Am 21. Dezember 2012 endete nach dem Maya-Kalender das dunkle Zeitalter der Zinsknechtschaft, der Leibeigenschaft und des pseudowissenschaftlichen Sozialdarwinismus.
Kein Weiser der Völker hatte gesagt, dass dann „die Welt untergehen“ werde. Vielmehr sprechen die Prophezeiungen von einem neuen lichten Zeitalter. Die Untergangsszenarien sind etwas für Leute, die sich nicht ändern wollen und sich damit abgefunden haben, „in ihren Sünden zu sterben“(Joh.8,21ff,24). Und völlig verkennen, dass sie über das Samsara, den Kreislauf der Existenzen, zu immer schlechteren Chancen in die Welt wiedergeboren werden, die sie versaut haben. Für die den Göttern entstammten Lichtmenschen gibt es dagegen sogar aus dem finstersten Loch der Unterwelt einen Weg zurück nach Midgard, die Menschenwelt im Germanenmythos. Oder nach Asgard, der Götterwelt, mit Walhall, der Ruhmeshalle der im Kampf gefallenen Recken.
Das neue Goldene Zeitalter der Menschlichkeit, der naturverbundenen Lebensweise und des Völkerfriedens braucht freilich noch einige Jahre, um seine volle Kraft zu entfalten.
Der Übergang in eine bessere Menschenwelt ist auch ohne Kriege, ohne soziale Unruhen und ohne Zusammenbrüche ganzer Staaten möglich, wenn schon nur ein kleiner Teil der Mitbürger jene Menschen unterstützt, die mit ihrer ganzen Kraft an dieser neuen und besseren Menschenwelt arbeiten.
Schon eine kleine, aber entschlossene Minderheit kann diese ganze Welt wandeln, wenn sie mit der Natur und mit dem Geist der Liebe, der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu Werke geht, weil dann Mutter Natur und der Lebensgeist mit ihnen kämpfen. Und weil sogar der Hasswolf Fenrir vor der himmlischen Herrin Gullweig herrennt, ihr (unfreiwillig) den Weg freikämpft und die Throne der Mächtigen stürzen wird (Edda, Grimnir-Lied 38f).
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