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Morgen am 20 Oktober ist Welt Osteoporose Tag. 1996 wurde er erstmals von der Society (NOS) in England initiert und 1998 wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt.
Der diesjährige Event läuft unter dem Motto #LoveYourBones. Mehr Informationen zum Welttag der Osteoporose finden sie auf: http://worldosteoporosisday.org/

#osteoporosis #fracture #WorldOsteoporosisDay #prevention #healthcare #gesundheit #osteoporose

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Wer verdient an der Krankheit anderer oder an geschürter Krankheitsangst?

Der, der mit "Informationen" zu gesundheitlichen Themen agierend Verunsicherungen schafft, erst überhaupt den Gedanken aufbringt, Gesundheit könnte gefährdet sein und/oder mit rein spekulierten Aussagen über "Wundertherapien" ohne große Nebenwirkungen Hoffnungen schürt, vielleicht gar nicht vorhandene Krankheiten zu heilen oder gar Krankheiten vorzubeugen (aufgrund vielleicht unbelegter Theorien entstehend), die man gar nicht bekommen. Auch ohne "Vorbeugung" nicht.

Aber: Bei erdachten Gefahren ist es leicht, zu behaupten, eine käuflich erworbene Vorbeugungsmaßnahme hätte gewirkt.

Wer dann darauf basierend etwas vermarktet, seien es Waren seinen es (Behandlungs-) Dienstleistungen, der verdient daran.

Der echte Heilkundler schafft seine Nachfrage nicht selbst. Sie entsteht aus der „Natur“. Auch angebliche Zivilisationskrankheiten entstehen daraus, was die Natur auf die „Zivilisation“ antwortet. Kommt man, warum auch immer, aus dem Gleichgewicht dessen, was die Natur fordert und bietet und dem,was man mit seinem Organismus unnatürlich gegen diese zyklischen Naturgesetze (s. Jahreszeiten mit verschiedenen Anforderungen an die Anpassung) macht, sind über kurz oder lang natürlicherweise Krankheiten vorprogrammiert. Das ist eine Programm der Natur, die sich so gegen „Menschenwerk“ und zu viele Menschen schützt.


Der Heilkundler erfindet keine Krankheiten oder angeblich krankhafte Zustände (Stoffwechselbedingungen), die er dann mit nicht belegten Diagnostikmethoden zu beweisen angibt. Das macht der Gesundheitsgeschäftemacher. Er macht das, was nötig ist und am angemessendsten erscheint, mehr nicht.

Die Frage: "Darf's noch etwas Entgiftung mehr sein? Eine Wohlfühlbehandlung dazu vielleicht?" gehört in den Krämerladen, nicht in die Heilkunde.

Aus meiner Praxis kann ich sagen, dass inzwischen viele kommen, die aufgrund von irgendwelchen Blogbeiträgen und Gesundheitsaufklärungsbeiträgen (auch von Heilpraktikern) an sich im Rahmen des individuell Angemessenen auftretende Missempfindung als beunruhigende "Krankheitszeichen" bewerten (Placeboeffekt - hier Noceboeffekt solcher "verkaufsgerichteter Informationen"), Rat suchen, um wieder zu sich zu finden, ihr Vertrauen in ihre Selbstregulation wieder herstellen müssen.

Sie gehen dann nach ausschließender Diagnostik (valider Natur) ohne Zusatzkäufe und Folgekosten in Wellness und Lifestyle "geheilt" nach Hause. "Krank" waren sie wegen der "Informationsviren" in ihren Köpfen, die erst das Gefühl krank oder krankheitsbedroht zu sein, auslösten.

Wer sein Leben verbessern will, vielleicht dadurch mehr Erfolg und auch Geld und Geltung erreichen will, ist nicht krank. Er braucht keine Heilkunde. - Vielleicht doch, wenn das Ausdruck einer behandlungsbedürftigen psychischen Störung ist. Wer versuchen will, die (seine) Natur zu überlisten und unendlich alt werden will ohne so zu wirken, der verkennt wohl die Regeln der Natur. Diese bietet nur begrenzten Lebensraum. Je älter Menschen werden umso weniger Raum besteht für zusätzliche neue. Lernen wir doch endlich mal daraus, was (in Europa) die Natur uns zeigt: mehr Wohlstand und verlängerte Lebenserwartung, umso weniger und schlechterer Spermien beim Mann.

Und dazu dann auch die an den erwünschten Lebensstandard und die Karriereplanung orientierte Empfängnisverhütung“ der Frauen. Sex nicht mehr zur Fortpflanzung, neues Leben an die Stelle vergangenen alten Lebens zu setzten, sondern aus Bestandteil des Lebensgenusses derer die auch als Alte nicht zugunsten der Kinder verzichten wollen.

Schauen wir hin: Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Nahrung, auch im Winter. Also entsprechend große Überschüsse der Ernten, um für Mangelzeiten vorzubeugen. Wenn das fehlt, sterben mehr Menschen an Krankheiten und Mangel, als wenn entsprechende Überschüsse eingelagert werden konnten.

Dazu braucht es Technologie: Landwirtschaft mit überschießenden Erträgen, mit möglichst viel Ertrag pro Hektar Fläche. Das bedeutet aber, dass mehr Nährstoffen für die Pflanzen (Phosphor, Stickstoff, auch Spurenelemente von an sich giftigen Schwermetallen, in die Böden müssen: Düngen, düngen, düngen – bis das Grundwasser stinkt.

Und dann: Größere Erträge verlangen höheren Einsatz bei Saat und Ernte – Maschinen, wo immer es geht. Maschinen brauchen passen gemachte Äcker, ohne dazwischen wachsendes „Unkraut“, was ja auch Raum und Nährstoffe benötigt. Also Unkrautvernichtungsmittel. Bis das Trinkwasser danach schmeckt und Hoden und Eierstöcke der Menschen „austrocknen“.

Tierische Schädlinge müssen weg. Käufer, Raupen, aber auch Wildschweine, Rehe, Saatkrähen usw.
Also Gift gegen Insekten und Blei aus Gewehren gegen Wildtiere. Nun, wenn auch Bienen sterben, was soll's. Honig hat ja viel zu viel schädlichen Zucker. Und Wildfleisch kann man essen. Die Gentechnik wird bald selbstbestäubende Nutzpflanzen bieten.

Und ein riesiges Geschäft kommt dazu: Man wettert gegen die böse Industrie, die profitgeilen Bauern und Tiermäster. Da verkaufen sich so manche Zeitschriften gut und Vereine sammeln Spenden. Angeblich Immer nährstoffärmere Pflanzen (wo geht die ganze Düngung dann hin und wovon wachsen die und bringen hohe Erträge?) erfordern immer mehr Nahrungsergänzung. Die vielen Gifte verlangen viele Entgiftungskuren (Detox). Wer dann entsprechende Informationen (Gesundheitsaufklärung) macht, kann in seinen Beiträgen auch bezahlte Werbung für solche Produkte und Dienstleistungen platzieren.

Wer verdient an den angebliche Krankheiten?

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Genau auf diese Art machen wir uns selbst krank!
Die Gefühle, die wir mit aller Vehemenz unser Leben lang erfolgreich abgewehrt haben, erzeugten nichts als Ängste und angestaute Wut. Die Ängste schienen uns stets im Glauben zu bestätigen, dass es sich brutal unangenehm anfühlen muss, wenn wir diese Gefühle reaktivieren würden...
... bei Interesse bitte weiterlesen...

http://blogreinholddicesare.blogspot.de/2017/10/genau-auf-diese-art-machen-wir-uns-selbst-krank.html

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Lesen wir doch mal die Anregung aus Heilpraktikerkollegenkreisen und denken wir drüber nach. Vorschläge? Der verlinkte Beitrag ist eine Anregung. Danke dafür.

Ich habe mal Interviews mit Heilpraktikern im Internet durchgesehen zu dem, wie sie sich Zukunft des Berufes vorstellen:

Zitate:

<Wichtig für die Entwicklung der Ausbildung wären nach meiner Meinung die Erarbeitung einheitlicher Richtlinien und eine 3jährige Studienzeit, welche auch eine gewisse Praktikumszeit vorsieht sowie nach bestandener Prüfung regelmäßige Fortbildungen in z.B. Diagnostik und Notfallmedizin. Für die Zukunft währen, um ein bestmögliches Heilergebnis für den Patienten zu erzielen, die Zusammenarbeit der Schulmedizin und der Naturheilkunde zu fördern.>

<Die Zukunft der Heilpraktikerausbildung sollte meiner Meinung nach noch weiter durchdacht werden. Eine zertifizierte, einheitliche Ausbildung, welche alle Themen strukturiert wiedergibt ist sinnvoll. Dazu zählen neben der Anatomie, Physilogie und Pathologie auch Themen wie Praxisführung, Buchhaltung, Gesprächsführung und vor allem das Angebot eines Praktikums (mind. 6 Monate) für jeden Schüler. Das würde den Beruf allgemein auf solidere Beine stellen.>

<Ich bin seit zwei Jahren Beisitzer der mündlichen Überprüfung. Ich habe oft den Eindruck man wird einfach mal Heilpraktiker. Unser Berufstand verliert meiner Meinung nach außen hin an Kompetenz. Die Überprüfung stellt auch nur sicher ob der Prüfling eine Gefahr fürs Volk ist oder Nicht. Es ist ja auch meiner Ansicht nach problematisch die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde zu bekommen ohne jeglichen Nachweis eines therapeutischen Wissens. Und wir arbeiten mit Menschen die unsere Hilfe benötigen! Ich komme aus einem medizinischen Beruf, ich habe meine Grenzen in meiner über 25 jährigen Erfahrung gelernt. Aber kennt auch eine Medizinfremde Person schon ihre Grenzen?Ich wäre für eine klar geregelte Ausbildung mit der Überprüfung der Fachkenntnisse, Naturheilkundlichen Behandlungsmethoden, Anatomie,Physiologie, Pathologie, Psychologie und Nachweise von Praktikas. Mir geht es in erster Linie um den Menschen der mir Hilfe sucht.>

Zu finden u.a http://www.heilpraktiker-leitfaden.info/artikel/id/237

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Der Heilpraktikerberuf – die Heilpraktikerschwemme – das Dilemma mit der Ausbildung
Der Heilpraktikerberuf – die
Heilpraktikerschwemme – das Dilemma mit der Ausbildung Ein „alter“ Heilpraktiker, der seit
den 1980er Jahren dabei ist, erinnert sich und trägt seine Sicht
vor: Es gab schon immer die „Heilkundigen
aus dem Volke“, die ohne akade...

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Das Spurenelement Molybdän und eine Wirkungen im menschlichen Organismus.

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Zum Beitrag des Kollegen Clemens zu B 12 und Veganern

https://das-gesundheitsplus.de/wie-veganer-genug-vitamin-b12-bekommen/

ergänzend zum Nachdenken vielleicht eine Anregung , auch über sogenannte Empfehlungen zum Tagesbedarf von Vitaminen, aus meiner Sicht als jemand, der seit rund 35 Jahren Heilkunde betreibt, auf der Basis von Physiologie und Biologie (also der Natur - Naturheilkunde):

Beim Vitamin B 12 wird deutlich: Die Biologie (Evolution) hat es so eingerichtet, dass Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann die aber immer gebraucht werden, (physiologisch) gespeichert werden können. Das dann als Überlebensstrategie, wenn es natürlich ist, dass aus den Nahrungsangeboten mal in einiger Zeit recht wenig kommt und in anderer Zeit recht viel.So ist z.B. der Wechsel der Jahreszeiten mit den unterschiedlichen Angeboten an Nahrungsmitteln, auch mit Abschnitten geringen Angebots von Nahrung überhaupt, keine Bedrohung für die Zellfunktionen.

Da stellt sich die Frage nach dem Sinn einer anhaltenden Zusatzzufuhr zu den natürlichen Nahrungsangeboten durch "Nahrungsergänzungsmittels" (außer bei krankheitsbedingten Störungen). Die Veganer zeigen uns: Wer stark einseitig isst, kann keine Vorräte anlegen für bestimmte Zeiten und dann auch nicht aus denen überleben. Dem fehlt dann auch zu "normalen" Zeiten so ein Funktionsstoff. Der benötig eine zusätzliche Zufuhr, "künstliche" zur Zufuhr über die Inhaltsstoffe natürlicher Nahrungsmittel hinaus..

Bei B 12: Pflanzenkost bietet davon kaum etwas, weil die Pflanzenzellen es nicht verwenden und damit auch nicht enthalten, wenn wir uns davon ernähren. Erdbakterien, die auf Pflanzen wachsen können, bringen das B 12 dann mit, wenn man die Pflanze isst (in kleinen Mengen). Kühe (als ein Beispiel für reine Pflanzenfresser) züchten in einem Vorrmagen diese Bakterien, die sie mit jedem Grashalm neu aufnehmen und bieten den Bakterien mit dem gemahlenen (Wiederkäuer) Grasbrei eine gute Vermehrungsmöglichkeit und damit auch viel Grundmaterial, um B 12 zu bilden. Das kommt dann den Zellen der Kuh zugute, wird auch mit der Milch ausgeschieden, um andere Lebenwesen (z.B. Kälber) damit zu versorgen..

Für uns Menschen bietet der Winter wenig (frische) Pflanzennahrung. Da hilft es, wenn man sich von der Jagd oder von Nutztieren aus dem Stall zusätzlich ernähren kann. Dann kommt aus der tierischen Zelle viel B 12 in den menschlichen Körper, viel mehr, als er im Winter benötigt. Das füllt die Speicher.

In Frühjahr und Sommer macht es wenig Sinn, Tiere zu schlachten, zu bejagen, weil diese ja auch wie Pflanzen ihren "Nachwuchs" bekommen sollen, um ihre Zahl nicht zu vermindern und weiter mit und von ihnen leben zu können. Wer Saatgut ißt bekommt keine Ernte, wer das Schäfchen schlachtet bekommt weder Milch noch Wolle.

In der Zeit bis zur Ernte, dienen auch tierische Produkte, nicht (im natürlichen Zyklus selten) Tiere selbst der zusätzlichen (zu Pflanzen) Ernährung des Menschen (wenig B 12). Wenn die Ernten Fülle von Pflanzen bringen (auch für den Wintervorrat) kann die Ernährung mehr zu diesen Pflanzen gehen (noch weniger B 12). Im Winter dann, müssen sich die Tiere mit den Menschen die weniger werdenden Pflanzen (Wintervorräte) teilen. Sinnvoll kann dann sein, Tiere zu schlachten und zu essen, die kaum durch den Winter gefüttert werden könnten oder nur zu Lasten der Menschen. B 12 Überschüsse in der Nahrung.

Übrigens speichert der menschliche Körper auch die Folsäure (Pflanzen sind typische Quelle) für längere Zeit. Folsäure und Vitamin B 12 arbeiten zusammen, alleine sind sie nichts. So unterscheiden sich die Zeiträume und Nahrungsquellen für diese Vitamine, aber es ist immer von beiden genügend bevorratet.

Das eine vereinfachte Darstellung zur Erläuterung eines biologischen Prinzipes.

Ein weiter Gedanke aus der Evolution des Menschen: Es ist durchaus ein wichtiger Faktor dafür, dass die Spezies Mensch über die vielen Jahrtausende immer größer und schwerer geworden ist und sein Gehirn so entwickeln konnte (vielleicht hängt auch die deutlich gestiegene Lebenserwartung damit ein wenig zusammen), dass die Versorgung mit Vit B12 aufgrund des erheblichen Erweiterns der Nahrungsquellen (Vit. B 12 Quellen) mittels Tieren und ihren Produkten erheblich zugenommen hat und sicherer geworden ist.

Größere Menschen haben mehr Körperzellen und diese benötigen schon im laufenden Betrieb in der Summe mehr Vit B 12 als die wenigen kleiner Lebewesen. Vit B 12 ist für Zellteilung unerlässlich, ohne Zellteilung kein Wachstum. Das Nervensystem, vor allem die ständig große Menge an neu zu bildenden Nervenbotenstoffen, ist ein intensiver B 12 Verbraucher. Beschränkungen an B 12 lassen dann kein großes Wachstum und nur schlechtere Zellregeneration und keine große Arbeit des Gehirns zu. B 12 Mangel kann zu schweren Nervenschäden und Psychosen führen, wenn der Bedarf anhaltend weit über der verfügbaren Menge liegt. Auch scheint ein Mangel den Herzmuskelstoffwechsel zu beinträchtigen (Homocystein als sich ansammelndes Stoffwechselprodukt) und vielleicht Herzkrankheiten damit zu begünstigen.

Umso notwendiger wird eine regelmäßige Ergänzungszufuhr bei streng veganer Ernährung. B 12 dabei gewonnen vegan aus Bakterienkulturen und in regelrechten Bioreaktoren gezüchtet. Extrakte aus Fleisch oder anderen Tierprodukten kommen dann nicht in Frage (wären auch viel zu teuer für die Nahrungsergänzungsmittelindustrie).
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