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Ich liebe Dich

Wenn ich sage, ich liebe Dich...
Dann lieb ich Dich,
wie nur die Liebe eben lieben kann,
mit liebevoller Nachsicht,
auch Ecken, Kannten dulden soll.

Wenn ich Dir sag, ich liebe Dich...
Dann lieb ich natürlich auch Dein Lachen,
weil das Glück wie Diamanten
aus Deinen Blicken strahlt.

Doch wenn ich sag, ich liebe Dich...
lieb ich genau so Deine Schatten,
die sich wie dunkle Wolken
in Deinen Augen spiegeln wolln.

Denn, wenn ich Dir heut sag,
ich liebe Dich...
dann hoffe ich sehr,
dass das für ewig gelten möge.

Selbst dann, wenn irgendwann
der Wind uns nicht mehr zärtlich flüstert
und das wilde Feuer der Leidenschaft,
nur noch ganz sachte brennt.

Denn auch dann ist da in uns
noch ganz viel Liebe,
die Herz und Herz zusammen
schlagen lässt.

Wenn ich Dir nun sag, ich liebe Dich...
Dann kann ich dies nicht immer neu erklären,
es sollte nur tagtäglich,
mein kleines Lächeln an Dich sein.

Denn wenn ich sage, ich liebe Dich...
dann lieb ich Dich,
wie eben Liebe einfach lieben muss!

©Namida 25.7.2017 (Text und Bild)

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Vergessen

Dunkelheit umhüllt das Wesen
Tragisch wird der Held zu
Grabe getragen
Seine Taten in der Sonne verwesen
Was gibt es da noch zu sagen

So stehe ich vor der leeren Hülle
Gedanken erfüllen mein Herz mit Wehmut
Ein Leben vergessen voller Fülle
Die vielen Tränen tun so gut

Wohin mag mich das Leben führen
Die Nächte so einsam und allein
Welche Sehnsüchte werden mich
Noch berühren, vielleicht noch verführen
Denn du kannst nicht mehr
Bei mir sein

von
Stefan Machander

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Die Melodie des Lebens...

Der Abend wird schon etwas kühler.
Nur noch die Restwärme des Tages
schmiegt sich liebevoll an die Steinstufen
des alten Weges,
der in den versteckten Garten führt.

Hier wo sich im satten Grün,
der üppige Geruch der Erde
mit dem zarten Duft der Blüten mischt,
wird mein Herz ganz weit
und tanzt mit den späten Schmetterlingen
um die Wette.

Wie liebe ich es doch hier zu sitzen,
an diesem Ort,
wo sich meine Seele gar liebevoll
zur Ruhe bettet.

Denn hier genieße ich die wundervollen Stille des Augenblicks
und lasse meine Gedanken schwerelos treiben,
um ganz achtsam der Melodie des Lebens zu lauschen.

©Namida 13.7.2017 (Bild und Text)

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04.06.17
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Zeitkapsel
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Der Zauber eines Lächelns

Der Zauber eines Lächelns, so unbeschreiblich leis,
So stark und auch so mächtig, so rein und Blütenweiß.
Ganz ohne großer Mühe, ganz ohne einen Preis,
Auch bringt er keine Schmerzen, er führt nicht zum Verschleiß.

Der Zauber eines Lächelns, auch wenn so schnell verflogen, schenkt jedem schweren Herzen,
den schönsten Regenbogen.
Auch tiefer Schmerz und Kummer,
auch stilles Leid und schwere Last,
Ist dank dem leisen Lächeln, doch auch nur noch ein Gast.

Der Zauber eines Lächelns, den jeder in sich trägt,
der Tag und Nacht des Alltags aufs Schöne doch so prägt.
Das Kinderherz verschenkt ihn, im vollen Maße zu,
das Lächeln eines Kindes, kennt niemals ein Tabu.

Der Zauber eines Lächelns, kennt keine Zeit, kein Raum, verjährt nie, wird nie schwächer , ist standhaft wie ein Baum.
Je älter wir auch werden, je müder unser Sein,
Je schwerer unsre Last auch ist, er lässt uns nie allein.

Der Zauber eines Lächelns, schenkt Schönheit und auch Glanz, verstreut auch noch die größte und härteste Distanz.
Die dickste Wolkendecke, durchbricht er ganz geschwind, und schenkt für ein Sekündchen,
dir reinen Sonnenwind.

Der Zauber deines Lächelns,vergiss ihn niemals nur, er zählt in allen Welten, in jeglicher Kultur.
Er spricht der Länder Sprachen, ganz fließend, ohne Scham,
vermehrt sich immer wieder, so schön und wundersam.

So nutze diesen Zauber, so oft es auch nur geht,
Nichts macht den Menschen reicher, solange er besteht.
So schenk ein Lächeln jedem, denn eines ist gewiss, es zaubert kleine Sternchen in jede
Finsternis.

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Als heute der Tag ganz sanft aus der Nacht geboren wurde und sich ein letzter zauberhafter Traum wie wilder Efeu um mich rankte, schmiegte ich mich noch für einen wundervollen, kleinen Moment in diesen Zauber mit Dir, um Dich einzuatmen und als geschenktes Gefühl mitzunehmen in die Wirklichkeit...

©Namida 6.2.2017 (Bild und Text)

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Die Insel...

Diese Sehnsucht geatmet
In den Stunden mit Dir
Den Regentropfen lauschend
Verschmolzen im wir.

Doch die Welt da draußen kämpft
Gegen Hass und auch Gier
Ein vergessnes Erleben
Schafft kein Gefühl mehr im wir.

Here Werte versanden
Kaum Platz mehr für Glück
Die Macht wird verherrlicht
Welcher Weg führt zurück...?

Denn wer das Mitgefühl tötet
Der zerstört diese Zeit
Schafft versteinerte Herzen
Ganz verloren im Neid.

Oft ertrag ich dieses Leben
Nur durch die Insel mit Dir
Lass meine Seele gesunden
In unsrem liebenden Hier.

©Namida 2.7.2017 (Bild: Martin Borges,Pixabay)



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Fußgängerzone - Leute

Der Gang dieser Leute,
ihr Wesen, Gehabe,
beschäftigt mich heute,
und wie ich sie deute
nur mit meiner Gabe,
die fehlerbehaftet.

Ich seh die Gesichter
von Alten und Jungen,
Gewitterblitzlichter,
und ich als ihr Richter,
ganz frei, nicht gezwungen,
so leer und entsaftet.

Nur manchmal ein Leben,
das scheinbar verhalten
will Sinnhaftes geben,
doch in meinem Streben,
ein Werk zu gestalten,
fühl ich mich gescheitert.

So endet mein Schreiben
in Frust und mit Lücken
trotz Sitzen und Bleiben,
Gedanken in Scheiben,
mehr will mir nicht glücken –
und nichts, das erheitert.


© Dirk Juschkat 2016, alle Rechte liegen beim Autor, mehr Gedichte und Infos unter www.dirkjuschkat.de

P.S.: Meine Gedichte dürfen auch nichtkommerziell unter Nennung meines Namens als Urheber weiterverbreitet werden!
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