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Cool! Lange überfällig!
Behind the scenes of #LinuxTag (part 1): Today we had our coming out announcing that we discontinue six years of the venue at Messe Berlin fairgrounds in order to join #droidcon and re:publica ( #rp14  ) at the much more spiffy STATION right in the heart of Berlin, Germany. It's an ensemble of old brick-stone buildings and in fact was a major railway station several decades ago. Hence the name "STATION".

Press response was quite encouraging, +Linux-Magazin, +heise open, http://golem.de/, and http://pro-linux.de/ reported in their tickers, respectively (in German):
* http://www.heise.de/open/meldung/LinuxTag-und-Droidcon-ziehen-zusammen-2059550.html
* http://www.linux-magazin.de/NEWS/Linuxtag-2014-Neuer-Ort-neue-Zeit-neues-Konzept
* http://www.golem.de/news/linux-konferenz-linuxtag-2014-zieht-in-die-station-1312-103115.html
* http://www.pro-linux.de/news/1/20541/veraenderungen-beim-linuxtag-2014.html
We are quite satisfied with the feedback so far. If you'd like to subscribe to our news distribution list, drop a comment, or send us a note to presse@linuxtag.org.
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Schönen Feierabend :-)
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Puppet DevOps Conference
15.11.2013 - Andreasstr Berlin

Conference is free of charge.
Please use the Puppet User Group Berlin in meetup to grab a seat...

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Ausgangspunkt waren unsere Fragen zu OpenSource und Freien Standards,
die wir am 21. Mai 2013 an die verschiedenen Parteien sendeten. Am 11.
Juni 2013 antwortete die Parte Bündnis 90/Die Grünen:

  * _Gibt es in ihrer Partei bzw. in Ihrem Wahlprogramm
    Lösungsansätze zum besonderen Umgang mit ideellen Gütern? Wenn
    ja, wie sehen diese aus?_ Mit der fortschreitenden Digitalisierung
    des Alltags der Menschen nimmt selbstverständlich auch die
    Bedeutung von Immaterialgütern zu. Entsprechend setzen wir uns
    seit Jahren mit dem Thema Immaterialgüter und der Reichweite
    daraus erwachsender Rechte auseinander. Dabei haben wir uns auf
    die folgenden Aspekte konzentriert. Wir wollen den
    Verbraucherschutz stärken, in dem die Wiederveräußerbarkeit
    erworbener Software und Lizenzen gestärkt wird. Weiterhin lehnen
    wir sogenannte Trivialpatente ab und wollen die ausgeuferte
    Softwarepatentierung deutlich einschränken. Gerade im Bereich der
    Softwareentwicklung sind Innovationen auf eine permanente
    Weiterentwicklung angewiesen. Viele Patente in diesem Bereich
    bewirken leider das Gegenteil. Im Bereich der Lizenzierung von
    Immaterialgütern wollen wir freie Lizenzen (bspw.
    Creative-Commons) attraktiver machen und diese in die öffentliche
    Förderung einbeziehen. Dazu streben wir, soweit dies
    vergaberechtlich möglich ist, einen Vorrang von freier und
    offener Software gegenüber proprietärer und nicht-freier
    Software im öffentlichen Bereich an.
 _Gibt es in ihrer Partei bzw. in Ihrem Wahlprogramm Vorschläge zur
 Förderung der Free Software und Open Source Bewegung als praktische
 Lösung zur freien Verbreitung ideeller Güter?_ 
Als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind wir davon überzeugt, dass sich die
Offenheit, Freiheit und Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft auch im
Einsatz freier und offener Software widerspiegelt. Wir wollen die
Verbreitung und Nutzung von Freier und Offener Software stärker
vorantreiben. Daher muss im öffentlichen Bereich FOSS den Vorrang
genießen, sofern dies vergaberechtlich möglich ist. Genauso müssen
Softwareentwicklungen von und für Behörden stets mit Quellcode unter
einer freien Lizenz veröffentlicht werden, damit alle von ihnen
profitieren können und sie einfach weiterentwickelt werden kann.
Zentral für eine solche Strategie ist in unseren Augen die Verwendung
offener Standards und Schnittstellen. Trotz objektiver Vorteile freier
Produkte wird gerade in den öffentlichen Verwaltungen noch zu häufig
proprietärer Software der Vorrang eingeräumt. Wir wollen den
Umstellungsprozess zu freier Software gemeinsam mit den Beschäftigten
und der Verwaltung gehen und für Verständnis und Unterstützung
werben. 

  * _Benutzen Sie zur Organisation ihrer Partei/Ihrer Fraktion
    vorzugsweise Freie Software? Wenn nicht, planen Sie, kommerzielle
    Produkte durch Freie Software zu ersetzen und wenn ja in welchem
    Zeitraum?_ Da wir von den Vorzügen von FOSS überzeugt sind,
    treten wir nicht nur für diese ein, sondern nutzen diese auch
    selbst. Die grüne Bundestagsfraktion hat in dieser Wahlperiode
    das Beteiligungswerkzeug Betatext entwickelt und in die
    Fraktionshomepage implementiert
    (https://www.gruene-bundestag.de/themen/innenpolitik/betatext/betatext0_ID_4386293.html).
    Mit diesem wollen wir dauerhaft es interessierten Bürgerinnen und
    Bürgern ermöglichen, sich an parlamentarischen Initiativen über
    Kommentare und Abstimmungen zu beteiligen. Unsere
    Bundestagsfraktion hat die Software zur onlinebasierten
    Bürgerbeteiligung gemeinsam mit einer Agentur entwickelt und den
    Quellcode auf github.com veröffentlicht
    (https://github.com/wegewerk/betatext), damit alle Interessierten
    die Bürgerbeteiligungssoftware "betatext" nutzen,
    weiterentwickeln oder für ihre Zwecke anpassen können. Darüber
    hinaus nutzen wir beispielsweise die offene und kollaborative
    ethertext-Plattform „textbegruenung.de“. In der
    Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des
    Bundestages ist es uns gegen erheblichen Widerstand der
    Schwarz-Gelben-Koalition gelungen, dass das offene
    Beteiligungswerkzeug „adhocracy“ für einen Dialog mit
    BürgerInnen in die Arbeit der Enquete eingebunden wurde. Die
    Bundespartei nutzt an vielen Stellen, zum Beispiel in der
    Mitgliederverwaltung und bei der den von uns entwickelten
    Online-Tools freie Software.

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Ausgangspunkt waren unsere Fragen zu OpenSource und Freien Standards,
die wir am 21. Mai 2013 an die verschiedenen Parteien sendeten. Am 22.
Mai 2013 antwortete die Parte Die LINKE:

Im Leitantrag des Parteivorstandes zum Bundestagswahlprogramm steht:

!! Für Ein Offenes Und Freies Internet: Digitale Spaltungen
Bekämpfen !!

Mit dem Internet hat sich verändert, wie Menschen produzieren,
kommunizieren und mit Informationen umgehen.  Das Netz kann
solidarisches Handeln und neue soziale Ökonomien ermöglichen; diese
Tendenzen wollen wir fördern und die Möglichkeiten der politischen
Partizipation erweitern. Aber es gibt auch vielfältige Gefahren:
Kommerzielle Soziale Medien sind demokratischer Kontrolle entzogen,
ihre Datensammlungen gefährden die informationelle Selbstbestimmung.
Geschäftsinteressen bedrohen die Neutralität und Gleichbehandlung
aller Nutzerinnen und Nutzer. Die staatliche Überwachung nimmt zu.

Für DIE LINKE ist Netzpolitik Gesellschaftspolitik. Wir wollen, dass
das Internet als Raum der sozialen Innovation offen bleibt. Wissen
soll produktiv weiter verwendet werden dürfen. Das muss mit dem Recht
der Schöpferinnen und Schöpfer geistiger Werke auf angemessene
Bezahlung in Einklang gebracht werden. Wir wollen diese Fragen in
einem modernen Patent- und Urheberrecht regeln. Die
privatwirtschaftliche Aneignung von Wissen in Form von Urheber- und
Patenrechten darf nicht zur ökonomischen oder kulturellen
Entwicklungsschranke werden.

Wir fordern eine Reform des Urhebervertragsrechts, damit Kreative ihre
Ansprüche auf angemessene Vergütung wirksam durchsetzen können. Wir
setzen uns für neue Lizenz- und Vergütungsmodelle (Creative Commons,
Kulturwertmark, Crowdfunding) sowie für eine umfassende Reform der
Verwertungsgesellschaften ein.

Die Verlängerung urheberrechtlicher Schutzfristen wollen wir umkehren
und Grundlagen für faire, nichtkommerzielle Nutzungsmöglichkeiten
schaffen. Die Kriminalisierung ganzer Nutzergruppen lehnen wir ab. Den
überzogenen und massiven Einsatz von Abmahnungen gegen Bürgerinnen
und Bürger wegen vermeintlicher Urheberrechtsverletzungen wollen wir
stoppen, indem wir Abmahnungen auf kommerziellen Missbrauch und
tatsächliche Rechtsverletzungen eingrenzen und die Anwaltsgebühren
deckeln. Nichtkommerzielle Nutzungshandlungen in Tauschbörsen sollen
erlaubt sein. Wir fordern ein Recht auf Weiterverkauf von digitalen
Kulturgütern. Wir lehnen ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage
ab.

Wir verstehen den Zugang zum Internet als Bestandteil des
soziokulturellen Existenzminimums und der Daseinsvorsorge. Kurzfristig
wollen wir den egalitären Zugang zum Netz technisch sichern und
gesetzlich verankern:

  * Die Sicherung der Netzneutralität ist – wie die Versorgung mit
    Wasser und Strom – eine wichtige infrastrukturelle Aufgabe, die
    nicht der Steuerung durch den Markt überlassen bleiben darf.

  * Zensur und Netzsperren wollen wir verhindern. Wir wollen die
    Privatisierung der Rechtsdurchsetzung im Netz stoppen und die Deep
    Packet Inspection, d. h. den Blick in die Datenpakete durch
    Netzbetreiber und Provider oder staatliche Stellen, unterbinden.

Wir wollen die demokratischen und sozialen Potenziale, die die
digitale Revolution ermöglicht, freisetzen:

  * Wir setzen uns ein für eine umfassende Nutzung von „Open
    Data“, in der die Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.
    Datenbestände von Verwaltungen, Behörden und öffentlichen
    Unternehmen sollen im Internet unter freien Lizenzen und in
    maschinenlesbarer Form zugänglich gemacht werden.

Wir wollen den Datenschutz stärken und das Recht auf Anonymität im
Netz erhalten:

  * Die Möglichkeit zur Nutzung von Diensten und Anwendungen darf
    nicht von einer Einwilligung in die Datenerhebung oder -weitergabe
    abhängen. Wir setzen uns für datenschutzfreundliche Technik
    („Privacy by Design“), für datensparsame Grundeinstellungen
    („Privacy by Default“) bei Webdiensten, Smartphones,
    Tablet-Computern und Apps sowie für das Recht ein, die eigenen
    Daten „mitzunehmen“ (Datenportabilität) oder zu löschen.

  * Digitale Rasterfahndungen und Vorratsdatenspeicherung wollen wir
    verbieten.

  * Software und Geräte, mit denen Internetnutzerinnen und -nutzer
    verfolgt und Internetsperren errichtet werden können, dürfen
    nicht exportiert werden. Zwischen Polizei und Nachrichtendiensten
    muss eine klare Trennung sichergestellt werden. Wir wollen einen
    gleichberechtigten Zugang aller Menschen zum Netz. Dafür ist eine
    flächendeckende Breitbandversorgung gerade in strukturschwachen
    Regionen und für alle sozial wie gesellschaftlich Benachteiligten
    vonnöten.

  * Wir wollen Breitband-Internetanschlüsse in den gesetzlichen
    Universaldienst aufnehmen und dabei eine Mindestbandbreite von
    zunächst 10 Mbit/s gesetzlich festschreiben und diese
    Mindestbandbreite den technischen Standards in regelmäßigen
    Abständen anpassen. Weiter wollen wir Kommunen und
    Freifunkinitiativen fördern, damit diese kostenfreie und autonome
    Funknetze einrichten. Die sogenannte Störerhaftung ist
    dahingehend zu ändern, dass es erlaubt wird, Internetanschlüsse
    mit anderen jederzeit zu teilen.

Den Ausschluss sozial Benachteiligter aus der digitalen Kommunikation
wollen wir beenden, internetfähige Endgeräte als Teil des
soziokulturellen Existenzminimums anerkennen, Informations- und
Partizipationsangebote barrierefrei gestalten.

Langfristig wollen wir neue Modelle der Finanzierung kreativer Werke
etablieren. Freie Software und offene Technologien wollen wir fördern
und unabhängige Bloggerinnen und Blogger sowie innovative
Online-Plattformen unterstützen. Wenn digitale Medieninhalte und neue
Formate gemeinwirtschaftlich gefördert werden, müssen sie dauerhaft
frei zur Verfügung stehen.

Schlechte Arbeitsbedingungen, unfaire Löhne, ökologisch und
gesundheitlich untragbare Zustände in den IT-Zuliefer- und
Produktionsbetrieben, in der Gewinnung und Verarbeitung von
unentbehrlichen Metallen und seltenen Erden müssen ein Ende haben.
Deshalb setzen wir uns international für Fair-Work in der
IT-Industrie ein.

Mit freundlichen Grüßen

Tanju Tügel

Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE Bereich
Bürgerdialog/Medien/Öffentlichkeitsarbeit

Kleine Alexanderstr. 28

10178 Berlin

Tel.: 030-24009-542

Fax: 030-24009-777

www.die-linke.de

Ausgangspunkt waren unsere Fragen zu OpenSource und Freien Standards,
die wir am 21. Mai 2013 an die verschiedenen Parteien sendeten. Am 26.
Juni 2013 antwortete die FDP:

  * _Gibt es in Ihrer Partei bzw. in Ihrem Wahlprogramm
    Lösungsansätze zum besonderen Umgang mit ideellen Gütern? Wenn
    ja, wie sehen diese aus?_ Das Urheberrecht in der
    Informationsgesellschaft muss technikoffen sein und die
    unterschiedlichen Lizenzmodelle diskriminierungsfrei nebeneinander
    bestehen lassen. Die Wahlfreiheit der Urheber, wie sie ihre Werke
    vermarkten möchten, wollen wir sichern und den Rechtsrahmen des
    Urheberrechts so gestalten, dass er offen bleibt für kreative
    Verwertungsmodelle.
 _Gibt es in Ihrer Partei bzw. in Ihrem Wahlprogramm Vorschläge zur
 Förderung der Free Software und Open Source Bewegung als praktische
 Lösung zur Verbreitung ideeller Güter?_ 
Beides soll nebeneinander bestehen können. Urheber müssen selbst
entscheiden, welcher Rahmen für sie der richtige ist. So soll es
Lizenznehmern möglich sein, sich für eine Alternative zu
proprietären Lizenzen zu entscheiden. _Benutzen Sie zur Organisation
Ihrer Partei/Ihrer Fraktion vorzugsweise Freie Software? Wenn nicht,
planen Sie, kommerzielle Produkte durch Freie Software zu ersetzen und
wenn ja, in welchem Zeitraum?_ 
Im Zuge unserer offenen und öffentlichen Programmdebatte zur
Erarbeitung des FDP-Bürgerprogramms 2013 haben wir uns mit
verschiedenen Softwarelösungen für die Online-Debatte beschäftigt.
Wir mussten allerdings feststellen, dass unsere Anforderungen – auch
bedingt durch das Parteiengesetz – nicht mit den vorhandenen
Angeboten kompatibel waren. Wir prüfen grundsätzlich, inwiefern
Freie Software für uns nutzbar ist, sind jedoch durch sehr spezielle
Anforderungen und nur eine relativ kleine Zahl von Nutzern auf
bestehende und kostenpflichtige Angebote beschränkt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dennis Schmidt-Bordemann 
Leiter Abteilung Strategie, Dialog und Kampagnen

FDP-Bundesgeschäftsstelle 
Thomas-Dehler-Haus 
Reinhardtstraße 14 
11117 Berlin

T: 030 284958-50 
M: 0176 32217098 
F: 030 284958-52 
schmidt-bordemann@fdp.de

Wir waren so frei, anläßlich der Wahlen im Herbst ein Set an Fragen, die uns bewegen, an die verschiedenen Parteien zu formulieren. Diese Anfrage sendeten wir am 21. Mai 2013 an die CDU, FDP, SPD, Bündnis90/Grüne, Die Linke, Piraten, AfD und NPD. 

Hier das Anschreiben:

  | Sehr geehrte Damen und Herren, in Vorbereitung auf die
  | Bundestagswahlen interessiert uns die Position Ihrer Partei zur
  | Free Software und Open Source Bewegung. Diese Frage schließt im
  | Grunde den generellen Umgang mit ideellen Produkten und Daten ein,
  | die aufgrund ihrer ökonomischen Besonderheit (Reproduktionskosten
  | nahezu Null) nicht effektiv mit traditionellen
  | marktwirtschaftlichen Mechanismen erschlossen werden können. Um
  | der wachsenden Bedeutung ideeller Güter im Alltag und im
  | gesellschaftlichen Leben gerecht zu werden, sind neue Lösungen
  | erforderlich, zu denen wir von Ihnen Auskunft wünschen. Im
  | Einzelnen haben wir dazu folgende Fragen:

  * Gibt es in ihrer Partei bzw. in Ihrem Wahlprogramm
    Lösungsansätze zum besonderen Umgang mit ideellen Gütern? Wenn
    ja, wie sehen diese aus?

  * Gibt es in ihrer Partei bzw. in Ihrem Wahlprogramm Vorschläge zur
    Förderung der Free Software und Open Source Bewegung als
    praktische Lösung zur freien Verbreitung ideeller Güter?

  * Benutzen Sie zur Organisation ihrer Partei/Ihrer Fraktion
    vorzugsweise Freie Software? Wenn nicht, planen Sie, kommerzielle
    Produkte durch Freie Software zu ersetzen und wenn ja in welchem
    Zeitraum?
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