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Zieht an die Liebe.

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Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Bund der Vollkommenheit.
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Das Schönste kommt noch!

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Wer ist für deine Situation verantwortlich?

Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm steht, spricht er zu ihm: „Willst du gesund werden?“ Der Kranke antwortete ihm: „Herr, ich habe keinen Menschen, dass er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich werfe; während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab.“ (Johannes 5,6-7)

Dieser Mann sagte im Grunde: „Es ist nicht meine Schuld. Da sind diejenigen, die etwas Bestimmtes nicht für mich tun, und diejenigen, die mir etwas Bestimmtes angetan haben.“

Denken Sie über die Worte dieses Mannes nach: „Ich habe keinen Menschen, der mir hilft.“ Etwas anders ausgedrückt, heißt das: „Ich komme nicht weiter, weil jemand anderes bestimmte Dinge nicht für mich tut.“ Oder: „Während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab,“ was mit anderen Worten heißt: „Ich komme nicht weiter, weil mir jemand anderes bestimmte Dinge angetan hat.“ So oder so, ich bin nicht schuld. Wenn wir uns einmal entschlossen haben, frei sein zu wollen, müssen wir als Nächstes aufhören, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Ein Freund von mir zog vor vielen Jahren aus Mexiko in die USA. Er verstand weder die Kultur noch die Sprache und steckte scheinbar hoffnungslos in einem schlechten Job fest.

Sein Arbeitgeber nutzte ihn aus und es schien keinen Ausweg für ihn zu geben. Aber statt anderen die Schuld für seine Lage zu geben (was er leicht hätte tun können), entschied er sich, davon loszukommen und etwas aus seinem Leben zu machen.

Es dauerte einige Jahre, aber heute besitzt er mehrere Geschäfte und ist recht wohlhabend.

Tappen Sie nicht in die Falle der Schuldzuweisungen, sondern entscheiden Sie sich stattdessen fürs Aufstehen (etwas, worüber wir in der nächsten Andacht sprechen werden).

Tun, was Gott sagt

Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh umher! (Johannes 5,8)

Diese Worte waren an einen Mann gerichtet, der 38 Jahre lang krank gewesen war! Sein Bett hatte ihn getragen, und jetzt sagte Jesus ihm, er solle sein Bett tragen!

Wir haben in den vergangenen Andachten über einige Faktoren gesprochen, die uns helfen können, uns von unseren Problemen zu lösen. Zuerst müssen wir wirklich frei werden wollen, und dann müssen wir aufhören, anderen die Schuld an unseren Problemen zu geben.

Der letzte Aspekt, den ich Ihnen zeigen möchte, findet sich im obigen Vers. Es ist der Gehorsam dem gegenüber, was Gott Ihnen sagt. Ob es Ihnen sinnvoll erscheint oder nicht –gehorchen Sie einfach!

Einem Mann, der 38 Jahre lang von seinem Bett getragen worden war, musste die Vorstellung, aufzustehen und sein Bett umherzutragen, verrückt erscheinen! Doch in dem Augenblick, als er anfing zu gehorchen, floss neues Leben und neue Kraft in seine ehemals gelähmten Gliedmaßen.

Hören Sie auf die Anweisungen Gottes in Ihrem Herzen. Suchen Sie danach in seinem Wort. Es gibt keinen Glauben ohne Taten. Gott wird von Ihnen eine praktische Äußerung oder Umsetzung Ihres Glaubens erwarten. Es kann sein, dass Sie diese Anweisungen verstehen –vielleicht aber auch nicht. Hier will ich Maria, die Mutter Jesu, zitieren: Was immer er sagt, das tut (Johannes 2,5).

Ich bin seit mehreren Jahrzehnten Pastor derselben Gemeinde und konnte beobachten, dass viele Menschen nicht deshalb in ihren Problemen feststecken, weil Gott nicht zu ihnen geredet hätte, sondern weil sie dem, was er zu ihnen sagte, nicht gehorchten.

Wenn es in Ihrem Leben einen Punkt gibt, in dem Sie Gott nicht gehorsam waren, dann tun Sie jetzt das, was Gott Ihnen aufgetragen hat. Anders werden Sie nicht von Ihren Problemen loskommen.
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