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Ach ich wollte nur mal sagen die das hier keine community ist in der man seien Hentai und Sex Fantasien ausleben kann. Dafür gibt es eigene communitys. Wer das nicht verstehen wird irgendwann wohl leider gekickt

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Hab da mal ne Frage, kennt hier jemand die K-Pop Boygroup SEVENTEEN??
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Steckbrief

Wie ist dein Name?
I-ich h-heiße Kurosawa Kutarissi a-aber a-alle nennen m-mich nur Kuro

Wie Alt bist du?
I-ich b-bin 16

Wie sieht deine Menschen Form aus?
I-ich h-habe rote Augen u-und lange w-weiße Haare,i-ich trage schwarz-rot karrierte K-Kleidung u-und ein schwarzes H-Haarband

Wann hast du Geburtstag?
A-am 10.09

Demnach ist dein Sternzeichen?
J-Jungfrau

Jetzt bitte deine Spezies
I-ich k-kann m-mich in T-Tiere verwandeln

Ein Merkmal?
M-mein schwarzes H-Haarband

Deine Hobbys?
I-ich tue g-gerne Z-Zeichnen,S-Singen u-und T-Tanzen...bitte n-nicht lachen

Beschreibe mir mal deinen Charakter
I-ich b-bin s-schüchtern,b-bekomme s-sehr schnell A-Angst u-und i-ich b-bin n-nett

Was Magst du?
W-wenn ich a-alleine b-bin u-und m-man m-mich n-nicht ärgert

Was Magst du nicht?
W-wenn m-man g-gemein zu m-mir ist u-und ü-über m-mich lacht

Hast du Ängste?
I-ich h-habe A-Angst d-davor das ich geschlagen w-werde u-und v-vor f-fremden L-Leuten

Wie Groß bist du?
I-ich b-bin 1,60 groß

Was ist dein Gewicht?
I-ich w-wiege 43,5kg

Welches Geschlecht?
I-ich b-bin w-weiblich

Vergangenheit kannst du es mir sagen?
Es fing an wie jeder Morgen. Morgens Stress mit den Eltern,Stress in der Schule und dann auch noch Streit mit der besten Freundin.
Doch wenn ich dann an Tim dachte,vergaß ich alles schlechte,und freute mich schon mittags zu sehen.
Als ich zu Hause war,aß ich erst mal mein Mittagessen,duschte und stand dann eine Stunde lang vorm Spiegel und überlegte mir zweifelhaft
was ich anziehen soll. Schließlich wollte ich Tim ja gefallen.
Ich habe mich dann für ein hübsches T-shirt und eine Jeans entschieden.
Ich zwängte mich in die Hose und versuchte total verzweifelt diesen verflixten Hosenknopf zu zubekommmen.
Ich holte ganz tief Luft und knöpfte sie dann ganz schnell zu.
Jetzt war ich fast fertig,nur noch ein bisschen Schminke und dann konnte ich mich auf den Weg zum Bahnhof machen,
denn Tim wohnte zwei Orte weiter weg von mir,und da fuhr ich oft mit der S-Bahn zu ihm.
Als der Zug kam und ich einsteig musste ich wieder daran denken wie wir uns kennen gelernt haben.
Ganz lustig. Ich war mit meiner besten Freundin Shoppen,als ich mir überlegte ob ich vielleicht meinem Bruder ein T-shirt
schenken soll und zu einem Schönen Pullover dann griff trafen sich unsere Hände und es gab einen kleinen Schlag.
Dann war eindeutig klar,ich habe meine liebe gefunden.
Nun sind wir schon seit 9 Monaten zusammen. Ich komme mit allen seinen Kumpels zurecht und er mit meinen.
Natürlich hatten wir auch oft schon Krisen wegen Eifersucht und so,aber wir blieben trotzdem zusammen.
Ich bin richtig glücklich mit ihm,und möchte mein Leben mit ihm genießen.
Plötzlich erklang ein Gong und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen.
Hier muss ich aussteigen.
Da stand Tim schon an der Bushaltestelle er nahm mich in den Arm und gab mir einen zarten Kuss.
Er nahm meine Hand und wir liefen Händchen haltend durch die Straßen zu ihm nach Hause,es war schön wenn einen die Leute
angrinsten oder neidisch anschauten,ich war richtig Stolz.
Als wir bei ihm waren,war niemand zu Hause.
Er zog mich in sein Zimmer und schloss die Türe ab wo er den Schlüssel hin tat sah ich nicht.
Erst redeten wir eine Weile über die Schule,die Eltern und über Mode.
Dann begannen wir uns zu küssen erst langsam und leidenschaftlich,dann wurde er immer kräftiger.
Er begann mein Ärmel runter zuziehen,mir ging das viel zu schnell,schließlich war ich ja erst 12.
Ich wandte mich von ihm ab,doch er zog mich wieder an sich ran und machte weiter.
Ich sagte dass ich das nicht möchte und setzte mich weg.
Aber er zog mich stark an sich ran.
Er ließ mich nicht los.
Langsam bekam ich Angst.
Er fing an sich auszuziehen.
Er sagte "Komm zieh dich aus du willst es doch auch"
Ich blieb stur und bewegte mich nicht.
Er schlug mir ins Gesicht,er warf mich auf's Bett und begann mich auszuziehen.
Ich wehrte mich.
Ich kratzte,ich biss,ich schlug doch es half alles nichts. Ich war machtlos.
Nun lag ich nackt vor ihm,ich schwitze,ich hatte Angst und ich schämte mich...
Ich fühlte mich schlecht. Ich konnte mich nicht wehren,ich konnte nur hoffen es sei bald vorbei.
Er drang tief in mich ein,ein heftiger Schmerz durchzog mich.
Ich schrie,aber niemand hörte mich wir waren ganz alleine.
Ich hörte Tim stöhnen. Er wurde nicht richtig steif und schlug mir wieder ins Gesicht und sagte,dass
wenn ich nicht auch mitmache ich hier nicht mehr lebend rauskomme.
Ich fing an zu heulen doch es half nichts.
Doch dann das schlimme ich fand nach einer Weile auch gefallen daran,stöhnte und wurde auch erregt.
Er grinste und sprach "siehst du jetzt macht es dir doch auch Spaß"
Doch das tat es ganz und gar nicht,ich war nur erregt.
Er setzte sich auf meine Brüste und wollte mir seinen Penis reinstecken. Ich weigerte mich. Doch er
lachte nur und zwickte mir in meine Brüste. Ich schrie und dann steckte er mir ihn ganz schnell rein.
Ich sollte lutschen,ich tat es es war ein ekliger säuerlicher Geschmack.
Ich merkte dass er sehr erregt wurde.
Und ich merkte auch dass er kein Kondom trug wobei mir auch ganz schlecht wurde.
Was ist wenn ich jetzt schwanger werde?
Endlich nach einer langen Zeit nahm er ihn wieder raus,ich traute mich nicht zu schlucken.
Mir war schlecht.
Warum nur war er plötzlich so?
Wie konnte er mir so etwas antun?
Er ließ von mir ab. Endlich. Jetzt schaute er mir ins Gesicht und sprach "Man warst du schlecht"
Er schloss das Zimmer auf,ich nahm meine Klamotten und rannte heulend davon.
Ich irrte draußen umher. Ich sah verzweifelt aus. Die Leute die mich vorher noch fröhlich an grinsten,schauten mir nun hinterher und wunderten sich was mit mir geschehen sei.
Ich setzte mich in die S-Bahn und konnte nicht mehr denken.
Ich war nur noch fassungslos und voller Angst.
Auf dem nach Hauseweg schaute ich immer hinter mich wenn ich jemand hörte.
Ich bekam die Angst dass Tim mich verfolgte.
Als ich Zuhause ankam brach ich heulend zusammen.
Ich stellte mich unter die Dusche,steckte meine Klamotten in die Wäsche und duschte dann ganze 2 Stunden lang,
aber der ganze Dreck den ich spürte ging nicht weg.
Ich lebte nur noch in Angst,ich traute mich nicht jemanden was zu erzählen niemanden!!!
Die ganze Nacht lag ich wach und heulte nur vor mich hin und wenn ich dann mal kurz ein nickte bekam ich nur Albträume.
Am nächsten Tag sprach ich die Freundin meines Bruders an,erzählte ihr die ganze Geschichte und bat sie darum
es niemandem zu erzählen und mir einen Schwangerschaftstest zu besorgen.
Als sie ihn mir besorgte,zitterte mein ganzer Körper.
Ich setzte mich aufs Klo,ließ Urin darauf fließen und wartete dann 15 Minuten voller Qualen auf das Ergebnis.
Alles mögliche ging mir durch den Kopf.
Was ist wenn ich schwanger bin?
Wie soll es mit der Schule werden?
Wie soll ich es meiner Mutter sagen?,
Unendliche Fragen. Endlich waren die 15 Minuten um. Ich schaute auf das Ergebnis und begann zu heulen.
Es war negativ,man war ich froh. Ich war nicht schwanger.
Das mit Tim blieb mein großes Geheimnis.
Allen meinen Freundinnen erzählte ich er hätte nun eine andere,sie glaubten mir.
In der Schule versuchte ich mich zu konzentrieren,doch es klappte nicht.
Aus dem starken,selbsbewussten und nettem Mädchen,wurde plötzlich ein scheues,ängstliches und kompliziertes Mädchen.
Ich änderte mich total. Mit den Eltern hatte ich nur noch Stress. Meine Freundinnen verstanden mich nicht mehr.
Und die Jungs ließ ich nicht mehr an mich ran. Und das Vertrauen zu den Leuten war ganz weg.
In der Schule sackte ich ab,blieb sitzen.
Meine Freundinnen konnten nichts mehr mit mir anfangen. Sie ließen mich einfach in Ruhe.
Einmal kam eine zu mir und sprach "Wir sind immer für dich da,sprich mit uns,bei uns bist du sicher"
Dann fing ich an zu heulen und sagte dann ganz zickig "Es ist nichts mit mir lasst mich einfach in Ruhe."
Nun war ich ganz alleine,ohne Freunde. Allein gelassen.
Ich stellte fest dass ich mich ändern muss. So konnte es doch nicht weitergehen.
Ich setzte mich hin und überlegte was ich machen sollte. Ich entschloss meinen Freundinnen zu erzählen was passiert sei.
Am nächsten Tag dann rief ich sie alle zusammen um zu mir nach Hause zu kommen.
Dort erzählte ich ihnen dann warum ich plötzlich so bin,unter Tränen.
Sie waren ganz entsetzt,sie konnten es sich nicht vorstellen dass Tim so etwas machte,aber sie glaubten mir.
Sie trösteten mich und waren für mich da.
Mein Gott war ich froh dass ich es ihnen erzählt habe.
Plötzlich fragte mich eine von meinen Freunden ob ich denn AIDS hätte.
Ich stotterte rum,dass ich es nicht weiß,denn ich wollte erst mit 14 einen AIDS Trst machen,weil dann mein
Frauenarzt Schweigepflicht hat.
Meine Freundin bot an dass ich jetzt schon gehen könnte,denn ihr Onkel ist Frauenarzt.
Ich überlegte es mir ganz gut und sagte zu,wenn ich es nähmlich nicht sicher weiß ob ich AIDS habe lebe ich nur in Angst.
Eine Woche später machte ich mich dann ganz aufgeregt zum Frauenarzt.
An der Klingel stand: Dr.Weimar.Frauenarzt.
Ich klingelte und wurde reingelassen. An der Anmeldung,fragte mich die Arzthelferin nach meinen Eltern und meiner Krankenkarte.
Ich stotterte dass ich die vergessen hätte. Zum Glück kam dann Dr.Weimar rein und sagte dass ich zu ihm gehöre.
Er winkte mich rein und ich lief ganz langsam in sein Zimmer.
Er grüßte mich nett,ich fühlte mich gleich wohl in seiner Nähe.
Ich setzte mich auf einem Stuhl gegenüber von ihm. Er grinste mich an und sagte dass seine Nichte ihm schon erzählt hat was passiert sei.
Ich wurde ganz rot,aber er sagte dass ich mich nicht schämen muss es tat ihm auch Leid dass mir so etwas schlimmes passierte in so einem jungem Alter.
Er bat mich auf eine Liege zu sitzen,dann kam eine Arzthelferin mit einer riesigen Spritze.
Ich habe vor Spritzen schon Angst seit ich lebe und mir wurde ganz schlecht. Ich denkte an etwas anderes und schaute weg.
Dann merkte ich einen Picks,es wurde das Blut abgenommen und dann konnte ich schon wieder gehen.
Er würde in ein Paar tagen bei seiner Nichte anrufen die mich dann anruft,damit ich dann wieder hier herkommen kann.
Ich war Dr.Weimar echt dankbar.
Eine Woche später rief mich dann endlich meine Freundin an und sagte dass ich sofort in die Praxis kommen soll.
Sie klang ganz aufgeregt und ich bekam ein ganz schlechtes Gefühl.
Als ich dann in die Praxis rein kam wurde ich von Dr.Weimar in sein Zimmer rein gerufen,dort saß auch seine Nichte.
Dr.Weimar bat mich dass ich mich setzten soll. Er schaute mich ernst an und gab mir einen Zettel rüber.
......es tut mir echt leid aber der AIDS test war positiv. Du bist HIV-Positiv.
Ich starrte fassungslos auf den Zettel auf dem dass Ergebnis stand.
Es war ganz eindeutig. Mein Leben ist zu Ende.
Ich fing an zu heulen,meine Freundin wollte mich umarmen doch ich stieß sie weg.
Ich nahm den Zettel und zeriss ihn in viele kleine Stücke,ich wollte es nicht wahrhaben.
Dort saß ich nun, wie ein kleines Häufchen Elend,allein.
Dr.Weimar sagte dass seine Nichte und er für mich da sein werden wenn ich sie brauche.
Er rief seine Frau an,damit die mich nach Hause fahren kann.
Ich war ihm echt dankbar und fiel ihm um den Hals.
Und er sagte dass ich es meinen Eltern auch sagen muss,ich wurde ganz steif.
"Dass kann ich nicht,meine Eltern würden ausrasten sie würden mich hassen,sie kennen meine Eltern nicht!"
Er versprach mir dass er mit meinen Eltern redet.
Dann kam Frau Weimar und brachte mich nach Hause.
Dort lebte ich dann in Angst,und dachte dass jeder Tag mein letzter sein kann.
Es sind jetzt fast 6 Wochen vergangen.
Heute wird ein schlimmer Tag sein. Gestern rief Dr.Weihmar an und kündigte an heute vorbeizukommen.
Punkt 16 Uhr klingelte er an unserer Haustür ich rennte zu ihm und stürmte ihm in die Arme.
Er strich mir über die Haare und flüsterte "Alles wird gut"
Meine Eltern saßen im Wohnzimmer und sahen Fern.
Ich sprach ganz ängstlich "Mami,Papi wir haben Besuch"
Die beiden drehten sich um. Weimar ging auf die beiden zu und gab ihnen freundlich die Hand.
"Ich bin Dr.Weimar, es geht um ihre Tochter.....Ich denke wir müssen mal reden,haben sie Zeit?"
Meine Eltern sahen sich an und nickten beide sie schalteten den Fernseher aus und baten Dr.Weimar sich zu setzten.
Er saß sich in den Sessel ich gegenüber,und blieb ganz still.
Dann erzählte Dr.Weimar die ganze Geschichte,meine Eltern hörten aufmerksam zu und schauten immer wieder zu mir rüber.
Ich saß ganz zusammengekauert auf der Couch.
Als Dr.Weimar fertig war,fing meine Mutter an zu heulen.
Ich erschrack total. Mein Vater kam auf mich zu es sah aus als wäre er ganz wütend.
Ich bekam Angst und rannte auf mein Zimmer schloss die Tür zu,schmiss mich aufs Bett und begann zu heulen.
Mir viel auf dass ich zur Zeit sehr oft geheult habe,früher fand ich dass peinlich zu heulen und tat es dann auch fast nie.
Aber die letzten Wochen da wäre ein Meer zusammen geflossen.
Jemand klopfte an meine Tür. Dr.Weimar stand davor.
Ich öffnete. Dr.Weimar setzte sich auf mein Bett und strich mir über den Kopf.
Er sprach "Ich habe dich ganz gern ich heiße übrigens Peter."
Ich hob den Kopf ,schaute ihm in die Augen und musste lächeln.
Er sagte ganz traurig "In den letzten Wochen wurdest du für mich fast wie eine Tochter. Weißt du ich habe mir schon immer eine Tochter gewünscht.
Letztes Jahr starb nämlich meine Tochter,sie kam tot auf die Welt. Mein Leben wurde zerstört. Ich habe mit deinen Eltern geredet dass du dich nicht getraut
hast es ihnen zu sagen. Deine Eltern haben dass nicht verstanden. Dein Vater ist echt hart. Er wollte dich schlagen stimmts?" Ich sagte nichts und starrte zu Boden.
"Macht er das öfters?Bitte sag es mir,ich kann dir helfen du musst mir die Wahrheit sagen,Schlägt er euch?"
Ich nickte. Peter schaute mich mit leidend an "Ich habe deinen Eltern gesagt,dass du im Moment Abstand von ihnen brauchst,ich habe ihnen Angeboten dich erstmal mit zu mir nach Hause zu nehmen.
Dein Vater hat getobt und gesagt dass ihr keine Hilfe braucht,aber deine Mutter nahm mich beiseite und bat mich darum dich zu schützen vor deinem Vater. Du machst gerade echt harte Sachen durch,das tut mir leid. Pack jetzt erstmal deine notwendigsten Sachen du kommst erstmals mit zu mir.
Meine Frau Sabine wird sich um dich kümmern wie sie es mit ihrer eigenen Tochter auch getan hätte."
Ich war Peter ja so dankbar. Ich packte meinen Rucksack mit ein paar Sachen,Zahnbürste,Unterwäsche,Klamotten und einem Bild wo eine glückliche Familie drauf zu sehen war mit einer hübschen Mutter,einem beschützendem Vater und einem kleinen zerbrechlichem Baby.
Ich ging langsam die Treppen runter und sagte meiner Mutter dass ich bald wiederkomme,sie nahm mich in den Arm und begann zu schluchzen
"Pass auf dich auf,bei Dr.Weimar wirst du es gut haben. Ich werde immer an dich denken"
Ich schluckte ich sagte ihr doch gerade eben dass ich wieder kommen werde,doch bei ihr hörte es sich an als werde ich für immer weg bleiben.
Ich stieg ins Auto und schaute nach hinten,dort sah ich durch ein Fenster wie mein Vater gerade ein Stuhl zertrümmerte und meine Mutter heulend daneben stand.
Meine Mutter sagte immer dass des Alkohol daran schuld sei. Mir fiel auf wie schlimm gerade alles ist.
Als wir dann bei Peter ankamen kam Sabine mir entgegen und nahm mich in den Arm.
Sie sprach "Bleib jetzt erstmal bei uns,wir werden dich gut behandeln. Du brauchst keine Angst haben."
Ich lebte mich hier gut ein. Ich mag Sabine und Peter. Sie sind so lieb zu mir. Ich fühle mich hier wie Zuhause,und dass ist es auch.
Ich wohne hier nun schon seit 17 Wochen,ich durfte in das Zimmer von der verstorbenen Tochter.
Meine Mutter besuche ich einmal in der Woche. Und immer wenn ich zu ihr kam sah ich dass mein Vater sie schon wieder geschlagen hat.
Aber als ich letzte Woche kam war mein Vater plötzlich nicht mehr da. Sie erzählte mir unter Tränen dass er alles was er in die Hand
bekam zerschlagen hat. Dabei viel eine Vase auf sein Kopf,er wurde bewusstlos,sie rief den Krankenwagen.
Dann kam die Polizei hierher und ich erzählte ihr alles was passiert ist. Sie nahmen deinen Vater und steckten ihn in die Psychatrie.
Dort ist er nun.I ch war froh aber auch traurig. Er konnte jetzt wenigstens meiner Mutter nichts mehr antun.
Ich wollte sie mit zu Peter nehmen,aber sie sagte dass sie erstmal alleine sein möchte. Und dass sie hier bleiben will.
Ich verstand sie. Dann ging ich wieder zu mir nach Hause. Komisch jetzt sage ich schon mein Zuhause.
Meine Vermutung ist dass es dass auch immer bleiben wird.
Ich freue mich schon auf morgen,da werde ich mich endlich mal wieder mit meinen Freundinnen treffen.
Die Vergewaltigung werde ich nie vergessen. Und dass mein Leben bald vorbei ist. Aber ich werde jeden Tag genießen,weil jeder Tag kann mein letzter werden.
Ich hörte dass Tim jetzt eine neue hat. Dass traf mich hart,aber ich hoffte dass ihr nicht das gleiche passierte wie mit mir.
Bei Peter und Sabine ist jetzt mein Zuhause. Ich wurde zu ihrer Tochter.
Und sie lieben mich,wie ich sie auch.
Mein Vater muss in der Psychiatrie bleiben,weil er nicht sehr heilbar ist. Er rastet immer aus mir tut das weh wenn ich so was höre.
Vor einem Monat versuchte er ein Selbstmord,er hängte sich in ein Seil. Doch das Seil brach ab und er überlebte.
Meine Mutter ist nun auch wieder glücklich,sie hat in einem Café einen netten Herrn kennengelernt. Er heißt Chris und hat einen Sohn
der in meinem Alter ist. Wir beide sind ein Paar und total verliebt. Ich vertraue ihm total und hoffe dass er nicht so etwas schlimmes macht wie Tim.
Ich freue mich echt für meine Mutter.
Und noch eine freudige Nachricht Sabine ist schwanger. Aber sie werden mich trotzdem lieben.
Sie haben mich mittlerweile adoptiert. Mein Leben ist jetzt total schön
Aber in meinem Herz fehlt immer noch ein kleines Stück dass ich nie mehr finden werde...
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