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~Trommelwirbel~
Es ist da. Ein kleines Kompendium, was noch demnächst erweitert und vervollständigt, sowie mit den Infos die im Spiel entwickelt werden aktualisiert wird. 

Schade das nichts aus diesem RP wurde.
+Henning Tasler
Ich denke es gibt momentan einfach zuviele RPs

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Expedition in den Osten

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Unter Führung Iwan Petrovs eines ehemaligen Generals der kyrillischen Armee begibt sich eine 120 Mann starke Expedition gen Osten.
Das Zarenreich soll mit dieser Expedition weiter erforscht werden und mit den Einwohner weit im Osten des Reichs soll Kontakt aufgenommen werden. Gelder für diesen Auftrag kommen direkt vom Zarenhof.
Man rechnet damit das die Expedition in einem Jahr an der Ostgrenze ankommen wird.
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-Ich weiß falsche Kategorie-
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30.04.17
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Das Königreich Asparon bittet um eine Audienz beim Monarchen des Reichs

Heute Nachmittag überquerte eine Kolonne von Gesandten und Diplomaten mit weißen Parlamentärflaggen in ihren Händen die einzige noch bestehende Brücke über den Nimrodel, der das Reich von unserem geliebten Asparon trennt. Ihre Mission: Gespräche mit Kaiser Gustavus II. führen, mit dem Ziel unsere bilateralen Beziehungen nach all den Jahren der Rivalität wieder aufzunehmen. „Unsere beiden Reiche sind nun zu wirtschaftlichen und militärischen Mächten herangewachsen. Wir beide wissen doch, dass ein Krieg daher für uns beide fatal sein könnte.“, so unser oberster Gesandter Nikolaius Frostbart.

Kern der Gespräche sollen auch der Bau einer neuen Brücke über den Nimrodel sein, zumal die alte Brücke nach all den Kriegen stark beschädigt wurde. Auf diese Weise könnten wir einen freien Warenaustausch unserer beiden Staaten gewährleisten.

Wir hoffen, dass die Zeit der Isolation unserer Länder nun ein Ende hat.

Wie wird das Reich darauf antworten? +Cassian Andor

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Federasywbund
Mutter Daeny setzt folgende Bauprojekte in Auftrag:
1. Es sollen Befestigungen entlang der gesamten Küste errichtet werden. Außerdem werden stets 14 leichte Schiffe und 20 Galeeren entlang der Küste patrouillieren,sodass kein Schiff ungesehen sich unserer Küste nähern kann.
2. Unsere nördliche Grenze ist ja wie bekannt von dichtem Regenwald durchsetzt. Ab jetzt wird es nur noch einen grosse breite Hauptstraße geben,wo Händler u.ä fahren können. Der Regenwald wird für uneingeweihte unbegehbar werden. Viele Fallen und Soldaten versteckt in den Bäumen und angelegte Graben werden es Truppenverbände unmöglich machen diesen Regenwald zu durchqueren. Und wenn sie es schaffen dann nur mit massiven Verlusten.
D.h. Feindliche Armeen können nur noch durch die Hauptstraße marschieren,werden daher aber schnell gesehen. An dieser Straße werden mehrere Kasernen und kleinere Posten angelegt werden,die die feindliche Armee aufhalten können,bis Verstärkung eintrifft.
Außerdem würde die Mutter Daeny stärkere Zusammenarbeit zwischen +Orthodoxer Anarcho-Leninist​ Ryddia wünschenswert finden

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Der Federasywnbund und Rhyddia schließen folgenden Pakt:
§1 Der Federasywnbund und Rhyddia sichern einander zu, keinen Angriffskrieg gegen den jeweils anderen Staat durchzuführen
§2.1 Der Federasywnbund und Rhyddia sichern einander zu, für den Fall eines Angriffskrieges Aderyas Verbände aus der eigenen Armee zur Unterstützung des Angegriffenen zu entsenden
§2.2 Überfälle oder Grenzstreitigkeiten sind keine Angriffskriege
§3 Der Federasywnbund und Rhyddia sichern einander den freien Warenverkehr zu, der aber durch Zölle beschränkt werden darf

Möge der Segen Iyaltikus den Müttern unsere Ländereien ewige Treue und Besonnenheit schenken und den Frieden unter den Harpyien wahren.

Damit kontrolliere ich übrigens den Gewürz und Teehandel nach Evropa.-
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Konsulin Trauerflug beauftragt den Eisenkrallenschwarm im Süden Rhyddias Späh- und Befestigungsanlagen zu errichten, die zur Verteidigung gegen aderyanische Angriffe dienen sollen. Durch Türme in regelmäßigen Abständen, die jeweils mit einer großen Feuerschale ausgestattet sind, sollen Signale über bevorstehende Angriffe in kürzester Geschwindigkeit an alle wehrfähigen Harpyien in erreichbarer Nähe verteilt werden. Die Siedlungen im Süden sollen durch Befestigungsanlagen geschützt werden, die besonderen Schutz gegen Luftangriffe bietet, und eine staatliche Waffenkammer, die Verteidigung im Ernstfall in kürzester Geschwindigkeit organisieren kann.

Des Weiteren werden die wehrfähigen Harpyien nun in regelmäßigen Abständen geschult und auf verschiedene Waffentypen spezialisiert. Der Hauptfokus der Armee wird in Zukunft auf dem Langbogen liegen. Durch die Mobilität der Harpyienkriegerinnen sei es möglich sich in kürzester Zeit zurückzuziehen und den Feind so auf Abstand zu halten.

"Auch wenn diese Investitionen teuer sind, sind sie zum Schutz Rhyddias notwendig." verkündete Konsulin Trauerflug vor dem Rat der Gildenmeister und Schwarmmütter. "Wir hoffen uns auf diese Weise eine Zukunft in Frieden und Wohlstand sichern zu können. Wer den Frieden will, muss auf den Krieg vorbereitet sein."


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30.04.17
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Ich muss mich hier mal kurz entschuldigen. Ich war heute den ganzen Tag mit nem Umzug von Freunden beschäftigt und hab jetzt noch ziemlich viel anderen Stuff zu tun, weswegen ich die versprochene Karte zum Krieg zwischen Aderya und Kia nicht anfertigen konnte und heute nicht anfertigen kann.
Kias Situation ist gerade wie folgt: Kias Norden brennt. Die Harpyien greifen gezielt weiche Ziele an, also ungeschützte Dörfer und kleiner Städte mit wenig Garnison. Der Norden wird ziemlich verheert. Kias nordliche Armee, also die, die den Adyerianischen Truppen am nächsten ist, jagt die adyerianische Armee, diese weicht aber ständig aus und zieht sich langsam Richtung adyerianischen Gebirge zurück. Da Kia mir noch keine genaueren Infos gegeben hat, müssen wir das erstmal so spielen, ich werde diesen Post aber im Laufe des Abends noch Updaten, falls ich noch Infos kriege. 

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Das Kaiserreich Kia gibt bekannt mit dem Bau eines Palstes und einer dazugehörigen Stadt für unseren ewigen Herrscher 普京皇帝 anzufangen.
Eine Bauzeit von 15 Jahren ist vorgesehen.
1´000´000 Arbeiter werden mit dem Bau beschäftigt.
Die Stadt wird 魔城 (magische Stadt) heißen und die Hauptstadt des Kaiserreiches werden!

Unser bester Maler konnte darstellen, wie die Stadt aussehen wird:
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