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Die Expertin irrt in einem Punkt. Auch der Nürburgring ist eine öffentliche Straße, auf der die StVO und die StVZO gilt, zumindest im Zusammenhang mit den sogenannten Touristenfahrten. Auf der Straße kann man zwar nur gegen Zahlung einer Gebühr ( Mautstraße) fahren, aber das heißt ja noch lange nicht, dass man dort tun und lassen kann, was man will. Das bestimmt das Nürburgringgesetz ( ein Laandesgesetz) eindeutig, und auch das Innenministerium betont das in einer polizeilichen Anordnung, die rennsportmäßiges Fahren im Rahmen dieser Veranstaltungsart unmissverständlich verbietet.

Das Problem dabei ist nur, dass sich niemand an diese Regelung hält. Der Skandal dabei: die öffentlichen Stellen, obwohl sie sich dessen bewusst sind, schauen weg. Das Ergebnis ist eine Unfallbilanz, die um das 8-fache höher liegt als auf anderen öffentlichen Straßen im Unfeld des NRings. Und auch dort wird gerast was das ZEug hält, weil die adrenalinbesoffenen Ringraser die Eifel für ihren Freizeitpark halten. Die schweren Unfälle schlagen sich auch hier unübersehbar in der regionalen Unfallstatistik nieder, die höchste in RLP. Die Regellosigkeit des NRings zieht Verkehrsrowdies aus ganz Europa magisch an. Politische oder polizeiliche Gegenmaßnahmen kann ich als Anreiner des Rings keine erkennen. In den Behörden von RLP hält man das, worüber sich die Stuttgarter zu Recht echauffieren, für notwendige Strukturpolitik. Wir haben in RLP nicht nur den Flughafen Hahn, über den sich der Rest der Republik fassungslos an den Kopf fasst.

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