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Zeig mal eine Kuh an, wenn sie dich anrempelt!
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"Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit."
Arthur Schopenhauer

"Turne bis zur Urne."
Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer (Vater der Mikrotherapie)

https://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-gute-spr%C3%BCche-philosophie-3/

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Als Berlin-Fan alte Tonträger (78 Umdrehungen) durchsucht. Die Wahl fiel auf

Claire Waldoff

in Schellack. Claire war Wahlberlinerin mit Selbstbewusstsein. Markenzeichen: mit schriller Stimme Chanson-Texte auf Berlinerisch darbieten, und zwar perfekt.
In Berlin wurde sie vor 103 Jahren zur Kabarettkönigin.
Als elftes von 16 Kindern einer Gastwirtsfamilie am 21. Oktober 1884 in Gelsenkirchen geboren. † 22. Januar 1957 in Bad Reichenhall.

Hier Textauszug zum Titel

"Nach meine Beene is ja janz Berlin verrückt"
(Text: Hermann Frey, Musik: Walter Kollo)

Jüngst sprach zu mir mal meine olle Tante:
"Du, Mädel, höre mir mal zu.
Ick rate dir im Juten als Verwandte,
laß bloß die Männer jederzeit in Ruh.
Die faulen Köppe wollen bloß poussieren
Und die Bescherung hast dann zuletzt."
Da rief ick aus: "Ick laß mir nich verführen,
von mir wird jeder Mann ja doch versetzt".
Und trotzdem laufen kreuz und quer
Stets hinter mir die Männer her.
Mir hat ja die Natur verliehn
Die scheensten Beene von Berlin.
Nach meine Beene is ja janz Berlin verrückt
Mit meine Beene hab ick manches Herz jeknickt.
Und zeig ick meine Beene voller Intell’jenz
Dann schlag ick aus dem Feld jede Konkurrenz …

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„Das Gold der Sierra Nevada“,  AAVAA-Verlag Berlin, 2012.
ISBN-13: 978-3862549702, ISBN-13: 978-3862549726
 Gold lockte Auswanderer aus nahezu allen europäischen Ländern in die Staaten. Die Western-Romantik, selbst erlebt, beschrieben und im 19. Jh. durch die F. Gerstäcker und F. Cooper verbreitet, faszinierte nicht nur Goldsucher, sondern auch Abenteurer.
Auswanderbriefe aus dem 19. Und 20. Jh. geben Aufschluss über die Realität. Heute findet man zahlreiche Freilichtmuseen in der Sierra oder in Auburn, Coloma und Grass Valley. Die Stadtväter von San Francisko z. B. haben den “Russian Hill“(...is a neighborhood of San Francisco) gehegt und gepflegt) In diesem Stadtgebiet hatten sich damals russische Einwanderer niedergelassen. Sie suchten nach Gold oder jagten Pelztiere. Der Verlauf der Golden Gate Bridge, jenes Wahrzeichen der Stadt, zeigt in die Schürfgebiete von 1848 – 54.
Sächsiche bzw. deutsche Auswanderer nahmen in der Regel den Seeweg von Hamburg nach New Orleans. Hamburg über die Elbe zu wählen war günstig durch die sächsich-böhmische Dampfschifffahrt, gegründet 1837. Auswanderer, die in Elbnähe lebten, nutzten sie.
Schon allein die Überfahrt über den Atlantik war eine Strapaze, ebenso der 2000 Meilen lange Weg durch die Bundesstaaten per Treck und teils zu Fuß in Richtung Westküste. In einer Chronik heißt es: „Viele der Auswandererfamilien starben während Regenperioden. Sie hatten gerade mal das Nötigste am Mann und wer besser gestellt war, eine Regenplane über dem Kopf. Sieben Monate dauerte es, bis sie am Ziel waren, den Seeweg mitgerechnet.“

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Falschmeldung:
Gundula Perschke, Kunststopferin aus Berlin-Charlottenburg, Bismarkstraße 91 b, 4. Stock rechts und 1.650.000. 001ste Facebook-Maus-Nutzerin im Dezember 16 zeigt ihr Können. Selbst auf diese kurze Distanz ist die Stopfung rechts im Bereich des großen Zehs kaum sichtbar.
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Auszug aus
"Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche", Berlinische Kurzgeschichten und Reime.
http://www.pressenet.info/pr-2015/leseprobe/thomas-schmidt-leidgenossen.html

Alles für die Katz

Ein Dichter schrieb Gedichte,
schöne Schlichte,
auch Lyrik
mit lyrischem Geschick
und Prosa
über Rosen in Rosa
und Epigramme
für seine Flamme,
die Solveig
vom Laufsteg -
Topmodel
aus Zell an der Mosel,
aufgedonnert
wie ein Gewitter im Sommer.
Für die Katz ist´s gewesen,
Solveig konnte nicht lesen.

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Auszug aus "Leidgenossen zwischen Krummer Lanke, Reichstag und Gedächtniskirche".
(Leseprobe: http://www.pressenet.info/pr-2015/leseprobe/thomas-schmidt-leidgenossen.html)

Das Menschsein

Ein Mensch wiegt Atome, ein andrer Salbeitee,
einer sticht ins Wespennest, ein andrer in See.
Mancher empfiehlt sich, mancher nicht,
einer ist düster, ein andrer ein Licht.
Einer löst Probleme, ein andrer Zucker im Kaffee.
Einer redet weise, ein andrer Schnee,
einer setzt Prämissen,
ein andrer Narzissen
oder pikiert halt nur
Rüben auf weiter Flur
und mancher eben
Gewächse im Garten Eden.
Einer fischt im Trüben, der andre im Rhein,
einer steht im Regen, der Invalid auf einem Bein.
Ein Mensch ist Erfinder-Prototyp,
ein andrer Patentedieb.
Einer klaut des andren Last
und wandert dafür in den Knast.
Einer dreht ´nen Film, ein andrer ein Ding,
einer trägt ´nen Titel wie mancher ´nen Ring,
einer malt Kaffee, ein andrer das Leben -
so sind die Unterschiede eben.
Einer führt Regie der andre ´nen Hund -
ach, ist das Menschsein bunt!

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