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Gesunde Geschenkidee :-)
Ab sofort sind unsere 4 neuen Oster-Obst-Bouquets im Shop erhältlich. Euch erwarten bunte Schokoerdbeeren, verführerischen Schoko-Ananas-Hasen und exotischen Früchten!
https://fruity-flowers.de/collections/ostern

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Veganer Rohkost*Apfelstrudel*

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und wie sieht es aus? kennt ihr noch mehr Vorteile zu Rohkost?

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Integriert ihr Weizengras in Form von Saft in eure Ernährung? 
Was Weizengras für Vorteile hat und wie ihr es verwenden könnt erfahrt ihr in meinem neuen Artikel:

http://timschmelt.de/weizengras/

Falls ihr kostenlos Informationen über gesunde Ernährung haben möchtet, dann folgt mir einfach hier auf Google+
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Nicht nur Fett macht fett. Auch zu viel Süßes schlägt sich auf den Hüften nieder. Hier lesen Sie, wie viel Zucker in gängigen Lebensmitteln steckt.
 
in Ketchup
100 g Ketchup = 9 Stück Würfelzucker (108 Kalorien)
 
in Coca Cola:
Die Studie ergab auch, dass die bekanntesten Sorten der Marktführer Coca-Cola und Pepsi umgerechnet 40 Stück Würfelzucker pro Liter enthielten. Dieses Ergebnis bezeichnete das Magazin „60 Millions de consommateurs“ als wesentlich besorgniserregender.
1 Glas Cola = 12 Stück Würfelzucker (144 Kalorien)
100 g Nuss-Nugat-Creme = 20 Stück Würfelzucker (240 Kalorien)

100 g Gummibärchen = 27 Stück Würfelzucker (324 Kalorien)

100 g Fruchtjoghurt = 6 Stück Würfelzucker (72 Kalorien)

100 g Schoko-Knuspermüsli = 6 Stück Würfelzucker (72 Kalorien)

100 g Götterspeise = 8 Stück Würfelzucker (96 Kalorien)

100 g Rotkohl (Glas oder TK) = 12 Stück Würfelzucker (144 Kalorien)

 

Volksdroge: So viel Zucker steckt in Lebensmitteln

 

stern.de
Sa, 09 Apr 2011 12:34 CDT
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Voll auf Zucker? Die Deutschen haben ihren Zuckerkonsum in den vergangenen Jahrzehnten beträchtlich gesteigert: von 3 auf 34 Kilogramm pro Jahr - und das innerhalb von nur fünf Generationen. Dazu hat auch die Tatsache beigetragen, dass der Süßmacher mittlerweile überall präsent ist.

 
Zuckergehalt in 1l Coca Cola
© Joska Halasz & Katrin Burow/stern
Zuckergehalt in 1l Coca Cola

Coca-Cola/von Coca-Cola/1 Liter

Für den stern hat das Lefo-Institut für Lebensmittel den Zuckergehalt von 33 Lebensmitteln untersucht. Fazit: Bei vielen macht der Zuckeranteil mehr als 20 Prozent aus, bei manchen ist er sogar erheblich höher.

In dieser Flasche stecken fast 40 Stück Würfelzucker.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 110 g (11 Prozent);
davon 49 g (5 Prozent) Saccharose;
31 g (3 Prozent) Glukose;
30 g (3 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 
Zuckergehalt in Nutella
© Joska Halasz & Katrin Burow/stern
Zuckergehalt in 1 Glas Nutella

Nutella/Nuss-Nugat-Creme von Ferrero/400 Gramm

Erst vor Kurzem verklagte eine Mutter in den USA den Nutella-Hersteller Ferrero. Sie sei entsetzt gewesen, dass der Brotaufstrich nicht so gesund sei, wie von der Firma behauptet. Wer die Zutaten genauer studiert, dürfte vom hohen Fett- und Zuckergehalt wenig überrascht sein.

In diesem Glas stecken 78 Stück Würfelzucker.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 218 g (55 Prozent);
davon 189 g (47 Prozent) Saccharose;
6 g (2 Prozent) Glukose;
8 g (2 Prozent) Fruktose; 15 g (4 Prozent) Laktose

 
Zuckergehalt in Red Bull
© Joska Halasz & Katrin Burow/stern
Zuckergehalt in Red Bull

Red Bull/Energy Drink von Red Bull/0,25 Liter

Für den Verbraucher ist jedoch nicht immer leicht zu erkennen, wie viel Zucker in Lebensmitteln steckt. Oft sei der Zuckergehalt nicht klar auf der Verpackung gekennzeichnet, bemängeln Verbraucherschützer. Manchmal stehen dort statt Zucker Begriffe wie Saccharose, Fructose oder Glukose. Doch auch dahinter verbirgt sich letztlich der Dickmacher.

In dieser Dose stecken 10 Stück Würfelzucker.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 27 g (11 Prozent);
davon 20 g (8 Prozent) Saccharose; 6 g (2 Prozent) Glukose; 2 g (1 Prozent) Fruktose; Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Cappuccino/lösliche Kaffeemischung von Jacobs/220 Gramm Trockensubstanz

Richtig ist: Unser Körper braucht Zucker. Muskeln, Organe und Zellen benötigen Energie, die sie aus Glukose gewinnen. Auch unser Gehirn ist ein großer Energiefresser. Um an die süße Stärke zu gelangen, müssen wir aber nicht extra naschen. Seinen Bedarf an Glukose kann unser Organismus auch aus Brot, Nudeln und anderen stärkehaltigen Produkten decken.
35 Stück Würfelzucker stecken in dieser Dose.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 97 g (44 Prozent); davon 80 g (37 Prozent) Saccharose; Glukose unter der Nachweisgrenze; Fruktose unter der Nachweisgrenze; 17 g (8 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Fruchtzwerge "Erdbeere, Kirsche, Himbeere"/Frischkäsezubereitung von Danone/6 x 50 Gramm

Sie werben damit, besonders gut für die Kleinen zu sein. Doch sogenannte Kinderlebensmittel sind häufig tatsächlich vor allem Zucker- und Fettbomben.

13 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesen Bechern; macht etwa zwei pro Becher.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 36 g (12 Prozent);
davon 26 g (9 Prozent) Saccharose;
3 g (1 Prozent) Glukose; Fruktose unter der Nachweisgrenze; 7 g (2 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Russisch Brot/Bahlsen/120 Gramm

Unsere Vorliebe für Süßes ist gleichsam angeboren. Schon die Muttermilch schmeckt leicht süß. Evolutionär gesehen ist das sogar sinnvoll: Unseren Vorfahren signalisierte der süße Geschmack, dass die Pflanzen nicht giftig sind. Was süß ist, lieferte zudem schnell Energie. Doch die Mengen an Zucker, die sich heute in unseren Lebensmitteln befinden, prägen unseren Geschmack negativ.

23 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 63 g (53 Prozent); davon 56 g (47 Prozent) Saccharose; 2 g (2 Prozent) Glukose; 2 g (2 Prozent) Fruktose; 3 g (3 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Früchte-Tee/Hipp/400 Gramm Trockensubstanz

Denn wenn schon die Kleinsten zu süß essen, gewöhnen sie sich an das Aroma. Übergewicht und Fettleibigkeit sind die Folgen.

140 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 388 g (97 Prozent);
davon 306 g (77 Prozent) Saccharose;
71 g (18 Prozent) Glukose;
12 g (3 Prozent) Fruktose; Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Tiger Tomatenketchup Bio/Rapunzel Naturkost/0,39 Liter

Auch in Lebensmitteln, in denen man es nicht auf den ersten Blick erwartet, steckt viel Zucker.
Häufig setzen die Hersteller die Süße als Geschmacksverstärker ein.

24 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in dieser Flasche.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 67 g (17 Prozent);
davon 2 g (1 Prozent) Saccharose;
23 g (6 Prozent) Glukose;
39 g (10 Prozent) Fruktose; 3 g (1 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Tomatenketchup/Kraft/0,75 Liter

In industriell hergestelltem Ketchup versteckt sich viel von dem Süßmacher.

61 Stück Würfelzucker sind insgesamt in dieser Flasche zu finden.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 170 g (23 Prozent);
davon 55 g (7 Prozent) Saccharose;
63 g (8 Prozent) Glukose;
52 g (7 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Irish Cream/Likör von Baileys/0,7 Liter

Laut Weltgesundheitsorganisation sollen "maximal zehn Prozent der täglichen Energieaufnahme" mit Zucker gedeckt werden. Bei einem Erwachsenen wären das etwa 50 bis 60 Gramm pro Tag, was in etwa vier gestrichenen Teelöffeln entspricht.

60 Stück Würfelzucker stecken in dieser Flasche.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 166 g (24 Prozent);
davon 136 g (19 Prozent) Saccharose; 6 g (1 Prozent) Glukose;
19 g (3 Prozent) Fruktose; 5 g (1 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Bitter Lemon/Schweppes/1 Liter

Marmelade und Honig zum Frühstück, ein süßer Snack am Vormittag und Nachmittag, ein Dessert zum Mittagessen - der erlaubte Bedarf ist schnell gedeckt. Und das liegt nicht nur daran, dass wir gerne zwischendurch naschen. Gerade der zugesetzte Zucker in Waren, in denen der Verbraucher ihn gar nicht vermutet, treibt den täglichen Zucker-Pegel in die Höhe.

46 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in dieser Flasche.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 129 g (13 Prozent); davon 21 g (2 Prozent) Saccharose; 55 g (6 Prozent) Glukose; 53 g (5 Prozent) Fruktose; Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Orangen-Nektar/Ja!/1,5 Liter

Der Durst sollte mit kalorienarmen, am besten mit kalorienfreien Getränken wie Wasser gelöscht werden. Für Kinder sollten reine Säfte immer mit Wasser verdünnt werden - denn auch hier verstecken sich Kalorien.

40 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 111 g (7 Prozent); davon 71 g (5 Prozent)
Saccharose; 14 g (1 Prozent) Glukose;
27 g (2 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Steinofenpizza Hawaii/Wagner/380 Gramm

8 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
22 g (6 Prozent);
davon 10 g (3 Prozent) Saccharose;
3 g (1 Prozent) Glukose;
9 g (2 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Pizza Salami Bio/Alnatura/335 Gramm

6 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
16 g (5 Prozent);
davon 16 g (5 Prozent) Saccharose;
Glukose unter der Nachweisgrenze;
Fruktose unter der Nachweisgrenze;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Fitness Fruits/Cerealien von Nestlé/375 Gramm

Manches Müsli gehört eher in das Süßigkeitenregal.

39 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 109 g (29 Prozent);
davon 48 g (13 Prozent) Saccharose;
34 g (9 Prozent) Glukose;
27 g (7 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Frosties/Cerialien von Kellogg's/375 Gramm

Für Verbraucher ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, wie viel Zucker in den Produkten steckt. Verbraucherverbände fordern daher eine Ampelkennzeichnung nach britischem Vorbild.

51 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 143 g (38 Prozent);
davon 125 g (33 Prozent) Saccharose;
11 g (3 Prozent) Glukose;
8 g (2 Prozent) Fruktose; Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Cornflakes/von Kellogg's/375 Gramm

11 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt: 30 g (8 Prozent);

davon 14 g (4 Prozent) Saccharose;
7 g (2 Prozent) Glukose;
5 g (1 Prozent) Fruktose;
4 g (1 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Alpenmilch/Vollmilchschokolade von Milka/100 Gramm

Doch warum naschen wir eigentlich so gern? Greifen wir zu Süßen, steigt der Glukosespiegel im Blut. Die Bauchspeicheldrüse reagiert darauf, indem sie das Hormon Insulin ausschüttet. Das schleust nicht nur die Glukose in die Zellen, sondern sorgt auch dafür, dass Tryptophan ins Hirn gelangt - eine Vorstufe des Glückshormons Serotonin.

22 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in dieser Tafel Schokolade.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:Zuckergehalt gesamt: 60 g (60 Prozent); davon 50 g (50 Prozent) Saccharose;
Glukose unter der Nachweisgrenze; Fruktose unter der Nachweisgrenze; 10 g (10 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Rosinenschnecke/lose Ware von Kamps/170 Gramm

19 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
52 g (30 Prozent);
davon 30 g (18 Prozent) Saccharose;
10 g (6 Prozent) Glukose;
11 g (7 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Katjes-Kinder/Lakritz von Katjes/200 Gramm

31 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
86 g (43 Prozent);
davon 72 g (36 Prozent) Saccharose;
8 g (4 Prozent) Glukose;
6 g (3 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Goldbären/Haribo/200 Gramm

33 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
91 g (45 Prozent);
davon 61 g (30 Prozent) Saccharose;
25 g (13 Prozent) Glukose;
5 g (2 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Milchschnitte/Ferrero/28 Gramm

Viel Fett, viel Zucker: Was als gesunde Zwischenmahlzeit beworben wird, sei ähnlich gehaltvoll wie eine Schokoladen-Sahne-Torte, kritisiert die Verbraucherorganisation Foodwatch.

3 Stück Würfelzucker stecken in einer Milchschnitte. dafür aber immens viel Fett!!!!!!!

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 8 g (29 Prozent); davon 5 g (18 Prozent) Saccharose,
weniger als 1 g (1 Prozent) Glukose; 1 g (2 Prozent) Fruktose; 2
g (7 Prozent) Laktose

 

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Actimel Classic/Joghurt-Drink von Danone/4 x 100 Gramm

Nicht viel besser sieht es bei diesem Produkt aus, das ebenfalls damit wirbt, gesund zu sein.

14 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in einem Viererpack, macht 3,5 pro Becher.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
39 g (10 Prozent); davon 29 g (7 Prozent) Saccharose;
Glukose unter der Nachweisgrenze;
Fruktose unter der Nachweisgrenze; 10 g (2 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Kondensmilch 10 Prozent Fett/Bärenmarke/340 Gramm

11 Stück Würfelzucker stecken in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
31 g (9 Prozent);
davon 31 g (9 Prozent) Saccharose;
Glukose unter der Nachweisgrenze;
Fruktose unter der Nachweisgrenze;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Götterspeise Waldmeister/Dr. Oetker/125 Gramm

8 Stück Würfelzucker stecken in diesem Becher.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
23 g (18 Prozent);
davon 20 g (16 Prozent) Saccharose;
1 g (1 Prozent) Glukose;
1 g (1 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

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Alpenzwerg Joghurt für Kinder "Banane"/Berchtesgadener Naturland

7 Stück Würfelzucker stecken insgesamt in diesen zwei Bechern.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
20 g (10 Prozent);
davon 13 g (6 Prozent) Saccharose;
1 g (1 Prozent) Glukose;
2 g (1 Prozent) Fruktose;
5 g (2 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Activia mit Ballaststoffen und Cerealien/Joghurt von Danone/4 x 115 Gramm

Der Joghurt soll die Verdauung in Schwung bringen, verspricht die Werbung. Laut Foodwatch eine dreiste Werbelüge. Und so richtig gesund, will der Anteil an Zucker auch nicht anmuten.

18 Stück Würfelzucker stecken in diesen vier Bechern; macht 4,5 pro Becher.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 51 g (11 Prozent);
davon 31 g (7 Prozent) Saccharose;
Glukose unter der Nachweisgrenze;
4 g (1 Prozent) Fruktose; 16 g (4 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Eiscreme Bourbon-Vanille/Landliebe/0,75 Liter

68 Stück Würfelzucker stecken in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
188 g (25 Prozent);
davon 62 g (8 Prozent) Saccharose;
95 g (13 Prozent) Glukose;
8 g (1 Prozent) Fruktose;
24 g (3 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Eiscreme Cremissimo Vanille/Langnese/1 Liter

81 Stück Würfelzucker stecken in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt:
225 g (23 Prozent);
davon 77 g (8 Prozent) Saccharose;
107 g (11 Prozent) Glukose;
6 g (1 Prozent) Fruktose;
35 g (4 Prozent) Laktose

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Butterkekse/De Beukelaer/200 Gramm

Doch wie vermeidet man Zucker? Zum einen durch eine gesunde Ernährung: Süßes ist nur in Maßen erlaubt, wie die Ernährungspyramide zeigt.

20 Stück Würfelzucker stecken in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:
Zuckergehalt gesamt: 55 g (28 Prozent); davon 52 g (26 Prozent) Saccharose;
1 g (1 Prozent) Glukose;
2 g (1 Prozent) Fruktose;
Laktose unter der Nachweisgrenze

 

© Joska Halasz & Katrin Burow/stern

Kartoffelsalat "Joghurt und Schnittlauch"/Nadler/400 Gramm

Auch wenn die Zeit bei vielen oft knapp ist: Selbst kochen ist eben doch am besten.

9 Stück Würfelzucker stecken in diesem Produkt.

Die Ergebnisse der Analyse im Überblick:

Zuckergehalt gesamt: 26 g (7 Prozent);
davon 6 g (2 Prozent) Saccharose;
9 g (2 Prozent) Glukose; 9 g (2 Prozent) Fruktose;
2 g (1 Prozent) Laktose
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Studie beweist Zucker ist so giftig wie Nikotin und Kokain

Von MICHAEL BRETTIN
 
30 g Cornflakes – 4 Zuckerwürfel: Die meisten Cornflakes sind gezuckert. Und das nicht zu knapp: Eine Portion enthält 4 Würfel, eine ganze Packung 66. 300 g Ketchup – 22 Zuckerwürfel: Tomaten sind gesund, keine Frage. Aber nicht mehr in einem handelsüblichen Ketchup – auf 300 Gramm kommen 22 Würfel Zucker. 150 g Fruchtjoghurt – 6 Zuckerwürfel: Mal davon abgesehen, dass in den meisten herkömmlichen Fruchtjoghurts so gut wie keine Frucht ist: Die 150-Gramm-Becher sind Kalorienbomben, bestehend aus 6 Würfel Zucker – da können Sie auch die gleiche Menge Cola trinken. 1 Müsliriegel – 3 Zuckerwürfel: Sieht richtig gesund aus, ist es aber nicht. Ein Müsliriegel enthält in der Regel drei Würfel Zucker, fünf haben den Zuckergehalt einer Tafel Schokolade – aber immerhin weniger Fett.
 
Zucker droht fast überall
Was ich morgens schätze, ist eine Schale Cornflakes, ohne Milch, dafür mit Fruchtjoghurt. Das ist Genuss pur. Und so gesund.

Was ich bislang nicht wusste: In einer 30-Gramm-Portion herkömmlicher Cornflakes stecken vier Würfel Zucker, in einem 150-Gramm-Becher normalen Fruchtjoghurts sind es sechs.

Macht zehn Stück Zucker zum Frühstück. Wie ungesund. „Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam“, warnt Robert Lustig von der University of California in San Francisco.

Jedes Jahr und in aller Welt fallen bis zu 35 Millionen Menschen ihrem Zuckerkonsum indirekt zum Opfer, ergab eine Studie, die ein Team um Lustig erstellt hat. Die Forscher nennen Zucker „Gift“ und fordern eine so strenge Kontrolle wie für Alkohol und Tabak.

Zucker ist nicht gleich Zucker

Der Zucker, der in natürlichen Nahrungsmitteln wie Obst in ausgewogener Menge und in Verbindung mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist gesund; raffinierter Industriezucker jedoch, ein chemisch fast reiner Kristallzucker, ist es nicht (der – vermeintlich gesündere – Rohrzucker ist nicht wesentlich vitaler und nährstoffreicher).

So weit, so schlecht, mögen Sie denken, aber zum Glück ist die Lebensmittelindustrie ja verpflichtet, auf ihren Produkten die Inhaltsstoffe anzugeben – und damit auch den beigemengten Zucker. Ja, doch leider dienen die Angaben weniger der Aufklärung als vielmehr der Verwirrung. Oder wissen Sie, dass Lactose Milchzucker ist, Glucose Traubenzucker und Fructose Fruchtzucker? Allesamt sind sie geschmacksverstärkende Kohlenhydrate.

Nehmen wir die Fructose, wesentlicher Bestandteil von Produkten die mit „ohne Zuckerzusatz“ beworben werden. Die Industrie schätzt die Fructose, weil sie – aus Mais gewonnen – billig ist und im Vergleich zu Glucose länger haltbar und süßer. Für uns Verbraucher hat Fructose zwei große Nachteile: Sie macht nicht satt, und sie lagert sich in der Leber in Form von Fett ab.

„Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür“, mahnt das Team um US-Forscher Robert Lustig, „dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist.“

Mehr als die Hälfte aller industriell hergestellten Lebensmittel – und dazu gehört auch Baby- und Kleinkindnahrung – enthält raffinierten oder anderen beigemengten Zucker. Drei Beispiele: In einer Tasse Hipp-Instant-Tee für Kinder ab zwölf Monate stecken 2,5 Würfel Zucker, in einer 200-Gramm-Portion Heringssalat 5 Würfel, in einem 680-Gramm-Glas Rotkohl 25 Würfel.

Zucker löst im Gehirn die gleichen Reaktionen aus wie Nikotin und Kokain aus

In uns findet die Nahrungsmittelindustrie willige Verbraucher. Warum das so ist, erklärt eine Studie am American College of Neuropsychopharmacology in Brentwood, Tennessee: Zucker löst im Gehirn die gleichen Reaktionen aus wie Nikotin, Kokain und Morphine.

Zucker ist eine Droge. Und wir sind süchtig danach: Ein Durchschnittsdeutscher vertilgt jährlich 34,3 Kilogramm Zucker. Mit fatalen Folgen. Zucker macht nicht nur die Zähne kaputt; er macht müde und dick, launenhaft und depressiv. Eine Studie an der Universität Hannover ergab, dass Kinder, die viel Süßigkeiten und kaum Frischobst essen, schlechtere Noten erzielen als Kinder, die sich vollwertig ernähren.

Mehr noch: Zucker stört das Verdauungssystem, fördert Pilzbefall im Darm, schwächt das Immunsystem und begünstigt Allergien. Zu den Spätfolgen zählen Knochen- und Gelenkprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Sehstörungen und Leberschwäche. Und Diabetes.

Krankenkassen

Schon jetzt zahlen die Krankenkassen in Deutschland jedes Jahr bis zu 25 Milliarden Euro, um die Zuckerkrankheit und ihre Begleiterscheinungen zu bekämpfen. Und es kommt noch schlimmer. Nach Berechnungen des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) steigt die Zahl der Diabetiker zwischen 55 und 74 Jahren stärker als befürchtet: von derzeit 4,5 Millionen bis zum Jahr 2030 auf 6 Millionen.

Würde jede zweite diabetesgefährdete Person sich anders ernähren und mehr bewegen, ließen sich gut 350.000 Fälle verhindern. Was ich jetzt morgens schätze, ist eine Schale Quinoa, auch genannt „Inkakorn“, reich an Proteinen und Ballaststoffen. Und dazu Naturjoghurt.

 

Versteckter Zucker

wieviel worin enthalten ist

 

Menge Lebensmittel Zucker
Gramm entspr.Würfel-
Zucker Stück Zuckergehalt
in %
1 Stück
100 g
200 g
1 L
1 L
0,33 L
1 L
1 L
1 L
0,33 L
100 g
100 g
500 g
450 g
125 g
100 g
100 g
125 g
250 g
100 g
100 g
100 g
100 g
100 g
 60 g
 50 g
100 g
 80 g

Würfelzucker
Zucker
Milch-Speiseeis
Apfelsaft
Coca-Cola
Coca-Cola
Fanta
Orangensaft
Kirschsaft
Kaba (trinkfertig)
Instant-Kakaopulver
Nutella
Honig
Marmelade
Dessert-Sauce (Schoko)
Schokolade (Vollmilch)
Kinder-Schokolade
Götterspeise
Frucht-Joghurt
Milchkaramel-Bonbons
Himbeer-Bonbons
Gummibärchen
Tomaten-Ketchup
Milchschnitte
Karamel-Riegel (Nuts, Mars, Bounty etc.)
Waffel (Rider, Ballisto, Hanuta, Duplo etc.)
Kekse
Schlagfit (Pulver)

3
100
40
120
110
37
120
100
120
33
75
21
400
315
81
56
38
22,5
39
84
94
50
34
24
41
15
27
36

1
33
13
40
37
12
40
33
40
11
25
7
133
105
27
19
13
8
13
28
31
17
11
8
14
5
9
12

100
100 
20
12
11
11
12
10
12
10
75
21
80
70
65
56
38
18
15,5
84
94
50
34
24
68
30
27
45

 

(nach Gräfe & Unzer)

Mal was Positives: Käse und Tee (ohne! Zucker oder Honig) schützen die Zähne vor Karies!

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Hallo ihr lieben Rohköstler/innen! Wir haben uns gefragt, welche Nüsse und Trockenfrüchte im Handel wirklich roh sind und uns deswegen die Mühe gemacht, einige Hersteller anzuschreiben. Falls euch das auch interessiert, könnt ihr euch das Ergebnis als pdf auf unserem Blog runterladen. (Achso: Wir wollen nichts verkaufen und haben dies auch nicht vor!
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