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Sorry für Crossposting ggf.

Heute beginnt unser 2-wöchiger MOOC (= kostenloser Online-Kurs) rund um Arbeit und (regionale) Bildung 4.0, wir nennen ihn Leuchtfeuer4.0. Darin geht es um neue technologische Entwicklungen, neue Berufe und neue Räume.

Wir schauen uns insbesondere CoWorking- und Makerspaces als neue Lern- und Arbeitsräume an. Bei Interesse, einfach mitmachen und mitdiskutieren. Wir verstehen uns als kokreativer Raum.

http://mooin.oncampus.de/feuer40

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Die #CeBIT2017 in der Retrospektive

Künstliche Welten, Cloud Computing, Big Data, IT-Sicherheit und der digitale Arbeitsplatz: Das waren die Kernthemen der diesjährigen CeBIT. Mit 200.000 Teilnehmern und mehr als 200 Sprechern machte die weltweit größte Messe für Informationstechnik die digitale Transformation in all ihren Facetten erlebbar. Auch wir von HIRSCHTEC waren am 20. und 21. März in der Enterprise Digital Arena in Halle 5 vor Ort. Hier drehten sich die Podiumsdiskussionen und Gespräche mit CeBIT-Besuchern vor allem um ein Thema: Die neue Arbeitswelt und die Notwendigkeit der internen Digitalisierung von Unternehmen.

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Alles begann im Sommer 2014 mit der Entscheidung für #Google G Suite als Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit. Rund zweieinhalb Jahre später, im Herbst 2016, wagte #AirLiquide den nächsten großen Schritt in die #Google-Welt. Der französische Spezialist für Industriegase und medizinische Gase entschied sich, sein Intranet weltweit neu zu gestalten. Als zentrales Element in der Google-Cloud-basierten Arbeitslandschaft sollte es nicht nur intuitiv nutzbar sein. Es sollte vor allem auch schnell, direkt und einfach zu einer stärker nutzen- und nutzerorientierten Kommunikation im Unternehmen führen. Um genau diese Ziele zu erreichen, holte sich Air Liquide den französischen Software-Hersteller #LumApps an Bord.

Lesen Sie in unserem Blog weiter.

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Sie agieren an der Schnittstelle zwischen Mensch und Applikation und sind in vielen Bereichen des First-Level-Supports bereits gang und gäbe: Chatbots. Durch ihren Einsatz können einfache und wiederkehrende Prozesse mit dem Nutzer automatisiert oder auch Kundenanfragen beantwortet werden – von der Buchung des Flugtickets bis hin zur virtuellen Hotline samt Beschwerdemanagement.

Allerlei schillernde Begriffe kursieren zurzeit um das Thema, zum Beispiel Machine Learning und künstliche Intelligenz. Und zugegeben: Berichte über Social Bots und manipulierte Debatten in sozialen Netzwerken, die sogar die US-Wahlen beeinflusst haben sollen, wirken nicht gerade ermutigend.

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Intranet Performance Cockpit: Doppelinterview
Wie wird der Wertbeitrag eines Social Intranets sichtbar? Mit dem Intranet Performance Cockpit von LAUTENBACH SASS und HIRSCHTEC steht Unternehmen ein am Markt neuartiges und wirksames Instrument für die Erfolgsbewertung ihrer Plattform zur Verfügung. Im Interview verraten Lutz Hirsch, Geschäftsführender Gesellschafter von HIRSCHTEC und Jan Sass, Gründer und Partner von LAUTENBACH SASS, unter anderem wie das neue Reporting-Tool den Einfluss des Social Intranets auf den Geschäftserfolg messbar macht.

Wie würden Sie ihr gemeinsames Angebot kurz zusammenfassen, und wozu haben Sie es entwickelt? Lesen Sie weiter: http://social-intranet.net/intranet-performance-cockpit-interview/

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Heute ist das HIRSCHTEC Intranet Pressefrühstück: die neue Intranet Studie wird vorgestellt.
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Erklärende Netiquette – Was darf in einem Social Intranet publiziert werden?

Netiquette formulieren
Eine Netiquette ist der „Kodex“ zur Intranetnutzung, dem die Nutzer bei der Erstanmeldung zustimmen. Sie beinhaltet Richtlinien für die unternehmenskonforme interne Kommunikation und das angemessene Miteinander innerhalb des internen Netzwerkes.

Transparenz und Vertrauen dominieren die Kommunikationsstrukturen eines Social Intranets. So werden zum Beispiel Probleme bei Projekten in entsprechenden Projekträumen diskutiert. Experten tauschen ihr Wissen in Communities aus. Fragen, die die tägliche Arbeit betreffen, klären die Nutzer über den dafür vorgesehenen Activity Stream. Eine klar formulierte Netiquette sorgt für anregende Diskussionen im Social Intranet. Sie vermittelt den Mitarbeitern Sicherheit im Umgang mit diesem neuen Tool.



Zweifel und Fragen der Mitarbeiter identifizieren
Genau diese Sicherheit wird auch ab dem ersten Tag des Go-Lives benötigt. Denn durch die neuen interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten wie Kommentieren, Teilen und Liken verändert sich die interne Zusammenarbeit. Die Mitarbeiter werden von schweigsamen Lesern zu sprechenden Autoren und tragen eigeninitiativ zur Diskussion und auch zur Wertschöpfung des Unternehmens bei.

Dabei tauchen unweigerlich die verschiedensten Fragen auf, sobald die Nutzer im internen Unternehmensnetzwerk eigene Beiträge bzw. Kommentare veröffentlichen:

Was darf ich wo posten?
Wie stelle ich sicher, dass die Information an die richtigen Personen gelangt?
Welche Informationen dürfen in einer offenen bzw. geschlossenen Gruppe erscheinen?
Welche Information gehört doch eher in eine vertrauliche E-Mail?


Antworten in ein nutzerfreundliches Format verpacken
Die Netiquette kann all die aufkommenden Fragen in einer entsprechenden Tiefe beantworten. Aus diesem Grund empfehlen wir den „Kodex“ innerhalb der Intranet-Struktur prominent zu platzieren.

Ergänzend zu der ausführlichen, textlichen Variante dienen Grafiken als ein attraktiver Leitfaden, um die Fragen Ihrer Mitarbeiter auf einen Blick zu beantworten. Das hier veröffentlichte Beispiel stellt dar, welche Faktoren beim Posten im Social Intranet berücksichtigt werden sollten: Ein Social Intranet bietet entweder den geschlossenen Raum einer Community oder den offenen Activity Stream des gesamten Unternehmens. Abhängig davon, welchen Inhalt der Nutzer postet und wie sensibel die Information ist, variiert der Ort der Veröffentlichung.

Und nun viel Spaß beim Posten und Kommentieren …


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BLOG:http://hquadrat.io/die-bedeutung-von-unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/

Kultur legt fest, wie, wo und am wichtigsten, warum gearbeitet wird. Eine richtige Kultur ist der Grundstein für motivierte Zusammenarbeit, Spaß an der Arbeit, einem Gefühl von Zusammengehörigkeit, einer gemeinsamen Vision und dem Streben nach gemeinsamen Zielen.

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