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Update zur Rose "Föhr": Sie hat heute ihre erste Blüte geöffnet! Freu 😀
Und falls Ihr auch etwas Föhr für Euren Garten wollt, zu kaufen gibt es sie hier: http://www.blumen-koenig.com/index.php/shop/category/view/307
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Rose "Föhr" scheint sich in unserem Garten wohl zu fühlen. Bin schon sehr gespannt, wie die Blüten aussehen werden... 🌹
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Es war wieder eine schöne zeit auf Föhr "zwischen den Jahren".
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Winterstimmung
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Inselliebe
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Traumhafte Stimmung...
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KLINIK NIEBÜLL SUCHT DRINGEND HEBAMMEN, SONST DROHT DIE SCHLIEßUNG DER GEBURTS- UND GYNÄKOLOGIEABTEILUNG!!

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Sorge um die Geburtshilfe der Klinik Niebüll: Hebammen dringend gesucht!

Niebüll Der Fachkräftemangel erreicht den Norden. Er bringt aktuell die geburtshilfliche Abteilung in der Klinik Niebüll in starke Bedrängnis. Alle Versuche des Klinikums Nordfriesland, das derzeit nur aus drei Hebammen bestehende Team des Krankenhauses wieder auf die für eine qualifizierte und sichere Versorgung erforderliche Personalstärke zu erhöhen, haben noch keinen ausreichenden Erfolg gehabt. Daher wendet sich das Klinikum jetzt auf der Suche nach Verstärkung an die breite Öffentlichkeit. Stellt sich auch dann kein Erfolg ein, droht in der Klinik Niebüll die Schließung der Kreißsäle. Das wäre auch deshalb ein großes Problem, da die Klinik auch die geburtshilfliche Versorgung für die nordfriesischen Inseln Sylt, Amrum und Föhr mit sicherstellt.

In der Klinik Niebüll – einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 124 Betten – erblicken jedes Jahr rund 230 Kinder das Licht der Welt. Die Geburtshilfe ist als Belegabteilung organisiert. Das bedeutet, dass in der Klinik Niebüll selbständige Ärzte und Hebammen die Betreuung der werdenden Eltern und der Neugeborenen in Absprache mit dem Krankenhaus übernehmen.

Um die Versorgung der Region durchgängig Tag und Nacht sicherstellen zu können, werden fünf „Beleghebammen“ benötigt. Aus verschiedenen Gründen drohte die Zahl, der in der Klinik Niebüll tätigen Hebammen sogar auf zwei zu schrumpfen. Die umfangreichen Bemühungen des Klinikums Nordfriesland, weitere Hebammen zu finden, waren insoweit erfolgreich, dass kurzfristig eine neue Beleghebamme angeworben werden konnte. Allerdings fehlen noch zwei weitere. „Wir haben Anzeigen geschaltet, alle Hebammen-Schulen angesprochen und uns an die in der Region aktiven Hebammen gewendet – leider bislang mit der einen Ausnahme erfolglos“, schildert Frank Pietrowski, Geschäftsführer des Klinikums Nordfriesland die Situation. Derzeit laufen noch Anfragen im deutschsprachigen Ausland und in Dänemark. Die Suche erfolgt auch in den Einrichtungen, die Asylbewerber betreuen. „Allerdings bestehen hier noch Sprach- und Anerkennungsprobleme, so dass wir kurzfristig auch auf diesem Wege keine Lösung finden werden“, so Pietrowski.

Die aktuelle Brisanz der Thematik zeigt sich insbesondere darin, dass kurzfristig Verstärkung gefunden werden muss. „Schon im Monat Juli können wir aufgrund der Urlaubszeit momentan 25 Dienste nicht besetzen“, schildert der Geschäftsführer die extrem prekäre Lage. Daher habe man sich entschlossen, diesen breit angelegten Hilferuf auszusenden.

Der eklatante Hebammen-Mangel betrifft dabei nicht nur Nordfriesland. Auch aus anderen Teilen Deutschlands werden entsprechende Probleme berichtet. Bis hin zu Großstädten, in denen sogar Hebammenschulen angesiedelt sind. Ursächlich für diese Situation ist, dass über Jahre zu wenige Hebammen ausgebildet worden sind. In Schleswig-Holstein beispielsweise gibt es nur eine Schule, an der 15 Ausbildungsplätze bestehen.

Interessierte Hebammen, die die Frauen vor und nach der Geburt aber natürlich auch während der eigentlichen Geburtsphase im Kreißsaal begleiten können, werden gebeten, sich unter Tel. 04661 15-2233 oder via eMail niebuell@klinikum-nf.de an das Krankenhaus an der Nordseeküste wenden. Weitere Infos unter www.klinikum-nf.de.

Presseinformation
Kreis Nordfriesland vom 17.06.2016
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