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Kleine Fabel zum Nachdenken!
»Ach«, sagte die Maus, »die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.«
»Du musst nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie.
Franz Kafka
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Meine Mutter 84 Jahre alt hatte die guertelrose war vor 4wochen diagnostiziert ist nun aber so gut wie weg. Sie mußte 7tage Behandlung mit Tabellen machen und hatte die Nebenwirkungen den Schwindel das sie garnicht aufstehen konnte Appetits losigkeit und brechreiz. Ietzes beides ist wieder in Ordnung nur der Schwindel will nicht weg gehen, mal geht es und dann ist es wieder heftig. Was könnte man dagegen tun?

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Schwindel -  in  5 Schritten zur richtigen Diagnose


Für die strukturierte Schwindel - Diagnostik und individualisierte Behandlung  hat sich in der Praxis Dortmund das folgende 5-Schritte-Programm sehr gut bewährt: 

1. Sorgfältige Erhebung der individuellen Krankengeschichte

2. Neurootologische Untersuchung
• Augenposition, Augenmotilität, Pupillenreaktionen
• Blickhaltefunktion, Nystagmus
• Horizontale und vertikale Blickfolge: Sakkaden, Folgebewegung, Konvergenz
• Optokinetischer Nystagmus
• Testung des vestibulo- okulären Reflexes
• Tests für räumliche Instabilität
• Lagerungsprüfung
• Nystagmus unter Ausschalten der Fixation mit Frenzelbrille
• subjektive visuelle Vertikale
• Koordinationsprüfungen
• Sensibilitätsprüfung
• Motorik und Reflexstatus
• Schellong-Test
• Hörtest

3. Spezielle apparative Diagnostik:
• Elektronystagmographie (ENG)
• Elektroenzephalographie (EEG)
• Elektroneurographie (NLG)
• Akustisch-evozierte Potentiale (AEP)
• Duplexsonographie
• Posturographie

4. Interdisziplinäre Spezialdiagnostik
u.a. MRT, HNO, internistische, augenärztliche und orthopädische Diagnostik
durch kooperierende fachärztliche Kollegen

5. Individuelles Behandlungskonzept
• Medikamentöse Behandlung
• Gleichgewichtstraining und Lagerungsmanöver
• Verhaltenstherapie
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