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Power Japan Plus hat heute eine neue Geration von batterie vorgestellt, die eine revolution in diesem markt sein soll
kostengünstiger, besser für die umwelt, höhere kapazität, ... doch wie kommts, dass man davon nur etwas auf wirtschafftsblättern erfährt?
denn das wäre ein enormer durchbruch, auch neben den investitionsmöglichkeiten in diese firma :)

http://www.businesswire.com/news/home/20140513006384/de#.U3J-V_l_tDU

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Tja, was bleibt da noch zu sagen
Auf jedenfall sehr interessant, nur leider fehlt mir da die erfahrung
Die Mathe-Lüge

Schülerinnen und Schüler haben schon immer gewusst, dass sie Mathematik nie wieder benötigen werden ‒ außer in den Anfangssemestern eines technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums. Natürlich steckt im Smartphone und im Auto und in einem Versicherungsvertrag elend viel Mathematik drin. Aber das ist ja gerade der Witz der arbeitsteiligen Gesellschaft: Um eine Webseite per https aufzurufen, muss ich nicht wissen, was der Chinesische Restsatz mit Verschlüsselung zu tun hat. Um ein Auto zu fahren, muss ich nicht wissen, was eine Evolvente eines Kreises mit Zahnrädern zu tun hat. Um eine Versicherung abzuschließen, muss ich nicht die Solvency-II-Standardformeln kennen.

Besonders erstaunlich ist für mich, mit wie wenig Mathematik real existierende Ingenieurinnen und Ingenieure auskommen.

Man entwickelt sehr selten neue mathematische Modelle, sondern wendet meist Bekanntes an. Und das Bekannte ist bereits in Normen und Gesetzen zu Rezepten vereinfacht oder sogar als Excel-Tabelle, MATLAB®-Toolbox, Windenergie-Simulationsprogramm oder … zu haben. Natürlich steckt in solchen Werkzeugen viel Entwicklungsleistung, aber die wird bloß wenige Male irgendwo in Deutschland oder sogar nur weltweit erbracht (und das auch eher von Physiker(inne)n als von Ingenieur(inne)n, so mein Eindruck).

Statt mit höherer Mathematik sind die meisten Ingenieurinnen und Ingenieure mit Dreisatz und Prozentrechnung befasst. Sie legen Anlagen aus und greifen dazu auf Vorschriften und Datenblätter mit vorgegebenen Formeln zurück. Wenn ich real existierende Ingenieurinnen oder Ingenieure frage, wann sie das letzte Mal eine Differentialgleichung gelöst haben, erhalte ich Antworten wie: „Ich musste mal einen Extremwert bestimmen.“

Schon innerhalb des Studiums wird der Mathematik-Stoff rapide vergessen ‒ offensichtlich durch Nichtgebrauch. Inzwischen frage ich Absolventinnen und Absolventen nach bestandenem Bachelor versuchsweise, ob sie eine Differentialgleichung lösen könnten. (Spannend ist auch meine andere Frage: ob sie einen Transistorverstärker in Emitterschaltung aufzeichnen könnten. Aber das ist hier ein anderes Thema.)

Jetzt mögen einige Leute ausrufen: „Aber ich würde nie über eine Brücke fahren, die jemand gebaut hat, der keine Differentialgleichung lösen kann.“ Darauf möchte ich entgegnen: Hoffentlich hat, wer die Brücke gebaut hat, keine Differentialgleichung selbst aufgestellt und gelöst. Das wäre wir viel zu riskant! Hoffentlich hat sie oder er eine allgemein für diesen Zweck akzeptierte Simulationssoftware benutzt und sich an die rechtlichen Vorschriften gehalten.

Woher kommt das Mathematik-Curriculum? Es könnte einfach eine Hinterlassenschaft aus Zeiten sein, in denen das Entwickeln und Lösen mathematischer Modelle das tägliche Brot im Ingenieurberuf war. Heute aber sitzen Ingenieurinnen und Ingenieure im Marketing, im Vertrieb, im Service. Und wer noch im früheren Kerngeschäft der Entwicklung tätig ist, beschäftigt sich vor allem mit der Auswahl zuzukaufender Komponenten gemäß Datenblatt, aber nicht mit grundlegenden mathematischen Modellen.

Wozu dient die Mathematik im Ingenieurstudium dann eigentlich noch? Zuallererst ist sie ein Härtetest und damit gleichzeitig ein kaum verschleierter Numerus Clausus: Man lässt viele Bewerberinnen und Bewerber zu, aber steckt sie in Großveranstaltungen (billiger Service von Lehrbeauftragten der Mathematik-Fakultät) mit fragwürdiger bis nicht vorhandener Didaktik, aber rechtssicherer, hart benotbarer Klausur. Wer die schafft, hat eine gute Prognose dafür, auch den ‒ freundlicheren ‒ Rest des Studiums zu überstehen. 

Diese Art von Härtetest frisst Lebenszeit und ist sozial ungerecht, weil gerade Studentinnen und Studenten mit schwächerem sozialen Status nicht den dafür nötigen „Biss“ mitbringen ‒ und nicht von Eltern und Verwandten gepusht und von bezahlten Nachhilfelehrerinnen und -lehrern gecoacht werden. Nicht nur deshalb kommt in zumindest einigen Bundesländern Druck von den Ministerien, die Durchfallquoten und Abbruchquoten drastisch zu senken.

Ein anderer, potenzieller Zweck der Mathematik im Ingenieurstudium könnte sein, Denken, Selbstreflexion, Argumentieren und Diskutieren zu lernen ‒ im relativ sicheren, keimfreien und behüteten Sandkasten der Mathematik. Dazu taugen allerdings weder das abgehobene Schema Definition‒Satz‒Beweis aus der Service-Veranstaltung der Mathematik-Fakultät noch das Einbläuen von Rezepten nach Art der an FHs beliebten Machwerke von Lehrbüchern.

FHs fühlen sich schon deshalb verpflichtet, viel Mathematik zu machen, damit sie gegenüber den Universitäten nicht allzu unakademisch aussehen. Das ist nicht nur eine abstrakte Statusfrage, sondern hat beim (erhofften) Studienübergang von einem FH-Bachelor zu einem Uni-Master und erst recht beim Übergang von einem FH-Master zu einer Uni-Promotion persönliche Konsequenzen.

Auf jeden Fall muss man über den Sinn des Fachs Mathematik (Handeln und nicht nur Wissen? Bildung oder direkte Berufsqualifizierung?) nachdenken, ebenso über Interesse und „Biss“. Aber die allermeisten Hochschulleitungen und Lehrenden versuchen bloß „mehr vom selben“: Brückenkurse, Hausaufgabenhilfen usw. Das ist oft teuer und vielleicht gut gemeint, geht aber am Problem vorbei und ist vielleicht sogar kontraproduktiv: noch mehr Vermittlungsdidaktik, noch mehr Rezepthaft-Weichgekochtes, noch mehr Push und Pull durch sich dabei teilweise aufreibende Lehrende mit Helfersyndrom, noch weniger Eigeninitiative.
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Monkee Genes produziert nsch den Prinzipien: “No slave labour. No child labour. No blood. No sweat. No tears.”
Der menschen- und umweltfreundliche Hosenhersteller ist seit 2008 von der Soil Association for organic standards and the Global Organic Textile Standard zertifiziert.
Nun will man in zsm Arbeit mit Peta auch tierfreundlich sein.

Wäre das für euch eine Alternative zu H&M und Co?

http://www.monkeegenes.com


#Peta #Jeans #Vegan #Fairtrade

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:D

was zu gucken: Was ist TISA?
was zu lesen:     https://www.piratenpartei.de/2014/03/27/diesmal-heisst-es-tisa/ (nein, nicht als wahlwerbung ;) gibt sicher auch ne menge anderer quellen :)  )



#europawahl   #ttip-handelsabkommen   #ttipstoppen   #TISA  
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War jemand dabei?
Für mich leider zu weit weg, um mir selbst einBild davonzu machen
Find die ganze Sache aber hoch komplex und kontrovers

http://youtu.be/U2PJvrSVHoE

#Montagsdemos #Frieden

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Also die Kopfhörer machen einfach riesen Spaß, kann ich jedem nur empfehlen :D
Preistipp sind dabei umbedingt die Smile Jamaica ;)
_______________________________
http://www.thehouseofmarley.de/

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Es gibt keine Alternative zu #Google ? (mal abgesehen von #Yahoo und #Bing)
Gibt's wohl und zwar echt coole Projekte :)

anonym surfen -> keine Daten sammlung
DugDugGo        https://duckduckgo.com/

für die Umwelt suchen -> die Werbeeinahmen gehen zu 80% an die Umwelt :) 
Ecosia              http://www.ecosia.org/

für die Soziale Organisation in Deutschland suchen -> 2 Suchanfragen = 1ct für ???
Benefind          http://www.benefind.de/

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einfach, online Schuhe aus fairem Handel beziehen, von der brasillianisch französischen firma veja. Und kostenlos ist der versand weltweit auch noch, ab einem einkaufswert von 100 €
Man findet auch nur gute artikel über das startup.

Hat den jmd damit schon Erfahrung gemacht, oder vlt sogar eine negative Meinung dazu?

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