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Unser Dank geht an http://www.gegen-gasbohren.de. Endlich mal eine Übersichts-Karte zu Fracking-Aktivitäten. Wer auf Deutschland zoomt wird überrascht sein.

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Umweltterror Kreuzfahrt – die grosse GUT-Umfrage:

Wir präsentieren hier ein paar nachhaltige Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitsgefährdenen Situation auf Kreuzfahrtschiffen ohne grosse Kosten zu verursachen.

Und natürlich stellen wir uns einer Abstimmung. Welche Lösung ist die beste? Oder gibt es noch bessere? Ideen sind gefragt.

Aber aufgepasst: So Sachen wie Rußpartikelfilter oder Stickoxidkatalysatoren minimieren den Gewinn und kommen somit nicht in Frage.
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Rettungsweste mit Gasmaske
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Unterhaltungsprogramm nach Windrichtung
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Getränke auf Hustensaft-Basis
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Höhere Schornsteine
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Live-Events im Maschinenraum

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Umweltterror Kreuzfahrt – mit Gasmaske in den Urlaub

Wir jetzt erstmal nicht davon aus, dass Daten der WHO oder Appelle des NABU in der Zukunft irgendeine Wirkung verursachen. Also denken wir pragmatisch und präsentieren hier ein paar nachhaltige Vorschläge zur Verbesserung der Situation ohne grosse Kosten.

Unser Appell an die Veranstalter: Legen sie ab sofort jeder Rettungsweste eine Gasmaske bei – am besten integriert als modische Applikation. Das Tragen dieser lebensrettenden Kombi machen Sie zur Pflicht, solange die Maschinen laufen. Alternativ verlegen sie das Unterhaltungsprogramm an Bord in Räumlichkeiten entgegengesetzt der jeweiligen Windrichtung. Oder sie verlängern nachträglich die Schornsteine – sagen wir mal – so um 50 Meter? Dann muss auch nachts niemand umziehen. Als flankierende Massnahme raten wir zu einer All You Can Drink Around The Clock Happy Hour mit Getränken auf Hustensaft-Basis – natürlich auch on the rocks mit Cocktail-Schirmchen. Dann organisieren sie bitte noch regelmässige Sport- und Abenteuer-Events im Maschinenraum – das macht die Lungen wieder frei.

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#Fracking is back !

Im Landkreis Diepholz zügig damit beginnen, sagte Wintershall-Vorstandsmitglied Martin Bachmann. „Die Bohrung Düste Z 10 wartet darauf, gefrackt zu werden.“

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Kein Fracking in Schermbeck!
Der Umweltausschuss der Gemeinde hat sich jetzt klar dagegen ausgesprochen. Wir gratuliern !

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Wir hatten bereits überlegt, die Community aufzulösen, nachdem mit dem Inkrafttreten des #Fracking-Gesetz bundesweit von "Kein Fracking in Deutschland" berichtet wird. Aber was es da zu lesen gibt macht keine Freude. Nur die schleichende Einführung des Begriffs "unkonventionelles Fracking" hat dazu geführt, dass jetzt scheinbar alles gut wird ... im nächsten Post wird damit aufgeräumt.

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Wir danken der Bürgerinitiative gegen Gasbohren aus Hassendorf und im speziellen Herrn Richert für die klaren Worte zum aktuellen Fracking-Gesetz die wir aus der online-Ausgabe der Rotenburger Umschau vom 14.02.2017 entnehmen.
Zitat:
"„Das neue Gesetz fördert Fracking eher, als es zu verhindern“, so BI-Sprecher Jochen Richert in einer Stellungnahme.

„Das Ganze läuft sehr geplant ab, nur für uns ,Doofe‘ werden immer andere Kulissen aufgebaut. Und natürlich, jetzt vor der Bundestagswahl wird niemand dazu Stellung nehmen und riskieren einige Prozente Zustimmung zu verlieren. Danach sehen wir dann mal weiter“, schreibt der Hassendorfer in dem Schreiben an die Presse.
In dem Gesetz geht es um das Verbot des sogenannten „unkonventionellen Frackings“. „Das ist ein Modewort“, so Richert. „Das haben Politiker erfunden, in der Wissenschaft gibt es das gar nicht.“ In Deutschland sei nur konventionelle Gewinnung erlaubt – und auch nur dort, wo Erdgas, -öl oder -wärme von allein sprudeln. Bergämter würden es mit dieser Regelung allerdings nicht so genau nehmen, schreibt Richert weiter. „Sie lassen Unternehmen immer wieder in Gebieten bohren, in denen eigentlich nicht gebohrt werden darf.“

Es heiße im Gesetz, Fracking in Schiefergestein sei verboten – „und dieser Satz wird jetzt als ,große Leistung‘ öffentlich vermarktet“, kritisiert Richert. „Damit die gesetzlichen Neuregelungen bis 2020 erst einmal gar keine Rolle spielen, wurden von dem Gesetzesbeschluss im Bundestag Mitte 2016 an bis vergangenen Freitag reichlich Vorratsgenehmigungen beantragt und auch erteilt. Die sind daher nach den bisherigen Regelungen auch abzuwickeln. Für sie gelten die Neuerungen erst einmal nicht.“

Ob ein Unternehmen Tiefenbohrungen vornehmen darf, entscheide der Bundestag. An einer prozessbegleitenden Kommission sollte sich laut Gesetz eigentlich die Öffentlichkeit beteiligen, schreibt der Hassendorfer Aktivist. „Die Realität sieht aber anders aus: Mit Öffentlichkeit sind nämlich nur Verbände gemeint, nicht der normale Bürger.“ Diejenigen, welche die Bohrungen beträfen, bekämen es also als letztes mit.

Auch Erprobungs-Bohrungen lässt das Gesetz weiterhin zu. „Das öffnet Türen, um Fracking in Deutschland zu legalisieren“, befürchtet Richert. Zudem hüllten sich Unternehmen über ihre Arbeit und Pläne lieber in Schweigen und wehrten alles mit „Betriebsgeheimnis“ ab.

„Firmen, die proben, forschen und messen, müssen ihre Ergebnisse jährlich dem Wirtschaftsministerium vorlegen“, schreibt Richert im Namen der BI. Fraglich sei aber, ob sie sich an diese Vereinbarung halten. „Falls ja, wäre interessant zu wissen, ob sie auch negative Ergebnisse ans Ministerium weitergeben.“ Denn an die Öffentlichkeit trete so gut wie nichts, vor allem nichts Negatives. „Von den Firmen hört man ja meistens nur: ,Wir haben jahrelange Erfahrung’. Aber mit solchen Floskeln geben sich die Bürger schon lange nicht mehr zufrieden. Sie fordern Einblicke in die Arbeit der Unternehmen und zwar schon bevor eine Erprobungs-Genehmigung erteilt wird.“ Jede Bohrung sei eine zu viel, betont Richert. „Und jeder Bürger, der sich nicht an der Fracking-Debatte beteiligt, ist einer zu wenig.“
Zitatende

Lieber Herr Richert, wir schliessen uns Ihrer Haltung an und danken sehr für die klare und nachvollziehbare Erläuterung der Zusammenhänge.
Ihre GUT.

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Food & Water Europe is growing! We are hiring an intern who will mainly work on gas/fracking.

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http://www.foodandwatereurope.org/our-mission/food-and-water-europe-staff-and-contacts/intern-at-food-water-europe/
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