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Jennifer Fuss

♦ Kickstarter Talk  - 
 
Vurt ist ein Rollenspiel welches das Cypher System für sein multidimensionales Cyberpunk Science Fiction Setting nutzt.
Es wird in 5 verschiedenen Sprachen veröffentlicht werden, darunter neben anderen auch Deutsch.

(Deep Impact fand das im :T: heraus: http://www.tanelorn.net/index.php/topic,73783.msg1994644.html#msg1994644 )
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There’s a feather that opens a door in your mind. There’s a door in your mind that opens to infinite worlds.
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Bernd Pressler's profile photoPatric “Imunar” K's profile photo
2 comments
 
Hrmm ich wurde ja durch das T angefixt und lese mich gerade (da der deutsche Titel nicht auch Vurt ist, hab ich dann eben spontan zum Original gegriffen statt zu "Gelb") durch Vurt.
Die ersten 100 Seiten sind geschafft und es ist schon recht chick geschrieben, kann verstehen warum es zusammen mit dem Neuromancer genannt wird (warum hab ich es dann nie vorher gehört?)

Einige ArtWorks (gerade die Hybriden mit den Tierköpfen sehen ja eher aus wie das was ich über Automated Alice gelesen habe)
[edit: Wobei ich das wohl später noch geklärt wird wie ich gerade in einem review lese ;)


Pluspunkt sind auf alle Fälle die non Pures ;)
Shadows YEAH
Robocrusties ;)
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Martin Schramm

♦ Online RPG  - 
 
Hier der Link auf die zweite "Eltern & Drachen"-Sitzung
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Søren Sonntagsheld's profile photoSophia Brandt's profile photo
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Gibt es schon Überlegungen für die Zeit nach Feng Shui? Wir hatten uns sich gedacht, dass das rechtzeitig geplant werden soll.
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Stefan Matthias Aust

○ Andere Systeme  - 
 
13th Age feiert es als Vorteil, das jede Charakterklasse unterschiedlichen Regeln unterliegt. Im Bestreben, minimale Regeln zu finden, finde ich so etwas schlecht. Mein Ideal ist, das jede Charakterklasse gleich komplex ist und damit gleich einfach zu beherrschen ist, letztlich mit dem Ziel, sie obsolet zu machen und nur noch von Rollen zu reden, die Charaktere in einer Gruppe übernehmen.

Konzentrieren wir uns auf den Unterschied zwischen Kämpfer und Zauberer. Ersterer erfährt, dass eine erfolgreiche Probe den Gegner verletzt, dem Zauberer sagt man jedoch, dass die folgenden 100 Seiten im Regelwerk individuelle Zauber beschreiben.

Mir missfällt noch eine zweite Sache: Fast immer drehen sich fast alle Zauber-Regeln um den Kampf. Viel wichtiger fände ich es allerdings, wenn sie sich um alles andere als Kampf drehen würden, denn das bestimmt letztlich, wie eine Fantasy-Welt aussieht und funktioniert. Kampf kann man dann genau so einfach wie für Kämpfer regeln. Bei Fantasy AGE hat jeder Zauberer einen magischen Angriff (neben den auch dort ausschließlich vorherrschenden Kampfzaubern).

Komplexität möchte ich (mangels eines besseren Maß) durch die Länge des Erklärungstexts messen. Kann ich es schaffen, Zauber-Regeln auf einer halben DIN-A4-Seite zu beschreiben, die dennoch interessant sind? Damit würde ich mir dann auch eine halbe Seite Regeln für Kämpfer verdienen.

Ich möchte jedoch kein Wischi-Waschi-System, das nach Gutdünken des SL funktioniert. Wenigstens möchte ich diesem eine Richtlinie an die Hand geben, damit er faire und reproduzierbare Entscheidungen treffen kann.

Hat jemand eine Idee, wie das zu erreichen ist?

Ich denke momentan in diese Richtung:

Es gibt verschiedene Schulen der Magie, z.B. Feuer oder Geister, die es einem Schüler einfacher machen, diese Form der Magie zu wirken.

Es gibt drei Stufen der Magie.

In der ersten Stufe (Lehrling) gilt es Dinge zu erkennen und zu verstehen. So kann man Feuer, allgemein Wärme, spüren oder quantifizieren, erkennen ob ein Ort von einem Geist bewohnt wird oder mit ihm kommunizieren.

In der zweiten Stufe (Geselle) beginnt man Dinge zu manipulieren. Feuer vergrößern, verkleinern oder bewegen oder die Raumtemperatur verändern. Geister rufen oder attackieren.

In der dritten Stufe ist die Meisterschaft erreicht und Dinge können aus dem Nichts erschaffen oder vernichtet werden. Feuer kann erschaffen oder ein Geist beschworen oder gebannt werden.

Widerspricht ein Zauber den Gesetzen der Natur, ist er schwerer.

Normalerweise wirkt ein Zauber von Sonnenaufgang bis -untergang (oder anders herum). Seine Dauer, Reichweite, sein Wirkungskreis oder Stärke kann vergrößert werden, wenn man mehr Energie investiert.

Normalerweise dauert ein Zauber 10 Minuten und erfordert eine materielle Komponente, die sich bei Zaubern der dritten Stufe verbraucht.

Jeder Zauberer legt sich normalerweise einige Kampfzauber zurecht, die er sofort abrufen kann, wenn sie zuvor vorbereitet. Wenn Sie eine materielle Komponente verbrauchen, passiert dies bei der Vorbereitung und definiert die Anzahl der Anwendungen.
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Søren Sonntagsheld's profile photoJennifer Fuss's profile photoFalk Flak's profile photo
7 comments
 
Stellt es nicht die Herausforderung das der Zauberer damit im Kampf und jenseits des Kampfes rockt, sich die Fähigkeiten des Kämpfers jedoch auf den Kampf beschränken. In dem er oftmals gar weniger versatile ist als der Zauberer?
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Würfelheld

♦ Blogs, Youtube & Co  - 
 
Als reines Setting deutet Dragon Kings ein tolles Potential an, verschenkt dies aber oft...

#Ulisses #DragonKings  
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Autor: Timothy Brown Verlag: Ulisses Spiele Erschienen: 2015 Format: Hardcover A4 inkl. .pdf bzw. .pdf Seitenzahl: 194 ISBN: 978-3-86889-898-9 Preis: 49,95 bzw. 19,95 Euro von: Greifenklaue Timothy...
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Ingo Schulze's profile photoFrank Falkenberg (Zornhau)'s profile photo
13 comments
 
Ja, das Erlauben von Konvertierungen ist schon nett und positiv. Jedoch hatte ja schon der Kickstarter eben ein SYSTEMNEUTRALES Settingbuch zum Gegenstand, für welches dann bereits für mehrere System die Adaptionen vorliegen.

Die Entscheidung Dragon Kings vom systemneutralen Setting auf Deutsch zum Pathfinder-Setting zu machen, finde ich aus Kunden-die-nicht-Pathfinder-spielen-Sicht ziemlich schlecht.

Und daß man sich trotz Vorlage von 13th Age- und SW-Conversion-Dokumenten deren deutsche Fassungen selbst machen muß, ist ja auch nicht so toll. Denn an sich könnte die jeweiligen Verlage - Uhrwerk bzw. Prometheus Games - diese Dokumente von ihren zahlreichen Systemexperten im 13th Age-Team bzw. SW-Team als "kleine Fingerübung" übersetzen lassen.

Warum das letztlich bei den Fans hängenbleiben muß, kann ich nicht nachvollziehen.

Was anderes wäre z.B. eine PbtA-/DungeonWorld-Adaption oder eine FAE-Adaption. Hier liegen keine englischsprachigen, OFFIZIELLEN Konvertierungen vor, so daß entsprechende Fan-Arbeit unvermeidbar ist.

Und trotzdem bleibt eben auch noch der "Ballast" im deutschen Buch. Statt eines sytemneutralen Settingbuchs, das für JEDE Spielrunde voll relevanter Informationen ist, bekommt man auf Deutsch halt seitenweise Pathfinder-Crunch, den man mitbezahlt, aber als Nicht-Pathfinder-Spieler nicht braucht.

Das ist in meinen Augen eben das Problem damit ein systemneutrales Setting bei der Übersetzung auf nur genau EIN Regelsystem festzuverankern. Damit wird das gesamte Produkt unattraktiver für alle Interessenten, außer denen, die eben Pathfinder spielen.

Und es ist ja nicht so, daß bei einer systemneutralen deutschen Ausgabe die Pathfinder-Spieler "leer" ausgingen: Es gibt ja die offizielle Pathfinder-Konvertierung als Add-On zum systemneutralen Original. Das hätte man einfach nur übernehmen brauchen.

Es kann natürlich sein, daß man Pathfinder eben als Regelwerk damit etwas "pushen" wollte. - Hat Pathfinder auf Deutsch denn solch einen "Push" nötig?

Oder waren Uhrwerk und Prometheus Games an 13th Age- bzw. SW-Conversion-Übersetzungen so aktiv desinteressiert, daß man gleich auf die systemneutrale deutsche Ausgabe verzichtet hat?

Ich schätze zwar, daß fast niemand hierzulande 13th Age spielt, aber SW ist immerhin seit vielen Jahren sehr erfolgreich (trotz der bekannten Verlagsunzulänglichkeiten diesen Erfolg auch tatsächlich mal auszunutzen).

Mir wäre eine systemneutrale Ausgabe einfach lieber als ein Pathfinderprodukt, das ich erst noch konvertieren muß.
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Jennifer Fuss

♦ Blogs, Youtube & Co  - 
 
#RPGaDay2015 Tag 3 – Welches neue RPG aus den letzten 12 Monaten ist dein Liebling?

Ich war zuerst geneigt MET:V20 zu benennen. Allerdings ist das Rollenspiel von vor 12 Monaten erschienen und ich war zu faul es zu lesen.
Daneben fiel mir Blades in the Dark ein. Wobei das noch voll in der Entwicklung und damit unfertig ist. Zumal ich es nur ein paar mal leitete.
Damit gewinnt, vielleicht nicht ganz so überraschend für mich D&D5. Es dürfte knapp in den 12 Monatsrahmen fallen, ist recht neu und es gefällt mir.

Wie schaut's bei euch aus?
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Günther Lietz's profile photoDaniel Lasercleric's profile photo
4 comments
 
Mutant Year Zero - in der englischen Übersetzung.
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BeePeeGee RPG

♦ RPG Allgemein  - 
 
Welches Setting für mein Spy Tears RPG würdet ihr bevorzugen?
1. Kalter Krieg, 80er, Westeuropa, Doppelagenten, Diplomatie, Trenchcoats (Dame König As Spion)
2. Moderne Spione und Freelancer, globale Locations, internationale Organisationen, Yachten & HiTech, Bikinis/Tuxedos (Mission Impossible, Alias, Chuck)
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31 votes  -  votes visible to Public
42%
58%
Old School Euro
42%
Global Modern Tropicana
58%
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BeePeeGee RPG's profile photoPhilipp Neitzel's profile photo
9 comments
 
In dem Fall sage ich mach das moderne zuerst. Weniger Abstraktion ist notwendig, Zornhau hat da ja ein paar Punkte aufgezählt.
Du kannst dich dann zuerst auf den Kern des Spiels konzentrieren und das Settingmaterial der 80er nachreichen. Allerdings braucht eine moderne Umsetzung vermutlich weniger Platz.
Warum ich die Fragen gestellt habe war unter anderem weil die Fimbeispiele, die du für die jeweiligen Settings genannt hast, so einen unterschiedlichen Erzählrythmus haben und aus so unterschiedlichen Genres stammen.
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Markus Spellerberg

♦ Blogs, Youtube & Co  - 
 

Der lang ersehnte Sommer-Urlaub steht an. Deshalb noch schnell einen Post zu unserer Spelljammer-Kampagne...
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Andreas Mallek's profile photo
 
Schönen Urlaub!
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Markus Sauerbrey

♦ RPG Allgemein  - 
 
 
Fantasy ist ein Genre, das - wie die Religionen - die elementaren Fragen des Lebens stellt. Die Helden der Geschichten begeben sich auf eine Reise, geraten in Lebensgefahr, werden geläutert und finden am Ende ihre ganz eigenen Antworten.
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Fantasy ist ein Genre, das - wie die Religionen - die elementaren Fragen des Lebens stellt. Die Helden der Geschichten begeben sich auf eine Reise, geraten in Lebensgefahr, werden geläutert und finden am Ende ihre ganz eigenen Antworten.
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Stefan Matthias Aust

♦ RPG Allgemein  - 
 
Es ist offenbar ein Ding, #RPGaDAY2015 [1] zu beantworten. 

1 - Symbaroum. Fantastisch-stimmungsvolle Grafiken, das Crowdfunding der englischen Übersetzung hat sich gerade so zum Erfolg gequält, schauen wir mal, obwohl der schwedische Hersteller kaum noch kommuniziert, dass das Spiel so gut wird, wie ich hoffe.

2 - Call of Cthulhu. Haha, ist natürlich Quatsch. Wie Greg Stafford so schön sagte: "Where the fuck is my game?!". Nein, Designers & Dragons ist das beste Rollenspielbuch, das ich seit langem (vollständig - und das will was heißen) gelesen habe und Evil Hat hat absolut pünktlich geliefert, leider keine Selbstverständlichkeit.

3 - D&D 5E. Durch diese Ausgabe bin ich überhaupt zu D&D gekommen und sie gefällt mir und wir haben die Tiamat-Kampagne begonnen und spielen sie regelmäßig und damit ist das ein System, das ich häufiger als alles andere spiele (und leite). Wenn ich jetzt auch noch DSA spiele, bricht die letzte Bastion.

4 - Vielleicht 13th Age, das mir nach einem zweiten Blick dieses Jahr dann doch so gut gefallen hat, dass ich's mir gekauft und mittlerweile mehrfach gespielt habe - lag vielleicht daran, dass ich mich an D&D gewöhnt habe.

5 - Basic D&D von 1983 um zu wissen, wie es anfing (ja, es gibt noch ältere Ausgaben, aber so sehr quälen wollte ich mich dann auch nicht). Hauptsächlich Designers & Dragons und dem Save or Die Podcast zu "verdanken".

6 - Demon Hunters, eine Mischung aus Fate & Cortex Plus nach einem uralten und sehr, sehr schlechten Erstlingswerk von Dead Gentlement Productions.

7 - Talislanta, da dies das einzige mir bekannte System ist, wo wirklich alle Bücher, die in den letzten ~30 Jahren erschienen sind, auf www.talislanta.com legal zu bekommen sind.

8 - Keine Ahnung. Media im Sinne von Fernsehen?

9 - Gibt es nicht für alles ein RPG? Na gut, ich hätte gerne ein spannendes und spielbares realistisches hard-SF, das mich ähnlich begeistert wie Andy Weirs "Der Marsianer".

10 - Ich könnte aufzählen, welche Verlage ich auf die schwarze Liste gesetzt habe, weil sie ihr Crowdfunding nicht im Griff haben oder mir andersweitig negativ aufgefallen sind. Stattdessen sage ich mal Ulisses, weil ich das selbstironische "Land von Og"-Crowdfunding-Video so gelungen fand. Ihr könnt da noch mitmachen!

11 - Robin Laws fällt mir als erstes ein, nicht zuletzt durch seinen Podcast zusammen mit Kenneth Hite, 

12 - Achte ich ehrlich gesagt nicht so drauf. Ich weiß, das eine Zeichnung von Brom Shane Hensley zu Deadlands inspiriert hat und das mir der Stil von Wayne Reynolds (Dark Sun & Pathfinder Iconics) gefällt. Mir fällt noch Mia Steingräber als Name ein, könnte aber wohl keines ihrer Bilder identifizieren.

13 - Ken & Robin Talking About Stuff und DORPcast.

14 - Würfel?

15 - Eine All-for-One-Musketier-Kampange, wenn man die Sessions zählt und eine Monsterjäger-Horror-Kampagne (Cthulhu-Mythos war es nicht wirklich), wenn man die Zeit von der ersten bis zur letzten Session zählt. Wir spielen meist immer wieder neue Dinge und selten länger als 6-10 Sessions.

16 - Sechs Stunden am Stück wäre schon lang für uns.

17 - Es war kurz D&D, dann vielleicht 13th Age, aber da ich mit Klassen und gewissen D&D-ism hardere, denke ich gerade darüber nach, das RuneQuest bzw. Stormbringer/Elric eigentlich nett war, um dann garantiert wieder zu sehen, was mir bei dem System nicht gefiel – denn eigentlich mag ich das Prozentsystem nicht. Der Kern von Barbarians of Lemuria gefällt mir, ist dann aber wieder zu heroisch, um generisch genug zu sein. Vielleicht ist es Savage Worlds, da wir das nun schon fast 10 Jahre spielen. Ihr erkennt das Problem?

18 - Fading Suns, auch wenn ich's schon viele Jahre nicht mehr angeschaut habe. Das Grundregelwerk hat mich damals aber extrem inspiriert und das Setting über die eher durchwachsenen Regeln hinwegsehen lassen.

19 - Ich mag keine Superhelden-Rollenspiele.

20 - Call of Cthulhu, selbst wenn "Where the fuck is my game?!" gilt, Chaosium auf meiner schwarzen Liste steht, ich die Ermittlungsregeln von Trail of Cthulhu viel besser finde und den Spielstil vieler deutschen Produkte, den ich als detailverliebtes Geschichtenerleben bezeichnen würde, nicht so mag. Nennt es Nostalgie.

21 - Ich hätte gerne ein nicht übertrieben albernes Warhammer-ähnliches europäisch angehauchtes Setting, ohne Tolkien-Klischees, mit Magie, so um 1500 herum. Beschreibe ich gerade "The Witcher"? Die Bücher oder Computerspiele habe ich mir jedoch nie angeschaut. Oder die Welt von Conan, wenn es etwas fertiges sein muss.

22 - Ich hätte gerne so ein geräumiges Wohnzimmer wie in Wil Wheatons RPG Show.

23 - Das wechselt monatlich.

24 - Ehrlich gesagt habe ich schon länger aufgegeben, Regeln selbst anzupassen und ziehe lieber weiter – es gibt ja so viele Systeme da draußen.

25 - Fail forward ist für mich die wichtigste Regel der letzten Jahre, um zu vermeiden, das eine Geschichte krachend zu einem Ende kommt, wenn ein Charakter eine Probe vergeigt.

26 - Kaufabenteuer. Ehrlich, ich bin im Selbstausdenken schlecht und greife daher gerne auf die Ideen anderer zurück, die mich dann inspirieren, da was eigenes abzuleiten. 

27 - Öhm. Sagte ich nicht eben, dass Selbstausdenken nicht so meine stärke ist?

28 - Midgard, dessen erste, zweite und dritte Auflage ich gespielt habe, inzwischen aber nicht mehr anfassen würde (von der 4. Auflage urteilend, die 5. Auflage nicht kennend).

29 - Ich verfolge rsp-blogs.de, da habe ich's gesammelt.

30 - Wil Wheaton und Vin Diesel, weil er sich offen dazu bekennt.

31 - Freundschaften

[1] https://www.youtube.com/watch?v=TIuHaeoQ_-s
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Stefan Matthias Aust's profile photoMarkus Wagner's profile photo
10 comments
 
@21: Das Witcher Rollenspiel ist ja angekündigt. 
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Heiko Stapf

♦ RPG Allgemein  - 
 
Ich suche ein Quick Referenz Sheet für das Cypher System (nicht Strange oder numenera - die hab ich gefunden)

Ich hab letzt eins gesehen, kann es aber nicht mehr finden - google auch nicht. 
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Daniel Lasercleric's profile photoHeiko Stapf's profile photo
8 comments
 
Ne - das hatte ich auch gefunden. Da war noch ein ausführlicheres im Umlauf. 
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Bianca Marie Spieker (Bibi)

○ Andere Systeme  - 
 
Hey Leute

Ich habe gerade das Hollow Earth System entdeckt. Finde die Grundidee echt cool. Jetzt frage ich mich, ob sich der Kauf lohnt. Welches Würfelsystem nutzt es? Wird es noch weiter supportet oder wird es nicht mehr produziert? Habt ihr es schon gespielt und fandet ihr es gut?

Kuss,
Bibi 💋
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Ulf Hillebrecht's profile photoMarc M ToThe C's profile photo
10 comments
 
Wenn Interesse besteht, kann ich ja mal wieder eine Runde HEX mit BoL Regeln anbieten.
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About this community

*Rollenspieler auf Google Plus vereinigt Euch!* Diese Seite soll es den deutschsprachigen Rollenspiel Hobbyisten auf G+ erleichtern Ihren Stream mit Gleichgesinnten, die in Ihrer Freizeit Würfel rollen, Charakterbögen ausfüllen und Drachen erlegen, zu füllen.

David Reichgeld (Tsu)
owner

◘ D&D & Pathfinder  - 
 
D&D 5 - Unearthed Arcana: Modern Magic

Frisch von der Festplatte der Wizzies, hat eine neue Ausgabe der "Unearthed Arcana" das Licht der Welt erblickt. City Domain anyone?
#unearthedarcana   #dungeonsanddragons  
When the fifth edition Dungeon Master's Guide was released in 2014, two pages in chapter 9, “Dungeon Master's Workshop,” attracted a lot of attention. A few months ago, Daniel Helmick described his adaptation for d20 Modern in a Behind the Screens article. He expanded on the rules for using ...
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Jennifer Fuss's profile photoPatric “Imunar” K's profile photo
3 comments
 
./sub
hrrhrr klint echt lustig vom Lesen
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David Reichgeld (Tsu)
owner

◘ D&D & Pathfinder  - 
 
So, jetzt noch bitte ankündigen, dass das ganze Ding in den Forgotten Realms an der Schwertküste spielt und Ich kann mit #markout  anfangen :D

via +Tim Franzke 
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When you mention the Dungeons and Dragons movie, most fans will shutter in fear of what has come before. When fans mention the second Dungeons and Dragons movie, you are likely be chased out of town by and angry mob. So… are you ready for another Dungeons and Dragons movie? Warner Bros. and Hasbro made …
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Simon Strietholt's profile photomarc dorna's profile photo
8 comments
 
Die sollen bloß nicht wieder den Fehler machen, den Film aus der Sicht einer Abenteurer Gruppe zu machen. Sowas funktioniert einfach nicht.

Es gibt genügend spannende Romane aus dem D&D Universum, die sich lohnen würden zu verfilmen. Das muss meiner Meinung nach auch nicht unbedingt Forgotten Realms sein.
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Simon Strietholt

♦ Blogs, Youtube & Co  - 
 
Anfang des Junis hatte unser SL seine limitierte Edition des neuen Earthdawnregelwerkes in Händen. Fein in einen bläulichen "Espagraschuppenumschlag" gebunden. Meines Eachtes ein wenig stolz der Preis (69,95 Euro) und leider ...
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Jennifer Fuss

♦ RPG Allgemein  - 
 
Eine Frage die sich mir stellte und wo ich irgendwie im Gedächtnis hatte das die Antwort eher "tu's nicht" ist, ist:

Eine Fremdsprache für ein Rollenspiel zu lernen ist,...

Als Kontext. Einerseits ziehe ich in Betracht das es besser sein könnte Spanisch zu lernen als auf eine Übersetzung von Omerta zu hoffen. Andererseits habe ich etwas Sorge das es beim LARP problematisch ist wenn man eine Fremdsprache auf dem Bogen hat die man nicht spricht.
Letztlich habe ich durchaus etwas Spaß am Sprachen lernen.
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70 votes  -  votes visible to Public
Eine gute Entscheidung
61%
Extenntrisch, Schräg
30%
Eine negative Entscheidung
0%
Unsinn
9%
Beleidgend ggü. Muttersprachlern
0%
6
Angela Kübler's profile photoSøren Sonntagsheld's profile photo
47 comments
 
[Ganz off Topic]
+Sascha Müller +Heinz Kreienbaum
Ganz richtig. Loser-L. Das ich das damit gleich setze, liegt - so würde ich das eher sagen - an meinem Umgang im Bereich IT-Nerds.
[Back to Topic]

Das ich schon zum Bereich der DKWDDK-Spieler gehöre, dachte ich, hätte ich damit klargestellt, daß ich Tsu's (Ich weiß, da gehört kein Apostroph hin, im Deutschen, sieht aber besser aus.) BesserLarper-Einwurf angenommen und bejaht habe. (... und ich bin kein Lager-Affe, sondern ein Plot-Ignorierer. ;) )
Aber by the way, auch ich spiele nach Regelwerken. Da kommt man ja meistens nicht drum herum. ... und für gewöhnlich versuche ich zuerst einmal alle meine Fähigkeiten auf den Charakter zu projezieren, damit ich nicht in Schwierigkeiten mit sowas komme. (... und das ist sch***e viel. ;) )
Aber manche Konzepte gehen halt mal gar nicht. (In besagtem Falle ein Gauner ohne jede Bildung, kann das einfach nicht lesen ...)
Aber schade ist es doch. Denn die Spielleitung hat sich umsonst Mühe gemacht, die Spieler die es ruhig hätten lesen können müssen (namentlich: Magier-Geschmeiß), hatten es nicht gekonnt und waren sich zu stolz, die Spielleitung nach einem Schlüssel dafür zu fragen, sondern haben unter den Spielern gesucht und nicht gefunden ... (Pfeif)
... und wenn Du möchtest, kann ich auch ein noch besseres Beispiel geben, daß diese Absurdität der "Regeln über Flair und Können" (Ja, ich setzte das hier gleich!) beinhaltet, daß die "Feuer machen"-Fähigkeit umfaßt, Regeln in denen etwas über Outtime-Feuerdinge bei dieser Fähigkeit steht, einen Spieler, der das ingame mit Feuerstein und Stahl gemacht hätte, einen zickigen Spielleiter und frierende Spieler kombiniert. (... es war ein Con im März.)

Wenn ich also zum Ambiente oder Plot beitragen und es sonst keiner übernehmen kann, warum dann nicht die Stimmung von allen verbessern? Weil es die Regeln verbieten?
Nein, da bin ich lieber ein schlimmer Anarchist und versuche das Spiel zu fördern. (Auch wenn ich es bei Runen einmal machte und einmal nicht. DAS ist wohl wahre Anarchie! ... oder Trotz ... jenachdem. ;) )

Gegen ein gutes "Du darfst spielen, was Du glaubhaft darstellen kannst"  habe ich übrigens überhaupt nichts einzuwenden.
... und ich habe in diesem Thema auch bereits geschrieben, daß ich Ansprüche habe, aber es völlig in Ordnung finde, wenn andere Spieler andere haben. (Wenn es zu sehr auseinander geht, spiele ich halt am einen Ende des Cons und die Anderen am Anderen. ... Gleiches sollte immer gelten, aber da gibt es einige Larp-Narzissen, denen es schon ein Dorn im Auge ist, wenn man etwas "ausgefalleneres" spielt.)

Wenn ich also einen Charakter spielen würde, der etwas kann was ich nicht kann, dann würde ich tunlichst daran arbeiten, daß es zumindest glaubhaft ist. (Der Halbling meiner Gruppe kann inzwischen tatsächlich mit Fallen und Schlösser umgehen. Aber der war ja auch vorher schon sehr geschickt und handwerklich begabt. ... und ja, er ist etwas zu groß für einen Halbling ... aber das ist einfach auch zu schwierig ... und er fühlt sich meistens eher zu klein ... gemeine Welt.)
Wenn ich allerdings einen Charakter spiele, der etwas nicht kann, was ich kann, kriege ich einfach die Kriese, wie ........ mache Spieler (sind) sich anstellen können ...


... und wie immer ... Bitte keinen Anstoß daran nehmen. (... und wenn doch, schreibt mir einfach 'ne böse Mail. ;) )

P.S.: Danke, Heinz, Apogelt, Apolgo, Apologlet, Apologeten ... mußte ich echt im Wiki nachschlagen ... aber jetzt bin ich wieder noch ein bißchen schlauer. :)
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NonPlayableCharacters

♦ RPG Allgemein  - 
 
Cola, Schokolade, Chips & Gummibärchen - wie wäre es mit einer Kombi daraus?

Was gibt´s bei euch in der RPG Runde an Verpflegung? 
- Thomas
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Christian Meyer-Beining's profile photoSøren Sonntagsheld's profile photo
12 comments
 
Ungemäßigtes Folgeverhalten, sowie sich verringernde Konzentration.
Will heißen, wenn Alkohol im Spiel ist (Wortwitz), dann sind die meisten
Spieler nicht mehr zu gebrauchen und sabotieren zunehmend die Spielrunde.
Das Gleiche gilt übigens für's Kiffen.
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David Reichgeld (Tsu)
owner

♦ Blogs, Youtube & Co  - 
 
Unser Thema für den August 2015 heißt: “Das Ende”

Wie gestaltet ihr Charaktertode, wie geht ihr als Spieler damit um - oder vermeidet ihr den Tod eines Charakters, und falls ja: warum und wie?
Wie plant ihr das Ende einer Kampagne oder einer einzelnen Session? Gibt es bestimmte Elemente, die unbedingt enthalten sein müssen? Steht das Ende von vornherein fest, wird es abgesprochen oder ergibt es sich gar spontan?
Wie erlebt ihr das Ende eines Hypes? Abrupt oder schleichend? Ganz ähnlich Editionswechseln: Wann und wie verabschiedet ihr euch von älteren Editionen? Und aus welchen Gründen?

Über Vlogs über diese Punkte und alles sonst, was euch zum Thema “Ende” in Verbindung mit Rollenspiel einfällt, freuen wir uns. Und wie immer gilt: Einfach ein Video mit 10min. Länge (absolutes Maximum 15min.!) bei Youtube online stellen und dann unter dem Introvideo verlinken.

Die Playlists vergangener Monate findet ihr selbstverständlich auch auf unserem Kanal, und auch dort kann man jederzeit noch etwas nachreichen (auch dann Link zum Video unter das jeweilige Introvideo setzen, bitte).

╰▶ Monatsplaylist August 2015: https://goo.gl/X2Eld3



Wir sind gespannt auf eure Enden!

#vlogtaculum   #dasende  +Vlogtaculum - Monatliche Rollenspiel VLOGs 
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Ingo Schulze

♦ Blogs, Youtube & Co  - 
 
#RPGaDay 2015: Tag 2 – Welcher von Dir unterstützte Kickstarter hast Du am meisten genossen?

Vielleicht mögen ja noch ein paar ihre Eindrücke schildern!

Bei mir ist es die Fate-2-Go-Steelbox, welche haptisch ein großartiges Erlebnis war. Dazu die extrem pünktliche Umsetzung.

Und bei Euch? 
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Klaus Westerhoff's profile photoDaniel Lasercleric's profile photo
6 comments
 
Ich hoffe ganz stark auf das englisch-sprachige Numenera Boxed Set.
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Bernd Pressler

◘ D&D & Pathfinder  - 
 
Ich kann mich nicht erinnern in D&D 4 jemals zuvor gegen diese Landhaie gekämpft zu haben. Aber dieses mal war es dann so weit.
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#undermountain   #4e  : D&D: Mechanical Monsters, Burying Bulettes
This time we:
- return to skullport (no images of that, sadly. Nothing to see)
- start funding a rebellion
- deal nonviolently with a gorgon
- prove that even combat in close quarters can be tactical

Details in the gallery.
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Bernd Pressler's profile photoMichael Mingers's profile photo
3 comments
 
Duergars runterprügeln und dann die Maulwürfe übernommen, wenn ich mich richtig erinnere. ;)
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Frank Falkenberg (Zornhau)

◘ Savage Worlds  - 
 
Hail, Flash Gordon! Savior of the Universe!

The Savage World of Flash Gordon wurde heute auf dem Gen Con als Savage-Worlds-Settingbuch angekündigt.

Slipstream war ja eigentlich schon "verdammt nah an Flash Gordon" angelegt, aber nun wird es wohl bei Pinnacle für den Erwerb der richtigen Lizenz gereicht haben, so daß es ein echtes Flash Gordon Rollenspiel-Setting geben wird.

Leider waren ja die letzten Lizenzprodukte von Pinnacle sehr dünnbrettbohrerartig und somit enttäuschend, sowohl Lankhmar wie auch The Sixth Gun erfüllten die - berechtigt! - hohen Erwartungen nach solchen Vorlagen (aus der guten alten Zeit) wie Solomon Kane und Deadlands: Reloaded leider überhaupt nicht.

Ich hoffe ja, als alter Flash-Gordon-Fan, daß sich dieses Mal das Blatt wendet und ein so gutes Produkt, wie es Pinnacle früher hinbekommen hat, dabei herauskommt.

Und hoffentlich ohne die übliche Kickstarter-Melkmaschine zu benutzen.

In diesem Sinne, laßt es alle Welt(en) wissen, daß dieser heutige Tag zum "Flash Gordon Tag" erklärt wurde!
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The Savage World of Flash Gordon!
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Hans Bothe (Enno)'s profile photoGünther Lietz's profile photo
12 comments
 
Guter Abverkauf ist nicht gleich gute Qualität. Zumal das Ausnahmesystem SW einfach nur dem Massengeschmack angepasst wird, der sich weitgehend aufs Schnetzeln versteht.

Außerdem bringe ich hier bezüglich "Flash Gordon" nur meine Befürchtungen zum Ausdruck, basierend auf einige der letzten Produkte, die ich nicht nur wegen meinem persönlichen Geschmack Mist finde, sondern die einfach Mist sind. Und warum dem so ist, das habe ich bei den jeweiligen Produkten auch erklärt. Persönlicher Geschmack ist eher, ein schluderiges C&P-Produkt trotzdem gut zu finden. Und das Pinnacle es auch anders kann, spreche ich denen auch gar nicht ab. Das macht die Sache um so ärgerlicher.
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