Hallo zusammen, freue mich einer Gruppe mit dieser wunderbaren Bezeichnung beizutreten.
Unser Herz hat so viele Plätze zu vergeben und jeder hat seine Besonderheit, ist es wert betrachtet und geliebt zu werden. Auch wenn wir damit manchmal schmerzhafte Erfahrungen machen, ist es der Weg unser Herz nco hgrößer werdne zu lassne. Euch allen ein schönes Wochenende, Elisabeth 

oh ihr Lieben, ich kann soviel dazu schreiben..... nur fehlt mir grad die Zeit. Mit Muße werde ich meinen Beitrag schreiben.... Geduld ♥

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Herzwärme ..

Diese Geschichte wärmt das Herz besser als jeder Kaffee an einem kalten Wintertag:

Vor vielen Jahren war ich mit meinem Vater in Rom und wir beide trinken sehr gerne guten italienischen Espresso. Wir gingen in eine kleine Espressobar nahe dem Vatikan und bestellten – wie in Italien üblich – „Caffeè“, um einen Espresso zu erhalten. Ein Geschäftsmann neben uns bestellte „Sospeso“ und bekam ebenso einen Espresso hingestellt. Wir zahlten für zwei Espressi 2 Euro und er für den einzelnen Espresso nahmens „Sospeso“ ebenso 2 Euro. Ich war sehr verwundert und kurz darauf kam eine gutaussehende Frau mit ihren zwei Freundinnen von ihrer Shoppingtour in die Bar und bestellt drei „Sospesi“. Sie zahlten 6 Euro und bekamen 3 Espressi hingestellt. Jetzt war meine Neugierde total geweckt und ich wollte gerade den Mann an der Bar fragen, was denn ein „Sospeso“ ist. Da kam ein alter, eindeutig sehr armer Mann in die Bar und fragte, ob für ihn ein kostenloser Espresso (Caffeè) möglich sei. Der Mann an der Bar antworte sehr freundlich, dass er selbstverständlich für ihn einen habe und gab dem armen, alten Mann einen kostenlosen Espresso mit den Worten „Ihr Sospeso, mein Herr“.
Jetzt war mir klar, was ein Sospeso war und ich erfuhr von dem Barmann, dass dies in Italien eine alte und gut gepflegte Tradition sei. Wer einen Euro über hat, gut gelaunt ist oder einfach was Gutes tun möchte, der bestellt statt einem Espresso einen Sospeso und zahlt so den Kaffee für einen Menschen, der nicht so viel Glück in seinem Leben hatte, um so Freunde von Herzen zu geben.
Das ist wunderschöne freiwillige Solidarität. :-)


gefunden bei  Sospeso
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#Benjamin_Franklin  hat mich sehr beeinflusst.
Natürlich kannte ich ihn nicht persönlich. Auch mein Vater kannte ihn nicht.

Sein bewegtes Leben, seine Niederlagen und Kämpfe, waren für mich stets Ansporn. Sein Konzept einen Charakter zu formen, begleiten mich bis heute.

Jeder Mensch hat es selbst in der Hand, sein Leben zu leben, allen Widrigkeiten zum Trotz. Manchmal heißt die Lösung loslassen. Auch, wenn das sehr weh tut.

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#Peti
Wir waren 5 Jahre alt und er wohnte gegenüber. Aber keiner von uns durfte über die Straße gehen. Wir wollten zusammen spielen. Das war nur möglich, wenn einer von uns den Mut hatte, ein Verbot zu übertreten. Und ratet mal, wer das war!

Ich denk an dich, Anni
sehr oft, denn du hast mein Leben auf einzigartige Weise begleitet.

Weißt du noch?

Wir standen an deinem Herd, einem Holzkohleherd. Drei Braten waren in den Öfen und ich wollte wissen: woher weiß man, welches Gewürz man woran tun muss, damit es schmeckt? Du hast mich eingeladen. Vier Wochen haben wir gemeinsam gekocht und ich habe es gelernt.

Der König ist der Knoblauch,
die Königin die Zwiebel,
der Prinz der Apfel
und die Prinzessin die Wurzel.

Fett ist der Geschmacksträger
und Kräuter geben die Würze.

Geduld braucht man und Zeit
für den richtigen Moment zum Ablöschen.

Ich denke gern an diese Zeit zurück. Nach deinem Tod habe ich einiges aufbewahrt. Auch dein Kräuterbuch.

Ach, und was ich besonders geliebt habe, war dein grüner Daumen. Du hast mein Leben sehr bereichert. Niemand konnte so kochen wie du. Und sollten wir uns jemals wiedersehen, dann steht auf meinem Speiseplan:

Tomatensuppe mit Markklößchen
Kaninchenbraten mit gestobtem Kohlrabi und jungen Kartoffeln
Karottenrohkost
und Pflaumenkompott

Ach, und dann gab es da ja noch den Johannesbeerlikör..
aber an den durften wir Kinder ja nicht. Er hat aber immer so hübsch geblubbert.

Du warst schon eine tolle Oma, wenn auch manchmal ziemlich streng, wenn wir deine Obstbäume geplündert haben.
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