Malenka Radi c/o Garber
Via Plankenstein 8/6
It.-39102 Meran
Tel.: 0473 23 92 67
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+43 (0)664 6319185


Liebe Ingrid, lieber Wolfram!
30. April 2014, heute morgen wache ich auf und denke hierin liegt genau mein Fehler. Darin, das ich mich nie gewehrt habe, sondern immer weggelaufen bin! Die Sabine und die Tante Trude sind beides zwei Menschen, die immer zu mir gehalten haben. Nur dadurch das beide mit bekommen haben, wie schlecht es mir im letzten Jahr gegangen ist, habe beide versucht Gründe dafür zu entwickeln. Ich denke, wenn man Fehler sucht und jemanden schlecht macht, um zu entschuldigen, warum das Böse und das Scheitern um einen einen Schatten wirft, zeigt dass hier etwas falsch läuft. Und die Liebe von beiden zu Euch läßt sie Thesen entwicklen, was ich schlechte sgetan haben könnte. Ich kenn das bereits seit langem, aber meistens bezieht es sich auf Männer, die ich nicht an mich heran lasse und Eifersucht. Aber auch natürlich spielt Geld immer wieder eine große Rolle. Also ich bin sehr arm, weil ich kein Geld für meinen Lebensunterhalt verdienen kann und das bereits seit sehr langer Zeit. Und doch komme ich irgendwie durch und man fragt sich natürlich wie. Zum einen mit Bescheidenheit und Genügsamkeit, aber auch mit Verzicht. Dann setzte ich ganz andere Prioritäten als andere. Schaffe es mich adrett anzuziehen mit nix, mit geschenktem, geborten oder Caritaskleidern bzw. Sachen im Ausverkauf für 3,- Euro. Außerdem habe ich gerlernt aus nix etwas zu machen. Nun, das hab ich wohl auch von meinen Eltern. Von Euch und vom Alfried, der auch mit sehr wenig Geld durchkommt, schon immer! Also, zurück zu den Anschuldigungen. Ich denke Ingrid, daß Du schuld bist dafür, weil Du mir die Zuneigung beider nicht gegönnt hast und Du mich zuwenig kennst. Nur weil ich von der Ferne glitzere, heißt es nicht, das es mir gut geht bzw. das ich schummle oder so. Ich gehe gerade und aufrecht durch mein Leben und mit sehr viel Demut und Durchhaltevermögen.
Die Folgen, das ich an Euch nicht schreiben kann, weil Ihr meine Briefe immer kritisiert. Die Folge das ich Euch nicht anrufen kann, weil ich immer zum Weinen gebracht werde und die Folge, das ich immer an Euren Satz denken muss: “ Du musst Dich entscheiden, entweder Alfried, oder wir!” Diese Folgen haben jetzt den Bogen überspannt. Ich muss mich jetzt wirklich wehren. Sabine wäre vielleicht nicht gestorben, wenn ich sie regelmäßg besucht hätte. (Das ist ein großer Vorwurf, aber auch ein Traum von mir gewesen, das ich ihre gerne geholfen hätte, den Schmerz zu überwinden, ob ich das geschafft hätte, steht auf einem anderem Blatt! Aber ich hätte es sehr gerne versucht! Warum habe ich mich abhalten lasse?)  Ich bin 4 x im Monat an Ihr vorbei gefahren! Ich hätte sie immer für ein Stündchen und mehr besuchen können. Der Grund warst Du, Ingrid, weil Du eifersüchtig warst und das finde ich dumm, geime und lächerlich! Also, wenn Eltern nicht mehr können dann werden die Kinder geschickt, eine Aufgabe zu übernehmen. Das wäre meine Aufgabe gewesen und ich bin sehr verletzt! Das geht so nicht. Es ist nunmal so, das Ihr meine Eltern bleibt, ob ich den Alfried als Vater liebe, oder Euch mehr. Tatsache ist das ich auch Euer Kind bin und wehe, wenn ich keine Sterbenachrichten und Geburtsanzeigen bekommen, ich werde jetzt immer protestieren! Wollt Ihr nicht informiert werden, wenn ich beerdigt werde? Das geht so nicht, sorry! Ich bitte um eine Veränderung dieses Verhaltens, danke.
   Und ich möchte auch an Dich schreiben können,Ingrid, als meine Mutter in Sachen, die Dich speziell betreffen. Natürlich kannst Du Wolfram das auch lesen. Ich lass den Walter ja auch alles lesen. In Liebe, Malenka


Liebe Mutter, 29. April2014. Gestern hast Du mir mitgeteilt, das die Sabine gestorben ist. Warum hast Du mich nicht zur Beerdigung geschickt?
Kurz nachdem ich auf die Welt gekommen bin, hat auch Deine beste Freundin einen Sohn bekommen, den Armin. Dieser Armin, war der Sohn ihrer großen Liebe Vassilis Sokalis und dann wurde dieser Sohn ihr engster Lebensgefährte und Mitstreiter im Leben. Zwei Intellektuelle, deren Laufbahn oft im Stillen im trauten Hein, in Salzburg, recht glücklich verlief. Der Kampf ums tägliche Überleben, um die Bewältigung des Alltags, bei all den Blüten und all den Geistensblitzen in beider Köpfe war so schwer, daß sie am Ende früh von uns gingen. Ich möchte behaupten, das ich eine der ganz wenigen war, welche dieses private Reich betreten durfen und sogar mit meinen Töchtern Clara und Louisa dort ein gern gesehener Gast war.
Bedrückend waren dann die Auseinandersetzung mit all den Ängsten vor jedem und allem und doch wurde gut aufgekocht, herrlich gespeist und geistvoll geplaudert. Wir haben immer auch Texte von ihr betrachtet und über Armins neuste Werke gesprochen. Die Literatur war Ihr genauso heilig, wie die Musik und es gab keine Minute im Leben diese beiden Menschen, an denen nicht darüber nachgedacht wurde, wie man etwas schreibt und wie man komponiert. Ich wäre neugrierig den Nachlass zu entdecken, den beide der Welt hinterlassen haben. Die Eifersucht und das Unverständnis, das ich diesen Kontakt zu beiden gepflegt habe, hat mich immer sehr gestört. Aber, so war es doch Sabine, die nach Immendorf kam, als ich schon halben Herzens in Meran zu Hause wurde. War es doch Sabine, die mich am Fuschelsee besucht hat, in meiner Klausur, und mit mir Forelle gegessen hat. Was es doch Sabine, die mein Universitätskonzept für das Mozarteum lektoriert hat und war sie es auch, mit der ich alles bis ins Detail durchgesprochen habe, woran es den Studierenden in Salzburg fehlen könnte. Jeder Satz aus ihrem Mund, war geschwängert von Poesie und Erinnerungen. Sie konnte nur ganz groß Denken und das habe ich an ihr ganz besonders geschätzt. Armin hingegen war für mich, wie ein Bruder oder Cousin, den ich selten nur, wie eine Schatten vorbeihuschen sah, weil er wieder in seinem Studio verschwand. Es tut mir weh und Leid, das ich beide sowenig gesehen habe, in den letzte vier Jahren, wo ich doch viermal pro Monat über Salzburg gefahren bin. Ich denke an Sie. Ich trage fast jede Nacht ein anderes Nachthemd aus dem Nachlass Ihrer Mutter, die sie mir einmal vererbt hat. Und ich denke fast täglich an sie. Bin traurig, das diese Freundschaft so von Dir geächtet und belastet wurde und bin sehr erschüttert, über Deine Vorwürfe. Ich denke ich habe ihr Dich eine kurze Zeit ersetzt und ich wäre es gewesen, die Du hättest zur Beerdigung schicken sollen. Ich werde mich schwer tun, daß Du mich nicht richtig und sofort informiert hast, zu verzeihen. Der 13. Februar ist nun gut 2 einhalb Monate her. Ich möchte nicht das so etwas nocheinmal passiert. Wenn jemand geboren wird und wenn jemand stirbt, soll man alle aus der Familie und alle betroffenen Angehörigen informieren. Das denke ich und ich bin sehr echauffiert, das mir es immer wieder passiert, das man über mich hinweg sieht. Was habe ich getan, warum tut man mir das an? Das frage ich mich! Malenka
Sua Santitá Francesco
Sommo Pontefice
00120 Citta del Vaticano
Sonntag, den 10.11.2013/Meran

Lieber Heiliger Vater Franziscus Bergoglio!
Ich wende mich an Sie, weil ich daran glaube das Sie es schaffen werden, dass alle Menschen zu einem neuen Weg der Kooperation miteinander finden können und wir es schaffen werden gemeinsam die globalen Weltthemen des Sinneswandels hin zum Denken in Realutopien, wie es die zwei Autoren Claas Triebel und Tobias Hürter in ihrem Buch; „Die Kunst des kooperativen Handelns!“ vorschlagen und andenken.
Ich habe im Jahr 2002 in Österrreich, im Stift Melk, den Landwirten Rudolf Baron Freudenthal geheiratet und mit ihm zwei wunderbare Töchter, Clara und Louisa geschenkt erhalten. Zudem haben wir zusammen das Trakehnergestüt Freudenthal gegründet und mit dem Zuchthengst Korado eine wichtige Linie und 10 erfolgreiche Dressurnachwuchspferde gezeugt.
Für mich ist die Ehe neben dem Nest für die Familie auch eine Partnerschaft und ein Ort an dem zwei Menschen kooperieren um gemeinsame Ziele und Pläne zu erreichen. Leider habe ich, zwar sehr bewußt in einen konservativen Familienklan hineingeheiratet, aber den Wettbewerb der Verdrängung, falls ich den Erwartungen nicht entsprechen sollte, nicht berücksichtigt. Da ich keinen Sohn bekam und hingegen versucht habe die wirtschaftliche Grundlage der Gutsverwaltung Immendorf in einen ökonomisch relevanten Betrieb mit umzugestalten, statt nur Hausfrau und Mutter zu sein, wurde mir im Winter 2009 der Laufpass ausgestellt.
Ich bin daraufhin nach Meran gegangen und wurde dort Pressesprecherin der Stadt und begann im Entwickeln von Dienstleitungsprodukten für den Tourismus zu arbeiten. Im Juni 2010 unterschrieb ich dann meine Scheidung und bis zum März 2012 durfte ich auch noch einige Zimmer im Gutshof Immendorf bewohnen, um mit meinen Töchtern regelmäßig zusammen zu sein. Dann sollte ich aber endgültig ausziehen und all meine Sachen mitnehmen. Da ich in der einvernehmlichen Scheidung mit meinem Ehemann verabredet hatte, dass ich dann, ab dem Sommer 2012 die Mädchen zu mir nach Meran nehmen darf und er ansonsten nur den Unterhalt für die Kinder zahlen sollte, war ich einverstanden mit der Regelung. Leider habe ich auch unterschrieben, dass wir gegenseitig keine Forderungen mehr haben.
Nun habe ich aber das Gefühl verrückt zu werden. Am liebsten würde ich in einen Dornröschenschlaf fallen, weil alles ganz anders gekommen ist. Ich werde seit zwei Jahren strafrechtlich verfolgt, weil mein Ex-mann die letzten offenen Rechnungen aus unserem gemeinsamen Gestüt nicht beglichen hat. Außerdem hat er neu geheiratet und mir die Obsorge entzogen, so dass ich unsere Töchter nur noch zu den Besuchszeiten sehen darf und dazu einen Wohnsitz im Nachbardorf habe einrichten müssen. Mein Leben in Meran ist somit auf zwei Wochenenden im Monat begrenzt und meine beruflichen Möglichkeiten sind gleich null. Dadurch lebe ich in einer enormen Armut und bin abhängig von den Zuwendungen meiner Bekannten und Freunde.
Am Schlimmsten ist es aber, da ich das große Heulen bekommen habe. Es begann bereits im Sommer 2008. Ich hatte damals das Gefühl einen Herzschlag zu bekommen und landete auf der Psychatrie im Krankenhaus Hollabrunn in Niederösterreich, später auch ncoheinmal in Bad Hall, für ein paar Wochen.
Mein Ehemann Rudolf Freudenthal hatte sich in meine beste Freundin Viktoria Hanschonkoff verliebt und diese zog mit Ihren Pferden zu uns auf den Gutshof. Was zuerst wie eine Bereicherung aussah und eine Unterstützung für das Gestüt, entwickelte sich zu einem großen Albtraum für mich. Sie begannen eigene Pläne zu schmieden und er beteiligte sich an einem Projekt für die Entwicklung von erneuerbaren Energien in Berlin, eines Freundes von Frau Hanschonkoff. Die Wirtschaftskrise und die Bankenpleiten taten dann noch das ihrige. Uns wurden die Kredite gekündigt und, da der Pferdemarkt gänzlich zusammenbrach gab es keine Einnahmen mehr. Der Wettkampf und die Konkurrenz unter den letzten erfolgreichen Ställen in Deutschland ging los, wo auch unsere besten Zuchtstuten und Verkaufspferde standen. Außerdem bekam mein Ehemann den ersten großen Zusammenbruch mit seiner Parkinson Krankheit und musste auf Kur. Ich stand auf einmal auf dem Betrieb mit einer Biogasanlage, die drohte zu explodieren, mit einem Schweinestall bei dem kurz darauf 500 Mastschweine wegen dem Ausfall des Notstromaggregates in einer Nacht starben, 10 Fohlen und 10 weiteren Zuchtstuten für die wir eigentlich einen neuen Stall bauen sollte, sowie eine plötzlich komplett gegen mich gestellten Familie, die nur noch auf Frau Viktoria Hanschonkoff und deren züchterischen Ideen in Bezug auf unser Gestüt hielt.
Ich wurde täglich aggressiv bedroht und unter Druck gestellt, dass ich ein Geld investieren muss und dass die Gutsverwaltung Immendorf nicht mehr bereit ist, wie geplant den neuen Stall, der auch für Einsteller Platz haben sollte zu realisieren. Der Businessplan und die Förderung über 150.000,- Euro der Landesregierung wurden nicht mehr vom Schwiegervater mit getragen, obwohl bereits alles unterschrieben war und die Baubehörde bereits die Zustimmung erteilt hatte. Ich hätte dann das Geld einfach abholen soll und mit dem Bau beginnen müssen, bzw. das prozessieren starten sollen, warf man mir später vor.
Daraufhin begann ich nach Alternativen zu suchen und neuen Partnern. Die ich auch in Sankt Pölten auf dem Fahrthof fand. Nur habe ich nicht mit der Weltwirtschaftskrise und den Auswirkungen auf den Wettbewerb und das Konkurrenzdenken gerechnet. Auch nicht damit, dass mein Ehemann mich völlig fallen lässt. Optimistisch habe ich versucht weiterhin an unser Lebensziel, aus der Gutsverwaltung ein passables Unternehmen, welches wir einmal stolz an unsere Töchter übergeben können, zu glauben.
Heute träumen Clara und Louis davon einmal einen Reitstall zu haben und sind bereits ganz tüchtige, werdende Reiterinnen und Pferdezüchterinnen. Die neue Frau meines Exmannes hat ebenfalls wieder Pferde auf Immendorf und ich kämpfe dagegen wegen der Schulden ins Gefängnis zu müssen.
Der Gutsbesitz Immendorf mit seinem schönen Schlosspark, dem Wald und der Landwirtschaft hat inzwischen keine 800 Schweine mehr und auch die Biogasanlage musste eingestellt werden. Trotzdem scheint es ihm nicht schlecht zu gehen, da der Ackerbau von ca. 400 ha noch genug Ertrag abwirft und auch die Schwiegereltern nicht ganz mittellos mit wirtschaften.
Meine Lage verschlechtert sich aber täglich und es gibt kaum eine Hoffnung auf eine Zukunft für mich.
Zudem bedroht er mich noch mit Annullierungsversuchen unserer Ehe. Ich soll in Kürze vernommen werden vom Diözesangericht. Ich möchte hier aber nun wirklich einmal eine Grenze setzen. So geht das nicht. Ich unterschreibe unter totalem Psychoterror einen Scheidungsvergleich zu meinem totalen Schaden. Ich habe schon mit einem katastrophalen Ehevertrag geheiratet, dann nimmt man mir die Kinder weg und jetzt drehe ich fast durch vor Kummer, weil ich ohne meine Töchter und ohne jede Existenzgrundlage leben muss. Bitte, heiliger Vater, ich brauche Ihre Hilfe und Unterstützung.
Diese Scheidung möchte ich anfechten, ebenso den Ehevertrag und den Obsorgeentzug. Ich streike jetzt wirklich, weil das nicht auszuhalten ist, diese Art von Vernichtung, welche hier gegen mich betrieben wird. Bitte, ich bete zu Gott, wieder mit Clara und Louisa zusammenleben zu können. Arbeit zu haben und gesund leben zu dürfen. Ich bitte Sie für mich zu beten und mich zu unterstützen, dass diese Ehe nicht annulliert wird!
Danke Ihre

Anna Maria Malenka Penelope E. Fatima Radi
aus Wullerdorf
Hauptplatz 41

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Neues aus Wullersdorf!
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Gute Nacht.....
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2013-11-14
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Imetision Welt
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Küsse an Clara und Louisa!
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2013-09-17
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TERMINE
01.09.13
Trakehner Eliteschau und Championat
Dänemark
Beginn 31.08.2012
www.trakehner.dk
01.09.13
Fohlenchampionat Rheinland-Pfalz-Saar/Luxemburg
Rheinböllen

www.trakehner-rlp.de
01.09.13
2. Gestütsauktion Hohenschmark
24329 Grebin (b.Plön)
Abschlusspräsentation der Auktionspferde 11.00 Uhr
Beginn Auktion 14.00 Uhr
Olympia-Mannschafts-Silbermedaillen-Gewinnerin in der Dressur, Dorothee Schneider, wird das Auktionspferd Amadelio eigenhändig vorstellen.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Infos erteilt Norbert Timm: 0172-4098212 
www.gestuet-hohenschmark.de
03.09.13
Bundeschampionate des Deutschen Reitpferdes vom 3.-8. September
Warendorf

www.pferd-aktuell.de
07.09.13
Annual Grading & Show Trakehners UK
Keysoe/GB
07./08. September
www.trakehners.uk.com
07.09.13
Fohlenchampionat Zuchtbezirk Hessen
35274 Kirchhain
Gestüt auf der Rabenau, Auf der Rabenau 1
www.trakehner-hessen.de
15.09.13
Zentrale Stuteneintragung Bayern
84048 Mainburg
Anlage Familie Kreitmeier, Ried 7. 
Zeiteinteilung
15.09.13
Fohlen- und Pferdemarkt 
Schneverdingen

21.09.13
Lithuania's Trakehner Annual Grading
Litauen
Beginn 20.09.2013
info.ltzaa@gmail.com
21.09.13
1. Championat Trakehner Sportpferde Zuchtbezirk Neue Bundesländer
19258 Heidekrug
21./22. September Fohlenmarkt sowie Präsentation/Verkauf von Sportpferden
www.trakehnerhof-heidekrug.com
22.09.13
6. Trakehner Rennen
Mannheim
Waldrennbahn Mannheim-Seckenheim
Informationen und Ausschreibung

CDN-C CDN-C CDNH-H Maria Rain Ländliche Meisterschaft WB & 
Startliste Bewerb 8
RV: RV: A
Turniernummer 12345 21.7.2012 bis 22.7.2012
Kl: LM
Starter: 8 Reiter: 8
Dressurprüfung Kl. LM Aufgabe LM 5
Nr KoNr Pferd / Abstammung Reiter / Nat / BL / Verein L Pferde/Reiter Startzeit izenz Alter Abt
H132 Pinteritsch Birgit
H-Fuchs-Haflinger-2005-Avalon
1 Amerigo 2 18:55:00 1
K - Reitverein St. Georg
R1D4
AL2F Schuhberger Maria
H-Dunkelbraun-Österr. WB-2003-Diogenes
2 Damianos S 19:02:00 1
K - Landesverein ländl. Reiter, 
R3D4
PFQM Plautz Sonja
W-Rappe-Deutsches Pony-2002-Danny Gold
3 Dancing Star 19:09:00 JG 1
K - Landesverein ländl. Reiter, 14
R.D2
7852 Kratzwald Daniela
W-Rappe-Hannoveraner-2003-Don Bosco
4 Deja Vu 12 19:16:00 1
K - LVLR OG Reitclub Xonder
R2D3
AMUS Prunner Dietmar Maxim.
H-Schwarzbraun-Österr. WB-2004-French Kiss
5 Fran-Seppo 19:23:00 1
K - Reit- und Fahrverein Golz
1J11 Ryall Nina
H-Schwarzbraun-Trakehner-2004-Korado
6 Imetision 19:30:00 1
K - LV ländl. Reiter, OG Ländl. 
RD4
6217 Piffl Silvia
W-Fuchs-Ung. WB-2002-Szeplak XVI
7 Lord Szelvesz 19:37:00 1
K - Landesverein ländl. Reiter, 
RD2
4072 Müller Michaela
S-Rotfuchs-WB-1998-Donnerhall
8 Penelope 17 19:44:00 YR 1
K - LVLR OG Reitstall Joham 19

KORDELIA IV KORADO KIRIA KARON mare Trakehner Verbandsprämie Edit
KARMEN V 1994 KORADO KIRIA KARON mare Trakehner Edit
KATJA XXVI 1994 KORADO KIWI PASTEUR XX mare Trakehner Edit
DOREENA 1997 KORADO DONGOLA III CAPRIMOND mare Trakehner prest Edit
KINGSTON 1997 KORADO KIRIA KARON stallion Trakehner Edit
A.. 1999 KORADO ADELE BUKEPHALOS stallion Trakehner Edit
STARLETT 1999 KORADO SCHILLA II BARTHOLDY mare Trakehner Edit
USTINOV 2000 KORADO UTTESSA GOLDINO stallion Trakehner Edit
ILVY 2001 KORADO INSTANZ II MATADOR mare Trakehner Edit
IVERY 2002 KORADO IMOLA II DONAUFEUER mare Trakehner Edit
SKALA 2003 KORADO SCHILLA II BARTHOLDY mare Trakehner Edit
HERZENSSTUERMER 2004 KORADO HERZTANZERIN W TAMBOUR stallion Trakehner Edit
INESSA 2009 KORADO IMOLA II DONAUFEUER mare Trakehner Edit
Indirect offspring

Kordel, O 23 A (zu Dohna Schlobitten), alt.Trak.fam. nr. 0035 >
KORADO
f. TENOR

m. KOIMBRA
f. ACAJOU

m. KORNUBIA
f. GINSTER

m. KORALIE
f. AUFTAKT

m. KORVETTA
f. STERN XX

m. KORFU
f. SUOMAR

m. KORDOBA
f. HANSAKAPITAN

m. KORDEL
f. ERHABENER

m. KORALLE VI
f. JUBEL

m. KOHLRABI
f. PRODUZENT

m. KOHLE
f. INTERREGNUM

m. PATHOLOGE MARE
f. PATHOLOGE

m. BANDEMER MARE
f. BANDEMER

Choose number of generations: 
+KORDELIA IV
v. KORADO
Verbandsprämie
+KARA MIA
v. KAISERKULT


+KARMEN V
v. KORADO
+KOSSINI
v. CHARLY CHAPLIN


+KATJA XXVI
v. KORADO
+KIARA
v. CHARLY CHAPLIN
Verbandsprämie elite
+KANTOR
v. DONAUFISCHER

+KAYLEEN
v. ARISTO

+KLARABELLA
v. KRONUNGSWALZER



+DOREENA
v. KORADO
prest
+DON CHARLY
v. CHARLY CHAPLIN


+KINGSTON
v. KORADO

+A..
v. KORADO

+STARLETT
v. KORADO
+SIR BENJAMIN
v. HOHENSTEIN


+USTINOV
v. KORADO

+ILVY
v. KORADO
+ILLING
v. MUNCHHAUSEN


+IVERY
v. KORADO
+ILMENAU
v. CAPRIMOND


+SKALA
v. KORADO

+HERZENSSTUERMER
v. KORADO

+INESSA
v. KORADO
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