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Wozu dienen medizinische Leitlinien?
‪#‎Leitlinien‬ in der Medizin entstehen in einem aufwändigen Prozess, bei dem vorhandene wissenschaftliche Veröffentlichungen zu einer Erkrankung gesichtet und bewertet werden. An der Entstehung von Leitlinien sind Wissenschaftler, in Kliniken tätige und niedergelassene Ärzte, medizinisches Fachpersonal sowie Patienten beteiligt. Leitlinien sollen die Diagnose, Therapie und Vermeidung von Erkrankungen auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse sichern. Die wichtigsten Leitlinien in der Lungenheilkunde sind die Asthma- und die COPD-Leitlinie.
Was es mit medizinischen Leitlinien auf sich hat und was sich bei den neuen #Leitlinien für ‪#‎Asthma‬ und ‪#‎COPD‬ ändern wird, haben wir Prof. Buhl und Prof. Vogelmeier anlässlich des Kongresses der Lungenspezialisten in Leipzig gefragt: http://bit.ly/1WXaWKx
Foto: © fefufoto | Fotolia
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Rauchen erhöht auch das Risiko zu erblinden
Chinesische Forscher haben herausgefunden, dass Rauchen das Risiko für die Entwicklung eines Grauen Stars deutlich erhöht. Bei dieser Erkrankung des Auges kommt es zu einer Trübung der Augenlinse (Katarakt). Vor einiger Zeit wurde außerdem nachgewiesen, dass Rauchen die Entwicklung einer so genannten altersbedingten Makuladegeneration (AMD) beschleunigt, die normalerweise erst nach dem 50. Lebensjahr auftritt. Die Forscher erklären dies mit einem beschleunigten biologischen Alterungsprozess durch den Tabakrauch: http://bit.ly/XDir9A
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Asthma und Allergien unter dem Tannenbaum
Die Heuschnupfenzeit betrifft doch nur das Frühjahr und den Sommer – sollte man meinen. Daher fühlen sich viele Betroffene im Winter relativ sicher. Aber Vorsicht: Gerade die Advents- und Weihnachtszeit mit Ihren speziellen Düften und Speisen ist für allergisch veranlagte Personen nicht ohne Risiko. Apfel, Nuss- und Mandelkern bescheren nicht nur Freude, sondern für Allergiker auch Niesattacken bis hin zu Asthmaanfällen: http://bit.ly/ULX31U
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Passivrauchen begünstigt Hirnhautentzündungen bei Kindern
Rauchen schadet sowohl den Rauchern selbst als auch seinen Mitmenschen, die passiv mitrauchen. Passivrauchen bei Kindern führt nach einer aktuellen englischen Studie zu einer deutlich erhöhten Rate von Meningokokken-Erkrankungen. An den schweren Infektionen stirbt nach Angaben der Forscher noch immer jeder 20. Betroffene und jeder Sechste behält zum Teil schwere Behinderungen zurück: http://bit.ly/VDF9Np
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