Post has attachment
Allenthalben das gleiche Bild - egal ob in Deutschland, Frankreich oder Polen. Die Menschen demonstrieren, gegen die Politik, die sie angeblich selbst gewählt haben. Da kommt schon mal die Frage hoch, ob die Wahlprozesse und die parlamentarische Demokratie überhaupt noch Sinn macht.

In einem Zeitalter, in dem die Welt vom Geld regiert wird, sind die bestehenden Systeme vielleicht zu anfällig für Lobbyismus. Möglicherweise ist eine direktere Demokratie erforderlich, um das Handeln des Staats wieder näher an die Bevölkerung zu bringen.

Post has attachment
Ganz schön harter Tobak, wenn man sich das so durchliest. Fängt gut an, dass das Recht auf Leben geschützt ist. Nur die Ausnahmen sind sehr zahlreich und weitreichend. Vor allem sind Tötungsgenehmigungen so vage festgelegt, dass immer entsprechende Rechtfertigungen, auch im Nachhinein, konstruiert werden könnten.

Wer nun gedacht hat, die Todesstrafe wäre in der EU abgeschafft, der irrt gewaltig. Sie ist sogar ausdrücklich in der Menschenkonvention festgehallten. Wahnsinnig? Ja, ich denke schon.

Post has attachment
Die Europäische Union verkommt meiner Meinung nach immer mehr zu einer bürokratischen Einrichtung, die den Bürger vorschreiben will, wie er zu Essen, zu Denken und Staub zu saugen hat.

Als wie wenn die wöchentlichen 10 Minuten Staubsaugen einen wichtigen Beitrag zum Stromverbrauch haben würden. Die EU hat weder die kleineren Länder noch ihre Finanzen unter Kontrolle. Aber bei den Staubsaugern muss der kleine Einwohner reguliert werden, er darf nicht mehr richtig saugen. Hat angeblich keinen Einfluss auf die Saugkraft.

Wie wäre es, wenn der Staat mal mit 1/3 der Geldleistung laufen würde, den Lärm der Öffentlich-Rechtlichen Sender auf 80 dB begrenzen würde und ein bessers Ergebnis liefern würde?

Post has attachment
Im Sinne der Demokratie? In Frankreich wurde der sogenannte Ausnahmezustand "verhängt". Konkret heißt das, Hausarrest und Wohnungsdurchsuchungen ohne Gerichtsurteil. Man könnte fast meinen, dem Polizeistaat habe der Anschlag in die Hände gespielt.

Post has attachment
Das scheint jetzt alles wie das Drehbuch zu einem Film abzulaufen. Überall tauchen Terror-Gefahren auf, die alleine logistisch von keiner außereuropäischen Organisation bewältigt werden könnte, ohne bei den Behörden aufzufallen.

Es ist ja nicht so, dass es hier keine Polizei, Geheimdienste und Überwachung gäbe. Im Gegenteil, man kann hierzulande nicht im Laden stehlen, nicht Schwarzfahren oder den Straßenzoll betrügen. Aber ein Anschlag nach dem anderen soll angeblich vorbereitet worden sein.

Für mich sieht es schon länger so aus, als wolle man einen Ausnahmezustand ausrufen und braucht nur noch driftige Gründe dazu. Was ist besser, als Meldungen in den Medien zu bevorstehenden Anschlägen.

Ganz nebenbei kann man damit noch störende Demonstrationen unterbinden, weil diese so gefährlich sein. Wenn dann doch mal wieder Pegida und Co. auf die Straße gehen, knallt es halt mal. Spätestens dann wird sich die Masse schon in den Häusern verkriechen.

Aber wie geht's dann weiter, Steuerzahlungen und Arbeit einstellen, Brunnen graben und Kartofeln im Garten anbauen?

Post has attachment
Nebenbei, so in der Wirtschaftskolumne - 12 Milliarden aus Europa abgezockt. Wer zahlts? Der Steuerzahler, Sparer, Investor und Euro-Nutzer allgemein.

Post has attachment
Diese Argumentation finde ich völlig an den Haaren herbei gezogen und dient wahrscheinlich nur zum Rechtfertigen eines Überwachungsstaats.

Auf internationalen Reisen wird der rechtschaffende Bürger gegängelt bis zum Geht-nicht-mehr mit Nacktscannern, Gepäck röntgen, Metalldetektoren, No-Fly-Listen und so weiter. Für diese Maschinen und die Absicherung aller Flughäfen ist in der Vergangenheit ein riesiges Geld ausgegeben worden.

Aber die Grenzen der EU, an denen die Kriminellen üblicherweise hereinkommen, will man nicht mit einem Mindestmaß absichern. Die meisten Kriminellen kommen nicht im Maßanzug in der 1. Klasse in die EU geflogen. Diese Art der Absicherung ist, als würde man wertvolle Juwelen in einen High-Tec-Tresor einschließen und den Schlüssel unter der Fußmatte verstecken.

Das setzt voraus, dass die vorgebliche Absicht, von dem, was erreicht werden soll, überhaupt wahr ist. Das kann man auch bezweifeln, indem man die Theorie aufstellt, dass solche Vorkommnisse willkommen sind, um staatliche Überwachung und undemokratische Maßnahmen auszubauen.

Post has attachment
In letzter Zeit werden Bösennachrichten mehr politisch, als die flachen, oberflächlichen Magazine, die nur noch das bringen, was ihnen angeordnet wurde. Nur die fortgeschrittenen Anleger sind noch nicht so verblendet, dass sie das Offensichtliche ignorieren, wie der Großteil der Bevölkerung.

Post has attachment
14% Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel in Griechenland. Haben plötzlich die ganzen Bauern keine Lust mehr auf ihr Geschäft? Nein, sicher nicht. Da will jemand Kasse machen. Ganz klar, dass hier die Bevölkerung ausgepresst wird. Irgendwas läuft hier nicht mehr ganz richtig.

Post has attachment
Kriege laufen heute anders wie früher. Das Bombardieren von Gebäuden und Töten von Menschen ist nicht weiter effektiv. Es wurde ersetzt durch Staatszersetzung mit anderen Mitteln. Allen voran zählt dazu der Wirtschaftskrieg, der Russland und China schwer zu schaffen macht.

Auch Flüchtlinge, die durch Angriffe gezielt in bestimmte Regionen gelenkt werden, können eine Waffe sein. Der EU macht derzeit nichts mehr zu schaffen, als die massive Einwanderung. Die tatsächlichen Auswirkungen werden allerdings erst nach und nach zu Tage treten.
Wait while more posts are being loaded