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🎨 willkommen im Kunst und Malerei 🎨

1. Keine nackte Bilder

2. Keine Hass reden

3. Respekt gegenüber alle

4. Keine Videos

Also anständige Kunst ist willkommen viel Spaß😊

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Charles Sillem Lidderdale
The young faggot gatherer_1894
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w13 15. 5. S. 14-18

Stärke deine Ehe durch gute Kommunikation

„Wie goldene Äpfel in Silberziselierungen ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit dafür“ (SPR. 25:11)

WACHSE IN DER LIEBE

9, 10. Was können Eheleute dafür tun, das Band der Liebe zu stärken?

9 Die wichtigste Eigenschaft in einer Ehe ist die Liebe, denn „sie ist ein vollkommenes Band der Einheit“ (Kol. 3:14). Echte Liebe wächst, wenn man in guten wie in schlechten Zeiten fest zueinanderhält. Die Freundschaft wird dadurch noch enger und man genießt es, mit dem anderen zusammen zu sein. Anders als häufig in den Medien dargestellt, werden solche Ehen nicht durch einige wenige große Taten zusammengehalten, sondern durch unzählige kleine Liebesbeweise — eine Umarmung, ein liebes Wort, eine mitfühlende Geste, ein herzliches Lächeln oder die ehrlich gemeinte Frage: „Wie war dein Tag?“. Diese kleinen Dinge sind es, die dengroßen Unterschied machen. Ein Bruder, der schon seit 19 Jahren glücklich verheiratet ist, erzählt, dass er und seine Frau mehrfach am Tag telefonieren oder sich eine SMS schicken, „nur um zu wissen, wie es so läuft“.

10 Wenn man jemand liebt, möchte man ihn auch immer besser kennenlernen (Phil. 2:4). Und je besser man den anderen kennt, desto stärker wächst wiederum die Liebe, allen Unvollkommenheiten zum Trotz. In einer glücklichen Beziehung bleibt man also nie stehen, sondern sie wird über die Jahre immer erfüllter und die Bindung immer stärker. Da drängt sich die Frage auf: Wie gut kenne ich eigentlich meinen Partner? Wie genau weiß ich, was er denkt und fühlt? Wie oft kreisen meine Gedanken um ihn und um die Eigenschaften, die mich ganz am Anfang an ihm fasziniert haben?

ARBEITE WEITER AN RESPEKT

11. Warum ist Respekt lebenswichtig für eine Ehe? An welchem Beispiel wird das deutlich?

11 Selbst die glücklichste Ehe ist nicht vollkommen, und Ehepaare, die sich lieben, sind nicht immer einer Meinung. Auch Abraham und Sara waren sich nicht immer einig (1. Mo. 21:9-11). Doch das hat keinen Keil zwischen sie getrieben. Wieso nicht? Weil sie sich gegenseitig mit Würde und Respekt behandelten. So sagte Abraham zu Sara „bitte“ (1. Mo. 12:11, 13). Und Sara hörte auf ihren Mann und betrachtete ihn als ihren „Herrn“ (1. Mo. 18:12). Fehlt es Ehepaaren an Respekt voreinander, merkt man das zumeist daran, welcher Umgangston bei ihnen herrscht (Spr. 12:18). Arbeiten sie nicht an dem eigentlichen Problem, könnte ihre Ehe auf eine Katastrophe zusteuern.(Lies Jakobus 3:7-10, 17, 18.)

12. Warum sollten Neuvermählte besonders daran arbeiten, respektvoll miteinander zu reden?

12 Neuvermählte sollten ganz besonders daran arbeiten, durch einen freundlichen, respektvollen Umgangston eine Atmosphäre zu schaffen, in der jeder offen und ehrlich über alles reden kann. „So schön es ist, verheiratet zu sein — in den ersten Ehejahren ist man hin und wieder auch frustriert“, sagt ein Ehemann. „Da man erst allmählich lernt, sich auf die Gefühle, Gewohnheiten und Bedürfnisse seiner Frau einzustellen — und sie umgekehrt ja auch —, läuft nicht immer alles rund. Aber langfristig kommt es beiden zugute, dann vernünftig an die Sache heranzugehen, mit einer Prise Humor sowie mit Demut, Geduld und Gottvertrauen — Eigenschaften, die stabilisierend wirken.“ Wie wahr!

ZEIGE ECHTE DEMUT

13. Warum spielt Demut in einer glücklichen Ehe eine entscheidende Rolle?

13 Gute Kommunikation in der Ehe lässt sich mit einem Bach vergleichen, der friedlich und bedächtig durch einen Garten fließt. Ob die Kommunikation ungehindert „fließen“ kann, hängt maßgeblich davon ab, ob beide demütig sind (1. Pet. 3:8). Ein Bruder, der 11 Jahre verheiratet ist, erklärt: „Demut ist der schnellste Weg, einen Streit beizulegen, weil man dann eher bereit ist zu sagen: ‚Es tut mir leid.‘ “ Ein Ältester, der seit 20 Jahren glücklich verheiratet ist, bemerkt: „Zu sagen ‚Es tut mir leid‘ ist manchmal wichtiger als ‚Ich liebedich‘ “, und fügt hinzu: „Es gibt kaum eine schnellere Methode, sich auf Demut zu besinnen, als das Gebet. Beten meine Frau und ich gemeinsam zu Jehova, werden wir an unsere Unvollkommenheit und an seine unverdiente Güte erinnert. Dieser sanfte Hinweis hilft mir, die Dinge richtig einzuordnen.“

Höre nie auf, in deiner Ehe eine gute Kommunikation zu pflegen

14. Wie kann sich Stolz auf eine Ehe auswirken?

14 Stolz hingegen wirkt alles andere als versöhnend. Er macht Kommunikation praktisch unmöglich, denn ein stolzer Mensch hat weder den Wunsch, sich zu entschuldigen, noch den Mut dazu. Statt demütig zu sagen „Es tut mir leid, bitte verzeih mir“, und dabei mutig eigene Schwächen einzugestehen, verweist er lieber auf die des anderen und sucht nach Ausreden. Fühlt er sich verletzt, reagiert er eher beleidigt, revanchiert sich vielleicht mit bösen Worten oder eisigem Schweigen, statt sich um Frieden zu bemühen (Pred. 7:9). An Stolz kann eine Ehe tatsächlich zerbrechen. Vergessen wir nie: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte“ (Jak. 4:6).

15. Erkläre, wie der Grundsatz aus Epheser 4:26, 27 Ehepartnern helfen kann, Differenzen beizulegen.

15 Zu glauben, man könne Stolz komplett unterdrücken, wäre natürlich naiv. Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein und schnell dagegen vorzugehen. Paulus legte Mitchristen ans Herz: „Lasst die Sonne nicht über eurer gereizten Stimmung untergehen, auch gebt dem Teufel nicht Raum“ (Eph. 4:26, 27). Halten wir uns nicht an diesen Rat aus Gottes Wort, machen wir uns nur unnötig Stress. Eine Schwester klagte: „Manchmal haben mein Mann und ich den Rat aus Epheser 4:26, 27 außer Acht gelassen. Das brachte mir einige der schlimmsten Nächte überhaupt ein.“ Wie viel besser, Probleme gleich anzusprechen und zwar mit dem Ziel, sich zu versöhnen! Natürlich kann es sein, dass man sich und seinem Partner ein wenig Zeit geben muss, sich zu beruhigen. Ein Gebet um Hilfe, die richtige Gemütsverfassung wiederzuerlangen, wäre sicher auch angebracht. Und eine demütige Einstellung macht es leichter, sich nicht auf sich selbst zu konzentrieren und so die Situation noch zu verschlimmern, sondern darauf, das Problem zu lösen. (Lies Kolosser 3:12, 13.)

16. Wie kann Demut helfen, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuordnen?

16 Wer demütig und bescheiden ist, freut sich über die Stärken seines Partners. Vielleicht hat eine Frau besondere Fähigkeiten, die der Familie zugutekommen. Ein demütiger und bescheidener Mann fühlt sich dadurch nicht angegriffen. Er fördert sie vielmehr und zeigt damit, wie sehr er sie liebt und schätzt (Spr. 31:10, 28; Eph. 5:28, 29). Andererseits wird eine demütige und bescheidene Frau nicht mit ihren Fähigkeiten protzen oder ihren Mann herabsetzen. Die beiden sind ja schließlich„ein Fleisch“ und was den einen verletzt, verletzt auch den anderen (Mat. 19:4, 5).

17. Wie kann man heute eine glückliche Ehe führen, die Gott ehrt?

17 Möchtest auch du so eine Ehe führen wie Abraham und Sara oder Isaak und Rebekka — von Herzen glücklich, unzertrennlich und Jehova zur Ehre? Was für eine Frage! Dann lass dich von nichts und niemand davon abbringen, die Ehe so zu sehen, wie Jehova sie sieht. Suche in seinem Wort nach Einsicht und Weisheit. Lass wahre Liebe — „die Flamme Jahs“ — weiter in dir wachsen, indem du dir immer wieder bewusst machst, wie wertvoll dein Partner ist (Hoh. 8:6). Arbeite hart daran, immer demütig zu sein. Behandle deinen Partner mit Würde und Respekt. All das wird dich glücklich machen und Jehovas Herz erfreuen (Spr. 27:11). Ein Bruder, der seit 27 Jahren verheiratet ist, erklärt: „Ein Leben ohne meine Frau ist für mich völlig undenkbar. Weil wir beide Jehova lieben und eine gute Kommunikation pflegen, kommen wir uns jeden Tag ein Stückchen näher.“ Und genau so kann es dir auch gehen . . .
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Tingatinga: Bilder, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern

 Tingatinga: Bilder, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern

„TINGATINGA lässt uns die Welt mit den Augen eines Kindes sehen: fröhlich, bunt und voller guter Laune“, schreibt Daniel Augusta, Leiter der Tingatinga Arts Co-operative Society. Diese Kunstrichtung stellt die Natur und Kultur Afrikas dar. Speziell die von Tansania, wo alles anfing.

Edward Saidi Tingatinga, der 1932 in einem Dorf im Süden Tansanias geboren wurde, ist der Begründer dieser Kunst. Die Landschaft und Tierwelt seiner Umgebung muss bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Als junger Mann Mitte zwanzig ging Edward auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben von zu Hause weg. Später zog er in die Hauptstadt Daressalam, wo er als Gärtner arbeitete. Nach Feierabend verlieh er seiner künstlerischen Begabung in Musik und Tanz Ausdruck und wurde dafür sogar recht bekannt.

Der Wendepunkt in Edwards Leben kam 1968. Damals erhielt er eine feste Stelle als Stationshilfe im Muhimbili National Hospital von Daressalam. In dieser Zeit fand er Muße, die lebhaften Erinnerungen und Eindrücke aus seiner Kindheit in einem individuellen Malstil festzuhalten. Das war die Geburtsstunde der Tingatinga-Malerei. Edward hatte allerdings nicht die Möglichkeit, sich hochwertige Pinsel, Farben, Pigmente und andere Künstlerartikel zu kaufen. Also begnügte er sich mit Materialien, die es in jedem Haushaltswarenladen gab. Als Farbe benutzte er einfach Fahrradlack und anstelle von Leinwand Faserplatten mit einer glatten, glänzenden Oberfläche — ein idealer Untergrund, um die Farben zum Leuchten zu bringen.

Edwards Maltechnik war schlicht. Für den Hintergrund verwendete er höchstens zwei Farben und er malte auch nur ein einziges Objekt auf die Platte: ein farbenfrohes, leicht stilisiertes afrikanisches Tier. Auf Landschaftsmotive und andere Einzelheiten verzichtete er komplett.

 Eine Handvoll enge Freunde und Verwandte durften Edward beim Malen zuschauen. Schon bald wurden einige von ihnen seine „Schüler“ und seine Kunstwerke gewannen immer mehr an Beliebtheit.

Die Tingatinga-Malerei hat schon immer mit kräftigen Farben, vereinfacht dargestellten Figuren und klaren Konturen gearbeitet. Über die Jahre hat sich der Stil jedoch weiterentwickelt, sodass die Bilder jetzt mehr Details und mehr Motive enthalten. Manche Gemälde sind förmlich vollgepackt mit Menschen, Tieren und anderen Objekten.

Wovon lassen sich die Künstler inspirieren?

Die Tingatinga-Malerei hat eine nahezu unerschöpfliche Quelle der Inspiration: die Flora und Fauna Afrikas mit ihren Affen, Antilopen, Büffeln, Elefanten, Giraffen, Flusspferden, Zebras und ihren Blumen, Bäumen, Vögeln und Fischen — je bunter, desto besser. Ein beliebtes Hintergrundmotiv ist der höchste Berg Afrikas, der Kilimandscharo im Nordosten Tansanias.

Heute versucht die Tingatinga-Kunst, auch den Alltag der Menschen in Afrika festzuhalten: das Gewimmel auf dem Markt, die vielen Leute im Krankenhaus oder einfach Szenen aus dem Dorfleben.

Diese Kunstform ermöglicht es begabten Afrikanern, sich künstlerisch zu entfalten, und bietet gleichzeitig einen willkommenen Nebenverdienst. Die Maler haben sich inzwischen sogar in Daressalam zu einer Kooperative zusammengeschlossen. Ein Teil von ihnen hält nach wie vor an der Tradition fest, mit Fahrradlack zu malen. Wäre Tingatinga heute noch am Leben (er starb 1972), würde ihm die Beliebtheit seiner Kunst mit Sicherheit ein breites, zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubern.

https://www.jw.org/finder?wtlocale=X&issue=2011-11&pub=g11&srcid=share
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Wie sah Jesus aus?

Die Antwort der Bibel
Keiner kann genau sagen, wie Jesus ausgesehen hat, denn sein Erscheinungsbild wird nirgendwo in der Bibel beschrieben. Sein Aussehen dürfte also keine besondere Bedeutung gehabt haben. Allerdings findet man in der Bibel einige Anhaltspunkte, die etwas über Jesu Aussehen verraten.

Merkmale: Jesus war jüdischer Abstammung und hatte vermutlich semitische Gesichtszüge von seiner Mutter geerbt (Hebräer 7:14). Sein Aussehen war wahrscheinlich nicht besonders auffällig, denn er konnte unerkannt von Galiläa nach Jerusalem reisen (Johannes 7:10, 11). Auch im Vergleich mit seinen engsten Jüngern war sein Aussehen nicht außergewöhnlich. Darum musste Judas Iskariot Jesus erst identifizieren, bevor man ihn festnehmen konnte (Matthäus 26:47-49).
Haarlänge: In der Bibel wird gesagt, dass langes Haar einem Mann „zur Unehre gereicht“ (1. Korinther 11:14). Also hatte Jesus bestimmt keine langen Haare.
Bart: Jesus hatte einen Bart. Er richtete sich damit nach dem jüdischen Gesetz, das Männern verbot, ihren Bart zu stutzen (3. Mose 19:27; Galater 4:4). Außerdem wird Jesu Bart in einer Prophezeiung über seine Misshandlung erwähnt (Jesaja 50:6).
Statur: Jesus war ein kräftiger Mann; alles deutet darauf hin. Zum Beispiel legte er während seiner Tätigkeit weite Wege zurück (Matthäus 9:35). Außerdem verjagte er zweimal Geldwechsler und Viehhändler aus dem Tempel in Jerusalem. Dabei kippte er ihre Tische um und trieb einmal sogar ihre Schafe und Rinder mit einer Peitsche hinaus (Lukas 19:45, 46; Johannes 2:14, 15). In einer Enzyklopädie heißt es über Jesus: „Der gesamte Evangelienbericht lässt auf beste körperliche Gesundheit schließen“ (McClintock & Strong, Cyclopedia, Bd. IV, Seite 884).
Gesichtsausdruck: Jesus war warmherzig und mitfühlend, und das zeigte sich bestimmt auch in seinem Gesichtsausdruck (Matthäus 11:28, 29). Die unterschiedlichsten Menschen suchten bei ihm Hilfe und Trost (Lukas 5:12, 13; 7:37, 38). Sogar Kinder fühlten sich bei ihm wohl (Matthäus 19:13-15; Markus 9:35-37).
Falsche Vorstellungen über Jesu Aussehen
Irrtum: Jesus muss afrikanischer Abstammung gewesen sein, weil in dem Bibelbuch Offenbarung sein Haar mit Wolle und seine Füße mit glänzendem „Golderz“ verglichen werden (Offenbarung 1:14, 15, Herder-Bibel).

Fakt: Die Offenbarung ist in „Zeichen“ oder symbolischer Sprache geschrieben (Offenbarung 1:1). Jesu Haare und Füße sind symbolisch zu verstehen und beschreiben seine Eigenschaften nach seiner Auferstehung. Es geht nicht darum, wie er ausgesehen hat, als er auf der Erde war. In der Aussage in Offenbarung 1:14, dass „sein Haupt und sein Haar weiß wie weiße Wolle, wie Schnee“ sind, wird die Farbe der Haare Jesu mit Wolle und Schnee verglichen. Das symbolisiert seine Weisheit aufgrund seiner Lebenserfahrung (Offenbarung 3:14). Weder Schnee noch Wolle sind Symbole für die Beschaffenheit der Haare.

Das Aussehen der Füße Jesu ist „gleich feinem Kupfer, wenn es im Ofen glüht“ (Offenbarung 1:15). Sein Gesicht ist „wie die Sonne, wenn sie in ihrer Kraft leuchtet“ (Offenbarung 1:16). Nirgendwo gibt es Menschen mit solcher Hautfarbe. Darum muss es sich hier um eine symbolische Beschreibung des auferstandenen Jesus handeln, „der in einem unzugänglichen Licht wohnt“ (1. Timotheus 6:16).

Irrtum: Jesus war ängstlich und schmächtig.

Fakt: Jesus war mutig. Als ihn zum Beispiel eine bewaffnete Menge festnehmen wollte, gab er sich furchtlos zu erkennen (Johannes 18:4-8). Jesus muss auch körperlich in guter Verfassung gewesen sein, da er als Zimmermann hart gearbeitet hat (Markus 6:3).

Warum benötigte Jesus dann Hilfe, um seinen Marterpfahl zu tragen? Und warum starb er vor den anderen, die zusammen mit ihm hingerichtet wurden? (Lukas 23:26; Johannes 19:31-33). Kurz vor seiner Hinrichtung war Jesus sehr geschwächt. Er hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, unter anderem weil er unter extremem Stress stand (Lukas 22:42-44). Außerdem wurde er in dieser Nacht von den Juden misshandelt und am darauffolgenden Morgen folterten ihn römische Soldaten (Matthäus 26:67, 68; Johannes 19:1-3). Diese Faktoren beschleunigten wahrscheinlich seinen Tod.

Irrtum: Jesus war immer melancholisch.

Fakt: Jesus ist ein perfektes Spiegelbild seines himmlischen Vaters, Jehova, den die Bibel als „glücklichen Gott“ bezeichnet (1. Timotheus 1:11; Johannes 14:9). Jesus lehrte sogar andere, wie sie glücklich werden können (Matthäus 5:3-9; Lukas 11:28). Das zeigt, dass Jesu Gesichtsausdruck bestimmt oft Freude und Glück ausstrahlte.

Mehr dazu


FRAGEN ZUR BIBEL
War Jesus verheiratet? Hatte Jesus Geschwister?
Die Bibel erwähnt Jesu Familienstand nicht ausdrücklich. Wie kann man herausfinden, ob er verheiratet war oder nicht?


FRAGEN ZUR BIBEL
Warum wird Jesus der Sohn Gottes genannt?
Wie wurde Jesus Gottes Sohn, wenn Gott doch keine Frau hat?


FRAGEN ZUR BIBEL
Entspricht der Bibelbericht über Jesus den Tatsachen?
Die Evangelien im Vergleich mit den bislang ältesten Manuskripten: Faszinierende Fakten.


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