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Wir erinnern uns: Am 27. Juni 1989 durchschnitt der damalige ungarische Außenminister Gyula Horn bei Sopron gemeinsam mit seinem österreichischen Amtskollegen Alois Mock in einem symbolischen Akt den Grenzzaun. Es war der Beginn vom Ende des Eisernen Vorhangs, das Ende eines in alle Lebensbereiche der Bürger eingreifenden Unterdrückersystems. Jetzt schicken sich wieder mutige Ungarn an, als erste handfesten Widerstand gegen die perfide EU-Diktatur zu leisten.
 
Aber der Reihe nach: Am 13. Februar findet im ungarischen Parlament in Budapest eine hitzige Debatte über die EU statt, bei der der Abgeordnete der konservativ-patriotischen Jobbik-Partei, Tamás Gaudi-Nagy, ein sehr kritisches Statement zur Europäischen Union abgibt.

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Ewald Stadler, zu Recht erbost !

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LONDON. Die britische Regierung setzt ihren harten Kurs gegen arbeitslose EU-Ausländer fort. Innenministerin Theresa May und Arbeitsminister Iain Duncan Smith kündigten an, den betreffenden Personen werde künftig die staatliche Miethilfe gestrichen. In einem Gastbeitrag für die Daily Mail begründeten sie dies auch mit der schlechten Situation britischer Arbeiter.
Diese seien unter der Regierung von Tony Blair immer weiter an den Rand gedrängt worden, während gleichzeitig für Tausende Ausländer Niedriglohnjobs geschaffen worden seien. Dies sei ein „Verrat an den britischen Arbeitern“ gewesen. Nun würden die Voraussetzungen geschaffen, daß die Sozialsysteme nicht weiter ausgenutzt werden, betonten die beiden konservativen Politiker. „Es können nicht mehr länger Leute aus dem Ausland kommen und erwarten, etwas umsonst zu bekommen.“
UKIP könnte stärkste Partei werden
Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto: picture alliance/abaca
Bereits im Dezember hatte die britische Regierung angekündigt, Einwanderern aus der EU in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts kein Arbeitslosengeld mehr zu gewähren. Diese Maßnahme sei Teil einer Reihe von Gesetzen, die Großbritannien zu einem „weniger attraktiven Ort für EU-Einwanderer machen, die herkommen und versuchen, auf Staatskosten zu leben“, sagte der britische Premierminister David Cameron. Die EU hatte das Vorgehen scharf kritisiert.
Hintergrund der Debatte sind die Umfragewerte für die EU-kritische United Kingdom Independence Party (UKIP). Diese kann bei der Europawahl im Mai mit 27 Prozent der Stimmen rechnen und wäre damit stärkste Partei. 2009 erhielt die UKIP 16,5 Prozent. Die Konservativen sowie die sozialdemokratische Labour können derzeit auf je 25 Prozent der Stimmen hoffen.
Zugleich wurde bekannt, daß UKIP-Chef Nigel Farage nach Cameron der beliebteste Politiker im Land ist. 22 Prozent der Briten sehen in ihm den kompetentesten Politiker. Weitere 56 Prozent haben sich für eine deutliche Verringerung der Einwanderung ausgesprochen.
http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/cameron-streicht-arbeitslosen-einwanderern-miethilfen/

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nahezu überall in der “EU” wächst der Zorn der Bürger/innen. Die konservativen-patriotischen Parteien erreichen wahre Siegeszüge.
Ob Le Pen und ihre Front Nationale, ob HC Strache und die FPÖ, ob die Wahren Finnen in Finnland…..Ungarn, Holland mit Geert Wilders, Belgien mit Vlaans Belang…….überall erwacht das Volk und wählt die “EU” ab……..
Auf Dauer kann und wird sich auch die BRiD dem nicht entziehen können. Bereits bei der letzten Bundestagswahl konnte nur durch massiven Wahlbetrug der Einzug der AfD gestoppt werden….also durch Wählerbetrug und kriminelle Machenschaften…mittlerweile die einzige Möglichkeit in der BRiD, um das marode Verbrecher-System noch “oben” zu halten……noch”
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Großbritannien: EU-Kritiker von Nigel Farage bei Umfrage vorne
Nigel Farages UKIP ist in Großbritannien weiter auf dem Vormarsch: Die Partei schaffte den Sprung an die Spitze und ging in der Kategorie “Beliebteste Partei” als Sieger durchs Ziel.
Nigel Farage mischt das EU-Parlament auf – nun gewann seine Partei eine Umfrage und ist demnach die beliebteste Partei Großbritanniens.
Die EU-skeptische UK Independence Party (UKIP) ist einer Umfrage zufolge zur beliebtesten Partei Großbritanniens aufgestiegen. Bei einer Erhebung der Zeitung Independent on Sunday kam die Partei von Nigel Farage auf 27 Prozent Zustimmung, während Labour und Konservative lediglich 25 und 26 Prozent erreichten. Die UKIP, die einen Ausstieg aus der EU anstrebt, hat sich zu einer ernsthaften Bedrohung für die Konservativen entwickelt.
Das zeigt sich auch in der Bewertung der Parteichefs: Nigel Farage ist der zweitbeliebteste Parteiführer, geschlagen nur knapp von David Cameron, aber deutlich vor Ed Miliband und Nick Clegg.
Bei der Sonntagsfrage liegt die UKIP allerdings weiterhin auf Platz 3.
Vor wenigen Tagen hatte bereits eine weitere Umfrage signalisiert, dass die Partei von Ministerpräsident David Cameron bei der Europawahl im Mai hinter UKIP und Labour landen dürfte. Es wäre das erste mal überhaupt, dass die Konservativen bei einer landesweiten Wahl auf dem dritten Platz landet.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/20/grossbritannien-eu-kritiker-von-nigel-farage-bei-umfrage-vorne/
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Er könne der Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung nicht zustimmen, sagte der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch. Die Menschen hätten zu Recht Angst um ihr Geld.
Dafür wurde er von der CDU aus dem Haushaltsausschuss verbannt.
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Bitte um Verbreitung des Videos……wichtig im Bereich und des Kampfes in der “Aufklärung”….

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● Das neue Bundeskabinett
 
Nach dem SPD-Mitgliedervotum, bei dem 75,96 Prozent mit Ja und 23,95 Prozent mit Nein der 369.680 Mitglieder abgestimmt haben, kristallisiert sich nun das neue Bundeskabinett heraus.

● Neben der Kanzlerin Angela Merkel
wird die CDU fünf Ministereien, drei die CSU und sechs die SPD erhalten. 
● Finanzminister: Wolfgang Schäuble (CDU)
● Innenminister: Thomas de Maizière  (CDU)
● Kanzleramtschef: Peter Altmaier  (CDU)
● Gesundheitsminister: Hermann Gröhe werden. (CDU)
● Verteidigungsministerin: Ursula von der Leyen (CDU)
● Bildung und Forschung: Johanna Wanka (CDU)
● Verkehrsminister: Alexander Dobrindt (CSU)
● Landwirtschaftsminister:  Hans-Peter Friedrich (CSU)
● Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:  Gerd Müller (CSU)
● Vizekanzler, Wirtschafts- und Energieminister:  Sigmar Gabriel (SPD)
● Familie, Senioren, Frauen und Jugend:  Manuela Schwesig  (SPD)
● Arbeit und Soziales: Andrea Nahles (SPD)
● Außenministerium: Frank-Walter Steinmeier (SPD)
● Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit:  Barbara Hendricks (SPD)
● Justiz und Verbraucherschutz:  Heiko Maas  (SPD)
● Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoguz  (SPD)
● Staatsministerin im Auswärtigen Amt: Maria Böhmer (CDU)
● Neuer CSU-Generalsekretär wird Andreas Scheuer.
 
Die Vereidigung der Minister durch Bundespräsidenten Gauck erfolgt am kommenden Dienstag.

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Kein deutscher Politiker ,aber davon braucht Deutschland mehr viel mehr
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