war,sowie Makler gebühren, natürlich nahm ich die Makler Gebühr sehr locker, machte dem sachbearbeitenden Makler sehr viel Druck, ich fand diesen Makler von Anfang an schon sehr unsympathisch. Bis er schließlich sich aus dem Staub machte,sich von mir abwandte, nun wickelte das eine Frau ab, die war mir sehr viel sympathischer.
Überwies die Maklergebühr, die Bank machte die Kaution locker, da ich nicht gerade einen Schlechten Lohn Monat für Monat auf das Konto überwiesen bekam.

Das Geld was mir die Bank geliehen hatte, zahlte ich unter einmal Cash zurück,es war nicht gerade gerade in kleines Sümmchen, 930 Euro Kaution dazu kam noch die Maklergebühr, und ich durfte mein Giro Konto überziehen.

Natürlich fühlte sich gut an zu wissen, dass man einen Guten Lohn verdient bei der Arbeit,obwohl ich nur als Hilfsarbeiter angestellt war,keine abgeschlossenen Lehre abgeschlossen habe.
Doch ich habe ja den Grundkurs für Lagerlogistiker abgeschlossen, welche Prüfung mir an der Volks Hochschule Götzis abgenommen wurde,gab die Prüfung als erster ab dieser eine, der immer einen Spruch im Kurs laufen ließ,vom Kursleiter der Wilde Hund genannt wurde.

Die Praxis Jahre, die gesetzlich vorgegeben sind, um sich für die Lehrabschlussprüfung anmelden zu könne, habe ich natürlich,bisher war ich einfach z faul, um mich anzumelden,um mich auf die Lehrabschluss Prüfung vorzubereiten,zu büffeln(sich vorbereiten), war ich einfach zu faul.

Da Ich jetzt als Hilfsgärtner Arbeite werde ich die Jahre durchziehen, um auch hier die Möglichkeit nutzen zu könne,um die Lehrabschlussprüfung machen zu können, da ich es mir fest vorgenommen habe, als Gärtner sowie als Lagerlogistiker , die Ausbildung zu vollenden.


Dann kann ich zwei abgeschlossene Ausbildungen vorweisen, darum geht es mir gar nicht, um 2 Abgeschlossen Lehrabschlussprüfungen auf einem Blatt Papier vorweisen zu können, da gelernt nicht alles ist.

Jedoch ist uns allen bekannt, kannst du eine abgeschlossenen Ausbildung vorweisen, bist du leichter am Arbeitsmarkt vermittelbar. Ob ich mich benachteiligt fühle dadurch, dass mir keine Chance geboten wurde, eine Ausbildung nach meinen Pflichtschuljahren zu absolvieren.
Nein keineswegs, einmal da Bot Otto mir an die Landwortschafts Lehre zu absolvieren, natürlich machte sich Otto darüber schlau, welche Kriterien er zu erfüllen hätte,um mein Lehr- Herr zu werden. Mahlzeiten zu mir, Frühstück,Mittag essen, Abend essen.

Natürlich wäre das doch voll meine Sache gewesen, ich hatte große Interesse dafür, diese Ausbildung zu absolvieren.
Otto teilte mir mit, dass es leider nicht gestattet wurde mich als Lehrling aus zu bilden, da Otto zu wenig Beschäftigung Stunden für mich habe, doch den Kopf ließ ich nie im Boden versinken.

Auch wenn sich unsere blicke aus den Augen verloren,der Kontakt zu ihm nicht mehr aufrecht war, schlecht ging es mir bei Otto niemals, nahm regelmäßig warme Mahlzeiten zu mir, Frühstück,Mittags essen , Abend essen.


Ja dort ging es mir gut, bei ihnen fühlte ich mich zuhause ,zuhause mit Mama herrschte des öfteren Krach, da das Mutter Sohn Verhältnis nicht gerade als gut zu deutbar gewesen ist. Verlies Ich am Freitag mal die Wohnung um mich unters Party Volk zu mischen, kam es schon mal vor, dass ich erst am Sonntag wieder mal die Türe zur Wohnung öffnete,kam den einen und anderen Sonntag so gegen die Mittagszeit angetrunken nach Hause.

Natürlich hatte Mama keine genaue Ahnung wo ich mich all die Stunden herumgetrieben hatte, in nun schon vergangenen Tagen war ich überall und nirgendwo, wollte ich mal nicht gefunden werden, so fand man mich auch nicht.

Nicht einmal Volljährig, zog um die Häuser, auch wenn es mal für ein Paar Tage war, ob sich Mama zuhause darüber den Kopf verschlug, wo sich ihr Sohn den herumtreiben würde, wo er wohl schlafen würde,nein keineswegs. Nicht einmal ging ein ein kommender Telefon Anruf von Mama ein.

All die Tage die ich nicht zuhause war, aus den Tagen wurden Wochen,aus den Wochen Monaten,Mama gab niemals einen vermissten Anzeige auf, um ihren Sohn zu finden, da er noch nicht das 18 Lebensjahr erreicht hatte,um auch als Volljährig gesetzlich ernannt zu werden, als würde ein jemand,ein Weibliches Geschöpf,von der Queen, durch den Schwert Schlag zum Ritter geschlagen werden.


Ob Polizisten in Alarmzustand waren,um gewissenhaft nach mir zu fanden, da ich wieder mal nicht zu Hause erschien,nie niemals, es war so erschien es mir schon aus der damaligen Sichtweise , als ob Mama die Hoffnung,auf Genesung meines Seelischen Spiegelbildes meiner Psyche, dem seelischen wohl befinden,nun schon längst auf gegeben hätte.

Mama sich nicht sicher und gewiss ist, dass die Türklinge erklingt,2 Polizei Beamte vor der Haustüre stehen, nicht sicher wissen, wie sie ihr es mitteilen sollten, dass ihr Sohn Daniel an einer Alkoholvergiftung,dessen Folgen erlag.

Betrunken sich auf das Motorrad saß, den Kickstarter betätigte,die Kupplung durchdrückte den ersten Gang einlegte,nach unten versteht sich,die Kupplung mit sehr viel Feingefühl los lies., los raste, tödlich stürzte.

Zum guten Glück brach dieser Tag nie heran, doch einmal kam ich schwerst verletzt nach meinem Motorrad Unfall nach Hause,da hab ich das erste Mal eine Nahtod Erfahrung gemacht, ob es mich geschockt hatte, als ich es realisierte ,was mit meiner Seele in diesem Moment geschah,nein keineswegs.

So manches mir unbekanntes Gesicht,egal welche Wurzeln der Abstammung, möge sich nun dessen eigene Gedanken machen,als Pilot das Cockpit betreten, alles durchchecken,die Turbine starten,langsam sich ans Flugrollfeld zu begeben, los fahren, abzuheben, um den Gedanken freien Lauf zu lassen, die eigenen Gedanken zu Meinungen zu bilden. Alles aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Bei diesem tragischen Ereignis, was mir widerfuhr ,durch einen begangene Dummheit,gelenkt von meiner eigenen Sturheit,betrunken am Steuer eines Motorrades zu sitzen, es zu bedienen,es auf den Straßen fort zu bewegen,ohne ein intaktes Scheinwerfer Licht zu haben,ohne eine Originale dafür vorgesehen,vom Werk aus angebrachtes Hinterrad Bremssystem vorweisbare zu sein, sodass es keine Gefährdung der Verkehrssicherheit inklusive anderen Verkehrs Teilnehmern, Fußgängern war.

Ich erhielt eine Botschaft von ganz oben, noch während ich binnen von Bruchteilen einer Sekunde, eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen hatte, da ich kurz Sturz betrunken, am Lenker meines er, einen Sekunden Schlaf mich ereilte, der Stollen Reifen der Hinter Achse bei nahe zur Gänze abgefahren, nur noch wenige Stollen,zierten den Motocross Hinterreifen, in der Mitte war der Reifen komplett glatt.

Da erwachte ich, nun blieb mir nur noch eine Option,um nicht in der Bushalte Stelle zu kollidieren, blieb mir nichts anderes übrig, als mit sehr hoher Geschwindigkeit, mit der Ich unterwegs war, auf den Gehweg aus zu weichen, anschließend auf die Straße zu springen, um eine 50 50 Chance um am Leben zu bleiben, um nicht zu Grabe gelassen zu werden.

Sturzbetrunken,gerade wieder vom Sekundenschlaf erwacht,Entscheidung getroffen, Risiko auf das 50 50 Prinzip reduziert, befand mich im Sprung, landete hart,unangenehm auf der Straße,das Heck meines geliebten Motorrades kam ins schleudern.

Wieder musste ich im nu eine Entscheidung fällen!!!!

Ich schloss meine braune Augen,atmete noch ein mal tief ein und aus, warf mich selbst vom Motorrad ab, bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde,da ich noch kurz zuvor zuvor das allerletzte mal auf die Tacho Anzeige einen Blick gewagt hab.

Währen ich mich noch fliegend in der Luft befand, nahm ich schon längst Abschied von diesem Planeten,meinen Freunden, nur von Mama nicht, dachte mir nur noch:“ Schön war es.“,mein Leben lief an mir vorbei wie ein schneller Filmabspann, sah die schönsten Momente die Ich erlebte,die nun Geschichte sind, da es vergangene Tage waren.

Was für Bilder ich da gesehen hab, wenn ich wollte könnte ich es mit in das Grab nehmen, es als Geheimnis wahren, dass ist jedoch nicht notwendig für mich. Sah die schönsten Momente mit meinen Kumpels, wie wir gelacht haben, zusammen das Bier angestoßen haben,nur Mama kam nicht vor.

Nun befand sich das Motorrad, Führerlos auf der Straße unterwegs, knallte auf den Boden auf, schlitterte über hundert Meter bewusstlos, schon mit dem eigenen Leben abgeschlossen, Abschied genommen, dem Asphalt entlang geschlittert.

Was ich für Kleidung an hatte, eine Blau Jeans, ein Shirt,Weiße Hip Hop Sneakers , ein Motorrad Helm schütze meinen Kopf, der nur aufgesetzt war, jedoch nicht gesichert war.

Mit dem Leben abgeschlossen, betrat ich nun den Tunnel, zu Anfangs war es Dunkel,mein Name „Daniel“ wurde von unbekannten Stimmen gerufen,ein wenig fürchtete Ich mich doch, soll es das schon gewesen sein,fragte ich mich?

„Ja ich weiß selbst ich hab den Tod auf Teufel komm raus , sehr krass herausgefordert.“,als wäre ich in der Boxmanege gestanden, mir ein Duell mit dem Sense Mann , des öfteren gegeben hätte, meine freunde , bekannte zu gesehen hätten.

Unzählige Male wurde ich verschont, doch nun ist es wohl an der zeit, Gott holt mich endlich heim, der verlorenen Sohn, dem sein Leben aus den eigenen Händen glitt, kehrt heim, er ist von uns gegangen.

Interessiert, doch ehrfürchtig,wissend,hab auch Fehler begangen, ging ich dem Licht entgegen, die unbekannten Stimmen die meinen Namen riefen:“ Daniel,Daniel,Daniel, diese Stimmen waren so bezaubernd an zu hören, nicht vom Planeten Erden jedenfalls, glaubt mir das.

Befand mich nun Im Licht, blickte nach hinten sah den Tunnel, der Verbindung, vom Planeten Erden ins jenseits, schmerzen verspürte ich keine mehr, war von Kummer,Sorgen,schmerzen frei.

Beim Blick nach hinten,denn ich mich kurz wagte,konnte ich mich selbst regungslos,leblos am Boden liegen sehen, die goldene Himmels Pforte ging auf, wurde von Verstorbenen Seelen begrüßt, Gesichter hießen mich willkommen im Paradies, welches ich zuvor noch nie gesehen habe.
Ob Ich auch dort verweilen wollte,wehmütig, konnte ich die Entscheidung nur akzeptieren.

„Was würde ich doch alles geben um wieder unter den anderen zuweilen dürfen“,dachte ich mir, mein persönliches Umfeld ,vermisste Ich jetzt schon, wenigen Minuten zuvor noch noch verabschiedete Ich mich vom Alex, der der Meinung war:“ Es wäre auch für mich besser mich schlafen zu legen.“

Nun befand ich mich alleine im Paradies, meine Augen blickten nach oben, weiße unbekannte mir nicht wahrnehmbare,deutbar für das Auge gestalten flogen herum, eine Stimme erklang,weiß es noch, als wäre es gestern geschehen:“ Daniel du wirst noch großes Vollbringen,“ nun erwachte Ich, wurde mit dem Leben verschont.


Dass ich heute noch am Leben bin, das gleicht einem Wunder, wie oft?, wie oft schon?, wurde ich den schon verschont, wie oft trat ich das eigenen Leben mit meinen Füßen, wie lange lebte ich doch jeden Tag als wäre es mein letzter?

Ich erwachte, den Klang des Motorrades war erloschen, versuchte auf zu stehen, beim ersten versuch fiel ich wieder zu Boden, beim zweiten Versuch gelang es mir. Versuchte das Motorrad zu kicken, um den Motor wieder heulen zu hören, um mich aus dem Staub machen.
Da es nur eine frage der Zeit war, bis die Polizei aufmarschierte.

Unzählige versuche gingen schief , das Motorrad auf zu richten, nun gelang es mir mir, der Motor schnurrte wie eh und je,ein Blick genügte, erkannte :“ Es macht keinen Sinn mehr,die Felge des Hinterreifens war total deformiert.

Wutentbrannt war Ich, trat ein paar mal, mit meinem rechten Fuß gegen die Felge, schrie :“ Scheiße Scheiße.“ Zum Glück eilte ja fremde Hilfe herbei,diese person wollte wissen ob alles in Ordnung wäre,ob sie nicht die Rettung alarmieren sollte, wurde sehr laut, schrie „sie“ an, machte darauf aufmerksam,dass ich keine Nummerntafel besäße.2 Die unbekannte Person half mir mir das Motorrad von der Straße wegzugeben schieben,ich ging mein Weg, die unbekannte Person ihren Weg,wollte eigentlich noch auf das Hütten Fest gehen,um 1 oder2 Bierchen zu trinken.
Wo Ich nach all den Jahren gelandet bin?

Ach wie schön das Leben doch sein kann, blicke schmunzelnd ,ein Grinsen ziert mein Gesicht, trotz alledem was mir wieder fuhr, kann ich immer noch Lachen, selbst wenn mir zu vergangen Tagen, das Lachen nicht zumute war.

„What the Hell“,(Was zur Hölle) , mag sich das eine mir einst bekannte Gesicht nun denken, es hat sich doch noch alles zum Guten bei ihm entwickelt, na „Wer hätte das doch gedacht, wenn „Süffl“, damals folgendes von seinen Lippen gegeben hätte:“ Der Tag möge kommen, da könnt ihr mein Buch erwerben.“
„wenn ihr auch wollt bring ich das Buch bei jedem einzelnen von euch Persönlich ab, und signiere dies auch mit einer speziellen Widmung.“

„Von Null auf Hundert in 24 Jahren“ , was für eine Leistung, einst glänzte meine Leber noch, die war bestens aufbereitet, der Ölstand würde regelmäßig überprüft, einem Fachkundlichen Service unterzogen.

Bierflasche auf den Tisch gestellt, mit dem Feuerzeug, im Englischen Sparachsgebrauch“lighter“ geöffnet, angesetzt, auf meinen damaligen persönlichen Stil, geleert, die Leber aufpoliert, innerlich war meine Leber # verchromt.

Autofreaks ließen ihr Felgen Verchromen , das war nichts für mich, ich verchromte mir die Leber. Ließ meine Leberwerte inklusive Alkoholwerte, für sich sprechen. Mit dem Haushalt war Ich komplett zu hundert Prozent überfordert.

Unzählige male eilte die Rettung herbei um mich in das nächst beste Krankenhaus ein zu liefern mit Blaulicht. „Mit Volldampf,komplett Blau inklusive Blaulicht ab ins Spital, kurz schlafen, aufstehen, sich auf die Socken machen , und die nächste Bierflaschen heben, vielleicht auch mal eine Flasche Whiskey.

Wurde ich wieder mal mit Vollgas ins Krankenhaus eingeliefert, auf Bed und Breakfast, günstiger konnte man sicherlich nicht nächtigen, obwohl Alkohol Vergiftungen, was jedem einzelnen von uns bekannt ist, im Grab enden könnte.

Ja einmal stand ich auf Messers schneide, da ich eine halbe Stunde reanimiert wurde, die Hoffnung gab das Arztpersonal schon bei nahe auf, es schien so , als würde ich das Zeitliche segnen, doch nicht mit mir.

Wenige Stunden später, wurde mir mitgeteilt, ich wurde reanimiert, wiederbelebt, eine halbe Stunde andauernd kämpfte das Ärzte Team um mein junges Leben, welches innerlich nur von Traurigkeit versehen war, lebte damals jeden Tag als wäre es mein letzter.

Des öfteren stand ich doch auf Messers Schneide, unzählige Male wurde , da oben ein paar schützende Hände über mich ausgebreitet.
Damals wünschte ich einer Frau zu begegnen die eine Kneipe besitzt,doch zum heutigen Zeitpunkt, der Gegenwart dem hier und jetzt , diesem Moment wo ich die Computer Tastatur sprechen lass, mich im Gedanken Flug befinde.

Heute wünsche Ich mir eine Frau an meiner Seite, die mich nimmt so wie ich bin, wie Ich einst war, inklusive kleine Familie, einen Sohn ,ein Töchterchen.

Bevor dieser eine Wunsch auch in Erfüllung geht, im jetzt und hier anwesend geworden ist, vom einstigen Wunsch den ich hatte, doch nie oft , offen und ehrlich ausgesprochen hab, muss ich dieser eine bestimmten Frau, über den Weg laufen, ihr begegnen.

Doch sei dir bewusst, hältst du erst mal dein „Eigen Fleisch und Blut“ in deinen Händen, musst du beginnen die Verantwortung dem Kindeswohl zu liebe ihn die beiden Händen nehmen, für Frau und Kind da zu sein.

Der Frau deines/deiner Kinder den Rücken zu stärken, ihr mit helfenden Armen unter ihre Arme zu geben, da es gewiss nicht leicht ist ein Baby zu erziehen, bis es schließlich erwachsen ist, auf eigenen Füßen in ein selbständiges Leben starten kann. Solange Ich frischen Sauerstoff inhaliere werde ich meine Kinder als Unterstützung da sein, ihnen einen guten Vater zu sein das ist mein Vorhaben, was sicherlich nicht immer leicht sein wird. Durchhalte Vermögen, viel Geduld ist dafür auf zu bringen.
Da auch ich eines Tages Lebe wohl zu sagen haben, ich zur letzten Ruhe Stätte gebettet werde.

Meine letzte Ruhestätte werde ich mir selbst aussuchen, da ich ein bisschen wählerisch bin, möchte nicht nur irgendwo in das ausgehobene zur Verabschiedung hinunter gelassen werden. Den Grabstein inklusive Grab, Begräbnis werde ich alles von meinem Geld hin blättern, da es für mich selbstverständlich ist meinen Nachkommen nicht das Geld aus den Portmonee zu ziehen.

Da Ich nur zu gut weiß, wie es sich anfühlt, wie es ist, wenig Geld im Portmonee zu haben,über sehr wenig Geldscheine auf dem Bankkonto zu verfügen, dem Alkohol verfallen zu sein.

Ein Vorbild war Ich keineswegs, das ist mir klar, möge mir doch ein jemand den Spieglein Spieglein an der Wand nun über das Treppenhaus zu mir empor bringen,ich bin nun am Boden des Erwachens sein angekommen, Einsicht, ja das war das was mir über Jahre gefehlt hat. Ich ließ schon damals Leute von mir reden. Auf dem Radar der Polizei war ich auch notiert, da ich des öfteren durch schlechtes Verhalten negativ auf fiel.

Wie oft war ich doch in eine körperliche Auseinandersetzung involviert, Fäuste der Aggressionen sind gefallen,bis der Gegner Hilflos am Boden sich vorgefunden hat, da kam es schon mal vor, dass ihn noch ein Paar Tritte mit den Füßen verpasste wie ein Thaiboxer. Meine Faustschläge hatten es in sich, ich will ja nicht damit angeben, die Schlagkraft genügte um jemanden für mehrere Minuten Auszuschalten. Es versteht sich so:“ Körperlich nur träge anwesend, die Augen geschlossen, es war doch ein bisschen zu heftig , wie sich meine Fäuste in das des Gegners Gesichts eingegraben haben,bei Bewusstsein war er jedenfalls nicht mehr.

Heute gehe ich den Körperlichen Auseinander Setzungen aus dem Weg, da Ich es satt habe, die Fäuste sprechen zu lassen, riskiere dass ich die Freiheit auf eine bestimmte vorgesehene durch das Richters Urteils Verkündung entzogen bekomme.

Da ich erkannt habe, sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, Fäuste sprechen zu lassen, das bringt nur Ärger mit dem Papa Staat, Polizeiliche Vernehmung,Anzeige, Bearbeitung durch das dafür vorgesehene Gericht, Staatsanwaltschaft entscheidet da Betriebs Interne ob es zur Anklage inklusive Gerichtsverhandlung auf der Anklage Bank kommt.

Sitzt du erstmals auf der Anklage Bank, musst du dich zu dem dir vorgeworfen Vorwürfen deiner Anklage, Anklage Punkten verschiedener Paragraphen äußern, rede und Antwort stehen. Selbst wenn du es schon wusstest du würdest den Gerichts Saal als Angeklagter betreten zu hast, doch kurz vor der Anklage Bank, wirst du von der Nervösiat eingenommen, versucht du dich ein wenig ab zu lenken. Dann lief der Richter im Gang vorbei, mustertete seine Mimik in seinem Gesicht, es sah nicht gut aus für mich, das habe ich sofort aus dessen Gesichtszüge lesen können, ich wusste diese Gerichtsverhandlung würde kein Zuckerschlecken werden. Sein Gesicht offenbarte mir folgendes:“ Er hatte wirklich miese Laune , und eine schlechte innere Stimmung des Empfindens sowieso.“

Blickst um dich,die Zeugen treffen ein, das Opfer aus dem Recht System gesehen, marschiert mit seinem Anwalt auf, du sitzt auf der Bank, neben dir Sitzt deine Mama,die dich 9 Monate ausgetragen hat. Einen Anwalt zur Urteils Verminderung nein keineswegs, ich vertrat mich selbst.

Ersten da ein Anwalt nicht in meinem Budget lag,zweitens weil ich keinen Pflichtverteidiger anfordern wollte, da ich auf Almosen noch nie angewiesen war.

Natürlich wurde diese Gerichts Verhandlung öffentlich verhandelt,da befand sich so ein Gerichts Reporter sitzend auf dem Stuhl der Zuschauer, da es ein gefundenes Fressen für die Klatsch Presse war.

Nur ein kurzer blick genügte, wusste schon im vor hinein, um welche Art von Zuschauer es sich dabei handelte, es war natürlich einer von der Klatsch Presse, als die Tat von statten ging, war ich das letzte mal so stark angetrunken, dass ich die Beherrschung über mich selbst verlor.

Da Ich auf das übelste von einem Busfahrer beleidigt wurde, es war unter der Gürtellinie, deswegen flog die Goldenen Faust in dessen Klägers Gesicht, nicht nur einmal . Der Bus konnte nicht Fahrplan mäßig die nächste Halte Stelle anfahren.

Die Polizei marschierte auf,festgenommen wurde Ich nicht. Als das alles vorbei war begab ich mich auf die Heimreise, am nächsten morgen, war diese Tat in einem sehr informativen Online Artikel zu lesen,wurde als rechtsradikaler Sympathisant öffentlich doch anonym hingestellt.

Die Gerichts Verhandlung begann, ich befand mich nun inmitten des Gerichtsaales, Mama und ihr langjähriger Freund der im Letzten Jahr an Krebs verstorben ist saßen unter den Zuschauern,ich stand Rede und Antwort, die Zeugen wurden aufgerufen.

Mein Bruder war nicht erschienen, da er am Abend davor bei einem weiblichen Wesen die Nacht verbrachte,seinen Spaß hatte. Dann mit Verspätung erschien er endlich, er wollte mir die Anschuldigung durch den Anklage Punkt der Sachbeschädigung mir in die Schuhe schieben, er war mehrfach einschlägig vorbestraft.
Ich erhielt ein geldstrafe in der Höhe von 5000 Euro, die ich demopfer zu halen zu habe,obwohl, er es herausgeforgefordet,heraufbeschworen hatte. Was ich von dem Opfer hlate, gar nichts, das ist eine falsche Schlange, keine Cent den ich imzu bezahlen habe, bereue Ich, doch noch einmal, zus chalgen werde ich kein einziges Male, das sich solche verlogneen Gesichter, im stillen und heimlichen, sich ion dessen Fäusten lachen nicht mit mir.

Welche Einstellung ich vom dem richter habe, er sol doch endlich in die Wohlverdiente erarbeite Pension in Anspruch nehmen, die Gerichts Kutte an den Nagel höängen, sein restliches ihm noch verbleibendes Leben genießen.

Ich hatte nur einen Vorstrafe,Sachbeschädigung, da ich mal Sturzbetrunken, wo ich noch stark Alkoholabhängig war, den Schlüssel vergessen hatte, ich dann in das Haus eingestiegen bin ,wo ich ein kleines Zimmer gemietet habe, was wirklich nicht viel größer als eine Gefängnis Zelle war.

Wenige Tage später klingelte mein Telefon, es war die Kripo, sie bat mich hab acht zu stehen, und das alles nur wegen eines Alkohols Deliriums eines total übertriebenen aus den Fugen geratenen Alkohol Konsums.

Es kam damals zur Gerichtsverhandlung, ich erschien nicht, es kam zur Verurteilung, natürlich ein Abwesenheits- Urteil.,welches Ich per Post zugesandt hab bekommen, natürlich hab ich das Schreiben immer noch in meinen Dokumenten,ob ich stolz darauf bin, nein keineswegs. Das sind die Schattenseiten von seelischen Leid sowie der starken Alkohol Abhängigkeit.,für die Ich bekannt war.

Doch es war nicht immer so, dass ich so tief gesunken bin, wo ich einst noch dem Alkohol verfallen war. Ich erlebte eine sehr harte Zeit, die Arbeit machte mich fertig, ich arbeitete sehr hart für mein Geld, Schweißperlen sind geflossen, all die Last die ich in mir trug, sind in mir hochgekommen,ich war ausgebrannt, die Lebenslust verging mir.

Innerlich sehnte ich dem eigenen Tod herbei um dem Teufelskreis zu entkommen,um all den Kummer,die Sorgen die ich in mir trug zu entkommen, niemand konnte ich mich anvertrauen, da ich schon seit Jahren ein verschlossenes Buch war.

„Außen hart,innen sehr zerbrechlich“, Harte Schale weicher Kern“ so könnte man die auch deuten. Auf einer Schulterseite saß der Engel,auf der anderen Schulter Seite saß der Teufel.

Doch habe damals schon erkannt, es wird höchste Zeit, es wäre nun an der Zeit mich vom Alkohol zu trennen, da mein Leben sich auf dem Tieftauchgang befand, es das beste für mich wäre der Alkoholsucht den Kampf an zu sagen.

Der Versuch 1 hab ich gestartet, eine bestimmte Zeit ging es gut, dann wurde ich Rückfällig,begann wieder Alkohol in mich hinein zu schütten. Bis es zum Tatbestand der Sachbeschädigung kam, ich musste das Zimmer räumen, wieder einmal, stand Ich ohne nichts da. Doch eine Festanstellung blieb mir noch,wenigsten scheffelte Ich noch meinen fixen Gehalt.

Zum guten Glück hatte ich wieder Kontakt zur Edith,Otto, bei denen ich schon als Knecht im Stall angestellt, war wo ich gerade nicht all zu lange vom Kinderheim entlassen wurde. Wieso ich aus dem Zimmer geflogen bin, habe Ich beiden noch nicht erzählt.

Edith sowie Otto, gaben diesen Jungen Mann der eigentlich ein Häufchen Elend war, nicht auf, für andere Gesichter die mich nicht kannten, hätten mich als Aussichtsloser junger Mann verurteilt, der sein leben ruiniert, niemals seine Füße aus dem Schlamm des seelischen Leidens befreien könnte, ihm man eines Tages leblos auffinden würde,er ewig als die Person in Erinnerung bleibt dem sein Leben komplett aus den Fugen geraten ist, nun den Preis dafür bezahlt hatte.

Niemals hätte ich das den Personen aus meinem Freundeskreis, aus dem Familienkreis antun wollen, mich so früh zur aller letzten Ruhe Stätte zu betten, von mir Abschied zu nehmen. Es hätte meiner Mama das gebrochen,sowie vielen anderen mir bekannten Gesichtern.

Mein leben auf Erden wäre zu Ende gewesen, bevor es eigentlich begonnen hätte, dann würde ich nicht um 2 Uhr 22 in der früh vor dem Lap Top gesessenen und hätte diesen Text verfasst, mit Herzblut geschrieben.
Nichts davon ist frei erfunden, nichts daher gelogen, alles zu hundertprozentig entspricht der kompletten Wahrheit., nichts als die Wahrheit noch anzumerken.

Edith ging mit mir zur zum zu ständigen Gemeinde Amt, um mich über frei stehende Wohnungen zu informieren, die Freude des dafür Zuständigen Sachbearbeiters hielt sich in Grenzen, Ich konnte es diesem in seinen Gesichtszügen ansehen, wie er mich doch verachtete, da ich aus ärmeren Verhältnisse stamme.

Dieser Sachbearbeiter des Gemeindeamts, war selber nicht fehlerfrei, er trägt selbst schweren Ballast mit sich herum, bei der Bevölkerung ist er nicht überall beliebt, die eine und andere Person schüttelt den Kopf, wenn man dessen Namen erwähnt,welchen ich nicht nieder schreibe, da sonst eine Klage ins Haus geflattert kommt.

Natürlich war es schwer eine Mietwohnung zu ergattern, mit meiner Vorgeschichte, ausstehen konnte er mich sowieso nicht,ich ihn sowieso nicht,dachte sowieso folgendes über ihn, er ist ein Arschloch.

Natürlich suchte ich auch online nach Wohnungen, da Ich nun ohne da stand, zuhause bei Mama nächtigte, da ich kein Dach über meine Kopf hatte, ging weiterhin Arbeiten, da sah ich die Annonce 1 Zimmerwohnung in Nenzing zu vermieten, es erweckte einen Positiven Eindruck auf mich,als ich die Fotos begutachtete, doch rief nicht an, da Ich mir nicht ganz sicher war.



Anschließend fuhr Edith mit mir nach Nenzing,um uns dort über verfügbare frei stehende Wohnungen zu informieren, sie schilderte der Zuständigen Sachbearbeiterin dort meine Lage, doch es war nicht gerade auf hier und jetzt was frei.

Ediths Tochter Anja, sah auch die Annonce des Single Appartements in Nenzing. Es wurde in Besichtigungs- Termin mit dem Makler vereinbart, da standen wir nun also, warteten auf dem Makler, er kam mit Verspätung in seinem Auto angefahren.

Die Wohnung gefiel mir sehr gut, Küche, Bad, ein großes Fenster, ich nahm sie. Die Miete war auch mehr als nur akzeptabel,310 Euro, der Strom kam noch extra dazu. Nun hieß es für mich, das Geld zu beschaffen,welches für die Kaution auf zu bringen war,sowie Makler gebühren, natürlich nahm ich die Makler Gebühr sehr locker, machte dem sachbearbeitenden Makler sehr viel Druck, ich fand diesen Makler von Anfang an schon sehr unsympathisch. Bis er schließlich sich aus dem Staub machte,sich von mir abwandte, nun wickelte das eine Frau ab, die war mir sehr viel sympathischer.
Überwies die Maklergebühr, die Bank machte die Kaution locker, da ich nicht gerade einen Schlechten Lohn Monat für Monat auf das Konto überwiesen bekam.

Das Geld was mir die Bank geliehen hatte, zahlte ich unter einmal Cash zurück,es war nicht gerade gerade in kleines Sümmchen, 930 Euro Kaution dazu kam noch die Maklergebühr, und ich durfte mein Giro Konto überziehen.

Natürlich fühlte sich gut an zu wissen, dass man einen Guten Lohn verdient bei der Arbeit,obwohl ich nur als Hilfsarbeiter angestellt war,keine abgeschlossenen Lehre abgeschlossen habe.
Doch ich habe ja den Grundkurs für Lagerlogistiker abgeschlossen, welche Prüfung mir an der Volks Hochschule Götzis abgenommen wurde,gab die Prüfung als erster ab dieser eine, der immer einen Spruch im Kurs laufen ließ,vom Kursleiter der Wilde Hund genannt wurde.

Die Praxis Jahre, die gesetzlich vorgegeben sind, um sich für die Lehrabschlussprüfung anmelden zu könne, habe ich natürlich,bisher war ich einfach z faul, um mich anzumelden,um mich auf die Lehrabschluss Prüfung vorzubereiten,zu büffeln(sich vorbereiten), war ich einfach zu faul.

Da Ich jetzt als Hilfsgärtner Arbeite werde ich die Jahre durchziehen, um auch hier die Möglichkeit nutzen zu könne,um die Lehrabschlussprüfung machen zu können, da ich es mir fest vorgenommen habe, als Gärtner sowie als Lagerlogistiker , die Ausbildung zu vollenden.


Dann kann ich zwei abgeschlossene Ausbildungen vorweisen, darum geht es mir gar nicht, um 2 Abgeschlossen Lehrabschlussprüfungen auf einem Blatt Papier vorweisen zu können, da gelernt nicht alles ist.

Jedoch ist uns allen bekannt, kannst du eine abgeschlossenen Ausbildung vorweisen, bist du leichter am Arbeitsmarkt vermittelbar. Ob ich mich benachteiligt fühle dadurch, dass mir keine Chance geboten wurde, eine Ausbildung nach meinen Pflichtschuljahren zu absolvieren.
Nein keineswegs, einmal da Bot Otto mir an die Landwortschafts Lehre zu absolvieren, natürlich machte sich Otto darüber schlau, welche Kriterien er zu erfüllen hätte,um mein Lehr- Herr zu werden. Mahlzeiten zu mir, Frühstück,Mittag essen, Abend essen.

Natürlich wäre das doch voll meine Sache gewesen, ich hatte große Interesse dafür, diese Ausbildung zu absolvieren.
Otto teilte mir mit, dass es leider nicht gestattet wurde mich als Lehrling aus zu bilden, da Otto zu wenig Beschäftigung Stunden für mich habe, doch den Kopf ließ ich nie im Boden versinken.

Auch wenn sich unsere blicke aus den Augen verloren,der Kontakt zu ihm nicht mehr aufrecht war, schlecht ging es mir bei Otto niemals, nahm regelmäßig warme Mahlzeiten zu mir, Frühstück,Mittags essen , Abend essen.


Ja dort ging es mir gut, bei ihnen fühlte ich mich zuhause ,zuhause mit Mama herrschte des öfteren Krach, da das Mutter Sohn Verhältnis nicht gerade als gut zu deutbar gewesen ist. Verlies Ich am Freitag mal die Wohnung um mich unters Party Volk zu mischen, kam es schon mal vor, dass ich erst am Sonntag wieder mal die Türe zur Wohnung öffnete,kam den einen und anderen Sonntag so gegen die Mittagszeit angetrunken nach Hause.

Natürlich hatte Mama keine genaue Ahnung wo ich mich all die Stunden herumgetrieben hatte, in nun schon vergangenen Tagen war ich überall und nirgendwo, wollte ich mal nicht gefunden werden, so fand man mich auch nicht.

Nicht einmal Volljährig, zog um die Häuser, auch wenn es mal für ein Paar Tage war, ob sich Mama zuhause darüber den Kopf verschlug, wo sich ihr Sohn den herumtreiben würde, wo er wohl schlafen würde,nein keineswegs. Nicht einmal ging ein ein kommender Telefon Anruf von Mama ein.

All die Tage die ich nicht zuhause war, aus den Tagen wurden Wochen,aus den Wochen Monaten,Mama gab niemals einen vermissten Anzeige auf, um ihren Sohn zu finden, da er noch nicht das 18 Lebensjahr erreicht hatte,um auch als Volljährig gesetzlich ernannt zu werden, als würde ein jemand,ein Weibliches Geschöpf,von der Queen, durch den Schwert Schlag zum Ritter geschlagen werden.


Ob Polizisten in Alarmzustand waren,um gewissenhaft nach mir zu fanden, da ich wieder mal nicht zu Hause erschien,nie niemals, es war so erschien es mir schon aus der damaligen Sichtweise , als ob Mama die Hoffnung,auf Genesung meines Seelischen Spiegelbildes meiner Psyche, dem seelischen wohl befinden,nun schon längst auf gegeben hätte.

Mama sich nicht sicher und gewiss ist, dass die Türklinge erklingt,2 Polizei Beamte vor der Haustüre stehen, nicht sicher wissen, wie sie ihr es mitteilen sollten, dass ihr Sohn Daniel an einer Alkoholvergiftung,dessen Folgen erlag.

Betrunken sich auf das Motorrad saß, den Kickstarter betätigte,die Kupplung durchdrückte den ersten Gang einlegte,nach unten versteht sich,die Kupplung mit sehr viel Feingefühl los lies., los raste, tödlich stürzte.

Zum guten Glück brach dieser Tag nie heran, doch einmal kam ich schwerst verletzt nach meinem Motorrad Unfall nach Hause,da hab ich das erste Mal eine Nahtod Erfahrung gemacht, ob es mich geschockt hatte, als ich es realisierte ,was mit meiner Seele in diesem Moment geschah,nein keineswegs.

So manches mir unbekanntes Gesicht,egal welche Wurzeln der Abstammung, möge sich nun dessen eigene Gedanken machen,als Pilot das Cockpit betreten, alles durchchecken,die Turbine starten,langsam sich ans Flugrollfeld zu begeben, los fahren, abzuheben, um den Gedanken freien Lauf zu lassen, die eigenen Gedanken zu Meinungen zu bilden. Alles aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Bei diesem tragischen Ereignis, was mir widerfuhr ,durch einen begangene Dummheit,gelenkt von meiner eigenen Sturheit,betrunken am Steuer eines Motorrades zu sitzen, es zu bedienen,es auf den Straßen fort zu bewegen,ohne ein intaktes Scheinwerfer Licht zu haben,ohne eine Originale dafür vorgesehen,vom Werk aus angebrachtes Hinterrad Bremssystem vorweisbare zu sein, sodass es keine Gefährdung der Verkehrssicherheit inklusive anderen Verkehrs Teilnehmern, Fußgängern war.

Ich erhielt eine Botschaft von ganz oben, noch während ich binnen von Bruchteilen einer Sekunde, eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen hatte, da ich kurz Sturz betrunken, am Lenker meines er, einen Sekunden Schlaf mich ereilte, der Stollen Reifen der Hinter Achse bei nahe zur Gänze abgefahren, nur noch wenige Stollen,zierten den Motocross Hinterreifen, in der Mitte war der Reifen komplett glatt.

Da erwachte ich, nun blieb mir nur noch eine Option,um nicht in der Bushalte Stelle zu kollidieren, blieb mir nichts anderes übrig, als mit sehr hoher Geschwindigkeit, mit der Ich unterwegs war, auf den Gehweg aus zu weichen, anschließend auf die Straße zu springen, um eine 50 50 Chance um am Leben zu bleiben, um nicht zu Grabe gelassen zu werden.

Sturzbetrunken,gerade wieder vom Sekundenschlaf erwacht,Entscheidung getroffen, Risiko auf das 50 50 Prinzip reduziert, befand mich im Sprung, landete hart,unangenehm auf der Straße,das Heck meines geliebten Motorrades kam ins schleudern.

Wieder musste ich im nu eine Entscheidung fällen!!!!

Ich schloss meine braune Augen,atmete noch ein mal tief ein und aus, warf mich selbst vom Motorrad ab, bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde,da ich noch kurz zuvor zuvor das allerletzte mal auf die Tacho Anzeige einen Blick gewagt hab.

Währen ich mich noch fliegend in der Luft befand, nahm ich schon längst Abschied von diesem Planeten,meinen Freunden, nur von Mama nicht, dachte mir nur noch:“ Schön war es.“,mein Leben lief an mir vorbei wie ein schneller Filmabspann, sah die schönsten Momente die Ich erlebte,die nun Geschichte sind, da es vergangene Tage waren.

Was für Bilder ich da gesehen hab, wenn ich wollte könnte ich es mit in das Grab nehmen, es als Geheimnis wahren, dass ist jedoch nicht notwendig für mich. Sah die schönsten Momente mit meinen Kumpels, wie wir gelacht haben, zusammen das Bier angestoßen haben,nur Mama kam nicht vor.

Nun befand sich das Motorrad, Führerlos auf der Straße unterwegs, knallte auf den Boden auf, schlitterte über hundert Meter bewusstlos, schon mit dem eigenen Leben abgeschlossen, Abschied genommen, dem Asphalt entlang geschlittert.

Was ich für Kleidung an hatte, eine Blau Jeans, ein Shirt,Weiße Hip Hop Sneakers , ein Motorrad Helm schütze meinen Kopf, der nur aufgesetzt war, jedoch nicht gesichert war.

Mit dem Leben abgeschlossen, betrat ich nun den Tunnel, zu Anfangs war es Dunkel,mein Name „Daniel“ wurde von unbekannten Stimmen gerufen,ein wenig fürchtete Ich mich doch, soll es das schon gewesen sein,fragte ich mich?

„Ja ich weiß selbst ich hab den Tod auf Teufel komm raus , sehr krass herausgefordert.“,als wäre ich in der Boxmanege gestanden, mir ein Duell mit dem Sense Mann , des öfteren gegeben hätte, meine freunde , bekannte zu gesehen hätten.

Unzählige Male wurde ich verschont, doch nun ist es wohl an der zeit, Gott holt mich endlich heim, der verlorenen Sohn, dem sein Leben aus den Händen glitt kehrt heim, er ist von uns gegangen.

Interessiert, doch ehrfürchtig,wissend,hab auch Fehler begangen, ging ich dem Licht entgegen, die unbekannten Stimmen die meinen Namen riefen:“ Daniel,Daniel,Daniel, diese Stimmen waren so bezaubernd an zu hören, nicht vom Planeten Erden jedenfalls, glaubt mir das.

Völlig vom Alkohol eingenommen machte ich mich auf dem Weg,ohne Schmerzen der schweren Verletzung zu spüren,geschweige den Kummer und sorgen zu verspüren, nur noch einige Meter war Ich von der Party entfernt, die Müdigkeit trat erneut ein, blickte auf meinem Rechten Arm, dachte nur nicht so schlimm, die schmerzen vergehen,alles wird gut,schlich mich unbemerkt in den Kuhstall von Otto,.
Torkelnd stieg ich die Holztreppe hinauf, schritt für schritt, wollte nur noch eins,endlich schlafen. Nun befand ich mich im Heustock, grabte mich tief im Heu ein, dass ich nicht all zu viel, fror, da es draußen kalt war.,schloss meine Augen,schlief wie ein Engelchen der zuvor den Teufel auf der anderen Schulter hatte.

Ich erwachte, der Geschmack des Heus war riechbar bei mir, stand auf, verspürte sehr starke Schmerzreize.dann sah ich das Ausmaß des Unfalles, es war verheerend. Humpelnd,voller Schmerzempfinden, humpelte ich erneut die Holztreppe hinunter, jeden Schritt denn ich tätigte,war schmerzhaft,mit den linken Arm hielt ich meinen rechten verletzten Arm.

Als ich bei der Stelle ankam wo ich die Nahtod Erfahrung erlebte, rastete ich kurz,wollte die Kenntnis haben, ob mein Motorrad nicht von der „Polenta“(Polizei) beschlagnahmt wurde, Glück im Unglück, es war noch da.

Humpelnd voller Schmerzempfinden querte ich den Zebra Streifen, konnte es nicht erwarten endlich nach hause zu kommen, mich ins gemütlich ins Bett zu liegen,endlich im warmer Umgebung schlafen zu können.
Humpelte dahin, da fuhr plötzlich ein Audi vorbei; das Gesicht erkenne ich heute noch, er blieb stehen,wollte sich vergewissern,ob alles in Ordnung wäre, da ich auffällig humpelte,der Linke Arm,inklusive der linken Hand, als stütze zur ruhig Stellung des verletzten rechten Armes mir nützlich war.


Meine Lippen gaben folgendes Statement von sich:“ Nicht so schlimm,alles ist in Ordnung,wollte nur noch ins Bett,mehr nicht,keineswegs ins Spital.

Zuhause angekommen wollte ich nur noch ins Bett,endlich schlafen dachte ich mir, lag nun schon im Bett,weckte meinen Bruder, bat ihn darum zu meinem Kumpel zu gehen,gemeinsam mit ihm mein Unfall Fahrzeug, an einen sicheren nur uns bekannte Platz, zu verstecken, die Bewiese mussten von der Bildfläche verschwunden, er war schockiert.

Dann kam Mama ins Zimmer, erblickte mich da liegend im Bett,tränen waren in ihrem Gesicht, mich jedoch ließ das kalt, es berührte mich nicht, ja ich war Herzlos gegenüber ihr, was solls, es berührte mich nicht, es ließ mich einfach kalt.

Das Mutter Sohn Verhältnis war schon längst nicht mehr der Norm entsprechend, haben uns schon lange von uns weit entfernt. Saß ich auf meinem Motorrad, blieb die Welt stehen,es gingen die Pferde mit mir durch, ich war süchtig nach dem Adrenalin stoß, den der Geschwindigkeitsrausch frei gab:“
Wie ich heute auf diesen Tag zurück blicke, als Mama mit den Tränen in den Augen stand mich fühle, ich fühle gar nichts, es ist halt so von Statten gegangen, es zu ändern,dafür ist es zu spät.

Plötzlich stand auch mein Kumpel im Zimmer inklusive seiner Mama, die machte mir Vorwürfe, mit tränen in ihren Augen, das konnte ich nur zu gut Verstehen, Mama wollte unbedingt,dass ich ins Spital eingeliefert wurde.

Wie ich damals war, schrie ich Mama an, teilte ihr mit, sie solle sich jetzt aus dem Zimmer entfernen, ich brauchen keine Ärztliche Versorgungen, der Schleimbeutel würde schon von selbst abfallen,auch die tiefe Narbe würde von selbst verheilen.

Die Rettung traf ein, würde gegen meinen Willen abgeführt, die Neugierigen Nachbarn haben natürlich geguckt, mit Vollgas ab ins das Landeskrankenhaus Feldkirch.

Natürlich wollte man wissen,wie es passierte,ich hielt mein Maul, das war was ich immer schon gut konnte, still schweigen und mir eine Geschichte ausdenken,die glaubwürdig klingt,,um meinen eigenen Arsch zu retten, da ich erst vor kurzem beim Schwarzfahren ohne Führerschein erwischt wurde.
Gab an, das ich zu rasant mit dem Rennrad um die kurve bog, ich dann anschließend auf der Fresse landete bei 40 Sachen.“

der wo den Unfall Hergang protokollierte,nahm mir die Geschichte nicht, beharrte trotzdem drauf, dass es so von statten ging, war ja nicht dumm, freiwillig würde ich mich niemals selbst ans Messer der Justiz liefern,nicht mit mir, ja so war ich damals.

Ich kam an im Spital, ich war dort eh schon ein bekanntes Gesicht,es kam der Entschluss, das mir der Schleimbeutel entfernt werden musste.“

Die Ärzte teilten mir noch folgendes mit:“ Ein paar Millimeter tiefer, da sie es nicht glauben konnten,dass ich die Nacht im Heu Stock verbrachte,dort nächtigte, wäre ich verblutet,leblos im Heustock aufgefunden worden.

2 Optionen hatte ich zur Auswahl, Option a Voll Narkose, Option b eine Örtliche Betäubung ,entschied mich,für die örtliche Betäubung, die ertse spritze kam zum Einsatz ,immer noch genügend Restalkohol intus,fing der Doktor zu schnippeln an, teilte mir noch mit,falls ich immer noch schmerzen verspürte,müsste ich dies nur sagen,.würde eine weitere Injektion erhalten,natürlich erhielt ich noch eine.

Der Doktor war der Meinung nach 3 bis 4 Stunden könnte ich nach Hause geschickt werden, was sich als wahre Lüge entpuppte,am liebsten hätte ich diesem A........ eine verpasst. Jeden einzelnen Schnitt bei der Operation habe ich gespürt, die Injektionen brachten gar nicht, im Schockraum schrie ich, so schmerzte dies.

Bin Stark geblieben, ich war ja hart, musste die Zähne zusammen beißen, bis es schließlich vollbracht war, nun wurde noch der der gesamte rechte Arm eingegipst. Dann kam ich auf das Zimmer, was ich nicht all zu schnell verlassen durfte,von wegen in 3 bis 4 stunden durfte ich das Landeskrankenhaus Feldkirch verlassen., verlogener Doktor dachte ich mir damals, wollte ja am Wochenende die Bierflaschen öffne,anheben,vernichten. Party Party.

Die „Schmerzpillen“(Schmerztabletten) ,die mir verordnet wurden, die ich zu schlucken gehabt hätte , hab ich aus Überzeugung verzichtete, da ich nichts von Pharmazeutischen Produkterzeugnissen hielt.

All die Tabletten landeten im Toiletten Becken,sobald das Krankenhaus Personal das Zimmer verließen,stand auf,schnell ab ins Bad, die Schmerzpillen rein werfen, den Spülknopf bedienen,adieu scheiß Tabletten.

Bis es schließlich das Krankenhaus Personal mit geschnitten hatte, ´was ich mit den Pillen anstellte, da stand ich doch unter Beobachtung, das konnte doch nicht wahr sein. Nicht mit mir(Net mit mir),das hab ich mir gedacht,jetzt hatte ich schon vor den streng beobachten Augen des Krankenhaus Personals die Pillen runter zu schlucken.

War, so erschien es im Augenschein der Beobachterin,die einen knacken Po vorwies, brav, tat so als würde ich die Schmerztabletten runter schluckte, ich bin ja mit allen Wassern gewaschen gewesen, dann verließ sie Anschließend das Zimmer,. Wieder mal ab ins Bad,Pillen runter spülen.

Natürlich versuchte es die Schwestern vergeblich auf mich ein zu reden, was meine Alkoholsucht betraf, auf einen grünen Zweig kamen wir niemals, es ging so weit bis es diesen doch zu bunt wurde,das Zimmer verließen.

Eines Tages kam da so ein weibliches Geschöpf, dass sich Gott versprochen hatte; ihm die Treue schwor,bis ihr Herz aufhört zu schlagen in einer Schwarzen Kutte, in der Hand hielt sie eine Bibel.

Als ich geformt wurde,erhielt vom Kinderheim eine fette Bibel die binnen Kurzer Zeit in einem sehr wunderbaren Lagerfeuer gelandet ist, Flammen gefangen hatte,jetzt kommt das Beste, das neue Testament wurde von Autoren verfasst.

So schnell wie die Nonne das Zimmer betrat, um mit mir über die Gott und die Welt zu quasseln, um Gott mir nahe bringen zu wollen, es zumindest versuchte, der Schuss ging nach hinten los,noch viel schneller verließ die Nonne das Zimmer. Der versuch mich zu bekehren scheiterte kläglich,vergeblich, das war reine Zeitverschwendung,nicht mit mir!,machte der Nonne Feuer unter ihrem hinter.

Was für Hintergedanken war beim Besuch der Nonne im Krankenzimmer,den im Raum, im zimmer durfte nicht geraucht werden, versichert war ich ja auch nicht ,als ich ins Spital eingeliefert worden war, Mama fädelte es sehr geschickt, sie versicherte mich über sie mit, das Problem war gelöst.

Bis es mir zu doch zu Bunt wurde,hielt seelisch die Krankenhaus Luft,Umgebung,das kranken Haus Klima nicht mehr, aus ,unter einem Vorwand schlich ich mich aus dem Landeskrankenhaus Feldkirch, Um eine Kippe zu rauchen, da war ja auch eine Bushaltestelle, Der Bus kam, ich betrat ihn, fuhr nach Husse ohne ein Ticket zu lösen. Mama war verblüfft als ich zu hause ankam, teilte ihr mit, ich wäre vom Landeskrankernhaus ,ohne Zustimmung einfach verschwunden,Auf und Davon.
Ja so war ich,Mami war natürlich nicht so davon begeistert, sie wollte sofort,dass ich wieder im Landeskranken Haus salutiere. Da ich aufgeflogen bin,war,nach mir gefahndet wurde.

Mir persönlich ging das am Allerwertesten vorbei,bis ich schließlich nach ein paar stunden wieder mit Mama im Landeskrankenhaus salutiert hab,stand natürlich jetzt unter ständiger Beobachtung, da ich schon mal einen erfolgreichen Fluchtversuch absolviert hab bin, war ich doch froh als ich nach gesamt 2 Wochen das Landes Krankenhaus Feldkirch offiziell verlassen durfte, doch das letzte mal war es nicht, dass ich dort eingeliefert wurde.

Wieder aufs erneute versuchte ein weibliches Geschöpf mich wegen meiner Alkoholsucht ins gewissen zu reden, mich davon zu überzeugen eine Therapie zu machen, nicht mit mir!:“ Bei dem einen Ohr ging es rein,bei dem anderen Ohr verließ es der Appell an mich völlig desinteressiert.
Es hätte noch so ein Atemberaubendes weibliches Geschöpf sein können,welches jeder Mann im nu den Kopf verdreht hätte,nur mir nicht, ich war stur, von der Sturheit so dermaßen im Besitz eingenommen, dass alle Appelle an mich mich niemals erreichten, selbst wenn Mama des öfteren es mir im Streit an den Kopf schmiss.,kläglich scheiterten.

„War ein Rebell, der sich so was von niemanden was sagen ließ, egal von wem es aus den Lippen hervorgeschossen kam..machte worauf ich Bock hatte,nicht das was andere Personen,wie Mama z.B von mir erwartete.

Nun War ich wieder draußen, der nächste Vollrausch war nicht weit entfernt, ja das war halt eben mal so.wie e4in Kumpel mir soeben schrieb;“ Es gibt nichts wilderes als der Schilder“.

Zum Heutigen Zeitpunkt,weiß ich es:“ Hab Mama sehr strapaziert, ihr Sohn hat ihr viel Kummer und Sorgen bereitet, beleidigt ahbe ich sie unzählige male, wenn ich wieder mal mit ihr gestritten hab, ich hielt nicht mein Maul,sie aber auch nicht, bis ihr es mal herausgerutscht ist,das ich kein Wunschkind war.

„Danke Mama ,dachte ich mir zu diesem damaligen Zeitpunkt, welches eigen Fleisch und Blut,würde solche Satzwahl,inklusive Wortwahl schon gerne mit dessen Ohren wahrnehmen.? Natürlich wurde ich sehr sehr laut, beleidigte sie, auf das übelste!

„ Ich würde auf Ihr Grab urinieren“,wenn Sie nicht mehr unter uns weilen würden, ich stand alleine da mit meinen Problemen konnte mich niemanden an trauen, es fühlte sich an all ob ich im Regen stehen gelassen wurde.
Klar ließ mich ihre knall harte Wahrheit ja nicht, machte zwar einen auf Harten Kern,doch es schmerzte sehr, das ist wohl das traurigste,was einer Mutter, ja so nannte ich sie damals, da sie es nicht verdient hatte, als Mama genannt zu werden.

Als Mama zum damaligen Zeitpunkt in der Zeitschleife des Vergangenes nicht einmal Liebe ihren Sohn gegenüber bringen konnte, kein Verständnis aufbringen konnte, wollte, Einsicht erlangen wollte, sie es sich selbst eingestehen wollte, dass auch sie viele grobe fahrlässige Fehler in der Erziehung gemacht hat, wenn ich über das Wochenende vom Kinderheim bei ihr war.

Ich bestraft wurde, obwohl ich die Wahrheit ihr mitgeteilt hab, sowie den Betreuern , wenn mein Bruder Benjamin, wider mal etwas angestellt hatte, verbrochen hatte. Seine begangene Schuld erfolgreich in meine Schuhe mir schob. Selbst wenn Ich damals tausendfach bejaht hab, ich sei Unschuldig.
Glauben geschenkt wurde natürlich meinem Bruder der so manipulativ von klein auf war, mit seinem Unschuldigen Blick, der nun schon für mehrere Monate in der Justizvollzugzugs Anstalt verbüßen muss.

Dies habe, werde ich ,kann ich meiner Mama und den Betreuern niemals verzeihen,alleine schon aus meinen Prinzipien ,die dafür Hervorgehen. So manches hab ich Mama schon vergeben,doch vergessen kann ich es nicht,aber das sie mir keinen Glauben geschenkt hat ,obwohl ich die Wahrheit ihr, von Angesicht zu Angesicht mitteilte,kann ich das nicht verzeihen, das in diesem Falle den versuch eine Entschuldigung los z werden zwecklos sei,das weiß Mama selbst.

Für die Betreuer die mich Betreuten, so jedenfalls für die meisten davon gesehen,hab ich rein gar nichts übrig bis auf drei Betreuer, der Rest kann mir gestohlen bleiben, mir aus dm Sichtfeld bleiben, nicht einmal ein Händeschütteln, ein Autogramm,ein „Meet and greet“.

Ich danke diesen Leuten für nichts, die könnten noch so an gekrochen kommen, auf allen Vieren, um Verzeihung zu Betteln, das für Stunden,sich dazu öffentlich äußern, es lässt mich kalt, ihr seid bei mir unten durch, daran wird sich auch nichts ändern.


Ich war so verschlossen als ich aus dem Kinderheim entlassen wurde, konnte mich keiner Menschen Seele anvertrauen, nicht einmal Otto,geschweige denn anderen, den Kampf den ich in mir austrug dauerte Jahre an.
Ich möchte nur von diesen Betreuern in Ruhe gelassen werden, die ich nicht ausstehen kann,schon damals nicht aus stehen konnte.

Fakt ist, im Leben holt dich deine Vergangenheit immer mal ein, ganz egal wie , auf welche Weise, da kommt keine Menschen Seele daran vorbei, im Kinderheim haben sie verlangt von mir Gebete zu sprechen, vergeblich, die Interesse war nicht vorhanden.

Den versuch zu starten, einer Person,den Glauben nahe zu bringen wolle, das ist falsch, wir leben doch im 20 Jahrhundert. Was ich von diesem Erziehungs- Konzept dieses Kinderheimes halte, gar nichts, man darf ein niemandem dem glauben aufzwingen, es muss, und hat auf deutsch gesagt,auf Gegenseitigkeit zu beruhen.

Rebellierst du erstmals, die Betreuer erkennen, das es bei dir keinen Sinn hat, lassen sie dich links liegen, da Sie aussichtslos überfordert sind, einige aber selbst ein Familie zu hause Haben, sind diese Betreuer überhaupt qualifiziert, diesen Beruf im Sozialen Bereich aus zu üben?

Nur ein Betreuer hörte sich um,informierte sich, da ich keinen Ausbildungs- Platz erhielt, da ich mein Halbjahres Zeugnis im 9 Pflichtschuljahr, nur so von Stühlen übersät war, Genügend, da ich gerne mit Tieren arbeitete,ob es den eine Saison stelle auf eine bewirtschafteten Alp für mich gibt.

Dieser Betreuer hat sich den Respekt von mir verdient, da er mich nicht ganz aufgab, durch ihn lernte ich die eine und andere Schlüssel Person in meinem Leben kennen, wiederum durch diese Person eine andere Schlüssel Person kennen.

Ich hatte in meinem bisherigen Leben zu kämpfen, Ich fiel auch auf die Schnauze, stand ohne nichts da, musste mir alles wieder aufbauen, doch ich hatte das Glück dass ich die Richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt in der Vergangenheit kennen lernte.

Auch wenn ich die eine und andere Person zu tiefst enttäuscht hatte, durch mein Verhalten,worauf ich nicht stolz bin,bin ich diesen Leuten zu dank verpflichtet. Auch ich machte mich aus brenzligen Situationen Still und heimlich aus dem Staub, da mir alles zu viel wurde, riskierte eine Dicke Lippe,wegen öffentlicher Beleidigung, stolz darauf bin ich nicht, ich konnte mich niemanden anvertrauen, dieser Person das Herz öffnen, so was wie tiefes Vertrauen kannte ich nicht. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.

Lieber machte ich auf heile Welt, bis die Schutzmauer um mich herum zusammen brach, das nicht nur einmal .

Knall Harte Zeiten ereilten mich , Depressionen waren kein Fremdwort für mich, wie oft spielte ich mit dem Gedanken, Selbstmord zu begehen, da ich es satt war, noch am Leben zu sein, unter euch zuweilen, drei missglückte Selbstmordversuche liegen hinter mir.

Welche Niederlagen hatte ich ein zu stecken, mein Herz war mit Narben übersät von A bis Z,tief in mir tobte ein Krieg, stand als einziger an der Front, kämpfte gegen das seelische Leid, welches mich prägte,doch wie durch ein Wunder ,ohne es zu wollen, durch den Tipp eines mir bekannte Gesicht, der eines Tages folgendes von sich gab:“ Du hast ja schon so vieles erlebt du könntest deine -memo marrien nieder schreiben.

Das gab mir die Kraft,die Hoffnung,all das erlebte seelische Leid zu verarbeiten,obwohl es nicht immer als für mich erschien, da es mich erneut und erneut runter zog.

Ich im Glaube war ich hätte die Liebe des Lebens kennen gelernt, das erwies sich jedoch als Flop, da sie wie sie es versprach nach einer einjährigen Fernbeziehung,nach Österreich aus zu wandern,um das Leben mit mir zu verbringen.

Zum Guten Glück bekam ich die Chance Hilfs- Gärtner zu werden, erstmals auf probe um mich zu beweisen, da er zuerst noch zweifel hatte, bereut hatte er es nicht, das Glück stand auf meiner Seite, nach einer bestimmten Zeit, erhielt ich ich die Möglichkeit in die jetzige Wohnung zu ziehen, da mein Arbeitskollege, meinem vorgesetzten mitteilte ich würde eine größere Wohnung suchen, die direkt an meinem Arbeitsplatz ist.

Angekommen, am Flughafen wie gesagt, wie sie mir die Fluginformationen geschickt hat, ist Sie nicht, es fühlte sich an als ob mir das mein Herz raus gerissen wurde. Ich habe wirklich gedacht sie wäre es , die eine Frau unter Millionen, ja verdammt, ich dachte es zumindest.

Stunden für Stunden skypte ich mit ihr,ihr Name war Gabriela, sie war und ist,und bleibt meine Liebe des Lebens, sie nahm mich so wie ich war, konnte mit ihr über meine Vergangenheit reden, natürlich nur in der Englischen Sprache, sie fand es auch nicht schlimm, wenn ich ihr darüber berichtete.

Sie nahm mich wie ich war,teilte mir von Angesicht zu Angesicht via cam mit, es sei nicht schlimm, Leute ändern sich. „It does no matter,people change“. Ja dies hat sie mir Wort wörtlich mitgenommen, ich fragte sie via Videochat ob sie meine Frau werden wollte auf isländisch.
Sie hatte ja gesagt,war der glücklichste Mann.

In dieser 1 Jährigen Fernbeziehung, bin ihr immer treu gewesen,brach ein Tag an, an dem sie mir ihr schlechtes gewissen mitteilte,doch Gabriela, wäre sich nicht sicher gewesen, ob dadurch die Beziehung zu Nichte geht. Ich ihr den Laufpass geben würde.

Wusste ja, dass ihr Cousin aus Albanien nach Island eingereist ist.jetzt kommt der clue. Weil ihre Mama noch offenen Schulden bei ihren Onkel zu begleichen hätte, ihre Mutter ein gutes gegen Angebot erhalte hätte,um die Schulden für immer aus der Welt zu schaffen, hätte sie ihrer Mutter zu Liebe, ihren Cousin geheiratet, eine arrangierte Schein Ehe zugestimmt, begeistert war ich deswegen nicht, schrie sie an, fragte sie :“ Bist du dumm.“(Are u stupid),doch ich beendete die Beziehung erst nach dem ich unzählige male an sie appellierte, ich um sie kämpfte, da wir mal für kurze Zeit des öfteren sich von mir getrennt hab, ich einmal von ihr.

Dann hätte sie ja am Flughafen erscheinen sollen, stand dort, wie bestellt und nicht abgeholt, hab alle schon zuhause so eingerichtet, dass sie sich auch willkommen fühlen würde, so Typischen Frauen Kram gekauft, Haar Glätteisen....

Blickte noch mal auf das Foto wo stand, wann sie ankommt, wo ich auf sie warten muss,um sie herzlichst zu begrüßen, mit Rosen, und einem von 2 weiblichen Freundinnen liebevollem gestalteten Plakat.

Mein Kumpel und ich betraten den Flughafen schon mit Verspätung,sie kam nicht und kam nicht, dich rief sie über das Handy meines Kumpels an, sie nahm das Telefongespräch entgegen, fragte locker,ohne jegliches schlechtes gewissen:“ Warum ich den Fragen würde ,wo sie wäre“, „“““““““Sie sei immer noch in Island“. Angeblich hätte ihre Mutter ihr den Reisepass aus den Händen genommen ,nicht mehr zurück gegeben?

Nun beendete ich diese Beziehung, laut stark, ich war auf hundert, mein Kumpel konnte sich das Lachen nicht mehr verstecken,Mitgefühl sieht ja anders aus, doch zum heutigen Zeitpunkt kann ich selber darüber lachen.

Doch die Trennung war eine harte Zeit für mich , ich war richtig krass erschüttert, versuchte immer wieder das Gespräch mit Gabriela zu führen, unzählige Male, hab ich an sie appelliert, komm doch, wenn du vor mir stehst,von Angesicht zu Angesicht., nehme ich dich zurück.

Aus der einstigen Liebe wurden im mehr Hass Gefühle,dennoch liebte ich sie vom ganzen Herzen,
Ich habe sie natürlich auch beleidigt, ihre Mutter „geliebte“Mutter genant,Mama Witze gerissen,über ihre angebliche Situation, wie sie es immer noch behauptet,drauf behaart die Geschichte mit dem Reisepass.

Wie konnte ich ihr das glauben,die Geschichte kann ich ihr heute imme noch nicht abnehmen,ich bereue es dass ich Gabriela unzählige Male beleidigt hab,Worten im Englischen Sparachsgebrauch aus der untersten Schublade benutzt habe, Fake Profile im Sozialen Netzwerk erstellte, um doch noch ein Happy end- zu erzwingen.

Jetzt hab ich es eingesehen, ich mache keinen Schritt auf sie zu, doch ich hoffe eines Tages , dass sie mir vergeben kann, für all diese untersten Schubladen Gebrauch denn Ich abgewandt hab, diese Frau trieb mich in den Wahnsinn.

Ob Ich überhaupt noch Gefühle für Gabriela tief in mir trage,unter den Hass Gefühlen vergraben sind, das weiß ich nicht. Diese Erfahrung des mir widerfahrenem, erlebten, ließ mein Herzeinfrieren.

Seitdem her fällt es mir schwer mich einer Frau die mir gefällt an zu Vertrauen, die Frau die mir gefällt,der ich gefalle,muss über Genügend Geduld verfügen, bis ich ihr Komplett vertrauen kann, da ich nicht wüsste ob ich noch so eine Niederlage ertragen würde, da ich nur zu gut weiß, was für eine Bedeutung das Wörtchen „Herzschmerz“ in sich birgt, welche Schattenseiten es mit sich bringt.

Befinde mich jedoch immer noch in der Lage ein ehrliches nicht gespieltes Lachen von mir zu geben. Weiß nur zu gut,mein Leben war eine Achterbahnfahrt, ich hatte über Jahre Höhen und tiefen, befand mich auf der Fährte der Lebens Verdrängung.

Stürzte ab,rumpelte mich auf stürzte ab, rumpelte mich, fiel durch Gesetzes Brüche auf, durch unzählige Alkohol Vergiftungen, unzählige Beschuldigungen von Gesetzes Brüchen, wurde wegen Sachbeschädigung ,Körperverletzung rechts kräftig verurteilt.

Stolz drauf bin ich keineswegs, ich war auf dem besten Weg, mir das komplette Leben zu verbauen, doch nun steh ich da, vor euch, hab mich um 360 Grad meine Persönlichkeit entwickelt, durchlief einer sehr lang andauernden Persönlichkeits Entwicklung.

Nun bin ich angekommen, zu mir selbst gefunden hab ich auch, all das seelische Leid, ohne fremde Hilfe,inklusive meiner einst dagewesenen starken Alkohol Abhängigkeit bezwungen.

Hallo sehet ,höret, Süffl, ist von uns gegangen, Süffl ist jetzt erwachsen genommen, hat sein leben in die Hand genommen, ist jetzt erwachsen geworden, reif geworden,wie eine Tomate, der sich in die Gesellschaft eingegliedert hat,ohne mehr Kriminell auffällig werden, den Streitereien,die in einer Körperliche Auseinander Setzung enden, die Interesse verloren,da es nichts bringt.

Doch ab und an genehmige ich es mir eine Joint zu rauchen, einen Bonghit zu rauchen. Ja ich rauche ab und an Gras,Weed. Mary Jane,bin ich deswegen nun wieder Drogen Abhängig nein,kann auch 3 Monate nicht rauchen.

Da Ich das Naturprodukt Gras, nicht missbrauche, sondern als Genuss mal rauche relaxed bin, kann genauso so Texte verfassen, Haushalt führen;während der Arbeitszeit,sowie unter der Woche Rauch ich kein Gras, da ich strikt bin, wenn dann nur am Wochenende oder im Urlaub. Gebe ich mal 50 Euro im Monat für Cannabis aus,ist es sehr viel.

Andere Drogen Konsumiere ich nicht nicht.lasse ich die Finger davon, da ich weiß was übermäßigen Drogen Konsum anrichtet. Hab auch keine Entzugs Erscheinungen, wann ich mal 3 Monate kein einziges Gramm Cannabis in der Form des grau weißen Rauches konsumiere.

So manches mir bekanntes Gesicht, weiß davon,selbst Mama, solange es nicht aus den Fugen gerät,ich mit beiden Füßen Im Leben Stehe,ist es ihr egal. Sie ist stolz auf ihren erwachsen gewordenen Sohn.

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Das Leben hat es uns zumeist schon gelehrt: Es gibt immer Rückschläge. So natürlich auch im Autorinnendasein. Doch wie geht man damit um? Was habt ihr schon erlebt und wie seid ihr damit umgegangen?

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Liebe Lesefreunde, ich freue mich über meinen ersten Vulkaneifelkrimi. In wenigen Tagen ist es soweit. Dann erblickt mein Freund Ottmar das Licht der Leserwelt und geht auf die gefährliche Suche nach einem dreifachen Mörder:
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Regelmäßig werde ich gefragt, warum ich meine Bücher über Self-Publishing herausgebe und nicht über einen Verlag. Der Grund ist, ich gehe lieber voran, anstatt auf das Glück zu setzen.

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