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Hallo Zusammen!

Hier könnt ihr neben dem Studium von Zuhause aus etwas dazuverdienen!

Einfach auf der Plattform registrieren und Aufträge ansehen - ihr bleibt flexibel und unverbindlich.

Erstelle: Werbetexte, Übersetzungen, Recherchen, Abschriften/Transkriptionen, Webseiten für Unternehmen, Produktbeschreibungen, Umfragen, Rezensionen, Lektorate … und andere Aufträge flexibel und ungebunden - der Verdienst wird über Paypal oder direkt übers Konto zuverlässig ausbezahlt.

Ein Beispiel für einen Werbetext:
Am Anfang gibt es für ca. 1000 Worte im Schnitt 30 – 40 €, bei besserer Bewertung steigt die Entlohnung und die Aufträge werden umfangreicher. Es gibt auch größere Aufträge wie die Erstellung/Mitwirkung von Webseiten oder umfassenden Übersetzungen – da winken schon einmal mehrere hunderte Euro.

Einfach Link folgen und anmelden,
bei Fragen helfe ich gerne weiter...


Viel Erfolg wünscht,
Lisa

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Schnitzeljagd für IT-Talente am Campus der HAW

Liebe Gruppenmitglieder,

wer hat Lust auf die Aktion "CodeCaching - Eine Digitale Schnitzeljagd für Coder und Developer" - an der HAW Hamburg? Die Aktion findet noch bis zum 04.12.2016 statt.

Lade dir die kostenlose CodeCaching App im googleplay oder iTunes Store und mache dich auf die Suche nach den QR-Codes auf dem HAW Campus. Schaffst du die 6 Fragen zu beantworten?

Alle erfolgreichen Teilnehmer der App werden zur QuizNacht am 15. Dezember eingeladen - man kann sich aber auch ohne App Teilnahme für die Quiznacht anmelden. Die Anmeldung kann auch im Team erfolgen und ist kostenfrei - Plätze sind allerdings sehr begrenzt. Hier geht es zur Anmeldung → https://www.eventbrite.com/e/codecaching-quiznacht-tickets-29217087094

Also mach mit und sei dabei!

Viele Grüße
Steffi

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Wer sich mit den Strukturen in der Welt der Forschung und des akademischen Publizierens beschäftigt, der begegnet einem Wort unangenehm oft: „kaputt“. Tatsächlich scheint einiges aus den Fugen geraten zu sein: Forschende müssen ihre Ellenbogen einsetzen, um an Budgets und Positionen zu kommen. Profitorientierte Verlage streichen Gewinne ein, die letztlich von der öffentlichen Hand berappt werden. Ein Peer Reivew kann Monate dauern und die Flut an schlechten Papers, Konferenzen und Journals macht es schwierig, den Überblick zu behalten. Die schwierige Situation resultiert, weil gleich mehrere Eckpfeiler der Forschung außer Balance gekommen sind, die Störfelder verstärken sich gegenseitig. Verschiedene Neuerungen tun also Not. Die Problemfelder voneinander zu trennen und einzeln anzugehen ist schwierig. Die gute Nachricht? Tatsächlich sind Änderungen im Gang und neue Modelle in der Testphase!

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Aus ökonomischer Sicht sind wissenschaftliche Publikationen aus verschiedenen Gründen ein höchst exotisches Konstrukt. Einige würden sagen: ein kaputtes. Ungerechtfertigte Gebühren, fehlender Zugang, mangelnde Effizienz, Hang zum Reißerischen, fehlerhafte Artikel, sinnloser Druck: Die Kritik ist nicht mehr überhörbar. Verschiedene Lösungsansätze haben bereits einiges in Bewegung gebracht. Ob sich diese gegenseitig beflügeln können, um ein komplett neues System zu schaffen?
#impactfactor #journals #peerreview  

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Dass Redaktoren mehr als nur einen verstohlenen Blick für den Impact Factor ihres Journals übrig haben, ist bekannt. Kaum ein Titel, der ohne konkrete Strategie auskommt, um die eigene Publikation im Ranking nach oben zu rücken. Die gewählten Methoden reichen vom begrüßenswerten Streben nach echten Qualitätsverbesserungen, über reine Marketingmaßnahmen, hin zu Auswahlverfahren, die populäre Artikel gehaltvollen vorziehen. Am untersten Ende der Skala finden sich leider auch Mittel, die mehr als nur ein abschätziges Stirnrunzeln verdienen: Es kommt vor, dass Redaktoren Autoren dazu nötigen, frühere Ausgaben des Ziel-Journals zu zitieren.

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Studierende erlernen das wissenschaftliche Arbeiten in verschiedenen Stufen: Seminararbeiten sind erste Etappen. Sie erlauben es, sich den Stand der Forschung in einem Teilgebiet anzueignen und sind gleichzeitig Fingerübungen in Methodik, wissenschaftlichem Schreiben und sinnvollem Vorgehen.

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Informationen finden, die Relevanz erkennen, in seinem Feld auf dem Laufenden bleiben – kurz: das Lesenswerte aus der Informationsflut herauspicken. Dies sind Aufgaben, die jedem Forschenden vertraut sind. Entsprechend hat jeder seine persönlichen Strategien entwickelt, um daneben möglichst viel Zeit für die eigene Forschung übrig zu haben. Und trotzdem bleibt oft das Gefühl zurück, die Arbeitseffizienz in diesem Bereich nicht hoch genug schrauben zu können. Nagen die Sortier- und Leseaufgabe zu sehr am Zeitbudget, oder fehlt die Sicherheit, die wirklich wichtigen Artikel gefunden zu haben, so kann es sich lohnen, das eigene Vorgehen zu überdenken und neue Wege auszuprobieren.

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Die Thesenverteidigung einer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit, auch Disputation genannt, bildet den letzten Schritt vor Verleihung des angestrebten Titels. Sie bildet damit in gewisser Weise die Krönung der erbrachten Forschungsleistung. Für die konkrete Ausgestaltung legt in Deutschland jede Fakultät ihre eigenen Richtlinien fest, grundsätzlich soll der Urheber der Arbeit aber öffentlich und vor einem Fachpublikum seine Hypothese, Voraussetzungen und Vorgehensweise darlegen, seine Resultate präsentieren, seinen Beitrag zum gewählten Forschungsfeld einordnen, und in einem zweiten Teil Fragen dazu beantworten.

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Wissenschaftler im akademischen Betrieb werden meist von zweierlei Motivationen angetrieben: Sicherlich spielt der Forschergeist, das intrinsische Streben nach neuen Erkenntnissen und nach Fortschritt eine bedeutende Rolle – andererseits aber hat sich die Anzahl der im eigenen Namen publizierten Artikel zum ultimativen Zollstock des akademischen Erfolgs gemausert. Der Versuchung zu widerstehen, kalten Kaffee aufzuwärmen und einen Artikel mehrfach zu veröffentlichen, ist nicht immer einfach. Und die Versuchung des Abschreibens lauert hinter vielen Ecken.
#Selbstplagiat #Mehrfachpublikation  
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