Post has attachment
„DIE TREIBT ES DOCH WAHLLOS MIT JEDEM…“
Inzwischen sollte jeder wissen, dass „wahllos“ und „Geschlechtsverkehr“ begriffliche Ungenauigkeiten darstellen. Für viele Frauen, die als Hure arbeiten (diese Differenzierung ist wichtig: Sie arbeiten als Huren, sind aber keine, sondern Menschen) ist die freie Wahl des Kunden, ein wesentlicher Bestandteil ihres Gewerbes. Die Arbeitsbedingungen (Laufhaus, Strassenstrich oder Wohnung) werden häufig nach der Möglichkeit, die Freier auszuwählen, beurteilt. Sicherlich haben viele Sex-Arbeiterinnen keine bzw. wenig diesbezügliche Wahlmöglichkeiten. Diese Tatsache wird von den meisten Frauen jedoch eher als Verstoß gegen ihr Sicherheitsbedürfnis und als Verletzung ihrer Rechte betrachtet, denn als charakteristischer Bestandteil ihrer Lohn-Arbeit.
Eine bulgarische Sex-Workerin sagte einmal zu Pro-Hydra: "Wenn ich auf dem Hocker vor meinem Zimmer im Crazy sitze, kann ich die Männer für eine gewisse Zeit betrachten und beurteilen, wenn sie den Gang entlang gehen. Die meisten sind von der bloßen Anzahl der Frauen und ihrem schönen Aussehen so fasziniert, dass sie mich zunächst gar nicht wahrnehmen. Diese Situation nutze ich, um mich auf das Gespräch vorzubereiten wenn er vor mir steht. Das ist mein Recht und meine Sicherheit.“
Eine andere widersprach ihr: „Ja, im Laufhaus hast Du Deine Wahl, doch es nimmt Dir auch Deine Anonymität. Ich könnte niemals so öffentlich dasitzen. Ich habe immer in Clubs gearbeitet. Dort hast Du nicht das Recht dazu, einen Typen abzulehnen. Oft darf ich noch nicht einmal Kondome benutzen, aber ich habe meine Anonymität.“
Für Pro-Hydra ist das Recht darauf, einen Freier abzulehnen das wichtigste. Abgesehen davon, empfehlen wir jeden Kunden abzulehnen, der
1. betrunken ist,
2. nicht dazu bereit ist, beim Vaginal-, Oral- und erst recht beim Analverkehr ein Kondom zu benutzen,
3. grob ist,
4. an jemanden erinnert, mit dem man in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat,
5. nicht im Voraus bezahlen will,
6. intuitiv als gewalttätig empfunden wird,
7. auf Handlungen besteht, die man nicht ausführen will, und/oder
8. nach der körperlichen Untersuchung einer Geschlechtskrankheit verdächtigt wird.
Eine Prostituierte aus Koblenz sagte: „Wenn ich bei einem Kerl auch nur die geringsten Bedenken habe, lehne ich ihn ab.“ Eine andere Hure aus Frankfurt räumte jedoch ein: „Vor Jahren konnte ich mich noch auf mein Gefühl verlassen. Seit ich jetzt mehr in Geldnot bin, nehme ich die Gefahrensignale nicht mehr so gut wahr. Ich bin dazu zu sehr auf das Geld angewiesen.“
Neben dem, unter anderem in Clubs auftretenden Missbrauch durch Dritte, wird der größte Druck zur Wahllosigkeit eindeutig durch finanzielle Not bedingt. Auch das neue Prostitutionsgesetz (siehe: www.pro-hydra.de oder „Frauen für Frauen“ auf Google+) wird Sex-Arbeiterinnen zusätzlich diskriminieren und unter Druck setzen.
Bei vielen Tätigkeiten wird die Freiwilligkeit, eine bestimmte Arbeit zu machen, sowohl durch betriebliche als auch durch finanzielle Zwänge eingeschränkt. Es liegt jedoch in der Natur der Prostitution, dass solche Zwänge für diese Frauen besonders gefährlich und demütigend sind. Festzuhalten ist jedoch: Die Annahme, dass Sex-Arbeiterinnen „mit jedem“ ins Bett gehen, trifft in der Praxis nicht auf alle Prostituierte zu und ist für keine dieser Frauen wünschenswert. Ein wahrscheinlicher Grund dafür, dass der Begriff „Wahllosigkeit“ trotz der Wahlmöglichkeiten, die viele Frauen haben, hartnäckig weiterbesteht, ist der, dass viele glauben, viele Männer hieße wahllos viele Männer. Aber, gerade das Gegenteil ist der Fall: die meisten Sex-Arbeiterinnen suchen sich nicht nur den einzelnen Freier aus, sondern sogar einen ganzen Kundenkreis von Männern, die einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe angehören und bestimmte sexuelle Vorlieben haben. Das gilt jedoch weit weniger für Huren, die auf der Straße arbeiten, insbesondere wenn sie jung, arm und drogenabhängig sind.
Es ist also wichtig zu verstehen, dass die fehlende Wahlmöglichkeit nicht der Prostitution eigen ist, sondern dem Missbrauch, der Armut, den schlechten Arbeitsbedingungen, der Unerfahrenheit und der Verzweiflung. Genauso wie alle lohnabhängig beschäftigten Menschen die unter dem Kapitalismus leiden, wollen Huren die Verhältnisse ändern.
Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com

Photo

Post has attachment
Die Begriffe „Prostituierte“ und „Hure“ haben dieselbe Bedeutung, deshalb erscheint diese Grunddefinition in verschiedenen Lexika. In diesen wird eine entsprechende Frau als eine beschrieben, die ihren Körper „wahllos“ zum Geschlechtsverkehr oder zu „ähnlichem“ anbietet. Sich prostituieren, heißt es dort, bedeutet, seine Ehre für niedere Vorteile zu verkaufen oder seine Fähigkeiten für „niedere Zwecke“ einzusetzen oder für „schändliche Vorteile“ zu verkaufen. Männer werden in dieser Definition erst an zweiter Stelle erwähnt, dann jedoch mit den Begriffen „Schande“, „Unwürdigkeit“ bzw. „Verwerflichkeit“ belegt. Außerdem wird ihnen „Unehre“ bescheinigt, die jedoch erst durch die „Verführungskünste der Hure“ hervorgerufen wird.
Im Gegensatz zum Verb, bezeichnet das Substantiv eindeutig eine Person, meist eine Frau, die heterosexuellen Sex für Geld anbietet. Das Verb bezeichnet die Handlung einer Person, welche nicht sexueller Natur sein muss, jedoch auch nicht empfehlenswert ist, da sie als „verwerflich“ erscheint.
Diese Definitionen entsprechen den Ansichten der Allgemeinbevölkerung. Allerdings wird die Definition des Substantivs sehr oft mit der Definition des Verbs in verfälschender Weise vermischt. So wird aus einer Hure eine Frau, die ihre Ehre verkaufen würde, indem sie ihren Körper für „niedere Vorteile“ bzw. „unwürdige Handlungen“, insbesondere Sex, anbietet.
Nicht-Prostituierte wurden und werden heute noch dazu erzogen, über keine sexuellen Informationen und Fertigkeiten zu verfügen, weder über Sex zu sprechen, noch Geld dafür zu fordern. Und eine „anständige Frau“ hat natürlich auch keinen Kontakt zu Prostituierten. Ein Erfahrungsaustausch über die finanziellen und sexuellen Gepflogenheiten von Huren mit Nicht-Huren würde sowohl die Spaltung als auch die Erziehung, die den Mädchen und Frauen in der bürgerlichen Gesellschaft aufgezwungen wird, in Frage stellen. Andererseits würde auch das, inzwischen wiedereingeführte Bild von der finanziell und sexuell abhängigen Frau in Frage gestellt, was die Position von reaktionären Kreisen, wie den „Reichsbürgern“, AfD, Linkspartei und Abtreibungsgegnern empfindlich schwächen würde.
Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com

Photo

Post has attachment
Prostituierte bzw. Huren gehören zu den gesellschaftlichen Gruppen in diesem Lande, die am meisten zum Schweigen gebracht werden. Pro-Hydra will ihnen eine Stimme verleihen, ihnen dabei helfen, ihr Leben realistisch zu sehen und das Stigma, das sie zum Schweigen bringt zu analysieren. Außerdem geht es darum, den Zusammenhang zwischen der Unterdrückung von Prostituierten, von Frauen und der Unterdrückung anderer gesellschaftlicher Gruppen aufzuzeigen. In den letzten Jahren befassten sich die Politikerinnen und Politiker damit, die rechtlichen Hindernisse die den Frauen und Mädchen im Wege stehen, zu beseitigen. Dabei musste jedoch auch die Zufriedenheit der übrigen Bevölkerung berücksichtigt werden.
In der Regel werden Prostitutionsbetriebe (Eros-Center, Bordelle und FKK-Klubs) weitgehend toleriert. Der Unterschied zwischen Gesetzgebung und Praxis wurde von den beteiligten Verbänden bzw. Personen mehrfach angesprochen. Dabei wurde dargestellt, wie heuchlerisch und undurchsetzbar gesetzliche Verbote seien und dass sie für Huren Gefahren und Diskriminierungen mit sich bringen.
In Erwartung einer EU-weiten Entkriminalisierung entwerfen Gemeinderäte bereits gewerbliche Grundlagen für die freiere Ausübung der Prostitution. Auch auf regionaler Ebene werden Verordnungen zur Regelung von Toleranzzonen für die Straßen- und häusliche Prostitution überprüft. Diese Überprüfung wurde aufgrund von Bürgerbeschwerden in Wiesbaden und Mainz über die dort sichtbare Prostitution veranlasst.
Wichtig ist dabei, dass das Recht der Frau auf psychische und physische Unversehrtheit eingehalten wird. Ihre sexuelle Selbstbestimmung ist exorbitant wichtig. Das bedeutet: Jede Frau muss die Freiheit haben, sich für die Arbeit als Hure zu entscheiden oder aber dagegen.
Die Unversehrtheit der Frau wird verletzt, wenn sie dazu gezwungen wird, als Prostituierte zu arbeiten.
Ein Bordellverbot würde sich zum Nachteil der Frauen auswirken, da es ihnen dadurch verunmöglicht würde, rechtmäßige Verträge abzuschließen oder die Vorteile von Angestellten in Anspruch zu nehmen. Tabus und die Isolation untergraben das Wohl von Prostituierten und sorgen dafür, sich in die Abhängigkeit von Zuhältern zu begeben.
Die Aufmerksamkeit richtet sich bisher meistens auf ökonomische, rechtliche und politische Zusammenhänge der Prostitution. Die sozialpsychologischen Zusammenhänge bleiben oft außen vor. Eine weitere rechtliche Veränderung (Verbesserung!) mag notwendig sein, doch sie reicht bei weitem nicht aus, um die ständige Verletzung der Rechte von Huren zu verhindern. Diese Rechtsverletzungen haben ihren Ursprung sowohl in der Stigmatisierung als auch in der Unterdrückung und Kriminalisierung von Sexarbeiterinnen.
Das Huren-Stigma ist ein tiefreichender sozialpsychologischer Unterdrückungsmechanismus, der sich explizit gegen weibliche Prostituierte richtet und implizit die Sozialisation aller Menschen beeinflusst. Deshalb steht für Pro-Hydra nicht die Persönlichkeit der Prostituierten oder die Dynamik des kommerziellen Sexes im Vordergrund, auch nicht so sehr die Analyse der Huren-Subkultur, sondern vor allem die der herrschenden Kultur. Die Sexarbeiterin lenkt den Blick auf das Problem, aber sie umfasst es nicht. Wir von Pro-Hydra wollen die tief in der Gesellschaft verwurzelten Haltungen untersuchen, die den Mißbrauch von Prostituierten und als Huren bezeichneten Frauen rechtfertigen und fortsetzen.
Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com

Photo

Post has attachment
Ohne Sex läuft es nicht!
Die Arbeit von Huren ist nur unzulänglich mit dem Begriff „Geschlechtsverkehr“ beschrieben. Ein großer Teil der Sex-Arbeit beinhaltet keinen Geschlechtsverkehr. Genauso wie das Wort „wahllos“ bezogen auf die Partner einer Prostituierten falsch ist, suggeriert das Wort „Verkehr“ eine geringere Flexibilität in der Arbeit der Frauen, als sie wirklich der Fall ist. In der Realität ist die sexuelle Leistung genauso wie der Preis eine Verhandlungsfrage: Entweder äußert der Freier einen Wunsch, oder die Frau macht einen Preis. Es ist jedoch sie, die den endgültigen Bedingungen zustimmen muss. Der Geschlechtsverkehr ist dabei nur eine Option von vielen. Für die eine Hure ist er die Regel, für die andere jedoch die Ausnahme.
Eine Frau aus Wiesbaden sagte: „Ich bin seit 5 Jahren Callgirl. Die Kunden kommen in meine Wohnung. Dabei ist 25% meiner Arbeit Oralverkehr, denn das ist etwas, was die Kerle zu Hause nicht bekommen.“
Dagegen äußerte eine russische Prostituierte aus Trier: „Meistens mache ich Handmassagen. Das ist für die Männer am billigsten und für mich am einfachsten.“
„Was ich mache, hängt davon ab, was der Freier zahlt und das hängt wiederum von den Stellungen ab und der dafür aufgewendeten Zeit. Das handele ich aus, bevor wir anfangen und dann erhöhe ich den Preis manchmal noch, wenn der Typ bei mir ist. (Frau aus Frankfurt-Sachsenhausen)

Die meisten Sex-Arbeiterinnen verweigern den Analverkehr, andere dagegen ziehen ihn vor. Eine Prostituierte sagte: „Meine Vagina hebe ich mir für meinen Freund auf.“ Sadomasochistischer Sex ist oft sehr teuer, obwohl dabei gar kein Körperkontakt besteht. Die männlichen Kunden wollen von den Huren das, was ihre Ehefrauen ihnen nicht geben wollen. Früher war das Oralverkehr, heute dagegen ist es „Prügel“. Schläge oder peitschen bzw. andere S/M-Praktiken sind allerdings nicht so häufig wie „Vanilla“Sex. Andere Huren berichten jedoch darüber, dass die Nachfrage danach steigt und somit auch das Angebot.

Eine Sex-arbeiterin sagte uns: „Die meisten Kolleginnen mögen keinen ausgefallenen Sex, also S/M, Fetische und anderes. Deshalb ist das eine Spezialität. Eine dieser Spezialistinnen berichtete: „Ich habe nie Verkehr mit meinen Kunden, denn ich arbeite mit der Peitsche.“
Die meisten Huren machen jedoch ausschließlich Handmassagen, Oral und Vaginalverkehr. Bei guten Arbeitsbedingungen ist es den Frauen auch erlaubt, bestimmte sexuelle Praktiken zu verweigern.

Ohne Geschlechtsverkehr haben viele Männer jedoch das Gefühl, nicht bei einer Hure gewesen zu sein. Geschlechtsverkehr ist für sie das Wesentliche. Doch tatsächlich geht es bei der ganzen Sache mehr um das Spiel und die Illusion. Der Freier benötigt das Gefühl, ein richtiger Hengst zu sein. Wenn er keinen Orgasmus hatte, was oft der Fall ist, beteuern die Frauen oft etwas, wie: „Aber, Schatz, wir hatten doch so viel Spaß.“
Von der Hure wird erwartet, dass sie das Spiel nicht nur auf dem Zimmer, sondern auch vor den Kumpels des Freiers spielt. Häufig kaufen die Männer gemeinsam eine Frau oder wollen dieselbe Frau haben, die auch ihr Kumpel hatte.

Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com


Photo

Post has attachment
Das Bild von der „ehrlosen Hure“, dem „unwürdigen Freier“ und dem „gierigen Zuhälter“
Wenn das Verb „prostituieren“ mit dem Substantiv „Prostituierte“ in falscher aber allgemeingebräuchlicher Weise miteinander vermischt wird, kommen wir zu diesen reaktionären Einstellungen: Wenn eine Frau ihre Ehre für niedere Vorteile verkauft und/oder ihre Fähigkeiten für schändliche, unwürdige Zwecke einsetzt, dann hat sie nach dieser Definition keine Ehre mehr und handelt verwerflich. Hier wird die Definition des Verbs nicht nur auf den „unwürdigen Sex“ begrenzt, sondern mit der Definition des Substantives vermischt und so die Sex-Arbeit zu einer besonders ehrlosen und verwerflichen Tätigkeit gemacht.
Dabei ist erkennbar, dass die „Schande“ der Frau darauf beruht, dass sie ihren Körper und ihre sexuellen Fähigkeiten anbietet. Dagegen handelt es sich bei dem „unwürdigen“ Zweck, für den sie sich angeblich hergibt, mutmaßlich um das „niedere“ sexuelle Verlangen des Mannes als „Freier“ oder das finanzielle Interesse des Mannes als „Zuhälter“ handelt. Und damit wären wir wirklich bei der weiblichen „Unehre“ und der männlichen „Unwürdigkeit“ angelangt. Diese Begriffverständnisse werden auf der konkreten rechtlichen, der gesellschaftlichen, psychologischen und ideologischen Ebene umgesetzt und hat kritikwürdige Auswirkungen sowohl für die Sex-Arbeiterin als auch für Freier und Zuhälter – äh, ja, ich höre jetzt schon wieder die BILD-Leser und Linkspartei-Anhänger sagen: „Aber Zuhälterei ist ja nach dem Prostitutionsgesetz verboten!“ Ja, träumt weiter! Denn, „wo keine Klägerin, dort ist auch keine Richterin!“ Das soll bedeuten, dass verbrecherische Zuhälterei ja erst geahndet werden kann, wenn sie angezeigt wird.
Auf rechtlicher Ebene nehmen die Merkmale weiblicher „Unehre“ und männlicher „Unwürdigkeit“ innerhalb der Prostitution eine konkrete strafbare Form an. Sex-Arbeiterinnen, ihre Freunde und/oder Geschäftspartner werden in den verschiedenen Ländern bestraft, wenn:
1. Sie verbal oder durch Anzeigen sexuelle Dienstleistungen für finanzielle Gegenleistungen anbieten oder dazu auffordern (aktives Anbieten),
2. sie auf der Straße stehen und den Eindruck erwecken, für sexuelle Leistungen zur Verfügung zu stehen (passives Anbieten),
3. sie ein Zimmer für eine kommerzielle sexuelle Handlung vermieten (ein „Haus“ führen),
4. zwei oder mehrere Prostituierte gemeinsam arbeiten (ein Haus „unterhalten“)
5. sie ein Sexgeschäft managen (Zuhälterei)
6. sie jemandem vorschlagen, Geld für Sex zu verlangen (Kuppelei)
7. sie keine Steuern auf illegal verdientes Geld zahlen, das zum Beispiel aus Sexwerbung stammt, aus der Vermietung eines Hauses für Sex, aus einem Sexgeschäft oder aus der Förderung eines Sexgeschäftes (Steuerhinterziehung)
8. sie durch Prostitution verdientes Geld von einem Staat in einen anderen schaffen,
9. sie Geld oder Geschenke von einer Prostituierten annehmen; dies gilt sogar für ihren Ehemann, ihr Kind, die Eltern, den Manager oder einen Freund (sie leben dann von der Prostitution, d.h. von Zuhälterei),
10. sie im Zusammenhang mit Prostitution ein Kind aufziehen (ungeeignete Elternschaft),
11. sie ohne polizeiliche Registrierung Sex für Geld anbieten,
12. sie ohne regelmäßige Pflichtuntersuchungen auf Geschlechtskrankheiten Sex für Geld anbieten,
13. sie trotz professioneller Prostitutionserfahrungen für gewisse pornographische Zeitschriften (wie z.B. „Praline“) oder gewisse legalisierte Escort-Service arbeiten (mit diesen Beschränkungen soll das Image dieser Unternehmen geschützt werden und die Einstellung unerfahrener, häufig junger Frauen sichergestellt werden),
14. sie der Prostitution als einziger Erwerbsquelle nachgehen.
Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com

Photo

Das Huren-Stigma:

Solide oder Hure- Eine Frau bleibt eine Frau.
Uns scheint die Verpflichtung zum ewigen Kampf in die Wiege gelegt zu sein.
Ist sie nun so eine? Oder so eine? Macht sie dies? Oder jenes?
Egal, was wir tun, falsch ist es immer!
Heilige oder Hure?
Trotz der allgemeinen Liberalisierung, dem jahrzehntelangen Geschlechterkampf und der sexuellen Revolution im Zusammenhang mit dem erstarkten Feminismus, ist Sex und Sexualität ein Tabubereich geblieben. Aber, vielleicht ist es ja so, dass die Fortschritte in diesem Bereich, wieder zunichte gemacht wurden. Über diese Dinge darf immer weniger gesprochen werden, noch dürfen sie offen gelebt werden. Kein Thema in unserer Gesellschaft ist so geprägt von starren Werten und Werturteilen.

Welcher Unterschied besteht zwischen Huren und sogenannten soliden Frauen? Ist es ihr Aussehen? Ihr Auftreten oder ihr Leben, das sie von letztgenannten unterscheiden?

Werden diese Etikettierungen, Be- und Verurteilungen nicht meist von Männern vorgenommen? Das Huren-Stigma haftet nicht nur Prostituierten an, sondern jeder Frau, die einen Mann zu freundlich anlächelt, zu viel mit ihrem Hintern wackelt oder zu selbstständig ist.
Nicht nur reaktionäre Kreise, wie Pegida, AfD, Reichsbürger oder Linkspartei wollen Frauen, uns also, in ihre alten Rollen zurück drängen. Die Rollen als Ehefrau-Mutter oder Hausfrau.

Dabei leiden die Männer genauso wie wir unter dieser verlogenen Doppelmoral und festgelegten Rollenzuweisung.
Welcher Partner ist dem anderen schon bis zum Tode treu?
Wer unterliegt nicht von Zeit zu Zeit dem Verlangen nach einem Seitensprung oder Abenteuer?
Ganz zu Schweigen, von den Reizen des käuflichen Sexes, der sowohl große Auswahlmöglichkeiten, als auch pures Vergnügen ohne Verpflichtungen bedeutet.

Warum gerade Männer so große Schwierigkeiten dabei haben, öffentlich und privat zu ihrer Sexualität zu stehen, hat zahlreiche Huren-Projekte jahrelang beschäftigt. Gerade im Hinblick darauf, dass es immer mehr sexuell übertragbare Krankheiten gibt, vor denen sich beide, wir und die Männer, schützen und eine Ausbreitung der Krankheit verhindern müssen, ist mehr Offenheit bei diesem Thema von Nöten.

Denn: Fast jeder Mann hat Erfahrungen mit Prostituierten gemacht. Hat diese zur Befriedigung seiner sexuellen und sonstigen Wünsche ein- bzw. mehrmals aufgesucht.
Andererseits gibt es fast keiner von ihnen offen zu. Deshalb kann er auch nicht zum Objekt einer Aufklärungskampagne zum Thema Geschlechtskrankheiten oder sexuell übertragbarer Krankheiten werden.

In der BRD arbeiten schätzungsweise 1.000.000 Prostituierte. Geht man davon aus, dass jede dieser Frauen am Tag 4 Kunden hat, heißt das, dass täglich 4.000.000 Männer Prostituierte aufsuchen.
Dass eine Prostituierte mindestens an 10 Tagen im Monat arbeitet, scheint als Minimalansatz realistisch.
Demnach gibt es in der BRD etwa 40.000.000 Freier. Knapp 82.000.000 Menschen leben in diesem Land und die Hälfte davon sind Männer, also etwa 41.000.000, wovon etwa die Hälfte der Männer im geschlechtsaktiven Alter ist.

Wir haben es also mit einer weitaus größeren Zahl von Männern und Prostituierten zu tun, mit Männern, die Gesetze erlassen und ausführen. Männer, die die Politik, die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Werte bestimmen, Macht und Einfluss haben, jedoch aufgrund ihrer Doppelmoral nicht zu ihrer Sexualität stehen und nicht zugeben wollen, dass sie zu Huren gehen.
Weiter stellt sich die Frage, warum Männer Prostetuierte so wenig in ihrem Kampf um Anerkennung ihres Berufes und für den Abbau der gesellschaftlichen und rechtlichen Diskriminierungen unterstützen, wo sie deren Dienste in so gewaltiger Zahl täglich in Anspruch nehmen.

Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com

Post has attachment
Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com
Photo

Post has attachment

Post has attachment
Du hast darüber nachgedacht, als Hure zu arbeiten?

Nun, die Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass Du viel Spaß am Sex hast. Nirgendwo lernt man Menschen besser kennen, als nackt im Bett und auf dem Rücken liegend. Dabei erfährt man oft Geheimnisse von den Männern, die sonst keiner von ihnen weiß. Nicht die Mutter, nicht die Freundin oder Ehefrau. Ja, noch nicht einmal der beste Kumpel.
Was noch wichtig ist: Nicht alle Freier sind hässlich und abstoßend. Und, um die andere Seite zu betrachten, nicht alle Huren sind kriminell oder gar minderwertig. Es herrscht in Deutschland eine Doppelmoral in Bezug auf Prostituierte oder Huren.

Die Wahrheit ist: Männer fühlen sich zu sexuell aktiven Frauen hingezogen und umgekehrt.
Es ist ein offenes Geheimnis: Deutlich mehr Männer gehen ins Bordell, als man glaubt. Die Anzahl der Männer, die das nicht tun, ist sogar deutlich geringer. Das liegt daran, dass viele Männer sich nicht trauen sexuell aktive Frauen anzusprechen und deshalb lieber in den Puff gehen.
Im Gegensatz zur Ehefrau, schläft eine Hure mit wem sie will und wann sie will. Viele nennen die Ehe deshalb eine gesellschaftlich adäquate Prostitution, da dort die sexuelle Beziehung zum Partner subtiler und weniger frei abläuft.

Außerdem resultiert die schlechte Meinung über Huren aus Schamgefühl und Komplexen, die uns gesellschaftlich anerzogen wurden. Daraus resultiert der Trugschluss vieler Ehefrauen, durch die Übernahme von Verantwortung und Fürsorge für die Familie, nicht austauschbar zu sein.
Auf der anderen Seite wollen Ehefrauen coole Typen und trotzdem den gesellschaftlichen Schutz der Ehe nicht aufgeben.

Ein Job, auch der der Prostituierten, führt nicht zwangsläufig zu psychischen Schäden. Es gilt dabei die Faustregel: Fühle ich mich in meiner derzeitigen Tätigkeit nicht wohl, sollte ich mich verändern. Nirgendwo aber finden sich so viele gestörte Persönlichkeiten, wie im Bordell.
Denn das Bordell stellt für viele eine Bühne zur Selbstbestätigung dar. Die Komplimente der Gäste dienen als Bestätigung. Durch deren Nichtbeachtung, fühlt man sich bestraft.
Frauen mit solchen Neigungen zerstören sich somit selbst, wenn sie als Hure arbeiten.
Das Geld ist selbstverständlich ein gutes Feedback, freie Tage, geregelte Arbeitszeiten, ein Ausgleich in Form von Hobbies jedoch sehr wichtig. Wer ein gutes Umfeld hat, ist nicht nur leistungsfähiger, sondern auch psychisch stabiler.

Es reicht auch nicht aus, einfach nur für Geld mit einem Mann schlafen zu wollen. Kein Mann zahlt mehr als einmal für einen makellosen Körper, der sich nur benutzen lassen will.
Es gibt keinen Freier, der fast nichts will und dafür auch noch Geld bezahlt. Und auch wenn dem so sein sollte, ist bald ein anderes Mädchen da, das für dasselbe Geld mehr bietet.
Der Durchschnittsverdiener hat nach allen Abzügen, gerade einmal 200€ im Monat übrig. Wie gut muss eine Hure dann sein, der er 100€ davon gibt, ohne es zu bereuen und wiederzukommen?
Geld zu verdienen ist eine gute Motivation, wenn das Geschäft einmal schlecht läuft, bei einem unangenehmen Gast oder bei eine psychischen Tiefphase. Am besten denkt man dann nicht an das Geld selbst, sondern an einen kleinen Wunsch, den man sich damit erfüllen will.
Will man viel Geld verdienen, zahlt man dafür immer einen Preis. Härtere Arbeit, weniger Freizeit, gesundheitliche Einschränkungen. All das schlägt auf die Psyche.

Der große Vorteil in dieser Branche ist jedoch, dass jede die gleiche Chance hat. Es ist weniger ein gutes Aussehen, als Selbstvertrauen gefragt. Viele „hässliche Entlein“ verwandeln sich in kurzer Zeit in einen „schönen Schwan“.
Aber auch der umgekehrte Fall ist möglich: Eine attraktive Frau kann nicht landen, da es ihr an Charisma fehlt. Es ist im Gegenteil oft so, dass es normal aussehende Frauen leichter haben, da man ihnen Freundlichkeit und andere Fähigkeiten eher zutraut. Vielen von ihnen wird z.B. Naturgeilheit unterstellt. Das ist selbstverständlich ein Vorurteil, aber ein sehr beständiges.
Ein weniger schönes Mädchen kann sich dieses Vorurteil zunutze machen. Aber Vorsicht: erfüllt sie die Erwartungen nicht, ist sie schneller erledigt, als eine „Schönheit“.
Andererseits gibt es so viele Geschmäcker, wie es Männer gibt. Viele Freier stehen auch auf Abwechslung bei den Damen. Das ist nämlich auch der Grund dafür, dass sie ins Bordell gehen.
Ein Aussehen, das allgemein als abnorm gilt, macht die Sache natürlich schwieriger, doch nicht unmöglich.

Es ist auf jeden Fall von Vorteil, sich gut artikulieren zu können und über eine gute Allgemeinbildung zu verfügen. Dagegen schadet Slangsprache, aufbrausendes und aggressives Verhalten sehr. Eine gute Kinderstube ist also von Vorteil oder sollte antrainiert werden.
Im Regelfall spricht eine Hure mehr, als sie fickt. Das heißt, wer viel und interessant sprechen kann, muss weniger ficken.
Allerdings benötigst Du ein Gesprächsthema, bei dem der Gast mitreden kann. Deshalb lohnt es sich selbst für eine Hure Nachrichten zu schauen.
Ein gutes Gesprächsthema ist zum Beispiel Sex.

Keine Hure verkauft übrigens ihren Körper oder ihre Unschuld bzw. einen Teil von sich selbst. Das wäre ja auch Quatsch.
Diese bescheuerte Einstellung ist durch ein verlogenes christlich-katholisches bzw. evangelisches Umfeld geprägt worden. Nach Meinung vieler Bibel-Forscher war auch die Geliebte Jesu, Maria-Magdalena, eine Hure. Es nützt trotzdem wenig, Eltern, Verwandten oder Freunden die Berufswahl erklären zu wollen. Die meisten Leute haben ein festes Weltbild, das nicht zerstört werden darf. Und es wird das Argument kommen: „Was werden die Leute denken?“!

Das ist jedoch ein blödsinniges Argument: Die „Leute“ kaufen Dir ja auch kein Essen oder zahlen auch nicht Deine Miete. Außerdem sind sie auch die ersten, die nörgeln werden, wenn Du vom „Amt“ lebst. Auch sind sie oft auch die ersten, die zu Dir kommen, wenn Du als Hure arbeitest.
Du wirst eher bewundert, wenn es Dir gut geht. Darum solltest Du auch ein entsprechendes Gerücht über einen tollen Job oder einen reichen Partner streuen.

Und sollte einer von denen tatsächlich auf Deiner Arbeitsstelle erscheinen, ist er keine Gefahr mehr. Am besten ist es, Du erzählst nur eine oberflächliche Geschichte mit möglichst wenig Details.
Suche Dir auch schnell eine eigene Wohnung, um unabhängig von den Eltern zu sein. Zur Sicherheit kannst Du ja auch noch einen fingierten Arbeitsvertrag „aus Versehen“ irgendwo liegen lassen. Die bekommt man etwa bei einem Anwalt oder Steuerberater.
Das Feld „monatliches Gehalt“ sollte eine entsprechende Zahl aufweisen. Die Arbeitsstelle sollte auch nicht leicht auffindbar oder zugänglich sein. Gut sind z.B. Call Center, weil dort keiner zu Besuch kommen darf.

Eine gute Idee ist es auch, einmal ein fingiertes Telefon-Gespräch vor den Eltern zu führen, oder, dass einmal eine andere Hure zu Besuch kommt und sich als Büro-Kollegin vorstellt. Ein selbstsicheres Auftreten verhindert auch viele dumme Fragerei.
Wichtig ist es auch, den Arbeitsvertrag niemals aus der Hand zu geben, da diese Fälschung rechtliche Konsequenzen für ein real existierendes Unternehmen haben könnte.
Kommen wir jetzt zu der Frage der richtigen Arbeitsstelle:
Eine gute Hure kann eigentlich überall erfolgreich arbeiten. Die im Trend liegenden Konzepte und Arbeitsstellen haben natürlich eine stärkere Frequentierung an Gästen.
Je mehr Gästezulauf, desto höher sind Deine Chancen auf Erfolg.

Nachtclub: Du sitzt an der Bar und im hinteren Bereich werden Arbeitsräume zur Verfügung gestellt. In der Regel werden Deine Kolleginnen dort etwas älter sein. Die Getränkepreise sind etwas höher, als in anderen Bars, da die Frauen einen prozentualen Anteil erhalten. Im hinteren Bereich gibt es dann Sex gegen Entgelt. Die Abrechnungsmodelle sind unterschiedlich, doch der Service ist meist miserabel. Die Taxifahrer bekommen einen prozentualen Anteil, wenn sie neue Kunden bringen. Dieser liegt beinahe so hoch, wie der Betrag, den die Frau für eine halbe Stunde erhält.

Strassenstrich: Der Gast erhält für kleines Geld mal eine gute, mal eine weniger gute Leistung. Das Geld geht vollständig in die Tasche der Frau. Der Nachteil ist, dass die Frau schnell in die Abhängigkeit von einem Zuhälter geraten kann. Aber auch neidische Kolleginnen und Abschaum an Gästen macht diese Spielart unattraktiv.

Laufhaus: Du mietest ein Zimmer, sitzt auf einem Hocker vor der Tür und sprichst Männer an, damit sie zu Dir aufs Zimmer kommen. Der gebotene miserable Service führt oft zu Streitigkeiten zwischen den Frauen und den Gästen. Die Preise sind günstig und ziehen eine gewisse, billige, Klientel an. Diese Variante hat eigentlich keine Vorteile und ist höchstens etwas für Dich, wenn Du nicht gern im Team arbeitest. Die Konkurrenz zwischen den Frauen ist sehr groß. Es kommt häufig zu Übergriffen unter den Frauen, von „Freunden“ der Frauen und von Kunden. Ein guter Service ist nicht gern gesehen und die Gäste werden gerade ausreichend befriedigt, dass sie nicht Amok laufen.

Escortbereich, also: Haus- und Hotelbesuche.
Manche dieser Angebote haben kaum Kundschaft und es ist andererseits nicht leicht, eine seriöse Agentur zu finden. Es hat jedenfalls nichts zu bedeuten, wenn deren Namen Bestandteile wie „Exclusiv“, „VIP“, „Elite“ usw. aufweisen. Es zeugt höchstens von einer arroganten Selbstdarstellung der Betreiber oder von überhöhten Preisen. Der Vorteil besteht in der zeitlichen Flexibilität. Das Konzept ist somit auch für Freiberuflerinnen geeignet. In den meisten Agenturen kannst Du selbst bestimmen, wie viel Du arbeiten willst. Ein weiterer Vorteil für Dich liegt auch in der Anonymität. In der Regel hast Du einen Ansprechpartner, der mit Dir abrechnet. Der Nachteil ist Deine geringe Sicherheit.

Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com


Photo

Post has attachment
After Sex Talk (AST)
Beim „After Sex Talk“ handelt es sich um das abschließende Gespräch, mit dem Dein Service am Gast beendet wird. Es ist sehr wichtig, um dem Gast Sympathie mit nachhause zu geben. Außerdem bietet es eine gute Möglichkeit dazu, dem Gast Deine menschliche Seite und Deinen Charakter zu offenbaren.
Bei diesem „Abschlußgespräch“ geht es eher nicht um Deinen Job oder gar um Sex. Stattdessen geht es um Privates oder vielmehr das, was Du dem Gast als Dein „Privates“ vermitteln willst. Dabei kannst Du indirekt vermitteln, dass Du möchtest, dass er wiederkommt. Mach ihm zum Beispiel ein Kompliment, aber ein glaubhaftes. Es dient der „Stammgast-Gewinnung“ und sollte deshalb maßvoll und nicht übertrieben sein. Am besten, Du sparst Dir einige Nettigkeiten für seinen nächsten Besuch bei Dir auf. Also solltest Du nicht schon beim ersten Mal Dein „Pulver“ verschießen.

Kraft des Willens

Deine Willenskraft ist Dein entscheidendes Mittel zum Erfolg. Darüber kannst Du viele Deiner menschlichen Probleme und Schwächen erfolgreich bekämpfen.
Wenn Du dagegen unmotiviert bist, hat es auch keinen Sinn, sich zu schminken. Du wirst mit dieser Einstellung kein Geld verdienen.
Der Grund dafür ist, dass Dein Gast instinktiv merkt, wenn Du unmotiviert bist und dann hilft es Dir auch nicht, wenn Du ihm etwas vorspielst. Der beste Weg ist, wenn Du an die Wurzel Deines Motivationsproblems gehst. Denn, alle Menschen sind hin und wieder einmal unmotiviert. So etwas ist auch nicht weiter schlimm. Doch Du musst wissen, wie Du dieses Problem bekämpfen kannst.

Zunächst solltest Du überlegen, ob es direkte Ursachen für Dein Motivationsproblem gibt. Danach solltest Du überlegen, ob sich Dein Problem schnell und einfach lösen lässt und wie. Dann folgt die nächste wichtige Frage: „Bin ich stark genug, das Problem allein zu lösen? Ist meine Psyche gesund? Es gibt nämlich so gut wie kein unlösbares Problem, wenn Deine Psyche gesund und stark ist und Du entsprechend motiviert bist.
Wie Du das schaffst? Ganz einfach, Du redest es Dir einfach ein!
Das menschliche Unterbewusstsein ist sehr empfänglich für Worte.
Es gibt im Grunde zwei erfolgversprechende Methoden dafür.
Die erste Methode erfordert lediglich etwas Übung und Konsequenz. Dazu legst Du Dir einfach einen klaren Satz zurecht. Zum Beispiel: „Ich bin erfolgreich in meinem Job!“ oder „Mein Job macht mir Spaß!“ Wichtig dabei ist, dass Du in der Gegenwart formulierst und nicht in der Zukunft. „Ich bin…“ und nicht „Ich werde…“. Denn, wenn Du in der Zukunft formulierst, verschiebt das Unterbewusstsein die Umsetzung des Vorsatzes in die Zukunft. Am besten funktioniert dieses Training abends vor dem zu Bett gehen. Während Du diesen Satz wiederholst, stellst Du Dir bildlich vor, wie es wäre wenn der gewünschte Effekt eintritt oder schon eingetreten wäre. Stell es Dir also genau vor und wiederhole den Satz dabei. Währenddessen entsteht in Deinem Unterbewusstsein oft eine konkrete Phantasie mit Gerüchen, Geräuschen und realistischen Bildern.
Dabei kannst Du Dir dann auch vorstellen, wie Du Deine Konkurrentinnen und alle anderen Hindernisse unter Deinen Füßen zertrampelst. Mit dieser Phantasie im Kopf, solltest Du versuchen, einzuschlafen. Denn, am Abend ist das Unterbewusstsein am empfänglichsten, besonders direkt vor dem Einschlafen. Im Idealfall nimmst Du diese Gedanken mit in Deine Träume hinüber. Das wäre dann das Optimalste.
Du kannst Dir zusätzlich noch Deinen Wecker morgens für eine halbe Stunde früher stellen, um dann die abendliche Übung zu wiederholen. Das steigert auf jeden Fall Deine Erfolgsaussichten.
Dazu kannst Du Dir auch eine Perlenkette nehmen und immer, wenn Du Deinen Satz zu Ende gesprochen hast, schiebst Du eine Perle weiter. Dabei ist es auch wichtig, niemals die Vorstellung oder den Satz zu ändern, bevor der erwünschte Erfolg eingetreten ist. Dein Ziel sollte jedoch auch realistisch sein, da die Verwirklichung ansonsten zu schwierig wird.
Es ist außerdem wichtig, in kleinen Schritten zum Ziel zu gelangen. Ein Misslingen kann bei einem zu schnellen Vorgehen, mehr zerstören als es nützt und demotiviert Dich nur.

Methode 2 ist eine Erweiterung der ersten Methode und dabei kannst Du Dir gleich zwei Dinge auf einmal wünschen. Dazu nimmst Du Dir ein Stück Papier und schreibst darauf einen kurzen Satz, oder besser noch, ein prägnantes Wort.
Das kann zum Beispiel „Erfolg“ oder „Geld verdienen“ sein. Danach fertigst Du mehrere Zettel mit verschiedenen Inhalten an und nimmst Dir pro Woche einen Zettel mit einem Wunsch vor. Du stellst Dir den Inhalt des Zettels bildlich vor und malst solange mit einem Stift auf dem Zettel herum, bis der Inhalt unleserlich ist. Danach versteckst Du den Zettel, merkst Dir jedoch, wo Du ihn versteckt hast. Was ursprünglich auf dem Zettel stand, musst Du vergessen.
In der nächsten Woche wiederholst Du das Spiel mit einem anderen Wunsch und einem anderen Zettel. Das machst Du dann Woche für Woche. Dein Unterbewusstsein hat sich zwar gemerkt, was auf dem Zettel stand, Du jedoch nicht.
Ein paar Wochen später nimmst Du irgendeinen Zettel aus Deiner Wunschsammlung und schaust darauf. Dein Unterbewusstsein wird von den wirren Linien dazu gebracht, sich wieder an den Text zu erinnern, der darauf stand. Diesen Zettel schaust Du Dir eine Woche lang an. In der nächsten Woche folgt dann der nächste.
Du kannst die Methoden auch mit einander kombinieren. Grundsätzlich gilt dabei, auszuprobieren, was am besten zu Dir passt.

Vielleicht bist Du ja auch so talentiert in Sachen Selbstmotivation, dass Du die geschilderten Durchhängephasen und Motivationsstörungen gar nicht kennst. Dann ist Dir natürlich zu gratulieren. Aber, normalerweise hat jeder Mensch solche Phasen, nur eben verschieden häufig und verschieden intensiv.
Sollte bei Dir eine solche Phase länger anhalten, ist es jedoch besser den Arzt aufzusuchen. Denn dann könnte eine Depression bei Dir vorliegen.
Doch meistens sind es eher banale körperliche Probleme, wie ein Husten usw. die Motivationsschwankungen auslösen können. Zum Beispiel das prämenstruale Syndrom, Hormonstörungen, Funktionsstörungen der Schilddrüse und andere Krankheiten. Sie werden oft erst zum Problem, wenn Du sie nicht rechtzeitig bemerkst.
Doch auch alle Drogen sind im Dauergebrauch echte Antriebskiller. Und auch die sogenannten antriebssteigernden Drogen, wie Speed oder Kokain, verschaffen nur kurzfristigen Erfolg. Nach einer kurzen Zeit stellt sich nämlich der gegenteilige Effekt ein.
Wenn Du erfolgreich in Deinem Job sein willst, solltest Du Dein Maß kennen oder besser ganz die Hände davon lassen.

Körperpflege und Hygiene:

Diese Dinge sind das Nonplusultra in Deinem Job. Du solltest stets gut riechen, schmecken und gepflegt wirken. Vom Scheitel abwärts, über den Intimbereich und besonders zu den Füßen hin, musst Du tadellos sauber sein.
Es ist außerdem selbstverständlich, dass Du ein Deodorant benutzt, täglich duschst (am besten mehrmals)und die Zähne putzt. Besonders nach jedem Gast solltest Du duschen und Deine Haut eincremen. Vor Deinem Arbeitsbeginn, solltest Du etwas essen, damit Du nicht unangenehm aus dem Mund riechst und vor jedem Gast wird der Mund mit Mundspülung gespült.
Dein Schambereich, die Achseln und die Beine müssen regelmäßig rasiert werden. Wenn Du nicht täglich Deine Beine rasieren kannst, solltest Du Wachs oder Enthaarungscreme benutzen.
Da Du bei Deiner Arbeit häufig Geschlechtsverkehr hast, häufig Kondome benutzt und Seife, nutzt sich Deine Scheidenflora ab. Sie regeneriert sich zwar sehr schnell wieder, denn die Milchsäurebakterien fressen diese schädlichen Geruchsbakterien auf. Wenn Du jedoch durch häufigen Geschlechtsverkehr zu wenige Milchsäurebakterien hast, beginnt Deine Vagina schnell fischig zu riechen.
Um das zu verhindern, gibt es Scheidenzäpfchen (Vagiflor oder Vagi-C), die aus Milchsäurebakterien bestehen. Alternativ kannst Du auch eine Ladung Naturjogurt auf einen Tampon oder ein Schwämmchen tun und einführen. Das tust Du besser einmal zu viel, als einmal zu wenig. Außerdem bist Du so immer feucht.
Sollte Dein Scheidengeruch jedoch länger anhalten, ist es ratsam, Deinen Frauenarzt aufzusuchen.
Auf Deiner Arbeitsstelle bzw. in Deinem Zimmer sollte die Toilettenbrille stets desinfiziert sein.
Juckt es jedoch trotzdem untenherum, ist das fast immer Scheidenpilz, der auch nach der Einnahme von Antibiotika oder Alkoholgenuss auftritt. Dagegen hilft eine Kombipackung gegen Vaginalpilz aus der Apotheke.

In vielen Häusern herrscht auch Duschzwang für Gäste. Dazu gehst Du mit Deinem Gast am besten zusammen unter die Dusche und verwandelst diesen Vorgang und das Waschen des Genitalbereichs gleich in ein Vorspiel.
Sollte Dein Gast jedoch das Waschen oder Duschen verweigern, weist Du am besten noch einmal energisch auf die Notwendigkeit hin oder lehnst ansonsten den Service ab.
In Internetforen werden Huren deswegen zwar oft ungerechterweise von Gästen kritisiert. Diesen Schuh solltest Du Dir jedoch nicht anziehen.
Natürlich solltest Du als Hure nicht zu penibel sein. Sollte andererseits Deine Schmerzgrenze bezüglich der Hygiene des Gastes überschritten sein, bleibe besser standhaft.
Ein weiteres Hygiene-Mittel ist das Schwämmchen, das es mit oder ohne Gleitmittel im Sexshop oder der Apotheke gibt.
Du solltest es in kleine Stückchen schneiden und kurz abkochen. Danach führst Du eines der kleinen Stückchen während der Menstruation wie einen Tampon in Deine Scheide ein. Dort saugt der kleine Schwamm dann das Blut auf. Da Du dieses Schwämmchen jedoch nicht spürst, darfst Du am Abend nicht vergessen, ihn am Abend herauszunehmen, da er ansonsten bestialisch zu stinken beginnt.
Dieses Schwämmchen erlaubt es Dir auch während Deiner Periode Sex haben.
Solltest Du Schwierigkeiten dabei haben, das Schwämmchen wieder herauszunehmen, führst Du etwas Wasser in die Scheide ein. Das Schwämmchen saugt sich dann mit dem Wasser voll, wird schwer und lässt sich leicht herausdrücken.
Man kann ihn aber auch leicht mit den Fingern entfernen. Er versteckt sich meist kurz hinter dem Scheideneingang in der Mulde in Richtung Darm.

Sicherheit und Zukunft
Es ist sehr wichtig, frühzeitig mit dem Geldsparen zu beginnen, für das es viele Varianten gibt (Sparbuch, Schließfächer, Sparvertrag, Lebensversicherung…)
Zwar weißt Du heute noch nicht, was morgen die beste Anlagemöglichkeit sein wird. Andererseits ist es jedoch sicher, dass jede Anlagemöglichkeit besser ist, als gar keine.
Der beste Weg ist es, Deine finanziellen Ressourcen zu splitten. Das bedeutet, dass Du die Hälfte Deiner Einnahmen so anlegst, dass Du jederzeit darüber verfügen kannst (z.B. wenn Du einmal krank bist und keine Einnahmen fließen). Das kann ein Tagesgeldkonto sein, ein Sparbuch oder ein Girokonto. Die andere Hälfte wird jedoch fest angelegt, so dass Du nicht einfach spontan darauf zugreifen kannst. Eine solche Vorgehensweise schützt Dich nämlich vor dummen Ideen, die unbedacht ausgeführt werden könnten (Kreuzfahrten, Schönheitsoperationen usw.).
Wenn Du Dir einen solchen Wunsch erfüllen willst, solltest Du separat dafür arbeiten und sparen.
Solche Ziele sind unheimlich wichtig und motivieren stark.
Der Unterschied zwischen einem Ziel und einer dummen Idee ist, dass Du auf ein Ziel hinarbeitest. Eine dumme Idee lässt Dich hingegen Dein Geld für etwas verpulvern, das für etwas Wichtigeres vorgesehen war.
Wenn Du diese Tipps beherzigst, kannst Du ohne Probleme €200,- am Tag verdienen und das unabhängig davon, wo Du arbeitest. Bei 20 Arbeitstagen im Monat, kannst Du somit €4.000,- verdienen. Davon solltest Du €50,- fest sparen und weitere €50,- in eine Anlage stecken, über die Du täglich verfügen kannst.
Das verbleibende Geld ist für die täglichen Ausgaben gedacht. Davon lebst Du und gibst es für Kleidung und Miete aus.
Eine ganz wichtige Sache, solltest Du niemals vergessen: Deine Ansprüche wachsen mit jedem Lebensjahr. Für Deinen Verdienst gilt jedoch das Gegenteil. Wenn Du also an eine gewissen Lebensstandard gewöhnt bist, fällt es Dir im Alter schwer, darauf zu verzichten.
Darum solltest Du vorsorgen, solange es Dir möglich ist.

Arbeit und Zimmer für Anfängerin in der „Stadt der Millionäre“
Wir bieten einer Anfängerin ein Zimmer und Arbeit in Wiesbaden. Seit Jahren haben wir gute Beziehungen zu Besitzern von Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Wir zeigen Dir wie Du schnell erfolgreich wirst und Geld verdienst.
Kontaktiere uns unter 0177 3823 505 (SMS) oder antonina.muller4@gmail.com


Photo
Wait while more posts are being loaded