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Eine kleine Feier unter Freunden. Ohne großen Anlass, ein freundliches Zusammensein. Doch der Abend endet in einer Katastrophe und lässt die bürgerliche Fassade einreißen und die gesellschaftlichen Konventionen vergessen. Yasmina Reza stellt ihre Figuren einmal mehr vor unlösbare Situationen, die ihr anderes Gesicht hervorbringen und einen konzertierten Rückzug unter Wahrung des schönen Scheins unmöglich macht. „Babylone“, 2016 mit dem renommierten Prix Renaudot ausgezeichnet und nach einer etwas langsamen Einleitung unterhaltsam, gar spannend zu lesen. Die deutsche Ausgabe erscheint am 24.7. bei Hanser.
#yasminareza #babylone #rezension


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#Neu #Lesetipp vom Brokatbook Verlag!

☆ Folge dem Weg der Narayan-á in das Atlantis unserer Gegenwart. ☆

Shanna´s Kindheit ist von Folter, Gewalt und Sklaverei geprägt. Nach dem sie als Kind den brutalen Mord an ihren Eltern miterlebte, beeinflusst es sie für den Rest ihres Lebens. Erst in einem abgelegenen Kloster findet sie als Teenager Geborgenheit und Ruhe. Ein Freund der Familie bringt das Mädchen nach langer Suche zurück nach London, wo sie das sorglose Leben auf dem Anwesen von Lord Skylight erwartet. Shanna und ihre Familie hüten seit Generationen ein Geheimnis. Sie sind die Erben des sagenumwobenen Atlantis. Vor den Augen der Menschen bewahren sie ihre Kultur und die Mysterien des einst versunkenen mächtigen Kontinents.
Dieses Wissen gerät in Gefahr, als Shanna während einer Feier mit ihren Adoptivgeschwistern einen Mann schwer verletzt. Eine Therapie bei Dr. Edwards kann sie vor einer Haftstrafe retten. Shanna stimmt zu – ohne zu ahnen, dass Dr. Edwards ein anderes Ziel verfolgt als ihre Heilung. Geschickt manipuliert er Shanna für seine Zwecke. Als es zur Katastrophe kommt, erkennt Shanna, welche Rolle sie in seinem gefährlichen Spiel hat.

#Kindledition #ebook #Urban-Fantasie #Brokatbook Verlag

https://www.amazon.de/gp/aw/d/B01JKAXOSK/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ&qid=1470464238&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=narayan+und+die+erben+des+versunkenen+inselreiches

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DIE SKANDALÖSESTE ANTHOLOGIE SEIT DER BIBEL


€2,99 für Kindle, Tolino, ibooks und Kobo http://tinyurl.com/hxfrfgy - Taschebuch €9,99

Bizarr, obszön, nihilistisch und verstörend.
Der Enfant terrible der deutschen Transgressive Fiction Szene schickt uns auf eine unvorhersehbare, albtraumhafte, schwarzhumorige Reise durch eine hässliche, brutale Welt. Wieder und wieder kratzt er an der Oberfläche unseres Alltags und führt uns die Absurdität und den Wahnsinn unserer Gesellschaft vor Augen.

#ebook #lesen #buch #buchtipp #literatur #kindle #tolino #festaextrem #fightclub #hamburg #debk #bücherliebe #stephenking #chuckpalahniuk #edwardlee #jackketchum #breteastonellis #taschenbuch #thriller #psychothriller #horror #lesetipp #bücherwurm #americanpsycho #krimi #fightclub #leseratte #lbm2017 #lbm17 #festaverlag
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Zehn Tage im September 1982, die das Leben von Sidney und Grace Orr nachhaltig verändern werden. Ein mysteriöses Schreibheft, ein undurchsichtiger Chinese, eine Schwangerschaft, Einbruch, Tod und tausende Fragen lassen den Autor mit Verwunderung ob der vielen Zufälle in dieser kurzen Zeit zurückblicken. Doch gerade in dieser Phase war er in einem regelrechten Schreibrausch – Paul Auster macht einmal mehr einen Schriftsteller zum Protagonisten und deutet hier mit einem Buch im Buch im Buch an, welche waghalsigen Konstrukte er zu kreieren vermag. „Nacht des Orakels“ – unterhaltsam von Jan-Josef Liefers vorgelesen.
#paulauster #janjosefliefers #nachtdesorakels #hörbuch #rezension


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Mit einer ordentlichen Portion Spannung, Magie und Fantasie hat mich auch dieses Mal Matt Ralphs total überzeugen können.


Mit Hochspannung sehne ich mich dem dritten Band entgegen und für mich somit eine glasklare Leseempfehlung!

http://samysbooks.blogspot.de/2017/07/fire-witch-2-dunkle-bedrohung-von-matt.html

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AVANDUR: Reise in die Vogelfreiheit. Ein High-Fantasy-Roman.
Es folgen Klappentext und Leseproben (Anfang und »Die Seite 101«).
Kindle Ebook oder Taschenbuch: https://www.amazon.de/-/e/B01M1OHQUZ
Klappentext:
»Ihm schlug das Herz bis zum Hals, keine guten Voraussetzungen für einen genauen Schuss. Er zwang sich zur Ruhe, atmete so leise wie möglich tief ein und aus. Der Feuerschein der Fackel erfasste ihn nun voll, aber der Ork schaute in die andere Richtung. Noch. Er schnüffelte. Wahrscheinlich witterte er den Rauch der gelöschten Unschlittkerze. Dann drehte er den Kopf ...«
In dem Dörfchen Seedorf am Diamantenen See im Königreich Tolerland breitet sich eine unheimliche Krankheit aus. Der Heilmeister des Dorfes ist ratlos. Als die ersten Toten zu beklagen sind, beschließt der Dorfrat, nach der Heilerin Krauta zu schicken. Der Kundschafter Bardo macht sich auf den Weg zu dieser geheimnisvollen Kräuterhexe, die mehrere Tagesreisen entfernt in einer Hütte mitten im Wald zu Hause ist. Er ahnt nicht, dass er sein Heimatdorf so bald nicht wiedersehen wird …

Leseprobe Anfang:
Das Wasser war so klar, dass Bardo bis auf den Grund des Flusses sehen konnte, und wenn er gewollt hätte, hätte er sich mühelos einen der vielen Fische greifen können, die seit Stunden sein Boot eskortierten. Doch Bardo hatte gerade keinen Sinn für Fische. Er musste unbedingt vor Einsetzen der Dämmerung sein Ziel erreichen, weil er befürchtete, es im Dunkeln nicht zu finden. Unermüdlich tauchte er das Stechpaddel in das silbern glitzernde Nass. Er war den Göttern dankbar, dass sie es so eingerichtet hatten, dass er die Sonne jetzt im Rücken hatte, so dass sie ihn nicht blendete. Er durfte auf keinen Fall die Stelle verfehlen, an der er an Land musste, sonst könnte er zu viel Zeit verlieren.
Seit den frühen Morgenstunden paddelte er schon gegen die Strömung an; er hatte sich keine Pause gestattet und sein Proviantpaket kaum angetastet. Hin und wieder gönnte er sich einen Schluck aus dem Wasserschlauch. Wegen der großen Hitze hatte er die Lederrüstung abgelegt und saß seitdem nackt in seinem schlanken Kanu. Das war zwar nicht ungefährlich, so völlig ungeschützt, aber er rechnete nicht damit, angegriffen zu werden. Immerhin herrschte seit zehn Jahren Frieden in diesem Teil von Avandur. Gefahr ging allenfalls von wilden Tieren aus, die ihm hier mitten auf dem Fluss aber nichts anhaben konnten. Und dass sich in dieser Gegend Bösewichter herumtrieben, konnte er sich nicht vorstellen, mitten in der Wildnis, weit entfernt von jeglicher Zivilisation. Obwohl er zum ersten Mal in diesem Landstrich unterwegs war und sich deshalb nicht sicher sein konnte.
Bardo suchte mit seinen scharfen Augen das rechte Flussufer ab. Er musste fast am Ziel sein. Der Pfad war zwar angeblich deutlich gekennzeichnet, darauf wollte er sich jedoch lieber nicht verlassen. Der Wald wurde dichter, was ihm nicht gefiel, denn wenn es doch jemand auf ihn abgesehen haben sollte, konnte derjenige sich gut verbergen und überraschend angreifen. Aber wer sollte es auf ihn abgesehen haben.
Die Sonne stand schon sehr tief, als er das große Holzschild entdeckte. Es hing an einem Ast und trug in großen schwarzen Lettern die Aufschrift »AM ENDE DIESES PFADES WOHNT KRAUTA – MIT IHR IST NICHT GUT KIRSCHEN ESSEN, WENN SIE OHNE TRIFTIGEN GRUND GESTÖRT WIRD«. Nun – Bardo war sich sicher, einen triftigen Grund zu haben, steuerte ans Ufer, sprang aus dem Boot, zog es an Land und legte seine Kleidung an. Dann schulterte er seinen Rucksack und seinen Bogen und folgte dem unwegsamen Pfad in den Wald hinein. Wenn die Ausführungen seines Vaters stimmten, würde er etwa in einer halben Stunde sein Ziel erreichen, was auch dringend nötig war, denn es begann bereits zu dämmern.
Als er die windschiefe Behausung auf der kleinen Lichtung erblickte, beschlich ihn ein mulmiges Gefühl. Er war sich nicht mehr sicher, dass Krauta seine Ansicht teilen würde bezüglich des triftigen Grundes. Er ging vorsichtig auf die Eingangstür der Blockhütte zu, die größer war als es ihm zunächst vorgekommen war. Gerade wollte er anklopfen, als er von drinnen eine Stimme vernahm.
»Wer immer meinen Frieden stört, er möge reinkommen! Ich habe ihn längst gehört.« Es war eine tiefe, weiche, weibliche Stimme. Er öffnete die Tür und trat ein.
In der Mitte des Raumes befand sich eine Feuerstelle, über der ein großer kupferner Kessel von den Flammen umzüngelt wurde. Es duftete köstlich, und Bardo wurde sich bewusst, dass er den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte. An einem Tisch an der rechten Wand saß eine mittelgroße Frau mittleren Alters mit langen braunen Haaren in einem weißen Leinenkleid und hackte mit einem großen Messer Kräuter.
Sie blickte von ihrer Arbeit auf und betrachtete den Neuankömmling sorgfältig von Kopf bis Fuß, bevor sie ihn ansprach: »Ah – ein kräftiger junger Mann. Komm doch näher, auf so einen wie dich warte ich schon lange. Hast du Hunger? Klar hast du Hunger, einen kleinen Augenblick noch, das Wildschweinragout ist gleich fertig. Ich muss nur noch die Kräuter dazutun und einmal kurz aufkochen lassen, mach es dir so lange bequem.«

Leseprobe »Die Seite 101«:
Sie mussten ständig auf der Hut sein, was Bardo bei dieser Hitze schwer fiel. Die Kleidung klebte an seinem verschwitzten Körper fest, nur das Kettenhemd schien ihn nach wie vor kühlen zu wollen. Seltsam. Er schaute nach vorn zu seinen beiden Begleitern. Sie schienen überhaupt nicht zu ermüden und gaben ein unvermindert schnelles Tempo vor. Bardo hatte Mühe, ihnen zu folgen. Melvin führte die kleine Gruppe an, gefolgt von Selma.
»Es wird zwar noch einen halben Tag dauern, bis wir die Grenze erreichen, trotzdem sollten wir vorsichtshalber ab hier die Straße nicht benutzen«, erklärte Melvin. »Ich schlage vor, dass Selma uns jetzt anführt. In der Wildnis kennt sie sich nämlich gut aus. Ebenso ist sie bewandert in verbotenen Grenzübertretungen.« Er lachte leise.
»Glaube ihm kein Wort. Er hat nur Angst vor den Dornen und Brennnesseln. Sie könnten seine zarte Haut verletzen.«
Melvin tat, als habe er das nicht gehört. »Ich werde den Schluss bilden und die Spuren verwischen, die mein unachtsames Weib hinterlassen wird.«
Selma sprach jetzt schnell: »Das unachtsame Weib hört Reiter. Schnell in die Büsche!« Schon war sie abgetaucht. Melvin hechtete von der Straße, wobei er den Arm ausstreckte und Bardo mit sich riss. Sie rutschten ein gutes Stück den Abhang hinunter, durch Dornengestrüpp, Brennnesseln und allerlei andere Flora und blieben schließlich an einem größeren Busch hängen, hinter dem sie dann in Deckung gingen. Gerade noch rechtzeitig, denn jetzt hörte auch Bardo den Hufschlag, der rasch näher kam. Er hielt nach Selma Ausschau, entdeckte sie jedoch nirgends. Er hoffte, dass auch sie ein gutes Versteck gefunden hatte. Schon waren die Reiter heran; sie preschten in gestrecktem Galopp nach Osten, Richtung Kirlana. Bardo konnte die Berittenen von seinem Standort aus nicht sehen, er hörte nur das dumpfe Trommeln der Hufe auf dem festen Boden. Es schienen nicht viele zu sein, und das Geräusch der Hufschläge entfernte sich so rasch, wie es gekommen war. Bardo und Melvin schauten sich an.

– Ende der Leseprobe –
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ZWEI HERZEN IM GLEICHEN TAKT heißt der neue Liebesroman von BARBARA BEHREND.
Das EBook erscheint am 01. August 2017 auf Amazon.

Klappentext:
Franziska lebt mit ihrer Tochter Lilly in der privilegierten Welt des Hampton Beach Club. Das Mädchen kränkelt oft, bis Franziska von der Clubleiterin in ihre alte Heimat nach Deutschland geschickt wird, um sich nach einer Location für einen Country Club umzusehen. Dort trifft sie auf einem Klassentreffen ihren Jugendschwarm Jens wieder. Auch Lilly ist von Jens ganz angetan, denn er besitzt einen ganzen Stall voller Pferde.
Allerdings hat Jens auch einen großen Berg Schulden…

Ihr könnt das EBook für den Kindle ab sofort unter folgendem Link vorbestellen:
https://www.amazon.de/dp/B073YC159T/
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Ein Serienkillerpärchen führt auf dem größten Metal-Festival der Welt einen brutalen Kampf gegen den Kommerz. Zur selben Zeit versucht Jonas verzweifelt seine Familie wieder zusammenzuführen. Ihre Wege kreuzen sich mit einem Alternative-Porno-Team, Naziterroristen und einem religiösen Fanatiker. All diese Schicksale kollidieren in einem Finale aus Schlamm und Blut.
Ebook €0,99 Taschenbuch €9,99

https://goo.gl/7KL3Ty

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"Wir hatten einen zweiwöchigen Urlaub in Agii Apostoli gebucht, einem kleinen Dorf nordöstlich von Athen. Als wir ankamen, regnete es. Wir stellten unser Gepäck im Hotelzimmer ab und gingen spazieren. In einem kleinen Café unweit vom Hafen tranken wir ein Glas Mythos und sahen uns die verschiedenen Drachmenmünzen an. Leichter Regen plätscherte auf die Pergola. Auf der anderen Seite des Meeresarmes konnte man verschwommen und regenverschmiert die Küste der Insel Euböa erkennen. Im Radio jammerte Notis Sfakianakis weich-melodisch einer lang verlorenen Liebe nach, Bouzouki klimperte dazu, und Bongos im Off-Beat verliehen seiner Tontrauer Rhythmus."
Leseprobe aus "Kleine Portionen" (S. 42)
https://www.amazon.de/dp/1544816707/
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