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 Massenmörder Türken 24.04.2015 - Der vergessene Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern Sie wurden erschlagen, erstochen, erschossen, ertränkt, gehängt, zu Todesmärschen durch die syrische Wüste getrieben und dem Tod durch Erschöpfung, Verhungern und Verdursten überlassen.

Der vergessene Völkermord
Veröffentlicht 24. April 2005,

Sie wurden erschlagen, erstochen, erschossen, ertränkt, gehängt, zu Todesmärschen durch die syrische Wüste getrieben und dem Tod durch Erschöpfung, Verhungern und Verdursten überlassen. Dass dies vor 90 Jahren das Schicksal von bis zu 1,5 Millionen Armeniern in der heutigen Türkei war, ist nicht mehr umstritten. "Wer spricht heute noch von der Vernichtung der Armenier?" fragte Adolf Hitler am 22. August 1939, am Vorabend von Zweitem Weltkrieg und Holocaust. Bis heute umstritten ist aber, ob es sich um den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts handelte. Frankreich, Kanada, Russland, die Schweiz und die Niederlande haben Jahrzehnte danach gegen zum Teil heftigen türkischen Protest beschlossen, offiziell von einem Genozid an den Armeniern zu sprechen. Viele andere Staaten - wie auch Deutschland, Großbritannien und die USA - tun das bis heute nicht.

"Tabuisierung des Völkermords"
Neuerdings gewinnt das Thema angesichts des von der Türkei angestrebten EU-Beitritts an Gewicht. "Das war ein vergessener Völkermord", sagt Wolfgang Gust, Herausgeber der aus Schriftstücken des Auswärtigen Amtes erstellten Dokumentation "Der Völkermord an den Armeniern 1915/16", die gerade im Verlag Zu Klampen erschienen ist - das Wort "war" betonend. "Da die Türken die Tabuisierung des Völkermords sehr weit getrieben haben, ist das natürlich die höchste Hürde, die man ihnen stellen kann", sagt der frühere "Spiegel"-Journalist.
Die Verfolgung der Armenier begann am 24. April 1915, als die jungtürkische Regierung die gesamte armenische Elite in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, verhaften ließ. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 wurde Schätzungen zufolge die Hälfte der armenischen Bevölkerung in der Türkei getötet, vertrieben, zur Assimilierung gezwungen. Kurden beteiligten sich mit Raubüberfällen, Vergewaltigungen und Mordorgien. Widerstand gegen die Deportationen gab es nur vereinzelt. Franz Werfel hat 1933 anhand eines authentischen Falles in seinem Roman "Die 40 Tage des Musa Dagh" den Armeniern ein Denkmal gesetzt.
"Die türkischen Soldaten schlugen uns mit Peitschen und Säbeln", sagt die 102-jährige Gulinija Mussojan, die damals 12 Jahre alt war. Mit 6.000 Frauen, Kindern und älteren Männern seien sie so vom Mittelmeerdorf Kessab im heutigen Syrien durch die Steinwüste getrieben worden. "Es war heiß, die Sonne sengend über uns, wir waren durstig und sie gaben uns nichts zu trinken, wir hatten nur das Brot, das wir von zu Hause mitgenommen hatten." Nach etwa einer Woche seien sie mit ihrer älteren Schwester, ihrem jüngeren Bruder und ihrer Mutter in dem Ort Hamah, 160 Kilometer südöstlich von Kessab, angekommen.
Fanatischer Hass extremer Kräfte
Innerhalb der Jungtürken war es laut Gust eigentlich nur eine Gruppe von rund 20 Mann, die sich in einen fanatischen Hass gegen die Armenier hineinsteigerte. Als der Gründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, wegen griechischer Kriegserfolge auf Waffenlager der Jungtürken angewiesen gewesen sei, habe der Aufstieg dieser extremen Kräfte bis in höchste Regierungsämter eingesetzt. Abdul Talaat zum Beispiel, einer der Drahtzieher der Deportationen aus Aleppo, wurde Innenminister.
Schon unter dem "roten Sultan" Abdul Hamid II. hatte es 1895/96 Armenier-Verfolgungen gegeben. Aber nach der jungtürkischen Revolution 1908 steigerten sich Talaat und Enver in den Wahn, ihr Land müsse von allen nicht-muslimischen und nicht-türkischen Elementen "gesäubert" werden. Und als wichtigster "innerer Feind" wurden die Armenier ausgemacht, die schon Jahrhunderte vor der Ankunft der Seldschuken in Ostanatolien gesiedelt und es im Osmanischen Reich als Bankiers, Anwälte, Ärzte, Apotheker, Lehrer, Kaufleute, Unternehmer und Gewerbetreibende zu beneidetem Wohlstand gebracht hatten.
Das Vorgehen sei planmäßig gewesen und von einem "Komitee für Einheit und Fortschritt" gelenkt worden. "Das war, wenn man so will, so etwas wie die NSDAP und diese so genannte Spezialorganisation, diese Sonderorganisation (Teskilati Mahsusa), das war die SS. So war das organisiert. Es gibt ein paar Quellen, wo die Deutschen staunen und sagen: Für orientalische Verhältnisse ist das eigentlich unglaublich, wie die in relativ kurzer Zeit von einem Jahr es geschafft haben, die Armenier umzubringen oder zu assimilieren", sagt Gust.

Kaiser Wilhelm II. hatte angesichts der deutschen Interessen schon 1909 die Devise ausgegeben: "Die Armenier gehen uns nichts an." Deutsche Diplomaten, Militärgesandte und Offiziere wurden zu Zeugen des türkischen Vorgehens, über das sie ausschließlich an ranghöchste Stellen in Berlin berichteten. Korvettenkapitän Hans Humann, Marineattache an der deutschen Botschaft in Konstantinopel, berichtete bereits am 15. Juni 1915: "Die Armenier wurden ... jetzt mehr oder weniger ausgerottet. Das ist hart, aber nützlich." Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethman Hollweg definierte die deutsche Haltung so: "Unser einziges Ziel ist, die Türkei bis zum Ende des Krieges an unserer Seite zu halten, gleichgültig, ob darüber Armenier zu Grunde gehen oder nicht." Bei Kriegsende fanden die schlimmsten Kriegsverbrecher mit deutscher Militärhilfe Zuflucht in Berlin. Armenische Rächer übten in einer "Operation Nemesis" Selbstjustiz. So erschoss ein armenischer Student am 15. März 1921 mitten in Berlin Talaat Pascha.
"Sadistische Orgien und perverseste Verbrechen"
Der amerikanische Botschafter in der Türkei Henry Morgenthau, notierte in seinem Kriegstagebuch: "Ich habe keinesfalls über die schlimmsten Details berichtet, denn die ganzen Geschichten der sadistischen Orgien, deren Opfer diese armenischen Männer und Frauen wurden, können niemals in einer amerikanischen Publikation veröffentlicht werden. Die perversesten Verbrechen, die sich Menschen ausdenken können, wurden zum täglichen Unglück dieses treuen Volkes."

Für Armenien und seine Diaspora gibt es nur einen Begriff für die Ereignisse: "Mez Eghern" - das Große Gemetzel. Die Regierung in Eriwan hat den türkischen Nachbarn aufgefordert, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Ein Gelehrter der Armenischen Akademie der Wissenschaften, Nikolai Howschenisjan, sagt: "Die erste Tragödie ist, wenn man diese Gräueltat begeht. Die zweite ist es, wenn man sie nach 90 Jahren noch nicht akzeptiert." Die Armenier, fügt er hinzu, wollten "ihr eigenes Nürnberg", ihr eigenes Kriegsverbrechertribunal.
Während einige Türken in jüngster Zeit an dem Tabu gekratzt haben, bleibt Ankara bei der Position, dass es keinen Völkermord gegeben habe. Es sei Notwehr gewesen; die Armenier hätten mit dem christlichen Zarenreich gemeinsame Sache machen wollen, hätten Aufstände geplant. Der führende Oppositionspolitiker, Deniz Baykal, sagt: "Wir können diese Beschuldigungen nicht akzeptieren, dass die Türkei für etwas verantwortlich gemacht wird, was sie nie gemacht hat." Für Außenminister Abdullah Gül ist der Vorwurf gleichbedeutend mit übler Nachrede. Als die französische Nationalversammlung 2001 in einem einstimmig angenommenen Gesetz den Genozid öffentlich anerkannte, beorderte Ankara prompt seinen Botschafter nach Hause.
Türkischer Autor als Verräter beschimpft
Als Orhan Parmuk, einer der angesehensten Autoren der Türkei, Anfang des Jahres erklärte, im Ersten Weltkrieg seien eine Million Armenier ermordet worden, erntete er einen Sturm der Entrüstung. Drei Klagen wurden gegen ihn mit der Begründung eingereicht, er habe der Türkei Schaden zugefügt. In Istanbul startete eine Schule eine Aktion, seine Bücher einzusammeln und an ihn zurückzugeben. In einer Abstimmung im Internet war die Mehrheit der Meinung, seine Erklärung sei eher Verrat als freie Meinungsäußerung gewesen.
Es gibt aber auch zarte Versuche zur Kontaktaufnahme mit Armeniern. Der Vorsitzende des Komitees für EU-Angelegenheiten, Yasar Yakis, hat Armenier eingeladen, vor seinem Gremium zu sprechen. "Wir reden beiderseits aneinander vorbei", erklärt er. "Wenn wir vielleicht ein Klima schaffen, in dem wir uns zuhören, können wir uns vielleicht in der Mitte treffen."
Text Quelle:  http://www.stern.de/politik/geschichte/osmanisches-reich-der-vergessene-voelkermord-539507.html

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Message. System Of A Down - Holy Mountains / ‪Armenian Genocide
https://youtu.be/AFMfnH4ORqQ

Published on Mar 2, 2015
https://www.youtube.com/user/hayxtreme?sub_confirmation=1
Message.
Director - Arman Vardanyan
Music - System Of A Down
Holy Mountains
The movie is dedicated to 100th anniversary of Armenian Genocide. Remember and demand

https://youtu.be/AFMfnH4ORqQ

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The Armenian Genocide in the Documents of the Allies of the Ottoman Empire
December 9, 2018 - Vigen Avetisyan

The Armenian Genocide marked the peak of the Turkish anti-Armenian state policy when the implementation of a predetermined program for the extermination of Armenians under the cover of WWI began.

Today, the principle of denial in the basis of the Turkish political and historiographical attitudes is aimed at presenting the Great Massacre as a consequence of a military situation rather than as a deeply developed program.

However, numerous documents, including those stored in the political archives of various states, undoubtedly prove the existence of a developed program aimed at the extermination of the Armenian people.

Regarding the responsibility of the Turkish state, an important role is played by the reports of military leaders and diplomats of the states-allies of the Ottoman Empire, namely, Germany and Austria-Hungary.

German and Austro-Hungarian diplomats in the Ottoman Empire even after the engagement of their countries in WWI carried on their activities, and the study and comparison of their reports show that for the Armenian Genocide, World War I was an occasion, not a cause.

The German military mission arrived in the Ottoman Empire in December 1913 and had about 7-8 thousand officers and 12 thousand soldiers involved in the military operations. This military presence strengthened the German influence in the region.

One of the Turkish generals, Ismet, even complained that the German military had presumed to closely observe the events in the country and that the Germans had been trusted with all state political and military secrets.

In particular, a German officer led the Second Directorate (or Intelligence) of the Ottoman army headquarters. This demonstrates how great the level of awareness of the German military and, therefore, of the German diplomats was.

At the beginning of 1915, the diplomats of the allies of the Ottoman Empire, based on the statements of the Turkish officials and the illegal actions carried out by them, already argued about the existence of a developed and established plan aimed at the extermination of the Armenian people.

The reports of German and Austro-Hungarian diplomats covered the entire territory of the Ottoman Empire where the consuls and deputy consuls with “secret” or “purely secret” resolutions informed their ambassadors and the foreign ministry about the massacres of deported Armenians and their consequences.

Reports of German (Scheubner-Richter, Roesler, Hoffmann, Holstein, Werth, Bergfeld) and Austrian (Kwiatkowski, Radimski, Nadamlentski) diplomats in Alexandretta, Adana, Mosul, Samsun, Smyrna, Sebastia, Trapezund, Erzurum, Aleppo, and other areas of the Ottoman Empire considered deportations and massacres to be equivalent methods of exterminating the Armenian people. The juxtaposition of these messages reveals the barbaric essence of this deportation.

The authenticity of the German and Austro-Hungarian documents is beyond doubt because during the war, the reports of the officials of the Ottoman Empire’s allied states could in no way be in favor of the Armenians.

Moreover, there is another feature that proves the authenticity of the German sources. The authors of these reports and messages basically did not have a positive opinion about the Armenian population of the Ottoman Empire and had a negative attitude in some cases.

Ambassador Wangenheim in April 1915 reported to Berlin that the condition of the Armenians was hopeless and that non-interference was beneficial for the high interests of Germany. At the same time, he told Morgenthau (US Ambassador to the Ottoman Empire at the time) that Armenians are only insidious pests.

In addition, the war further strengthened the already high degree of diplomatic secrecy. Consequently, German and Austro-Hungarian diplomats, being confident in the secrecy of their reports, were in no way restricted when delivering them.

Representatives of the diplomatic staff of the two countries for many years functioned in the Ottoman Empire, were in close contact with the Armenian people, and were informed about their situation. Armenians were deeply involved in the economy of the empire. It is this fact that refuted the Turkish hypotheses about the Armenian uprising and revealed the true purpose of the deportation and the risk of an economic disaster that the Ottoman Empire could face due to the extermination of Armenians.

Countless reports of German diplomats and consuls with detailed descriptions of the massacres of Armenians were sent to Berlin. However, there was a clear order from the authorities not to interfere with anything and keep secrecy.

Diplomatic staff. Ambassadors and Acting Ambassadors:

German:

- Baron Hans von Wangenheim, 1912-1915. - Prince Wilhelm Hohenlohe-Langenburg, July 20 – October 2, 1915.
- Advisor to the Ambassador Baron Konstantin von Neurath (Acting), October 25 – November 15, 1915.
- Paul Wolff Metternich, November 15, 1915 – October 3, 1916.
- Advisor to the delegation Wilhelm von Radowitz, October 3 – November 16, 1916.
- Dr. Richard von Kühlmann, November 16, 1916 – July 24, 1917.
- Count Johann Heinrich Bernsdorf, September 7, 1917 – October 27, 1918.
- Counselor to the Ambassador Waldburg, October 27 – December 20, 1918.

Austro-Hungarian

- Johann Markgraf von Pallavicini, October 5, 1906 – November 30, 1918.
- Earl Karl Trauttmansdorff-Weinsberg, replaced Pallavicini in September 1915 while the latter was in Vienna.

Consuls and Deputy Consuls

German

- Dr. Heinrich Bergfeld, Trabzon, 1910 – March 8, 1916. After serving as a consul was relocated to Samsun (March 8, 1916 – January 27, 1917; July-November 1918).
- Dr. Eugen Beuge, Adana, May 1910 – October 1918.
- Hesse, Sebastia, October 8, 1917 – August 1918.
- Walter Holstein, Deputy Consul, Mosul, 1911 – April 1918. Was sent to reconnaissance missions from November to December 1914, in October 1915, and in July 22 – September 23, 1916.
- Herman Hoffman, Deputy Consul, Alexandretta, May 10 – August 10, 1917.
- Kukoff, Deputy Consul, Samsun, 1905 – August 1917; gerent – August 1917 – January 7, 1918; gerent in Trebizond – January 27 – August 1917.
- Dr. Max Erwin von Scheubner-Richter, Deputy Consul, Erzurum, February 17 – August 6, 1915.
- Dr. Walter Rößler, Aleppo, 1910 – May 1918.

Austro-Hungarian

Prince Alois de Silva Dandini, Aleppo.
- Ernst von Kwiatkowski, Consul General, Trabzon, Samsun.
- Dr. Arthur Chevalier de Nadamlentski, Consul, Adrianople (Edirne).
- Vladimir Radimsky, consul and gerent, Izmir (Smyrna).
- Material in Russian prepared by Serine Muradyan and Regina Galustyan

#Armenia #ArmenianGenocide #history
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https://allinnet.info/history/the-armenian-genocide-in-the-documents/
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Thanks for sharing the truth +baptist to catholic !!

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Erdogan Denies Armenian Genocide at G20 Summit

BUENOS AIRES (Agencia Prensa Armenia)—During a press conference at the G20 summit in Argentina, Turkish President Recep Tayyip Erdogan denied the Armenian Genocide in response to a question from a journalist of Armenian origin.

When asked about the rights of minorities in Turkey, the journalist added: “I am one of the descendants of the families that suffered the Armenian Genocide.”

“Turkey cannot be blamed of having committed a genocide against the Armenians,” said Erdogan. “On the question of genocide, please let’s leave the discussions to the Historians and let’s listen to what the Historians have to say. This is not a part of our history and I can very confidently say that and we are ready to get involved in any discussion whatsoever,” added Erdogan.

“Do you know how many Armenians live in my country right now? Hundreds of thousands. About 30,000 of them are citizens and the rest are undocumented. They have fled Armenia only to settle in Turkey. And we allow them to do so. A total of 100,000 Armenians live in our country. They were never discriminated on the basis of citizenship, we have never deported any Armenians on those grounds. We are very humane in our conduct and we will keep on doing so,” said the Turkish President.

“The response is cynical for several reasons, including the validity of Article 301 of the Turkish Criminal Code, which under the figure of ‘denigrating Turkish identity’ has allowed prosecuting and imprisoning intellectuals, including Historians, for speaking explicitly about the Armenian Genocide,” replied the Armenian National Committee of South America.

“Turkey blocked unilaterally its border with Armenia in support of Azerbaijan for the Nagorno-Karabakh war, which makes the argument of the welcome it gives to Armenian residents in their country very unconvincing,” they added.

Before the arrival of the Turkish President to Argentina, the Armenian community held a demonstration in front of the residence of the Turkish Ambassador on Monday, November 26. “Erdogan is the head of a state that maintains a state policy of denial and non-recognition of the Armenian Genocide perpetrated by the Turkish State between 1915 and 1923,” denounced the Armenian community.


Turkish President Recep Tayyip Erdogan during a press conference at the G20 Summit in Bunos Aires, Argentina
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#Armenia #Turkey #GenocideEducation #ArmenianGenocide #turkishMassCrimess #CrimessAgainstHumanity #ImprescriptibleCrimes #Justice #Recognition #Restitution #PunishmentForCriminals #2018RTAG
#shameonturkey #shameonerdogan
http://asbarez.com/176469/erdogan-denies-armenian-genocide-at-g20-summit/
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Turkey and the Armenian cultural legacy
Mar 2015 - Siranush Ghazanchyan

On April 18, the day for protection of monuments, the Erebuni” Historical & Archaeological Museum-Reserve in Yerevan will host an exhibition on “The Urartian Heritage of Western Armenia,” Head of IOMOS Armenia Office and Director of Erebuni Museum Gagik Gyurjyan told reporters today.

“This is our legacy and we must be the masters of it at least by organizing such exhibitions,” he said.

Speaking about Turkey’s state policy on the protection of Armenian monuments, Gyurjyan said Ankara pays great attention to historical-architectural sites on its territory, including Armenian ones, out of considerations of development of tourism.

Turkey also pretends to be civilized and tolerant towards Armenian legacy, he added. He noted that the most important Armenian site of the territory of Turkey is undoubtedly the ancient city of Ani, where serious research works are being conducted.

According to Gagik Gyurjyan, Turkey consistently destroys the Armenian cultural trace dated before the 4th century. This refers to the Urartian period, the Kingdom of Van, etc.

#ARMENIA #armeniangenocide #culturalgenocide #2015RTAG #crimesagainsthumanity #turkishmasscrimes #shameonturkey
http://www.armradio.am/en/2015/03/20/turkey-and-the-armenian-cultural-legacy/

http://old.armradio.am/en/wp-content/uploads/2014/12/AniArmenianChurch-620x300.jpg
http://old.armradio.am/en/2015/03/20/turkey-and-the-armenian-cultural-legacy/
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The Armenian tragedy - it was Genocide ! - Documentary
https://youtu.be/ysLOGkJBdYE

Published on May 17, 2015
( RT Documentary )The Armenian tragedy - it was Genocide ! - Documentary
Russia Today program documenting the horrific atrocities committed against Armenians (and other Christians) by the savage Turk.
Exactly one century ago, a crime against humanity took place in what was then the Ottoman Empire. Despite being carried out on an enormous scale, there is still no atonement or official recognition for that campaign of terror and death. During WWI, Armenian people faced a deliberate massacre intended to annihilate their whole nation. An atrocity that inspired Hitler and whose victims are, even to this day, denied justice. It was genocide !

#Armenia #ArmenianGenocide #Turkey #turkishMassCrimes #CrimesAgainstHumanity #ImprescriptibleCrimes #Justice #Recognition #Restitution #PunishmentForCriminals

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Terrible Human Being.
There are more around like this man today.....

Turkey is responsible for the 1915 Armenian Genocide. Here’s a photo of a Turkish official teasing starving children with a piece of bread.
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