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Yachcharter Hamburg | Greenline Holidays empfiehlt diesen Törn:

Der Nordtörn führt Sie von Hamburg die Elbe runter bis Brunsbüttel, durch den Nord-Ostsee-Kanal, über Heiligenhafen nach Travemünde und via Elbe-Lübeck-Kanal zurück über die Elbe nach Hamburg.
Auf diesem Törn ist für alle Geschmäcker etwas dabei: die Fahrt durch den Hamburger Hafen, Übernachten im romantischen Glückstadt und am nächsten Tag die spektakuläre Weiterreise auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Damit einem vom "dicke Pötte kieken" nicht schwindelig wird, lohnt sich eine Übernachtung in Rendsburg. Am nächsten Tag geht es weiter nach Kiel und damit an die freie Auswahl toller Häfen in der Kieler Förde. Der nächste Schlag reicht bis Fehmarn. Entweder Lemkenhafen, Burg oder Heiligenhafen, wer die Wahl hat, hat die Qual. Dann wieder Richtung Süden nach Travemünde und/oder Lübeck und über den lauschigen Elbe-Lübeck-Kanal, via Möln nach Lauenburg. Jetzt noch via Geesthacht die Elbe abwärts und eine erlebnisreiche und vermutlich unvergessliche Woche, besser 10 Tage, geht (leider) zu Ende.
 
 
Minimale Fahrzeit
7 Tage
Empfohlene Fahrzeit
14 Tage

Fluß- und Kanaltage
71%
Seetage
29%

Schleusen
10

Anspruch
mittel

SBF
See und Binnen

Revierlatein:
Sie starten auf der "Dove Elbe" oder direkt aus dem Yachthafen der neuen Hafen-City.
Die Dove-Elbe ist ein durch eine Schleuse abgetrennter Nebenstrom der Elbe – bei jedem Wetter gut befahrbar und für den ersten Tag an Bord eine gutes Trainings-Revier. In ca. 1, 5 Stunden und der Durchfahrt einer Schleuse können Sie direkt im Stadtkern von Bergedorf festmachen und problemlos im Bergedorfer Einkaufszentrum alles besorgen, was das Herz begehrt und die Reise schöner macht. Wenn Sie noch unsicher sind, begleitet Sie gerne ein Mitarbeiter von uns und weist Sie während der Fahrt in Ihre Yacht ein.
Der Hamburger Hafen ist durch die viele Berufsschifffahrt immer ein wenig "kabbelig", aber das fällt durch die vielen Sehenswürdigkeiten meistens gar nicht großartig auf. In den Hafenbecken, auf der Süderelbe und nach dem Passieren des Köhlbrand ist es dann wieder ruhiger. Man kann aber auch schummeln, und erst ein paar Kilometer elbaufwärts laufen und dann steuerbord auf die Süderelbe abbiegen. Hier gibt es keine Wellen, und wer mag, macht einen Abstecher in den wunderschön sanierten Harburger Binnenhafen. Nach der Köhlbrandbrücke erreicht man wieder den Hauptstrom.
Bei Westwind mit mehr als 5 Windstärken ergeben sich kurze nicht sehr hohe Wellen von vorne. Da die Elbe hier Tidengewässer ist, gibt es immer einen Unterschied, ob der Wind gegen die Tide oder mit der Tide weht.
Mit der Tide fahren macht Sinn! Stellenweise läuft der Strom mit 4 Knoten. Da kann man "mit" schon schnell reisen und "dagegen" ungewollt entschleunigt werden.
Elbabwärts gibt es nach dem Passieren der Airbuswerke die Möglichkeit, hinter dem Neßsand geschützt und ohne Berufsschifffahrt bis auf Höhe des Wedeler Yachthafens zu fahren.
4 Kilometer auf der Hauptelbe, und schon kann man hinter dem Lühesand entspannt die Fahrt genießen.
3 Kilometer später, auf der Steuerbordseite (elbabwärts gesehen), geht es in das Dwarsloch (eigentlich Haseldorfer Nebenelbe), durch das man gute 6 Kilometer parallel zum Hauptstrom hinter dem Pagensand rauskommt. Vorsicht, diese Durchfahrt fällt bei Ebbe komplett trocken! Man sollte hier nur zwischen ca. 2 Stunden vor und nach dem Hochwasser fahren.
8 Kilometer geschützt hinter dem Pagensand später, erreicht man wieder den Hauptstrom, den man ca. 5 Kilometer später wieder verlassen kann, um hinter der Rhinplatte an Glückstadt vorbei zu fahren.
Jetzt kommt das längste Stück Hauptstrom bis Brunsbüttel. Erst Nord-West, dann West. Bei Westwind-Wetterlagen mit mehr als 4 Windstärken wird es hier kabbelig. Da die Greenline 33 genau für solche Verhältnisse gebaut wurde, werden Sie nicht viel davon merken. Leider verbringt man aber auch die Wartezeit vor der Sportbootschleuse in Brunsbüttel außerhalb des Schleusenvorraums, da dort nur die Lotsen ein- und ausfahren dürfen.
Der Kiel-Kanal ist bei jedem Wetter leicht zu befahren. Man sollte aber immer die Kanalregeln bei der Hand haben, um die Signale an den Signalmasten richtig zu deuten. Sportboote müssen möglichst weit rechts fahren. Übertreiben Sie das nie! 10 Meter Abstand zum Ufer sollten nie unterschritten werden, denn wenn Berufsschiffe passieren, sinkt der Wasserstand neben den Schiffen abrupt.
Nach rund 100 Kilometern erreichen Sie die Kieler-Förde. Nach der Schleusenausfahrt ist reichlich Platz und bis zum Leuchturm Friedrichsort fahren Sie auch sehr geschützt.
Ab circa einer Linie Wentorf–Bülker Leuchtturm befinden Sie sich auf der offenen Ostsee. Bei nördlichen bis westlichen Winden mit mehr als 5 Windstärken entstehen die für die westliche Ostsee üblichen kurzen Wellen auf einer kleinen Dünung. Mit Erreichen der Abdeckung durch Fehmarn herrscht dann plötzlich Ruhe.
Nach dem Fehmarnbelt ist dann alles anders. Vor westlichen und nördlichen Winden ist man unter der Küste Richtung Süden gut geschützt, aber östliche Winde können je nach Windstärke und Dauer eine lange Dünung mit eher kleinen Wellen mitbringen. Je weiter man sich Travemünde nähert, desto weniger ist davon zu merken.
Die Trave bis Lübeck erinnert von der Landschaft an die Havel. In Lübeck befindet sich die Schleuse in den Elb-Trave- oder auch Elbe-Lübeck-Kanal. Nach ca. 62 Kilometern lohnt ein Stopp im idyllischen Lauenburg. Auch nach dem Ausschleusen auf die Elbe ist man noch nicht wieder im Tidengewässer. Die Elbe fließt hier, abhängig von Jahreszeit und Regen, mit ca. 3 Kilometern pro Stunde flussabwärts.
Achtung! Unbedingt im Fahrwasser bleiben! Je nach Pegelstand befinden sich Findlinge direkt unter der Wasseroberfläche.
Erst nach der Schleuse Geesthacht gelangen Sie wieder auf dem Tidenstrom, der sich bis Hamburg bei jedem Wetter entspannt befahren lässt.
 
 

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2 Finnnen die das Leben leichter machen. Extrem stabiler Gradeauslauf auch bei schlechtem Wetter. Keine Umkippen beim Trockenfallen lassen.
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Yachcharter Hamburg | Greenline Holidays empfiehlt diesen Törn:

Der Hamburg Schwerin -Törn führt Sie von Hamburg die Elbe rauf bis Dömitz, die Elde bis zum Kanaldreieck und weiter in den Schweriner See, direkt zum Schweriner Schloss.
Ein Traumtörn für Binnenschipper und ein ganz besonderes Erlebnis für Seeleute die mal Sehleute sein wollen.
Übernachten im historischen Lauenburg, dann weiter nach Dömitz und auf die Elde, die nächste Nacht in Grabow oder Neustadt Glewe, beide Orte sind sehenswert. Noch eine Nacht villeicht in Banzkow und dann fahren Sie mit der eigenen Yacht zum Schweriner Schloß.
Dieser Törn lässt sich in einer Woche gut bewältigen, 10 bis 14 Tage bieten aber einfach mehr Freizeit an Land und was es zu sehen gibt ist wirklich sehenswert.

Minimale Fahrzeit
7 Tage
Empfohlene Fahrzeit
10 Tage

Fluß- und Kanaltage
100%
Seetage
0%

Schleusen
13

Anspruch
leicht/mittel

SBF
Binnen

Revierlatein:
Sie starten auf der "Dove Elbe" oder direkt aus dem Yachthafen der neuen Hafen-City.
Die Dove-Elbe ist ein durch eine Schleuse abgetrennter Nebenstrom der Elbe – bei jedem Wetter gut befahrbar und für den ersten Tag an Bord eine gutes Trainings-Revier. In ca. 1, 5 Stunden und der Durchfahrt einer Schleuse können Sie direkt im Stadtkern von Bergedorf festmachen und problemlos im Bergedorfer Einkaufszentrum alles besorgen, was das Herz begehrt und die Reise schöner macht. Wenn Sie noch unsicher sind, begleitet Sie gerne ein Mitarbeiter von uns und weist Sie während der Fahrt in Ihre Yacht ein.
Nach der Ausfahrt durch die Tatenberger Schleuse auf die Norder-Elbe geht es über Backbird stromaufwärts. Bis Geesthacht fahren Sie noch auf der Tide-Elbe. Es lohnt bei auflaufend Wasser die zusätlichen 6 KmH Strömung zu nutzen. Das Fahrenin der Fahrrine ist einfach. Neben der Fahrrinne wird es recht schnell flach.
Nach der Schleuse Geesthacht ist die Elbe tidenfrei, es läuft aber eine stätige Stömung (unterschiedliche stark) elbabwärts. Neben dem Fahrwasser liegen teilweise direkt unter der Wasserobefläche Steine! Also Vorsicht!
Bis Dömitz fährt man durch die unberührten Elbauen. Meistens mit sehr wenig Verkehr. Allerdings gibt es einige Kabelfähren von denen man großen Abstand halten sollte.
Ab Dömitz ist dann auch die letzte Strömung nicht mehr warnehmbar und die Elde bis nach Schwerin ist einfach zu befahren.
Aufgrund der vielen, teilweise selbst zu bedienenden, Schleusen, sollte man ein eingespieltes Team an Bord sein. Das erhöht den Urlaubswert und macht vor allem einfach mehr Spaß.
 

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Yachcharter Hamburg | Greenline Holidays empfiehlt diesen Törn:

Elbe- Rund
Der perfekte Törn für alle, die die Elbe kennen- und liebenlernen wollen. Je nach Fahrlust, Laune und Wetter lässt sich die Strecke ausweiten oder verkürzen. Egal, was das Wetter parat hält – von jedem Törnhafen aus erreichen Sie an einem Tag über dei Elbe wieder die Charterbasis in Allermöhe, auch wenn sich die meisten Stationen ganz weit weg anfühlen.
Los geht's in Hamburg.
Trödeln Sie einfach mal entschleunigt die Elbe abwärts. Ein Zwischenstopp im Museumshafen Övelgönne, mit einem Besuch in der legendären Strandperle. Kaffee und Kuchen auf dem Fähranleger Teufelsbrück. Anlegen und Blankenese zu Fuß erkunden. In Wedel-Schulau am Wilkommens-Höft zuhören, wie die großen Pötte mit den jeweiligen Nationalhymnen begrüßt werden, oder im Hamburger Yachthafen, dem größten Yachthafen Europas, die "kleinen" Yachten ankucken. -Es muss doch einen Grungd haben warum so viele Sportbootfahrer ihr Schiff auf der Elbe liegen haben, oder?
Ein absolutes Muss für jeden, der erleben will, dass ganz weit weg manchmal ganz nah dran ist, ist die Durchfahrt durch das Dwarsloch (Haseldorfer-Nebenelbe). Die beste Gelegenheit, bei unseren Hybridyachten auf Elektrobetrieb umzuschalten und lautlos durch eine einmalige Elbe- Landschaft zu gleiten. Bei Ebbe fällt diese Durchfahrt trocken, genießen Sie die Stunden, bis das Wasser wieder da ist.
Als nächstes lohnt der Pagensand. Mitt in der Elbe gelegen, unbewohnt und nur im Sommer von einem Landwirt bewirtschaftet, läd diese "Urwald-Insel" zum Wandern ein. Eine Anlegebrücke findet man an der Ost-Seite, aber Anlegen ist dort verboten. Ankern Sie und fahren mit dem Dingi zur Brücke.
Das verträumte Glückstadt am der Elbe ist immer eine Übernachtung und einen Stadtspaziergang wert. Direkt an der Altstadt befindet sich der durch eine Schleuse geschützte Hafen.
An Backbord, neben den Kanalschleusen, geht es in den alten Brunsbütteler Hafen. Von dort aus gelangen Sie in wenigen Minuten ins Zentrum der beschaulichen Kleinstadt Brunsbüttel und zu den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals. Eine Besichtigung der imposanten Anlage lohnt wirklich.
Wenig weiter elbwärts geht es an steuerbord nach Neufeld. So ist Ditmarschen! Platt, mit Deich und Gasthof, und den besten Krabbenbroten!
Ein Hafentag in Cuxhaven eröffnet viele Möglichkeiten für Meer und Watt. Direkt am Hafen erhalten Sie alle Informationen für Individualisten sowie für organisierte Wattwanderungen oder Wattfahrten. Für einen ausgiebigen Strandtag braucht es sicherlich keine weitere Unterstützung unsererseits ;-)).
Weiter geht es wieder auf der Elbe elbaufwärts, mit vielen Möglichkeiten, wunderbare Zeit in Zuflüssen und Seitenarmen zu verbringen, oder einen Stopp einzulegen. Beispielsweise in Altenbruch, einem kleinen, südlich von Cuxhaven gelegenen Sportboothafen.
Oder in dem anerkannten Nordseebad Otterndorf mit seinem gemütlichen Hafen und der leckeren Gastronomie dort. Über die Otterndorfer Kanalschleuse kann man theoretisch bis in die Weser fahren. Die sehr enge Tunneldurchfahrt ermöglicht  Greenline 33-Yachten die Durchfahrt jedoch nur bei Niedrigwasser mit gelegtem Geräteträger, und auch dann nur sehr knapp.
Über die Ostemündung gelangt man nach Neuhaus (Oste) mit einer wirklich schönen Altstadt und viel Natur drumherum, wer mag,  kann auf der Oste bis nach Bremervörde schippern.
Wischhafen ist nicht nur der Elbe- Fährhafen Richtung Glückstadt, sondern auch ein beliebter Sportboothafen für Segler- und Motoryacht-Kapitäne.
Bei Niedrigwasser können Sie in Stadersand anlegen und mit tollem Elbblick die Zeit genießen. Zwischen ca. 1 Stunde nach Niedrigwasser bis ca. 2 Stunden vor Niedrigwasser können Sie bis zum Stader Binnenhafen fahren und direkt in der historischen Altstadt festmachen. Schwierig ist eigentlich nur die Auswahl zwischen den vielen interessante Restaurants, Bistros, Museen usw.
Richtung Hamburg geht es weiter hinter dem Lühesand. Wenn das Wetter mitspielt, ist es spätestens jetzt Zeit den Anker zu werfen und mit dem Dingi an den Strand überzusetzen.
Gegenüber von Wedel geht es von der Elbe hinter den Hans-Kalb-Sand und damit zur nächsten Möglichkeit, mit dem Dingi überzusetzen und eine Insel zu erkunden oder einfach den Strand zu genießen.
Auf der Steuerbordseite sehen Sie in Höhe der Stadt Jork einen meist vollkommen leeren Hafen. In diesem Fall ist das jedoch keine Einladung zum Einlaufen, denn es handelt sich um die ehemalige Insel Hahnöfersand, die als Justizvollzugsanstalt betrieben wird. In den 60er und 70er Jahren haben hier vielfach Häftlinge versucht über die Elbe das ander Ufer zu erreichen und dabei nicht selten die Strömung unterschätzt.
Direkt hinter dem Este-Sperrwerk, vorbei an der stillgelegten Sitas-Werft, erreicht man Cranz. Wer mag legt, direkt im Garten eines der Restaurants an, es gibt aber auch einen Sportbootanleger.
Weiter geht es auf der Este bis nach Buxtehude mit Anlegemöglichkeiten unmittelbar in der historischen Altstadt.
Wenn Sie Glück haben, landet oder startet gerade ein Airbus vom Airbus-Werk Finkenwerder. Besonders die Landung über die Elbe hinweg ist spektakulär.
Wenig später geht es steuerbord ab in den Köhlbrand Richtung Harburger Hafen. Hinter der Harburger Binnenhafen-Schleuse gibt es viele tidenfreie Liegeplätze im Ambiente des historischen Hafens.
Auf Höhe Oortkaten treffen die Norder- und Süder-Elbe wieder zusammen. Ab hier benötigen Sie elbaufwärts einen Sportbootführerschein "Binnen". Sie aber fahren über Backbord auf die Norder-Elbe und dann in den Schleusenkanal zur Tatenberger Schleuse und sind dann wieder zuhause auf der Dove-Elbe.
 
Minimale Fahrzeit
5 Tage
Empfohlene Fahrzeit
14 Tage

Fluß- und Kanaltage
100%
Seetage
0%

Schleusen
bis zu 7

Anspruch
leicht

SBF
See

Revierlatein:
Sie starten auf der "Dove Elbe" oder direkt aus dem Yachthafen der neuen Hafen-City.
Die Dove-Elbe ist ein durch eine Schleuse abgetrennter Nebenstrom der Elbe – bei jedem Wetter gut befahrbar und für den ersten Tag an Bord eine gutes Trainings-Revier. In ca. 1, 5 Stunden und der Durchfahrt einer Schleuse können Sie direkt im Stadtkern von Bergedorf festmachen und problemlos im Bergedorfer Einkaufszentrum alles besorgen, was das Herz begehrt und die Reise schöner macht. Wenn Sie noch unsicher sind, begleitet Sie gerne ein Mitarbeiter von uns und weist Sie während der Fahrt in Ihre Yacht ein.
Der Hamburger Hafen ist durch die viele Berufsschifffahrt immer ein wenig "kabbelig", aber das fällt durch die vielen Sehenswürdigkeiten meistens gar nicht großartig auf. In den Hafenbecken, auf der Süderelbe und nach dem Passieren des Köhlbrand ist es dann wieder ruhiger. Man kann aber auch schummeln, und erst ein paar Kilometer elbaufwärts laufen und dann steuerbord auf die Süderelbe abbiegen. Hier gibt es keine Wellen, und wer mag, macht einen Abstecher in den wunderschön sanierten Harburger Binnenhafen. Nach der Köhlbrandbrücke erreicht man wieder den Hauptstrom.
Bei Westwind mit mehr als 5 Windstärken ergeben sich kurze nicht sehr hohe Wellen von vorne. Da die Elbe hier Tidengewässer ist, gibt es immer einen Unterschied, ob der Wind gegen die Tide oder mit der Tide weht.
Mit der Tide fahren macht Sinn! Stellenweise läuft der Strom mit 4 Knoten. Da kann man "mit" schon schnell reisen und "dagegen" ungewollt entschleunigt werden.
Elbabwärts gibt es nach dem Passieren der Airbuswerke die Möglichkeit, hinter dem Neßsand geschützt und ohne Berufsschifffahrt bis auf Höhe des Wedeler Yachthafens zu fahren.
4 Kilometer auf der Hauptelbe, und schon kann man hinter dem Lühesand entspannt die Fahrt genießen.
3 Kilometer später, auf der Steuerbordseite (elbabwärts gesehen), geht es in das Dwarsloch (eigentlich Haseldorfer Nebenelbe), durch das man gute 6 Kilometer parallel zum Hauptstrom hinter dem Pagensand rauskommt. Vorsicht, diese Durchfahrt fällt bei Ebbe komplett trocken! Man sollte hier nur zwischen ca. 2 Stunden vor und nach dem Hochwasser fahren.
8 Kilometer geschützt hinter dem Pagensand später, erreicht man wieder den Hauptstrom, den man ca. 5 Kilometer später wieder verlassen kann, um hinter der Rhinplatte an Glückstadt vorbei zu fahren.
Jetzt kommt das längste Stück Hauptstrom bis Brunsbüttel. Erst Nord-West, dann West. Bei Westwind-Wetterlagen mit mehr als 4 Windstärken wird es hier kabbelig. Da die Greenline 33 genau für solche Verhältnisse gebaut wurde, werden Sie nicht viel davon merken.
Direkt  hinter den beiden Schleuseneinfahrten (mit je 2 Schleusen) geht es an Steuerbord in den alten Brunsbütteler Yachthafen. Anlaufen sollte man den aber nur je 5 Stunden vor und 4 Stunden nach Hochwasser, denn bei Ebbe fällt dieser Hafen fast trocken.
Gleiches gilt für den idyllischen Hafen von Freiburg an der Elbe, wo übrigens unser Oldtimer-Segler – die Arctos – 1953 gebaut wurde, und für den Hafen von Neufeld. Bei der Suche nach der Fahrrinne von Neufeld behalten Sie unbedingt GPS und Echolot im Auge. Ab Prickenreihe reicht es immer schön in der Außenkurve zu bleiben.

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Yachcharter Hamburg | Greenline Holidays empfiehlt diesen Törn:

Der Eider-Törn führt Sie von Hamburg die Elbe runter bis Brunsbüttel, in den Nord-Ostsee-Kanal und bei Oldenbüttel an backbord in die Eider. Über die "Holländerstadt" Friedrichstadt geht es über Tönning auf die Nordsee und dann zurück über die Elbe nach Hamburg.
In diesem Törn steckt für jeden etwas: erst durch den Hamburger Hafen, Übernachten im romantischen Glückstadt und am nächsten Tag die spektakuläre Fahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal und als absoluten Kontrast weiter auf der beschaulichen Eider. Eine Vielzahl von Anlegern in kleinen Ortschaften lädt zum Verweilen ein. Ein absolutes Muss ist aber der Aufenthalt in Friedrichstadt, nicht umsonst "Venedig des Nordens" genannt. In Tönning lockt ein reichhaltiges Kulturangebot.Zwischen Trischen und dem Festland geht es an St. Peter Ording und Büsum vorbei wieder in die Elbe und zurück nach Hamburg.
 
Dieser Törn lässt sich in einer Woche gut bewältigen und bietet für jeden Geschmack das Richtige.
 
 
Minimale Fahrzeit
5 Tage
Empfohlene Fahrzeit
7 Tage

Fluß- und Kanaltage
78%
Seetage
22%

Schleusen
5

Anspruch
mittel

SBF
See

Revierlatein:
Sie starten auf der "Dove Elbe" oder direkt aus dem Yachthafen der neuen Hafen-City.
Die Dove-Elbe ist ein durch eine Schleuse abgetrennter Nebenstrom der Elbe – bei jedem Wetter gut befahrbar und für den ersten Tag an Bord eine gutes Trainings-Revier. In ca. 1, 5 Stunden und der Durchfahrt einer Schleuse können Sie direkt im Stadtkern von Bergedorf festmachen und problemlos im Bergedorfer Einkaufszentrum alles besorgen, was das Herz begehrt und die Reise schöner macht. Wenn Sie noch unsicher sind, begleitet Sie gerne ein Mitarbeiter von uns und weist Sie während der Fahrt in Ihre Yacht ein.
Der Hamburger Hafen ist durch die viele Berufsschifffahrt immer ein wenig "kabbelig", aber das fällt durch die vielen Sehenswürdigkeiten meistens gar nicht großartig auf. In den Hafenbecken, auf der Süderelbe und nach dem Passieren des Köhlbrand ist es dann wieder ruhiger. Man kann aber auch schummeln, und erst ein paar Kilometer elbaufwärts laufen und dann steuerbord auf die Süderelbe abbiegen. Hier gibt es keine Wellen, und wer mag, macht einen Abstecher in den wunderschön sanierten Harburger Binnenhafen. Nach der Köhlbrandbrücke erreicht man wieder den Hauptstrom.
Bei Westwind mit mehr als 5 Windstärken ergeben sich kurze nicht sehr hohe Wellen von vorne. Da die Elbe hier Tidengewässer ist, gibt es immer einen Unterschied, ob der Wind gegen die Tide oder mit der Tide weht.
Mit der Tide fahren macht Sinn! Stellenweise läuft der Strom mit 4 Knoten. Da kann man "mit" schon schnell reisen und "dagegen" ungewollt entschleunigt werden.
Elbabwärts gibt es nach dem Passieren der Airbuswerke die Möglichkeit, hinter dem Neßsand geschützt und ohne Berufsschifffahrt bis auf Höhe des Wedeler Yachthafens zu fahren.
4 Kilometer auf der Hauptelbe, und schon kann man hinter dem Lühesand entspannt die Fahrt genießen.
3 Kilometer später, auf der Steuerbordseite (elbabwärts gesehen), geht es in das Dwarsloch (eigentlich Haseldorfer Nebenelbe), durch das man gute 6 Kilometer parallel zum Hauptstrom hinter dem Pagensand rauskommt. Vorsicht, diese Durchfahrt fällt bei Ebbe komplett trocken! Man sollte hier nur zwischen ca. 2 Stunden vor und nach dem Hochwasser fahren.
8 Kilometer geschützt hinter dem Pagensand später, erreicht man wieder den Hauptstrom, den man ca. 5 Kilometer später wieder verlassen kann, um hinter der Rhinplatte an Glückstadt vorbei zu fahren.
Jetzt kommt das längste Stück Hauptstrom bis Brunsbüttel. Erst Nord-West, dann West. Bei Westwind-Wetterlagen mit mehr als 4 Windstärken wird es hier kabbelig. Da die Greenline 33 genau für solche Verhältnisse gebaut wurde, werden Sie nicht viel davon merken. Leider verbringt man aber auch die Wartezeit vor der Sportbootschleuse in Brunsbüttel außerhalb des Schleusenvorraums, da dort nur die Lotsen ein- und ausfahren dürfen.
Der Kiel-Kanal ist bei jedem Wetter leicht zu befahren. Man sollte aber immer die Kanalregeln bei der Hand haben, um die Signale an den Signalmasten richtig zu deuten. Sportboote müssen möglichst weit rechts fahren. Übertreiben Sie das nie! 10 Meter Abstand zum Ufer sollten nie unterschritten werden, denn wenn Berufsschiffe passieren, sinkt der Wasserstand neben den Schiffen abrupt.
Es macht Sinn, sich den "Abbieger" bei Oldenbüttel in der Karte vorher genau einzuprägen, bzw. im Kartenplotter zu markieren. Vom großen Kanal aus gesehen, ist die Zufahrt zur Eiderschleuse eher gut versteckt.
Die Eider besteht aus einer wilden Folge von Kurven, was beim Befahren wirklich Spaß macht. Alle paar Meter ändert sich die Ansicht und dauernd gibt es Neues zu entdecken.
Am besten plant man einen Hafentag für Friedrichstadt ein, um diese von Wasser durchzogene Stadt erkunden zu können. Es lohnt, durch die Schleuse in den Stadthafen zu fahren!
Tönning ist Geschmackssache, Fischliebhaber kommen aber in den vielen Restaurant absolut auf ihre Kosten.
Nun geht es "um die Ecke rum", hinter der Vogelinsel Trischen, zur Elbmündung. Auch bei Westwind ist der größte Teil der Strecke gut abgedeckt. Wichtig ist in jedem Fall, den Tiedenkalender vorher genau zu studieren und sich an die Fahrwasser zu halten. Wenn das Wetter mitspielt, besteht hier die Möglichkeit, sich bei Ebbe auf dem Watt trockenfallen zu lassen. Achten Sie dabei genau auf die ausgewiesenen Gebiete, Sie befinden sich im Weltbiosphären-Reservat Wattenmeer!
Tipp: Zwischenstopp in Friedrichskoog mit seiner Seehundstation, bevor es an Brunsbüttel vorbei wieder Richtung Hamburg geht.

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Greenline Hybrid 33: 1500 Watt Solarpower für bis zu 25 Seemeilen reni elktrischer Fahrt.
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