Herr Petersen hob die Flasche Ouzo an.
„Darf ich Mario auch eingießen?", fragte er Frau Reinberg, "denn er ist ja erst sechzehn."
„Ausnahmsweise", gab sie zurück, „aber nur ein Glässchen.“
Da groß er den Anis Schnaps in die drei Schnapsgläser hinein.
„Prost!"
Auf Ex trank er das Glas aus.
„Ah! Ist das ein Rachenputzer."
Mario und Mutter benötigten dafür drei Schlücke.
„Boah!", gab Mario von sich, „der tötet ja sämtliche Bakterien ab."
„Wenn ich dein Vater wäre", meinte Herr Petersen, „gäbe es bis achtzehn, keinen Alkohol."
„Sie sind aber nicht mein Vater! Also halten sie sich bei der Erziehung raus."
„Mario! Benehme dich!"
Herr Petersen groß sich und Frau Reinberg nach.
„Prost! Auf einem Bein steht man nicht."
Beide tranken ihr Glas aus.
Da groß sich Mario selbst ein. Herr Petersen sah ihn sofort streng an.
„Hast du Bohnen in den Ohren? Deine Mama sagte, ein Gläschen!"
Mario schmollte ihn an.
Daraufhin gab Frau Reinberg den Geschäftsmann die Flasche in die Hand.
„Nimm du die Mal in Verwahrung."
Da groß er sich und ihr gleich nochmal einen Schnaps ein
„Alle guten Dinge sind drei."
Danach tippen sie ihre Gläser aneinander und tranken es leer.
Der Alkoholgenuss führte zur Entspannung und Enthemmung. Beim darauffolgenden Gespräch lachten sie viel miteinander. Herr Petersen nahm sie schließlich auf seinen Schoß und tätschelte ihr
über den Busen.
„Ein spezieller Nachtisch wäre jetzt angebracht."
Mario fand die Atmosphäre gut für ein Coming-out.
„Hey ihr Turteltauben!", sagte er, „ihr wollt doch sicher Mal heiraten?"
Da strich ihr Herr Petersen sanft durch das lange, blonde Haar.
„Ich fragte sie schon", gab er an, „leider lehnte sie den Heiratsantrag ab."
„Vielleicht bin ich der Grund? Ich bin nämlich schwul. Damit kommt nicht jeder Mann klar."
„Was! Dir ist wohl das Bier und der Ouzo in den Kopf gestiegen?"
„Nein! Mein Gehirn funktioniert tadellos. Ich steh echt auf Jungs und Männer."
Aufgrund der angespannten Lage, erhob sich Frau Reinberg von seinem Schoß.
„Den Nachtisch kannst vergessen!"
„Ist er wirklich schwul?", fragte Herr Petersen nach, „denn würde es zu einer Hochzeit kommen, wäre er mein Stiefsohn. Das würde den guten Ruf meines Autohauses gefährden."
„Ja! Er ist Homosexuell veranlagt", bestätigte Frau Reinberg, "mir blieb das leider, lange Zeit unbemerkt.
Der Autohausbesitzer reagierte mit Kopfschütteln.
„Er ist dein Sohn! Da musst du doch frühzeitig, Auffälligkeiten registriert haben. Denn schwule Kerle verhalten sich affig, feminin und klischeehaft."
„Das trifft garantiert nicht auf jedem zu", erklärte Frau Reinberg, „denn mein verstorbener Ehemann, war trotz seiner maskulinen Art, schwul. Er betrog mich übrigens, mit einem Friseurmeister."
„Mama hat schon Recht", warf Mario ein, Homosexuelle darf man nicht in eine Schublade stecken."
„Ach du lieber Himmel!"
Herr Petersen schlug die Hände über den Kopf zusammen.
„Und ich dachte, ihr seid eine seriöse und anständige Familie. Dabei hab ich mich in ein Wespennest gesetzt."
Aus Verzweiflung trank er ein viertes Gläschen Ouzo.
„Regen sie sich nicht so auf", warf Mario ein, „denn wie die Sachlage aussieht, ist ihr jüngster Sohn auch schwul."
„Maurice und Gay? Niemals!"
Herr Petersen verschluckte sich durch die Aufregung am Schnaps.
Frau Reinberg trommelte mit ihren Fäusten gegen seinen Rücken.
Als er wieder richtig Luft bekam, wollte sie ihn darüber aufklären.
„Mario war gestern Nachmittag in einem Bistro am Odeonsplatz. Dort sprach ihn ein junger Mann an ..."
„Ich erzähle ihm das selbst", warf Mario ein, dann fing er zum berichten an. Herr Petersen hörte aufmerksam zu und wurde zusehends blasser im Gesicht. Nachdem Mario fertig war, äußerte er sich dazu.
„Das trifft ja wirklich auf Maurice zu. Selbst das Hemd mit dem bauen Blumenmuster. Denn darauf, sprach ich ihn erst letzte Woche an. Das sieht aus, sagte ich, als hättest du das bei Brunos gekauft. Deren Hemden haben so einen femininen Touch. Er aber streitete ab, dies in der Gay Boutique gekauft zu haben."
„Die Farbe vom Hemd", schwärmte Mario, "passte so gut zu seinen blauen Glasperlen Augen.
„Aber dass du eine Erpressung dahinter vermutest", meinte Herr Petersen, „ist mir unverständlich. Sein Bruder Moritz ist doch Bank-Angestellter."
„Mario ist ein kleiner Sherlock Holmes", verriet Frau Reinberg, "zu 90 % liegt er meistens richtig."
Nun wurde Herr Petersen zusehends unruhig.
„Ich muss heute noch mit Maurice sprechen."
„Ruf ihn doch an."
Da erhob er sich von der Couch und ging zur Garderobe. Das Handy bewährte er in der Innentasche vom Sakko auf. Im Wohnzimmer tätigte er den Anruf.
„Hallo Maurice! Papa ist dran."
„Hi Paps! Schön von dir zu hören."
„Ich muss dringend mit dir reden!"
"Ist der Grund wichtig?"
„Ja, es brennt!"
„Ups! Ich bin gerade auf dem Golfplatz. Kann ich wenigstens mein Match zu Ende spielen?"
„Okay! Ich werde in einer Stunde dort sein"
„Weißt du, wo der Golfplatz liegt?"
„Ja! Direkt am Olchinger See."
„Richtig! Storchenweg 8."
„Da ich ein paar Schnäpse getrunken habe, komme ich mit dem Taxi."
„Gut! Ich fahr dich anschließend heim"
„Schön! Bis dann."
Herr Petersen drückte ab.
„Das Gespräch zwischen uns, wird zu einem Vulkanausbruch führen."
„Du musst dich beherrschen Benjamin!", empfahl Frau Reinberg, „sonst machst du die Vater-Sohn Beziehung kaputt."
„Das sagst du so leicht. Wenn er echt Gay ist, kann das Autohaus nicht mehr den Namen Petersen tragen. Ich werde es gezwungenermaßen, verkaufen müssen."
„Ach komm! Die meisten Leute sind doch heutzutage sehr tolerant.
„Ich trink jetzt noch 'nen Schnaps", sagte Herr Petersen zerstreut, „und dann rufst du mir ein Taxi."
Daraufhin goss Frau Reinberg den Ouzo in das Glas. Diesmal trank der Geschäftsmann den Schnaps langsam aus. Danach fühlte er sich etwas benommen.
„Oho! Jetzt spüre ich aber die vier Ouzo im Schädel."
„Du musstest ja noch unbedingt einen Schnaps haben“, warf sie ihm vor.
„Ich trank nur aus Frust! Denn Schwuchteln vergehen sich bekanntlich, auch an Kindern."
”Das tun Pädophile“, wies ihn Mario zurecht, “und keine schwule!"
Danach brachte er ihm seinen mausgrauen Sakko.
„Bitteschön der Herr!"
Frau Reinberg nahm zeitgleich das Telefon in die Hand.
„Bitte ein Taxi zu Reinberg. Begonienstraße 10 in Schwabing."
„Nun kann es euch wohl nicht schnell genug gehen!"
„Wir treffen nur eine Vorsichtsmaßnahme", erklärte sie ihn, „damit hier nicht noch ein Streit entsteht.“
Daraufhin zog er beleidigt den Sakko an.
„Etwas Distanz würde und vielleicht gut tun."
„Schlaf erstmal eine Nacht drüber, Morgen sieht die Welt wieder anders aus."
Erwähne das Desaster bloß nicht in der Firma", warnte er sie, „denn privates und geschäftliches gehört getrennt."
„Selbstverständlich Chef!"
„Falls sich das alles bewahrheitet", brachte Mario ein, „sollten sie mit Maurice taktvoll umgehen. Schwule sind nämlich sehr sensibel und feinfühlig."
„Wie Weiber eben!"

Ausschnitt aus meinem Roman

Post has attachment
Als Taschenbuch und E-Books verfügbar

Kandidat der Herzen

Der aufstrebende Jungpolitiker Brian McMillan hat gute Chancen auf einen Wahlsieg, obwohl er in einem konservativen Distrikt mit einer progressiven Agenda antritt. Doch der Vorsprung ist hauchdünn. Jede Stimme zählt.

Um die konservative Wählerschaft nicht abzuschrecken, entscheidet Brian, seine Homosexualität bis nach der Wahl geheim zu halten. Dann jedoch tritt der attraktive Reporter Felix auf den Plan, der Brian im Wahlkampf begleiten soll. Für Brian beginnt ein Spiel mit dem Feuer …

Post has attachment
Als Buch und E-Books verfügbar

Sebastians blutige Prüfung

Sebastian Harrach wurde entführt. Auf Betreiben seines Vaters Peter Harrach wurde Sebastian in eine katholische Klinik in Polen verbracht, wo er von seiner Perversion geheilt werden soll. Er dient christlichen Ärzten als Versuchsobjekt für Therapien. Wegen einer Kopfverletzung hat Sebastian Erinnerungslücken und ist wehrlos. Polizei und die Turmhof WG suchen vergeblich nach ihm.

Sebastians Kumpel Malte setzt alles in Bewegung und die Fans ihrer gemeinsamen Spielefirma halten den Fahndungsdruck aufrecht.

Nervös geworden machen Ioan Radulescu und Peter Harrach Fehler. Es taucht eine schrecklich zugerichtete Leiche auf, die von dem CDU-Politiker Harrach als die seines Sohnes identifiziert wird.
Bei Sebastians Begräbnis spielen sich erschütternde Szenen ab und die Turmhof WG mit ihren magischen Bewohnern droht auseinanderzubrechen. Cosmin erstarrt in seinem Kummer und Malte ertränkt seine Trauer in Alkohol. Seine etwas seltsame Beziehung zu dem Incubus Salentin mündet in einem tragischen Unfall und die Dschinnen greifen ein, als Cosmin nicht reagiert.

Der junge Polizist Jens ermittelt auf eigene Faust im Umfeld von Sebastians Vater weiter und stößt auf Widersprüche. Ist Sebastian doch nicht tot? Dann verschwindet der magische Ring, den Sebastian nutzte. Ioan hetzt seine Schergen auf Jens und der kann mit Unterstützung seiner Freunde gerade noch aus Sachsen entkommen, wo Peter Harrach zum Innenminister berufen wurde und alles daransetzt, im Land nach seinen Vorstellungen Ordnung zu schaffen.

Endlich kommt Cosmin zur Besinnung und übernimmt seine Verantwortung als Erbe der Radulescus. Er lässt sich zum Repräsentanten der magischen Community in Köln wählen.
In Krakau explodiert eine Klinik in einem Feuersturm. Im Turmhof öffnet sich das magische Portal, das einst von Sebastian geschaffen wurde, und eine Gruppe verletzter Teenager landet im Turmhof. Cosmin fängt den letzten, fast besinnungslosen Ankömmling auf und blickt fassungslos in zwei bunte Augen. Augen, die er immer wieder erkennen würde.

Post has attachment
Als Taschenbuch und E-Books verfügbar

Härter - Himmel auf Erden

"Das Gefühl Liebe ist doch so viel größer als der Klang des Wortes."

Jörn weiß, was er will, aber bislang nicht gefunden hat: Einen Mann, der sich nimmt, was er braucht, und das mit Leidenschaft. Als Thor in sein Leben tritt, scheint seine Suche zu Ende zu sein. Er ist der Mann, von dem Jörn kaum zu träumen wagte. Zwischen den beiden funkt es gewaltig. Beim Sex wird es härter. Als sich zwischen ihnen mehr entwickelt, wagen sie den mutigen Schritt in Richtung gemeinsamer Zukunft.

Doch Jörn versteigt sich in eine fixe Idee und begeht einen großen Fehler. Ist das Gefühl Liebe wirklich größer als der Klang des Wortes?

Post has attachment
Als Taschenbuch und E-Books verfügbar

Liebe macht anders: Roman

Anders ist neu in der Klasse. Er sieht super aus, ist nachdenklich, geheimnisvoll, ein wenig schüchtern, witzig und ganz anders als die anderen Jungs – finden zumindest die Mädels und allen voran Sanne. Schon bald funkt es zwischen den beiden.

Das passt Robert, dem bisher unangefochtenen Klassenking und Ex-Freund von Sanne, überhaupt nicht. Robert macht sich auf die Suche, ob er irgendwas findet, womit er Anders an den Karren fahren kann – und sucht natürlich im Netz. Aber erstmal findet er nichts. Gar nichts! Und als er dann doch was findet, da wird es richtig gefährlich – und das nicht nur für Anders …

Post has attachment
Als Jonathan starb: Roman

Der junge Maler Jonathan lebt allein und abgeschieden auf dem Land. Immer wieder wird Serge zu ihm 'abgeschoben', der Sohn einer Freundin aus Paris, die keine Lust hat, sich um ihn zu kümmern. Serge ist im wörtlichen Sinn ein 'ungezogener' Junge: egoistisch, amoralisch, ohne Werte. Er brät Regenwürmer, experimentiert mit Schnecken und Kröten und spielt an seinem Körper herum. Und an dem von Jonathan. Jonathan weiß, dass das nicht sein darf. Dennoch gibt er Serge den Raum, den der sich sowieso erobert.

Tony Duvert (Jg. 1945) führte ein ruheloses Leben. Mit zwölf Jahren wurde er wegen homosexueller Kontakte der Schule verwiesen, lief von zu Hause fort und unternahm einen Selbstmordversuch. Später wurde er ein hervorragender Schüler, der nach dem Abitur zunächst Maler werden wollte, bevor er zu schreiben begann. Sein Werk umfasst zahlreiche Romane, Essays und Gedichtbände; mit seinem fünften Roman, Paysage de fantaisie (1973), gelang ihm der Durchbruch und er erhielt den Prix Medicis. Das Preisgeld ermöglichte ihm eine Reise nach Marokko; die Erlebnisse dort verarbeitete er im Journal d'un innocent (1976).

Der Roman Als Jonathan starb wurde von einer Urlaubsreise inspiriert, die er mit einem verwahrlosten Jungen unternahm. Es ist seine einzige Übersetzung in die deutsche Sprache. In den 1980er Jahren geriet Duvert in Vergessenheit; er zog sich in ein kleines Haus auf dem Land zurück, wo er im Juli 2008 tot aufgefunden wurde.

Post has attachment
Als Taschenbuch und E-Books verfügbar

Homo-Odyssee

Ob eine Sauna in Paris, ein Liebeshotel in Tokio oder ein Hamam in Damaskus: Brent Meersmans Homo-Odyssee führt durch 18 Länder auf sechs Kontinenten und ist so facettenreich wie das schwule Leben selbst. Muslimisch, christlich oder jüdisch. Legal oder illegal: Wie leben und lieben Schwule in anderen Teilen der Welt? Wie nehmen sie sich selbst wahr? Wie konnte ihre Kultur trotz Anfeindung und Ablehnung überleben? Meersman nimmt uns mit auf eine beeindruckende Entdeckungsreise, die dazu einlädt, die Welt und sich selbst aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

„Ein wunderschön geschriebenes Buch über faszinierende Orte. Oft witzig und in jedem Fall unterhaltsam.“ Out Magazine

Post has attachment
Als Buch, Taschenbuch und E-Books verfügbar

Die Schwimmbad-Bibliothek

Sie sind ein ungleiches Paar, der junge William Beckwith und der alte Lord Nantwich. William genießt sein Leben in vollen Zügen – verliebt, sorglos. Es ist der letzte Sommer, bevor Aids in die Welt einbricht. Der schwule Untergrund Londons ist sein Zuhause. Er besucht die Sportclubs und Schwimmbäder, die Pornokinos, die verrauchten Bars und Clubs, immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer.

Als er dem Lord auf einer öffentlichen Toilette das Leben rettet, weiß er noch nicht, dass er schon bald die Memoiren des früheren Kolonialbeamten schreiben wird. Vertieft in Nantwichs Tagebücher, wird für ihn eine Subkultur verbotener erotischer Beziehungen lebendig.
Der grandiose Erfolgsroman von Alan Hollinghurst – ironisch, sexy und brillant erzählt.

Pressestimmen:
„Wie in den Stücken von Oscar Wilde verbindet sich bei der Schwimmbad- Bibliothek das Traditionelle der Romanform mit der Darstellung moderner Exzesse. Unanständiges wird mit großer Eleganz erzählt, Kompliziertes mit treffendem Witz, und Wahrheiten werden als geschickte Erfindungen dargestellt.“ The New York Times Book Review

„Dieser Roman ist zweifellos das beste Buch über schwules Leben, das je von einem englischen Autor geschrieben wurde.“ The Sunday Times

Post has attachment
Als Buch und E-Books verfügbar!

Movie Star

Für Jude ist die Schule ein großes Filmset: Da gibt es Crewmitglieder, Statisten und Hauptdarsteller – und jeder fügt sich in seine Rolle. Nur Jude ist im Drehbuch nicht vorgesehen.

Als schrille Diva in High Heels und Glamour-Make-up zieht er die Blitzlichter der Paparazzi magisch an und mischt den Schulalltag gewaltig auf. Und als er das Undenkbare wagt und um das Herz seines Angebeteten kämpft, überschlagen sich die Ereignisse. Aber was wäre ein Blockbuster ohne dramatischen Höhepunkt? Eine ebenso rasante wie berührende Geschichte über das Anderssein — schonungslos erzählt und voller bissigem Humor.

Pressestimmen:
„Raziel Reid ist ein außergewöhnlicher Autor. Wir werden noch viel von ihm hören.“
Anne Rice
„Seine zügellose Fantasie und unbändige Art machen Jude zu einem der unvergesslichen Charaktere der kanadischen Gegenwartsliteratur.“
CBC Books
„Gleichermaßen fesselnd, herzzerreißend und erhellend.“
The West Ender

Post has attachment
Amy Lane präsentiert mit "Pralinenküsschen" eine zuckersüße Story, die perfekt in die Vorweihnachtszeit passt. Gleichzeitig ist dies der erste Band der "Candy Man" Serie. Lesetipp!

#AmyLane #CandyMan #CandyHeaven #Romanze
Wait while more posts are being loaded