Gibt es an der Universität Wuppertal Orientalisten? Ich versuche  jemand mit ihm  zu sprechen, mein mutter sprache ist arabisch

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Kultur an der Uni!
Hörsaal 14 (M.10.12) Einlass um 19:00 Uhr, Beginn um 19:15 Uhr. Eintritt 6€ (4€ ermäßigt). Weitere Aufführungstermine am 17.01. 23.01. und 24.01.

In "InterEGO", der neuesten Produktion des TKKR inspiriert von Sartres Klassiker "Geschlossene Gesellschaft", geht es höllisch heiß her. Wir laden euch ein zu einem Blick in den Abgrund mit Gänsehautgarantie und einem Schuss bitterbösem Humor.
Zwölf Gestalten landen auf einem heruntergekommenen Bahnhof. Keiner weiß wie er hier her gekommen ist, aber alle wissen warum. Sie haben schwere Sünden begangen und müssen nach ihrem Ableben in der Hölle dafür büßen.
Allerdings ist diese Hölle nicht was sie erwartet hatten. So harren sie ihrer Bestrafung ohne zu bemerken, dass diese längst begonnen hat und sie selbst füreinander ihre eigenen Folterknechte sind.

Spieldauer 80-100 Minuten.

Auch auf Facebook zu finden (mit Ticket-Gewinnspiel) https://www.facebook.com/TheaterBUW

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Hallo an alle Lehramt bzw. Education Studis BUW!
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Seinen Namen auf der Titelseite eines publizierten Papers zu lesen ist nicht nur schmeichelhaft, sondern hat bekanntermaßen konkrete Auswirkungen auf die Türen, die sich einem Autor öffnen. Längst ist im akademischen Kontext „Autor sein“ nicht mehr an das Verfassen eines Artikels gebunden. Wer ein Projekt anreißt oder entwirft, ein Experiment organisiert oder durchführt, Daten sammelt oder analysiert ist oft nicht dieselbe Person, welche die finale Schreibarbeit leistet. So wird die Liste der Autoren immer länger, denn auch wer nur unterstützend mitgewirkt hat, möchte genannt werden. Seinen Lebenslauf um eine Publikation zu erweitern ist zwar weiterhin von großer Bedeutung, eine Nennung als Autor ist jedoch mit weniger Lorbeeren verbunden, wenn die halbe Fakultät auf dem Titelblatt genannt ist. Umso wichtiger wird die Reihenfolge, in welcher Autoren aufgelistet werden, denn so kann sich die treibende Kraft hinter einem Artikel vom akademischen Hilfsarbeiter abheben – vielleicht. Das Thema ist nämlich ebenso kontrovers wie die internen Diskussionen bisweilen bitter sind. Obwohl sich noch keine universellen Richtlinien herauskristallisiert haben, kann eine „falsche“ Reihenfolge bei Entdeckung als Fehlverhalten interpretiert werden. Massig Spielraum für Konflikte, Intrigen und Dramen. Die folgende Liste gibt eine Übersicht über die widersprüchlichen Konventionen in den verschiedenen Fachrichtungen.

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Aus ökonomischer Sicht sind wissenschaftliche Publikationen aus verschiedenen Gründen ein höchst exotisches Konstrukt. Einige würden sagen: ein kaputtes. Ungerechtfertigte Gebühren, fehlender Zugang, mangelnde Effizienz, Hang zum Reißerischen, fehlerhafte Artikel, sinnloser Druck: Die Kritik ist nicht mehr überhörbar. Verschiedene Lösungsansätze haben bereits einiges in Bewegung gebracht. Ob sich diese gegenseitig beflügeln können, um ein komplett neues System zu schaffen?
#impactfactor #journals #peerreview  

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Dass Redaktoren mehr als nur einen verstohlenen Blick für den Impact Factor ihres Journals übrig haben, ist bekannt. Kaum ein Titel, der ohne konkrete Strategie auskommt, um die eigene Publikation im Ranking nach oben zu rücken. Die gewählten Methoden reichen vom begrüßenswerten Streben nach echten Qualitätsverbesserungen, über reine Marketingmaßnahmen, hin zu Auswahlverfahren, die populäre Artikel gehaltvollen vorziehen. Am untersten Ende der Skala finden sich leider auch Mittel, die mehr als nur ein abschätziges Stirnrunzeln verdienen: Es kommt vor, dass Redaktoren Autoren dazu nötigen, frühere Ausgaben des Ziel-Journals zu zitieren.

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Studierende erlernen das wissenschaftliche Arbeiten in verschiedenen Stufen: Seminararbeiten sind erste Etappen. Sie erlauben es, sich den Stand der Forschung in einem Teilgebiet anzueignen und sind gleichzeitig Fingerübungen in Methodik, wissenschaftlichem Schreiben und sinnvollem Vorgehen.

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Die Thesenverteidigung einer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit, auch Disputation genannt, bildet den letzten Schritt vor Verleihung des angestrebten Titels. Sie bildet damit in gewisser Weise die Krönung der erbrachten Forschungsleistung. Für die konkrete Ausgestaltung legt in Deutschland jede Fakultät ihre eigenen Richtlinien fest, grundsätzlich soll der Urheber der Arbeit aber öffentlich und vor einem Fachpublikum seine Hypothese, Voraussetzungen und Vorgehensweise darlegen, seine Resultate präsentieren, seinen Beitrag zum gewählten Forschungsfeld einordnen, und in einem zweiten Teil Fragen dazu beantworten.

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Schon mal überlegt, welche Faktoren beeinflussen, ob Sie eine Stadt mögen oder nicht? Die Atmosphäre, die Leute, das Wetter, das Essen, die Freizeitmöglichkeiten, das Transportsystem? Alles eher ungreifbare Dinge, von denen man beim kurzen Städtetrip jeweils nur eine kleine Stichprobe zu Gesicht bekommt. Daher spielt die Erwartung eine große Rolle. Rechnet man schon vor Ankunft mit lauter freundlichen Begegnungen, so wirkt das Lächeln der Dame in der U-Bahn plötzlich herzlicher, der Kerl, der hinter einem geht, scheint weniger gruselig und man ist eher bereit, das rüpelhafte Benehmen des Kellners als Ausnahme zu werten.

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Wissenschaftler im akademischen Betrieb werden meist von zweierlei Motivationen angetrieben: Sicherlich spielt der Forschergeist, das intrinsische Streben nach neuen Erkenntnissen und nach Fortschritt eine bedeutende Rolle – andererseits aber hat sich die Anzahl der im eigenen Namen publizierten Artikel zum ultimativen Zollstock des akademischen Erfolgs gemausert. Der Versuchung zu widerstehen, kalten Kaffee aufzuwärmen und einen Artikel mehrfach zu veröffentlichen, ist nicht immer einfach. Und die Versuchung des Abschreibens lauert hinter vielen Ecken.
#Selbstplagiat #Mehrfachpublikation  
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