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Deutsche Rentenversicherung
Rheinland
-
Pfalz
Telefon 06232 17
-
0, Telefax 06232 17
-
2589
Servicetelefon 0800 100048 016
Eichendorffstraße 4
-
6, 67346 Speyer
Postanschrift: 67340 Speyer
service@drv
-
rlp.de
www.deutsche
-
rentenversicherung
-
rlp.de
Informationen
über
die Übernahme der Kosten für die Versorgung mit Einlagen in Sicherheitsschuhen,
Schutzschuhen und Berufsschuhen einschließlich der Versorgung mit orthopädischem
Fuß
schutz
Allgemeines
Für die Versorgung mit geeigneten und individuell
angepassten Sicherheitsschuhen, Schutzschu-
hen oder Berufsschuhen, die den allgemeinen ergonomischen Anforderungen und gesundheitlichen
Erfordernissen entsprechen, ist aufgrund der gesetzlichen Unfallverhütungsvorschriften
immer
Ihr
Arbeitgeber
zuständig.
Als Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben zum Zwecke der Erlangung oder Erhaltung eines A
r-
beitsplatzes
übernehmen wir nur
die Kosten für eine
individuell erforderliche orthopädische
Ausstattung
von Sicherheitsschuhen, Schutzschuhen oder Berufsschuhen (§ 16 des Sechsten
Buches des Sozialgesetzbuches -
SGB VI -
in Verbindung mit § 33 Absatz
8 Nr. 4 SGB IX).
Dazu gehören die Kostenübernahme für
-
die Versorgung mit Einlagen in Sicherheitsschuhen, S
chutzschuhen oder Berufsschuhen
,
-
die Versorgung mit orthopädischem Fußschutz wie zum Beispiel
-
die Zurichtung eines Sicherheitsschuhes, Schutzschuhes oder Berufsschuhes,
-
die Beschaffung von einem Paar behinderungsbedingt erforderlicher Modulschuhe oder
maßg
efertigter orthopädischer Sicherheitsschuhen, Schutzschuhen oder Berufsschu-
hen,
-
sowie die Reparatur des orthopädischen Anteils an den Sicherheitsschuhen, Schut
z-
schuhen oder Berufsschuhen, wenn ein Nachweis des Orthopädieschuhmachers über
die Reparaturbedürftigkeit der Schuhe vorgelegt wird.
Voraussetzungen für eine Leistungserbringung
Eine Kostenübernahme ist nur dann möglich, wenn die versicherungsrechtlichen (§ 11 SGB VI) und
die persönlichen Voraussetzungen (§
10 SGBVI) erfüllt sind und keine Ausschl
ussgründe vorliegen
(§ 12 SGB VI).
Nach den gesetzlichen Vorschriften des Arbeitsschutzes, insbesondere der Unfallverhütungsvor-
schriften, hat jeder Arbeitgeber dem Arbeitnehmer für den vorgesehenen Einsatzzweck geeigneten
Fußschutz, der den ergonomischen
und gesundheitlichen Erfordernissen entspricht, in ausreichen-
der Anzahl zur persönlichen Verwendung zur Verfügung zu stellen (persönliche Schutzausrichtung).
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gxm 814/03.07.2015
Dies gilt auch für die Reparatur und Instandsetzung der Schuhe. Eine Übernahme dieser Kosten
durc
h uns ist deshalb nicht möglich.
Nur
dann,
wenn
aufgrund Ihrer Erkrankung oder Behinderung der Fußschutz, den Ihnen Ihr Arbei
t-
geber zur Verfügung zu stellen hat, individuell angepasst werden muss (zum Beispiel durch Einl
a-
gen, Zurichtung oder orthopädische
Maßanfertigung), können die Kosten dafür grundsätzlich über-
nommen werden.
Art und Höhe der Förderung
Sind die persönlichen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt und liegen keine Aus-
schlussgründe vor, ist die Übernahme der Kosten für
Einl
agen
in Sicherheitsschuhen, Schutzsch
u-
hen oder Berufsschuhen in voller Höhe möglich. Die Kosten für den passenden baumustergeprüften
Schuh können dagegen grundsätzlich
nicht
übernommen werden, da der Schuh als Teil der per-
sönlichen Schutzausrüstung von Ihr
em Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden muss.
Darüber hinaus können auch Kosten für die
Zurichtung
oder die Reparatur orthopädischer Sicher-
heitsschuhe, Schutzschuhe oder Berufsschuhe übernommen werden. Dies bezieht sich immer nur
auf den orthopädischen Anteil am Schuh, soweit keine Verpflichtung Ihres Arbeitgebers besteht, die
Kosten ebenfalls zu übernehmen.
In medizinisch begründeten Einzelfällen können auch die Kosten für ein Paar
orthopädischer M
o-
dulschuhe
oder ein Paar
maßgefertigter
orthopädischer Sicherheitsschuhe, Schutzschuhe
oder Berufsschuhe
übernommen werden. Die Herstellung orthopädischer Sicherheitsschuhe,
Schutzschuhe oder Berufsschuhe als handgefertigte Maßschuhe ist nur erforderlich, wenn schwere
und ausgeprägte Fußdeformitäten nicht m
ehr durch Einlagen, Schuhzurichtung oder im Handel er-
hältliche Modulschuhe zu beheben sind.
Bitte beachten Sie, dass von den Gesamtkosten immer der Betrag abgezogen wird, den der Arbei
t-
geber für ergonomische Sicherheitsschuhe, Schutzschuhe oder Berufssch
uhe ohne orthopädische
Ausstattung zu tragen hat. Dieser Anteil beträgt 38
EUR pro Schuh (76
EUR pro Paar). Für Einl
a-
gen und Zurichtungen ist kein Eigenanteil zu leisten.
Wurden die orthopädischen Sicherheitsschuhe, Schutzschuhe oder Berufsschuhe bereits vor der
Antragstellung beschafft, ist eine Kostenübernahme nicht möglich. Gleiches gilt für die Zurichtung
oder die Beschaffung von Einlagen. Dauert das Beschäftigungsverhältnis maximal nur 6 Monate
und wird es nicht verlängert, ist eine Kostenübernahme ni
cht möglich.
Antragsunterlagen
Für die Kostenübernahme ist eine vorherige förmliche Antragstellung erforderlich.
Antragsunterlagen erhalten Sie bei
-
der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-
Pfalz,
-
den gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation,
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gxm 814/03.07.2015
-
den Krankenkassen,
-
den Agenturen für Arbeit oder
-
zum Ausdrucken im Internet unter www.deutsche-
rentenversicherung-
rlp.de
Services / Formulare & Anträge / Versicherte, Rentner, Selbständige / Rehabilitation.
Zu den vollständigen Antragsunterlagen gehören:
-
Antrag auf Leistungen zur Teilhabe (G0100)
-
Angaben zum beruflichen Werdegang (G130
/ G0130)
-
Informationen zur Kostenübernahme für Hilfsmittel und technische Arbeitshilfen, die behinde-
rungs
bedingt zur Berufsausübung erforderlich sind (G0132)
-
Anlage zum Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
- Kostenübernahme für
Hilfsmittel und technische Arbeitshilfen, die behinderungsbedingt zur Berufsausübung erfor-
derlich sind (G0133)
-
Notwendi
gkeitsbescheinigung des Arbeitgebers zum Tragen von Fußschutz (hier Sicherheit
s-
schuhe nach DIN EN ISO 20345) oder von Arbeitsschuhen (G0134)
-
Nachweis über die Baumusterprüfung bei Modulschuhen und handgefertigten Maßschuhen
-
ein aktueller fachärztlicher Bef
undbericht mit Begründung (gxa 705) von Ihrem Orthopäden
oder Chirurgen (bei Erstantrag mit Angaben über Knöchelumfang und Fußgelenkumfang,
eine Trittspur auf Blaupapier mit Fußmaßen, bei Diabetesversorgungen oder orthopädischen
Maßschuhen zusätzlich Fot
o der Füße und Befundbogen)
-
ein Kostenvoranschlag
Bitte reichen Sie den Antrag nur vollständig und unterschrieben bei uns ein. Eine zusätzliche B
e-
scheinigung der Krankenkasse über den Versicherungsverlauf auf dem Antragsformular G0100 ist
nicht
erforderlich. Die Erstattung von Kosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung des Kosten-
voranschlages entstehen, ist nicht möglich.
In diesem Zusammenhang verweisen wir Sie auch auf Ihre Mitwirkungspflichten nach den Vorschri
f-
ten der §§ 60 ff. SGB I. Quelle Deutsche Rentenversicherung

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Gehörschutz
Gehörschutz-Otoplastiken mit Elacin (R) ER-25-Filterelement
Gehörschutz Elacin (R) ER-25-Gehörschutzotoplastik am Ohr – Halb-Concha-Bauform

Maßangefertigte Otoplastiken sind den nicht-maßgefertigten Ohrenstöpseln (umgangssprachlich bekannt unter dem Markennamen Ohropax) oft im Tragekomfort und teilweise auch in der Schutzwirkung erheblich überlegen. Insbesondere die Option, Wechselfilterkapseln in die Otoplastiken einzusetzen, ermöglicht eine individuell angepasste Lärmreduzierung. Zusätzlich bieten die Filter oft einen relativ unveränderten Frequenzgang. Dies ist speziell bei Musikern, Musikliebhabern und Menschen, bei denen ein gutes Sprachverstehen im Lärm im Vordergrund steht (z. B. Piloten) empfehlenswert, da Musik und Sprache unter Verwendung solch eines Filters unverfälscht wahrgenommen wird. Bei nicht-linearer Dämmkurve, wie sie viele Produkte aus Schaumstoff aufweisen, klingen die Umgebungsgeräusche dumpf und unklar, weil in der Regel die hohen Frequenzen im Verhältnis zu den tiefen Frequenzen stärker abgeschirmt werden.

Neben Lärm kann ein Gehörschutz auch zum Schutz vor in das Ohr eindringendem Wasser und Schmutz dienen Quelle: Wikipedia und SAHE-Group Neuss
Photo

Gehörschutz
Gehörschutz-Otoplastiken mit Elacin (R) ER-25-Filterelement
Gehörschutz Elacin (R) ER-25-Gehörschutzotoplastik am Ohr – Halb-Concha-Bauform

Maßangefertigte Otoplastiken sind den nicht-maßgefertigten Ohrenstöpseln (umgangssprachlich bekannt unter dem Markennamen Ohropax) oft im Tragekomfort und teilweise auch in der Schutzwirkung erheblich überlegen. Insbesondere die Option, Wechselfilterkapseln in die Otoplastiken einzusetzen, ermöglicht eine individuell angepasste Lärmreduzierung. Zusätzlich bieten die Filter oft einen relativ unveränderten Frequenzgang. Dies ist speziell bei Musikern, Musikliebhabern und Menschen, bei denen ein gutes Sprachverstehen im Lärm im Vordergrund steht (z. B. Piloten) empfehlenswert, da Musik und Sprache unter Verwendung solch eines Filters unverfälscht wahrgenommen wird. Bei nicht-linearer Dämmkurve, wie sie viele Produkte aus Schaumstoff aufweisen, klingen die Umgebungsgeräusche dumpf und unklar, weil in der Regel die hohen Frequenzen im Verhältnis zu den tiefen Frequenzen stärker abgeschirmt werden.

Neben Lärm kann ein Gehörschutz auch zum Schutz vor in das Ohr eindringendem Wasser und Schmutz dienen Quelle: Wikipedia und SAHE-Group Neuss

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Informationen zur individuelle Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
Arbeitsschutzkleidung wurde mit der PSA-Benutzungsverordnung vom 20. Dezember 1966 verpflichtend. Die individuelle persönliche Schutzausrüstung (PSA) bietet Arbeitsschutz für Personen, die besondere gesundheitliche Bedürfnisse haben. Augenschutz, Gehörschutz und Fußschutz sind Bestandteile der vorgeschriebenen PSA, die nur dann getragen werden, wenn sie akzeptiert werden. Individuelle persönliche Schutzausrüstung für den Arbeitnehmer kann von der Rentenversicherung gefördert werden und wird von der SAHE Group in Optik, Otoplastik und Orthopädie angeboten.

Betrieblicher Arbeitsschutz für die Augen , Ohren, Kopf.

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