Ich bin ein Blatt.

Wenn ich halten könnte was ich bin,
gebe es keine Probleme in der Welt.
Wenn ich laufen dürfte wohin ich will,
gebe keine Grenzen in der Welt.
Wenn ich sein dürfte wer ich will,
gebe es keine Erniedrigung in der Welt.
Wenn ich atmen dürfte was ich will,
gebe es Frieden in der Welt.
Wenn ich sagen dürfte was ich will,
wäre die Welt frei von Angst.

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Frieden beginnt im Denken und verändern eigener Schwächen und Stärken.

- Schalom #7

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Wer hofft, wird Erlösung finden.
Wer handelt, wird Berge besteigen.

- Schalom #5

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Wie findet ihr den Buchumschlag?
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Ich vermute die Welt in der wir leben, ist nur ein Stück vom Ganzen, dass sich in wiederum etwas verteilt was uns unerklärlich bleibt. Wir leben einige Leben in tausenden Gesellschafften, welche uns täglich prägen und formen. Wir sind das Subjekt in Form von mannigfaltiger Geschichtsschreibung, die uns zwingt sich in Kleider zu werfen, sich entkleiden, schmücken und wieder reinigen. Um nur eines zu verwirklichen. Den Traum einer Minderheit und nicht dem inneren Wunsch jedes Einzelnen. Wir verpassen tagtäglich unser Ziel, ob zu Fuss, Bahn oder Auto. Wir jagen medialen Vorstellungen und systematischer Anordnung einfacher Gedanken nach, die wir uns selbst nicht erklären können. Was ist die Welt im Einzelnen und wenn wir sie uns tiefsinniger betrachten? Was steckt hinter alldem das wir jedes Mal versuchen zu erahnen, ergreifen, begreifen und doch nicht möglich machen. Weil unser Ziel auf soziale Probleme gerichtet ist. Wir sind kaum in der Lage das Unterbewusstsein zu 10 Prozent zu benutzen. Wo früher höhere Mathematik mit Kopf gerechnet wurde, benutzt man heute einen Taschenrechner. Das Problem liegt im Menschen selbst, er lässt sich durch Angst, Gewalt, Sex, Gewohnheiten, Konflikte beeinflussen. Es spielen mehrere Faktoren in denen er seine Hände gefesselt hat. Dabei verlor er Kopf und Herz. Er ist kaum noch in der Lage sich in seinen Ursprung zu wandeln, um die höheren Schulen des Lebens zu erkennen und seine Schüler daran teilzuhaben.
Meine kleine Geschichte gilt der Jugend, die wir von Klein bis Erwachsen werden fördern müssen.

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Unter einem Pseudonym geschrieben. Wünsche ich allen Hunde- und Wölfefans viel Vergnügen.

Die Welt ist in einem,
verbunden mit uns,
doch jeder geht woanders hin,
trifft jemand anderen und kehrt
sich selbst den Rücken.
Wo gehst du hin?
Dein Garten ist die Welt.
Du wanderst zwischen hier und da,
rennst Träumen nach,
bleibst stur, ein Narr, ein Weiser.
Bleib stehen, du hast die Vögel nicht gesehen.

- Jakob Welik, Februar 2016
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