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Hallo zusammen,

ich wollte euch noch kurz darüber informieren das vom 28. - 30. September in Lübeck der erste Dräger-Hackathon für Studierende und Absolventen der Studienrichtungen Informatik, technischen Informatik, Nachrichtentechnik, Elektrotechnik oder einem vergleichbaren Studiengang statt findet. Vielleicht habt ihr ja Lust dabei zu sein? Es gibt insgesamt 30 freie Plätze für Programmierer und Entwickler.

"Du hast eine Leidenschaft fürs Programmieren, Hacken, Tüfteln und Knobeln? Und Du findest es spannend, dabei auch noch Leben zu schützen, zu retten und zu unterstützen? Dann mach mit bei dem Programmier-Event! #hacktoprotect"

Bewerben kann man sich noch bis zum 31.08.2018 hier http://t4.life/KHB

Liebe Grüße
Steffi
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Dieses Gerät trug der Anomalie eines Naturphänomenes die Gestalt rötlich zu sehen an der Schärpe. Mein Name ist Manuel Mahnic komme aus Österreich/ Vorarlberg und diese Aufnahme ist keine Computer Animation oder Fake News,ich schwöre!!!
Tesla Quantenmotor-Perpetuum Mobile!!!!
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Ich heiße Manuel Mahnic und erkläre ihnen diese Aufnahme. Links von der Fotografie ist ein ausserirdischer zu sehen,man sieht den Kopf und den Oberkörper,im Gesicht der Lebensform bei den Augen trägt es sowas wie eine weiße Maske,beim Öberkörper trägt es eine weiße Schärpe wo was rötlichen zu erkennen ist,das ist ein kleines Gerät wo daran gehaftet ist. Davon existiert eine detaierte Zeichnung von mir wo eine zu eins so gut wie es zu erkennen war auf Papier gebracht wurde. Zu berücksichtigen ist das der ausserirdische diese Gestalt ein Reptil dar stellt wo die Sinneswahrnehmungen ganz anderst sind wie bei einem Menschen. Hochachtungsvoll Manuel Mahnic
Die Geschichte dazu. Es war Ende des Jahres 2006/ Oktober,ich war in Nenzing, das ist in Österreich/ Vorarlberg. Am Himmel bildete sich eine Art Lichtstahl wo auch diese Aufnahme in meinem Profil existiert, Stunden später tauchte diese Gestalt in dem Himmelsgebilde auf und machte eine Aufnahme mit dem Handy davon, seit dem ich diese naturwahre Begegnung hatte glaube ich an Ausserirdische.
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Liebe Studierende,

per Shuttlebus werden bei der Veranstaltung „CodeCruise“ am 19. April 2018 Studenten und Absolventen von Unternehmen zu Unternehmen chauffiert. Dort hat man die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck über Berufsbilder, Karrierechancen und die teilnehmenden Unternehmen zu machen.

Wenn auch ihr eurer Karriere einen VitaminB-Spritze verpassen möchten, seit ihr herzlich zur CodeCruise am 19.04.2018 in Hamburg eingeladen. Das Prozedere ist simpel: Anmelden, kostenfrei teilnehmen, Karriere sichern. Details findet ihr auf www.codecruise.de

Ich freue mich auf euer Kommen!

Beste Grüße,
Stefanie Rentzsch
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Wer sich mit den Strukturen in der Welt der Forschung und des akademischen Publizierens beschäftigt, der begegnet einem Wort unangenehm oft: „kaputt“. Tatsächlich scheint einiges aus den Fugen geraten zu sein: Forschende müssen ihre Ellenbogen einsetzen, um an Budgets und Positionen zu kommen. Profitorientierte Verlage streichen Gewinne ein, die letztlich von der öffentlichen Hand berappt werden. Ein Peer Reivew kann Monate dauern und die Flut an schlechten Papers, Konferenzen und Journals macht es schwierig, den Überblick zu behalten. Die schwierige Situation resultiert, weil gleich mehrere Eckpfeiler der Forschung außer Balance gekommen sind, die Störfelder verstärken sich gegenseitig. Verschiedene Neuerungen tun also Not. Die Problemfelder voneinander zu trennen und einzeln anzugehen ist schwierig. Die gute Nachricht? Tatsächlich sind Änderungen im Gang und neue Modelle in der Testphase!

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Aus ökonomischer Sicht sind wissenschaftliche Publikationen aus verschiedenen Gründen ein höchst exotisches Konstrukt. Einige würden sagen: ein kaputtes. Ungerechtfertigte Gebühren, fehlender Zugang, mangelnde Effizienz, Hang zum Reißerischen, fehlerhafte Artikel, sinnloser Druck: Die Kritik ist nicht mehr überhörbar. Verschiedene Lösungsansätze haben bereits einiges in Bewegung gebracht. Ob sich diese gegenseitig beflügeln können, um ein komplett neues System zu schaffen?
#impactfactor #journals #peerreview  

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Dass Redaktoren mehr als nur einen verstohlenen Blick für den Impact Factor ihres Journals übrig haben, ist bekannt. Kaum ein Titel, der ohne konkrete Strategie auskommt, um die eigene Publikation im Ranking nach oben zu rücken. Die gewählten Methoden reichen vom begrüßenswerten Streben nach echten Qualitätsverbesserungen, über reine Marketingmaßnahmen, hin zu Auswahlverfahren, die populäre Artikel gehaltvollen vorziehen. Am untersten Ende der Skala finden sich leider auch Mittel, die mehr als nur ein abschätziges Stirnrunzeln verdienen: Es kommt vor, dass Redaktoren Autoren dazu nötigen, frühere Ausgaben des Ziel-Journals zu zitieren.

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Studierende erlernen das wissenschaftliche Arbeiten in verschiedenen Stufen: Seminararbeiten sind erste Etappen. Sie erlauben es, sich den Stand der Forschung in einem Teilgebiet anzueignen und sind gleichzeitig Fingerübungen in Methodik, wissenschaftlichem Schreiben und sinnvollem Vorgehen.
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