Meine Situation:
___________________

Ich beginne einmal mit meiner Qualifikation als Mutter und damit für den Wohlstand und die Sicherheit meiner Kinder zu sorgen.
Das hat bereits damit begonnen, daß ich sehr lange gewartet habe, bis ich den richtigen Vater für meinen Kinderwunsch ausgewählt habe. Mir war es wichtig in eine konservative Großfamilie hineinzuheiraten, in der ich eine gute Position bekomme, wir einen landwirtschaftlichen Betrieb für die Grundversorgung und ein Haus haben.
Außerdem war es mir wichtig einen Mann mit einem guten Charakter und Gewissen, der gläubig ist zu heiraten und die Sicherheit zu haben, daß er eine Familie gründen möchte, Kinder aufziehen will und seine Position als Vater und Miterzieher nie in Frage stellt. Ich wollte für meine Kinder eine echten Vater, der für sie da ist, sich Zeit nimmt und seine Arbeit im Haus hat, so daß sie ihn viel sehen und wir ein glückliches und enges Familienleben mit den Verwandten und Freunden pflegen können. Meine Wahl in die Geborgenheit eines kleinen Dorfes zu ziehen war auch zum Schutz meiner Kinder vor den Übergriffen in die persönliche Freiheit und Entwicklung, die man schnell in einer Stadt von heute erleben kann.
Behütet und geborgen sollten meine Kinder sein, ebenso in einem sorgenfreien Haushalt aufwachsen, mit gesunden und glücklichen Eltern. Ich selbst wollte gerne Hausfrau sein und für meine Familie und die Bedürfnisse im Haus sorgen.
So bin ich 2002 eine Ehe eingegangen mit einem mir unbekannten Mann, der aber äußerlich all diese Dinge bereitzustellen schien. Die Unsicherheiten, Gefahren und Probleme seiner Situation und der Lage der Gutsverwaltung Immendorf waren nicht offensichtlich. als ich begann mich zu positionieren und mir eine Zukunft vorzustellen stand ich plötzlich vor scheinbar unlösbaren Problemen. Die Schweinezucht war eine Katastrophe und am Ende, die ganze Gutsanlage in einem sehr desolaten Zustand. Der Locatellikeller nicht gewinnorientiert zu bewirtschaften, die Obstplantage und die Brombeeren ebenfalls nicht effizient. Die gerade errichtete Biogasanleg wies alle möglichen innovativen Mängel und Sorgen auf und war eher ein Desaster.
Dazu kamen die Arbeitsgewohnheiten und Mitarbeiter, welche alten Strukturen unterworfen ebenfalls nicht besonders effizient arbeiteten. Mein Mann war sichtlich alleine überfordert und körperlich sowie seelisch sehr belastet. Dazu kam plötzlich die Diagnose "Parkinson".
Ich habe also rasch gehandelt und mir mit einigen Bekannten versucht eine Lösung zu überlegen. allerdings geknebelt von den Vorstellungen meines Schwiegervaters, der meinte Frauen seien nur dazu da Kinderwägen zu schieben. Das habe ich schon aus Prinzip gar nicht tun wollen. Ich habe mich daher auf meine eigenen Qualifikation gestützt und überlegt, wie ich meine Karriere weiter ausbauen könnte und einen Coach gesucht welcher mich in die Rektoratskandidatur in Salzburg steckte. Dort war ich als einzig entsprechend ausgebildete Frau unter den ersten 6 in der Kandidatur, was mich ein Jahr lang beschäftigte ein neues Konzept für die Universitätsleitung des Mozarteums in Salzburg zu entwickeln.
Damit beschäftigt und am Ende abgelehnt begann ich eine Promotion bei Pro. Liessmann in Wien zu schreiben, mit dem Thema: "Berufliche Chancen und Aussichten von Kunststudentinnen nach den Veränderungen des Universitätsgesetze 2002, in Hinblick auf die Karrieren bedeutender Persönlichkeiten und Ihren künstlerischen Laufbahnen vorher!"
Diese Arbeit brachte mich wöchentlich nach Wien und so hatte ich einen guten Abstand zu den Sorgen am Hof. Als dann meine 2. Tochter Louisa unterwegs war und ich die Kandidatur verlor, beschloss ich mein Augenmerk auf Immendorf zu richten. Inzwischen hatte der Filmemacher Martin Blahowsky den Locatellikeller zu einem interresannten Ausflugsziel für Stadtjugendliche gemacht und Frau Martina Angerer war damit bemüht eine Pferdezucht aufzubauen.
Das Angebot des Züchters Johannes Pirklbauer seine gute Trakehnerzucht zu übernehmen und der Besuch des Johann Schiffers, ebenfalls eines Züchters, der uns seinen guten Oldenburger Zuchthengst, sowie zwei wundervolle Dressurnachwusstuten mit Olympianiveau anbot, lies mich hellhörig werden und ich war bereit das Projekt zu übernehmen. Der Businessplan beinhaltete, daß wir bis zum kommenden Winter einen Stallbau fertig haben müßten, indem ebenfalls Pensionspferde aufgenommen werden konnten. Das Land Niederösterreich gewährte mir eine Einmalförderung von 150.000,- Euro dafür und die Unterstützung eines Unternehmensberaters, sowie eine Förderung für die Unternehmsberatung.

Leider kamen dann mehrer Tragödien auf uns zu, neben der Weltwirtschaftkrise 2008 bis 20010, gab es einen Stromausfall in unserem Schweinestall und es starben in einer Nacht 500 Mastschweine. die Biogasanlage hatte einen großen Riss in der Dachplane und drohte zu explodieren und mein Mann mußte seinen ersten Kuraufenthalt annehmen, da er völlig zusammenbrach.
Ich wußte mir nur mehr zu helfen in dem ich ihm vorschlug mir schnell einen Job in München zu suchen und dort für ein Jahr eine gesicherte Existenz für uns als Kleinfamilie aufzubauen, da ich den Eindruck hatte die Gutsverwaltung kann uns nicht mehr ernähren. Das ist mir auch gelungen und ich hatte schnell ein sehr schönes Haus in Bogenhausen und eine Job bei Selecteam als Headhunterin.
Wenn man diese Ereignisse genauer beleuchtet stellt man fest, daß es mir nur um das Wohl meiner kleinen Familie ging und ich nur daran gedacht habe, wie ich uns ernähren und versorgen kann, wenn mein Mann ein Pflegefall wird und die Gutsverwaltung uns nicht mehr tragen kann.
Diese Voraussicht und Planung beweist meine Positionierung als verantwortungsbewußte Mutter und Ehefrau und außerdem die Liebe zu meinem Mann und meinen Kindern. Hier zu sagen ich hätte mich selbstverwirklichen wollen ist unsinnig, weil ich dann als Bühnenbildnerin einen eigen Weg gegangen wäre, den ich ja bereits sehr erfolgreich gestartet hatte. 1985 bis 1999 war ich bereits sehr erfolgreich in meiner Karriere am Theater und an großen Häusern, wie der Schaubühne Berlin, dem Schauspielhaus Hamburg und Düsseldorf.
Das ich nicht Karriere machen wollte, sondern eine glückliche Muttter, Ehefrau mit Großfamilie sein wollte, beweißt mein Umzug nach Immendorf! 
So möchte ich noch einmal aufmerksam machen darauf, daß nicht ich die Scheidung eingereicht habe, sondern er und das er es ist der nun versucht die Ehe zu annullieren und noch einmal geheiratet hat um einen Sohn und Erben für seinen Hof zu haben. Denn eines der Hauptgründe war sicherlich, daß ich keine Sohn auf die Welt gebracht habe.

Außerdem daß ich die Machtposition meiner Schwiegerelten nicht akzeptiert habe und die Hierarchiestrukuren des Klans versucht habe zu umgehen. Man kann das an dem Schlosspark beobachten, aus dem mittlerweile fast alle Pflanzen, welche ich in meiner Zeit von 2003 bis 2009 dort gepflanzt habe bereits wieder ausgerissen wurden und der vorherige Zustand wiederhergestellt wurde.
Die Abhängigkeit meines Exmannes von seiner Familie und deren Ansichten, sowie seine Unfähigkeit selber zu denken und zu handeln ohne sich zu vergewissern und sich den Rückhalt der Eltern zu holen hat Frau Dr. Wörgötter mit Starrheit und ....( siehe...) bezeichnet, die wohl auch in seiner Persönlichkeit manifestiert ist.

Da ich völlig konträr bin und immer eine gesunde Distanz zu meiner Familie gelebt habe, war es mir sehr wichtig die Abhängkeit von Kindern zu Ihren Eltern umzustoßen. Da zum Kindeswohl auch festgestellt werden muß, in welcher hierarchischen Abhängigkeit die Kinder zu welchem Elternteil stehen, steht fest, daß ich in den ersten Lebensjahren ein Monopol hatte. Clara und Louisa waren völlig an mich gebunden und sehr fixiert. Dass ich die Scheidung nur ertragen konnte, in dem ich mich in Klausur zurück gezogen habe und meine Kinder ins kalte Wasser stoßen mußte, daß sie jetzt Ihren Vater zwingen müssen sich mit ihnen zu beschäftigen, kann man auch als positiv bewerten. Denn wenn man den Mut betrachtet, den eine Mutter braucht ihren Kindern das zuzumuten und die Sicherheit dahinter spürt, daß die Kinder das schaffen und sie sich den Vater erobern können, dann sieht man sofort daß ich sehr wohl studiert bin. Denn nur in der Verhaltensforschung findet man dafür eine Berechtigung.

Meine Realität, daß ich all die verschieden Schocks und die Ablehnung sowie Diskriminierung ertragen mußte, daß ich all das Leid von meinem Leben und meine Kindern getrennt zu werden verwunden habe, darin kann man meine Stärke als Frau bewundern, sagen und denken meine Freunde!
Meine Istzustand zu diagnostizieren, alle Kräfte zu sammeln ein Ziel zu verfolgen, die Scheidung und all Ihre Folgen so rasch wie möglich abzuwickeln um mich und auch meine finanzielle Lage und berufliche Zukunft so rasch wie möglich zu sanieren, all das ist mir nun innerhalb von drei Jahren gelungen. Daher brauche ich jetzt natürlich das Verständnis und die Unterstützung von Fachleuten, die meine Qualifikation als Mensch und Mutter richtig bewerten, die sehen können, warum ich keine Kraft hatte mich gegen eine Strafverfolgung zu wehren, warum ich aber die Kraft habe hinauszuposaunen, daß Louisa und Clara das Recht haben bei Ihrer Mutter leben zu wollen und daß sie sehr wohl diesen Wunsch äußern, nur das ihre momentane Zwicklage ihnen es nicht erlaubt dies offiziell zu bekunden, sondern dass sogar Louisa Ihre Abhängigkeit vom Vater und seiner Familie bereits begriffen hat, all das motiviert mich enorm mein Plädoyer zu formulieren und an die Öffentlichkeit zu gehen.
Die Klugheit und Intelligenz sowie das wunderbare Verhalten meiner Töchter sind ebenfalls aktenkundig.
Ich werde nicht aufgeben, bis ich meine Töchter bei mir habe. Meine Liebe ist sehr stark und meine Wille auch. Grenzenlos ist meine Überzeugung das ich das Schaffen kann und grenzenlos auch mein Durchsetzungsvermögen, denn ich handle als sehr gläubige Frau mit Gottes Willen und kann es nun einmal gar nicht akzeptieren wenn Frauen unterdrückt und diskriminiert werden und Anwälte meinen ich hätte keine Chance.
Meine Chance liegt im Glauben und seiner Kraft Berge versetzen zu können. Meine Kraft liegt in der Mutterliebe, die wie eine Löwin um Ihre Kinder kämpft und im täglichen Gebet. Soweit einmal eine Zusammenfassung was Mutterliebe ausmacht und warum sie so wichtig ist!

Bis auf weiteres, 
es folgt eine Analyse über Stabilität und Kontinuität.....,
und vieles mehr!
Herzlichst Malenka

Post has attachment
.....auf zu anderen Ufern, denken meistens die die auf Grenzen stoßen, die sie aber gerne überwinden wollen würden, denke ich!
PhotoPhotoPhotoPhotoPhoto
Tao & Tama
45 Photos - View album

Post has attachment

Post has attachment

Post has attachment

Brunhild Ritzenhoff ist mit ihren 61 Jahren die Jüngste in dem Trio, studierte Soziologin und vor allem Bäuerin in Lohe bei Bramstedt. Die schottischen Hochlandrinder mag sie ebenso wie Moderne Kunst, sie bewies in den vergangenen fünf Jahren einmal mehr, dass sie nicht nur zweite Stellvertreterin von Martin Döscher ist, sondern in ihrem Amt als Grüne Akzente setzen konnte. Längst wissen die Schützen im Landkreis, dass nicht nur sie "gerne Röcke" tragen. Für das Image der Grünen im Kreis hat sie in ihrem Amt allemal wie eine Löwin gekämpft, aber mit viel Sensibilität. Ob sie erneut kandidieren wird, weiß Bruni Ritzenhoff noch nicht, das "entscheiden die Grünen".

Soziale Diskriminierung im engeren Sinne ist (nach Wagner u. a.ii 1990) die rein kategorische Benachteiligung von Personen aufgrund einer (meist negativen) Beurteilung.

Also heute beginne ich mit der Behauptung, dass ich grenzenlos sei!
Stimmt das? Bin ich das?
Was bedeutet so eine Aussage und wie gehe ich damit um? Ersteinmal interessiert mich was das eigentlich heißt und da stoße ich auf „Humpty Dumpty“, der meint dass der die Macht hat, auch entscheidet was es heißt, wenn er das Wort benutzt.
Also das schauen wir uns doch bitte einmal genauer an.
Erst einmal gehen wir in die Bedeutung der Ausgrenzungen und den Folgen, nämlich der Diskriminierung:

Das Wort Diskriminierung stammt von dem aus dem lateinischen Verb discriminare „trennen, absondern, abgrenzen, unterscheiden“ 
Und genau das ist zu verarbeiten, wenn man aus einem Haus, einer Familie entfernt wird. Auch wenn man Kündigungen erlebt. Beziehungsweise einlädt und keiner kommt….

Im Spätlateinischen abgeleiteten Verbalsubstantiv discriminatio „Scheidung, Absonderung.“[1] Das Verb diskriminieren wurde im 16. Jahrhundert in der wertneutralen Bedeutung „unterscheiden, sondern, trennen“ ins Deutsche entlehnt und ist dort seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich belegt.[1]
Die so schmerzliche Erfahrung, dass ein scheinbares Fehlverhalten bzw. anders sein dazu führt, dass man ausgestoßen, verbannt und entmachtet wird, das ist schwer zu verkraften. Wie kann man das verarbeiten frage ich mich und wie kann man diesen Schaden an Herz, Leib und Seele wieder reparieren um verzeihen zu können?
Und um auch sich selbst wieder zu finden und mit sich selbst ein weiters Leben leben zu können!? Hier liegt genau das Problem, nämlich das das Selbstbild zerstört ist und man nur durch eine gute Analyse seiner Lage und eine Betrachtung des Unglücks, welches einen getroffen hat zu einem neuen Frieden finden kann, oder?
Der Selbstschutz sich in Sicherheit zu bringen, den anderen Vorwürfe zu machen, all dies hilft nicht. Man dreht sich im Kreis. So fühle ich mich heute genauso betroffen, als wenn das ganze gestern geschehen wäre.

 Seit dem frühen 20. Jahrhundert bedeutet es mit negativer Bewertung „jemanden herabsetzen, benachteiligen, zurücksetzen“, zunächst im Politischen und dann vor allem im sozialen Bereich,[1] während die ältere wertneutrale Bedeutung des Verbs nur noch vereinzelt fachsprachlich erscheint.[2]

So empfinde ich dann die Angst vor Strafen und vor Urteilen, sowie die Bedrohung mit Gefängnis oder Psychiatrie. Auch das für Verückt erklärt zu werden, oder abnormal gehört zu Formen des Terrors und der Diskriminierung die sehr schwer zu ertragen sind.
Das Verbalsubstantiv Diskriminierung ist im Deutschen seit dem frühen 20. Jahrhundert in der Bedeutung „Herabsetzung, Benachteiligung, Verunglimpfung“ etabliert, zunächst im Bereich der Wirtschaft (für handelspolitische und wirtschaftliche Diskriminierung) und dann auch für die Diskriminierung gesellschaftlicher Gruppen.[1] In der wertneutralen Bedeutung „Unterscheidung“ ist auch Diskriminierung vereinzelt in fachsprachlichem Gebrauch anzutreffen.[3]
Das einem kein erfolg gegönnt wird, keiner einen unterstützt, man wirtschaftlich ruiniert wird und dadurch in einer Pleitesituation landet in der man sich in eine Wüste versetzt fühlt, ohne Wasser und Brot, das ist plötzlich Alltag.
Seit dem 19. Jahrhundert belegt ist als zweite Form der Entlehnung außerdem Diskrimination, das im fachsprachlichen Gebrauch seine wertfreie Bedeutung „Unterscheidung“ beibehalten hat, seit dem frühen 20. Jahrhundert aber auch in der Bedeutung von (gesellschaftlicher) Diskriminierung erscheint.[1]

Die Tatsache, dass Gutachter und Richter oberflächlich eine Situation betrachten und nicht die Ungerechtigkeit und die Willkür, die hier stattfindet begreifen macht mich müde und leer. Und doch habe ich das Gefühl, dass ich nicht vergessen darf, dass mir Louisa und Clara seit drei Jahren sagen, Mami wir lieben Dich, Mami wir wollen auch mit Dir leben, geh nicht weit weg, bleib bei uns!
Die Soziologie untersucht gesellschaftliche Diskriminierung und differenziert hierbei unter anderem zwischen struktureller, institutioneller und sprachlicher Diskriminierung. 
Ich wünsche mir ein Paradebeispiel für Fachleute zu werden!
Ein Beispiel dafür warum Frauen verrückt werden und so viele Falten bekommen!
In Abgrenzung gegen die sozialpsychologische Vorurteilsforschung geht es also um soziale Bedingungen und Ursachen, die nicht auf individuelle Einstellungen reduzierbar sind.
Ich bin unschuldig, ich bin ein Opfer und ich brauche Hilfe, das möchte ich in die Welt hinaus schreien. Ich kann nicht mehr, ich will meine kinder zurück!!!!

Nie werde ich mich damit Abfinden was mir hier vom Freudenthalklan angetan worden ist!
In der Rechtswissenschaft ist der Begriff enger gefasst und bezieht sich nur auf die Differenzierung wegen bestimmter enumerativ aufgeführter Gründe. 
Wieder Richter mich verurteilt hat, wie er nicht im geringsten versucht hat etwas zu begreifen, oder zu verstehen, dass ich eine Positivistin bin und keine Betrügerin, dass ist so hart, dass kann ich auch gar nicht verarbeiten!
Was nützt es mir aber, wenn ich im Gefängnis sitze, dann kann ich gar nicht mit meinen Mädchen zusammen sein und nur noch weinen.
Soziologie und Rechtswissenschaft gebrauchen den Begriff also in normativer Weise.
Diese Art und Weise des Psychoterrors, die muss man doch bekämpfen können!?

Wenn ich nur wüsste, was ich tun kann. Hier möchte ich ganz klar eine Grenze ziehen zu dem was nicht erlaubt sein darf und zu dem was ich niemals akzeptieren werde!

A. M. Malenka Radi, 9.4.2013
(...warum ich gerne Gesprächspartnerinnen hätte...)

Soziale Diskriminierung im engeren Sinne ist (nach Wagner u. a.ii 1990) die rein kategorische Benachteiligung von Personen aufgrund einer (meist negativen) Beurteilung.
Wait while more posts are being loaded